„Costa Magica“ – 2009 das größte Kreuzfahrtschiff in Kiel

„Costa Magica“ –
2009 das größte Kreuzfahrtschiff in Kiel

Rekord für den Ostsee-Basishafen – Costa setzt neue Standards fürs Nordland

„Seit Costa im Jahr 2002 erstmals ein Schiff in Kiel positionierte, sind wir stetig gewachsen und diesen Kurs der Expansion im Norden Europas werden wir auch in Zukunft steuern“, sagt Heiko Jensen, Managing Director der Costa Vertretung in Deutschland. „Mit der ‚Costa Magica’ setzen wir im kommenden Jahr nicht allein in Bezug auf ihre Größe einen vorläufigen Höhepunkt; sie ist auch vom Design her ein besonderes Schiff und zudem eines der jüngsten in unserer modernen Costa Flotte.“

Kreuzfahrtgenuss mit privatem Balkon

Wie kaum ein anderes Schiff bietet die „Costa Magica“ ihren Gästen die Möglichkeit, die Kreuzfahrt in einer komfortablen Außenkabine oder Suite mit privatem Balkon zu genießen. Gut ein Drittel der insgesamt 1.358 Kabinen verfügen über einen eigenen Balkon. Der rund 1.300 Quadratmeter große Fitness- und Wellnessbereich, mehrere Swimming- und Whirlpools, das dreistöckige Theater mit „State of the Art“-Bühnentechnik, das exquisite kulinarische Angebot in den Restaurants und die zahlreichen Bars und Lounges mit ihrer abendlichen Live-Musik sind weitere Highlights des Schiffes. Für Kinder und Jugendliche gibt es den Squok-Club, in dem sie von qualifiziertem Personal betreut werden.

Italiens schönste Orte neu entdecken

Darüber hinaus ist das ausgefallene Interieur für die „Costa Magica“ charakteristisch. Die schönsten Orte und Regionen Italiens dienten bei der künstlerischen Ausgestaltung der öffentlichen Bereiche als Inspirationsquelle. Sizilien, Bellagio am Comer See und das antike Ostia sind nur einige Beispiele für italienische Schönheiten, die das Schiff seinen Gästen zeigt.

Abwechslungsreiches Nordeuropa

Vielfältig wie das Schiff selbst sind auch die Kreuzfahrten der „Costa Magica“ durch Nordeuropa. Sie bringen die Gäste unter anderem zu den schönsten Metropolen des Baltikums, zu den spektakulären Naturwundern der norwegischen Welt der Fjorde, aber auch zur Vulkaninsel Island und in die schottischen Highlands.

Preisbeispiele:

Die sechstägigen Reisen der „Costa Magica“ von Kiel nach Hellesylt, Geiranger, Bergen, Stavanger und Aarhus mit Abfahrt am 1. und 28. Juni 2009 kosten inklusive Treibstoffzuschlag pro Person in der Zwei-Bett-Innenkabine ab 729 Euro Bonus Preis (bei Buchung bis vier Monate vor Abfahrt) zuzüglich 6,50 Euro Serviceentgelt pro Person und Tag auf dem Schiff (3,25 Euro bei Kindern von 14 bis 17 Jahren).

Die elftägige Kreuzfahrt „Metropolen der Ostsee“ nach Stockholm, Helsinki, St. Petersburg (zwei Tage), Tallinn, Riga, Klaipeda, Gdingen und Ronne mit Abfahrt am 21. Mai 2008 kostet inklusive Treibstoffzuschlag pro Person in der Zwei-Bett-Innenkabine ab 939 Euro Bonus Preis (bei Buchung bis vier Monate vor Abfahrt) zuzüglich 5 Euro Serviceentgelt pro Person und Tag auf dem Schiff (2,50 Euro bei Kindern von 14 bis 17 Jahren).

Neu: Costa holt Gäste zuhause ab

Der Basishafen in Kiel ermöglicht Gästen aus Deutschland eine bequeme Anreise zum Schiff. So bietet ihnen Costa zum Beispiel die Option, sich mit komfortablen Reisebussen ab vielen deutschen Städten nach Kiel bringen zu lassen. Neu ab 2009 ist dabei der zusätzliche Service der Abholung zuhause, den man zusätzlich zur Busfahrt buchen kann. Dabei werden die Gäste mit ihrem Gepäck von einem Shuttlebus abgeholt und zum Treffpunkt für den Reisebus gebracht. Mit diesem neuen Service beginnt der Urlaub vom ersten Moment an richtig erholsam – die ideale Einstimmung auf eine besondere Kreuzfahrt mit der „Costa Magica“.

Weltrekordversuch im Dosenstapeln

Wissenshunger

Thema: U.a.: Weltrekordversuch im Dosenstapeln

VOX,Mittwoch, 01.10. um 18:00 Uhr

Neun Studenten der Fachhochschule Wismar sind angetreten, um einen Rekord zu brechen: den aktuellen Weltrekord im Dosenstapeln, der bisher bei 13,50 Metern liegt. Vier Wochen haben die Studenten gemeinsam an einem Plan gearbeitet, wie man die Konservendosen stapeln muss, damit der Turm die Zielhöhe von 18 Metern erreicht. Jetzt treten sie in zwei Teams gegen einander an. Zehn Stunden haben sie Zeit, um aus 20.000 Konservendosen den höchsten Dosenturm der Welt zu bauen. Während der Turm des ersten Teams in einer Höhe von 10 Metern zusammenbricht, erreicht das zweite Team nach 9-stündiger Aufbauarbeit zwar keine Höhe von 18, aber immerhin 14,06 Metern – Weltrekord! Den Weltrekord im Dosenstapeln zeigt VOX am 1. Oktober um 18 Uhr bei „Wissenshunger“.

„Wissenshunger“ auf Weltrekordkurs

„Wissenshunger“ geht am 29. September und 1. Oktober
um 18 Uhr auf Rekordjagd. Das VOX-Wissensmagazin ist
bei zwei Weltrekordversuchen mit der Kamera dabei. Ob
größte Brezel oder höchster Dosenturm der Welt –
Spannung ist garantiert!

Die größte Brezel der Welt kam bisher aus Österreich.
Pünktlich zum Start der Münchener Wiesn 2008 wurde
dieser Rekord von der bayrischen Großbäckerei Müller eingestellt. Aus 450 kg Teig, 20 Litern
Wasser, 1,6 Litern Natronlauge und 1 kg Salz formten die Bäcker in ihrem für diesen Zweck
umkonstruierten Industrieofen eine acht Meter lange und 386 kg schwere Brezel. Ein Eintrag
im Guinness-Buch der Rekorde ist ihnen damit sicher! Jetzt mussten nur noch Esser für den mit
1.084.660 Kilokalorien recht sättigenden Brezel gefunden werden. Zum Glück findet in
München gerade das größte Volksfest der Welt statt. Einziges Problem: Der riesige Brezel
musste erstmal zur Wiesn kommen. Den Weltrekord und die abenteuerliche Reise des größten
Brezels der Welt zum Oktoberfest zeigt VOX am 29. September um 18 Uhr bei
„Wissenshunger“.

Auch neun Studenten der Fachhochschule Wismar sind angetreten, um einen Rekord zu
brechen: den aktuellen Weltrekord im Dosenstapeln, der bisher bei 13,50 Metern liegt. Vier
Wochen haben die Studenten gemeinsam an einem Plan gearbeitet, wie man die
Konservendosen stapeln muss, damit der Turm die Zielhöhe von 18 Metern erreicht. Jetzt
treten sie in zwei Teams gegen einander an. Zehn Stunden haben sie Zeit, um aus 20.000
Konservendosen den höchsten Dosenturm der Welt zu bauen. Während der Turm des ersten
Teams in einer Höhe von 10 Metern zusammenbricht, erreicht das zweite Team nach 9-
stündiger Aufbauarbeit zwar keine Höhe von 18, aber immerhin 14,06 Metern – Weltrekord!
Den Weltrekord im Dosenstapeln zeigt VOX am 1. Oktober um 18 Uhr bei „Wissenshunger“.

„Wissenshunger“: Montags bis freitags um 18 Uhr bei VOX

Rekordversuch läuft -1 Million Fairtrade-Bananen

Rekordversuch läuft: 1 Million Fairtrade-Bananen
Banana Day – essen Sie mit für eine bessere Welt

Mit einem umgebauten Oldtimer-Schulbus startete TRANSFAIR e.V. den bundesweiten Banana Day. „Wir haben heute das Ziel, eine Million Fairtrade-Bananen unters Volk zu bringen“, erklärte Dieter Overath den Rekordversuch. „Bundesweit sind alle Verbraucherinnen und Verbraucher aufgerufen, fair gehandelte Bananen zu verspeisen und zum Erfolg des Rekords beizutragen.“ TRANSFAIR erhielt dabei Unterstützung von 1.000 Schülern, den Kölner Haien, Stephan Brings, Didi Jünemann, Bananensprayer Thomas Baumgärtel, der Bananenproduzentin Natividad Isabel Nagua aus Ecuador und vielen anderen.

Der Banana Day wird bundesweit mit Aktionen in Schulen, Kirchengemeinden, Kantinen und Supermärkten begangen – alle mit dem gemeinsamen Ziel, den Rekord „eine Million Fairtrade-Bananen“ aufzustellen. Dokumentiert wird der Rekord durch einen Fotowettbewerb, in dem die Teilnehmer aufgerufen sind, ihr schönstes Aktionsfoto bei TRANSFAIR e.V. einzureichen.

Bauernkooperativen und Plantagen erhalten eine Fairtrade-Prämie von 1 US-Dollar pro Bananenkiste. Mit den Prämien werden vielfältige Projekte angestoßen wie fachkundige Beratung für die Bioumstellung, Fortbildungskurse, Programme für Frauen und Jugendliche oder die Gründung einer Kreditgenossenschaft. „Eine Million verkaufte Fairtrade-Bananen können Kindern in Ecuador 22.000 Schultage ermöglichen“, sagte Natividad Isabel Nagua.

In Deutschland stammen die Fairtrade-Bananen zu 100 Prozent aus biologischem Anbau. Im Jahr 2007 wurden 13.600 Tonnen Fairtrade-Bananen verspeist, ein Plus von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die fairen Früchte sind in 6.500 Geschäften wie Lidl, Penny, Netto, in Weltläden und jetzt neu bei Globus St. Wendel und Famila erhältlich.

Der Banana Day findet im Rahmen der Fairen Woche (15. bis 28. September 2008), der bundesweiten Aktionswoche zum Fairen Handel statt, die dieses Jahr unter dem Motto „Doppelt gut! Bio im Fairen Handel“ steht.

Rheinländer stellen europäischen Raclette-Rekord auf

Rheinländer stellen europäischen Raclette-Rekord auf

Der europäische Raclette-Rekord außerhalb der Schweiz ist aufgestellt. 3.278 Portionen geschmolzener Schweizer Käse verwöhnten am Sonntag in Neuss die Gaumen der Rheinländer. Über 10.000 Menschen feierten rund um die Skihalle den Alp-Abtrieb. Der Rekordversuch war ein Höhepunkt des Volksfestes und wurde von dem größten Schweizer Käseproduzenten Emmi initiiert.

Mit der Traditionsveranstaltung eröffneten die Neusser am vergangenen Wochenende den Auftakt der Wintersaison. Der Festumzug mit Trachten- und Brauchtumsgruppen, bunt geschmückten Tieren sowie Blumenkindern und Schweizer Fahnenschwenkern erinnerte an den jahrhundertealten Brauch des Alp-Abtriebs der Schweiz. Vom beschaulichen Nachbarort Grefrath bis an den „Neusser Gletscher“, die Skihalle Neuss, ging der Umzug. Dort erwartete die Festzugs-teilnehmer ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, eidgenössischen Darbietungen und zahlreichen Aktionen für Kinder. Mit dabei war auch das Maskottchen der Skihalle Neuss, der Schneebär.

Nicht zu kurz kam bei dem Event das kulinarische Angebot, wobei die zehn Meter lange Raclette-Theke am Eingang des Festzeltes im Mittelpunkt stand und insbesondere am Nachmittag zum Publikumsmagneten avancierte. Raclette, die urtypische Käsespezialität aus der Schweiz, wurde unter dem heißen Ofen geschmolzen. Fein-cremig und aromatisch, ließen sich die zahlreichen Besucher die Köstlichkeit ganz urtümlich schweizerisch mit Kartoffeln und Cornichons schmecken. In der Schweiz ist die Verbindung von Skilaufen und Raclette überaus beliebt, das wurde an diesem Tag in die niederrheinische Metropole transportiert.

Mit jeder Portion Raclette, die von den Menschen beim Alp-Abtrieb verzehrt wurde, kam Emmi dem anvisierten Raclette-Rekord näher. Um die Mittagszeit herum waren es schon 850 Portionen, die seit den Morgenstunden einen Abnehmer gefunden hatten. Um zwei Uhr liefen dann alle Racletteöfen auf Hochtouren, in jedem der 20 Geräte waren zwei Laibe zum Schmelzen eingespannt. Die Gäste zeigten sich engagiert und vor allem erfreut über die Schweizer Köstlichkeit, die nicht auf jedem Volksfest geboten wird und daher umso mehr die Gaumen der Ge-nießer verwöhnte. Um 19 Uhr stand fest: 3.278 Portionen wurden ausgeteilt, rund jeder vierte Besucher aß Raclette und so ging eine halbe Tonne Käse im Laufe des Tages über die Theke. Die Besucher des Alp-Abtriebs hatten mit dieser Aktion ein besonderes Schweiz-Erlebnis und jeder Käsegenießer für sich trug so seinen Teil zum europäischen Raclette-Rekord von Emmi bei.

Die längste Pizza der Welt in Gelsenkirchen

Guinness-Rekordversuch für einen guten Zweck ist geglückt.

Am Samstag, 13. September 2008 um 18 Uhr stand es fest, der Pizza Rekord hat eine Neue Bestmarke. Ein 50 cm breites Teigband gleitet acht Stunden an Küchenchef Heinrich Wächter, Sascha Waller, Friedrich Gabel, Jörg Bücker und weiter 8 Nachwuchsköchen des Köche-Club Gelsenkirchen e.V. vorbei. Was Ihre Hände hergaben, belegten sie den Pizzaboden mit fast einer halben Tonne Zutaten. Die Pizza gleitet weiter auf das Rollband eines Spezialofens und kam duftend und knusprig „hinten“ heraus. Dort wurde sie sofort portioniert und in ansehnlichen Stücken von 20 mal 25 Zentimetern noch heiß verkauft, genauer gesagt über 2000 Pizzen. Drei unabhängige Juroren wachten darüber, dass alles seine Richtigkeit hatte. Das ist Bedingung, damit dieser kulinarische Kraftakt in das Guinness-Buch der Rekorde einziehen kann. Noch wichtiger aber ist der gute Zweck: Der Verkaufserlös geht in vollem Umfang an den „Förderverein für Krebsberatung und –hilfe in der Emscher-Lippe-Region e.V.“. Der Verein unterstützt die Arbeit der Krebsberatungsstelle Gelsenkirchen und will helfen, dieses Angebot auszubauen.

Vier Flugzeuge weniger

Germanwings betont Profitabilität als oberstes wirtschaftliches Gebot – Airline reduziert Kapazität und gibt vier Flugzeuge zum Winter ab

Germanwings setzt weiterhin auf Profitabilität als oberstes wirtschaftliches Gebot. Das Management der Airline hat sich angesichts des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes und der von Rekord zu Rekord eilenden Kerosinpreise entschlossen, die Kapazitäten zu reduzieren. Vier der derzeit 29 Flugzeuge werden zum 1. November 2008 abgegeben.

Thomas Winkelmann, Sprecher der Geschäftsführung von Germanwings: „Die Rahmenbedingungen für die Airlineindustrie haben sich angesichts der gestiegenen Kosten sehr stark verändert. Diese Veränderungen müssen nun gestaltet werden. Germanwings wird nicht den Fehler begehen, Wachstum um jeden Preis anzustreben. Das oberste wirtschaftliche Ziel von Germanwings ist es, weiterhin profitabel zu fliegen. Aus dem Grunde werden wir vier Flugzeuge zum Winterflugplan abgeben.“

Welche Strecken Germanwings zukünftig nicht mehr bedienen will, teilte die Airline noch nicht mit.

Witzigmann testet Restaurants in Tokio

Ein neuer Rekord: In Tokio gibt es seit Kurzem mehr Drei-Sterne-Restaurants als in jeder anderen Stadt der Welt. Eckart Witzigmann hat sie für uns getestet – und auch ein paar ohne Stern

Tag 1

Eine Woche Tokio, auf Einladung der internationalen, nicht gewinnorientierten Grand Jury Européen, für die ich hier gemeinsam mit Otto Geisel und François Mauss Sternelokale auf Harmonie zwischen japanischem Essen und großen europäischen Weinen testen soll. In Tokio sind dieses Jahr so viele Drei-Sterne-Lokale wie in keiner anderen Stadt der Welt vom Guide Michelin ausgezeichnet worden: acht von 160.000 getesteten Lokalen. Mittagessen im Restaurant »Yebisu« im »Westin Hotel«, ein Stern: zur Vorspeise Abalone-Seeschnecken vom Teppanyaki-Grill. Zuerst werden Bambusblätter auf die Grillplatte gelegt, darauf die frisch geöffneten Abalone mit der Fleischseite platziert, mit etwa drei Bambusblättern abgedeckt, mit schneeweißem Salz zugedeckt, mit wenig Wasser beträufelt, damit eine Salzkruste entsteht, dann überlässt man die Seeschnecke eine Stunde ihrem Schicksal. Mit einem Spatel wird die Salzkruste behutsam abgehoben.

Die Abalone wird in große Stücke geschnitten, mit Dashi-Sauce und Kräutersaitlingen serviert (Geschmack zwischen Steinpilz und Austernpilz, gibt es auch auf dem Viktualienmarkt beim Frutique-Stand). Abalone mit Biss, guter Auftakt. Gegrillter Tunfisch – pur und einfach gut, dazu Wein Nr. 32 der Grand Jury: Weißburgunder Spätlese, trocken, von Fritz Waßmer, fein. Zur gegrillten Seebrasse: Algen aus Tasmanien, weil dort das sauberste Wasser, auch tolle Lachse, geniale Schnittkunst bei der Verarbeitung. Schließlich das speziell aufgezogene Maezawa Beef als Hauptgang: Sirloin und Tenderloin Steak rasch auf beiden Seiten, ganz gekonnt an der Schnittfläche angebraten und sofort serviert. Dazu vier Millimeter dick geschnittene Süßkartoffel-Scheiben. Ein Gedicht. Wie auch später noch: gekochter Klebereis auf dem Grill angebraten, mit einem Gewürz, dessen Rezeptur der Koch uns nicht verrät. Fein!

Lesen Sie den gesamten 4-seitigen Bericht vom Chef Eckart Witzigmann in der Süddeutschen Zeitung:
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/25268

Teuerste Pizza der Welt

pizza.com für Millionenbetrag verkauft

Genau 2.605.000 US-Dollar hat ein Käufer aus den USA investiert, um die Internet-Adresse pizza.com zu ersteigern. Die Versteigerung fand über Sedo, die weltweit größte Domainhandelsplattform, statt.

Über 24 Bieter aus aller Welt zeigten Interesse an der beschreibenden Premium-Adresse und steigerten das Startgebot von 100 US-Dollar auf die Rekordsumme von 2.605.000 US-Dollar.

Besonders groß war die Freude beim Verkäufer der Domain: Als er im Jahr 1994 die Domain pizza.com für 20 US-Dollar erwarb, hat er nicht damit gerechnet, dass er vierzehn Jahre später einen Millionenbetrag dafür erhalten würde. Dabei hatte der ehemalige Webseiten-Gestalter die Domain damals nur reserviert, um einen potentiellen Kunden, einen Pizzalieferanten, davon zu überzeugen, sich von ihm eine Internetpräsenz unter pizza.com erstellen zu lassen.

Der Verkaufspreis von pizza.com stellt gleichzeitig einen neuen Rekord dar als höchster Betrag, der je durch eine Auktion über Sedo erreicht wurde. Bisher galt der Verkauf von chinese.com für 1,1 Millionen US-Dollar als teuerste Auktion.

Überhaupt scheinen Domains aus der Nahrungsmittelindustrie sehr gefragt zu sein: Erst kürzlich wurde die Domain eggs.com (zu deutsch „Eier“) für 112.500 US-Dollar versteigert. Der bisher teuerste veröffentlichte Domainverkauf über Sedo ist vodka.com für 3 Millionen US-Dollar.

Dreimal zur Sonne und wieder zurück: Neuer Rekord der ICE-Flotte

Eine Milliarde Kilometer seit 1991 zurückgelegt – Rund 250 ICE-Züge im Einsatz – Fernverkehrsvorstand Breuel: Internationale Flotte wird ausgebaut

Die ICE-Flotte der Deutschen Bahn hat einen Rekord erreicht: Seit der Aufnahme des planmäßigen ICE-Verkehrs im Jahre 1991 haben die Hochgeschwindigkeitszüge eine Milliarde Kilometer zurückgelegt. Das entspricht einer Reise von dreimal zur Sonne und wieder zurück.
Heute fahren die rund 250 ICE mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern täglich über 300.000 Kilometer, zunehmend auch auf Strecken außerhalb Deutschlands.

„Der ICE ist europaweit das Topprodukt des Fernverkehrs und ein Synonym für Komfort, Service und Schnelligkeit“, so
Dr. Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. „Jedes Jahr nutzen 70 Millionen Kunden die Hochgeschwindigkeitszüge in und außerhalb Deutschlands.“„Seit dem Fahrplanwechsel Ende letzten Jahres verbindet der ICE Deutschland mit sechs Nachbarländern und fährt nach Österreich, Frankreich, Belgien Dänemark sowie in die Schweiz und die Niederlande.

Breuel weiter: „Aufgrund der steigenden Nachfrage bauen wir die Flotte der international einsetzbaren ICE-Züge aus. Zurzeit läuft eine Ausschreibung für sieben neue Hochgeschwindigkeitszüge, die auch auf grenzüberschreitenden Verbindungen zum Einsatz kommen sollen.“ Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 320 km/h werden die neuen Züge ab 2011 im Einsatz sein. Bereits heute verfügt die DB über rund 60 ICE-Züge, die auf europäischen Strecken verkehren.