ÖKO-TEST Ostereierfarben

Die gute Nachricht: Nichts gefunden – Ostern kann stattfinden – Kleine Nörgelei: Chlorophyll kocht leicht über. Ein Hersteller sollte auf der Verpackung deshalb einen Warnhinweis anbringen

Rechtzeitig zu Ostern hat das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST Eierfarben getestet und gute Nachrichten: Mit allen untersuchten Farben können Kinder bedenkenlos kleine Kunstwerke basteln. Einzig im Praxistest hakte es bei einigen: Sie kleckerten, verschmierten oder kochten über.

Industriell gefärbte Eier, die es im Supermarkt zu kaufen gibt, sind mit Lebensmittelfarben gefärbt und mit Schutzlacken luftdicht abgeschlossen. Anders als bei rohen Eiern müssen die Hersteller bei den gekochten nicht angeben, wie und wo die Hühner gehalten werden. Wer also lieber Ostereier aus Bio- oder Kleingruppenhaltung in die Nester legen will, sollte sie besser selbst färben. ÖKO-TEST gibt hierzu grünes Licht, denn von den elf Farbsets, die das Verbrauchermagazin ins Labor geschickt hat, waren fast alle unbedenklich. Nur in einer Farbe analysierte das Labor eine halogenorganische Verbindung.

Schwächen zeigten sich aber im Praxistest: Eine grüne Farbe bildete beim Anrühren derart viel Schaum, dass sie überkochte und nur mit viel Mühe von der Herdplatte entfernt werden konnte. Das liegt am Inhaltsstoff Chlorophyll. Dieses Problem ist allerdings bekannt und kann mit häufigem Umrühren ganz einfach behoben werden – ein Warnhinweis auf der Verpackung wäre hier aber angebracht. Eine andere Farbe im Test schmierte und kleckerte, lieferte dafür aber ein schönes Farbergebnis. Bei drei Produkten kritisiert ÖKO-TEST, dass die Farben auf der Verpackung viel intensiver leuchten als sie dann tatsächlich sind.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2015 gibt es seit dem 27. März 2015 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

ÖKO-TEST: Fahrradkindersitze

Bruchgefahr
Die meisten Fahrradkindersitze weisen nicht nur gravierende Sicherheitsmängel auf. Manche sind zudem unpraktisch und zeigen sich bei der Schadstoffprüfung von einer schlechten Seite. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das Hecksitze nicht nur auf Inhaltsstoffe untersucht hat, sondern auch einem umfassenden Praxistest unterzogen hat.
Besonders schlecht ist die Qualität beim Walser Kinderfahrradsitz Comfy Kid S. Hier brach bereits bei der Montage die Befestigungsschraube. Als die Tester dann die Schraube weniger fest anzogen, damit sie nicht bricht, verrutschte die Sitzhalterung. Bei drei weiteren Fahrradsitzen brachen im Praxistest Teile der Befestigung.

Ein weiterer Kritikpunkt von ÖKO-TEST ist, dass bei zwei Modellen die Gurte schwergängig oder schwer zu verstellen sind. Das macht das Angurten des Kindes umständlich und zeitraubend, was viele Eltern im Alltag nervt. Bei einem anderen Sitz bemängelt das Verbrauchermagazin, dass der Winkel zwischen Lehne und Sitzfläche zu gering ist, so dass das Kind leicht nach vorne gebeugt sitzt – was nicht gerade entspannend ist. Viele Modelle scheitern auch an der Rückenlehne, die nicht zu kurz sein darf, damit sie bei einem Aufprall dem Kopf des Kindes ein ausreichend hohen Schutz bietet. Vor allem die verstellbaren Modelle konnten hier im Test überzeugen.

Aber auch die Ergebnisse der Schadstoffprüfung sind nicht ohne: In einem Produkt fand das Labor Cadmium in einem Gehalt, der deutlich über dem aktuellen Grenzwert für das krebserregende Schwermetall liegt. In drei Produkten stecken erhöhte Mengen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Immerhin fünf Fahrradkindersitze waren schadstofffrei.
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2012 gibt es seit dem 27. April 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Servicezeit

Moderation: Yvonne Willicks
Jeder vierte Deutsche kauft regelmäßig zucker- und fettreduzierte Lebensmittel – so die Gesellschaft für Konsumforschung. Von ihrem Verzehr versprechen sich viele Verbraucher dauerhaft eine schlankere Figur. Doch so einfach funktioniert das Ganze nicht.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurden hierzulande gewaltige Mengen an „Light“-Produkten, sowie an vergleichbaren „Fitness“-, „Wellness“- oder „low fat“-Lebensmitteln konsumiert. Gleichzeitig ist das Durchschnittsgewicht der Deutschen immer weiter angestiegen. Adipositas und Diabetes sind weit verbreitet. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft erklären, warum Produkte, die besonders „leicht“ sein sollen, nicht gegen Übergewicht helfen.

weiteres Thema:
Entsafter im Praxistest

WDR Fernsehen, Donnerstag, 12. Januar 2012, 18.20 – 18.50 Uhr

Navigationsgeräte im Praxistest

AUTO ZEITUNG prüft mobile Navigationsgeräte im Praxistest

Die AUTO ZEITUNG aus der Bauer Media Group hat in einem umfassenden Praxistest acht brandneue mobile Navigationsgeräte getestet und stellt die Ergebnisse in ihrer aktuellen Ausgabe 25 vor.

Die Geräte mit bis zu fünf Zoll großem Display liegen in einem Preisbereich von 189 Euro bis zu 449 Euro und stammen von bekannten Herstellern wie Becker, Falk, Garmin, Medion, Navigon und TomTom. Zusätzlich mussten sich zwei weitere Produkte dem Vergleich stellen – vom Computerspeicher-Spezialisten takeMS sowie vom China-Importeur Baros GmbH.

Im Rahmen des Praxistests wurden die mobilen Navigationsgeräte, die alle für die Saugbefestigung an der Frontscheibe vorgesehen sind, unter anderem in den Testrubriken Bedienung/Anzeige, Routeneingabe, Routenführung, Stau/Verkehrswarnung und Kosten auf Herz und Nieren geprüft.

Das bestplatzierte Gerät im AUTO ZEITUNG-Test ist das Navigon 8410 (Listenpreis 449 Euro). Sehr empfehlenswert sind zudem die Geräte Go Life 950 von TomTom (349 Euro) sowie das Falk F12 3RD Edition (350 Euro). Die genauen Ergebnisse und zusätzliche Informationen finden interessierte Leser in der aktuellen Ausgabe 25 der AUTO ZEITUNG (EVT: 25.11.2009).

Zander

Woidke startet den Praxistest:

Zander testen Karpfenteich

Termin: Freitag, 26.Juni

Zeit: 10.00 Uhr

Ort Forst-Eulo, Meisenweg, Teichwirtschaft Eulo

Kontakt: Teichwirtschaft Eulo, Christoph Junghanns, mobil:

0175/ 245 79 49

Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow,

Uwe Brämick, Telefon: 033201/ 406 30

Anreise: Autobahn 15 in Richtung Forst, Abfahrt Forst zum Zentrum Forst, auf die B 112, in der Cottbusser Straße links auf den Meisenweg abbiegen in Richtung Euloer Teiche, Parkplatz am Betrieb

Weltweit werden immer weniger Zander gefangen. Aber die Nachfrage steigt. Deshalb arbeiten Wissenschaftler am Potsdamer Institut für Binnenfischerei (IfB) daran, den Zandern die im Land reichlich vorhandenen Karpfenteiche schmackhaft zu machen. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) wird gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Euloer Teichwirtschaft, Christoph Junghanns, am kommenden Freitag (26. Juni) die ersten jungen Zander in die Euloer Karpfenteiche setzen. Das Heranwachsen der Fische wird von den Potsdamer Ichthyologen um Uwe Brämick wissenschaftlich begleitet.

Um den Zander als alternative Art in der Karpfenteichwirtschaft zu etablieren, bedarf es der Entwicklung neuer Technologien, denn Zander sind von Natur aus an das Leben in Flüssen und Seen angepasst. Sie sind ausgesprochene Raubfische, die in Teichen nur geringe Mengen geeigneter Nahrung finden und sich nur im Jungfischstadium und vergleichsweise schwierig an die in der Fischzucht üblichen Trockenfuttermittel gewöhnen lassen.

Am IfB konnten in den vergangenen Jahren Zander bereits im Larvenstadium an Trockenfutter gewöhnt werden. Die Potsdamer Fischexperten konnten bewiesen, dass Zander mit diesem Verfahren bei hervorragender Futterausnutzung bis zur Speisefischgröße aufzuziehen sind.

In dieser Woche folgt nun der Praxistest, der Besatz an den Euloer Hälterteichen mit jungen Zandern. Denn viele Fragen sind noch offen.

So müssen Informationen gesammelt werden zur optimalen Besatzdichte oder zu Fütterungsstrategien oder auch, wie die Edelfische im Karpfenteich gut den Winter überstehen können.

Während der Aufzucht der jungen Zander werden alle wichtigen Daten zum Klima und zur Teichwasserqualität, zum Wachstum und zur Futterausnutzung akribisch erfasst.

Ablauf

10.00 Uhr Begrüßung durch Fischer Christoph Junghanns

Statement Minister Dietmar Woidke

Probleme der Teichwirtschaft in Brandenburg

Statement Uwe Brämick, Institut für Binnenfischerei

10.40 Uhr Fototermin: Besatz der Hälterteiche mit Zandersetzlingen

Kinderquiz

Minister Woidke wird auch die Ziehung der Gewinner des Kinderquiz „Karpfen und Teiche“ vornehmen, der auf der diesjährigen BraLa stattfand.

ÖKO-TEST – Schwarze BHs

ÖKO-TEST Schwarze BHs

Krebsfarben im Büstenhalter

25 schwarze BHs aus Geschäften und dem Versandhandel wurden auf Herz und Nieren untersucht. Das Hauptproblem an den Büstenhaltern sind ganz klar die Färbemittel: Im Test wiesen sechs Modelle teils immense Mengen an Farbstoffen auf, die in Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen.

Testsieger ist ein in Deutschland und Österreich hergestelltes Modell. Dabei handelt es sich um eines der teuersten Produkte im Test – Qualität hat also offensichtlich ihren Preis.

Im Praxistest wurde zudem untersucht, ob die BHs abfärben. Drei Marken ließen bei der Untersuchung ordentlich Farbe, alle anderen waren in Ordnung.

Die aktuelle Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins April 2009 gibt es ab dem 27. März 2009 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Produktschreck ‚Allesschneider‘

Kabel1, Dienstag, 17.03., 09:40 – 10:40 Uhr

Lebensmittel mit dem Messer gleichmäßig in schöne, dünne Scheiben schneiden ist manchmal eine nervige und schwierige Angelegenheit. Gut, dass es sogenannte Allesschneider gibt. Die Geräte gleichen optisch der guten alten Brotschneidemaschine, doch der Name ‚Alles‘-Schneider verspricht einiges mehr. ‚Abenteuer Leben – täglich Wissen‘ hat drei Geräte unterschiedlicher Preisklassen einem Praxistest unterzogen. Außerdem: Superschnitzel 2009, heute: Kiel, ‚Gasthaus Fördeblick‘

Abenteuer Leben – täglich Wissen

Kabel1, Montag, 16.03., 17:45 – 18:45 Uhr

Lebensmittel mit dem Messer gleichmäßig in schöne, dünne Scheiben schneiden ist manchmal eine nervige und schwierige Angelegenheit. Gut, dass es sogenannte Allesschneider gibt. Die Geräte gleichen optisch der guten alten Brotschneidemaschine, doch der Name ‚Alles‘-Schneider verspricht einiges mehr. ‚Abenteuer Leben – täglich Wissen‘ hat drei Geräte unterschiedlicher Preisklassen einem Praxistest unterzogen. Außerdem: Superschnitzel 2009, heute: Kiel, ‚Gasthaus Fördeblick

Erdbeerjoghurt -Öko Test

Fertiger Erdbeerjoghurt aus dem Kühlregal konnte bei einer großen Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST nicht rundum überzeugen. Besonders schlecht schnitten gerade die viel beworbenen großen Marken wie Landliebe, Danone und Müller ab. Hauptkritikpunkte der ÖKO-TESTer: In allen Erdbeerjoghurts steckt deutlich mehr Zucker als in einem selbst zubereiteten Produkt. Und: Die meisten Joghurts enthalten zugesetzte Aromen. Viele sind auch überaromatisiert, das heißt, es stecken mehr als zehnmal so viele Aromastoffe drin wie der jeweilige natürliche Fruchtanteil mitbringen würde. Ohne zugesetztes Aroma kommen nur die Bio-Joghurts und der Erdbeerjoghurt von Norma aus.

„Nordic Walking – das sind unsportliche Frauen, die tratschend durch den Park wackeln“. Von wegen: Der Sport ist Klasse, haben ÖKO-TEST-Redakteure im Selbstversuch herausgefunden. Allerdings hapert´s mit dem Zubehör. Denn bei einem großen Praxis- und Schadstofftest machten die untersuchten Nordic-Walking Stöcke überhaupt keine gute Figur: Sie enthielten ein ganzes Sammelsurium an Schadstoffen, teilweise in unglaublichen Mengen. Und auch im praktischen Bereich konnten viele Stöcke nicht punkten. Das ging soweit, dass die Experten und Testläufer einigen Modellen bescheinigten, sie seinen allenfalls zum Wandern geeignet.

Klopapier ist ein Allerweltsprodukt, das jeder braucht und jeder benutzt – gut sechs Mal am Tag. Deshalb nahm ÖKO-TEST jetzt verschiedene Marken unter die Lupe. Das Ergebnis: Einige Hersteller verwenden immer noch Zellstoff, der aus frischen Holzfasern hergestellt wird. Das ist die reinste Verschwendung wertvoller Rohstoffe. Da können die Produzenten auch nicht mehr geltend machen, dass Klopapier aus Recyclingpapier im Gebrauch schlechter wäre. Denn der Praxistest von ÖKO-TEST hat gezeigt: Sowohl in Sachen Saugfähigkeit als auch Reißfestigkeit sind die Klopapiere aus Recyclingpapier mittlerweile in Ordnung. Insgesamt waren die Discounterprodukte im Vergleich zur Markenware besser.

Die aktuelle Mai-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins enthält insgesamt 12 verschiedene Tests, dazu jede Menge weitere Verbraucherthemen, unter anderem ein großes Special zum Thema Krankenversicherungen mit vier verschiedenen Tests. Das neue ÖKO-TEST-Magazin erscheint bundesweit am 28. April 2008 und kostet 3,50 Euro.

Die Tests im Einzelnen

* Erdbeerjoghurt: Landliebe, Danone und Müller nur „ausreichend“.
* Möhren: Durchweg gute Ergebnisse.
* Trinkmahlzeiten/-breie: Das Zeug gehört vom Markt genommen.
* Babyschlafsäcke: Schadstoffe und Sicherheitsmängel.
* Spiele-Software: Familienspiele am Computer.
* Haarspülungen: Manche stressen die Haare zusätzlich.
* Toilettenpapier: Im Praxistest gab es einige Überraschungen.
* Nordic-Walking-Stöcke: Viele Schadstoffe und Mängel im Gebrauch
* Zahnzusatzversicherungen: Günstig und leistungsstark gibt es nicht.
* Private Krankenversicherungen: Große Leistungsunterschiede beim First-Class-Schutz.
* Tarifwechsel: Immer noch großes Sparpotential.
* Krankenkassen Wahltarife: Nicht für jeden geeignet.

Peter Thiel

Kulinarischer Reigen im Hotel auf der Wartburg

Ab sofort unternimmt der gebürtige Eisenacher Peter Thiel die Geschicke der Burgküche im Hotel auf der Wartburg in Eisenach.
Kocherfahrungen sammelte Thiel unter anderem im Ringhotel „Blomke“ in Waderloh (Münsterland). Er war maßgeblich am Erlangen eines Michelin-Sternes und 17 Gault Millau Punkten beteiligt. Eine weitere Station seiner Laufbahn war das Hotel „Allgäu-Sonne“ in Oberstaufen, bevor es ihn wieder in seine Heimat zog, um sein Können in den Dienst des Hotels auf der Wartburg zu stellen. Sein Debüt als Küchenchef eröffnet er im Jahr 2008 mit einem kulinarischen Reigen.

Der Auftakt am 20. Januar 2008 ist ein raffiniertes Sieben-Gang Menü aus Fluss und Meer. Serviert werden Austern, Lachs in Kräutergelee, Zander, Jakobsmuschel im Mangoldblatt, Grapefruitsorbet, Rinderfilet unter einer Garnelenkruste und als krönender Abschluss ein Parfait mit Grand Marnier. Das Menü kostet EUR 69,- pro Person exklusive Getränke.

Am 14. Februar 2008 gibt es ein aphrodisierendes Vier-Gang Menü mit winterlichen Salaten, Zitronengrasessenz, Kalbskotelett und weißes Kaffeemousse (EUR 51,- pro Person).

Südafrikanische Weine sind das Thema am 14. März 2008. Lars Maack, Winzer des bekannten südafrikanischen Weinguts Buitenverwachting, wird an diesem Abend zu Gast sein und seine Weine zu einem Fünf-Gang-Menü präsentieren. Im Preis von EUR 79,- sind das Menü und die Weinverkostung enthalten.

Amuse-Bouche-Menü – Amuse bouche heißt, aus dem Französischen übersetzt „den Mund amüsieren“. Mehr zu dem Hintergrund dieses Ausdrucks und über die Geschichtsentwicklung der Küche erfährt man auf dieser kulinarischen Zeitreise für EUR 59,- pro Person am 27. April 2008.

Für Langschläfer wird am 18. Mai 2008 ein Brunch „Morgenimbisz an des lantgraven Hofe.“ offeriert. Eine Vielfalt an warmen und kalten Köstlichkeiten steht dem Gast von 10.00 bis 15.00 Uhr zum Preis von EUR 39,- pro Person zur Verfügung.

Kräuter kommen wieder in Mode. Das Hotel auf der Wartburg stellt sie in einem Fünf-Gang-Menü am 25. Mai 2008 zu EUR 54,- pro Person vor.

22. Juni 2008 – „Stil und Etikette“ können die Gäste bei dem Praxistest „OptiMahl“ unter Beweis stellen. Wie man es richtig macht, erfährt man von Kristin Gräfin Faber-Castell. Im Preis von EUR 139,- pro Person ist unter anderem ein Sechs-Gang-Businessdinner mit jeweils korrespondierenden Weinen enthalten.

Vorschau auf den Sommer 2008
Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres, findet am 5. Juli 2008 wieder das „Sommervergnügen auf der Wartburg“ statt. Kulinarische Köstlichkeiten und Musik mit Tanz warten auf die Gäste. Die Karten sind zu EUR 59,- pro Person über das Hotel erhältlich.

Das traditionsreiche Deluxe-Hotel mit individuell gestalteten Hotelzimmern offeriert seinen Gästen einen unvergesslichen Rahmen. Hier verlebt man in historischem und einmaligem Ambiente Tage voller Ruhe, Entspannung und Harmonie.

www.wartburghotel.de