Christian Freier

Das Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE in Dierhagen öffnete nach der jährlichen Kreativpause am 11. März wieder seine Türen. Begrüßt werden die Gäste von Christian Freier – dem neuen Chef de Service und Sommelier, der ab sofort das Team von Sternekoch Pierre Nippkow unterstützt.

Bevor der 30-Jährige ins Strandhotel Fischland und hier in die OSTSEELOUNGE kam, war er im Restaurant Bernstein im Strandhotel Ostseeblick in Heringsdorf zunächst Chef de Rang und seit 2011 Restaurantleiter. Den gebürtigen Angermünder zog es bereits während seiner Ausbildung an die Ostsee. Dort lernte er auch Pierre Nippkow kennen.

Das geweckte Interesse für Weine und gutes Essen sowie herzliche Gastlichkeit verbindet beide bis heute. Als Team wollen sie erfolgreich die mehrfach ausgezeichnete Kochkunst von Pierre Nippkow und erstklassigen Service verbinden.

http://strandhotel-fischland.de/restaurants/
http://gourmetrestaurant-ostseelounge.de/

Pierre Gagnaire

Tagesspiegel Genuss startet mit „Genuss Menü“ eine monatliche Veranstaltungsreihe in Berliner Sternerestaurants

Im aktuellen Heft stellt das Tagesspiegel Genuss das „Genuss Menü“ vor – eine Veranstaltungsreihe, die einmal im Monat die Leser für 129 Euro immer in ein anderes Sternerestaurant lädt.

Den Auftakt macht das „les solistes“ aus dem Waldorf Astoria, zu dem auch der französische 3-Sterne-Koch Pierre Gagnaire anwesend sein wird. Weitere Stationen sind: Frühsammers im April mit Weinen von Ca‘ del Bosco und im Mai das „Cinco“ mit dem spanischen 3-Sterne-Koch Paco Perez.
Die neue Veranstaltungsreihe „Genuss Menü“ bietet den Lesern des Tagesspiegels die Möglichkeit einen authentischen Einblick in die Berliner Spitzengastronomie zu bekommen.

Ein weiteres Thema im aktuellen Tagesspiegel Genuss ist die „Deutsche Küche – vorgestellt von Tim Raue, „Nobelhart & Schmutzig“ und „Herz & Niere“ mit Positionen, Rezepten und weiteren Adressen für zeitgenössische Regionalküche in Berlin.

In den Top Ten präsentiert Tagesspiegel Genuss die besten koreanischen Restaurants in der Hauptstadt. Zudem erklärt das Magazin warum 500 Jahre Reinheitsgebot der richtige Moment sind, das Einheitsgebot in ein Natürlichkeitsgebot umzuwandeln, das interessante Bierstile zulässt und künstliche Zutaten verbietet.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Pierre Nippkow

Diesen Monat veröffentlichte der Guide MICHELIN seine neue Ausgabe: Pierre Nippkow ist der einzige Sternekoch auf der Halbinsel und einer der wenigen, die im Bundesland Mecklenburg – Vorpommern mit einem der begehrten Michelin-Sterne ausgezeichnet wurden.

Die außergewöhnliche Küchenleistung, die für die Auszeichnung mit einem Stern erbracht werden muss, definiert der renommierte Hotel– und Restaurantführer Guide MICHELIN in seiner Ausgabe Deutschland 2016 wie folgt: „Eine Küche voller Finesse – einen Stopp wert! Produkte von ausgesuchter Qualität, unverkennbare Finesse auf dem Teller, auf den Punkt gebrachter Geschmack, ein konstant hohes Niveau bei der Zubereitung – einen Stopp wert!“

Pierre Nippkow kocht in der Tat im doppelten Sinne ganz oben, denn das Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE im Strandhotel Fischland in Dierhagen befindet sich auf dem Dach des Hauses. Hier ist allein der Ausblick schon etwas Besonderes. Zum Abheben aber hat Nippkow keine Zeit, während er seine Gäste in den Genießerhimmel entführt.

Mit dem ganzen Team freut er sich über die erneute Anerkennung durch den renommierten Hotel- und Restaurantführer und weiß, dass dafür jeden Tag höchste Konzentration, Disziplin und Professionalität gefordert sind. „Nur so kann man es schaffen, immer wieder erfolgreich zu sein. Dennoch darf bei uns in der Küche auch gelacht werden, denn die Freude am Beruf ist mindestens genauso wichtig und beeinflusst die Kreativität“, so Nippkow. Erst vor wenigen Tagen bestätigte auch der bekannte Restaurant- und Hotelführer für Feinschmecker „Gault&Millau“ die hervorragende Küchenleistung und zeichnete sie in der neuen Ausgabe abermals mit 16 Punkten aus.

Generaldirektorin Isolde Heinz ist besonders stolz auf das ganze Team: „Die Auszeichnungen haben sich alle jeden Tag verdient und sie zeigen, dass sich Kontinuität auszahlt. Verlässlichkeit hat auch für unsere Gäste eine sehr große Bedeutung. Die Küchenleistung, das Ambiente, der Service – alles muss zusammenpassen, damit sich Gäste wohlfühlen und Kritiker ein Küchenteam in dieser Weise ehren.“

Aktuell stehen die Feierlichkeiten zum 20. Jubiläum des Hauses im Mittelpunkt, nach weiteren großen Veranstaltungen und Firmenfeiern geht es nahtlos in die Feiertage, wo auch stets die Sterneküche wieder in besonderer Weise gefordert ist.

www.strandhotel-ostsee.de

Alle Infos zum Michelin 2016: www.gourmet-report.de/artikel/346976/Alle-Ergebnisse-zum-Michelin-2016/

Pierre Nippkow – Rezept

Empfehlung von Küchenchef Pierre Nippkow und Rezept-Tipp Schalottenmarmelade

Der junge Sternekoch Pierre Nippkow auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst freut sich auf den Herbst, den man hier am Meer besonders intensiv erleben kann. Wärmende Herbstsonne setzt den Strand ins rechte Licht, der Wind, der über die Ostsee und die Dünen streift und sich im Küstenwald verfängt – kräftige Farben und ein herrliches Naturschauspiel inspirieren ihn zu den Gerichten auf der wechselnden Karte.
Im Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE des Strandhotels Fischland in Dierhagen empfiehlt er aktuell beispielsweise „Hirschrücken, Sous-vide gegart – Cassisjus – Kartoffelcroissant – Schalottenmarmelade – Steinpilze“.

Der Hirschrücken wird sanft und bei niedrigen Temperaturen im Vakuum gegart. Dazu werden von Küchenchef Pierre Nippkow frische Steinpilze angerichtet, wie sie auch hier in seiner Heimat, in den Küstenwäldern der beschaulichen Ostseehalbinsel reichlich zu finden sind.
Die selbstgemachte Schalottenmarmelade duftet süß und herzhaft. Er verfeinert die in Butter leicht gegarten Schalotten mit Gewürznelke, Piment, Kardamon, Sternanis, Lorbeerblatt und schmeckt sie mit Johannisbeersaft sowie rotem Portwein ab. Die Balance der ausgewählten Zutaten ist sein Geheimnis.

Sommelier Tim Blaszyk serviert dazu einen vollmundigen Rotwein mit sanften Tanninen aus dem Piemont: „Magia del Senso“, Rotweincuvée trocken, Selektion Klaus Gundel, Jahrgang 2013. Das intensive Bukett, das nach Kirsche und dunklen Beeren duftet, unterstützt das Gericht ohne es zu dominieren.

Der Panoramablick aus der OSTSEELOUNGE auf den herrlichen Küstenstreifen, den man nach einer Strandwanderung am lodernden Kaminfeuer genießt, macht Appetit auf die feine Küche des Hauses.

Rezept Schalottenmarmelade für vier Personen von Küchenchef Pierre Nippkow:
6 klein gehackte Schalotten
Schalottenstücke in 50 g Butter andünsten
125 ml roten Portwein und 125 ml Johannesbeersaft zugeben

Gewürze:
3 Stk. Sternanis
4 g Kardamom
2 Stk. Gewürznelken
5 Stk. Pimentkörner
1 Stk. Lorbeerblatt
Zucker nach Bedarf

– alles zusammen einkochen lassen bis die passende „marmeladige“ Konsistenz erreicht ist

www.strandhotel-ostsee.de

Finale "Koch des Jahres" und "Patissier des Jahres"

Das Finale der Wettbewerbe „Koch des Jahres“ und „Patissier des Jahres“ wird auf der Anuga von einem besonderen Rahmenprogramm begleitet: Auf der Culinary Stage in Halle 7 finden am Sonntag und Montag, den 11./12. Oktober um 10:30 Uhr Showcookings mit bekannten Spitzenköchen und –patissiers statt. Mit dabei sind Pierre Lingelser vom Hotel Traube Tonbach und Sebastian Frank (Horváth, Berlin).

Die Showcookings ermöglichen den Zuschauern Einblicke in die handwerkliche und kreative Arbeit von Spitzenköchen und –patissiers, den sogenannten „iChefs“. Von einem zentralen Produkt ausgehend – französischem Charoluxe-Rindfleisch und Pays d’Oc IGP Weinen – werden dem Fachpublikum drei individuelle Kreationen präsentiert. Im Zentrum der 90-minütigen Performances stehen Techniken und Trends der Highend-Küche, die individuellen Küchenphilosophien und eine detaillierte Erläuterung der einzelnen Arbeitsschritte.

Am Sonntag, den 11. Oktober stehen die “iChefs“ auf der Anuga ganz im Zeichen südfranzösischer Lebensart. Die beiden Spitzenköche Benjamin Peifer (Restaurant Urgestein*, Neustadt/ Weinstraße) und Fabio Winkelhofer (Restaurant Pfefferschiff, Salzburg) sowie Patissier Pierre Lingelser (Restaurant Schwarzwaldstube*** im Hotel Traube Tonbach) kreieren live auf der Culinary Stage passende Speisen zu ausgewählten Pays d’Oc IGP Weinen. Begleitet wird das Showcooking von Sommelière und Pays d’Oc IGP Botschafterin Verena Herzog, die spannende Weine als Inspiration für die drei Profis ausgewählt hat.
Spitzenkoch Benjamin Peifer kombiniert Klassik mit Exotik, während Fabio Winkelhofer seine Küche als “Cucina del Cuore” beschreibt und österreichische Genauigkeit mit mediterranen Einflüssen verbindet. Der gebürtige Franzose Pierre Lingelser gilt als Ikone unter den Patissiers und begeistert mit seinen Kreationen die Gourmetwelt.

Am Montag, den 12. Oktober zeigen die „iChefs powered by Charoluxe“ unterschiedliche Kreationen rund um das Premium-Rindfleisch: Tristan Brandt (Küchenchef des Opus V in Mannheim), Sebastian Frank (Koch des Jahres 2011 und Küchenchef des Horvàth, Berlin) und Christian Sturm-Willms (Koch des Jahres 2013 und Küchenchef des Yunico, Bonn). Dabei lassen sie ihre gänzlich unterschiedlichen Küchenstile einfließen. Während Franks puristischer Stil maßgeblich von der traditionellen österreichischen Küche geprägt ist, steht Brandt für eine moderne Küche mit den Aromen der Welt, zeitgemäß und ohne Schnickschnack. Sturm-Willms vereint in seiner Asia-Fusion-Küche Elemente der japanischen Welt mit denen der modernen mediterranen Küche.

Johannes Partoll

Der Langostino kommt mit schwarzem Knoblauch, fermentiertem Frühlingslauch und Topinambur daher, dazu gesellt sich ein Rotgipfler aus dem Hause Gustav Krug in der österreichischen Thermenregion. Solche Kombinationen sind typisch für die Finesse, mit der Küchenchef Johannes Partoll und die Sommeliers im Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & SPA zusammen spielen. Das Eigentümer-geführte Haus im auf 1850 Höhenmetern im Dreiländereck Österreich, Italien und Schweiz versteckten Samnaun, ist der Geheimtipp für alle, die im kleinen Rahmen (55 Zimmer) höchste Küchen- und Weinvollendung erleben wollen, gekrönt mit einem Michelin-Stern und 15 Gault Millau-Punkten, aber auch mit 19.000 Flaschen im Weinkeller. Immer wieder finden hier zudem spezielle Weinweekends statt, wie das mit Jean Pierre Confuron von der Domaine Chanson im Oktober 2015.

Chasa Montana-Gastgeber und Sommelier Daniel Eisners Augen glänzen, wenn er von seiner „neuen Liebe“ Burgund erzählt: nicht nur von der berühmten Domaine de la Romanée Conti, sondern von den Premiere Crus „zum unvergleichlichen Preis-Leistungsverhältnis“ der Domaine Chanson, deren Önologe Jean Pierre Confuron 2014 von der französischen Fachzeitschrift „Revue des Vins de France“ zum Winzer des Jahres in Frankreich gewählt wurde. Ein Mitglied des Hauses Chanson wird die Weinreise ins Burgund mit passendem Menü im Chasa Montana (9.-11.10.2015) übrigens als Gast moderieren.

Vier diplomierte Sommeliers kümmern sich tagtäglich in allen Restaurants des Chasa Montana um die Gäste – und veranstalten immer wieder Weinführungen und Weinverkostungen, bei der vorwiegend Raritäten und exklusive Jahrgänge vorgestellt werden. Darüber hinaus bietet der Weinkeller im kleinen, aber feinen Privathotel mit 19.000 Flaschen alles, was das Herz begehrt. Einen Château Pontet-Canet oder gar einen Petrus? Selbstverständlich! Doch es gibt auch alltagstaugliche Hausweine, die vom Wachauer Erich Machherndl (Chasa Montana White & Pink Sparkling) und dem Südtiroler Bio-Pionier Loacker (Chasa Montana Red) eigens kreiert wurden. Seit 2003 betreuen Daniel Eisner und sein Sommelier-Kollege Thomas Monsberger gemeinsam den Weinkeller des Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & Spa und entdecken immer wieder neue spannende Tropfen, während andere Weine zum idealen Trinkgenuss im Gewölbe heranreifen. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem umgebenden Dreiländereck Italien, Österreich und der Schweiz. Geheimtipps gefällig? Aus der Bündner Herrschaft nennt Eisner die Weingüter Cicero und Thomas Studach, aus Italien neben den raren Kultweinen etwa von Ornellaia und Masseto auch den Südtiroler Geheimtipp Erbhof Unterganzner – und aus der Wachau neben den großen Winzern wie F.X. Pichler die Entdeckungen Paul Stierschneider (Urbanushof) und Bäuerl aus Loiben.
Die perfekte Ergänzung zu dieser Weinwelt mit großem Wein- und kleinerem Verkostungskeller ist das Gourmetstübli „La Miranda“, das mit aussergewöhnlicher Küche der Relais & Châteaux- Philosophie huldigt. Der 35 Jahre junge Österreicher Johannes Partoll kocht hier eine moderne französisch-mediterrane Küche, die auf besten heimischen Produkten basiert – etwa auf einigen Spezialitäten von Ludwig Hatecke, einem der besten Metzger der Schweiz. Partolls kulinarischer Stil ist experimentell und unkonventionell, gegen den Trend nicht puristisch, sondern auch mal verspielt und immer für eine interessante Kombination der Aromen zu haben, die im Mund perfekt verschmelzen und harmonieren. Beispielhaft nennt der aktuelle Gault Millau (15 Punkte, 2 Hauben) hier das „Sashimi vom Thunfisch, frech kombiniert mit knusprig gebratenem Spanferkelbauch, Avocado und Papaya“. Der neue Guide Michelin 2015 verlieh aktuell einen Stern fürs „La Miranda“.

Partoll kam 2011 ins Chasa Montana – direkt aus dem Hotel Klosterbräu, Seefeld (1 Haube, 88 Falstaff-Punkte) und wirkte zuvor in einem der 50 besten Restaurants der Welt, in der Villa Joya im portugiesischen Albufeira (2 Michelin Sterne). Die beste Nachricht aber ist, dass Partoll im Chasa Montana nicht nur im „La Miranda“ kocht, sondern auch die Halbpensionsgäste immer wieder mit seinen kulinarischen Ideen erfreut. Und weil es nicht jeden Tag Gourmet-Küche sein kann, gibt es nicht zuletzt das „La Pasta“ mit Holzofenpizza, Pasta und einem klassischen Steak.

www.hotelchasamontana.ch

Antonio Guida

Antonio Guida wird Chefkoch im neuen Mandarin Oriental, Milan (Eröffnung 2015)

Die Mandarin Oriental Hotel Group hat Sternekoch Antonio Guida zum Chef für alle Restaurants im neuen Mandarin Oriental, Milan ernannt, das 2015 eröffnen soll. Guida arbeitete bereits in zahlreichen renommierten Sterne-Restaurants, darunter das Pierre Gagnaire in Paris, das Enoteca Pinchiorri in Florenz und das Don Alfonso in Sant´Agata. Im Il Pellicano in der Toskana erkochte er gleich zwei Michelin-Sterne und 3 Gambero Rosso Gabeln. Der weitgereiste italienische Sternekoch ist bekannt für seine Leidenschaft aus Mahlzeiten Kunstwerke werden zu lassen. Mit viel Liebe zum Detail und hochwertigsten saisonalen Zutaten schafft er die perfekte Balance zwischen geschmacklicher und optischer Perfektion.

www.mandarinoriental.com

16 Michelin Sterne für die Mandarin Oriental Hotels

Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet mit den renommiertesten Küchenchefs der Welt zusammen, von Heston Blumenthal über Thierry Marx, Carme Ruscalleda bis zu Pierre Gagnaire. Der Guide Michelin 2015 kürte jetzt elf Restaurants der Luxus-Hotelgruppe mit insgesamt 16 Sternen! Das Mandarin Oriental, Tokyo durfte sich dabei gleich dreimal freuen: Als einziges Hotel der Stadt führt es nun drei Sternerestaurants – die Tapas Molecular Bar erhielt ihren ersten Michelin-Stern, während die Restaurants Signature und Sense erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurden. In Europa konnten die Restaurants Moments im Mandarin Oriental, Barcelona und Dinner by Heston Blumenthal im Mandarin Oriental Hyde Park, London jeweils ihre zwei Michelin-Sterne erhalten sowie das Rasoi by Vineet im Mandarin Oriental, Geneva und das Sur Mesure im Mandrain Oriental, Paris einen Michelin-Stern.
 
2 Michelin Sterne**:
Mandarin Oriental, Barcelona                                        Moments mit Carme Ruscalleda und Chefkoch Raül Balam
Mandarin Oriental, London                                           Dinner by Heston Blumenthal mit Heston Blumenthal und Executive Chef Ashley Palmer-Watts
Mandarin Oriental, Paris                                               Sur Mesure mit Thierry Marx
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong                Amber mit Chefkoch Richard Ekkebus
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Pierre mit Pierre Gagnaire
 
1 Michelin Stern*:
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Man Wah mit Chefkoch Man-Sing Lee
Mandarin Oriental, Hong Kong                                      Mandarin Grill + Bar mit Chefkoch Uwe Opocensky
Mandarin Oriental, Geneva                                           Rasoi by Vineet mit Vineet Bhatia und Chefkoch Prashant Chipkar
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Signature mit Chefkoch Nicolas Boujéma
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Sense mit Chefkoch Hiroaki Arishima
Mandarin Oriental, Tokyo                                             Tapas Molecular Bar

www.mandarinoriental.com/

Philipp Stein ist "Aufsteiger des Jahres 2014"

Chefkoch Philipp Stein vom Gourmetrestaurant „Favorite“ im Hotel „Favorite Parkhotel“ in Mainz hat 2014 den 30. Wettbewerb für hochbegabte, junge Köche gewonnen. Alljährlich wählen die Leser des renommierten Hamburger Gourmet-Journals „DER FEINSCHMECKER“ ihren „Aufsteiger des Jahres“.

Stein siegte gegen großartige Konkurrenten im Kampf um die begehrte Aufsteiger-Trophäe. 1371 Stimmen holte der erst 24-jährige und ist damit „Aufsteiger des Jahres 2014“. Zweiter Sieger wurde Pierre Nippkow vom Restaurant „Ostseelounge“ im „Strandhotel Fischland“ in Dierhagen mit 1272 Stimmen, den dritten Platz unter den sechs Top-Talenten belegte Daniel Schimkowitsch vom Restaurant „Freundstück“ im Hotel „Ketschauer Hof“ in Deidesheim mit 911 Stimmen. Insgesamt 5374 Leser votierten in diesem Jahr per Postkarte oder via Internet für ihre Köche-Favoriten, die DER FEINSCHMECKER im Oktober vorgestellt hatte.

Die Trophäe ist bei Köchen und Lesern seit vielen Jahren begehrt, seit 30 Jahren fragt die Publikums-Zeitschrift „DER FEINSCHMECKER“ ihre Leser, welcher junge kreative Koch sie im Laufe des Jahres begeistert hat. Im Juni können Leser ihre Kandidaten vorschlagen, die in Deutschland noch mehr Beachtung finden sollten; im Oktober geht der Wettbewerb „Aufsteiger des Jahres“ in die entscheidende Runde, wenn die Redaktion die sechs Top-Favoriten präsentiert.
Um in die Vorauswahl zu kommen, muss der Jungkoch einfallsreich und handwerklich auf einem hohen Niveau kochen. Wer von den jungen Köchen die Nummer eins sein wird und die Aufsteiger-Trophäe erhält, entscheiden allein die FEINSCHMECKER-Leser.

Großes Finale des diesjährigen Jubiläums-Wettbewerbs: Philipp Stein und die Platzierten wurden am 15. Dezember auf einer großen Gala im Mainzer „Favorite Parkhotel“ geehrt und servierten den Gästen anschließend ein formidables Flying Buffet zu Champagner und erstklassigen Weinen.