Jean-Georges Vongerichten

Jean-Georges Vongerichten wird Restaurant-Partner der Oetker Collection im Palácio Tangará São Paulo, dem neuesten Schmuckstück der renommierten Sammlung. Das brasilianische Luxushotel öffnet seine Pforten im Frühling 2017.

Jean-Georges Vongerichten, dessen professioneller Weg stets von Michelin-Sternen begleitet war, besitzt und betreibt weltweit mehr als 30 Restaurants in Städten wie New York, Paris, Shanghai und Tokio. Die Partnerschaft mit der Oetker Collection im Palácio Tangará ist sein erstes Engagement in Südamerika.

Der berühmte Küchenchef wird sich um sämtliche Menü- und Getränkefragen des Hotels kümmern: Restaurant Tangará, Park Lounge & Terrace, Zimmerservice und Bankettsaal. Der Ernennung von Jean-Georges Vongerichten geht eine erfolgreiche Partnerschaft im Eden Rock – St Barths voraus, einem weiteren Masterpiece Hotel der Oetker Collection.

Frank Marrenbach, CEO der Oetker Collection: „Wir sind sehr stolz, dass wir mit Jean-Georges einen der weltweit besten und bekanntesten Küchenchefs als Partner für das Restaurant und die Food & Beverage-Konzepte des Palácio Tangará gewinnen konnten. Sein hohes Maß an Professionalität, kombiniert mit seinem kreativen Genie, wird sicherlich für wunderbare kulinarische Erlebnisse in Restaurant, Ballsaal und auf den Terrassen sorgen. Es besteht für mich kein Zweifel, dass die Zusammenarbeit wesentlich zum künftigen Erfolg des Hotels und seiner Positionierung als Stadtoase im Herzen von São Paulo beitragen wird.“

Jean-Georges Vongerichten fügt hinzu: „Nach unserer ersten erfolgreichen Kooperation im Eden Rock – St Barths freue ich mich nun sehr auf die Zusammenarbeit mit der Oetker Collection in São Paulo. Das brasilianische Wesen, die Kultur und der fröhliche Lebensstil, die große Vielfalt an regionalen Produkten, kombiniert mit der spektakulären Hotelarchitektur und dem Design im Burle Marx Park, machen das Projekt zu etwas ganz Besonderem. Mein Team und ich sehen der Partnerschaft und dem riesigen Potenzial, das Palácio Tangará bietet, mit großem Enthusiasmus entgegen.“

Petit Salon du Chocolat

Petit Salon du Chocolat in Neustadt an der Weinstraße

Er ist wie eine Wanderung durchs Schlaraffenland, der Besuch des Petit Salon du Chocolat im historischen Saalbau in Neustadt an der Weinstraße. Bereits zum siebten Mal öffnet die Plattform für alle Schoko-Freunde am 16. und 17. Februar ihre Pforten.

In diesem Jahr steht die Schokoladen-Messe ganz im Zeichen von 50 Jahren deutsch-französischer Freundschaft. Schokoladenkünstler aus beiden Ländern zeigen ihre süße Handwerkskunst in Vollendung. Ob Torten, Törtchen oder Pralinen, den süßen Versuchungen sind kaum Grenzen gesetzt. Zumal von den Träumen aus Schokolade auch genascht werden darf.

Informationen gibt es unter www.petit-salon-du-chocolat.de . Übernachtungs-Arrangements hält die Tourist-Information Neustadt an der Weinstraße bereit.

Info: Tel.: +49 (0)6321/9268-0, touristinfo(at)neustadt.pfalz.com, www.neustadt.eu

Bistrot Bardot, Berlin

„Sinnlich-aufregende Speisen aus der vegetarischen Bioküche“ – das versprechen die Macher des „Bistrot Bardot“, dem Restaurant des Biohotels „Almodóvar“, das im Juli seine Pforten in Berlin eröffnet.

Gourmet Report fragt die Inhaber und Geschäftsführer Alexandra Müller-Benz und Axel Benz, was uns hier erwartet.

GR: „Warum eröffnen sie ein vegetarisches Restaurant in Berlin?“
Axel Benz: „Wir sind selbst Vegetarier – ich will nicht sagen „überzeugte Vegetarier“, sondern lieber „Vegetarier aus Leidenschaft“. Das heißt, für uns verbindet sich die vegetarische Küche mit Genuß – dadurch, dass man kein Fleisch in das Menü einbaut (von „Verzicht“ kann nicht die Rede sein), lernt man so viele neue, gute Produkte kennen: Es gibt unendlich viele Linsensorten, Getreidearten, Tofu kann mariniert werden und dadurch einen ganz eigenen Geschmack entwickeln, es gibt sehr delikates heimisches Gemüse wie Petersilienwurzel oder Topinambur (und wer kennt eigentlich noch Kohlrabi oder Rosenkohl) und das Erstaunliche ist, dass viele vegetarische Restaurants das gar nicht würdigen. Kochen heißt ja nicht nur zubereiten: Wir vermissen bei den meisten vegetarischen Restaurants, die wir kennen, die Schärfe, die Würze, die Kräuter, die Lust in der Zubereitung. Deswegen eröffnen wir selbst ein Restaurant.

GR: „Handelt es sich um ein Hotelrestaurant“?
Alexandra Müller-Benz: Nein, das Bistro Bardot ist ein eigenständiges Restaurant. Wir hoffen natürlich, dass viele Hotelgäste dort essen. Aber unser Zielpublikum sind die Leute, die in Friedrichshain essen gehen.“

GR: „Wieso haben die diese Namen gewählt?“
Axel Benz: Wir sind kein Themenhotel. Unser Hotel heißt Almodóvar nach dem spanischen Regisseur, weil wir dessen Mut, Bodenständigkeit und Innovationskraft schätzen und das Restaurant heißt „Bistro Bardot“ nach der Schauspielerin, die mittlerweise als Tierschützerin berühmt ist. Außerdem passen die Namen gut zu unserem Konzept der „mediteranen vegetarischen Küche“. Das ist auch schon alles.

GR: Was ist für Sie „Bio“?
Alexandra Müller-Benz: Was „Bio“ ist, steht ganz klar in der EG-Bio-Verordnung. Und die ist wirklich gut. Das kann man auch immer wieder nachlesen, wenn mal wieder der Giftgehalt von Nahrungsmitteln gemessen wird. Bio schneidet immer besser ab – meistens hat es kein Gift, der Gehalt ist unterhalb der Nachweisgrenze. Bei uns sind sämtliche Speisen und Getränke mit diesem Siegel zertifiziert.

GR: Schränken Sie sich dadurch nicht sehr ein?
Axel Benz: Wir haben sogar eine Cocktailbar. Ja es gibt mittlerweise Bio-Spirituosen, und manche davon haben ein großes Potential. Wir beobachten ja zum Beispiel auch wie sich Biowein im oberen Segment immer mehr durchsetzt. Nein, bei uns muss niemand auf etwas verzichten.

GR: Da darf man ja gespannt sein. Vielen Dank für das Gespräch.

A l m o d ó v a r H o t e l | B e r l i n
www.almodovarhotel.de
welcome@almodovarhotel.de
Boxhagener Straße 83
10245 Berlin
Fon +49 (0) 30.69 20 97 08 – 0
Fax +49 (0) 30.69 20 97 08 – 9
O P E N I N G: J U L Y 2 0 1 2
100 % ORGANIC
100 % VEGETARIAN
100 % STYLE
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100 % BERLIN

Der Wiener Adventzauber 2011

Vom 12. November bis zum 24. Dezember wird
zwischen Rathaus und Burgtheater zum 26. Mal das „Wiener
Weihnachtsmärchen“ inszeniert: Der Wiener Adventzauber öffnet seine
Pforten für große und kleine Gäste aus Nah und Fern. Romantische Ruhe
im Rathauspark und lebhafter Christkindlmarkt-Charme, ein buntes
Bastelprogramm für Kinder und kulturelle Highlights – der Wiener
Christkindlmarkt bietet für jeden Geschmack das Passende.

Der Duft nach Lebkuchen, Maroni und gebrannten Mandeln sowie das
umfangreiche Geschenk- und Dekorationsangebot im Marktbereich sorgen
für herzhaften Appetit und Lust zum Einkauf. Die stimmungsvollen
Konzerte und Musikdarbietungen im Festsaal des Wiener Rathauses
bieten die kulturelle Untermalung. Der festlich erleuchtete
Weihnachtsbaum vor der spektakulären Kulisse des Wiener Rathauses und
das Kinderprogramm in der Volkshalle machen den Wiener Adventzauber
zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie.

Die kleinen Besucher kommen in „Christkindls Werkstatt“ voll auf
ihre Kosten. Unter fachkundiger Anleitung kann hier nach Herzenslust
gebacken und gebastelt werden. Auch der „Christkindl Express“ sorgt
bei einer Fahrt durch den bunt geschmückten Park für gute Laune,
während für zahlreiche Kinder das Wiener Christkindl mit seinen
weihnachtlichen Geschichten unvergessliche Momente zaubert.

Für die Ruhesuchenden bleibt genug Zeit, um durch den festlich
geschmückten Rathauspark zu bummeln und Hektik und Stress hinter sich
zu lassen. Keinesfalls fehlen dürfen hier die Krippenschau und das
„Wolkenpostamt“, wo Sondermarken und spezielle Ansichtskarten zu
finden sind und an zwei Terminen natürlich auch wieder ein
Sonderpostamt stattfinden wird.

Die Broschüre zum Wiener Adventzauber gibt es ab September gratis
in den Zweigstellen der Österreich Werbung oder beim WienTourismus
unter der Service-Nummer: +43-1-24 555, Fax: +43-1-24 555-666.

Weitere Informationen finden Sie auch unter
www.christkindlmarkt.at

Planea, Göttingen, schliesst für immer

Nur gut ein Jahr nach seiner Eröffnung schließt das Gourmet-Restaurant „Planea“ in Göttingen Ende August schon wieder seine Pforten. Es habe zwar viel Lob und Anerkennung für das „fine dining-Restaurant“ gegeben, sagte Geschäftsführer Olaf Feuerstein im Hotel Freizeit In, schreibt die HNA.

Der in St. Petersburg geborene, 29jährige Küchenchef Kirill Kinfelt erhielt seine Ausbildung bei Jacqueline Amirfallah und arbeitete vor dem Planea im Louis C. Jakob, Hamburg und La Vie, Osnabrück. Wohin Kinfeldt jetzt geht, ist noch nicht bekannt.

El Bulli – Dom Pérignon

Am 6. Mai öffnete Ferran Adrià zum ersten und einzigen Mal in seinem Restaurant El Bulli die Pforten für eine Zusammenarbeit mit einem anderen Schöpfer: Dom Pérignon.

Ferran Adrià kreierte gemeinsam mit Richard Geoffrey, Chef de Cave von Dom Pérignon, das letzte Dinner, bevor El Bulli Ende Juli 2011 seine Türen endgültig schließen wird.
Während des großartigen Abends wurden sechs seltene Dom Pérignon Jahrgangschamapgner (Vintage 1969, 1973, 1976, Rosé 1990, 1996 und 2002) mit Adrià’s 47 Gängen kombiniert. Dies war ein Fest der Sinne und der unerwarteten Gegensätze, überraschenden Aromen und Texturen, welche die Gänge unterstrichen.

„Es war ein unvergesslicher Abend. Ein Zusammenspiel zweier Talente, wie das von Ferran Adrià von El Bulli und Richard Geoffroy vom Dom Pérignon ist eine Seltenheit, die ein unverwechselbares Dinner für die Sinne ermöglichte“, berichtet Daniel Lalonde, der President und CEO von Dom Pérignon.

Ferran Adrià und Dom Pérignon kreierten ein Fest, das Geschmack und Emotion vereinte. Der eine erfand die zeitgenössische Küche in Einklang mit Design und Geschmack. Der andere die herausragende Art der Assemblage, welche die außergewöhnlichen Dom Pérignon Jahrgangschampagner hervorbringt.

50 Köche präsentierten den anwesenden 50 Gästen ihr Können. Unter den ausgewählten Gästen waren unter anderem Marc Newson, Heather Graham, Ozwald Boateng und Rosamund Pike.

Dieses Dinner repräsentierte auch Dom Pérignon’s Beitrag zu Ferran Adrià’s Stiftung – der ElBulliFoundation: Libertad para Crear (die Freiheit des Schaffens) – basierend auf dem freien Schaffen, das auch im Herzen Dom Pérignons verankert ist. Diese Stiftung wird als Zentrum kulinarischer Kreationen und Forschung im Jahr 2014 geöffnet und die Zusammenhänge zwischen Gastronomie, Design, visueller Kunst und Architektur untersuchen.

Mein Promi Wohnlokal

Es ist soweit: „Mein Promi Wohnlokal“ öffnet zum ersten Mal seine Pforten! Für jeweils einen Abend verwandeln „Mein Garten“-Moderatorin Andrea Göpel, „Lindenstraßen“-Darsteller Moritz Zielke und Rotlicht-Legende Bert Wollersheim ihre eigenen vier Wände in ein Restaurant für 30 Gäste. Für die Vorbereitungen bleibt den Promis nur ein Tag Zeit! Eine organisatorische und kulinarische Herausforderung – schließlich müssen die Promis den Wohnlokal-Besuchern neben einem gemütlichen Sitzplatz auch ein schmackhaftes Drei-Gänge-Menü servieren. Denn die Gäste zahlen nur soviel, wie ihnen der Abend wert war. Wenn alle drei Promis ihr Wohnlokal wieder geschlossen haben, folgt der Kassensturz. Und nur der Promi, der am meisten Geld erwirtschaftet hat, erhält am Ende einen Gutschein über 5.000 Euro für einen guten Zweck.

Von der großen Oper bis zum grünen Hirsch – um ihren Gästen möglichst viel Geld zu entlocken, lassen sich die Prominenten einiges einfallen. Das müssen sie auch. Denn zwei Gäste gucken Abend für Abend ganz genau hin: die beiden Konkurrenten. Umso glücklicher ist Andrea Göpel, dass sie erst nach Moritz Zielke ihr Wohnlokal eröffnet: „Der muss jetzt erstmal vorlegen und wir können uns das entspannt angucken. Wenn er irgendetwas falsch machen sollte – was wir nicht glauben – dann können wir versuchen, es besser zu machen“, erklärt sie. Und tatsächlich gelingt es Moritz nicht, die 42-Jährige von seinem „Jagdlokal zum grünen Hirschen“ zu überzeugen. „Ich hatte das Hirschproblem“, bemerkt sie am Ende des Abends. Ob damit die grünen Hirsche an der Wand oder der geschmorte Hirsch auf dem Teller gemeint war? Auch bei Andrea Göpel geben die Promis weiterhin fleißig ihr Geld und ihren Senf ab. Das „Schweinefilet in Parmaschinken“ ist für Bernds Geschmack zu trocken. Und Moritz sind die Portionen grundsätzlich zu klein: „Wann kommt denn nach den drei Vorspeisen das Hauptgericht?“ Doch zumindest bei Bert kann die 42-Jährige noch punkten – mit Opernsängern, die sie extra bestellt hat. „Bert hat, glaube ich, fast geweint“, freut sich die Moderatorin.

Vor der Wohnlokal-Eröffnung von Bert Wollersheim befürchten die Gäste das Schlimmste – vor allem die weiblichen Gäste: „Auf die Herren muss man heute immer aufpassen. Wir zählen immer ab.“ Zur großen Überraschung aller bieten Bert und seine vier weiblichen Helferinnen aber nicht nur etwas fürs Auge, sondern auch für den Magen – und das schmeckt verdächtig gut. „Sag mal Hase, hast Du die selber gekocht“, fragt Andrea nach der Vorspeise „Garnelensuppe mit Zitronengras“ skeptisch. Und auch Moritz wirft des Öfteren einen skeptischen Blick in die Küche. Doch davon will Bert nichts wissen: „Ich habe mitgekocht, den ganzen Tag. Du wirst ja sehen. Wir erlauben keine krummen Dinger.“

So., 08.05., 20:15, bei VOX

20 Jahre Tresor und die Party geht weiter

1991 öffnete der Tresor seine Pforten. Zwischen leeren Schließfächern und kargen Betonwänden war dies die Geburtsstunde der Berliner Clubkultur. Es folgten 20 Jahre durchtanzte Nächte, flackerndes Stroboskoplicht, harte Bässe. In der aktuellen Location im ehemaligen Kraftwerk Mitte wird bei den Beats internationaler Star-DJs und bei zahlreichen Musik-Events auch heute noch die Nacht zum Tag gemacht.

Mehr unter www.tresorberlin.de

Neueröffnung Restaurant Zum Taunus in Eppstein

In neuem Glanz eröffnet das Gasthaus zum Taunus am 03.Januar 2011 erneut seine Pforten. Unter der Leitung des weit über Eppstein hinaus bekannten Gastronomen Seyfettin Özer ( der Eppsteiner Bub ) wird nicht nur ein traditionelles Eppsteiner Restaurant wieder zum Leben erweckt, sondern es wartet auch mit einem neuen Konzept auf.

Das Restaurant bietet Ihnen eine abwechslungsreiche Küche mit frischen, saisonalen Gerichten. Eine neue Weinkarte und Biere von Privatbrauereien aus der fränkischen Schweiz runden das Angebot ab.

Nachdem der „Eppsteiner Bub“ mehr als 12 Jahre das Restaurant Pflasterschisser in Eppstein bewirtschaftet hat, ist es nun an der Zeit sich neuen Aufgaben zu stellen.

Seyfettin Özer bedankt sich bei allen Gästen, die Ihm und seinem Team in dieser Zeit die Treue gehalten haben und freut sich auf ein Wiedersehen, sozusagen “ über die Gass“ im neuen Restaurant.

Hotel Restaurant Zum Taunus
Burgstrasse 30
65817 Eppstein / Taunus
www.hotelzumtaunus-eppstein.de

Schlumberger Sektkellerei

Schlumberger Sektkellerei: Jeden Montag und Donnerstag öffentliche Führungen

Die älteste Sektkellerei Österreichs öffnet auch zur „Langen Nacht der Museen“ ihre Pforten

Die Schlumberger Sektkellerei öffnet jeden Montag um 10 Uhr und jeden Donnerstag von 14-17 Uhr ihre Pforten, um Interessierten die Herstellung von Österreichs traditionsreichstem Schaumwein näher zu bringen. Bei geführten Touren gibt es die Möglichkeit, mehr über Geschichte und Entstehung des prickelnden Goldes zu erfahren. Auch bei der „ORF Langen Nacht der Museen“ am 2. Oktober 2010 ist Schlumberger als älteste Sektkellerei Österreichs dabei. Tief verborgen unter dem Schlumberger Stammhaus in Wien Döbling erhalten die Besucher wissenswerte Informationen über die Herstellung nach der Méthode Traditionelle. Schlumberger wird seine Gäste auch an diesem Abend durch das Kellerlabyrinth führen und ein bisschen vom Geheimnis des köstlichen Schaumweines verraten.

Die Schlumberger Kellerei, tief verborgen unter dem Schlumberger-Stammhaus in Wien-Döbling, ist die älteste Sektkellerei Österreichs. Jeden Montag um 10 Uhr und jeden Donnerstag von 14-
17 Uhr (jeweils zur vollen Stunde) gibt es die Gelegenheit, Interessantes und Wissenswertes über die Méthode Traditionelle zu erfahren, mit der Schlumberger seit jeher das Prickeln in die
Flasche bringt. Wer immer schon einmal mehr über die Entstehung des prickelnden Goldes wissen wollte, oder was die Begriffe „Degorgieren“ und „Dosage“ zu bedeuten haben, ist herzlich
eingeladen, sich durch die Schlumberger Kellerwelten führen zu lassen. Bei einem Streifzug durch das einige Kilometer lange, 300 Jahre alte Kellerlabyrinth werden spannende Geschichten zu
Tradition und Zukunft des Hauses erzählt. Im Kellerei-Kino tauchen die Teilnehmer ein in die Welt der prickelnden Köstlichkeiten. Mehrere Millionen Flaschen des prickelnden Luxus, der rein aus
Österreich stammenden Trauben, warten auf die Besucher. Wer Lust hat, versucht sich als Rüttler an den Schlumberger Flaschen oder lässt sich bei einer Verkostung Tipps und Tricks des
perfekten Sektgenusses auf der Zunge zergehen, um unter den verschiedensten Sorten seinen ganz persönlichen Lieblingssekt herauszufinden.

Lange Nacht der Museen. Am 2. Oktober 2010 findet wieder die vom ORF initiierte „Lange Nacht der Museen“ statt. Sie ist mittlerweile zu einem Fixpunkt im österreichischen
Veranstaltungskalender geworden und macht es möglich, Kunst und Kultur für alle erlebbar zu machen. Für die Teilnahme an der „Langen Nacht“ brauchen BesucherInnen nur ein einziges
Ticket – es gilt als Eintrittskarte für alle nacht-aktiven Museen und als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien. Einer der Veranstaltungsorte in Wien ist die Schlumberger
Sektkellerei. Bei den geführten Besucher-Touren erfahren Sie Wissenswertes über die Herkunft und Herstellung von Sekt und Champagner, über die richtige Lagerung und die perfekte
Degustation. Sie wandern durch die eindrucksvollen Kellerwelten, lernen die Méthode Traditionelle kennen, rütteln Flaschen auf hölzernen Rüttelpulten und haben die Gelegenheit Österreichs
traditionsreichsten Schaumwein zu verkosten. Am 2. Oktober von 18.00 – 01.00 Uhr bei Schlumberger in der Heiligenstädter Straße 39. (Einfach erreichbar über U4, U6 und Straßenbahnlinie D)
Sollten Sie am 2. Oktober keine Zeit haben die Kellerwelt von Schlumberger zu besuchen, dann haben Sie bereits am 22. Oktober, dem Tag des Österreichischen Sekts, von 11.00 bis 22.00 Uhr
erneut die Gelegenheit für einen Besuch an einem Tag der offenen Tür.

Mehr Information zur „ORF Langen Nacht der Museen“ finden Sie unter http://langenacht1.orf.at/ .
Nähere Informationen zu den Kellerführungen finden Sie unter www.schlumberger.at oder unter 01/368 22 58-0.