"MasterChef"

„MasterChef“ auf Sky 1: Kandidatin Susi aus Düsseldorf scheitert am Lachs – Nelson Müller ergänzte die „MasterChef“-Jury in der neunten Folge – Überflieger Daniel gewann mit seiner Tortenkreation eine Küchenausstattung – „MasterChef“ immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1

Da waren es nur noch Acht! Nach neun Wochen in der „MasterClass“ musste die sympathische Düsseldorferin Susi schweren Herzens die Show verlassen. Und dass, obwohl sie den „Pressure“-Test mit einem frischen Lachs, anstatt Dosenfisch meistern durfte. „Manchmal muss man Rückschläge ertragen und wieder aufstehen. Ich bin sehr dankbar für die tollen Erfahrungen und dafür, dass ich so tolle Menschen kennenlernen durfte“, sagte Susi nach der Show unter Tränen.

Für die verbleibenden acht Kandidaten ging es zur Teamchallenge in eine Open Air Küche, wo unter der Anleitung von Spitzenkoch Nelson Müller für sieben Paare ein romantisches Dinner gekocht werden musste. Trotz der professionellen Unterstützung brach schon nach kurzer Zeit das Chaos über beide Teams herein. Eine Überraschung erwartet beide Teams danach im Studio. Während das Verlierer-Team auf die Galerie geschickt wurde und damit eine Runde weiter kam, backte das Gewinner-Team um eine nagelneue Küchenausstattung von Bosch im Wert von 5.000 Euro. Überraschend gewann Daniel, der zum ersten Mal in seinem Leben eine Torte zubereitete.

Ob er sich weiter als Titelfavorit positionieren kann oder ihm die anderen Kandidaten den Rang noch streitig machen können? Die Antworten gibt es am kommenden Montag, 16. Januar um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 zu sehen sowie auf Abruf via Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

Nelson Müller in Masterchef

Nelson Müller ergänzt am Montag, 9. Januar um 20.15 Uhr auf Sky 1 die „MasterChef“-Jury

Dosenlachs, Spätzle-Workout, Rehrücken und Tortenschlacht bilden die kulinarischen Herausforderungen für die verbleibenden neun Kandidaten –
„MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

Die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow „MasterChef“ schafft es immer wieder, ihre Kandidaten an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Im ersten „Pressure“-Test der neunten Folge dreht sich diesmal alles um Lachs. Ein paar der Kandidaten müssen dabei mit frischem Fisch, die anderen mit Dosenlachs ein Gericht zaubern. Die Gemeinheit dabei: Kandidatin Heike entscheidet, welcher ihrer Mitstreiter mit welchen Produkt kochen muss. Und am Ende muss ein Kandidat die Show verlassen. Die „MasterChef“-Jury mit Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone erwartet dabei mehr denn je kulinarische Highlights auf dem Teller, egal mit welchen Produkten gekocht wird. Das bringt den Teamzusammenhalt zum Wanken und der Ton untereinander wird deutlich rauer. Schließlich kann nur einer das Rennen um den Titel „MasterChef“, 100.000 Euro Siegprämie und ein eigenes Kochbuch gewinnen.

Für handwerkliche Ratschläge ist in der neunten Folge „MasterChef“ Spitzenkoch Nelson Müller zu Gast. Er versucht den verbleibenden Kandidaten das Rüstzeug für die nächste Teamchallenge mitzugeben und sie zu Höchstleistungen anzuspornen. Doch auch der Profi kann nicht alles retten: Hektik, fehlende Koordination und eine falsche Produktzubereitung führen nicht nur zur tränenreichen Verzweiflung bei den Kandidaten und Ratlosigkeit bei der Jury, sondern auch zu einem „Pressure“-Test, der die Kandidaten diesmal richtig zum Staunen bringen wird.

Wer übersteht Dosenlachs, Rehrücken und eine Tortenschlacht? Die Antworten gibt es am kommenden Montag, 9. Januar um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 zu sehen sowie auf Abruf via Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag

„Eigenlob stinkt, aber es war echt toll!“ VOX zeigt „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ am 8.1. um 20:15 Uhr

Zusammen haben sie 4 Michelin-Sterne, 67 Punkte im Gault-Millau und geballte Kochexpertise: Die Spitzenköche Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag bekochen sich nun erstmals gegenseitig in ganz privater Atmosphäre. Für die Koch-Doku „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ (zeigt VOX am 8.1. um 20:15 Uhr) öffnen sie ihre privaten Wohnungen und lassen die Zuschauer hinter die Kulissen eines Spitzenkochs schauen. An vier kernigen Männerabenden kocht jeweils ein Profi für seine drei Kollegen und will dabei zeigen, was er am Herd, Ofen oder Sous-vide-Garer drauf hat. Klar, dass da Nervosität mitspielt und alle Spitzenköche die Gaumen der anderen begeistern wollen. „Wenn da ein Lohse, Jakumeit und Freitag an meinem Tisch sitzen, dann will ich Gas geben und zeigen, was ich kann“, so Nelson Müller. Ob ein 30.000 Euro teurer Grill, feinste Patisserie-Kunst oder Götterspeise auf Sterne-Niveau – die Sendung ist gespickt mit Kochtricks und kulinarischen Augenweiden.

Gastgeber Christian Lohse, mit 2 Michelin-Sternen ausgezeichnet, wurde mit 19 Punkten im Gault Millau bewertet Den ersten Abend bestreitet Christian Lohse in seiner kleinen privaten Küche mit Holzmobiliar und wenig Platz. „Der Zuschauer von außen sieht heute einfach mal einen Sternekoch von innen“, kündigt der Küchenchef des Berliner Gourmet-Restaurants „Fischers Fritz“ gleich zu Beginn an. Und weiter: „Meine drei Kollegen diese Woche haben alle sehr viel um die Ohren. Es geht hier um keine Competition, sondern die sollen sich bei mir einen schönen Abend machen!“ Gemeinsam mit seinem Küchenchef Norbert bereitet der 2-Sterne-Koch das Drei-Gänge-Menü für sein „perfektes Profi-Dinner“ vor. Bei der Vorbereitung seines Eintopfs erklärt Lohse die am häufigsten falsch verwendeten Begriffe „Panierung“ und „Panade“. Und er räumt mit einem Irrglauben in der Küche auf: „Pfeffer verbrennt nicht beim Braten, das ist totaler Unsinn!“ Für die perfekten Röstaromen kommen die Lauchzwiebeln bei Christian Lohse daher direkt auf das Kochfeld des Herds – ganz ohne Pfanne, die die Hitze nimmt. Als Vorspeise will der ehemalige Leibkoch des Sultans von Brunei Onsen-Eier servieren, dazu werden die Eier bei 61 Grad im Ofen gegart. „Mit Lachs, Essig und der Säure wird das ein Highlight! Aber das ist keine Küche für Anfänger. Das ist Hardcore“, so der 49-Jährige. Ralf Jakumeit ist begeistert von der Vorspeise: „Das ist das, was wir wollen: Unkompliziert, aber das, was auf den Teller kommt, ist Bombe!“ Zum krönenden Abschluss gibt es Götterspeise mit Vanillesauce und Blumendeko. Nelson Müller hat die „mutige“ Nachspeise gefallen: „Das Schlimme ist, dass es einfach lecker war. Ich bin schockiert!“ Glücklich fasst er den Abend zusammen: „Viele Restaurants sollten sich ein Beispiel an Christian Lohse nehmen. Denn es ist eine Kunst, die Seelen der Menschen wieder gesund zu machen.“

Gastgeber Ralf Jakumeit, wurde mit 16 Punkten im Gault Millau bewertet, betreibt die Catering- und Eventfirma „Rocking Chefs“ „Köche rocken die Welt“, verkündet der Rock’n’Roller unter den Spitzenköchen Ralf Jakumeit an seinem Dinner-Tag. Mit seinem Heiligsten, einem 30.000 Euro teuren multifunktionalen Holzkohlegrill in seinem eigenen Garten, will der „Rocking Chef“ seine drei Mitstreiter betören. Gegrillt wird bei ihm das ganze Jahr über, denn seiner Meinung nach gibt es keine Kälte, sondern nur zu wenig Kohle. Doch was wird er den drei Spitzenköchen servieren? „Bei mir wird es heute Gerichte-Klassiker geben, die ich selbst brutal gerne esse: Wiesenkräuter-Bratwürste, Jakobsmuscheln und Kalbstafelspitz.“ Klassisch sind seine Gewürze dabei nicht unbedingt, da er Salz und Zucker überhaupt nicht mehr verwendet: „Ich arbeite ausschließlich mit Kokosblütenzucker, den können sogar Diabetiker verwenden. Und ansonsten würze ich mit Ur-Meerwasser, das ist Millionen Jahre alt und wird in 800 Metern Tiefe gefördert. Das ist pumperlgsund!“ Ob die ungewöhnliche Gewürzvielfalt des 42-Jährigen seinen Gästen munden wird?

Gastgeber Nelson Müller, mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, hat aktuell 16 Punkte im Gault Millau „Wenn da ein Lohse, Jakumeit und Freitag an meinem Tisch sitzen, dann will ich Gas geben und zeigen, was ich kann“, so der dritte Gastgeber Nelson Müller über seine Nervosität, für andere Sterneköche kochen zu dürfen. Als jemand, der lange in der Patisserie gearbeitet hat, will er seinen Gästen aber nicht nur die filigranen Köstlichkeiten der Feinbäckerei näher bringen. So holt er sich mit Henry Bach kurzerhand einen 2-Sterne-Koch als Schnippelhilfe in die Küche seiner neuen Wohnung, in die er gerade erst umgezogen ist. Auch ein „Burger Inside Out Chakalaka“ sowie ein Kartoffeldonut machen seine Kollegen neugierig auf den Dinner-Abend. Die Sauce béarnaise kommt bei Björn Freitag so gut an, dass er den Mund zu voll nimmt und sagt: „Da könnte ich einfach nur den Rachen aufreißen und die Sauce reinfließen lassen.“ Das lässt sich Nelson Müller nicht zweimal sagen… Björn fasst den Abend satt und glücklich zusammen: „Das war alles durchdacht. Das war lecker und einfach nur wahnsinnig viel Arbeit!“

Gastgeber Björn Freitag, mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, hat aktuell 16 Punkte im Gault Millau Björn Freitag, der von seinen Eltern das Restaurant „Goldener Anker“ übernommen hat, will heute Rinderroulade nach dem Rezept seiner Mutter zubereiten – praktischerweise in seiner Wohnung, die direkt über dem Restaurant liegt. „Ich werde nur die Sauce etwas feiner machen, weil ich ja heute ein paar Experten am Tisch sitzen habe.“ Nach eigener Aussage hat der 43-Jährige ein Händchen für die perfekte Garzeit von Fleisch und Fisch, insofern dürfte heute nichts schiefgehen. Ein Trinkspiel mit Fischstäbchen und Kartoffelsalat bildet den Start für den Abend. Nelson Müller: „Ich hätte es mich nicht getraut, Fischstäbchen als Appetizer zu servieren. Aber das finde ich von ihm schon wieder cool, dass er genau weiß, was uns schmeckt und es uns serviert.“ Christian Lohse freut sich derweil schon auf die Hauptspeise und die Rinderrouladen: „Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen, ich ertrinke fast.“ Und auch Björn ist stolz auf seine Gerichte: „Eigenlob stinkt, aber es war echt toll.“ Nur komisch, warum seine Kochjacke nach drei Gängen immer noch so strahlend weiß ist. „Das hat bestimmt ein Bringdienst zubereitet“, scherzt Christian Lohse.

VOX zeigt „Das perfekte Profi-Dinner – Spitzenköche unter sich“ mit den Starköchen Christian Lohse, Ralf Jakumeit, Nelson Müller und Björn Freitag am 8.1. um 20:15 Uhr!

Die Menüs im Überblick:

Christian Lohse, Berlin

Vorspeise: Onsen-Ei mit Lachs Hauptspeise: Lohses Eintopf Nachspeise: Götterspeise mit Vanillesauce

Ralf Jakumeit, Straubing

Vorspeise: St. Pauli Fischauge Hauptspeise: Rosa gegrillter Kalbstafelspitz mit Garnelen-Koriander-Chili-Vinaigrette und Sellerie-Espuma Nachspeise: Feige X-treme

Nelson Müller, Essen

Menü „Post aus Afrika“ Vorspeise: Jakobsmuscheln mit Zitrusfrüchten Hauptspeise: Burger Inside Out Nachspeise: Gefüllte Crêpes

Björn Freitag, Dorsten

Vorspeise: Hummer-Toast „Exotisch“ Hauptspeise: Rinderroulade „Fort Knox“ Nachspeise: Weißes Schokoladenmousse mit Sanddorneis

"Nelson Müllers Landpartie" startet im ZDF

Sternekoch Nelson Müller begibt sich auf die Suche nach den Klassikern der deutschen Landküche. Sein Ziel: die Originalrezepte finden und in eigene Kreationen umwandeln. Am Sonntag, 13. September 2015, 14.00 Uhr, startet im ZDF seine „Landpartie“, weitere vier Folgen sind bis zum 11. Oktober 2015 immer sonntags zu sehen.

„Von Fischern, Krabbenfängern und Labskaus-Köchen“ berichtet die Startfolge von „Nelson Müllers Landpartie“. In Sankt Peter Ording weiht Labskaus-Experte Dirk Haupt den Sternekoch in die Geheimnisse des Gerichts ein. Nelson Müller lernt außerdem, wie man im Watt Krabben fängt und welchen Fisch Seeleute gerne in die Pfanne hauen. Labskaus erweist sich für ihn als ein Gericht so rau wie die See, so salzig wie die Nordseeluft – und so lecker. Die Zutaten verraten nicht nur viel über die geschmacklichen Vorlieben der Norddeutschen, sie verweisen auch auf den Ursprung des Eintopfgerichts: Labskaus war vor allem bei Seefahrern beliebt, weil es aus haltbaren Lebensmitteln gekocht wurde.

In der zweiten Ausgabe von „Nelson Müllers Landpartie“ rücken am Sonntag, 20. September 2015, 14.00 Uhr, „Archebauern, Messerschmiede und Schweinsbraten-Experten“ in den Blick. In den weiteren Folgen geht es dem Sternekoch unter anderem um die Thüringer Bratwurst (Sonntag, 27. September 2015, 13.50 Uhr), um schwäbische Maultaschen (Sonntag, 4. Oktober 2015, 13.45 Uhr) und um „das Beste unserer Heimatküche“ (Sonntag, 11. Oktober 2015, 14.00 Uhr).

Nelson Müller hatte zuletzt für die „ZDFzeit“ unser Trinkwasser getestet und geht am Dienstag, 6. Oktober 2015, 20.15 Uhr, im ZDF der Frage nach: „Wie gut ist unsere Milch?“, und eine Woche später, am Dienstag, 13. Oktober 2015, 20.15 Uhr, testet er: „Wie gut ist unser Kaffee?“.

http://zeit.zdf.de

Nelson Müller mit Werbevertrag für Nederburg Weine

Nelson Müller, Inhaber und Chefkoch des MICHELIN-Stern ausgezeichneten Restaurants SCHOTE in Essen, und Nederburg, das meist ausgezeichnete südafrikanische Weingut, gehen in diesem Jahr eine kulinarische Verbindung der Extraklasse ein. Neben der Kreation von Rezepten, die ideal mit den unterschiedlichen Nederburg-Weinen korrespondieren, wird der sympathische TV-Koch auch das Gesicht für eine bundesweite, breit angelegte POS-Kampagne.

Unter dem Motto „Der Wein der besten Köche“ finden ab März deutschlandweit in diversen Supermärkten Verkostungen der Nederburg- Weine statt. Damit will das Unternehmen sowohl das Image vom Weinland Südafrika stärken als auch Nederburg’s besondere Stellung als Südafrikas meist ausgezeichnetes Weingut in den Köpfen der Konsumenten verankern. An über 600 Verkostungstagen bietet sich die Gelegenheit, sich vom Geschmack der Weine selbst zu überzeugen.
Als Gesicht der Kampagne konnte Nederburg Nelson Müller, einen der wohl beliebtesten TV- und Sterne-Köche mit afrikanischen Wurzeln, gewinnen. Guter Wein, gute Musik und gutes Essen – diese Kombination ist unschlagbar.

Die mit sympathischen Bildern von Nelson Müller
ausgestatteten, aufmerksamkeitsstarken POS-
Materialien umfassen ein Basis-Display mit 78
Flaschen, einen großen Torbogen in Anlehnung
an das Nederburg Manor House, eine
Flaschensäule sowie eine Verkostungstheke.
Diese kann um Konsumentenbroschüren,
Teilnahmekarten für das Kampagnen-Gewinnspiel
sowie zwei unterschiedliche Wobbler ergänzt
werden. Das attraktive Gewinnspiel ermöglicht
fünf Konsumenten jeweils mit Begleitung, an
teilzunehmen. Die gesamte Kampagne wurde optisch an den internationalen Nederburg-Markenauftritt angelehnt. Nederburg freut sich, mit Nelson Müller einen begnadeten Koch gefunden zu haben, der diese Philosophie und Leidenschaft für seine Berufung ebenso teilt.

Die Nederburg-Weine sind aus den deutschen Weinregalen nicht mehr wegzudenken. Die wohl in Deutschland bekannteste Linie trägt den Namen „Foundation“ und knüpft an die Tradition von Nederburgs Gründer Philippus Bernadus Wolvaart an. Er erwarb 1791 ein Grundstück im Paarl Valley. Mit seiner 49 ha großen Farm wurde die Basis – die Foundation – für das meist ausgezeichnetste Weingut Südafrikas geschaffen. Die Weine aus der „Foundation-Linie“ überzeugen durch einen zugänglichen Stil mit frischen und fruchtigen Noten.
Das Produktsortiment umfasst bei den Rotweinen Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinotage und Shiraz. An Weißweinen bietet Nederburg Chardonnay, Sauvignon Blanc sowie einen Rosé und ist für 4,99 € UVP (unverbindliche Preisempfehlung) im LEH erhältlich.

Grill den Henssler

Es geht wieder los! Zahlreiche Stars stehen bereits in den Startlöchern, um sich mit Koch-King Steffen Henssler am Herd zu messen – sie bringen so viel Glanz in Steffens Küche wie nie zuvor! Ob Schlager-Star Stefanie Hertel, Biathletin Magdalena Neuner, Sänger Jürgen Drews, Moderatorin Sonja Zietlow, Comedian Mirja Boes oder Model Larissa Marolt – sie alle wollen Steffen Henssler besiegen. Im „Muttertags-Special“ treten außerdem Model Dana und Schauspielerin Lilli Schweiger (Tochter von Til Schweiger), Moderatorin Panagiota Petridou mit ihrer Mutter Evdokia sowie VOX-Schwergewicht Detlef Steves mit seiner Frau Nicole gegen den Star-Koch an. Außerdem lädt Steffen Henssler zu einer Revanche-Runde ein, um noch einmal auf die drei Frauen zu treffen, die ihn in der letzten Staffel geschlagen haben: Ex-First-Lady Bettina Wulff, Rapperin Sabrina Setlur sowie Moderatorin Annett Möller. Wer es wirklich schafft, Steffen Henssler kulinarisch zu übertrumpfen und ein Preisgeld für den guten Zweck zu kassieren, zeigt VOX in acht neuen Folgen „Grill den Henssler“, ab 19. April jeden Sonntag um 20:15 Uhr.

Aus jeder Sendung als Sieger hervorgehen – dieser Traum von Steffen Henssler wurde in der letzten Staffel wahr. Doch das einzigartige Staraufgebot von talentierten Hobby-Köchen in Staffel 4 von „Grill den Henssler“ könnte dem Hamburger schon bald schlaflose Nächte bereiten. Alle Promis treten mit ihrem Lieblingsgericht gegen Steffen Henssler an – doch wer kann den Star-Koch, die Jury, Moderatorin Ruth Moschner und das Publikum wirklich von seinen Kochkünsten überzeugen?

Um die Chancen auf einen Sieg gegen Steffen Henssler zu erhöhen, erhalten die prominenten Hobby-Köche Unterstützung von einem Koch-Coach: Ob Ralf Zacherl, Rainer Sass, Nelson Müller, Stefan Marquard, Ali Güngörmüs oder Mario Kotaska – sie alle helfen den Stars gern, wenn es darum geht, Steffen Henssler am Herd alt aussehen zu lassen. Vor der Show trainieren sie ihre Schützlinge, während des Kochens dürfen sie den Promis Tipps zurufen und sie in den letzten eineinhalb Minuten beim Anrichten unterstützen. Und auch in den spektakulären Küchen-Competitions, bei denen es um Geschicklichkeit, Wissen und eine gute Strategie geht, werden die Stars Steffen Henssler einmal mehr einheizen!

Wer siegt und wer verliert, entscheidet auch in dieser Staffel wieder die anspruchsvolle Jury: Profi-Sommelière Natalie Lumpp, Manager und Genießer Reiner Calmund sowie Hotel– und Gastrokritiker Heinz Horrmann lassen ihre kritischen Zungen entscheiden, wer das Preisgeld für einen guten Zweck spenden darf. Kommt das bessere Gericht von Steffen Henssler, so erhält er 4.000 Euro, gewinnt ein Promi, so gibt es 3.000 Euro für ihn sowie 1.000 Euro für seinen Koch-Coach.

Welcher Star überschätzt seine Fähigkeiten und wem gelingt es wirklich, Steffen Henssler am Herd in die Pfanne zu hauen? Das zeigt VOX in acht neuen Folgen „Grill den Henssler“ – ab 19. April immer sonntags um 20:15 Uhr.

Aldi, Lidl & Co.

Aldi, Lidl & Co. – Wie gut sind Discounter-Lebensmittel?
In Deutschland zählt bei Kunden der Preis, Lebensmittel müssen vor allem billig sein. Die Discounter-Branche boomt: 16.000 Billig-Filialen gibt es, der Umsatzanteil liegt bei über 40 Prozent. Immer heftiger tobt der Preiskampf. Und gleichzeitig setzen auch Aldi, Lidl & Co. in ihrer Werbung zunehmend auf den Faktor „Qualität“: immer mehr Markenware, eine breitere Produktpalette, frische Ware – bis hin zu Frischfisch. Da stellt sich für Sternekoch Nelson Müller die Frage: Wie gut sind Discounter-Lebens­mittel? Sind sie wirklich günstiger als Markenware? Und wer leidet unter dem kleinen Preis: die Umwelt, die Angestellten oder doch die Produkt-Qualität?

Sternekoch Nelson Müller legt großen Wert auf Frische, Geschmack und Qualität von Lebensmitteln. Aber natürlich muss auch er auf den Preis achten. Angeblich ist es ja nirgends billiger als bei Aldi, Lidl & Co. Aber stimmt das wirklich? Der Preis-Check ergibt: Im Einzelfall zahlen Kunden durchaus durch die Hintertür mehr – durch übergroße Packungsgrößen etwa.

Besonders im Fokus: der Kaffee. Für die Deutschen eines der wichtigsten Produkte, das deshalb in Discountern als Preisbrecher und Lockangebot eingesetzt wird. Nelson Müller macht gemeinsam mit einem Kaffee-Sommelier den Geschmackstest. Können die Pulver von Aldi, Lidl & Co. gegen Jakobs-Krönung und Dallmayr bestehen? Tatsächlich: Manche können! Doch warum sind sie so billig?

Auch die werbewirksame Aktionsware der Discounter prüfen Experten auf Güte und Produktschwindel und geben Tipps für den Einkauf. Bei den sogenannten „Länderwochen“ sind die Ergebnisse mehr als ernüchternd – mit thailändischer, griechischer oder alpenländischer Küche haben die Angebote der Discounter wenig zu tun. Nicht selten sind es Fantasie-Produkte – hergestellt in Deutschland. Bei anderen Produktgruppen sammeln auch die Discounter Pluspunkte: Je einfacher die Lebensmittel, desto geringer die Qualitätsunterschiede. Auch die Frische stimmt in aller Regel.

Bei einem großen deutschen Nudelhersteller wird deutlich, worin sich Discounter-Produkte von Markenartikeln unterscheiden. Tatsächlich kommen beide Artikel aus der gleichen Fabrik. Doch bei den Zutaten gibt es Unterschiede: So werden Freiland-Eier im Markenprodukt, für Discounter-Nudeln aber nur Eier aus Legebatterien verarbeitet. Die Käsetortelloni enthalten beim Markenprodukt Edelkäse, das Discounter-Produkt nur einfachen Gouda. Der niedrigere Preis muss bei den Zutaten eingespart werden.

Kürzlich hat Aldi wieder einmal vorgelegt und den Milch-Preis um zehn Cent gesenkt. Auch der Eier-Preis steht unter Druck: Zehn Eier kosten bei Aldi jetzt weniger als ein Euro. Ein ehemaliger Discounter-Lieferant enthüllt die brutalen Verhandlungsmethoden von Aldi, Lidl & Co. Wirtschaftlich können zu diesen Preisen nur die größten Massenbetriebe produzieren. Letztlich auf Kosten der Tiere. Auch die Mitarbeiter von Aldi, Lidl und Co zahlen den Preis für den gnadenlosen Preiskampf bei den Billig-Lebensmitteln.

Gemeinsam mit seinen Gäste testet Nelson Müller die Lebensmittel der großen deutschen Discounter Aldi, Lidl, Netto und Penny. Sie untersuchen die Frische von Gemüse und kochen ein Drei-Gänge-Menü mit Zutaten der Discounter. Wie groß sind die geschmacklichen Unterschiede tatsächlich?

Dienstag, 20. Januar 2015, 20.15 Uhr –
ZDFzeit –
Aldi, Lidl & Co. – Wie gut sind Discounter-Lebensmittel? –
Der große Test mit Nelson Müller

Und am
Dienstag, 27. Januar 2015, 20.15 Uhr – ZDFzeit –
Wie gut ist unser Bier?
Der große Test mit Nelson Müller

Der große Test zum Fest

Weihnachtsessen mit Nelson Müller

Einkaufen unter Festtagsstress, stundenlange Arbeit in der Küche,
raffinierte Rezepte nach alter Familientradition. An Weihnachten sind
die Erwartungen besonders hoch. Aber wie gelingt ein gutes Festessen?
Sternekoch Nelson Müller nimmt die beliebtesten deutschen
Weihnachtsgerichte unter die Lupe: Wie gelingen Gans und Karpfen?
Sind selbstgemachte Klöße wirklich besser? Und: Wo können Verbraucher
sparen?

Bio-Weihnachtsgänse kosten bis zu 100 Euro. Wer das nicht ausgeben
möchte, bekommt im Supermarkt Billiggänse aus Ungarn. Welche Gans ein
gutes Leben hatte und welche man besser nicht kauft – das hat sich
Nelson Müller vor Ort genauer angesehen. Im Geschmackstest verkostet
der Spitzenkoch mit seinen Gästen teure und preisgünstige Gänsebraten
– und kommt zu verblüffenden Ergebnissen.

Erstaunlich auch, was der Küchenprofi zum Thema Würstchen und
Kartoffelsalat herausfindet. Beim Qualitätstest der Wiener treten
Bio-, Metzger- und Billigwürstchen aus dem Discounter an. Die
Laboruntersuchung ergibt: In Sachen Fleischqualität schlägt
Billigwurst die Bioqualität, und auch bei der Keimbelastung können
sogar Discounterprodukte aus dem Glas die Nase vorn haben.

In Punkto Kartoffelsalat gehen Hausfrauen aus ganz Deutschland an den
Start. Könnerinnen aus Sachsen, Bayern, Friesland und Westfalen
zeigen im Duell der Kartoffelsalate, wie man Mayonnaise macht, die
nicht unterm Schneebesen gerinnt, und welche Kartoffeln den Salat zum
Festessen machen.

Ob Rotkohl, Klöße, Braten oder Gebäck: Nelson Müller zeigt pünktlich
zum Fest, welche Produkte wir mit gutem Gewissen kaufen können – und
wie sie am besten gelingen.

Dienstag, 16. Dezember 2014, 20.15 Uhr

Nelson Müller hilft

Gaumenfreude für ein Kinderlachen – Nelson Müller unterstützt Restaurant-Charity-Wochen – In den besten Restaurants Deutschlands essen gehen und damit Gutes tun – 5 Euro pro verkauftem Restaurant-Deal gehen an den Verein Herzenswünsche e.V. – Aktionszeitraum: 24. November bis 7. Dezember 2014

Unter dem Titel “Gaumenfreude für ein Kinderlachen” startet Groupon ganz besondere Restaurantwochen. Die Erfüllung eines lang gehegten Traumes trägt entscheidend dazu bei, den oft sehr belastenden Klinikalltag kranker Kinder und Jugendlicher besser bewältigen zu können. Der Herzenswünsche e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Wünsche wahr werden zu lassen. Groupon möchte dies unterstützen und lädt Gourmets und Genießer in der Zeit vom 24. November bis 07. Dezember ein, sich kulinarische Highlights in den besten Restaurants Deutschlands zu gönnen und damit zu helfen, Kindern Herzenswünsche zu erfüllen. Denn Groupon spendet von jedem verkauften und innerhalb von vier Wochen nicht wieder umgetauschten Deal der Aktion fünf Euro an den wohltätigen Verein.

An der Restaurant-Charity nehmen gehobene Restaurants u.a. aus Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, München und dem Ruhrgebiet teil, um eine möglichst hohe Spendensumme für Herzenswünsche e.V. zu erzielen. Schirmherr der Aktionswochen ist der beliebte TV- und Sternekoch Nelson Müller aus Essen. “Wenn ich mit meiner Leidenschaft für das Kochen und Essen dazu beitragen kann, kranken Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, macht mich das sehr zufrieden – ich unterstütze die Aktionswochen von Herzen und hoffe auf eine rege Teilnahme.”, so der Sternekoch. Auch Müllers Sterne-Restaurant „Schote“ in Essen beteiligt sich mit dem Angebot eines Sonder-Menüs „Herzenswünsche“ an der Aktion.

Die Initiatorin Wera Röttgering, Gründerin und 1. Vorsitzende von Herzenswünsche e.V., hofft ebenfalls auf den Erfolg der Groupon Restaurantwochen und legt jedem Feinschmecker ans Herz: “Genießt das Leben und die schönen Stunden bei einem guten Essen. Schaut aber auch nach den Menschen, denen es nicht so gut geht und die dringend Hilfe benötigen.”

Interessierte finden weitere Informationen und die zugehörigen Deals seit heute, dem 24. November unter http://www.gourmet-report.de/goto/groupon –> Occassions –> Herzenswünsche Shop

Tim Mälzer

Die meisten Deutschen würden gerne einmal mit Tim Mälzer den Kochlöffel schwingen

Deutschland ist das Land der Hobby-Köche: Wer seine Freunde und Bekannten abends zu kulinarischen Abenteuern einladen möchte, nimmt dafür gerne die professionelle Anleitung bekannter Promiköche an. Wer die beliebtesten prominenten Vorbilder der Deutschen in der Küche sind, mit denen sie auch gerne einmal gemeinsam kochen würden, hat ritterwerk im aktuellen ritter-Küchenreport 2014 erfragt. „Tim Mälzer ist zur Zeit der beliebteste Promikoch. Jeder fünfte Deutsche würde am liebsten einmal mit ihm zusammen in der Küche stehen“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer der ritterwerk GmbH, mit Blick auf die Zahlen. Für seine Studie hat der Hausgerätehersteller aus Gröbenzell zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut GapFish mehr als 800 Menschen bevökerungsrepresentativ quotiert befragt.

Nach Tim Mälzer sind laut Küchenreport Jamie Oliver und Christian Rach aktuell die gefragtesten Promiköche. So würden deutschlandweit 17,7 Prozent der Befragten gerne einmal gemeinsam mit Jamie Oliver, dem „enfant terrible“ des Kochfernsehens aus Großbritannien, am Herd stehen. Am beliebtesten ist der Brite in Berlin. Mit 26 Prozent aller Stimmen belegt der Engländer dort unter den Promiköchen sogar den ersten Platz. Mälzer hingegen ist natürlich in seiner Heimatstadt Hamburg am angesagtesten, wo 37,1 Prozent aller Befragten ihn zum Koch ihrer Wahl gekührt haben. Deutschlandweit auf Platz drei der beliebtesten Köche steht im Küchenreport Sternekoch und Restauranttester Christian Rach (12,3 Prozent). Auf den hinteren Plätzen folgen Horst Lichter, Nelson Müller und Sarah Wiener sowie die bekannten Namen aus der „alten Garde“ der Promiköche wie Alfons Schuhbeck, Johann Lafer und Alfred Biolek.

Die Studienergebnisse in Zahlen:
Mit welchem berühmten Koch würden Sie gerne einmal privat in Ihrer Küche kochen?

1.   Tim Mälzer: 19,2 Prozent
2.   Jamie Oliver: 17,7 Prozent
3.   Christian Rach: 12,3 Prozent
4.   Horst Lichter: 11,6 Prozent
5.   Nelson Müller: 7 Prozent
6.   Sarah Wiener: 6,8 Prozent
7.   Alfons Schuhbeck: 5,3 Prozent
8.   Ralf Zacher: 5,3 Prozent
9.   Johann Lafer: 5,2 Prozent
10. Alfred Biolek: 4,5 Prozent
11. Stefan Marquard: 2,3 Prozent
12. Björn Freitag:  1,3 Prozent
13. Mario Kotaska: 1,3 Prozent

 Und mit wem würden Sie mal gerne kochen?