Chef Sign von KitchenAid

Der Premium-Hersteller KitchenAid revolutionierte dieses Jahr den Küchenmarkt mit einem international einzigartigen Großgerät. Das modulare Multifunktionssystem Chef Sign ermöglicht mit zwei Induktionszonen und fünf Funktionen nicht nur das Kochen, Braten und Dünsten, sondern auch das Frittieren und Dämpfen von Lebensmitteln. Burkhard Mölleken, Sales & Marketing Manager von KitchenAid MDA, beschreibt die Weltneuheit im Küchenhandel.
 
Chef Sign ist bisher einmalig auf dem Markt. Wie muss man sich das neue Küchengerät genau vorstellen?
 
„Chef Sign ist ein modulares Kochsystem, das sich ideal für vielseitiges Kochen in der heimischen Küche eignet. Es besteht aus zwei Induktionsfeldern, die etwa 25 Zentimeter tief in die Arbeitsplatte eingelassen sind. In dieser Absenkung befinden sich zwei Edelstahlbehälter. Ohne das umfangreiche Zubehör funktionieren die Edelstahlgefäße wie gewöhnliche Töpfe und Pfannen zum Braten, Kochen oder Warmhalten von Speisen. Bereits hier punktet das gesamte System durch Energieeffizienz, Leistungsstärke und eine optimale Wärmeverteilung. Darüber hinaus kann Chef Sign durch unterschiedliche Einsätze, die in der Standardausstattung mit einbegriffen sind, um zusätzliche Funktionen erweitert werden.“
 
Was macht Chef Sign so einzigartig?
 
„Das Besondere am neuen Chef Sign ist, dass es neben dem Kochen und Braten weitere Garmethoden wie das Dämpfen, Dünsten oder Frittieren in nur einem Gerät ermöglicht. Dabei ist das Multifunktionssystem trotzdem überraschend platzsparend. Bei Nichtbenutzung lässt sich das Zubehör einfach und schnell in den Vertiefungen verstauen, und mit der zugehörigen Abdeckung aus Edelstahl verwandelt sich die gesamte Oberfläche im Handumdrehen in eine weitere Arbeitsfläche. Ein solches System ist bisher einzigartig auf dem Markt und bietet Hobbyköchen viel Spielraum in der Küche.“
 
Welche Einsätze gibt es genau?
 
„Insgesamt gibt es zu den zwei Edelstahlbehältern drei verschiedene Einsätze, um das System beliebig um Funktionen zu erweitern. Für goldbraune, knusprige Kartoffel-Wedges füllt man eines der Gefäße mit Öl und setzt den Frittierkorb mit den Kartoffelspalten ein. Ebenso lassen sich Gemüse oder Fisch in passenden Dampfbehältern mit Glasdeckeln zubereiten, und auch Pasta gelingt mit einem speziellen Korb, der in das kochende Wasser eingetaucht wird, optimal und ohne zusätzliches Abtropfsieb. Hat man einmal mehrere Gäste, ermöglicht eine große Edelstahl-Wanne die Zubereitung großvolumiger Gerichte. Das geht, weil die Wanne über beiden Induktionszonen eingehängt wird, die sich nicht nur einzeln, sondern auch zusammen regulieren lassen.“
 
Für wen ist das neue Chef Sign geeignet?
 
„Chef Sign kann in jede Arbeitsfläche nahtlos integriert werden. Viele Abläufe werden mit dem innovativen System vereinfacht, außerdem spart man sich zusätzliche Geräte wie eine Fritteuse oder einen Dampfgarer. Deswegen ist Chef Sign für jeden eine gute Wahl, der mehr Flexibilität, Vielfalt und Platz in der heimischen Küche anstrebt.“
 
Chef Sign von KitchenAid ist seit Herbst 2016 im ausgewählten Küchenhandel für 2.999 Euro UVP erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.kitchenaid.de

Lee Wolen aus Chicago zu Gast bei Fabrizio Zanetti

„Discover THE Best from the WEST“ heisst es vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2017 anlässlich des jährlichen St. Moritz Gourmetfestival. Elf Spitzenköche aus den Vereinigten Staaten werden diesmal eine Woche lang eine Kostprobe der feinsten und außergewöhnlichsten amerikanischen Haute Cuisine zum Besten geben. Fabrizio Zanetti, Küchenchef im Suvretta House (14 Punkte GaultMillau) wird dabei den mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Clevelander Lee Wolen, Küchenchef und Partner im Restaurant Boka in Chicago als Gastkoch in der Küche des legendären Hauses am Suvretta Hang empfangen. Mit 33 Jahren zählt Wolen zu den aufsehenerregendsten «Rising Stars» der USA.

Seit 2014 trägt Wolens Küche im Boka durchgehend einen Michelin Stern, wobei seine Kochkünste bereits zuvor in der anspruchsvollen Gastro-Szene Chicagos von sich reden machten. Gleich zweimal hintereinander – 2014 und 2015 – wurde Wolen zum «Koch des Jahres» gekürt; 2016 gewann er die «Culinary Masters Competition», die höchste Anerkennung für einen ‚Youngster‘, die von den großen Kochmeistern des Landes, wie etwa Drei-Sterne-Koch Curtis Duffy, an herausragende Kochtalente vergeben wird. Nach Lehrjahren u. a. im Le Manoir aux Quat’Saisons bei Raymond Blanc in Oxford und im El Bulli bei Ferran Adrià an Spaniens Costa Brava sowie prägenden beruflichen Stationen, wie den drei Jahren als Souschef bei Daniel Humm im Drei-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park in New York, hat Wolen eine faszinierende kulinarische Handschrift entwickelt.

Der 18 Stunden gegarte «Oktopus mit Kohlrabi und Sesam» oder der «Salat aus alten Karottensorten mit Pistazien, Bulgur und geräuchertem Ziegengouda» sowie die «Jakobsmuscheln mit Zitronengras, Fenchel, Endiviensalat und Toffee-Pudding» sind nach eigenem Bekunden Signature-Dishes, die seinen Stil dokumentieren. Für seine «gut ausbalancierten und herrlich angerichteten Geschmacks- und Texturerlebnisse» lässt er sich jeweils vom saisonalen Angebot der lokalen Bauern und Fischer auf dem Green Market in Chicago inspirieren: «Jeden Mittwoch komme ich mit meinem Hund Mocha hierher und sehe mir die neuen marktfrischen Produkte an.», so Wolen.

Aufgehende Sterne unter sich
Während des St. Moritz Gourmetfestivals wird Wolen vom Team des ebenfalls jungen Küchenchefs im Suvretta House, Fabrizio Zanetti unterstützt. Auch in Zanettis Laufbahn und Kochstil erweisen sich die Sterneküchen, in denen er tätig war, als prägend. Im Anschluß an seine Lehre im Badrutt’s Palace Hotel, arbeitete er u.a. im „Baur au Lac“ in Zürich und im „Castello del Sole“ in Ascona. Im Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz wurde er mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Zanetti hebt die alpine, lokale Küche, die seine Verwurzelung mit dem Engadin und der Südostschweiz reflektiert, in neue Höhen.   

Amerika trifft auf Italien
Eine weitere verheissungsvolle Begegnung kommt zustande, wenn am Dienstag, 31. Januar im Suvretta House Amerika auf Italien trifft, in persona. Lee Wolen kommt dabei mit dem toskanischen Vorzeigewinzer Giovanni Manetti, dessen Weingut Fontodi mit seinen Aushängeschildern wie den Weinen „Flaccianello“ oder „Vigna del Sorbo“ als eines der Qualitätszentren in der Toskana gilt.
*** Amerika trifft auf Italien: Gaumenfreuden von Weltklasse mit Lee Wolen, Giovanni Manetti und Caratello Weine St.Gallen am Dienstag, 31. Januar, 2017 um 19h00; Dress Code: Smart Casual; Preis: CHF 195 p.P. Dinner inkl. Getränken. Reservierung über info@suvrettahouse.ch, Tel. +41 (0)81 836 36 36 ***

Fascination Champagne
Die „Fascination Champagne“ Soirée im Suvretta House zählt auch in diesem Jahr zu den Highlights des Gourmet Festivals. Gastkoch Lee Wolen kreiert ein eigens auf die Cuvées des traditionsreichen, familiengeführten Champagnerhauses abgestimmtes Menü. Kurz gehaltene, fachkundige Erklärungen zu den einzelnen Cuvées sowie die stimmungsvoll passende Soul- und Jazzmusik des renommierten Saxophonisten Benny Horatschek alias Mr. Soulsax runden den prickelnden kulinarischen Abend ab.  
*** Fascination Champagne mit dem Champagnerhaus Laurent-Perrier, Tours-sur-Marne (F) am Donnerstag, 2. Februar, 2017 um 19h15; Dress Code Suvretta Tradition: Dunkler Anzug mit Krawatte; Preis: CHF 295 p.P. Dinner inkl. Aperitif und Champagner. Reservierung über info@suvrettahouse.ch, Tel. +41 (0)81 836 36 36 ***

Mehr Information zum Gourmet Festival St. Moritz 2016 unter www.stmoritz-gourmetfestival.ch

Eine Woche Kochkurs mit Skye Gyngell

The Thinking Traveller holt im Frühling 2017 eine der aktuell angesagtesten Köchinnen nach Sizilien: Skye Gyngell mit ihrem Londoner Restaurant „Spring“. Der Ferienvillenspezialist organisiert ein Erlebnis für all diejenigen, die in Rocca delle Tre Contrade, einer der schönsten Mietvillen Siziliens, residieren und dort ihre Kochkünste verfeinern möchten. Über eine Woche hinweg können Gäste mit Skye persönlich auf regionalen Märkten einkaufen, Weine verkosten, Kochvorführungen beiwohnen und natürlich selbst unter der Leitung der Sterneköchin kochen.

Die Villa
Rocca delle Tre Contrade trohnt auf einem eigenen Hügel an Siziliens Ostküste in der Nähe des Städtchens Santa Venerina, unweit von Catania. Die Villa mit 12 Schlafzimmern, jedes mit eigenem Bad, bietet ein visuelles Erlebnis per se: Die monumentale Architektur dieses umfassend renovierten, ehemaligen Adelssitzes aus dem 19. Jahrhundert trifft auf modern-raffiniertes Interior Design. Am Rande der ausgedehnten Gartenanlage, entlang einer Mauer schmiegt sich der 25 Meter lange L-förmige Infinity-Pool, der mittels einer imposanten Treppe durch einen Tunnel aus Lavagestein zugänglich ist. Der Ausblick auf den lavabedeckten, rauchenden Gipfel des Ätna und das tiefblaue Ionische Meer, den Rocca delle Tre Contrade den Gästen eröffnet, tut sein Übriges.

Skye Gyngell und ihre Küche
Skye Gyngell, gebürtige Australierin, ist Expertin wenn es darum geht, Menschen für ein Essen zum Reisen zu bewegen. Nach Stationen im La Varenne in Paris und The Dorchester in London machte sie sich einen Namen als Köchin, als sie aus dem Petersham Nurseries, einem zusammengeschusterten Laden mit zwei Herdplatten, der am Rande von London lag, in einen Wallfahrtsort für gutes Essen verwandelte. Sogar die VIPs aus der Londoner Kunst und Fashion Szene entschuldigten die kippeligen Tische und den schmuddeligen Boden, nur um englische Jakobsmuscheln mit einem frischen Mais-Püree oder Tagliatelle mit schwarzem Kohl und Seeteufel-Curry zu kosten. Genau zu dem Zeitpunkt als das Restaurant Ansehen erlangte und Gyngell Ihren ersten Michelin-Stern, eröffnete sie 2014 ihr eigenes Grandrestaurant „Spring“ im historischen Londoner Sommerset House, das sich schnell einen Namen als eines der besten Restaurants der Hauptstadt machte.

Ein schneller Blick auf Gyngells Speisekarten oder in ihre Kochbücher enthüllt ihre „Farm-to-Table“ Philosophie und kulinarische Vorliebe, das Beste aus lokalen und saisonalen Zutaten herauszuholen. Auch ihre große Leidenschaft für die italienische Küche macht sich hier bemerkbar. Eigens zur Vorbereitung der privaten Küchen Coachings in Sizilien war Skye Gyngell in diesem Jahr bereits selbst mit Freunden und Familie in Rocca delle Tre Contrade, um Unterschiede und Parallelen der eher traditionellen sizilianischen Gerichte zu erkunden.
     
Die kulinarische Woche
Der Kochkurs in Rocca delle Tre Contrade ist eine Kombination traditioneller sizilianischer Rezepte der unter Leitung des hauseigenen Kochs und Skye Gyngells eigener Interpretationen und jener ihres Teams steht. Die Gäste werden selbst täglich in der Küche der Villa kochen und bei Kochvorführungen zu verschiedenen Themen mitwirken. Die köstlichen Gerichte, die dabei entstehen, bilden die Grundlage der Mahlzeiten in der Villa.

Außerhalb der Küche werden Teilnehmer eingeladen einige der facettenreichen gastronomischen Traditionen der Gegend kennenzulernen, darunter Besuche auf Märkten, eine Weinberg-Besichtigung mit Weinprobe auf dem Ätna, Mahlzeiten in einer traditionellen Trattorie, eine Street-Food-Tour im alten Stadtzentrum von Catania und eine Erkundungsreise durch das barocke Sizilien.

Neben den Aktivitäten bietet sich den Gäste genügend Zeit um die anderen luxuriösen Vorzüge von Rocca delle Tre Contrade auszukosten. Sei es der Sprung ins kühle Nass mit anschließendem Sonnenbad auf der Terrasse, ein Gartenspaziergang durch die Zitronenhaine oder sogar eine Runde Tennis. Das Servicepersonal vor Ort verwöhnt nach Strich und Faden, so dass sich die Gäste wie in ihrem eigenen Boutique-Hotel fühlen dürfen.
Termine
25. März 2017 bis 1. April 2017 sowie 22. bis 29. April 2017

Das Angebot umfasst
• Maximal 16 Teilnehmer
• 6 Tage Koch- und Weinprogramm mit Skye Gyngell
• 7 Sessions in der Vorführküche der Villa
• 7 Übernachtungen in Rocca delle Tre Contrade in Doppelzimmern
• Persönliches Treffen mit Jon Moslet, Besitzer der Villa und Experte für sizilianischen Wein und gastronomische Traditionen
• Abwechslungsreiches Urlaubs-Programm • Vollpension mit Wein und Getränken •Flughafen Transfer
Das detaillierte Programm, Preise und Unterkunftsoptionen:
www.thethinkingtraveller.com/de/thinksicily/villen-auf-sizilien/spring-auf-sizilien-mit-skye-gyngell.aspx

Mehr zu Rocca delle Tre Contrade:
www.thethinkingtraveller.com/de/thinksicily/rocca-delle-tre-contrade.aspx#about

Gewürz-Sommelier

Die beliebte Qualifizierungsreihe zum Gewürz-Sommelier startet im Februar 2017 zum vierten Mal. Für die Teilnahme an den Kursen vergibt die Adalbert-Raps-Stiftung drei Stipendien, die sowohl die Kosten des Lehrgangs als auch der Unterbringung decken. Bewerben kann sich, wer über eine abgeschlossene Ausbildung in der Lebensmittel- oder Gastronomiebranche verfügt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seminarreihe erarbeiten sich unter Anleitung von Experten umfassende Kenntnisse über die Vielfalt der Gewürze, ihre Geschmackswelt und ihre Kombinationsmöglichkeiten. Durch intensive Sensorik-Schulungen und zahlreiche Praxiseinheiten lernen die zukünftigen Gewürzspezialisten die Heil- und Gesundheitswirkungen kennen. Sie erfahren außerdem welche Qualitätsunterschiede es bei Gewürzen und Kräutern gibt und woran man sie erkennt. Erstmalig demonstrieren erfahrene Sommeliers aus den Fachbereichen Wein, Käse, Bier und Edelbrände bei Verkostungen wie ihre Produkte vom professionellen Food Pairing und Food Completing profitieren. Abgerundet wird das abwechslungsreiche Programm mit Exkursionen und Betriebsbesichtigungen. Nach sechs zweitägigen Seminarblöcken stellen die angehenden Gewürz-Sommeliers ihr neu erlerntes Wissen in einer mündlichen sowie schriftlichen Prüfung unter Beweis und erhalten nach Bestehen das Zertifikat.
Zu Ehren ihres Gründers Adalbert Raps vergibt die Stiftung für die Ausbildung zum Gewürz-Sommelier seit 2014 jährlich drei Stipendien in Höhe von je 2.500 Euro. Mit diesem Engagement eröffnet die Stiftung Gewürzinteressierten den professionellen Zugang zur Gewürz-Welt und zu neuen beruflichen Perspektiven. Die diesjährigen Stipendiaten, Christoph Landwehr und Susanne Peters, konnten ihre Gewürzkompetenz bereits in ihre jeweiligen Berufe einbringen. Gewürz-Sommelière Peters setzt Gewürze nun gezielter und mit spielerischem Ansatz bei Social Sense, einer gemeinnützigen GmbH in München, für das Integrationsprojekt „Gaumen Freunde – gutes Essen, Gutes tun!“ ein. Der Kölner Rohstoffeinkäufer Christoph Landwehr hat sich mit seiner neu erworbenen Gewürzexpertise für das Sensorik-Panel bei seinem Arbeitgeber Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG qualifiziert.
Der Intensiv-Lehrgang zum Gewürz-Sommelier wird vom bayrischen Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) ausgerichtet. Aufgrund der großen Nachfrage wird das KErn im Herbst 2017 voraussichtlich eine zweite Seminarreihe starten. Die Adalbert-Raps-Stiftung hat ihre Kooperation bereits zugesagt und wird erneut drei Stipendien vergeben.

Die Förderung richtet sich generell an alle, die eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Lebensmittelbereich und berufliche Erfahrung in Lebensmittelindustrie, Handwerk, Gastronomie oder Handel vorweisen können. Interessierte können sich noch bis zum 5. Dezember bei Simone Aigner unter info@raps-stiftung.de bewerben.

Weitere Informationen zu den Kursinhalten finden sich unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de/qualifizierungen/gewuerz-sommelier und speziell zu den Stipendien der Adalbert-Raps-Stiftung unter www.raps-stiftung.de/engagement/projekte-zu-ehren-des-stifters/stipendien-gewuerz-sommelier.

Termine für das Frühjahr 2017:
20.02.2017 – 21.02.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 1 in Kulmbach
20.03.2017 – 21.03.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 2 in Kulmbach
03.04.2017 – 04.04.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 3 in Kulmbach
08.05.2017 – 09.05.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 4 in Kulmbach
22.05.2017 – 23.05.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 5 in Klingenberg am Main
12.06.2017 – 13.06.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 6 in Kulmbach

1976 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Kulmbacher Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale Projekte sowie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche ein. Die Adalbert-Raps-Stiftung ist stiller Gesellschafter der RAPS GmbH & Co. KG.

Alain Ducasse au Plaza Athénée

von Bernhard Steinmann

Unser heutiges Ziel liegt in der Pariser Avenue Montaigne: Alain Ducasse au Plaza Athénée.

Alain Ducasse, Jahrgang 1956, suchte nach seiner Ausbildung zum Koch die Nähe bekannter Küchenchefs um seine Kenntnisse zu vertiefen. Michel Guérard, Roger Vergé und Alain Chapel prägten ihn in dieser Zeit maßgeblich. Bereits im Alter von 24 Jahren wird er Küchenchef. 1984, gerade 28 Jahre alt, wird er bereits im La Terrasse in Juan-les Pins mit zwei Michelinsternen dekoriert.

Der kochende Unternehmer zeichnet mittlerweile für Restaurants rund um den Globus verantwortlich und ist weit über die Grenzen der Haute Cuisine bekannt. Er erhielt vom „Guide Michelin“ als erster und einziger Cuisinier neun Sterne für seine Kochkunst:  Je drei Sterne für seine Restaurants „Le Plaza Athénée“ in Paris, „Alain Ducasse at the Essex House“ in New York und  „Le Louis XV“ in Monaco. Das ist zwar schon lange her, das Essex House ist längst aufgegeben, doch folge ich hier gerne der Chronistenpflicht.

Im September 2014 wurde das Restaurant nach Umbaumaßnahmen mit einem völlig neuen Konzept und reichlich medialem Schall wieder eröffnet. Ducasse verordnete seinen Gästen eine „neue Natürlichkeit“. Getreide, Gemüse, viel Fisch, stehen auf der Karte. Fleisch findet man nicht mehr, kann jedoch nachgefragt werden. Die vielfach bewunderte, aber auch heftig kritisierte Rückbesinnung auf das Wesentliche wird aber nicht, wie vermutet werden könnte, liebgewonnene Luxusprodukte aus der Küche verbannen. Wie sollte man auch sonst dem geneigten Gast die horrenden Preise erklären.

Ducasse beschäftigt sich schon seit längerer Zeit mit der sogenannten Rückkehr zum Wesentlichen. Schon vor 2011 hat er sich mit berühmten Kollegen zu Arbeitstreffen mit diesem Inhalt verabredet. Er sah die Haute Cuisine an einem Wendepunkt. Er wollte sie schnörkelloser und zugänglicher gestalten. „Cuisine brute“ konnte er sich als Namen für diese Veränderung vorstellen. Es ist natürlich überlegenswert, ob ein grundsätzlicher Neubeginn die Hochküche verändern soll oder, so wie es viele Köche seit jeher machen, ein behutsame Weiterentwicklung. Nun kann man aber nichts verordnen, was überaus begrüßenswert ist. Denn der Zauber der Spitzengastronomie liegt in der Vielfalt.

Zum Ambiente des Restaurants verweise ich auf die Fotos. Der Speisesaal wurde von den Designern Patrick Jouin und Sanjit Manku entworfen.
Kurz vor der Öffnung an diesem Abend kontrolliert die Servicebrigade noch einmal, ob sich alles am rechten Fleck befindet. Ein letzter Durchgang, bevor die Gäste kommen.

Besonders auffallend ist die Sitzecke auf der linken Seite. Die Form eines Bootsrumpfes mit eleganten und schlanken Linien zieht den Blick förmlich an. Das vertikale Element nutzt das Volumen des Raumes und verbindet den Boden nahezu mit der Decke. Tisch und Sitzplatz scheinen den Gast aus dem Raum herauszulösen.

Wahrscheinlich würde ich mich dort etwas verloren fühlen. Dennoch würde ich hier, man glaubt es kaum, nicht von einem Gourmettempel sprechen. Eher von einem Speisesaal. Die Atmosphäre, um die sich viele dienstbaren Geister verdient machen, ist überaus freundlich und angenehm. Berührungsängste sollte man an der Eingangstür ablegen oder wegbleiben.

Für die Küche zeichnet Romain Meder verantwortlich. Nach seiner Ausbildung in Frankreich wollte er neue Geschmacksrichtungen kennenlernen und reiste daher sehr viel. U. a. lernte er in den British West Indies die karibische, würzige Küche kennen. Zurück von seinen Reisen arbeitete er zunächst zwei Jahre in Paris bei Hélène Darroze und danach beim Luxus-Caterer Potel et Chabot. Von dort holte ihn Ducasse als Chef de Partie in das Plaza Athénée und danach als Sous-Chef ins La Cour Jardin. Nach Stationen auf Mauritius und in Doha kam er zur Wiedereröffnung des Restaurants Alain Ducasse au Plaza Athénée zurück. Ich habe ihn als außergewöhnlich bescheidenen und von großer Gelassenheit geprägten Menschen kennengelernt.

Es wird ein Menü angeboten mit drei halben Gängen, Käse und Dessert für 390 € !
Wir beschließen à la carte zu speisen und wählen unsere Gerichte aus.

Zur Einstimmung wird zunächst ein erfrischendes Getränk gereicht. Es handelt sich diesmal um einen kalten Ingwersud mit einer beeindruckend großen Eiskugel.
Hinzu kommen Körnercracker. Der „Rachenputzer“ wirkt eher wie ein Ritual, weniger wie ein kulinarisch bedeutsamer Vorgang.

Grüne Bohnen, serviert mit einem schmackhaftem Dip, sind nun nicht gerade der letzte Schrei in der Gourmetwelt. Dennoch wirkt der Gruß aus der Küche etwas einfacher, als er in Wirklichkeit ist. In erster Linie möchte man wohl zum Beginn des Abends jedem verdeutlichen, was er unter der neuen Natürlichkeit zu verstehen hat. Um den Schock der Einfachheit zu mindern werden freundliche Verzehranweisungen erteilt.
Die Bohnen werden mit einer Holzpinzette angefasst und durch den Dip gezogen. Mancher Gast isst mit den Fingern und demonstriert damit sein natürliches Verhältnis zum Essen.

Ein weiteres Amuse gueule erreicht uns. Es handelt sich um eine gegrillte Sardine mit Romanasalat und Oliven.

Ich habe das Gericht so in Szene gesetzt, dass der Blick auf den besten Nebendarsteller, das frittierte Skelett, gelenkt wird. Das insgesamt würzige Gericht, stimmig ausbalanciert, soll nicht nur Nachhaltigkeit verdeutlichen sondern vor allen Dingen den Gast auch intellektuell mitnehmen, ihn fordern. Zur Nachhaltigkeit gehört, meiner Meinung nach, auch Nachdenklichkeit.
Erfahrene Gourmets haben bestimmt schon weitaus merkwürdigere Kreationen erleben dürfen (z.B. Moos, lebende Garnelen im Noma) und werden sich dem Gericht mit Vergnügen nähern. Gleichwohl würde es mich schon interessieren, wieviele Gäste dies als regulären Gang auf der Karte ausgewählt hätten.

Langoustines bretonnes rafraîchies, caviar doré, nage réduite

Das aromatisch überzeugende Gericht mit seinen Komponenten der typischen Luxusklasse eignet sich perfekt zur Illustration der neuen Natürlichkeit,  
auch wenn sich dies bei einem ersten, etwas oberflächlichen Blick, nicht unbedingt aufdrängt. Hier assoziieren die Luxusprodukte zunächst andere Empfindungen.
Bei genauem Hinsehen jedoch, sieht das schon anders aus. Der kleine Atlantikbewohner, von großartiger Qualität und im Geschmack unverfälscht, begeistert. Eine Krustentieressenz (o.Abb.) vervollständigt das tadellose Gericht. Meder verlässt sich hierbei, meiner Meinung nach völlig folgerichtig, auf den essenziellen Geschmack der Produkte. Eine nahezu tadellose Kombination, leider etwas zu kalt.

Lentilles vertes du Puy et caviar, délicate gelée d’anguille

Grüne Linsen, bedeckt mit Kaviar und umgeben von einem Gelee aus geliertem Aal.

Dazu werden dünne Wraps aus Buchweizen gereicht (nicht im Bild) und eine ausgezeichnete Crème mit dezenten Säurenoten.
Die Verzehrhinweise kennen Sie bestimmt von der Peking-Ente. Alles auf ein Wrap und dann von der Hand in den Mund. Erst im Zusammenspiel aller Komponenten wird das intensive Aromenerlebnis dieses eindrucksvollen Gerichtes deutlich. Vollendeter kann man nicht zubereiten.

Turbot du Golfe de Gascogne, maïs Grand Roux, huîtres de l’étang de Thau

Der perfekt gegarte Steinbutt kommt mit üppiger Begleitung. Au
stern und besonders der in verschiedenen Texturen dargereichte Mais dominiert den Gesamteindruck. Kontrastierende Würze, ohne Übertreibung vorgetragen, ünterstützt die typischen Geschmacksnoten wirkungsvoll.

Rouget de l`lle d`Yeu en écailles, oignons et noisettes du Petit Trianon, jus civet

Mit leicht knusprigen Schuppen kommt der Fisch auf den Teller.
Eine reduzierte Jus lässt den Geschmack von Zwiebeln und Haselnüssen eher erahnen als erschmecken. Eine äußerst elegante Kreation, optisch fast schlicht, geschmacklich überzeugend.

Bevor wir zu den Desserts kommen, möchte ich Ihnen noch gerne die Chefin der Pâtisserie vorstellen: Jessica Préalpato.

Sie entschied sich zunächst für ein Studium der Psychologie, erkannte jedoch schnell, dass ihre wahre Bestimmung auf einem ganz anderen Feld zu finden war. Nach dem Besuch der Hotelfachschule in Biarritz bildete sie sich im Bereich Restaurant-Konditor fort. Eine der ersten beruflichen Stationen war das Hotel La Chèvre d’or in Eze unter Philippe Labbé. Nach weiteren Stationen erreichte sie schließlich im Jahr 2010 Paris, wo sie sich im Restaurant Le 39V Frédéric Vardon anschloss und zwei Jahre als Chef de partie tätig war.

Nach einem Engagement im Park Hyatt Paris Vendôme folgten ausgiebige Reisen innerhalb Frankreichs und in ausländischenHotspots wie Dubai, Tokio, Beirut und St. Petersburg.
Im November 2015 trat sie in das Team von Alain Ducasse im Hotel Plaza Athénée ein.

Citron niçois, algues kombu à l‘ estragon

Die Küche überrascht und erfrischt uns mit wuchtigen Zitronennoten. Wow, echt sauer.
Für die besondere Würze sorgen Kombu-Algen, die nicht nur vor den nördlichen japanischen Inseln sondern auch vor der bretonischen Küste vorkommen.

Pêche d’Aiguillon rotie, pistou d’oseille
Pfirsisch, geröstet mit Sauerampfer, Eis.
Chocolat et café de notre Manufacture, badiane, praliné

Ein sündhafter Schokoladentraum.

Wein und Service:

2012, Puligny-Montrachet, Domaine René Monnier.

Die Servicecrew war freundlich, professionell und stets um unser Wohl besorgt. Gerne wurde uns gestattet, schon vor der Öffnung des Restaurants den Speisesaal zu fotografieren.

Unser besonderer Dank für einen unvergesslichen Abend gilt Alain Ducasse,
Chef Romain Meder, dem Restaurant-Manager Denis Courtiade und dem gesamten Team, bei dem ich noch besonders Maître d’hôtel Claire Sonnet herausstellen möchte, die uns nahezu familiär umsorgt hat.

FAZIT:

Die Ideen eines Alain Ducasse sind bei Romain Meder bestens aufgehoben. Die Umsetzung der Vorgaben erfolgt so geschickt, dass der konservative Gast ebenso zufrieden das Restaurant verlässt wie der etwas wagemutigere Gourmet.
Eine hohe Produktqualität, Kreativität und perfektes Handwerk sind hier selbstverständlich.
Ein absolutes Muss für jeden, der die in Geld zu entrichtende Gegenleistung nicht scheut.

Die dazugehörigen Bilder findet man auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Die Finalisten des Backwettbewerbs

Backen ist schon lange nicht mehr nur Hausfrauensache. In den letzten Jahren ist der Trend um Kuchen, Torten, Muffins und Cupcakes immer weiter gewachsen.
Mehr als 100 Hobbybäckerinnen und -bäcker haben ihre besten Rezepte in den letzten Wochen beim 1. Gault&Millau Backwettbewerb eingereicht.
Nun stehen die zehn Finalisten fest. Am 15. November 2016 werden sie im Palais Coburg in Wien live gegeneinander antreten.
 
Göttliche Kardinaltorte, Gewürzapfelkuchen mit Pekannüssen und Ahornsirup, Schokoladebrownies mit Himbeeren, Briochebuchteln, rustikales Bauernbrot, burgenländische Salzstangerln – unter mehr als 100 eingereichten Rezepten konnten die Facebook-User für ihre Favoriten abstimmen. Nun ist die Entscheidung gefallen:
Sieben Mehlspeisen- und drei Brotbäcker haben sich für das große Finale am 15. November in den Kasematten des Palais Coburg qualifiziert.
Unter dem Thema „Familientorte“ oder „Gebäck“ müssen diese live vor Publikum und Jury ihr eigenes Rezept backen – mit allem, was dazugehört. Die Gäste sollen jeden Schritt der Torten- und Gebäck-Entstehung hautnah mitverfolgen können, selbst aufwendige Dekorationen werden erst vor Ort entstehen.
Haubenkoch und TV-Star Johann Lafer, Vier-Haubenkoch Silvio Nickol, Ströck-Patissier Pierre Reboul, Slow-Food-Wien-Chefin und Autorin Barbara van Melle, der langjährige Demel-Chefzuckerbäcker Dietmar Muthenthaler und Gault&Millau-Chefredakteurin Martina Hohenlohe werden den Hobbybäckern bei jedem noch so kleinen Handgriff genau auf die Finger schauen.
Die Gewinner erwarten Sachpreise von Kenwood und Nespresso sowie ein Abendessen inklusive Weinbegleitung für zwei Personen im Restaurant „Silvio Nickol“.
 

Apfelstrudel:

Gault&Millau startet beim Backwettbewerb einen Rekordversuch: Mit Hilfe aller Gäste der Veranstaltung soll der längste Apfelstrudel Wiens entstehen. Für jeden Besucher, der einen selbst gebackenen Apfelstrudel mitbringt, ist der Eintritt zum Finale gratis.
 

 
Finale:
Zeit: 15. November 2016 ab 16 Uhr
Ort: Palais Coburg, Coburgbastei 4, 1010 Wien
Tickets erhältlich auf www.martinahohenlohe.com
VVK € 19,- / Tageskasse € 25,-

 

Michael Baur
Warum machen Sie beim Backwettbewerb mit?

Weil (Brot-) Backen Spaß macht und das Finale ein cooles Event ist.

Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Als Konkurrenz zur Zuckerbäckerei meiner Freundin.

Was ist Ihr wichtigstes Utensil beim Backen?

Meine Hände.

 

John, Larissa, Ludmilla Del Fabro
Wie entstand eure Leidenschaft für das Backen?

Weil wir zuhause immer so guten Kuchen bekommen haben.

Wie würdet ihr euren Backstil beschreiben?

Clownmäßig.

Was macht ihr gerne, wenn ihr nicht gerade backt?

Kuchen essen.

 

Gudrun Grasberger
Warum machen Sie beim Backwettbewerb mit?

Weil ich meine Leidenschaft,  Kreativität und Fantasie mit anderen teilen möchte und weil ich dringend eine neue Küchenmaschine brauche.

Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Ich habe einfach gemerkt das ich beim Backen entspannen kann – ein Kontrast zu meinem Job.

 

Petra Gruber
Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Die entstand als ich als Jugendliche das erste Mal Weckerln versuchte. Wie sich der Teig anfühlt, wie das Gebäck im Ofen aufgeht.

Ohne welche Zutat können Sie beim Backen nicht leben?

Zeit, denn die bringt den Geschmack ins Brot und Gebäck.

 

Axel Jaskowiec
Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Es hat bei der Oma begonnen. Mit ihr das Kekserl backen war immer eine tolle Sache – vor allem das heimliche Naschen.

Für wen backen Sie am liebsten?

Für meine Mutter, weil ich ihr immer wieder zeige, wie kreativ man sein und außergewöhnliche Zutaten einsetzen kann.

 

Ildikó Legrady
Wie würden Sie Ihren Backstil beschreiben?

Ich kombiniere klassische Elemente mit der modernen minimalistischen Lebhaftigkeit.

Was ist die Lieblingsbäckerei Ihrer Kindheit?

Meine Lieblinge sind ungarische Dobistorte und Kaiserschmarrn.

 

Silvia Markl
Wie würden Sie Ihren Backstil beschreiben?

Mein Herzblut! Klein und fein, mit Liebe zum Detail.

Ohne welche Zutat können Sie beim Backen nicht leben?

Butter – das allerwichtigste für mich, gefolgt von meiner selbstgemachten Marmelade.

 

Verena Offermanns
Warum machen Sie beim Backwettbewerb mit?

Ich möchte gerne von einer Fachjury erfahren, ob meine Back-Kreationen wirklich so gut sind, wie mein privates Umfeld immer sagt.

Wie würden Sie Ihren Backstil beschreiben?

Mein Backstil ist sehr kreativ. Bis auf sehr wenige Ausnahmen backe ich jede Torte nur ein einziges Mal.

 

Johanna Rosenberger
Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Die Instanz, mich damit richtig zu beschäftigen und es zu erlernen, war Vicky, die den Traum eines gemeinsamen Cafés vor 5 Jahren gestartet hat.

Was ist Ihr wichtigstes Utensil beim Backen?

Eine ausreichend große Schüssel und meine Hände.

 

Anna Wagentristl
Wie entstand Ihre Leidenschaft für das Backen?

Eine wirkliche Leidenschaft wurde es, als mir die Backrezepte meiner verstorbenen Verwandten vermacht wurden. Jedes einzelne Rezept weckt wunderschöne Erinnerungen.

Ohne welche Zutat können Sie beim Backen nicht leben?

Schokolade.

High Foodie Connecting

Edle Tropfen, hohe Sterneküche und feine Pâtisserie   bei der Premiere des Events  High Foodie   Connecting World Chefs  im österreichischen ROBINSON Club Alpenrose Zürs treffen insgesamt über 60 internationale Spitzenköche und Winzer auf Gäste mit verwöhntem Gaumen. Vom 5. bis zum 8. Dezember dreht sich drei Tage lang erstmals alles rund um den erlesenen Genuss und ausgesuchte Weine.

Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem Event so hochklassige Namen aus der gehobenen Sternenküche wie etwa Otto Koch oder Karlheinz Hauser zu uns holen konnten. Auch viele lokale Sterne-Köche vom Arlberg sowie der einheimische Käse-Sommelier Caspar Greber sind dabei , erzählt Patrick Brändle, General Manager des ROBINSON Clubs Alpenrose Zürs.

Am Dienstag, dem 5. Dezember, steht nach der Begrüßung ein sechsgängiges Gourmet-Menü mit Spitzenköchen um Otto Koch, begleitet von Top-Weinen, und anschließender Bühnenshow auf der Agenda. Der zweite Tag steht ganz im Zeichen der  Connecting World Chefs  Gala mit 20 europäischen Sterneköchen und 20 internationalen und nationalen hochklassigen Winzern. Beim  Wine & Dine  am dritten Tag wird zu Fingerfood und Wein der krönende Abschluss des Events gefeiert.

Preisbeispiel: Eine Woche vom 02.12.-09.12.2016 im ROBINSON Club Alpenrose Zürs / Österreich mit Vollpension, inkl. Tischgetränken zu den Hauptmahlzeiten sowie Sport- und Unterhaltungsprogramm, kostet mit Eigenanreise ab 1.276 Euro pro Person im Doppelzimmer. Das Event High Foodie Connecting World Chefs  ist vor Ort buchbar und kostet 360 Euro pro Person.

Auszug der Star- und Sterneköche:
 Otto Koch Vater der Jungen Wilden (1 Stern*)
 Bernd Siefert   Weltmeister der Konditoren
 Michael Fell   Küchendirektor Egerner Höfe (1 Stern*)
 Karlheinz Hauser   Restaurant Süllberg (2 Sterne*), Hamburg
 Heiko Antoniewicz   Europas Molekularküchenpapst
 Rolf Straubinger   Burg Staufeneck (1 Stern*)
 Dieter Koschina   Vila Joya (2 Sterne*), Albufeira
 Oliver Glowig   deutscher Koch in Rom (2 Sterne*)
 Dani Garcia   einer der berühmtesten Köche in Spanien (2 Sterne*)
 Jörg Sackmann   Restaurant Schlossberg (2 Sterne*), Baiersbronn
 Dirk Hoberg   Restaurant Ophelia (2 Sterne*), Konstanz
 Martin Fauster   Der Königshof (1 Stern*), München
 Wolfgang Becker   Beckers Weinhaus (2 Sterne*), Trier
 Michael Schubaur   Küchendirektor Ratskeller München
 Lenôtre Paris   berühmter Name für französische  Patisserie
 Caspar Greber   bekannter Käse-Sommelier
 Paul Ivic   Küchenchef im vegetarischen Restaurant Tian (1 Stern*), Wien

www.robinson.com

Deutschlands beste Bio-Läden 2017 gesucht

Es ist wieder soweit: Das Naturkostmagazin Schrot&Korn ruft ab November erneut zur Wahl für Deutschlands beste Bio-Läden 2017 auf. Kunden können wieder ihr Lieblingsgeschäft bewerten. Davon profitieren Bio Läden und Kunden gleichermaßen. Den Teilnehmern winken tolle Preise: Ein E-Bike, eine Wanderreise in die Berge sowie viele Geschenkpakete. Die Bio-Läden erhalten viele individuelle Hinweise, was sie noch verbessern können und was sie schon richtig gut machen.
 
Die Teilnahmekarten zur Wahl der „Besten Bio-Läden 2017“ liegen bundesweit in allen mitmachenden Bio-Läden aus. Die Aktion läuft bis zum 7. Dezember 2016. Abgestimmt werden kann auch online unter www.besterbioladen.de. Hier gibt es dieses Jahr sogar eine extra Chance: Es werden täglich weitere Preise verlost sowie sechs Wochenhauptpreise.

Gewählt werden Bio-Geschäfte in Deutschland, in vier Kategorien unterteilt: Hofläden, kleine Bioläden, mittlere Biofachgeschäfte sowie Bio-Supermärkte. Bei der Wahl können unter anderem der Gesamteindruck, die Sortimentsvielfalt und die fachkundige Beratung mit Schulnoten bewertet werden. Im vergangenen Jahr äußerten sich auf diesem Weg über 51.000 Teilnehmer zu „ihrem“ Bio Laden. In jeder Kategorie wird das Geschäft mit den besten Noten als „Bester Bio-Laden 2017“ ausgezeichnet.
 
Besonderheit: individueller Dialog
Eine Besonderheit der Schrot&Korn Leserwahl ist, dass die Verbraucher individuelle Bemerkungen auf ihren Teilnehmerkarten oder auch online hinterlassen können. Dies gibt den Händlern neben ihren Noten individuelle Rückmeldung über das, was ihren Kunden wichtig ist. Die Bemerkungen werden vom bio verlag erfasst und den Läden in anonymisierter Form zur Verfügung gestellt. Damit erhalten die Läden Impulse, wo sie ihren Service und Angebot noch weiter verbessern können und auch Rückmeldung zu ihren Stärken.
 
Die Preise im Einzelnen
Der Hauptpreis ist ein weißes E-Bike des Herstellers „Flyer“ im Wert von 3.400 Euro. Ein tiefer Schwerpunkt sorgt für eine gute Wendigkeit des Rades. Es besitzt einen Li-Ion-Mangan-Akku mit einer Ladedauer von 3,5 Stunden. Das Rad eine Tretunterstützung mit vier Varianten bis 25 km/h.
Als 2. Preis wird eine ganz besondere Reise in die Dolomiten ausgelost: Bei dieser einwöchigen Wanderreise des Veranstalters „Sento Wanderreisen“ im Wert von 2.700 Euro können zwei Personen das italienischen Cadore-Tal rund um den Berg Antelao erkunden, einem der Dolomitengipfel.
Als 3. Preis lockt ein Kaffeeautomat von „Krups“, der einen flugs zum Barista in den eigenen vier Wänden werden lässt. Per Smartphone wird die Kaffee- und Milchmenge sowie die Kaffeestärke ausgewählt. Per Drag & Drop lassen sich die Kaffeespezialitäten in Echtzeit an die Maschine senden. Der Barista-Traum hat einen Wert von 1.300 Euro.
Der 4. bis 99. Preis sind leckere Feinkost-Pakete der Firma „La Selva“. Darin befinden sich Spezialitäten wie pikante Auberginencreme oder frisch ein-gemachte Tomatenpolpa. Ergänzt wird dies durch einen kräftig-eleganten Naturland-Rotwein.
 
Bekanntgabe der Gewinner und Verleihung der Urkunden finden am 16.02.2017 auf der Weltleitmesse für Bioprodukte, der BioFach 2017, in Nürnberg statt.

Pflanzenbetonte Ernährungsweise kann Entzündungen vorbeugen

Übergewicht geht oft mit einer chronischen
Entzündung einher, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
Typ-2-Diabetes und Krebs erhöht. Ein Wissenschaftlerteam um Krasimira
Aleksandrova und Fabian Eichelmann vom Deutschen Institut für
Ernährungsforschung (DIfE) hat nun 29 wissenschaftliche Arbeiten
ausgewertet, welche die Effekte einer pflanzenbetonten Kost auf die
Entzündungsmarker-Spiegel übergewichtiger Menschen untersuchten. Wie
die in der Fachzeitschrift Obesity Reviews publizierte Meta-Analyse*
zeigt, sanken unter einer pflanzenreichen Ernährung im Vergleich zu
einer Kontrolldiät die Werte des Entzündungsmarkers C-reaktives Protein
(CRP) um durchschnittlich 0,55 mg/l und die Werte für Interleukin-6 um
0,25 ng/l.

„Unsere Ergebnisse weisen somit darauf hin, dass übergewichtige
Menschen durch eine pflanzenbetonte Ernährung ihr
Entzündungsmarker-Profil deutlich verbessern und hierdurch
möglicherweise selbst viel dazu beitragen können, sogenannten
Volksleiden wie Herzinfarkt und Diabetes vorzubeugen“, sagt
Studienleiterin Aleksandrova. „Eine pflanzenbetonte Kost ist so
definiert, dass sie hauptsächlich auf Lebensmitteln wie Gemüse,
Getreide, Hülsenfrüchten und Obst basiert. Zudem enthält sie gar kein
oder nur sehr wenig Fleisch, kann aber moderate Mengen an Eiern,
Milchprodukten und Fisch mit einschließen“, erklärt Erstautor
Eichelmann.

Warum fördert Übergewicht Entzündungsreaktionen?
Die körpereigenen Fettdepots speichern nicht nur Energie, sondern
setzen auch Botenstoffe frei. Da einige dieser Substanzen entzündliche
Prozesse im Körper fördern, sind die Entzündungsmarker-Werte im Blut
übergewichtiger Menschen häufig erhöht. Ein Zustand, der wiederum mit
einem deutlich erhöhten Risiko für Stoffwechselkrankheiten einhergeht.
Da nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit die Zahl der
krankhaft übergewichtigen (adipösen) Menschen beständig steigt, suchen
Forscher und Mediziner auch nach wissenschaftlich basierten
Ernährungsstrategien, die dabei helfen, trotz eines übermäßigen
Körpergewichts gesund zu bleiben.

Warum eine Meta-Analyse?
Beobachtungs- und Interventionsstudien** weisen zwar seit Langem darauf
hin, dass eine pflanzenbetonte Ernährung übergewichtsbedingten
Entzündungsreaktionen entgegenwirkt. Oftmals sind in
Interventionsstudien die Teilnehmerzahlen jedoch relativ gering, sodass
die beobachteten Effekte manchmal nur schwach ausgeprägt sind. „Daher
haben wir eine umfangreiche, systematische Literaturanalyse durchgeführt
und die Einzelergebnisse entsprechender Interventionsstudien erstmals zu
einem Gesamtergebnis zusammengefasst. Hierdurch lässt sich die
Effektstärke einer solchen Ernährungsweise auf das Entstehen
chronischer Entzündungen besser beurteilen. Eine wichtige Voraussetzung,
um Empfehlungen abzuleiten“, sagt Erstautor Eichelmann.

Studiengrundlage
In der aktuellen Analyse untersuchten die Forscher alle in Frage
kommenden Ernährungsstudien, die von Januar 1946 bis Januar 2016 in
Medline, EMBASE sowie im Cochrane central register of Controlled
Trials erschienen waren. Von ursprünglich 2.583 identifizierten Studien
erfüllten nur 29 Publikationen, mit Daten von insgesamt 2.689
Studienteilnehmern im Alter zwischen 28 und 68 Jahren, die für die
Meta-Analyse gestellten Auswahlkriterien. Zu den Einschlusskriterien
gehörten:
●    Es handelt sich um eine Interventionsstudie.
●    Die Studienteilnehmer waren älter als 18 Jahre.
●    Als Interventions-Diät wurde eine pflanzenbetonte Kost verzehrt,
die aber auch kleine Mengen Fleisch, Fisch und Milchprodukte enthalten
durfte.
●    Vorhandensein einer ausreichend großen Datenmenge, die
Unterschiede in den Entzündungsmarker-Spiegeln zwischen Interventions-
und Kontrollgruppe erfassen lässt.

Quelle: F. Eichelmann, L. Schwingshackl, V. Fedirko and K.
Aleksandrova: Effect of plant-based diets on obesity-related
inflammatory profiles: a systematic review and meta-analysis of
intervention trials; Obesity Reviews 2016; DOI: 10.1111/obr.12439;
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/obr.12439/epdf

* Bei Meta-Analysen fassen Forscher die Einzelergebnisse mehrerer
Studien zu einem Gesamtergebnis zusammen, um eine gemeinsame Aussage
bezüglich einer Fragestellung zu finden.

** Bei einigen Interventionsstudien werden dieselben Teilnehmer vor und
nach einer Intervention (Behandlung) untersucht, beispielsweise vor
einer bestimmten Diät und hinterher. In anderen Interventionsstudien
untersuchen Wissenschaftler die Studienteilnehmer im sogenannten
cross-over design. Die möglichst per Zufallsprinzip ausgesuchten
Studienteilnehmer werden dabei auf zwei Teilnehmergruppen aufgeteilt.
Während eine Gruppe die zu untersuchende Diät (z. B. pflanzenbetonte
Kost) erhält, muss die zweite Gruppe eine Kontrolldiät einhalten. Nach
der Hälfte der Studiendauer wechseln die Gruppen. Die
Interventionsgruppe erhält die Kontrolldiät und umgekehrt.

Übergewicht: Die Zahl der übergewichtigen und adipösen Erwachsenen ist
weltweit auf mehr als 1,9 Milliarden angestiegen und nimmt weiterhin zu.
Allein in Deutschland sind mehr als die Hälfte der Frauen und Männer
übergewichtig, fast jeder vierte Erwachsene ist laut Robert
Koch-Institut adipös. Aber nicht nur in Europa und den USA sind viele
Menschen zu dick, auch Länder wie Afrika sind betroffen. Mit dem
Übergewicht steigt auch die Zahl der Menschen, die unter chronischen
Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes leiden. Schätzungsweise 6 Millionen
Menschen in Deutschland sind zuckerkrank. Effektive Gegenstrategien zu
entwickeln, erscheint daher mehr als notwendig.

Quellen:
●    World Health Organization: Obesity and overweight Fact sheet;
Updated June 2016 http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs311/en/

●    Global, regional, and national prevalence of overweight and
obesity in children and adults during 1980–2013: a systematic analysis
for the Global Burden of Disease Study 2013
    http://www.thelancet.com/pdfs/journals/lancet/PIIS0140-6736(14)60460-8.pdf

kulinart 2016 Frankfurt

Genuss verbindet – kulinarische Begegnungen in Frankfurt
Die Messe für Genuss und Stil ist wieder da: Genießer und Neugierige können sich am 29. und 30. Oktober in Frankfurt im Bockenheimer Depot auf ein hochwertiges Angebot an Delikatessen und Design freuen.
 
Wer kulinart kennt, weiß, was ihn erwartet – immer etwas Neues. Die Genussmesse ist bekannt für ihr ebenso abwechslungsreiches wie vielschichtiges Programm. Was Besucher und Aussteller an kulinart gleichermaßen schätzen, ist die gegenseitige Begegnung und das gehaltvolle Gespräch. Veranstalterin Conny Krenn weiß, warum: „Die Erzeuger, Händler und Besucher inspirieren sich gegenseitig bei diesem Austausch. Der Genuss verbindet. Am Ende haben beide das gute Gefühl, etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen.“

Dass dieses „Wertvolle“ aus der Region stammen kann – aber nicht muss – ist bei kulinart Programm. Unter den rund 70 Ausstellern der Messe finden sich zahlreiche Spezialitäten und Entdeckungen aus Hessen – von der original nordhessischen „Ahle Wurscht“ der Landfleischerei Opfer bis zu den feinen Käsesorten des „Rheingau-Affineurs“.   

Spannend sind dabei vielfach nicht nur die Produkte selbst, sondern auch ihre Hintergrundgeschichten. Zum Beispiel die Story des Diplombiologen, der mit der eigenen Imkerei „Honigfreund“ das Hobby zum leckeren Nebenerwerb ausgebaut hat. Oder die Geschichte von Dr. Johanna Höhl-Seibel, die ihre Eltern anlässlich ihrer Goldenen Hochzeit mit einem angemessenen Getränk überraschen wollte. So entstand die Cuvée „Pomp“ aus Rheingauer Riesling-Sekt und dem Edelapfel Champagner-Reinette. Edle regionale Tropfen servieren auch die Beyer Sektkellerei und das Weingut „Meine Freiheit“ – übrigens eines der wenigen Weingüter mit einer eigenen Spotify Playlist.

Bei der Liveshow auf der Miele Kochbühne steht die Region ebenfalls im Rampenlicht. Hier zeigen die Miele Tafelkünstler, was sie draufhaben – und holen sich gerne ausgesuchte Aussteller mit auf die Bühne. Dieses Jahr beispielsweise Marco Wanke vom Landgasthof Grüner Baum sowie Peter Muschol, Michelin-Stern-Träger und Küchenchef im neuen Gastronomie-Startup GOOSE in der Villa Leonhardi Frankfurt. Der stylische GOOSE-Foodtruck verwöhnt die Besucher u. a. mit feinsten Gourmetwaffeln.

Natürlich gibt es auch viele internationale Foodtrends zu entdecken. So z. B. die gefriergetrockneten Superfood-Smoothies „buah“, das leckere Nussmus von „Brandgut“ sowie die Rückkehr von süßen Klassikern wie Eis am Stiel und Popcorn.

Wer den Genuss gerne mit einem entspannenden Kurzurlaub verbindet, darf sich auf das Schwerpunktthema „Genussreisen“ freuen: Hier präsentieren sich Wohlfühlorte wie „Das Schäfer“ Wellnesshotel aus Vorarlberg, die Ochsenschläger Landhaus-Apartments sowie das Genießer-Hotel Theresa aus dem Zillertal. Wird man bei all diesen Angeboten noch nicht fündig, dann hilft bestimmt kleine feine Reiseagentur „tourgourmet“ mit ihren Genussreisen weiter.

Ob regionale oder internationale Spezialitäten – auf der kulinart findet jeder Besucher etwas für seinen besonderen Geschmack. Und kann sich gleich direkt bei den Händlern oder Erzeugern persönlich über Herkunft und faire Herstellungsbedingungen der Waren informieren. Dieses Konzept kommt hervorragend an: Im letzten Jahr waren es mehr als 6.500 Genießer, die zur kulinart gekommen waren, um „etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen“.

Begleitet und unterstützt wird die Messe wie seit vielen Jahren von den Partnern Miele und Meckatzer Löwenbräu.

Weitere Informationen unter www.kulinart-messe.de

kulinart 2016 – Messe für Genuss und Stil
29. und 30. Oktober 2016        
Frankfurt im Bockenheimer Depot
Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher: 10,- €