FIZZ Awards 2015

Top-Konzepte aus ganz Deutschland kämpfen am Montag, dem 14.09., im Hamburger „Mojo Club“ um die begehrten Gastronomie-Preise

Das innovativste Trendkonzept der deutschen Gastronomie-Szene, das beste Bier-Konzept, das fitteste Team, die innovativste Bar, der erfolgreichste Club und das kreativste Café-Konzept: Wenn die Fachzeitschrift FIZZZ am Montag, dem 14. September, die Trendsetter der deutschen Gastronomie kürt, wird der legendäre Hamburger „Mojo Club“ zum Mekka von Gastronomie-Profis aus ganz Deutschland. Präsentiert werden sechs Award-Kategorien mit je drei nominierten Top-Betrieben:

Trendkonzept des Jahres:
485 Grad, Köln
DOM – Grill Kitchen Bar, Karlsruhe
Brooklyn Burger Bar, Hamburg

Innovativste Bar:
Fairytale, Berlin
Little Link, Köln
Zephyr, München

Team des Jahres:
The Curtain Club, Berlin
Genuss Hoch3, Fulda
Schindlerhof, Nürnberg

Bestes Bier-Konzept:
87, Stuttgart
Naïv, Frankfurt am Main
Tap-House, München

Bester Club:
Admiral Music Lounge, Gießen br>
Bob Beaman, München
Passage 46, Freiburg

Kreativstes Café-Konzept:
Elbgold, Hamburg
Man vs. Machine, München
Röstkontor, Bielefeld

Detaillierte Infos und Bilder zu den Nominierten finden Sie unter www.fizzz-award.de.

In den vergangenen Wochen haben sich die Award-Kandidaten dem Urteil der Expertenjury gestellt. Nun warten alle gespannt auf die Ergebnisse, um im Rahmen einer exklusiven Partynacht die Sieger zu feiern – und vielleicht sogar selbst auf der Bühne einen der begehrten Preise entgegenzunehmen.

Der beste Barkeeper wird gesucht

Am 6. Mai ist es soweit: 30 Barkeeper, 1 Stadt, 3 Stationen und die härteste Jury der Welt. DIAGEO Reserve World Class sucht die besten Barkeeper Deutschlands und Österreichs.

Der Anspruch
Vom „Grapefruit Julep“ über den „Tom Collins“ und „Martini“ hin zum „Old Fashioned“ – es gibt keinen Cocktailwunsch, den der beste Barkeeper der Welt seinen Gästen nicht erfüllen kann. Ob gerührt, geschüttelt oder getwistet – er beherrscht sein Handwerk so perfekt wie keiner sonst in der Barszene. Denn nur, wer mit einer extra Portion Leidenschaft, Kreativität und Innovation immer wieder den perfekten Drink kreiert und seine Bargäste zu begeistern weiß, darf den begehrten Titel des besten DIAGEO Reserve World Class Bartenders Deutschlands und Österreichs tragen.

Die Arena
Doch der Weg zum Finale ist weit: Am 6. Mai stellen die 30 besten deutschen und österreichischen Bartender ihr Können zunächst beim World Class G&A Finale in Hamburg unter Beweis. Insgesamt drei Stationen in der Innenstadt verwandeln sich in einen Schauplatz feinster Cocktailkultur mit einem exklusiven Kampf an den Shakern: das Luxus-Warenhaus „Alsterhaus“, das „Mojo Café“ auf der Reeperbahn und das neue Deutschland-Hauptquartier DIAGEOs hoch oben in den Tanzenden Türmen.

Die Jury
An der Bar sitzen fünf bekannte Hochkaräter der deutschen und österreichischen Gastronomie- und Barkultur, die es zu überzeugen gilt: Der Hamburger Barlöwe Jörg Meyer aus dem „Le Lion“; der Besitzer und Headbartender der Münchner „Goldenen Bar“, Klaus St.Rainer; Yared Hagos, Barinhaber der Frankfurter „The Parlour“ Bar; der Wiener Apotheker und Mixologe Heinz Kaiser aus der „Dino’s American Bar“ sowie der Berliner Sternekoch Christian Lohse aus dem Restaurant „Fischers Fritz“.

Die Herausforderung
Alle Finalisten müssen durch ihre Gastgeberqualitäten und ihr außerordentliches Gespür für die perfekten Cocktailkreationen in insgesamt drei Challenges überzeugen, die an aktuelle, internationale Bartrends angelehnt sind.

„Bartender / Barchef“
Bei dieser Challenge müssen die Barkeeper spontan zu den von Starkoch Christian Lohse inspirierten Gerichten einen aromatisch abgestimmten Drink kreieren.

„Modern Craftsman“
Hier trifft feinste Cocktailkunst auf gekonntes Entertaining. Inspiriert von klassischer Handwerkskunst werden hier Drinks mit einer ganz individuellen, spektakulären Geschichte in Szene gesetzt. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, egal ob mit Feuer, Trockeneis, Smoking Gun oder Popcornmaschine – erlaubt sind originelle und genussvolle Ideen. Diese Challenge wird am Finaltag via Livestream direkt auf der Facebookseite www.facebook.de/WorldClassGSA übertragen.

„Hollywood / Bollywood“
In der Challenge dreht sich alles um die zeitlosen Cocktailklassiker der glorreichen Zeiten gehobener Barkultur. Timing und Qualität sind hier die entscheidenden Stichworte, da die Drinks so schnell wie möglich, aber trotzdem in höchster Perfektion und mit viel Liebe zum Detail zubereitet werden müssen.

Die Gewinner
Am Ende des Tages werden die jeweils zwei besten Barkeeper aus Deutschland und Österreich im erst kürzlich eröffneten „Mojo Club“ gekürt. Sie werden zum DIAGEO Reserve World Class Westeuropafinale nach Madrid fahren. Nur einer von ihnen kann schließlich das Weltfinale auf dem Azmara Club Kreuzfahrtschiff erreichen und sein Land auf hoher See mit herausragenden Trinkkreationen hinter der Bar vertreten.

World Class steht für mehr als nur außergewöhnliche Cocktails; es ist eine internationale Plattform für Bartender mit dem Ziel des Erfahrungsaustausches und der Wissensvermittlung. Bei dem jährlich stattfindenden Wettbewerb haben Bartender aus über 40 Ländern die Möglichkeit, ihr Know-how zu erweitern, ihre Fähigkeiten zu präsentieren und sich schließlich zum „World Class Bartender of the Year“ krönen zu lassen. Der Wettbewerb zelebriert die Kunst der Mixologie, setzt Trends für internationale Luxus Drinks und führt die Elite etablierter Bars mit engagierten Newcomern zusammen – sie alle stellen im Kampf um diesen Titel ihr Wissen, ihre Kreativität, ihre Präzision und ihren Flair zur Schau.

Ausgerichtet und organisiert wird WORLD CLASS von DIAGEO RESERVE, dem Luxussegment von DIAGEO. Zu den RESERVE Brands gehören Johnnie Walker Blue Label, Ron Zacapa, Ketel One Vodka, Ciroc Vodka, Tequila Don Julio, Grand Marnier und Tanqueray No. TEN.

Zu Tisch auf … La Palma

Arte, Dienstag, 05.01., 18:30 – 18:55 Uhr

An der Caldera, dem Kraterrand des Vulkans, aus dem die kanarische Insel La Palma entstand, regnet es nahezu täglich. Um auf der fruchtbaren, reich mit Mineralien durchsetzten Erde Ackerbau betreiben zu können, mussten die Palmeros Terrassen an den steilen Hängen anlegen, um das reichlich vorhandene Wasser von Terrasse zu Terrasse zu leiten – bis hinunter an den Fuß des Vulkans. Diese wichtige Entwicklungsaufgabe für die Insel haben im 19. Jahrhundert private Aktiengesellschaften vor Ort finanziert. Auch heute noch verdienen diese mit dem kontinuierlichen Element der Natur ihr Geld. Mit einer Wasseraktie erwirbt man das Recht auf eine ganz bestimmte Wassermenge pro Minute – 365 Tage im Jahr.

Pedro Machin Perrez aus dem 2.000-Seelen-Ort Puntagorda im Nordwesten der Insel arbeitet für eine Wassergesellschaft. Diese verwaltet unter anderem das Wasser von Aktionären, die sich kein eigenes Auffangbecken leisten können. Pedros Frau Anicia gießt mit Hilfe der Bewässerungssysteme ihre Blumen, die sie zweimal pro Woche an die Blumenläden der Insel und an Privatleute verkauft. Aber Anicias große Leidenschaft ist das Kochen und sie beherrscht die traditionellen Rezepte der Insel.

In der Berghütte der Familie bereitet sie Carne de Conejo en Salsa – Kaninchen in einer Soße aus fruchtigen Paprikaschoten, Tomaten, Mandeln und Mojo Rojo. Mojo Rojo, ‚rote Soße‘, wird aus getrockneten Paprikaschoten, Knoblauch, Olivenöl, Apfelessig und Kreuzkümmel im Mixer hergestellt. Sie wird gekochten Kartoffeln ebenso beigegeben wie gegrilltem Fleisch.

Unter Volldampf

VOX, Montag, 12.10., 19:50 – 20:15 Uhr

Sabrina, Christian, Maike, Dennis und Andrea sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Vlet‘ in Hamburg zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Vier-Gänge-Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 1:
Sabrina/Maître
Christian/Hauptgericht: Lamm-Scampi-Spieß an Pflaumensoße und papas arrugadas con mojo
Maike/Zwischengericht: Asia-Wildentenroulade mit Feigenkompott
Dennis/Dessert: Mozartknödel mit Himbeerfruchtmark
Andrea/Vorspeise: Französische Zwiebelsuppe

Zu Tisch auf … La Palma

Auf La Palma ermöglicht ein komplexes, von privaten Aktiengesellschaften unterhaltenes Bewässerungssystem den Anbau von Obst, Gemüse und Blumen auf den Terrassen, die die Inselbewohner an den steilen Berghängen angelegt haben. Dieses System geht auf das 19. Jahrhundert zurück und hat der Insel einen bescheidenen Wohlstand gebracht. Pedro Machin Perrez arbeitet für eine Wassergesellschaft und seine Frau Anicia baut mit diesem Wasser ihre Blumen an. Aber auch das Kochen ist eine große Leidenschaft Anicias: Sie kennt sich aus mit den traditionellen Rezepten der Insel. ARTE zeigt diese Sendung im Rahmen der Themenwoche „Essen, aber richtig!“.

An der Caldera, dem Kraterrand des Vulkans, aus dem die kanarische Insel La Palma entstand, regnet es nahezu täglich. Um auf der fruchtbaren, reich mit Mineralien durchsetzten Erde Ackerbau betreiben zu können, mussten die Palmeros Terrassen an den steilen Hängen anlegen, um das reichlich vorhandene Wasser von Terrasse zu Terrasse zu leiten – bis hinunter an den Fuß des Vulkans. Diese wichtige Entwicklungsaufgabe für die Insel haben im 19. Jahrhundert private Aktiengesellschaften vor Ort finanziert. Auch heute noch verdienen diese mit dem kontinuierlichen Element der Natur ihr Geld. Mit einer Wasseraktie erwirbt man das Recht auf eine ganz bestimmte Wassermenge pro Minute – 365 Tage im Jahr. Pedro Machin Perrez aus dem 2.000-Seelen-Ort Puntagorda im Nordwesten der Insel arbeitet für eine Wassergesellschaft. Diese verwaltet unter anderem das Wasser von Aktionären, die sich kein eigenes Auffangbecken leisten können. Pedros Frau Anicia baut mit Hilfe der Bewässerungssysteme Blumen an, die sie zweimal pro Woche an die Blumenläden der Insel und an Privatleute verkauft. Aber Anicias große Leidenschaft ist das Kochen und sie beherrscht die traditionellen Rezepte der Insel. In der Berghütte der Familie bereitet sie Carne de Conejo en Salsa – Kaninchen in einer Soße aus fruchtigen Paprikaschoten, Tomaten, Mandeln und Mojo Rojo. Mojo Rojo, „rote Soße“, wird aus getrockneten Paprikaschoten, Knoblauch, Olivenöl, Apfelessig und Kreuzkümmel im Mixer hergestellt. Sie wird gekochten Kartoffeln ebenso beigegeben wie gegrilltem Fleisch.

So, 31.05. um 17:35 Uhr arte

Zu Tisch auf … La Palma

arte, Mittwoch, 08.04., 18:30 – 19:00 Uhr

An der Caldera, dem Kraterrand des Vulkans, aus dem die kanarische Insel La Palma entstand, regnet es nahezu täglich. Um auf der fruchtbaren, reich mit Mineralien durchsetzten Erde Ackerbau betreiben zu können, mussten die Palmeros Terrassen an den steilen Hängen anlegen, um das reichlich vorhandene Wasser von Terrasse zu Terrasse zu leiten – bis hinunter an den Fuß des Vulkans. Diese wichtige Entwicklungsaufgabe für die Insel haben im 19. Jahrhundert private Aktiengesellschaften vor Ort finanziert. Auch heute noch verdienen diese mit dem kontinuierlichen Element der Natur ihr Geld. Mit einer Wasseraktie erwirbt man das Recht auf eine ganz bestimmte Wassermenge pro Minute – 365 Tage im Jahr.

Pedro Machin Perrez aus dem 2.000-Seelen-Ort Puntagorda im Nordwesten der Insel arbeitet für eine Wassergesellschaft. Diese verwaltet unter anderem das Wasser von Aktionären, die sich kein eigenes Auffangbecken leisten können. Pedros Frau Anicia baut mit Hilfe der Bewässerungssysteme Blumen an, die sie zweimal pro Woche an die Blumenläden der Insel und an Privatleute verkauft. Aber Anicias große Leidenschaft ist das Kochen und sie beherrscht die traditionellen Rezepte der Insel.

In der Berghütte der Familie bereitet sie Carne de Conejo en Salsa – Kaninchen in einer Soße aus fruchtigen Paprikaschoten, Tomaten, Mandeln und Mojo Rojo. Mojo Rojo, ‚rote Soße‘, wird aus getrockneten Paprikaschoten, Knoblauch, Olivenöl, Apfelessig und Kreuzkümmel im Mixer hergestellt. Sie wird gekochten Kartoffeln ebenso beigegeben wie gegrilltem Fleisch.

Reezept – Papas Arrugadas con Mojo Verde

Rezeptvorschlag aus Gran Canaria:

Papas Arrugadas con Mojo Verde

Zutaten:

Kartoffeln (möglichst jung, da man die Haut mitisst)

10 g Meersalz pro Liter Wasser

250ml Olivenöl

2-3 Knoblauchzehen

1 Bund Koriander

1TL Meersalz

½ Chilischote (für die, die es scharf mögen)

Zubereitung:

Die Kartoffeln wie gewohnt in Wasser mit Meersalz kochen.
Für die Mojo Verde den Koriander waschen, die Stängel abschneiden und die Korianderblätter fein

hacken. In einem großen Mörser (oder portionsweise) die Korianderblätter mit den enthäuteten

Knoblauchzehen und dem Meersalz fein zerreiben. Nach und nach das Olivenöl zugeben, bis eine

dicke Paste entsteht.
Nun die Papas arugadas in die Mojo dippen und genießen!

Extra Tipp: Zur längeren Haltbarkeit der Mojo Verde kann noch etwas Weinessig zugegeben werden.

Zu Tisch auf… La Palma

An der Caldera, dem Kraterrand des Vulkans, aus dem die kanarische Insel La Palma entstand, regnet es nahezu täglich. Um auf der fruchtbaren, reich mit Mineralien durchsetzten Erde Ackerbau betreiben zu können, mussten die Palmeros Terrassen an den steilen Hängen anlegen, um das reichlich vorhandene Wasser von Terrasse zu Terrasse zu leiten – bis hinunter an den Fuß des Vulkans. Diese wichtige Entwicklungsaufgabe für die Insel haben im 19. Jahrhundert private Aktiengesellschaften vor Ort finanziert. Auch heute noch verdienen diese mit dem kontinuierlichen Element der Natur ihr Geld. Mit einer Wasseraktie erwirbt man das Recht auf eine ganz bestimmte Wassermenge pro Minute – 365 Tage im Jahr. Pedro Machin Perrez aus dem 2.000-Seelen-Ort Puntagorda im Nordwesten der Insel arbeitet für eine Wassergesellschaft. Diese verwaltet unter anderem auch das Wasser von Aktionären, die sich kein eigenes Auffangbecken leisten können. Pedros Frau Anicia baut mit Hilfe der Bewässerungssysteme Blumen an, die sie zwei Mal pro Woche an die Blumenläden der Insel und an Privatleute verkauft. Aber Anicias große Leidenschaft ist das Kochen. Sie beherrscht die traditionellen Rezepte der Insel. In der Berghütte der Familie bereitet sie Carne de Conejo en Salsa – Kaninchen in einer Sauce aus fruchtigen Paprikaschoten, Tomaten, Mandeln und Mojo Rojo. Mojo Rojo, rote Sauce, wird aus getrockneten Paprikaschoten, Knoblauch, Olivenöl, Apfelessig und Kreuzkümmel im Mixer hergestellt. Sie wird gekochten Kartoffeln ebenso beigegeben wie gegrilltem Fleisch.

arte, Dienstag, 07.08., 20:15 – 20:40 Uhr (VPS 20:15):
Zu Tisch auf… La Palma