Hotel Palace Berlin

Das Hotel Palace Berlin hat im Juli die Neugestaltung von 76 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Ausgeführt wurde der Umbau von dem Generalunternehmer Hagenauer GmbH in enger Abstimmung mit Hotel Palace Berlin Generaldirektor Herrn Michael Frenzel und der Innenarchitektin Dipl.-Ing. Frau Kathrin Posch. Die Kosten für das Renovierungsprojekt betrugen 2,5 Millionen Euro, die Bauzeit belief sich auf 6 Monate.

Die Aufgabe an die Innenarchitektin bestand darin, das bestehende Zimmerkonzept weiterzuentwickeln und dabei den individuellen Charakter des Hauses mit einzubeziehen. Wohlgewählte Brauntöne harmonisieren mit Farbakzenten in Blau und Rot und kreieren einen neuen unverwechselbaren Look. Samtige Stoffe und Seide in dezenten Farben setzen behagliche Akzente und erschaffen eine moderne, urbane Eleganz. Die hochwertigen Boxspringbetten sind ein wahrer Blickfang und sorgen für einen optimalen Schlafkomfort.

Ein stimmungsvolles Ambiente wird durch ein fortschrittliche LED Lichtsystem erzeugt, das von den Gästen individuell farblich gesteuert werden kann. Behutsam ausgesuchte Dekorationsstücke, Bildbände und stylische Accessoires geben den neugestalteten Zimmer eine persönliche Note und unterstreichen den Charakter des Hotel Palace Berlin als privat geführtes Hotel und willkommener Rückzugsort mitten in der turbulenten Hauptstadt.

Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit war die Neugestaltung der Zimmer und Suiten sicherlich nicht das letzte gemeinsame Projekt zwischen dem Hotel Palace und der Berliner Dipl.-Ing. Innenarchitektin Kathrin Posch.

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, bietet das privat geführte Businesshotel allen Komfort, den man von einem „Leading Hotel of the World“ erwartet.
Elegantes Design in 278 Zimmern und Suiten, ein besonderes Barkonzept im „House of Gin“ und den großzügigen Palace SPA mit Pool, Saunalandschaft, Eisgrotte sowie einem modernen Fitnessraum. In der siebten und achten Etage erwartet die Reisenden ein moderner, eleganter Club Floor – attraktiv für alle Hotelgäste, die Diskretion, Komfort sowie einen individuellen, persönlichen Service zu schätzen wissen. 2.400 m2 Veranstaltungsfläche mit 17 Räumen, davon 16 mit Tageslicht, bieten für jedes Event den richtigen Rahmen – ob eine hochkarätige Konferenz mit 900 Gästen oder ein exklusives Dinner. Exzellente Qualität, Kreativität und vor allem Erfahrung sind die Basis der Arbeit des Gourmet Catering by Hotel Palace Berlin bei Außer-Haus-Events bis 1.500 Personen an ausgefallenen Locations.
Weitere Infos unter www.palace.de

Das größte Unterwasser-Restaurant weltweit

Fast sechs Meter unterhalb der Meeresoberfläche liegt das „5.8“, das Hauptrestaurant des im November 2016 eröffnenden Luxusresorts Hurawalhi Maldives auf den Malediven. „5.8“ wird das größte Unterwasser-Restaurant der Welt sein, und während die Meereswelt an schimmernden Panorama-Glaskuppeln entlang zieht, schwingen sich bei innovativ-modernen Menüs im Restaurant alle Geschmackssinne in ungekannte Höhen.

Azurblau glitzert die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans durch gewölbte Panoramafenster, bis sie sich in der Unendlichkeit des Meeres verliert. Lichtreflexionen schimmern durch die großen Scheiben und tänzeln auf dem Restaurantboden. Für die außergewöhnliche Konstruktion sind die neuseeländischen Firmern Fitzroy Engineering und M J Murhpy Ltd verantwortlich. Tische sind für je zwei Personen ausgerichtet, während sich das minimalistisch-klare Interior Design von „5.8“ dezent zurückhält und die spektakuläre Aussicht auf das bunte Treiben hinter den Fensterkuppeln in den Vordergrund stellt.

Das größte UW-Restaurant der Welt: innovative, moderne Küche in atemberaubender Location
Auf 90 Quadratmetern ist „5.8“, fast sechs Meter unter der Wasseroberfläche von einer Lagune umgeben, ist es das größte Unterwasser-Restaurant der Welt. „5.8“ wird der Höhepunkt von Hurawalhi Maldives sein, das im November 2016 im maledivischen Lhaviyani-Atoll eröffnen wird. Beste Zutaten, innovative, moderne Küche prägen die Gourmetkreationen, die in einer atemberaubenden Location und zu exquisiten Weinen serviert werden. Das kulinarische Konzept umfasst ein extravagantes Degustations- Menü mit mehreren Gängen, zu dem auch eine Weinbegleitung durch die erfahrenen Sommeliers möglich ist.

Kulinarische Speerspitze
„5.8“ ist die Speerspitze des kulinarischen Gesamtkonzeptes von Hurawalhi, das von Food & Beverage Director Owen Ealden geleitet wird. „Vortrefflicher Service, unvergleichliche Innovationen und die inspirierende Atmosphäre eines Unterwasser-Restaurants machen „5.8“ zu einem Once-In-A-Lifetime Gourmetabenteuer“, sagt Ealden.

Unvergleichlicher Luxus, atemberaubende Strände mit schneeweißem Sand, eine herrliche Lagune, ein ausgezeichnetes, intaktes Hausriff zum Schnorcheln und das größte Unterwasser-Restaurant der Welt machen Hurawalhi Maldives zur ultimativen Destination, um Erinnerungen für die Ewigkeit zu sammeln. Das brandneue Luxushotel wird im November 2016 auf den Malediven eröffnen und lässt die Atmosphäre der Inselgruppe durch seine moderne Herangehensweise aufleben. Hurawalhi verfügt über 90 Villen, für deren Interior Design der renommierte New Yorker Architekt Yuji Yamazaki verantwortlich ist. Dessen Stil ist moderner, dezent-zurückhaltender Luxus; ruhiges und stimmungsvolles Dekor trifft auf dunkle, hölzerne Böden und modernes Interieur, private Sonnenterrassen eröffnen einen einzigartigen Panoramablick über den Indischen Ozean. Das Overwater-Duniye Spa ist auf ganzheitliche, reine und tropische Treatments ausgerichtet, mit asiatischen Massagetechniken und unter Verwendung von ausschließlich organischen Produkten ohne Chemikalien.

www.hurawalhi.com

Gourmetreisen nach Südamerika und Europa

Drei neue Themen-Reisen der monegassischen Luxusreederei Silversea richten sich an moderne Abenteurer und passionierte kulinarische Entdecker. Gäste der Silver Explorer dürfen sich auf eine inspirierende Komposition von Gourmet- und Weinevents an Bord wie auch an Land freuen. Die zusätzliche Erkundung landschaftlicher und kultureller Höhepunkte entlang der Reiseroute macht die besondere Vielseitigkeit der Culinary Expedition Voyages aus.

„Es ist ein großer Unterschied, ob ich einen Ort einfach nur besichtige oder mit ganzer Seele in ihn eintauche.“, erklärt Tina Kirfel, General Manager Europe, Middle East and Africa (EMEA). „Deshalb bieten wir anspruchsvollen Reisenden mit den Culinary Expedition Voyages die einzigartige Chance, verschiedene Kulturen auch über ihre Küche kennen zu lernen.” Hierzu lädt Silversea Spitzenköche, Weinexperten und Gourmet-Spezialisten der angesteuerten Regionen ein. Bei Workshops, Tastings und Vorträgen können Gäste gleichzeitig neue Anregungen und interessante Einblicke der Regionen gewinnen. Der All-Inclusive-Lifestyle von Silversea sorgt während der gesamten Reise zudem für ein Höchstmaß an Komfort und steht für exzellenten Service.

Kulinarisches Abenteuer entlang des Humboldtstroms:
Von Guayaquil (Ecuador) nach Valparaiso (Chile), #7724 und #7625
Bei dieser faszinierenden 14-tägigen Expedition dinieren Gäste in einem der besten Restaurants von Lima, das inmitten der Ruinen einer Lehmziegel-Pyramide liegt. Zu den unvergesslichen Gourmet-Highlights gehören ein Dreigänge-Menü im Refektorium eines Klosters aus dem 16. Jahrhundert sowie ein Cocktail-Tasting während eines indigenen Rituals in der Atacamawüste. Ein Rundflug über die weltberühmten Nazca-Linien ermöglicht zudem eine einmalige Perspektive auf die spektakulären Geoglyphen an der peruanischen Küste.
www.silversea.com/de/reiseziele/suedamerika-kreuzfahrt/7625/
www.silversea.com/de/reiseziele/suedamerika-kreuzfahrt/7724/

Eine einzigartige Genussreise an der westeuropäischen Atlantikküste:
Von Lissabon (Portugal) nach Honfleur (Frankreich), #7709
Diese 11-tägige Reise führt Feinschmecker und Kulturliebhaber über malerische Häfen und mittelalterliche Städte zu den Hotspots der europäischen Cuisine. Kunstvoll gefertigte Pintxos in Bilbao, frische Austern in Saint-Malo und exquisiter Wein in Bordeaux fügen sich mit vielen anderen Köstlichkeiten zu einem beeindruckenden kulinarischen Kaleidoskop.
www.silversea.com/de/reiseziele/nordeuropa-britische-inseln-kreuzfahrt/7709/

Weitere Informationen zu den Culinary Expedition Voyages unter:
www.silversea.com/expeditions/specialty-expeditions/culinary-expeditions/

Foodie Magazin

Die Macher von DER FEINSCHMECKER bringen eine neue Zeitschrift heraus – „Foodie“ heißt das Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, das sich an eine junge, kochbegeisterte Leserschaft wendet und seit Mittwoch, den 10. Februar, mit einer Startauflage von 125.000 Exemplaren für 4,95 Euro im Handel erhältlich ist. Die Markteinführung von „Foodie“ wird begleitet von einer umfassenden Prinkampagne mit Anzeigenschaltungen in zielgruppenaffinen Publikumstiteln und einem Bruttomedia-volumen von über einer ½ Mio. Euro.

„Foodie“ – dahinter steckt ein eigenständiges Konzept für eine junge Zielgruppe, das aber den hohen Qualitätsanspruch und die Erfahrung von DER FEINSCHMECKER widerspiegelt. Der Name ist Programm: Es geht um leichte, moderne, kreative Rezepte für junge Frauen und Männer, die sich fürs Kochen und kulinarische Trends begeistern, für die unkomplizierter Genuss Ausdruck von Lebensqualität und Lifestyle ist. Das Herzstück des 100-Seiten-Magazins bilden mehr als 50 moderne Rezepte, die sich schnell und einfach umsetzen lassen und in ein unkonventionelles, humorvolles Layout eingebettet sind. Garniert werden sie durch Warenkunden, gewürzt mit nützlichen Tipps und Tricks für ein perfektes Gelingen. „Foodie“ reflektiert die Begeisterung für das Trendthema Kochen, vermittelt Einsteigern viel Know-how und bietet großen Lesespaß.

2016 sind vier Ausgaben mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
Ausgabe 1/16 „Soulfood!“ (Erstverkaufstag: 10.02.16)
Ausgabe 2/16 „Grillen“ (Erstverkaufstag: 18.05.16)
Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10.08.16)
Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12.10.16)

Neben den Rezepten – von Veggie über Steaks bis Schokolade – bietet „Foodie“ außerdem unterhaltsame wie wissenswerte Rubriken: „Wir sind Helden“ versammelt Porträts junger, unkonventioneller Food-Produzenten, „Must-have@home“ empfiehlt neue und sinnvolle Gadgets für die Küche, der Städtetrip führt zu angesagten Adressen – in der ersten Ausgabe in München -, das Kapitel „Shopping“ zu tollen kulinarischen Geschäften in ganz Deutschland, Getränketipps runden das Angebot ab.

Kevin Fehling

Unser kulinarisches Jahr im Sternebereich startete im La Belle Epoque in Travemünde bei Kevin Fehling. Dort werden Sie ihn jedoch nicht mehr vorfinden. Fehling wagte den Sprung in die Selbstständigkeit und eröffnete im August dieses Jahres sein Restaurant „The Table“ in Hamburg.
Die Neueröffnung war ein Aufsehen erregender Vorfall. Ein Paukenschlag!

Ziehen wir doch einfach ein paar Quellen zu Rate:
„Es ist wohl die gastronomisch spektakulärste Neueröffnung des Jahres“ (Guide Michelin 2016).
„Mit der kompromisslosen Neuausrichtung seines Erlebniskonzepts empfängt er seit August 2015 seine Gäste in der trendigen Hafencity“ (Schlemmer Atlas)
„Hochküche als Genusstheater mit Unterhaltungsfaktor: Eine moderne glamouröse Bühne für aufregende, weltläufige Gerichte, die hier die Aufmerksamkeit bekommen, die ihnen gebührt“ (DER FEINSCHMECKER Heft 10, Oktober 2015).

Die Ausrufung zum „Restaurant des Jahres“ vom FEINSCHMECKER kann ich trotz der flotten Entscheidung in der Sache nachvollziehen.
Bei der Präsentation des neuen Guide Michelin, von der ich berichtet habe, wurde die Auszeichnung von drei Sternen für das Restaurant als so erwartet aufgenommen. Der Gault&Millau 2016 für Deutschland zieht sich mit 17 Punkten in den Schmollwinkel zurück.

Das Restaurant:
In der „trendigen“ Hafencity begeben wir uns auf einen recht untredigen Fußmarsch durch und um die Baustellen in der Shanghaiallee.

Das Restaurant ist hell, groß, modern, eine interessante Location mit Blick zur Küche und Nähe zu den Tischnachbarn. Wer möchte, kommt schnell ins Gespräch, wer seine Ruhe sucht, wird auch diese finden. Dies alles wurde in der kurzen Zeit seit der Eröffnung im August so oft beschrieben, dass man den Eindruck gewinnen konnte, die Immobilie sei der Star und nicht das Essen. Mag sein, dass Kreativität und Handwerkskunst der Fehlingschen Küche derart unumstritten sind, dass man sich bei den Berichten eher am Konzept orientiert. Dieses Konzept ist zeitgemäß, modern und einladend. Doch wer glaubt, dass allein das Ambiente eine gewisse Zwanglosigkeit und Lässigkeit einkehren lässt, liegt falsch. Wer es leger und lässig mag, muss hierzu seinen eigenen Beitrag leisten. Je internationaler das Publikum ist, umso näher ist man der entspannten Atmosphäre. Die Küchencrew ist mit der streng choreographierten Performance zu sehr beschäftigt um die Stimmung auch noch aufzulockern und die distinguierten Hamburger Gäste tauen ohnehin nur langsam auf.

Das Restaurant ist eine gelungene Alternative zum traditionellen Gourmetrestaurant. Es fällt mir jedoch noch immer schwer zu glauben, dass dies wegweisend für die moderne Sternegastronomie sein wird. Warum auch. Vielfalt ist angesagt. Darin liegt doch die eigentliche Bereicherung. Vielleicht mag die Zukunft mich widerlegen.

Das Menü:
Matjesbrötchen
Hummer „Thermidor“
Hamachi „Japanisch“
Geflämmter Saibling, Tatar & Kaviar
Wagyu-Bun

Jakobsmuschel „Wiener Art“ Gänseleber “Tom Kha Gai”
mit Garnele & Mango

Bouillabaisse auf 3 Arten

Trüffelei mit Kalbsgraupen, Pilzen & Dashi

Challans Entenbrust „Sushi“
mit Kimchi-Maki, Ingwer-Hollandaise & Sojajus

Dattel
mit Lorbeereis, Safranperlen, Kumquat & Hummuscreme

“Wundertüte”
mit Lavendel, Blaubeere, Sternanis & Kardamom

Pina Colada Macaron
Martini Cocktail mit Olive

Technische Perfektion, handwerkliche Präzision, kreative Intuition und eine durchdachte Organisation verbinden sich zu einem einzigartigen Genusserlebnis.
Dabei darf man nicht bierernst auf die Teller starren, so manches kommt eher augenzwinkernd daher.
Die Grundlagen französischer Klassik werden in einem wahren Fusionsfeuerwerk zeitgemäß präsentiert.
Auf nach Hamburg! Übrigens, Kevin Fehling arbeitet mit CHROMA HAIKU Kuroushi Kochmesser.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Eneko Atxa

Drei-Sterne-Koch Eneko Atxa eröffnet Restaurant im One Aldwych London – Im Eneko At One Aldwych wird unprätentiöse baskische Landküche serviert

Das Londoner Fünf-Sterne-Hotel One Aldwych verkündet seine Partnerschaft mit Azurmendi Bilbao, das auf Platz 19 der weltweit 50 besten Restaurants rangiert und hinter dem der mit drei Michelinsternen prämierte Baske Eneko Atxa steht. Der Spitzengastronom wird seine moderne Interpretation der traditionellen baskischen Landküche ab Sommer 2016 im Eneko At One Aldwych kredenzen. Jedoch ohne viel Chichi – ein zwangloses, stylisches Ambiente und unprätentiöse Gerichte sollen das Restaurant und seine Bar ausmachen.

Eneko At One Aldwych ist das geistige Kind von Eneko Atxa und Kostas Sfaltos, dem Hoteldirektor des One Aldwych. Sfaltos über Eneko Atxa: „Eneko ist der perfekte Partner. Er ist ein Visionär, der leidenschaftlich für die baskische Küche brennt. Er teilt unseren Wunsch nach höchster Qualität und nach Innovation bei gleichzeitigem Respekt vor Traditionen.“

Die Webseite The World’s 50 Best Restaurants listet Atxas Drei-Sterne-Restaurant Azurmendi in Bilbao gegenwärtig auf Platz 19 der weltweit besten Lokalitäten. Sein Bistro Pret A Porter ist ausgezeichnet mit einem „Michelin Bib Gourmand“.

Atxa über Eneko At One Aldwych: „Wir streben die moderne Interpretation der traditionellen, rustikalen baskischen Landküche an – unprätentiös, geradlinig, basierend auf hochwertigen Zutaten und mit Liebe zu unserem kulinarischen Erbe. Ich könnte mir keinen besseren Partner als One Aldwych für ein derartiges Gemeinschaftsprojekt vorstellen.”

One Aldwych, Mitglied der führenden Luxushotelallianz The Leading Hotels of the World, öffnete seine Pforten im Jahr 1998. Seither wird das Hotel von Kritikern gefeiert. Es gilt als eines von Londons meistprämierten Unterkünften. Beispielhaft sind die Ehrungen „Best Boutique Hotel in the World“, „London Luxury Hotel of the Year” oder „Best Hotel in London”.

Armin Leitgeb

Armin Leitgeb wird Chefkoch im Suitenhotel SIR HENRY in Seefeld/Tirol

Der gebürtige Österreicher Armin Leitgeb (39) wird ab dem 14. Dezember 2015 in 1.500 Metern Höhe auf dem Gschwandtkopf die Gäste des SIR HENRY kulinarisch verwöhnen. Mit einer „Cuisine des Alps“ wird Leitgeb eine moderne und abwechslungsreiche Küche in Anlehnung an die Alpenländer Österreich, Italien, Schweiz und Frankreich bieten. „Unsere Gerichte werden unsere Liebe für lokale Produkte und eine zeitgemäße Interpretation alpenländischer Traditionen widerspiegeln“, so Armin Leitgeb.

Der zweifache Vater hat eine bewegte Laufbahn hinter sich und hat ausschließlich mit den besten Köchen gekocht. Seine Stationen lesen sich wie das Who Is Who der Gastronomieszene: Tantris München als Sous Chef, 2 Sterne; Auberge de Líll in Illhäusern (F), 3 Sterne; Jardin Des Sans in Montpellier (F), 3 Sterne; The French Laundry in Yountville (Californien), 3 Sterne und das Raffles Hotel in Singapur, ehe er 2008 für über vier Jahre das Restaurant Les Amis in Singapur in die Spitze der internationalen Rangliste kochte.

Seit 2012 war Armin Leitgeb als Berater in Singapur, Frankreich und Österreich tätig. Unter anderem für die Brasserie Les Haras von Marc Haeberlin in Strasbourg, die er im Oktober 2013 für Haeberlin in beratender Funktion eröffnete.

Das gastronomische Angebot im SIR HENRY umfasst die SIR HENRYS Brasserie mit Bar, eine Lounge, die Hausgästen vorbehalten ist, eine Panoramabar, eine großzügige Terrasse sowie ein Weinkeller mit Bibliothek, in dem bis zu 12 Personen ein privates Abendessen oder auch eine Weinprobe genießen können. Das Frühstück wird wahlweise in den Suiten und bei Sonnenschein auch auf der Terrasse serviert.

Bistronomie – Québecs neue moderne Küche

Die Vielfalt der Küchen in Québec ist groß und es sind vor allem die jungen kreativen Köche, die eine eigenständige kulinarische Kultur entstehen ließen, die weit über die Landesgrenzen bekannt ist. Ein neuer Trend ist die „Bistronomie“ – eine modere Kreuzung aus „Bistro“ und „Gastronomie“, die es sich zum Ziel setzt aus regionalen Produkten kulinarische Leckerbissen zu zaubern. Doch auch die trendigen Food Trucks erobern mit hochwertigen Speisen die Herzen der Gourmets.

In jüngster Zeit haben in der Gourmet-Metropole Montréal zahlreiche neue Restaurants eröffnet, die es zu entdecken gilt. Das Le Mousso (1023 Ontario Street), das erst Mitte September seine Türen öffnete, setzt nicht nur in der Küche auf regionale Produkte sondern serviert auch die Speisen auf in Montreal gefertigtem Geschirr. Auch in der Provinz Québec halten die Food Trucks Einzug. Seit dem Sommer begeistert die TacoBox, am alten Hafen in Montréal Einheimische wie Touristen. Hier gibt es direkt aus dem Truck gefüllte Tortillas mit Hummer aus der Gaspé, Schwein aus Quebéc, Lamm aus Kamouraska oder Ente vom Lac-Brome. Seit Längerem hält sich bereits das IX pour Bistro in Québec City auf Platz eins der beliebtesten Restaurants der Stadt. Das gut besuchte, kleine Restaurant bietet authentische Gerichte mit Produkten frisch vom Markt.

https://www.quebecoriginal.com/en/food

Christian Buer und Sebastian Straub, Idstein

Im Höerhof in Idstein ist Kochen Männersache. Am Herd steht ein Duo mit vielen köstlichen Ideen: Küchenchef Christian Buer und Souschef Sebastian Straub. Während Buer bereits 2013 in den Höerhof kam, ist Straub erst seit ein paar Wochen mit von der Partie. Der Frankfurter hat er im Tigerpalast gelernt. Dann ging es hoch hinaus ins Maintower Restaurant. Zurück auf dem Küchenboden führte ihn sein Weg immer wieder mit Christian Buer zusammen – im Schellers und in den Opelvillen. Zuletzt war Straub Souschef im Restaurant Weinsinn in Frankfurt.

Im HÖERHOF laufen Buer und Straub nun gemeinsam zur Hochform auf. „Ein echtes Dream Team“ sagt Sabine Kogge, die die Geschicke ihres HÖERHOFS mit insgesamt 15 Mitarbeitern lenkt.

Aus der Küchenwerkstatt der beiden passionierten Köche kommen handwerklich perfekte Meisterstücke mit Genuss Garantie. Mit dem Mix aus regionalen und High End Produkten folgt ihre Küche einfachen aber hohen Ansprüchen. Gekocht wird mit Leidenschaft und einer Prise Savoir Vivre, mit viel Herzblut und allem, was die Jahreszeiten hergeben. Nichts kommt schwer und getragen daher. Lebensfroh und leicht – so soll es sein. Dann passt es auch den Gästen bestens.
Auf der Karte des „Schlösschen“ in der Fachwerkstadt Idstein finden sich wechselnde Menüs à la saison mit dem Besten, was Land und Leute zu bieten haben. Im gemütlichen „Speisezimmer“ mit Nischen und Kachelofen kann man einen rundum genüsslichen Abend mit Grande Cuisine verbringen. Es geht aber auch anders. Ein kleines Menü von der Mittagskarte, der Fisch des Tages, vorweg ein knackig frischer Salat oder ein samtiges Süppchen und anschließend ein bisschen Seelenfutter aus der Patisserie. Kurz: Die HÖERHOF Küche ist eine Gönn-Dir-was-Gutes-Küche für moderne Menschen mit Lust auf Genuss. Im Sommer sitzt man im lauschigen Innenhof unter der alten Linde und lässt es sich schmecken.

Wie Sebastian Straub so kennt sich auch der Münsteraner Buer bestens in der Küchenlandschaft des Rhein Main Gebiets aus. Im Restaurant Schellers in Bad Homburg erkochte er einen Michelin Stern. Er hat bei Käfers in Wiesbaden und im Tigerpalast in Frankfurt den Kochlöffel geschwungen. Bei seiner Ausbildung fuhr er zweigleisig. Er hat Koch und Metzger gelernt. Das kommt ihm sehr zugute, denn er legt großen Wert auf handwerklich perfekte Ergebnisse. Seine Prüfung zum Küchenmeister legte er in 2008 in Heidelberg ab. Bevor Buer nach Idstein kam, war er für die Küche des nach ihm benannten Restaurants in den Rüsselsheimer Opelvillen verantwortlich.

Ausflug aufs Land
Für Gäste, die länger bleiben und auch die Weinempfehlungen des Hauses in vollen Zügen genießen möchten, stehen vierzehn Zimmer und Suiten zur Verfügung. Sie sind mit allem ausgestattet, was der moderne Mensch so braucht. Darüber hinaus werden verschiedene Arrangements angeboten, die immer auch Entdeckungsreisen in die Welt der HÖERHOF Küche einschließen. „Das Leben ist viel zu kurz, um schlecht zu essen“ sagt Sabine Kogge in Anlehnung an den berühmten Ausspruch des Dichterfürsten Goethe. Der war bekanntlich nie in Idstein und somit auch nie im HÖERHOF. Von Frankfurt aus ein Tagesausflug – mit der Kutsche. Das geht heute schneller. Mit dem Auto dauert es gerade mal 40 Minuten. Mit dem Zug braucht man eine Stunde. Noch schneller sind die Gäste vor Ort, wenn sie aus Wiesbaden, Limburg oder aus den Taunus Gemeinden kommen. Die Idsteiner sind eindeutig am besten dran. Sie gehen von der Altstadt aus einfach immer bergan.

Hotel und Restaurant HÖERHOF, Obergasse 26, 65510 Idstein, Tel. 06126 500 26

www.hoerhof.de

Osteria Francescana at Sotheby’s London

Massimo Bottura bringt die Osteria Francescana, sein drei Sterne Restaurant aus Modena – Platz 2 der 50best of the world, Italien in die moderne Kunstgallery to the Contemporary Art von Sotheby’s London – 27 – 29.Juni 2015

“Cooking is about not only the quality of ingredients, but also the quality of the ideas”, so Massimo Bottura.

In einer Pressemitteilung teilt Bottura mit:
Transporting the conceptual premises of contemporary art into the kitchen, Massimo Bottura is a leading figure amongst a new generation of Italian chefs. Juxtaposing tradition and innovation with art and design, Bottura draws inspiration from a myriad of avant-garde contemporary artists – an approach that has won him the number two place on list of the World’s 50 Best Restaurants in 2015.

The restaurant will open its doors at Sotheby’s in London for three days on the evenings of 27th, 28th and 29th June 2015, with a seven-course tasting menu carefully selected to provoke a dialogue between food and art.

Dishes on offer include the Damien Hirst-inspired ‘Beautiful Psychedelic Spin-painted veal, not flame grilled’ – a beef fillet, first marinated in milk, and then served with tri colour sauces purposefully spun like the artist’s spin-paintings. The sixth course, ‘Oops! I Dropped the Lemon Tart’ pays homage to Ai Weiwei’s radical work Dropping a Han Dynasty Urn (1995). The final course, ‘Camouflage: Hare in the Woods’ is inspired by Pablo Picasso who saw Cubism in a painted military truck.

Housed within the art galleries of the auction house, the restaurant will be hung with contemporary artworks by many of the artists who have influenced Bottura’s conceptual approach to cooking: Lucio Fontana, Damien Hirst, Maurizio Cattelan, Gerhard Richter. Spanning over 50 years of artistic production, the works will all be included in Sotheby’s upcoming auctions of Contemporary Art on 1st and 2nd July.

Strictly by reservation only
Seven course tasting menu including a welcome aperitif: £250.
A wine pairing will be available at £95.

Mehr Infos und Reservierungen:
Visit: www.sothebys.com/of
Or email: ofpopup@sothebys.com
Sotheby’s, 34-35 New Bond Street, London, W1A 2AA