London Restaurant-Tipps von British Airways

Sechs exklusive Restauranttipps für den Kurzurlaub an der Themse

London steht für Tradition und Vielfalt. So unterschiedlich die kulturellen Einflüsse auf die britische Hauptstadt einwirken, so verschieden und vielseitig gestaltet sich auch das Restaurantangebot in London. Um Wochenendurlaubern die Suche nach dem perfekten Restaurant zu erleichtern, verraten Mark Tazzioli, Head Chef and Menu Design Manager, British Airways, und Christopher Cole, ‎Food & Beverage Manager, British Airways, ihre sechs Restauranttipps, die einen Kurztrip nach London zu einem kulinarischen Erlebnis werden lassen.

Cinnamon Club, Westminster: Currygerichte stammen ursprünglich aus Süd(ost)asien und unterscheiden sich in Zutaten und Zubereitungsarten regional sehr stark. Im Londoner Cinnamon Club in Westminster, einem modernen indischen Restaurant, werden traditionelle Rezepte innovativ und kreativ variiert. Besonders bekannt ist das Restaurant für seine außergewöhnlichen Wildgerichte.

Pitt Cue, Soho: Wer gerne BBQ isst, ist beim Pitt Cue genau an der richtigen Adresse. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant ist aus einem Imbisswagen erwachsen und befindet sich heute in erstklassiger Lage im Stadtviertel Soho. Da es ein recht kleines Restaurant ist und keine Reservierungen angenommen werden, sollte man mit Wartezeiten rechnen, sagt Mark Tazzoli, und ergänzt: „Das Warten lohnt sich: Im Pitt Cue wird ein Pulled Pork serviert, bei dem einem nur das Wasser im Mund zusammenläuft und das Bone Marrow Mash ist geradezu göttlich.“

The Ivy, West End: Für Urlauber, die gerne etwas Celebrity-Luft schnuppern möchten, empfiehlt Christopher Cole The Ivy im West End. Das Restaurant wurde von einem Design-Studio in einem markanten Art déco-Stil eingerichtet und ist für seine VIP-Kundschaft bekannt. Laut Christopher Cole ist das Menü: „Einfach nur herzhaft, britisch und erschwinglich!“

Amaya, Mayfair: Neben dem Cinnamon Club heben Mark Tazzioli und Christoper Cole ein weiteres indisches Restaurant hervor – das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Amaya im Londoner Stadtteil Mayfair. Dort stehen köstliche indische Tapas auf der Speisekarte, die einen Besuch absolut lohnenswert machen. Die Küche ist auf Grillgerichte spezialisiert, die auf drei unterschiedliche traditionelle Arten zubereitet werden.

Nobu London Old Park Lane: Das Nobu ist ein japanisches Restaurant im Metropolitan Hotel in der Old Park Lane, das für die neu geprägte japanische Küche des Restaurantchefs Nobu Matsuhisa mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Bei einem herrlichen Blick über den Hyde Park kann man neben Sushi an einer separaten Sushi-Bar eine Vielzahl verschiedener warmer Gerichte von Nudeln bis Hummerpasta genießen.

Duck and Waffle, Heron Tower, East London: Der Name beschreibt das Menü des Restaurants sehr treffend. Im Duck and Waffle im 40. Stock des Heron Tower, East London, kann man in luftiger Höhe kreative und außergewöhnliche Gerichte genießen. Mit einem gläsernen Aufzug, der an der Außenseite des Gebäudes empor fährt, gelangt man in das exklusive Restaurant, wo Ausgefallenes wie ein pikanter Ochsenbäckchen-Donut serviert wird.

Fluggäste von British Airways werden leider weniger mit Gourmetküche verwöhnt! Vielleicht wäre es eine gute Idee von BA, das Catering Konzept zu überarbeiten. Auch gibt es besseren Champagner als an Bord der BA!
Airline Meals: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/?tab=album&album_id=10152244874163124

Hagebutte

Ein Herbsthighlight für die Küche

Im Herbst entdeckt man als Spaziergänger an wilden Hecken und Sträuchern Hagebutten. Die purpurroten Früchte haben ein feinsäuerliches Aroma und schmecken nicht nur im Tee. Das Mark wird als Zutat für Suppen, pikante Soßen zu Wild, Muffins, Kuchen und Desserts verwendet. In der Konfitüre lässt sich das Wildobst mit Äpfeln, Orangen und der Kornelkirsche sehr gut kombinieren. Eine herbstliche Delikatesse ist Hagebutten-Chutney mit Feigen und Quitten. Für Hagebutten-Essig werden die Früchte leicht angestoßen, mit Kräutern wie Thymian in eine Flasche gegeben und mit Weinessig übergossen. Die Flasche verschließen, vier bis sechs Wochen an einem hellen Ort lagern und alle zwei bis drei Tage schütteln. Anschließend kann man den Essig durch ein feines Tuch filtern und zu fruchtigen Salaten genießen.

Als Hagebutte bezeichnet man die Früchte verschiedener Wildrosenarten wie die Kartoffelrose ( Rosa rugosa ) und Hundsrose ( Rosa canina ). In Süddeutschland wird sie auch „Hiffe“ genannt. Das Wildobst ist reif, wenn die Schale auf leichten Fingerdruck etwas nachgibt und sich die Früchte leicht pflücken lassen. Je nach Rosenart und Reifegrad enthalten sie zwischen 0,4 und 5 Gramm Vitamin C pro 100 Gramm. Weitere wertvolle Inhaltsstoffe sind B-Vitamine, Provitamin A und Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Natrium. Der rote Pflanzenfarbstoff Lycopin gehört zu den Antioxidanzien, die den Körper vor schädlichen freien Radikalen schützen. Die Hagebutte stärkt die Abwehrkräfte und soll unterstützend bei nervösem Magen sowie Harnwegserkrankungen wirken.

Die Verarbeitung ist aber ein wenig aufwändig. Es müssen Blütenansatz, Stiel und die im Inneren der Fruchtkapsel sitzenden Samen (Nüsschen) mit ihren Härchen entfernt werden. Denn die Härchen reizen Haut und Schleimhäute, sodass beim Entkernen am besten Handschuhe getragen werden. Viele kennen dieses „Juckpulver“ aus der Kindheit. Man kann sich das Entkernen aber sparen, indem man die Früchte in wenig Wasser für 20 Minuten köchelt und durch ein feines Passiersieb streicht. Ein Schuss Zitronensaft erhöht die Haltbarkeit. Zum Rohverzehr sind Hagebutten nicht geeignet.
Heike Kreutz, www.aid.de

Mark Moriarty

S.Pellegrino Young Chef 2015: Mark Moriarty aus Großbritannien gewinnt Titel – Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca und Grant Achatz in der hochkarätigen Jury

Über 3.000 Nachwuchsköche aus der ganzen Welt wetteiferten um den Titel des S.Pellegrino Young Chef 2015. Aber es konnte nur einer gewinnen. Der glückliche Sieger: Mark Moriarty, der für Großbritannien und Irland an den Start gegangen war. Mit seinen mutigen Variationen des Knollensellerie begeisterte er am Freitag die Jury aus den Weltklasseköchen Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca und Grant Achatz.

Es ging heiß her beim großen Finale des „S.Pellegrino Young Chef 2015“. Schließlich stand für die zwanzig Teilnehmer schon am Vormittag eine erste Bewährungsprobe auf dem Programm: Um sich die begehrte Auszeichnung als bester Nachwuchskoch zu sichern, mussten die Finalisten zunächst um den Einzug in die Top 3 kämpfen. Ein kulinarischer Showdown, bei dem die Teilnehmer – eingeteilt in zwei Zehnergruppen – vor den Augen der hochkarätigen Jury (Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca and Grant Achatz) um die Wette kochten. Nach eingehender Prüfung und Geschmacksprobe standen die besten drei Kochtalente dann am Nachmittag fest.

Die drei Finalisten und ihre Gerichte
Mark Moriarty vom Restaurant „The Culinary Counter“ in Dublin (Irland): „Knollensellerie in Gerste und fermentiertem Heu gebacken, gepökelter und geräucherter Knollensellerie, Haselnuss und Sellerie mit geröstetem Heu-Tee“
Christian André Pettersen vom Restaurant „Spiseriet“ in Stavanger (Norwegen): „Osten trifft auf Westen“
Maria José Jordan vom Restaurant „Amaz“ in Lima (Peru): „Ewige Verbindung: Zitrus, Rosmarin, Gin“

„Ewige Verbindung: Zitrus, Rosmarin, Gin“, „Osten trifft auf Westen“ oder „Knollensellerie in Gerste und fermentiertem Heu gebacken, gepökelter und geräucherter Knollensellerie, Haselnuss und Sellerie mit geröstetem Heu-Tee“ – Unter diesen vielsprechenden „Signature Dishes“ galt es am Abend beim großen Galadinner den Sieger auszumachen. Ein spannendes Duell, das schlussendlich der Ire Mark Moriaty für sich entscheiden konnte.

Deutschland/Österreich: Tobias Wussler mit seinem Mentor Nils Henkel in Mailand
Deutschland und Österreich wurden von Tobias Wussler vertreten, der mit seinem Mentor Nils Henkel nach Mailand gereist war. Sein „Milcheis vom Tannengrün“ erntete das Lob der Jury, schaffte es aber leider nicht in die Top 3.

Bestes Designer/Koch-Team: Maria José Jordan und Paula Cademartori (Lateinamerika)

Doch dies sollte nicht die einzige Auszeichnung des Abends bleiben. Schließlich hatte sich S.Pellegrino einen außergewöhnlichen Twist für den Wettbewerb einfallen lassen: In Kooperation mit der Vogue ITALIA wurden 20 junge Mode-Designer ausgewählt, die gemeinsam mit den Köchen des „S.Pellegrino Young Chef 2015“ Tandems bildeten. Für die Fashion-Profis galt es dann, die kulinarischen Kompositionen ihrer Partner als Modestücke zu interpretieren.

Beim Finale in Mailand erhielten die Kreationen dann ihren großen Auftritt – Vor geladenem Publikum, das unter den drei Finalisten-Duos seinen Favoriten als „Best Couple Chef/Designer 2015“ kürte. Die Gewinner: Maria José Jordan und Paula Cademartori, die für Lateinamerika an den Start gingen. Das gleiche Team hatte sich zuvor auch bei einer großen Online-Abstimmung auf der Webseite der Vogue ITALIA durchsetzten können. Dort begeisterten Maria José Jordan und Paula Cademartori mit ihrer feinen Abstimmung zwischen Modedesign und Gericht bereits das breite Publikum.

Vogue ITALIA kürt Xiao Li aus China als beste Designerin
Große Spannung versprach eine weitere Auszeichnung: „Best Designer“, ein Sonderpreis, über den eine ausgewählte Fashion-Jury um Franca Sozzani, die Chefredakteurin der Vogue ITALIA, abgestimmt hatte. Hierfür wurden nicht nur die Kreationen der drei Finalisten, sondern die aller teilnehmenden Modedesigner in Augenschein genommen. Kreativität, Umsetzung, Stil, persönliche Handschrift – Eine Kombination, wie sie Xiao Li aus China am besten vereinen konnte.

Erik Arnecke

Gourmets und Genießer sollten sich den 12. Juli 2015 vormerken. An diesem Sommerabend findet das Sommer-SONNEN-Fest des Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg in der Heimat der Brüder Grimm statt – genauer gesagt direkt auf dem Marktplatz der hessischen Fachwerkstadt Frankenberg. Gäste können sich auf zwei Premieren freuen: Erstmalig wird Sternekoch Erik Arnecke, neuer Küchenchef des Gourmetrestaurants Philipp Soldan, den Sonnen-Fest-Gästen sein Können präsentieren. Zudem ist das kulinarische Rendezvous unter freiem Himmel eines von insgesamt 13 Gourmet-Events, die zum ersten Mal innerhalb der Veranstaltungsreihe Taste of Germany unter dem Dach der exklusiven Hotel- und Restaurantvereinigung Relais & Châteaux stattfinden. Zu diesem Anlass sind in Frankenberg zwei Spitzenköche aus dänischen Relais & Châteaux-Partnerhotels mit von der Partie, Per Hallundbaek und Mark Lundgaard, die gemeinsam mit dem Sonne-Team durch den Abend führen. Das Menü wird mit Weinen ausgewählter Winzer und Partner des Hauses abgerundet. Für die musikalische Unterhaltung konnte der Sänger Steffen Koch gewonnen werden, der Klassiker aus Folk, Rock und Pop zum Besten geben wird.

Die Gastköche aus Skandinavien: Per Hallundbaek und Mark Lundgaard
Ein reetgedecktes Gut aus dem 16. Jahrhundert auf der dänischen Insel Fünen: Hier abseits von Kopenhagen im Restaurant und Hotel Falsled Kro ist die Lebens- und Schaffensstätte von Per Hallundbaek und seiner Frau Randi Schmidt. Auf der nordisch geprägten Speisekarte des Küchenchefs stehen lokale Zutaten, wilde Kräuter und (fast) rohe Meeresfrüchte – der Lachs wird langsam in einem Ofen im Park geräuchert. Zum Anwesen gehört ein großer Gemüsegarten, der sowohl die hauseigene Küche als auch Restaurants der Hauptstadt beliefert. Auch Hotelgäste können sich während ihres Aufenthaltes an Paprika, Gurke & Co. nach Herzenslust bedienen. Sein Tipp für Hobbyköche: Stets mit den besten Zutaten kochen – und einer guten Prise Leidenschaft.

An der anderen Seite von Erik Arnecke zum Sommer-SONNEN-Fest steht Mark Lundgaard, Küchenchef im Restaurant Kong Hans Kaelder. Das Restaurant befindet sich nicht nur im ältesten Gebäude Kopenhagens – hier lebte auch der bekannte Schriftsteller Hans Christian Andersen. Wie im Frankenberger neugestalteten Restaurant Philipp Soldan können die Gäste auch bei Mark Lundgaard durch eine offene Küche die Zubereitung der Gerichte verfolgen. Auf Feinschmecker warten beste Zutaten, wie frische Garnelen aus den Fjorden oder Steinbutt aus der Nordsee.

Exklusive Partner aus dem Weinbau:
Unter der sorgfältigen Auswahl von Timo Neidhardt werden zum Sommer-Sonnen-Fest nur Weine von außerordentlicher Qualität ausgeschenkt. Hervorzuheben ist das hessische Weingut Georg Breuer, geführt von Theresa Breuer, mit 33 Hektar Rebfläche in Rüdesheim und Rauenthal im Rheingau. Auch die Südliche Weinstraße in der Pfalz ist vertreten: Bereits seit 1885 werden im familiengeführten Weingut Valentin Ziegler Sohn in Weyher Spitzenweine angebaut. Der exquisite Rahmen verlangt standesgemäß auch nach dem berühmtesten Edelgetränk auf der ganzen Welt: Viele Legenden ranken sich um den Champagner – während Goethe mit einem Gläschen seinen Geist anregte, soll Marylin Monroe sogar darin gebadet haben. Zum Sommer-Sonnen-Fest gibt es prickelnde Momente aus dem Champagner-Haus Pommery. Das benachbarte Österreich ist mit Weinen vom Weingut Arndorfer dabei. Als Digestif wird feiner Grappa der Destillerie Nonino aus dem Veneto in Italien gereicht.

Während die kulinarische Riege ab 18.00 Uhr Gang für Gang zubereitet, können die Gäste auf Tuchfühlung mit den Spitzenköchen gehen – und nebenbei Profi-Tipps und Anekdoten entlocken. Im Anschluss klingt das Erlebnis bei Kaffeespezialitäten aus dem Hause Seeberger sowie hessischem Vesperbuffet aus. Das Gourmetfestival inklusive Kulinarik und korrespondierender Getränke ist buchbar zum Preis von 149 Euro pro Person. Für Gäste mit Anreise ist ein spezielles Arrangement aus zwei Übernachtungen im Doppelzimmer Classic, Frühstücksbuffet, Sommerfest-Menü, Getränke sowie Genießer-Stunden im Sonne Spa ab 319 Euro pro Person erhältlich. Reservierungen werden unter der Rufnummer +49 (0) 6451-750 0 entgegengenommen. Weitere Informationen auf www.sonne-frankenberg.de

Das Mark's* in München schliesst für immer

Aus Restaurant Mark’s wird Matsuhisa Munich (Teil der Nobu Matsuhisa Restaurants)

Nach 24 erfolgreichen Jahren verabschiedet Mandarin Oriental, Munich am 25. Oktober 2014 das Gourmetrestaurant „Mark’s“ und eröffnet im Mai 2015 mit „Matsuhisa Munich“ unter der Ägide von Starkoch Nobuyuki (Nobu) Matsuhisa sein erstes Restaurant in Deutschland.

Seit seiner Eröffnung 1990 kochten im „Mark’s“ Starköche wie Holger Stromberg (Koch der Fussball Nationalmannschaft), Mario Corti, Tobias Jochim und Simon Larese und etablierten das Restaurant als eines der führenden Restaurants München. Seit 2006 war es durchgehend mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

„Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet weltweit nicht nur mit den besten Köchen zusammen, sondern setzt auch kulinarische Trends. Daher arbeiten die Hotels mit Küchenstars, wie Heston Blumenthal im Mandarin Oriental, Hyde Park London, dem indischen Gourmetkoch Vineet Bhatia im Mandarin Oriental, Geneva oder Pierre Gagnaire im Mandarin Oriental, Hong Kong sowie in Las Vegas zusammen,“ so die Pressesprecherin der Gruppe gegenüber Gourmet Report. „Des Weiteren entwickelt und konzipiert die Luxushotelkette mit Starköchen kulinarische Konzepte, wie das französische Bistro Projekt mit Daniel Boulud in London und Boston. Diesem Trend folgt das Mandarin Oriental, Munich und bringt erstmals ein international, renommiertes Lifestyle Gourmet Konzept nach Deutschland.“

Im Mai 2015 wird das Matsuhisa Munich gemeinsam mit dem japanischen Starkoch Nobuyuki Matsuhisa – besser bekannt als Nobu – eröffnen. Es ist eines von sieben Matsuhisa Restaurants weltweit und Ableger des legendären Matsuhisa Beverly Hills.

Passend zum neuen Restaurant Konzept wird das gesamte Gastronomie Konzept von Mandarin Oriental, Munich umgestaltet. Neben den Banketträumlichkeiten erhält die bestehende Lobby Lounge ein neues Design, das Tradition mit modernem Lifestyle verbindet und auch in Zukunft einen beliebten Treffpunkt bietet. Zusätzlich entsteht ein neue, innovative und kreative Bar. Für die Innenarchitektur zeichnet sich „FG stijl“ mit Sitz in Amsterdam verantwortlich, die bereits mit dem Design der BMW Welt Akzente setzte.

Matthias Kleber

Resort Mark Brandenburg Kochschule mit Matthias Kleber – Arrangement „Kochschule“ ab sofort buchbar – Der Teamchef der Deutschen Nationalmannschaft der Köche und Chefkoch Matthias Kleber teilt sein Können mit Liebhabern der guten Küche

Kulinarische Highlights aus einer erdverbundenen und ehrlichen Küche genießen die Gäste des Resort Mark Brandenburg täglich in einzigartiger Atmosphäre. Der Küchenchef Matthias Kleber ist Brandenburger mit Leib und Seele und auch wenn er als Teamchef der deutschen Köche-Nationalmannschaft durch die Welt reist, bleibt er seinen Wurzeln treu und nutzt für seine Speisekarte im Resort nur auserwählte regionale Produkte der Saison. Für Liebhaber der guten Küche und Naturverbundene hat das Resort Mark Brandenburg ein Kochschulprogramm zusammengestellt, in dem die Kochbegeisterten mit Matthias Kleber hautnah die Region und die Küche des Resorts kennen lernen können.

Die Welt, die sich hinter den großartigen Speisen verbirgt, lernen die Teilnehmer in dem Arrangement „Kochschule“ mit 5 Übernachtungen, das ab sofort buchbar ist, kennen. Das umfangreiche kulinarische Angebot ist an die Saison und Jahreszeit angepasst und bietet viele frische Produkte. Vertraute Höfe wie der Spargelhof in Dreetz, der Ökohof Kuhhorst oder der Bauernhof vom Bauern Baartz, der exklusiv für das Resort Mark Brandenburg arbeitet und Hühner, Enten und Gänse nach den Wünschen des Resorts hält, werden besucht, damit die Teilnehmer Spargel selber stechen, Erdbeeren pflücken und das Hühnchen selber auswählen können. Brot, Plätzchen, Stollen und sogar Wurst können selber hergestellt und zubereitet werden. Insgesamt fünf Mahlzeiten kochen die Gäste gemeinsam mit Matthias Kleber und seinen Kollegen in der „Lehrküche-Kochwirtschaft“ bevor die Teilnehmer am letzten Abend in einem Kochwettbewerb ihr erlerntes Können unter Beweis stellen. Weitere Aktivitäten rund um das Thema exquisite Küche sind eingeplant, damit die Teilnehmer vom Küchenchef Matthias Kleber alles rund um das Thema frische und saisonale Produkte im Resort Mark Brandenburg kennen lernen.

Zu den Erzeugern hält Matthias Kleber persönlich Kontakt, denn nur so weiß der weitgereiste Küchenchef des Resort Mark Brandenburg, wo die Rinder weiden, aus welchen Seen die Fische stammen, wo das Wild gejagt und wo die Bienen den Honig sammeln, der auf dem Frühstücksbuffet des Resort steht. „Da ich die Regionalerzeuger kenne und alle Produkte selbst teste, kann ich eine ausgezeichnete Qualität der Küche des Resort gewährleisten. Wir verarbeiteten zum Bespiel Gemüse immer dann, wenn es hier zu Lande Saison und den besten Geschmack hat“, erklärt Matthias Kleber verantwortungsbewusst und überzeugt. In genau diese Welt bekommen die Teilnehmer einen Einblick und lernen, wie sie ihre Leidenschaft zu gutem Essen ausleben können. Dabei steht ihnen der qualifizierte Küchenchef mit zahlreichen Tipps zur Seite.

Um den Teilnehmern neben spannenden Erlebnissen einen erholsamen Aufenthalt bieten zu können, hat das Resort Mark Brandenburg ein rundum-Paket zusammengestellt und bereitet ihnen während des Aufenthalts jeden Morgen ein Verwöhnfrühstück zu. Insgesamt erhalten die Teilnehmer neun Mahlzeiten, zu welchen Softgetränke, Wasser, Bier, Wein, Sekt und Heißgetränke inklusive sind. Nach einem fesselnden Kochtag können die Gäste in der 5.000 m² Wellness-Fläche der hoteleigenen Therme die Eindrücke auf sich wirken lassen und luxuriöse „Ich-Momente“ erleben. Für die Teilnahme an der Kochschule erhalten sie zudem eine Kochschürze und eine Teilnehmerurkunde.

Die Kochschultermine beginnen am 22.06., 27.07., 24.08., 28.09., 26.10., 30.11.2014 und laufen fünf Tage. Das Arrangement ist je nach Verfügbarkeit für eine Person (1.175,00 € / EZ) oder für zwei Personen (2.089 € / DZ) buchbar. Angereist wird immer an einem Sonntag und der Freitag ist der Abreisetag. Die einzelnen Programmpunkte des Arrangements „Kochschule“ sind freiwillig, womit der Aufenthalt individuell gestaltet werden kann.

www.resort-mark-brandenburg.de

Fleisch aus dem Reagenzglas

Ein niederländischer Forscher hat einen Fleischklops im Reagenzglas hergestellt. Er soll in Kürze auf den Teller kommen. Der künstlich erzeugte Burger ist aber horrend teuer.

Dieser Burger besteht zwar aus Fleisch, das ist aber nicht auf einer Weide herangewachsen: Mark Post hat es im Labor gezogen. Der Burger soll in Kürze auf den Teller kommen – der niederländische Wissenschaftler will zeigen, dass Fleisch aus dem Reagenzglas bereits Realität ist.

Die Boulette besteht aus 20.000 Fleischstreifen, die jeweils etwa 1,3 Zentimeter lang sind und 1 Millimeter Durchmesser haben. Die hat der Wissenschaftler von der Universität in Maastricht aus Stammzellen von Kühen in einer Nährlösung gezogen. Mit diesen sogenannten Satellitenzellen repariert der Körper kaputtes Muskelgewebe. Die Satellitenzellen stammen aus dem Nacken einer Kuh, die Nährlösung wurde aus einem Kälberfötus gewonnen.

Fleisch auf diese Art herzustellen ist aufwendig und langwierig. Entsprechend teuer ist das Produkt: Die 140 Gramm schwere Retortenfrikadelle kostet rund 250.000 Euro. Das Geld stammt von einem anonymen Spender. Der Forscher ist aber überzeugt, dass sich das ändern werde. Das Verfahren könne verbessert werden, die Wahl der Materialien müsse stimmen, die Steuerung automatisiert werden.

Post ist nicht der Einzige, der versucht, Fleisch künstlich herzustellen: Das US-Unternehmen Modern Meadow entwickelt Bioprinting, ein Verfahren, um essbares Fleisch aus lebenden Zellen per 3D-Druck aufzubauen. Diese Art der Fleischherstellung soll umweltfreundlicher sein als die traditionelle Viehzucht. Außerdem kann so auf Massentierhaltung verzichtet werden.

Post will seinen Reagenzburger auf einer Veranstaltung in London servieren – gewürzt nur mit Salz und Pfeffer. Ursprünglich wollte er ihn schon im vergangenen Herbst zum Verzehr anbieten, musste das aber mehrfach verschieben. In einigen Wochen soll es so weit sein. Der Forscher hat auch schon von seinem Kunstfleisch genascht. Es schmecke „ganz gut“, sagte er der New York Times. via www.golem.de

Holger Stromberg, Mario Corti, Tobias Jochim, Matthias Mittermaier, Simon Larese

Am 29. April zelebriert das Mandarin Oriental, Munich ein Vier-Sterne- Kochrevival der ganz besonderen Art. Die ehemaligen Küchenchefs des Mark’s, darunter drei mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefs sowie Simon Larese, der amtierende Michelin- Sternekoch des Mandarin Oriental, Munich, kredenzen ein extravagantes 5-Gang-Menü. Jeder Küchenchef verwöhnt mit einem exquisiten und individuellen Gang.

Mario Corti, Küchenchef im Schloß Elmau (1 Michelin Stern) war von 2004 bis 2008 der Küchenchef im Restaurant Mark’s. Er zaubert einen Elmauer Saibling mit Oktopus, Gurke und Fenchel. Der passende Wein kommt vom Weingut Dr. Bürklin Wolf aus der Pfalz.

Holger Stromberg, Restaurant Kutchiin, Catering, Feinkost, Buchautor und Koch des Deutschen Fußball Nationalteams, war von 2000 bis 2002 Küchenchef im Mark’s. Er kocht „Landgockel und Langustine in der Gaumendisco“. Begleitet wird dieser Gang von dem Weingut Jochen Dreissigacker aus Rheinhessen.

Tobias Jochim, Küchenchef im Grand Hotel Tschuggen (1 Michelin Stern), war von 2008 bis 2011 Küchenchef im Mark’s. Er zaubert eine bretonische Rotbarbe „sous vide“ an Dashi-Tapioka, Schweine-Popcorn, Tomate, Brottarga und Rauchsalz. Dieser Gang wird von dem Weingut Max Müller aus Franken hervorgehoben.

Simon Larese, seit 2011 Küchenchef im Mark’s (1 Michelin Stern) kocht ein Poltinger Lamm mit Salz-Zitronenkruste, Gewürzzwiebel und weißer Polenta-Schnitte an Raz El Hanout Jus, das von dem Weingut Felsina aus der Toskana veredelt wird.

Matthias Mittermaier ist Fooddesigner und war von 2006 bis 2007 Pâtissier im Mark’s (1 Michelin Stern). Als Dessert komponiert er ein Yuzu, Matcha Tee, Rhabarber und Joghurt. Dieser Gang wird mit einen Wein vom Weingut Willi Opitz aus dem Burgenland kredenzt.

Das 5-Gang Menü inklusive der korrespondierenden Weine sowie Champagner-Empfang kostet 149 Euro pro Person. Reservierungen nehmen Restaurant Manager Max Murmann und sein Team gerne telefonisch (+49-(0)89-29098-875) oder online www.mandarinoriental.com/munich entgegen.

Nobuyuki Matsuhisa

Vom 15. bis zum 23. März 2013 verwandelt sich das Restaurant Mark’s des Mandarin Oriental, Munich wieder in ein „Nobu Matsuhisa“ Restaurant. Nach dem großen Erfolg 2011 und 2012 findet im März 2013 das dritte kulinarische Gastspiel des Köcheteams aus dem „Nobu“-Restaurant Matsuhisa Mykonos statt. Auf der Menü-Karte stehen die Highlights der japanisch-peruanischen Küche des gefeierten Starkochs Nobuyuki Matsuhisa, besser bekannt unter „Nobu“. In dem eigens im Mark ́s errichteten „Restaurant im Restaurant“ zelebrieren die Köche aus Mykonos jeden Abend exklusiv das „Nobu“ Signature „Omakase“ 6-Gang Menü (129,- € pro Person). Zu erwarten ist also wieder die perfekte Zusammenkunft von „Nobu“ Matsuhisas Küchen-Kreationen mit der Eleganz und dem erstklassigen Service des Mandarin Oriental, Munich.

Das erste seiner heute weltberühmten Restaurants eröffnete der Starkoch Nobuyuki Matsuhisa 1994 zusammen mit Schauspieler Robert de Niro in New York. Seine New Style Cuisine überrascht immer wieder mit innovativen Kreationen und einzigartigen Geschmackserlebnissen.
Japanische Tradition und Perfektion treffen hier auf lateinamerikanisches Temperament. Seit er das erste Mal mit seinem älteren Bruder ein Sushi-Restaurant besuchte, wusste Nobuyuki Matsuhisa, dass seine Zukunft in der Küche liegt. Nach Aufenthalten in Peru und Argentinien bekamen seine Gerichte einen lateinamerikanischen Einfluss. Sushi-Kenner schätzen die Kochkunst in den rund 20 Dependancen unter anderem London, Hongkong, Mailand, auf den Bahamas oder in Kapstadt.

Reservierungen nehmen Restaurant Manager Max Murmann und sein Team unter folgender Telefonnummer entgegen +49 (0)89 290 98 1843. Aufgrund der zu erwartenden hohen Nachfrage wird eine rechtzeitige Reservierung empfohlen.

www.mandarinoriental.com/munich

Festival der Sinne

Am 28. Januar 2013 ist es wieder soweit: Dann begrüßt Jan Mattheis, Conferencier und Comedian aus Hannover die Gäste zum „Festival der Sinne 2013“, der 8. lange Nacht der Gastronomie. „Nach dem überwältigenden Erfolg im letzten Jahr – es kamen erneut über 2000 Gastronomen und Hoteliers aus ganz Niedersachsen nach Hannover – freue ich mich auf einen weiteren fantastischen Abend“, schwärmt Organisator Stephan Kwiecinski (48, kwie.medien) gegenüber Gourmet Report.

Dieser beginnt mit der Begrüßung der Gäste im Foyer durch Musik vom Plattenteller – und das aus gutem Grund. Kanzler-DJ Michael Gürth: „Da das musikalischge Thema in diesem Jahr die Neue Deutsche Welle (NDW) ist, kann man die Leute nur mit den Originalen stilecht begrüßen.“ Zum kulinarischen Auftakt bitten diesmal die Mitglieder der Regionalmannschaft der Köche Niedersachsens mit Teamleiter Torsten Maletti. Begleitet wird das Intro von Jürgen Piquardt und seinem Team. Danach folgt ein fantastischer Varieté-Showteil. Mit dabei sind Euphoria (Equilibristik), die Battle Beats (Break Dance vs. Kraft) und Europas Einradkünstler Nr. 1, Erik Ivarsson.

Bis spät in den Abend hinein haben die Gäste Zeit, Lose für wohl eine der größten Tombolas Niedersachsens mit nahezu 1000 Sofortgewinnen zu erstehen; ein Teil des Erlöses wird wie in jedem Jahr für einen guten Zweck gespendet.

Nach dem ersten Showblock haben die Besucher ausreichend Zeit, das umfangreiche und vielfältige Menü zu genießen: Diesmal präsentieren folgende Köche an mittlerweile acht Kochstationen die Hauptgänge: Markus Kirchner (Maritim Airport Hotel), Andreas Schaer (Central Hotel), Christian Klar (Halbmeyerstuben im Stelinger Hof), Christoph Rau (Ratskeller Rodenberg), Benjamin Meusel (Restaurant „Die Insel“, Hannover), Mark-Erich Volker (Parkhotel Kronsberg), Torsten Meier (Pier 51) und das gesamte Team um Ulrich Vetter und Lars Heins aus dem HCC.

Anschließend folgt mit Peter Schilling der wohl größte und erolgreichste Künstler aus NDW-Zeiten. Schilling feiert auf den Tag genau sein 30-jähriges Bühnenjubiläum – und hat obendrein noch Geburtstag. Aus diesem Anlass tritt Schilling mit einer jungen Band an, die seine großen Hits („Terra Titanic“, „Die Wüste lebt“ und allen voran „Major Tom“) in ein modernes zeitgemäßes Soundgewand verpackt haben – die völlig losgelöste Stimmung ist garantiert. Schilling wird sein Programm an diesem Abend um einige spezielle Titel anderer Künstler ergänzen. Der gesamte Abend und die lange Partynacht werden wiederum begleitet von Altkanzler-DJ Michael Gürth.

Tagsüber findet von 8 bis 16.30 Uhr mit dem „Gastropodium“ wieder die hochkarätige Motivations- und Weiterbildungsveranstaltung in den kleinen Sälen des Kuppelsaals statt. Flankiert werden die Vorträge von einer kleinen Fachausstellung; nur durch Beteiligung der Aussteller ist es möglich, hochkarätige Referenten wie Klaus-J. Fink („Verkaufen ist Maulwerk“), Georg Ratjen („Energie sparen, aber richtig“) oder Robert Tom Coester („Jedes Ziel erreichen“) zu gewinnen. Gastredner kommen diesmal von Tobit, einem der größten Softwarehäuser Deutschlands. Den diesjährigen Gastropodium Award als Unternehmerin des Jahres erhält Eurotoques-Chefkoch und Öko-Oscar-Preisträger Jürgen Piquardt. Während die Vorträge um 16.30 Uhr zu Ende gehen, wird die kleine Fachausstellung noch bis in die späten Abendstunden hinein geöffnet bleiben – zum ungezwungenen Gedankenaustausch.

Die Karten kosten unverändert günstige 35 Euro inkl. Essen, außerdem gibt es auch wieder Sitzplatzkarten ab 55 Euro. Erhältlich sind sie an den bekannten hannoverschen Vorverkaufsstellen, direkt beim Veranstalter kwie.medien (info@kwie.de) sowie natürlich unter www.festival-der-sinne.org oder per Telefon unter (05 11) 55 40 48.