GOURMET TRAVELLER Magazin

GOURMET TRAVELLER Magazin

„Eat. Drink. Enjoy!“ So zeitlos und prägnant lautet seit 1966 der Claim des Magazins GOURMET TRAVELLER. Die Bauer Media Group bringt den australischen Premium-Titel unter den Food- und Reisezeitschriften am 22. März erstmals nach Deutschland. Damit finden Genuss- und Reiseliebhaber auch hierzulande künftig eine neue Instanz für erstklassiges Essen, erlesene Weine, exklusive Destinationen und angesagte Restaurants im Zeitschriftenregal. Das neue Magazin aus dem Bauer Media Food-Netzwerk House of Food ist eine Meisterklasse für sich: Hochklassige Bildwelten und exklusiver Journalismus bringen Lesern von GOURMET TRAVELLER Köche, Restaurants und Reiseziele aus der ganzen Welt nahe. 

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Genuss Guide 2017

Der Tagesspiegel präsentiert den Genuss Guide 2017 mit den besten Restaurants in Berlin und Umland

Welches Sterne-Restaurant lohnt den Besuch? Was bietet die neue Essklasse der „Neo-Bistros“? Wohin geht man, wenn man einen günstigen Businesslunch auf Gourmetniveau sucht? Und wer mischt die aufregendsten Cocktails?

Antworten auf diese Fragen finden Feinschmecker im Tagesspiegel Magazin, dem Genuss Guide 2017. Dessen Redakteure haben Berlins „places to be“ für das neue Jahr bereits aufgespürt und geben Berliner Gourmets sowie Berlinbesuchern Top-Empfehlungen für jede Gelegenheit. Das Magazin enthält neben ausführlichen Berichten über neue Trends und herausragende Locations außerdem 400 Adressen von Restaurants, Bars und Feinkostläden übersichtlich nach Bezirken sortiert.

Kompetent, kompakt und einfach praktisch – der neue Guide für die Hauptstadt des Genusses gibt im „taschentauglichen“ Format einen Überblick über die Gastroszene von Berlin und Potsdam.

Das Magazin wird an ausgewählten Kiosken, in Buchhandlungen, Einzelhandel und dem Tagesspiegel Shop sowie an deutschen Flughäfen und Bahnhöfen zum Preis von 9,50 € angeboten.

www.tagesspiegel.de

Glückwunsch, Jan Hartwig und "Nobelhart & Schmutzig"

Das Magazin DER FEINSCHMECKER kürt Deutschlands beste Restaurants: Noch nie war die Gastro-Szene bei uns so spannend wie heute! Neue Konzepte, lässige Bistros, Weltklasseküche: Neue und bekannte Lokale liefern sich einen Wettstreit um die besten Genusserlebnisse.
Damit die Gäste einen Überblick über alle wichtigen Lokale haben, gibt DER FEINSCHMECKER auch dieses Jahr wieder den großen Guide „Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2016/2017“ heraus. Er liegt der Oktoberausgabe bei und enthält auf 258 Seiten Empfehlungen der Redaktion von Sylt bis zum Bodensee.

Zwei Lokale zeichnet das Magazin für ganz besondere Leistungen und Konzepte aus. Die Sieger in diesem Jahr sind:

„Restaurant des Jahres“: „Nobelhart & Schmutzig“ in Berlin

„Koch des Jahres“: Jan Hartwig, Restaurant „Atelier“ in München

Radikal, aber überzeugend ist das Konzept des Berliner „Nobelhart & Schmutzig“: In der Küche von Micha Schäfer werden ausschließlich Zutaten der Region verwendet, das unverfälschte Produkt steht im Mittelpunkt. Es gibt gratis Leitungswasser und Essen, das man auch anfassen soll. Dazu eine höchst spannende Weinbegleitung von Patron Billy Wagner. Ein authentisches Erlebnis und ein Konzept, das sich von den vielen Trendlokalen durch höchste Professionalität und kompromisslosen Qualitätsanspruch abhebt. Es inspiriert und beflügelt die Genusslandschaft.

Jan Hartwig führt erst seit zwei Jahren Regie im Münchner „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“ und hat in dieser Zeit eine geradezu beispielhaft rasante Entwicklung hingelegt. Wohl noch nie hat sich ein junger Koch, der zuvor Souschef bei Sven Elverfeld*** war („Aqua“), so schnell und so eindrucksvoll emanzipiert und seine eigene Handschrift entwickelt. Mit seiner jungen deutschen Küche gelingt ihm meisterhaft die moderne Verbindung von Heimatnähe und Weltläufigkeit.

Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Der Guide bietet alles, was man für eine Reservierung benötigt: Beschreibungen von Küchenstilen, beispielhafte Gerichte, einen Eindruck vom Ambiente sowie Angaben von Preisen und alle wichtigen Daten. Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide „Die besten Restaurants 2016/2017“ ist für 9,95 Euro ab heute, Mittwoch, 14. September, im Handel erhältlich.

Berlin BBQ für Genießer

Tagesspiegel Genuss erscheint mit Sommerausgabe

Pünktlich zur Sommersaison erscheint das aktuelle Genuss Magazin zum Thema Grillen und anderen schönen sommerlichen Genuss-Momenten und berichtet über die Vielfalt der Sommerküche. Berliner Genuss Experten verraten, was sie auf den Rost legen und Barbecue-Weltrekordinhaber Josh Jabs verrät, wie man Fisch, Steak, Krustentier und Gemüse einfach besser grillt.

Chefredakteur Kai Röger hat sich mit Schauspielerin Eva Matthes auf ein Glas Wein getroffen und mit ihr über Träume, Skandale und ihre schauspielerische Karriere gesprochen: „Meine Naivität schützt mich vor der großen Angst, die Rollen anzunehmen“, so Matthes.

Weitere Themen im aktuellen Heft sind: Fischeiweiß mit Säure „kaltgaren“ ist nach Sous-Vide- und Niedertemperaturgaren der neueste Küchentrend, der Berliner Spitzenköche beschäftigt.
Zudem berichtet Tagesspiegel Genuss, wie peruanisches Ceviche die Küchen Berlin erobert und nennen die besten südamerikanischen Restaurants der Stadt.

Und wie immer die wichtigsten Neueröffnungen im Genuss-Check, Weinempfehlungen diesmal von der Mosel, Vorschau auf die nächsten „Genuss Menü“-Stationen und alle wichtigen Termine für Genießer.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.

Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Pfui! Kindereis

In der aktuellen Juli-Ausgabe wollte das ÖKO-TEST Magazin wissen, welche Qualität Speiseeis besitzt, das die Zielgruppe Kinder knallbunt bewirbt. Das Ergebnis: Bei sieben der getesteten 16 Eissorten muss die Verbraucherzeitschrift abwinken. Denn die Produkte enthalten Aromen unklarer Herkunft, zu viel vom Dickmacher Zucker, teils krebserregende Fettschadstoffe und oft jede Menge Hilfsstoffe statt hochwertiger Zutaten. Immerhin: Ein Produkt ist empfehlenswert.

Eis ist im Sommer für viele Kinder eine Grundmahlzeit. Doch allzu häufig sollten Kids die gekühlten Leckereien nicht genießen. Denn zu viel Süßes macht dick und schädigt die Zähne. Maximal 15 Gramm Zucker pro Tag sollte ein dreijähriges Kind laut Weltgesundheitsorganisation WHO essen, was rund fünf Würfelzuckern entspricht. In vielen untersuchten Eissorten steckt jedoch weitaus mehr drin, in einer Marke sogar umgerechnet sieben Würfelzucker. Nur ein Eis überzeugte die Tester mit einem Zuckergehalt von weniger als zwei Würfelzuckern.

In zwei Eissorten wies das Labor äußerst bedenkliche Fettschadstoffe der Gruppe 3-MCPD- und Glycidylester nach – einmal sogar in einer Menge, die über der tolierbaren Tagesdosis liegt. Diese gelten als erbugtverändernd und krebserregend und schädigen vermutlich die Nieren.

ÖKO-TEST kritisiert außerdem, dass viele Hersteller statt hochwertiger Zutaten billige Hilfsstoffe wie Emulgatoren, Farbstoffe und Aromen verwenden. Das drückt den Preis, aber auch die Qualität. In einem Zitronenfruchteis von Rewe beispielsweise stecken maximal 2,9 Prozent Frucht. Dabei müssen laut Speiseeisleitsätze mindestens zehn Prozent enthalten sein. Ärgerlich ist zudem, dass im Dunklen bleibt, aus welchen Rohstoffen die Aromen stammen – die Hersteller schwiegen dazu auf Nachfrage von ÖKO-TEST.

ÖKO-TEST empfiehlt Eltern, die hochwertiges Eis kaufen möchten, im Kleingedruckten auf rechtliche Qualitätsbegriffe wie Milcheis, Eiscreme oder Sahneeis zu achten.

Das ÖKO-TEST-Magazin Juli 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.

Foodie Magazin

FOODIE, das neue Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, findet großen Zuspruch im Lesermarkt: 85.000 Exemplare verkauften sich von der Erstausgabe über die verschiedenen Vertriebskanäle im Einzelhandel und Abonnement an junge, kochbegeisterte FOODIEs.

Leserschaftsdaten aus einer Online-Befragung verdeutlichen den Erfolg des innovativen Magazinkonzepts eindrucksvoll: 60% der Leser/Befragten sind jünger als 40 Jahre, für 96% der Leser/Befragten ist Kochen eine gesellige Aktivität – für oder mit Freunden und 70% der Leser/Befragten bewerten FOODIE mit der Bestnote „sehr gut“.

Gabriele Heins, Redaktionsleitung FOODIE: „FOODIE ist das innovative Magazin für FOODIEs: die junge Generation der Millennials, für die Kochen cool ist, das Essen mit Freunden zum Lifestyle gehört und die Suche nach immer neuen kulinarischen Erlebnissen den Alltag bestimmt. FOODIE tickt genau wie FOODIEs – ist unisex, mit direktem Layout, spektakulärer Fotografie, klarer Sprache. Hier finden junge, kochbegeisterte Leser einfache, aber populäre Rezepte mit kreativem Kick. Ebenfalls typisch für den Shootingstar aus der FEINSCHMECKER-Familie: Alles wird garniert mit viel Know-how und so fundiert und unterhaltsam präsentiert wie in keinem anderen Foodmagazin.“

Malte von Bülow, Gesamtverlagsleiter JAHRESZEITEN VERLAG: „Der Launch der Marke FOODIE ist sowohl im Anzeigenmarkt als auch im Lesermarkt sehr erfolgreich. Wir haben zahlreiche positive und oft euphorische Reaktionen von unseren Lesern und Anzeigenkunden erhalten. Das redaktionelle Konzept und die Haptik und Optik von FOODIE greifen optimal ineinander und treffen den Nerv der jungen Leserschaft. Dies bestätigt auch die erste Leserbefragung eindrucksvoll. FOODIE ist Lifestyle und Genuss pur.“

Am 18. Mai erscheint die zweite Ausgabe von FOODIE mit dem Schwerpunktthema „Grillen“. Auf 100 Seiten bietet sie Ideen für eine gelungene Grillparty – und zwar 50 leichte Rezepte mit kreativem Kick für jeden Geschmack: Steaks und Burger, Fisch und Salate, Vegetarisches und Süßes. Alle Rezepte sind mehrfach getestet, für Einsteiger problemlos umsetzbar. Aber FOODIE spannt den Bogen weiter – schließlich stehen FOODIEs nicht nur am Herd, sondern sind neugierig auf kulinarische Trends und Insiderwissen. So widmet sich der „Citytrip“ diesmal den angesagten Adressen der Metropole Berlin, die Redaktion empfiehlt tolle Lokale für Steaks und Burger in Deutschland, außerdem werden interessante, erfolgreiche Start-ups portraitiert. Und FOODIE fragt nach: Was ist dran an den vielen Alternativen zur Kuhmilch, die sich derzeit in den Supermärkten stapeln?

2016 sind noch zwei weitere Ausgaben von FOODIE mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
– Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10. August 2016) – Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12. Oktober 2016)

FOODIE erscheint im Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG in einer Auflage von 125.000 Exemplaren und kostet 4,95 Euro. Die neue Ausgabe ist seit Mittwoch im Handel oder unter www.der-feinschmecker.de erhältlich. Der Verkaufsstart wird erneut mit einer umfassenden Printkampagne in zielgruppenaffinen Publikumstiteln begleitet.

Dirk Luther feiert Zehnjähriges

Dirk Luther schaut lieber nach vorne als zurück – deshalb mag er eigentlich keine Jubiläen. Heute muss er sich trotzdem feiern lassen, denn es ist genau zehn Jahre her, dass ihn die Eigentümerfamilie Theilen als Küchenchef in ihr 5-Sterne-Vitalhotel Alter Meierhof holte, dem liebevoll gehegten Kleinod direkt an der Förde. Heute, am Jubiläumstag, überraschten ihn Mitarbeiter und Freunde des Hauses mit einer sehr persönlichen Feier, allen voran gratulierten Gerlinde und Gerd Theilen sowie Hoteldirektorin Uta Krause-Junk, die für Luther viel mehr als nur Geschäftspartner sind.

„In den letzten zehn Jahren habe ich mehr erreicht, als ich mir erträumen konnte – ohne Ihr Vertrauen, Ihre Großzügigkeit und Ihre Hingabe an die gemeinsame Idee wäre das nie möglich gewesen“, bedankte sich Dirk Luther bewegt. Kraft bezieht der Spitzenkoch nicht nur aus dem intensiven Kontakt mit seinen Gästen und aus seinem hervorragend eingespielten Team, sondern auch von dem besonderen Ort seiner Tätigkeit: „Hier an der Flensburger Förde bin ich ganz nah an der Natur, blicke übers Wasser, bin gleichzeitig hoch konzentriert und entspannt. So kann ich mit der Kehrseite des Erfolgs, dem Stress, gut umgehen und habe den Kopf frei für neue Ideen. Ohne die Liebe und Geduld meiner Familie könnte ich diesen Weg nie gehen – dafür möchte ich mich herzlich bedanken.“

In der Dekade, die Luther nun im Vitalhotel Alten Meierhof kocht, konnte er sein Talent voll entfalten – einer der Gründe, weshalb er nie wegwollte. Schon im Jahr seines Starts erkochte er den ersten Stern für das Restaurant Meierei, seit 2008 zeichnet ihn der Guide Michelin ohne Unterbrechung mit zwei Sternen aus, seit 2006 ist er nicht nur Küchenchef der Meierei, sondern seit knapp 2 Jahren auch Geschäftsführer des Hotels. Nebenbei kocht der gebürtige Hamburger für das Schleswig-Holstein-Magazin des NDR, trifft sich zu hochkarätigen Kochevents mit Kollegen und unterstützt die Gesundheitsministerin bei ihrem Engagement für gesundes Essen. Bekannt ist er außerdem durch seine Zusammenarbeit mit der Edeka-Kochschule („Lecker mit Luther“) und sein soziales Engagement für die Krebshilfe.
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Dirk Luther kann sich gut vorstellen, noch einmal zehn Jahre in Glücksburg zu bleiben – mindestens. Schließlich kann er oft genug die Großen seiner Zunft bei sich begrüßen: Mit Johannes King aus Sylt und Thomas Martin aus Hamburg findet er sich regelmäßig zum Kochtrio „Martin Luther King“ zusammen. Auch 3-Sterne-Koch Joachim Wissler war in der Vergangenheit schon öfter zum Kulinarischen Gipfeltreffen an der Förde. Dazu kommen die vielen Projekte, die der ebenso kreative wie fleißige Spitzenkoch noch verfolgt. Erst im Vorjahr wurde das Restaurant Meierei mit Unterstützung des Ehepaares Theilen komplett nach seinen Ideen umgebaut, und auch der Beautybereich des Hotels bekam ein gründliches Lifting. Welche Zukunftspläne ihn für die nächsten Jahre umtreiben, verrät Dirk Luther noch nicht. Aber man darf gespannt sein.

Zur Person Dirk Luther:
Zuvor sechs Jahre als Chef de Cuisine im „Seehotel Töpferhaus“ in Alt-Duvenstedt tätig, ist Dirk Luther seit März 2006 „an Bord“ des Vitalhotels Alter Meierhof und der Meierei. Das Restaurant erhielt unter seiner Leitung auf Anhieb einen Stern vom Guide Michelin, seit 2008 wird seine Leistung durchgängig mit zwei Sternen anerkannt. 1970 in Hamburg geboren, zählen viele namhafte berufliche Stationen zu seinem Lebenslauf, u. a. der Anglo-German Club und das Hotel Louis C. Jacob in Hamburg und das Hotel La Côte Saint-Jacques im Burgund. Seinen Küchenstil – klassische französische Küche mit modernen Akzenten – entwickelt er stets weiter fort und bleibt ihm doch treu. Bekannt ist er aus seiner Kochsendung ‚Kutter-Luther’ im Schleswig-Holstein-Magazin im NDR.

ÖKO-TEST Obstsalate zum Mitnehmen

Keime und Schimmelpilze to go

Sind Obstsalate zum Mitnehmen praktische Vitaminbomben oder eklige Keimschleudern? Dieser Frage ist das ÖKO-TEST-Magazin in der aktuellen März-Ausgabe nachgegangen. Das Resümee: Obst to go enthält weniger Vitamine, ist teilweise vergammelt und dreimal so teuer wie selbst gemachter Obstsalat.

Die aktuelle Untersuchung des ÖKO-TEST-Magazins zeigt, dass viele fertig gekaufte Obstsalate nicht zu empfehlen sind. Einige Produkte im Test waren so verdorben, dass die geschulten Sensoriker sie gar nicht mehr probieren wollten. Zudem sind viele auch wahre Keimschleudern: Mit Ausnahme von einem Produkt überschritt jede Marke zumindest einen Richtwert der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) für Hefen und Schimmelpilze. Bei den Enterobakterien – das sind Keime, die bei empfindlichen Personengruppen zu Magen-Darm-Beschwerden führen können – hat das Labor in manchen Proben sogar Werte über dem Warnwert der DGHM gemessen.

Das Verbrauchermagazin hat zudem den Gehalt an Vitamin C messen lassen. Denn Obst verliert, nachdem es aufgeschnitten wird, Vitamine. Es zeigte sich, dass viele Proben nicht mehr frisch sind. Viel Flüssigkeit im Becher ist ebenso ein Zeichen für mangelnde Frische.

ÖKO-TEST empfiehlt, die Obstsalate besser selber zu machen. Denn die sind nicht nur frischer und gesünder, sondern auch erheblich billiger: Die Produkte to go kosten das Doppelte bis Dreifache.

Das ÖKO-TEST-Magazin März 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.

Pierre Gagnaire

Tagesspiegel Genuss startet mit „Genuss Menü“ eine monatliche Veranstaltungsreihe in Berliner Sternerestaurants

Im aktuellen Heft stellt das Tagesspiegel Genuss das „Genuss Menü“ vor – eine Veranstaltungsreihe, die einmal im Monat die Leser für 129 Euro immer in ein anderes Sternerestaurant lädt.

Den Auftakt macht das „les solistes“ aus dem Waldorf Astoria, zu dem auch der französische 3-Sterne-Koch Pierre Gagnaire anwesend sein wird. Weitere Stationen sind: Frühsammers im April mit Weinen von Ca‘ del Bosco und im Mai das „Cinco“ mit dem spanischen 3-Sterne-Koch Paco Perez.
Die neue Veranstaltungsreihe „Genuss Menü“ bietet den Lesern des Tagesspiegels die Möglichkeit einen authentischen Einblick in die Berliner Spitzengastronomie zu bekommen.

Ein weiteres Thema im aktuellen Tagesspiegel Genuss ist die „Deutsche Küche – vorgestellt von Tim Raue, „Nobelhart & Schmutzig“ und „Herz & Niere“ mit Positionen, Rezepten und weiteren Adressen für zeitgenössische Regionalküche in Berlin.

In den Top Ten präsentiert Tagesspiegel Genuss die besten koreanischen Restaurants in der Hauptstadt. Zudem erklärt das Magazin warum 500 Jahre Reinheitsgebot der richtige Moment sind, das Einheitsgebot in ein Natürlichkeitsgebot umzuwandeln, das interessante Bierstile zulässt und künstliche Zutaten verbietet.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Was steckt wirklich im Ei?

Magazin Reader’s Digest informiert über Hühnereier – wie gesund sind sie, was verrät der aufgedruckte Code? Hühner legen aber nicht nur Eier, sie leisten auch Gesellschaft …

Hart gekocht und bunt gefärbt: Vor allem an Ostern mag kaum jemand auf Eier verzichten. Was aber steckt drin? Sind Eier gesunde Lebensmittel, oder sollte man sie eher meiden? Und wie erkennt man beim Kauf und vor dem Verzehr, ob das Ei frisch ist? In seiner März-Ausgabe beantwortet das Magazin Reader’s Digest diese Fragen ausführlich.

Hühnereier
Hühnereier im Kühlschrank

Jeder Bürger verzehrt im Durchschnitt mehr als 200 Hühnereier pro Jahr – nicht nur gekocht oder gebraten, sondern auch als Zutat in Gebäck, Nudeln und anderen Gerichten. Eier enthalten die für Sehkraft, Stoffwechsel und Blutbildung wichtigen Vitamine A und B. Außerdem ist ihr Eiweiß besonders wertvoll, weil der Körper es nahezu vollständig verwerten kann. Experten wie die Ökotrophologin Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung raten deshalb zum Verzehr von „zwei bis drei Eiern wöchentlich“ – zusätzlich zu den bereits in Gebäck & Co. enthaltenen. Viel mehr sollten es nicht sein, da der Dotter reichlich gesättigte Fette und Cholesterin enthält. Zu große Mengen gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

61 Prozent der Verbraucher greifen beim Einkauf zu Eiern aus Bodenhaltung – das bedeutet, dass sich neun Hühner im Stall etwa einen Quadratmeter Platz teilen. Im Unterschied dazu spricht man von Freilandhaltung, wenn sich die einzelne Henne tagsüber auf mindestens weiteren vier Quadratmetern im Freien aufhalten kann. Die Mindesthaltbarkeit beträgt ab dem Legedatum 28 Tage. Der auf dem Ei aufgestempelte Erzeugercode zeigt die Art der Haltung und sorgt dafür, dass man jedes Ei dem Betrieb zuordnen kann, wo es gelegt wurde.

Im Umgang mit Eiern sind Frische, gute Kühlung und Sauberkeit entscheidend, um sich vor Erkrankungen durch beispielsweise Salmonellen zu schützen. Wer kein Risiko eingehen will, isst Eier nur durchgegart, denn Salmonellen sterben bei einer Temperatur über 70 Grad ab. Wer wissen will, wie frisch ein Ei ist, legt es in ein Glas Wasser: Je älter es ist, desto mehr richtet es sich auf, da die Luftkammer mit zunehmendem Alter größer wird.

Ob zuerst die Henne da war oder das Ei, bleibt unklar. Sicher ist, dass auch die Tiere selbst dem Menschen guttun. Das Magazin Reader’s Digest berichtet in seiner neuen Ausgabe von dem Projekt „Hen Power“, bei dem sich Senioren in einigen britischen Altenheimen um Hühner kümmern. Einsamkeit ist für die Bewohner damit zum Fremdwort geworden. Das Projekt hat bereits eine solche Popularität erreicht, dass die Senioren immer öfter mit ihren Hühnern in TV-Shows, an Universitäten oder Schulen zu Gast sind.