Harald Wohlfahrt ist Lavazza Testimonial

Anlässlich ihres 120. Geburtstags gibt Italiens führende Kaffeemarke Lavazza den Startschuss für eine Genussoffensive in der deutschen Topgastronomie. Im Jubiläumsjahr 2015 startet die Zusammenarbeit zwischen Lavazza und dem 3- Sterne-Koch Harald Wohlfahrt, der seit mehr als 20 Jahren an der Spitze der deutschen Gastronomie steht. Harald Wohlfahrt und Lavazza vereint besonders ihr hoher Anspruch an Genuss und Perfektion im Umgang mit und bei der Zubereitung von Lebensmitteln.

Zum EDEKA Zurheide Gourmet Festival 2015 Ende September, das unter dem Motto „Gipfeltreffen – wir holen die deutschen 3-Sterne-Köche nach Düsseldorf“ steht, findet der Auftakt der gemeinsamen Genussoffensive „Lavazza im Sternenhimmel“ statt. Dort präsentiert Wohlfahrt den perfekten Menüabschluss mit der harmonisch abgestimmten Dessertkreation „Tortina Opera Lavazza“ und erläutert dazu sein Aromenkonzept. Passend hierzu können Gäste Lavazzas exklusive Premiummarke „Kafa“ probieren.

Im Gespräch mit Lavazza und EDEKA Zurheide gibt der Spitzenkoch persönliche Gourmeteinblicke: Welchen Kaffee gibt es im Hause Wohlfahrt, wenn Gäste zum Essen kommen, und wie sollte der perfekte Abschluss eines Sternemenüs aussehen?

Herr Wohlfahrt, wie fühlt sich eigentlich die Dauerposition auf dem Gipfel an? Kann man die Panoramaaussicht jeden Tag von Neuem genießen?
HW: „Wissen Sie, die Gipfelposition muss man sich jeden Tag aufs Neue erkämpfen, denn den Berg runter geht es leider immer schneller als hoch. Das ist jeden Tag mit neuen Anstrengungen und Mühen verbunden, aber wie sagte Max Schmeling so schön: ‚Wer kämpfen kann, kann auch verlieren, wer nicht kämpft, hat bereits verloren.‘“

Thema Gipfeltreffen. Sie machen sich auf Wanderschaft ganz nach oben. Welche drei Produkte hat Harald Wohlfahrt dabei im Gepäck?
HW: „Eigentlich alle Produkte, die die Natur uns geschenkt hat. Wir sollten ihr danken und den Respekt zollen, der ihr zusteht. Wir müssen Wertschätzung zeigen für all diese wunderbaren und vielfältigen Produkte der Natur und dafür, dass sie uns so zur Verfügung stehen. Sie sind die Basis für jeden weiteren Genuss, den wir daraus ziehen können.“

Ein privater Abend bei Ihnen zu Hause. Nette Gäste kommen zum Essen. Was bieten Sie zum Abschluss an?
HW: „Auf alle Fälle einen Kaffee oder einen Espresso mit Schuss oder auch gern mal einen Irish Coffee – köstlich!“

Welches Finale will der Gast von heute am Ende seines Sternemenüs erleben?
HW: „Der krönende Anschluss eines Menüs ist das Dessert, und wenn dieses ausgefallen und ganz besonders war, ist die Erinnerung an das Gesamterlebnis besonders nachhaltig. Gern bereite ich zum Nachtisch ein ganzes Gedeck zu – eine Kombination aus feinem Gebäck oder Pralinen. Dazu reiche ich einen Kaffee mit Schuss oder einen klassischen Espresso. Das gehört für mich zum Gesamtarrangement eines guten Essens einfach dazu.“
HW: Einkaufstipp vom Meister der Genusskunst: Worauf sollte man beim Einkauf von Kaffee für die gehobene Gastronomie achten?
„Die Qualität wird beim Genuss deutlich. Ein Kaffee muss für mich besonders cremig sein und nicht zu bitter, er sollte fein und nachhaltig im Geschmack sein.“

Gibt es etwas, das die gehobene deutsche Gastronomie auch heute noch von der italienischen Genusskultur lernen kann?
HW: „Italien und Genuss assoziiere ich auch gleich mit Kaffee. Ich glaube, dass es vor allem die Kaffeeaufbereitung und die große Auswahl an Kaffeevarianten sind, die Italien uns voraushat, ebenso wie eine deutlich größere Bandbreite an Maschinen. Und wichtig ist hier natürlich der professionelle und sorgfältige Umgang mit diesem Produkt. Hier können wir sicherlich noch etwas lernen.“

Was macht für Sie einen perfekten Espresso im Hinblick auf Optik und Qualität aus?
HW: „Er muss schön cremig sein, einen guten Geruch haben und soll nicht zu bitter sein. Kurz und intensiv – so trinke ich ihn am liebsten!“

Also wie die Süditaliener als Ristretto?
HW: „Ja, so kann man das sagen.“

Was begeistert Sie an und mit welchen Attributen verbinden Sie Lavazza?
„Ich verbinde Lavazza vor allem mit einem Produkt, das mit viel Sorgfalt und Erfahrung zubereitet wird und das durch eine ebenso sorgfältige Zubereitung einen Hochgenuss bieten kann.“

Herr Wohlfahrt, welche Botschaft möchten Sie durch Ihre Zusammenarbeit mit Lavazza an die gehobene und Sternegastronomie richten?
HW: „Dass man aufgeschlossen sein sollte gegenüber neuen Produkten, denn nur so kann man zu neuen Erkenntnissen gelangen und sich von besonderen Qualitäten überzeugen lassen. Ich bin gegenüber allen neuen Produkten sehr aufgeschlossen und lasse mich gern von diesen und ihrer Qualität begeistern und überzeugen. Und wenn dann weitere für mich wichtige Faktoren dazukommen, die das Produkt teilt, dann bin ich, wie in diesem Fall, offen für Neuerungen und Veränderungen. Außerdem möchte ich zeigen, dass es sich lohnt, einen Fokus auf den Abschluss eines Menüs zu legen und ihn zur Abrundung des gesamten Genusserlebnisses zu zelebrieren.“

www.gourmet-tage.de.

Die Gastro Vision geht auf die Straße

Dem vielfach geäußerten Wunsch von Ausstellern und Besuchern, dass die Gastro Vision nicht nur einmal im Jahr stattfindet, kommt Deutschlands führender Branchentreff für Hotellerie, Gastronomie und Catering mit einer neuen Veranstaltungsreihe nach — der Gastro Vision Roadshow.

Rechtzeitig vor dem umsatzstarken Jahresendgeschäft präsentiert eine exklusive Anzahl von Ausstellern und Partnern in diesem Herbst einem ausgewählten Publikum von Entscheidern und Fachleuten an wechselnden Orten neue Produkte und Dienstleistungen.

Veranstalter Klaus Klische: „Die Wertschätzung, die uns von Ausstellern und Besuchern entgegengebracht wurde, haben wir nicht nur erfreut zur Kenntnis genommen, sondern auch reflektiert und in die Tat umgesetzt. Unsere neue Veranstaltungsreihe überbrückt so die Zeit bis zur nächsten Gastro Vision und verleiht dem bevorstehenden Herbst- und Weihnachtsgeschäft neue Impulse. “

Mit auf Tournee gehen
— die Edgar Fuchs GmbH, die seit 50 Jahren gastronomische Erfolgsgeschichten gestaltet
— Die Räucherei, die für ihre confierten Garnelen und Fischpralinen berühmt ist
— der Wurst- und Fleischwaren-Service WFS, der die First-Class-Hotellerie und – Gastronomie mit Spezialitäten aus aller Welt beliefert
— die Radeberger Gruppe, die die deutsche Bierkultur in ihrer ganzen Vielfältigkeit spiegelt und 60.000 Partner mit starken Marken und alkoholfreien Getränken versorgt
— die Fresh Factory, die mit geschnittenen Früchten Maßstäbe im Bereich Fresh Cut setzt
— Luigi Lavazza Deutschland, einer der bedeutendsten Kaffeeröster der Welt, der italienischen Kaffee und italienischen Lebensstil symbolisiert
— die Patisserie Walter, die hochwertige Desserts für die Top-Gastronomie produziert
— die Bismarck Service GmbH, der Servicedienstleister für die gehobene Gastronomie und Hotellerie, an dem kein Weg mehr vorbei führt.

Und damit Sie nicht so weit reisen müssen, kommt die Gastro Vision zu Ihnen: Jeweils von 15 bis 21 Uhr gastiert die Gastro Vision Roadshow am 15.9. im Restaurant Nil in Hamburg, am 29.9. im Einfallsreich in Berlin und am 27.10. in der Genussakademie im Medienhaus Frankfurt/Main.

Damit ist die Gastro Vision Roadshow ein weiterer Schlüssel zum deutschen Außer- Haus- und Foodservice-Markt und eine ideale Ergänzung zu unserer Premium- Veranstaltung, die vom 11. bis zum 15. März 2016 wie gewohnt im Empire Riverside Hotel in Hamburg stattfindet.

www.gastro-vision.com

Mit Lavazza zum Kaffeekünstler werden

Wie entsteht eine perfekte Crema? Wie setze ich die jeweilige Röstung am besten ein? Und wie erziele ich den cremigen Milchschaum für einen ausgezeichneten Cappuccino? Caffè-Liebhabern und -Interessierten werden diese und weitere Fragen im frisch renovierten Lavazza Training Center nicht nur beantwortet – in spannenden Kursen wird ihnen auch Handgriff für Handgriff der Weg zum perfekten Espresso und Co. gezeigt. Denn neben Kursen für Profis aus der Gastronomie bietet Lavazza auch Seminare für interessierte Endverbraucher an. Die Zubereitung des perfekten italienischen Caffès hat sich das Turiner Familienunternehmen schon seit Jahrzehnten auf die Fahnen geschrieben und forscht in 45 Training Centern weltweit sowie firmeninternen Laboren nach perfekten Zubereitungsmethoden und Mischungen. Das hat im Hause Lavazza Tradition, denn es ist beispielsweise dem Gründer Luigi Lavazza zu verdanken, dass wir Espresso meist aus einer Mischung aus Arabica- und Robusta-Bohnen genießen. Er kam 1910 auf die Idee, Bohnen unterschiedlicher Sorten zu mischen.

In den stilvoll gestalteten Räumlichkeiten in Frankfurt am Main lernen Caffè-Interessierte zunächst in einem Theorieraum alles Wissenswerte über Caffè. Danach heißt es „an die Maschinen“ im Praxis-Raum, in dem modernste Ausstattung auf die Teilnehmer wartet: Vom Degustationstisch für Sensorik-Kurse über eine vielfältige Auswahl an Kaffeemaschinen unterschiedlicher Hersteller und Arten bis hin zu Vollautomaten, Lavazza Kapselmaschinen sowie Siebträgermaschinen, darunter auch die limitierte Strada von La Marzocco. Zudem kann jeder Handgriff von Training Center-Leiter Fabio Marletta auf einem an der Decke angebrachten Display dank einer Kamera mit starker Zoom-Funktion bis ins Detail genau verfolgt werden. „Der Stellenwert eines guten Caffès wächst in Deutschland kontinuierlich und wir möchten diese Entwicklung aktiv unterstützen, denn Lavazza hat sich schon immer der Verbreitung der italienischen Caffè-Kultur verschrieben. In unseren Kursen lernen Caffè-Interessierte daher alles rund um das Thema Caffè und können das zuvor Gehörte direkt unter professioneller Anleitung in die Praxis umsetzen“, erklärt Fabio Marletta. Um den Teilnehmern der Kurse die bestmögliche Lernumgebung und Betreuung zu sichern, sind die Gruppengrößen auf maximal acht Personen beschränkt.

Das Kursangebot im Überblick:

Caffè a Casa
Hier lernt man alles Wissenswerte rund um Caffè: u.a. Fakten zur Kaffeeproduktion, Zubereitungstipps für Zuhause sowie die Verkostung verschiedener Mischungen

Latte Art
Vermittlung der Latte Art-Kunst: u.a. perfektes Aufschäumen der Milch, Gießtechniken für Muster, Arbeiten mit Latte Art-Besteck

Kaffee-Sensorik

Vermittlung der wichtigsten Parameter für einen perfekten Espresso (Aussehen, Geruch & Geschmack), Tipps für die perfekte Zubereitung

Barista-Kurs

Basis-Kurs mit Theorie- und Praxisteil: u.a. Hintergrundwissen zum Kaffee, professionelles Arbeiten an Maschinen, Milch aufschäumen, klassische Gießtechniken

Quelle: http://www.espressomaschine.de/kaffee-news/45-lavazza-training-center,-frankfurt.html

Neue Lavazza Caffè Bar eröffnet in Hamburger Hafen-City

“Espression by Lavazza” bringt italienisches

Caffè-Bar-Flair an die Elbe

Neue Lavazza Caffè Bar eröffnet in Hamburger Hafen-City

Die boomende Hamburger Hafen-City ist um eine attraktive Location reicher. Am Sandtorkai 50, oberhalb der Magellan-Terrassen, eröffnete in dieser Woche Hamburgs erste „Espression by Lavazza“ Caffè Bar. Der Franchise-Konzeptstore des bekannten italienischen Caffè-Rösters Lavazza bietet im modern gestalteten Ambiente ein erstklassiges Angebot an original italienischen Caffè-Klassikern, innovativen Caffè-Kreationen und ein ausgesuchtes Speisenangebot. An der Menükarte von „Espression“ wirkten die internationalen Starköche Ferran Adrià und Moreno Cedroni mit.

Das Konzept: Kreative Caffè-Rezepte und frische Snacks im modernen Ambiente

Original italienische Qualität, Frische, Kreativität und Innovation gepaart mit modernem Ambiente – dafür steht „Espression by Lavazza“. Der Name „Espression“ leitet sich von dem Hauptprodukt von Lavazza, dem original italienischen Espresso, und dem internationalen Claim „Espress Yourself“ ab. Getreu diesem Motto serviert Jeanne Doesburg, Franchise-Nehmerin und Betreiberin der neuen „Espression“ Bar ihren Gästen zukünftig neben original italienischen Caffè-Klassikern – wie Cappuccino, Espresso und Latte Macchiato – auch innovative Caffè-Kreationen sowie eine große Auswahl an frischen, kleinen Tagesgerichten. In Zusammenarbeit mit Ferran Adrià wurde beispielsweise eigens für „Espression“ Espessone kreiert, ein Espresso veredelt mit frisch zubereiteter Mousse in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

„Unser Ziel ist es, unsere Gäste in diesem exklusiven und außergewöhnlichen städtebaulichen Umfeld den ganzen Tag über bis in den Feierabend hinein mit einem attraktiven gastronomischen Angebot zu verwöhnen,“ so Jeanne Doesburg.

Das 2008 mit dem „Grand Award for Restaurant Design“ ausgezeichnete Ambiente des „Espression“ Bar-Konzepts erinnert an eine moderne Interpretation des 50er-Jahre-Stils. Die vorherrschenden Farben, ein sanfter Creme-Ton gepaart mit elegantem Grau und einem dynamischen Rot, verleihen der 150 qm großen Bar am Sandtorkai ein helles und gleichzeitig gemütliches Flair. Italienische Designer-Möbel laden sowohl in der Lounge-Ecke als auch im vorderen, bestuhlten Bereich zur gemütlichen Caffè-Pause ein – Blick auf das Treiben in der Hafen-City inklusive. Zusätzlich lässt ein großer Außenbereich bereits ahnen, wo sich die Hamburger im nächsten Sommer wie in Italien fühlen werden.

Standortfaktor Hafen-City: Design und Nachhaltigkeit

Bei der Auswahl des Standortes im Teilquartier „Am Sandtorkai“ spielten neben der prominenten Lage auch die moderne Architektur der angesagten Hamburger Hafen-City, die zwischen historischer Speicherstadt und Elbe entsteht, eine entscheidende Rolle. Zudem besitzt die Hafen-City deutschlandweit das erste Zertifizierungssystem für nachhaltiges Bauen. Ein wichtiger Faktor für Lavazza – das Unternehmen engagiert sich seit 2004 mit dem Nachhaltigkeitsprojekt !Tierra! in verschiedenen Anbauländern. Der gleichnamige Caffè wird auch in der neuen Hamburger Bar erhältlich sein.

„Mit der Hafen-City haben wir für die neue ‚Espression’ Caffè Bar einen idealen Standort gefunden, der in einer architektonisch äußerst reizvollen Umgebung eine Brücke zwischen Wirtschaft, Handel, Wohnen und Freizeit schlägt. Hier erreichen wir gleichermaßen die Mitarbeiter der ansässigen Unternehmen, Anwohner und alle anderen Hamburger sowie die große Zahl an Hamburg-Touristen“, sagt Gerd Bringewatt, Geschäftsführer Luigi Lavazza Deutschland GmbH.

„Espression by Lavazza“, Am Sandtorkai 50, 20457 Hamburg

Öffnungszeiten:

Mo.–Fr. 07:00 bis 19:00 Uhr

Sa.–So. 10:00 bis 19:00 Uhr

Der Lavazza Kalender 2010 mit Lydia Hearst

„The Italian Espresso Experience“: Der Lavazza Kalender 2010

Für den aktuellen Kalender des Traditionsrösters Lavazza konnten Star-Fotograf Miles Aldridge, Supermodel Lydia Hearst und UK-IT-Girl Daisy Lowe gewonnen werden

Unter dem Motto „The Italian Espresso Experience“ präsentierte der italienische Caffè-Röster Lavazza gestern im Palazzo Madama in Turin, Italien, den Lavazza Kalender 2010. Mit Fotografien des bekannten britischen Fotografen Miles Aldridge und einem Ensemble aus sechs Topmodels, darunter Lydia Hearst und Daisy Lowe, verknüpft der Lavazza Kalender 2010 Kunst, Fotografie und Musik zu einer Liebeserklärung an die italienische Kultur. Die farbenfrohen, manchmal auch provokativen Kalendermotive beschäftigen sich thematisch mit Klassikern der italienischen Musik, wie zum Beispiel ‘O Sole Mio und Nessun Dorma.

Insgesamt dienten sechs italienische Lieder als Inspiration für die Bildkreationen, die Aldridge für den Lavazza Kalender entwickelte. Dabei setzte er die Topmodels Bianca Balti, Lydia Hearst, Georgia Frost, Daisy Lowe, Alexandra Tomlinson und Alek Alexeyeva in seinem typischen „Futuretro“-Stil, der sich durch eine überschwängliche, fast abstrakte Farbgestaltung auszeichnet, perfekt in Szene und konnte dafür auf einen ganz besonderen Ort als Kulisse zurückgreifen: die berühmten Cinecittà Studios in Rom.

Für Francesca Lavazza, Corporate Image Director der Lavazza Gruppe und Kunstliebhaberin, war die Produktion des 18. Kalenders wieder ein ganz besonderes Erlebnis: „Auch in diesem Jahr ergab sich, nachdem das Thema einmal feststand, die Entscheidung für Miles Aldridge wie von allein. Denn was wir suchten, war ein Künstler, der mit seinem Stil und seinem Auge in der Lage sein sollte, nicht nur die Freude an der italienischen Musik, sondern auch den Genius, den sie repräsentiert, einzufangen.“

Weitere Informationen zum Lavazza Kalender 2010: www.lavazza2010.com

Annie Leibovitz interpretiert Lavazza Kalender 2009

Annie Leibovitz interpretiert italienischen Lifestyle für den Lavazza Kalender 2009

THE ITALIAN ESPRESSO EXPERIENCE

Die größte Fotografin der Welt interpretiert in sieben Fotografien italienischen Lifestyle und Werte und bringt so ihre Sicht der italienischen Kultur zum Ausdruck.

Lavazza fügt seinen berühmten Kalendern ein weiteres wichtiges Kapitel hinzu und betraut die Fotografin Annie Leibovitz, die gefragteste und berühmteste zeitgenössische Portraitistin, mit den Fotografien für die 17. Auflage des Kalenders. Die Agentur Testa war wie gewohnt für die künstlerische Leitung verantwortlich.

Das Thema, dem sich Annie Leibovitz stellt, ist facettenreich und liegt Lavazza besonders am Herzen, ist für die große Fotografin jedoch ungewöhnlich: „The Italian Style“.

Um von der italienischen Lebensart zu berichten, hat Lavazza eine geniale Künstlerin gerufen, die fähig ist, Ikonen der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander zu verschmelzen und zum Ausdruck zu bringen, was es in der Kunst, im Kino, in der Mode, in der Küche, in der Schönheit und in der Sinnlichkeit bedeutet, „Italiener zu sein“.

Annie Leibovitz hat für Lavazza sieben Bilder (sechs für die Monate und eines für das Deckblatt), man könnte fast sagen: sieben Gemälde, geschaffen. Es sind Darstellungen einer surrealen Reise durch ein feinsinniges, mondänes Italien, das nicht nur in der italienischen sondern auch in der internationalen Fantasie verwurzelt ist. Sie konnte in den Bildern einen Lebensstil einfangen, der auf der Welt einzigartig ist.

Annie Leibovitz spielt gekonnt mit den künstlerischen Zitaten und surrealen Stimmungen, die so typisch für ihren tief gehenden Blick sind. Sie kreierte so – immer das Symbol des „Italian Style“, den Espresso von Lavazza, vor Augen – ein Ambiente in ihren Bildern, das Erinnerungen an die Werke großer Meister der Künste, des Kinos und sogar der Mode wachruft.

Die Bilder von Annie Leibovitz, die nun die große Künstlergalerie der Lavazza Kalender bereichern, sind Werke, die geradezu eine theatralische Sprache sprechen. In der ihr eigenen Art spielt sie mit dem bewussten Einsatz von Lichtakzenten, der an den Stil gewisser flämischer Künstler erinnert.

Diese Arbeiten verblüffen, verzaubern oder bringen uns zum Lächeln, aber sie lassen uns gewiss nicht gleichgültig und überraschen auf direkte und wirkungsvolle Weise.

So wie die Fotografie mit dem Titel „Das Kino“, ein Tribut an den großen Meister des italienischen Films: Federico Fellini. Annie Leibovitz hat sich dazu von der berühmten Szene, die den Trevi-Brunnen auf der ganzen Welt bekannt machte, inspirieren lassen. Das Bild „Das Genie“, erinnert an den „vitruvianischen Menschen“ von Leonardo Da Vinci. Das Symbol der italienischen Wissenschaft wird in einer weiblichen und sinnlichen Version neu interpretiert. Das Bild der „Wölfin“, das Emblem der Stadt Rom, ist im Inneren des Kolosseums angesiedelt.

Oder das phantasiereiche Atelier der Aufnahme „Die Mode”, bei der sich erneut als raffiniertes und modisches Detail der echte italienische Espresso von Lavazza vor einem Hintergrund aus prächtigen Abendroben einfügt. Für diesen Anlass wurden exklusive Designerstücke vom internationalen Haute Couture Haus Dolce & Gabbana zur Verfügung gestellt.

Der Kuss auf dem Foto „Die Verführung”, auf dem eben die Verführung und die Eleganz, als typisch italienische Eigenschaften, mit dem Tiber als Hintergrund zu sehen sind. Leibovitz ließ sich dazu in Perspektive und Lichthintergrund von den Bildern des berühmten venezianischen Ansichtsmalers Giovanni Antonio Canal, in Italien liebevoll Canaletto genannt, inspirieren.

Und das beliebteste Gericht, die allerorts präsenten Spaghetti, in denen die Sinnlichkeit des Models als höchste aller Zutaten mit der Einzigartigkeit der toskanischen Hügel kokettiert.

Und schließlich das Bild, das Venedig symbolisiert, jenes Foto, das als Deckblatt für den Kalender gewählt wurde, und das mit einer gänzlich neu interpretierten venezianischen Maske eine der am meisten geliebten und bekanntesten Ikonen der italienischen Kultur zeigt.

In den Fotos, aus denen sich der Kalender zusammensetzt, erinnert uns Annie Leibovitz daran, dass der wahre Witz darin besteht, nie etwas allzu ernst zu nehmen, und die kleinen, da und dort eingestreuten Hintergrunddetails legen nahe, dass auch die perfekteste Konstruktion immer auch nur eine Show ist.

Der Stil des Kalenders „The Italian Espresso Experience“ ist unverwechselbar der Stil von Lavazza, raffiniert und elegant wie immer und mit einem Schuss Romantik und Ironie als roter Faden auf jedem Bild.

Auf die Frage, was es für sie bedeutet hat, sich auf die Interpretation des Kalenders einzulassen, antwortet Annie Leibovitz: „Der Lavazza Kalender blickt auf eine großartige Tradition zurück und bietet die wunderbare Gelegenheit, die eigene Vorstellungskraft bestmöglich zum Ausdruck zu bringen. Das kreative Konzept, das ich verwirklichen wollte, zeigt explizit den gesamten Produktionsprozess und die verschiedenen Zwischenschritte, die zur Verwirklichung dieser Bilder-Ikonen geführt haben. Während des Shootings haben wir ständig nur Lavazza Espresso getrunken.“

Francesca Lavazza, Corporate Image Director der Lavazza Gruppe, erklärt: „Als wir unser Thema ausgearbeitet hatten, bestand kein Zweifel darüber, wer es interpretieren sollte, wer unter den internationalen Künstlern einen illusionsfreien und tiefen, einfühlsamen und ‚aufklärerischen’ Blick hat. Es musste unbedingt Annie Leibovitz sein. Die Frage der Nationalität stellte sich uns nicht, sondern uns war wichtig, wem wir diese Kalender-Edition anvertrauen könnten, wer dank seines Talents und seiner Einfühlsamkeit die Fähigkeit zu einer idealen Interpretation hätte. Denn es ist zwar richtig, dass Lavazza ein italienisches Unternehmen ist, aber seine ‚internationale Seele’ hat es uns auch immer erlaubt, unseren Horizont zu erweitern.”

Annie Leibovitz und Lavazza baten als Protagonistinnen der Fotos fünf berühmte, natürlich italienische, Topmodels vor die Kamera: Eva Riccobono, Elettra Rossellini Wiedemann, Alessia Piovan, Gilda Sansone und Kate Ballo, allesamt Botschafterinnen der italienischen Schönheit. Sie hatten so die Gelegenheit, sich in einem neuen Thema und in einem anderen künstlerischen Umfeld zu zeigen.

LAVAZZA SURVIVAL EVENT

Prosecco und Espresso am Lagerfeuer – LAVAZZA SURVIVAL EVENT 13./14. September 2008

Survival Training mit Prosecco und Espresso – das gibt’s nur bei der Lavazza-Espresso-Bar Bad Kissingen! Neun Teilnehmer des ersten „Lavazza goes Survival“ Event kamen von 13. bis 14. September 2008 in den Genuss dieser ungewöhnlichen Kombination. Zusammen mit dem Outdoor-Spezialisten PAS-TEAM hatte Iris Heid, Inhaberin der Lavazza Espresso Bar am Kissinger Marktplatz, Stammgäste und Freunde zu einem spannenden und spaßigen Wochenende eingeladen.

Schon beim „Come Together“ in der Lavazza Espresso Bar vor dem Start ging es stilecht zu, als sich die drei Frauen und sechs Männer mit Antipasti für ihren Trip in die Wildnis stärken konnten. Dann ging es beladen mit passender Outdoor-Ausrüstung ins Gebiet rund um den Münchberg zwischen Bad Kissingen und Münnerstadt. Die Veranstalter hatten einen bunten Mix aus Teamaufgaben und typischen Elementen der Survival Trainings des PAS-TEAM zusammengestellt. Nach einer detaillierten Einweisung in die Orientierung im unbekannten Gelände und den richtigen Umgang mit Kompass und Kartenmaterial begann der Marsch zum Lagerplatz – anfangs noch bei trübem Wetter, später bei strahlendem Sonnenschein.

Auf halber Strecke erwarteten die Teilnehmer dann die ersten Trainings-Stationen. Zunächst erklärte der PAS-TEAM Chef-Trainer und ausgebildete Rettungsassistent Joachim von Hippel in einem zielgerichteten Erste-Hilfe-Kurs, was man tun kann, wenn es bei Ausflügen in die Natur zu Unfällen kommt. Wie hilft man jemandem mit einem allergischen Schock nach einem Insektenstich? Wie legt man einen korrekten Druckverband an, und wie kann man Personen in unwegsamem Gelände transportieren, das für Rettungswagen nicht zugänglich ist? Nachdem diese und andere Punkte eingehend besprochen wurden, mussten sich die Teilnehmer der ersten Herausforderung als Team stellen: Der Wanderweg war von einer „Seilspinne“ mit verschieden großen Öffnungen versperrt, durch die jeder Teilnehmer mit Hilfe der Anderen durch gehoben werden musste – eine Aufgabe, die nur durch sorgfältige Planung, Zusammenarbeit aller Teammitglieder und die Bereitschaft, sich fallen zu lassen und den anderen Teilnehmern zu vertrauen, gelöst werden konnte.

„Diese Challenge wird von den Gruppen immer gleich angegangen: Zuerst versuchen es die Teilnehmer alleine, bis sie merken, dass es ohne die anderen einfach nicht klappt. Wenn sie sich dann darauf eingelassen haben, dass sie im Team arbeiten müssen, merken sie, wie gut es funktioniert – und nehmen etwas fürs Leben mit“, erzählt Joachim von Hippel.

Nach weiterer Wanderung bergauf mussten die Teilnehmer dann am Lagerplatz wieder beweisen, dass sie sich im Team organisieren konnten. Während ein Teil die Zelte für die Nacht aufbaute, begann ein anderer Teil damit, Holz zu sammeln und sich um das Abendessen zu kümmern. Die gute Laune der Gruppe wurde dabei noch durch den gekühlten Prosecco unterstützt, den Iris Heid ihren Gästen als Belohnung servierte. Während die Teilnehmer sich dann am Lagerfeuer mit viel Gelächter, selbst zubereitetem Eintopf und Lavazza-Espresso von den Strapazen des Tages erholte, baute das PAS-TEAM schon die nächste Station auf: Jeder Teilnehmer wurde einzeln auf den so genannten „Night Light Walk“ geschickt, bei dem er auf einem von Kerzen erleuchteten Weg durch den Wald den Tag und seine Erfahrungen Revue passieren lassen konnte – ein einmalig schönes Erlebnis.

Nach einer kurzen und kalten Nacht erwartete die Gruppe dann am nächsten morgen eine weitere Team-Aufgabe, bei der sich die in Zweiergruppen aufgeteilten Teilnehmer mit verbundenen Augen von ihrem Partner nur durch Zurufe durch einen Hindernis-Parcour leiten lassen mussten. Als letzte Herausforderung wartete auf die Teilnehmer dann eine Selbstüberwindungsaufgabe, bei der sie sich auf einem Seilsteg über einen Abgrund hangeln mussten. Der Survival-Trip endete dann, wie er begonnen hatte: Bei Antipasti und Prosecco in der Lavazza Espresso Bar von Iris Heid. Das einhellige Fazit der Teilnehmer: Ein toller Event mit viel Spaß, Action und ganz neuen Erfahrungen.

Hancock Observatory in Chicago

Chicagos Top-Aussichtsplattform in neuem Outfit

Neu im Hancock Observatory: Multimedia Sky Tour und das am höchsten gelegene Café der Welt

Das Hancock Observatory in Chicago zeigt sich in neuem Gewand. Dabei ist die Multi­media Sky Tour nur eine der Neuerungen des Hancock Observatory. Über einen handlichen PDA informiert sich der Benutzer über die Geschichte des Hancock Centers und der Stadt. Die Stimme des amerikanischen Schauspielers und Regisseurs David Schwimmer, bekannt aus der Fernsehserie „Friends“, erklärt außerdem den atemberaubenden Rundum­blick über Chicagos Skyline. Schwimmers Ausführungen werden auch auf Deutsch übersetzt. Für den Nachwuchs wird eine eigene Kid´s Tour angeboten. Ein neuer Ticketschalter im Souterrain sorgt zudem für kurze Wartezeiten bevor der schnellste Aufzug des Landes den Besucher mit über 30 Stundenkilometern in 39 Sekunden ins 94. Stockwerk befördert. Hier bietet die Aussichts­plattform einen grandiosen 360°-Blick. Das Highlight des Hancock Observatory ist Chicagos einziger Freiluft-Skywalk, der es dem Besucher ermöglicht, den atemberaubenden Ausblick in windiger Umgebung zu erleben. Platz zum Entspannen bietet ab November 2008 das neue Lavazza-Café, das am höchsten gelegene Café der Welt. Neben Getränken ist dann auch eine Auswahl an Snacks erhältlich.

Das Hancock Center ist das dritthöchste Gebäude der Stadt und bei Touristen sehr beliebt auf Grund des wunderschönen Ausblicks über die beeindruckenden Hochhäuser Chicagos, sowie auf den riesigen Lake Michigan. Es erstreckt sich mit Antenne in einer Höhe von 457,2 Metern. Geöffnet hat das Hancock Observatory täglich von 9.00 bis 23.00 Uhr.

www.hancockobservatory.com

Der Lavazza Kalender 2007

Superheldinnen und Caffè als unglaubliches Duo – der Lavazza Kalender 2007 zeigt Bilder aus einer Fantasiestadt, in der Gerechtigkeit und Sicherheit über das Chaos gesiegt haben. Ein Besuch dieser Stadt stellt für den Caffè-Liebhaber eine unglaubliche Erfahrung dar.

“Seit einiger Zeit weht in der Stadt ein anderer Wind”, so lautet die Aussage von jemandem, der schon immer in dieser Stadt lebt. Die neue Ausgabe des Lavazza Kalenders „The Most Incredible Espresso Experience” verändert das Stadtbild auf ganz besondere Weise: Blättert man durch den Kalender und schaut sich die Bilder an, so kommt tatsächlich das Gefühl auf, dass nichts so sein wird, wie es vorher war.

Die acht Motive, aus denen sich der Lavazza Kalender zusammensetzt, zeigen eine Stadt ohne Gesetze, wie aus einem Gemälde von Edward Hopper im Stil des amerikanischen Comics der vierziger Jahre. Doch das ändert sich jetzt: Ab sofort weht ein neuer, frischer Wind durch diese Stadt: Stolze Superheldinnen haben die Kontrolle über Recht und Ordnung übernommen; ihren charmanten Augen entgeht nichts.

Die Aufgabe des spanischen Star-Fotografen Eugenio Recuenco war es nun, zu illustrieren wie es in dieser „Espresso City“ zugeht. Bei jedem Motiv legte er viel Wert auf den gezielten Einsatz von Licht und Farbe. Wie schon bei den anderen Ausgaben des Kalenders, zeichnet die Agentur Armando Testa für das kreative Projekt verantwortlich.

Geheimnisvolle und sinnliche Frauen, ausgestattet mit übermenschlichen Kräften, sind wie ein Geschenk des Himmels in die Stadt gekommen und haben Ordnung und Gesetz wieder hergestellt. Wie jedoch alle Superhelden haben auch diese Superfrauen eine Schwachstelle. Nicht etwa ein Zaubertrank macht diese verführerischen Heldinnen zu Kriegerinnen für das Gute, nein, es ist der italienische Espresso. Dampfend und duftend fehlt er auf keinem der acht Bilder und verkörpert die Energie und das Vergnügen, auch in schwierigen Momenten und unglaublichen Situationen stark zu bleiben.

Die fünfzehnte Ausgabe des Lavazza Kalenders präsentiert sich verführerisch und faszinierend, ebenso wie die Models, die ausgewählt wurden. Jede für sich verkörpert auf beeindruckende Art und Weise eine andere Superkraft – bezaubernd und sehr charmant. Mit fein abgestimmten Parallelen und Metaphern spielt Lavazza auf übermenschliche Kräfte an, über die moderne Frauen heute verfügen sollten, um im Alltag mehrere Rollen gleichzeitig ausfüllen zu können.

Dies gilt auch für eine Fantasiestadt, wie sie uns Recuenco präsentiert. Lauernde Gefahren werden durch einen hervorragenden italienischen Espresso gebannt, der sich auch in den abenteuerlichsten Alltagssituationen genüsslich schlürfen lässt. Recuenco vermittelt uns das Ritual, Qualitäts-Caffè zu genießen, als ein befreiendes Moment: ein Energiepaket, das ermöglicht, mit klaren Gedanken und aufgetankten Reserven immer wieder neu zu starten.

“Wir sind auf Recuenco gekommen”, erklärt Francesca Lavazza, Leiterin der Abteilung Corporate Image bei Lavazza, “weil wir in jedem Jahr das Bedürfnis haben, zu überraschen. Und Recuenco gilt derzeit als der Fotograf, der die ‘Seele’ der großen Meister klassischer spanischer Malerei geerbt hat. Er war also der richtige Künstler, um der romantischen und femininen Atmosphäre Ausdruck zu verleihen, die sich auf jedem Foto verbreitet. Auf jedem Motiv lässt sich die Kraft und Wärme dieser Superheldinnen und sogar der Duft des Caffès wahrnehmen”, erklärt Francesca Lavazza.

Zur Wahl des Unternehmens erinnert sich Eugenio Recuenco: „Als man mir das Angebot machte, den Lavazza-Kalender 2007 zu gestalten, habe ich mich gekniffen und konnte es kaum glauben“. In Bezug auf sein persönliches Verhältnis zu Caffè sagt er vergnügt: „Dasselbe Verhältnis wie zu Sex: möglichst zwei- oder dreimal am Tag, morgens und nach dem Mittagessen. Ich würde sagen, das Verhältnis ist sehr gut!“

“The Most Incredible Espresso Experience” ist sicherlich einer der glamourösesten Kalender unter sämtlichen Ausgaben. Nicht nur, weil das Thema Superhelden und Superheldinnen einen Trend darstellt, in einer Zeit in der das tiefe Bedürfnis nach ‚Helden’ spürbar wird. Sondern auch aufgrund der geballten Kraft, Sinnlichkeit und Versuchung, die die Protagonistinnen ausstrahlen und dem Betrachter nur wenig Haut – versteckt unter ihren extravaganten Heldenkostümen – zeigen. Das war auch der Grund, warum German Silva, Leiter der Kreativabteilung bei Armando Testa, beim Casting für den Lavazza Kalender 2007 keine „einfachen“ Models, sondern wahrhaftige Superheldinnen ausgewählt hat.

Da bleibt nur noch die Frage, wie es unseren Superheldinnen gelingt, selbst in den gefährlichsten Situationen so verführerisch und anmutig zu bleiben. Die Antwort ist ganz einfach: In dieser fantastischen Welt ist alles möglich, solange der unglaubliche Espresso von Lavazza mit von der Partie ist.

Lavazza Kalendar

Lavazza präsentierte auf dem Cava-Weingut Cordoníu seinen neuen 2007-Kalender, auf dem sexy Superheldinnen schnurren
Jahr für Jahr wartet eine wachsende Fan-Gemeinde auf das Erscheinen des neuen Lavazza-Kalenders, für den jedes Mal ein anderer Star-Fotograf verantwortlich zeichnet.

Für den Kalender 2007, den Lavazza auf der Cava-Kellerei Cordoníu im Penedes (20 km südöstlich von Barcelona) präsentierte, wurde der spanische Star-Fotograph Eugenio Recuenco verpflichtet.

Stadt der Superheldinnen

Ähnlich wie beim Film „Sin City“ nimmt die von Recuenco geschaffene „Espresso City“ stilistische Anleihen von US-Comix aus den 40er-Jahren, taucht sie in ein cooles Schwarz-Weiß, das nur von minimalistisch eingesetzten Farbtupfern „aufgeheitert“ wird, und setzt auf starke Frauen als Protagonisten.
Die einzige Schwäche der sexy Superheldinnen ist ihre unbändige Lust auf Lavazza-Espresso.
Anlässlich der Präsentation der 15. Ausgabe des Kalenders scheute Lavazza keine Kosten und Mühen und stellte zur Jubiläumsausgabe die „Espresso-City“ des 2007er-Kalenders in den riesigen Kellereien von Cordoníu nach.
So war der Abend nicht nur eine genussvolle Gala, sondern eine gelungene, emotionale Verführung in die nächtliche Welt der Lavazza-Espresso-City. Für die flüssige Untermalung der Präsentation war mit Cava aus dem Hause Cordoníu bestens gesorgt. Für das kulinarische Wohl der Gäste war kein geringerer als Ferran Adrià verantwortlich. Der katalanische Wunderkoch arbeitet ja bereits seit vielen Jahren mit Lavazza zusammen und hat 2002 die essbare Espresso-Spezialität „Espesso“ oder vor zwei Jahren „Passion> Me“ erfunden. Diesmal kochte der Meister mit seinem „El Bulli Catering“ groß auf und begeisterte die Gäste mit über 30 originalen El-Bulli-Kreationen.

Francesca Lavazza, verantwortlich für das Corporate Image des Turiner Kaffee-Rösters, erklärte bei der Präsentation, worum es Lavazza bei der Gestaltung seiner Kalender geht: „Wir wollen Emotionen vermitteln und die Phantasie anregen. Wir wollen aber auch – mit einem Augenzwinkern – die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft thematisieren. Wenn sie immer allen Anforderungen der modernen Gesellschaft voll entsprechen müsste, bräuchte sie – wie unsere Superheldinnen – übermenschliche Kräfte.“

Einige Fotos des Kalenders werden übrigens für die internationale Werbekampagne ‚Espress Yourself‘ verwendet werden.
Lesen Sie den gesamten Bericht:
http://www.gast.at/ireds-16364.html