Nederburg

Atemberaubende und kontrastreiche Landschaften, faszinierende Sehenswürdigkeiten und nicht enden wollender Sonnenschein – das ist Südafrika! Doch was viele nicht wissen: Das „schönste Ende der Welt“ hat in der Tat noch viel mehr zu bieten als nur Touristenattraktionen und Endlos-Strände. Dessen muss sich auch der
deutsche Einwanderer Philippus Wolvaart bewusst gewesen sein, als er im Jahr 1791 den Grundstein für das Weingut Nederburg legte und den Charakter des Landes fortan mitprägte. Heute gehört Wein zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des Landes.

Auch in Deutschland ist man auf die aufstrebende Weinnation südlich des Äquators aufmerksam geworden: Die Weine vom Kap der guten Hoffnung belegen laut der Weinimport-Statistik des Deutschen Weininstituts aus den Jahren 2015/2016 Platz 4 – und liegen somit direkt hinter den klassischen Import-Ländern Italien, Spanien und Frankreich. Ein Ergebnis, das vor allem auf das bekannteste aller südafrikanischen Weingüter zurückgeht: Nederburg. Der in der sonnenverwöhnten Kapregion angesiedelte Weinproduzent trägt mit Weinlinien wie der Foundation maßgeblich zu Südafrikas interkontinentalem Erfolg in der Weinbranche bei. Der meistprämierte Weinproduzent des Landes weist 225 Jahre Weinbauerfahrung auf und steht für hochwertigen sowie vielfältigen Weingenuss. In jedem Tropfen Nederburg stecken Hingabe, Leidenschaft und Traditionsbewusstsein – eine einzigartige Kombination, die sich im Geschmack widerspiegelt und die in der Vergangenheit mehrfach durch nationale und internationale Auszeichnungen bestätigt wurde.

Die Verknüpfung von Neugierde mit mehreren Jahrhunderten Weinbauerfahrung ist es, die die Weine der Foundation-Linie auszeichnet. Die Range knüpft an die jahrhundertealte Tradition an, ohne moderne Entwicklungen in der Weinbranche außer Acht zu lassen und liefert damit die ideale Basis – die Foundation – für unkomplizierten, leidenschaftlichen Weingenuss.

Mit ihrem sanften Stil und den frisch-fruchtigen Aromen sind die roten sowie weißen Weine der Foundation die idealen Speisebegleiter. Sauvignon Blanc, Chardonnay, Rosé, Cabernet Sauvignon, Shiraz, Merlot, Pinotage – die große Bandbreite an Rebsorten gibt für jeden Genießer genau das Richtige her. So eignet sich etwa der kräftige, dunkelrot leuchtende Cabernet Sauvignon mit seinem verlockenden Beeren-Bouquet und der dezent würzigen Note hervorragend für Liebhaber sämtlicher Fleischgerichte, während der strohgelbe Sauvignon Blanc mit Stachelbeer- und Zitrusnoten leichte Salate und Meeresfrüchte perfekt ergänzt. So abwechslungsreich wie das Land an sich, so vielfältig und überraschend sind auch seine Weine. Weitere Informationen zur Foundation und zu allen weiteren Produkt-Ranges Nederburgs gibt es unter www.nederburg.com/de

Nordirland: Year of Food and Drink 2016

„Eines der bestgehüteten kulinarischen Geheimnisse“

Die Nordiren sind stolz auf ihr kulinarisches Erbe – und sie feiern es 2016 mit dem Northern Ireland Year of Food and Drink. An 366 Tagen warten überall im Land Kochkurse, Bauernmärkte, Bierverkostungen und Backwettbewerbe. Dabei ist jeder Monat einem anderen Motto gewidmet: So steht der Januar im Zeichen des perfekten Frühstücks, während im Februar lokal produzierte Lebensmittel und im März traditionelles Kochen in den Mittelpunkt rücken. Wer sich außerdem für Lebensmittelprodukte des Landes interessiert, dem sei ein Blick in die Top-50-Produktliste der Great Taste Awards empfohlen, die jedes Jahr von einer 400-köpfigen Fachjury ermittelt wird. Für den nordirischen Starkoch und Food-Autor James McIntosh steht jedoch fest: Der heimliche Star der nordirischen Küche ist die Kartoffel!

„Nordirland ist eines der bestgehüteten kulinarischen Geheimnisse der Welt“, sagt James McIntosh, der selbst auf einer Farm in der nordirischen Grafschaft Armagh aufgewachsen ist und schon früh mit den Lebensmitteln seiner Heimat vertraut war. Als Botschafter der nordirischen Küche weiß er um deren herausragende Qualität, die von perfekten klimatischen Bedingungen auf der grünen Insel profitieren. Wollen Gourmets also die Küche des Landes kennenlernen, so empfiehlt sich besonders in diesem Jahr ein kulinarischer Abstecher dorthin, denn es widmen sich zahlreiche Events dem Thema Essen und Trinken.

Höhepunkte im kulinarischen Kalender sind zum Beispiel das Lachs- und Whiskey-Festival der Brennerei Bushmills in der Grafschaft Antrim, das Rathlin Sound Maritime Festival vom 27. Mai bis zum 5. Juni in Ballycastle – samt Segel-Regatta und frischem Fisch direkt aus der angrenzenden Bucht – oder das Irish Vegan Festival am 9. April in Belfast. Für Interessierte stehen auch verschiedene Food-Guides zum Download bereit. Und damit auch Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Nordirland ohne Einschränkungen schlemmen können, wurde jüngst die Seite www.glutenfreeireland.com lanciert.

Lysebu in Oslo

Das Lysebu in Oslo überrascht als bestes „Luxury Hotel Restaurant“ weltweit

Das Lysebu im norwegischen Oslo hat bei den World Luxury Hotel Awards 2015 als erstes Hotel des Landes überhaupt einen ersten Platz in der Kategorie „worldwide“ gewinnen können.

Die Juroren bei den jährlich stattfindenden World Luxury Hotel Awards WLHA, die in diesem Jahr in Hong Kong vergeben wurden, haben eine der schönsten und traditionsreichsten Hotelanlagen in Norwegens Hauptstadt Oslo mit dem Spitzenplatz ausgezeichnet. Das Lysebu in den Wäldern oberhalb der Stadt darf sich ab sofort „Luxury Restaurant Hotel – Global Winner 2015“ nennen. Damit ist das Lysebu das erste norwegische Hotel überhaupt, das diesen renommierten Preis in der Kategorie „worldwide“ gewinnen konnte. Weitere Kategorien sind „kontinental“ und „national“.

Innerhalb Norwegens hat sich das Lysebu schon seit Jahren einen ausgezeichneten Ruf erworben, im Ausland war es bisher eher unbekannt. Die Wahl zum weltweit besten Luxus Hotel-Restaurant 2015 verdankt das Lysebu seiner Kombination aus exzellenter Küche mit nordischem Flair und modernem Design in historischem Ambiente.

Schon zu Beginn des Jahres hatte das Lysebu bei den Luxury Travel Awards den Titel „Luxury Traditional Hotel” gewinnen können. 2014 wurde das Kulinarik- und Wohnerlebnis im Lysebu bei den „Historic Hotels of Europe Awards“ mit dem Titel „Bestes Hotelrestaurant“ zu einer der Topadressen Oslos gekürt. Das Lysebu ist Mitglied bei „De Historiske“, einem landesweiten Zusammenschluss anspruchsvoller Hotels und Restaurants mit außergewöhnlicher Geschichte.

Die weitläufige Anlage mit Hotel und Restaurant ist ein Geschenk des norwegischen Staates an Dänemark, das Norwegen im Zweiten Weltkrieg mit täglichen Lebensmittelhilfen unterstützt hat. Lysebu gehört heute einem Fond, der sich für den dänisch-norwegischen Kulturaustausch einsetzt.

Als zweiter norwegischer Preisträger beim World Luxury Hotel Award 2015 konnte sich das Herangtunet positionieren. Das nur elf große Zimmer Boutique Hotel konnte in der Kategorie „Bestes Luxus Country Hotel national“ mehrere Wettbewerber auf die Plätze verweisen. Das Herangtunet liegt ca. drei Autostunden nordwestlich von Oslo in den Bergen der Valdres-Region.

www.luxuryhotelawards.com

Indien vegan

Der vegane Lebensstil begeistert in Europa immer mehr Menschen, während in anderen Ländern der Erde eine Ernährung ganz ohne tierische Produkte schon lange Tradition hat. Bestes Beispiel dafür ist Indien, wo in weiten Teilen des Landes – auch aufgrund religiöser Begebenheiten – gänzlich auf Fleisch, Fisch und Eier verzichtet wird. Auf den quirligen Märkten Indiens gibt es unzählige Gewürze, die landestypische, vegane Gerichte wie Dosa oder Dal zu einem wahren Fest für die Sinne machen.

Enchanting Travels bietet nun zwei Indien-Reisen an, die Gästen ermöglichen Indien zu erkunden und dabei die vielfältige und exotische Küche des Landes kennen zu lernen – und das komplett vegan.

Südindien mit allen Sinnen erleben
Diese 12-tägige Reise führt zu zauberhaften Tempelbauten und Landschaften Südindiens. Buchbar unter: http://www.enchanting-india.de/reise/suedindien-mit-allen-sinnen, ab 1.795 €/ pro Person. Die Reisenden erwarten beeindruckende Tempelanlagen, eine faszinierende Landschaft, Gewürzplantagen und viele kontrastreiche Eindrücke, inklusive sind vegane Reiseoptionen und mehrere Kochkurse. Bei dieser Reise können Gäste mit allen Sinnen den Süden Indiens entdecken. Die Reise beginnt in Chennai und führt durch das charmante Pondicherry, das französichen Flair versprüht. In Mamallapuram, wo Gäste die beeindruckenden „Rathas“ Küstentempelanlagen des UNESCO Kulturerbes entdecken können. Das sattgrüne und duftende Munnar ist eine ruhige Hügelstation, ganz in der Nähe befindet sich der höchste Punkt Südindiens in 2695m Höhe. Hier lernen Gäste bei einem veganen Kochkurs im Restaurant The Barn, wie Sie Ihre neuen indischen Lieblingsgerichte selbst zubereiten können. In einer Unterhaltung mit den Köchen können Sie Fragen stellen und erfahren mehr über die traditionellen Zutaten der südindischen Küche. Anschließend führt die Reise weiter in das malerische Dorf Kumarakom. Der Aufenthalt in diesem Teil Indiens, der aufgrund seiner fruchtbaren Böden auch ‚Indiens Reisschale‘ genannt wird, bietet die Möglichkeit bei einem veganen Kochabend die raffinierte Küche Keralas kennen zu lernen und eine indische Mahlzeit, traditionell serviert auf einem Bananenblatt, zu genießen. Die letzte Station der Reise ist die malerische Hafenstadt Cochin, die viele Sehenswürdigkeiten wie den holländischen Palast oder die malerische Aussicht von Hafen im Stadtteil Fort Kochi bietet.

Spirituelles Nordindien
Dem Wesen Indiens auf der Spur – Diese Reise führt zu den spirituellsten Orten (Nord)Indiens. Diese 14-tägige Reise kann unter http://www.enchanting-india.de/reise/spirituelle-nordindien-reise ab einem Preis von 2.335€/ pro Person gebucht werden. Gäste können Indien in diesen zwei Wochen in seiner reinsten Form erleben: berührend, spirituell und lebendig. Die Wiege der indischen Kultur, der heilige Fluss Ganges begleitet die Gäste auf ihrer Reise. Beginn und Ende der Reise sind in der pulsierenden Hauptstadt Delhi, wo die Rote Festung und die Gandhi-Gedenkstätte besichtigt werden können, abgerundet wird das Erlebnis mit einem veganen Kochkurs bei dem sechs unterschiedliche Gerichte zubereitet werden. Die Stadt Varanasi kann bei einer Bootsfahrt auf dem Ganges vom Wasser aus erkundet werden und im Sri Annapurna Restaurant, das seit 2000 Jahren traditionelle nord-und südindische Mahlzeiten serviert, können unter den Gerichten allerlei vegane Köstlichkeiten gekostet werden. Die Reise führt weiter nach Agra wo Gäste das erhabene Taj Mahal und eindrucksvolle Tempelanlagen erwarten. Ein weiteres Highlight bietet der Aufenthalt im spirituellen Zentrum Rishikesh, wo einem traditionellen Hindi-Ritual beigewohnt werden kann. Nach einer privaten Yoga Stunde lädt dort eine indische Familie zum veganen Kochkurs. In Haridwar, gelegen am Fuße des Himalajas wo der Ganges in die Ebene springt, bietet die Aarti-Lichtzeremonie den Gästen einen ganz besonderen Einblick in das spirituelle Wesen Indiens.

www.enchantingtravels.de

Die Welt des Weins entdecken

Weingenuss von Amerika über Afrika nach Asien

Am Tag entspannt eine Weltmetropole entdecken, die kulinarischen Kostbarkeiten der Region kennenlernen und den Abend mit dem Besuch einer lokalen Winzerei und Spa-Behandlung ausklingen lassen. Unter den zahlreichen Angeboten vom Reiseveranstalter Enchanting Travels findet jeder entdeckungsfreudige Genießer seinen persönlichen Favoriten.

Der Gast kann sich von einer Auswahl der schönsten Weinregionen der Welt zu einem individuellem Reiseerlebnis inspirieren lassen:

Kapstadt, Südafrika
Die 11-tägige Weinreise „Südafrika für Genießer“ mit jeder Menge Gelegenheiten, das Land in all seinen Facetten kennenzulernen, kann unter http://www.enchanting-africa.de/reise/suedafrika-fuer-geniesser ab €4.690,- pro Person gebucht werden. Geboten wird ein Aufenthalt in dem Land Afrikas, das alle Naturschönheiten des Kontinents vereint. Neben endlosen Stränden und der Hitze der Savanne erwartet den Besucher der Regenbogennation das bizarre Hochgebirge, sowie die fruchtbaren Täler der Mittelgebirge, welche dem Weinanbau die besten Voraussetzungen für edelste Rebsorten bieten.
Der Aufenthalt in diesem vielseitigem Teil des Kontinents beinhaltet eine Entdeckungstour durch das gastronomisch abwechslungsreiche Kapstadt: Hier ergibt sich die Möglichkeit im Gourmet-Restaurant ‚One & Only’ an einem ‚Wine & Dine’ Abend mit kulinarischen Höhepunkten der Region teilzunehmen.
Der Entdeckergeist wird bei einer Safari im bekannten Krüger Nationalpark geweckt. Im Asmara Wine Estate, in der früheren europäischen Siedlung Stellenbosch gelegen, erlernt der Gast im hauseigenen Kochkurs durch den Gutsverwalter die kulinarischen Feinheiten der Kap-Küche. Bei der anschließenden Weinprobe im ‚Tasting Room’ des „Le Quartier Francais“ findet der Abend in einem der besten 100 Restaurants weltweit einen entspannten Ausklang.

Bodegas Argentiniens und Chiles
Auf Höhen zwischen 650 und 1.050 m. ü. M. ernten die ältesten und bekanntesten Weinkeltereien der Region Mendoza die besten Trauben für ihren bekannten Malbec. Entlang dem Fluss Mendoza, der dieser Region ihren Namen verleiht, eröffnet sich dem Betrachter das andine Bergpanorama.

Hier bietet Enchanting Travels mehrere Möglichkeiten an, um die argentinische Weinregion mit all ihren Vorzügen zu genießen:
Luxusweinreise durch Argentinien
Eine 9-tägige Luxusweinreise mit Spa-Behandlung in erstklassigen Hotels, bei der die kulturell reiche Hauptstadt Buenos Aires sowie die beeindruckenden Landschaften Argentiniens bereist werden. Unter http://www.enchanting-southamerica.de/reise/luxus-wein-und-entspannung-pur kann die Reise ab €4.020,- pro Person gebucht werden.
Der Fokus liegt hier auf der „Divino Vinotherapie“, einer speziellen Spa-Behandlung in Argentiniens führender Weinregion Mendoza. Diese Behandlung macht sich die vitalisierende Wirkung der Weintraube zunutze. Feinste Traubenessenzen verwöhnen den Körper mit Mineralien und Vitaminen und beleben die Sinne.
Die Behandlung umfasst ein Traubenkern-Körperpeeling, ein Weinbad mit Traubenextrakten sowie eine Ölmassage. Eine ‚Bodega Tour’ mit dem Besuch von drei Weingütern in den Tälern von Luján de Cuyo und Maipú in Mendoza rundet das vollkommene Entspannungserlebnis ab.

Weinreise „Gourmands & Gourmets“
Eine 10-tägige Reise durch zwei Länder die viel Köstliches zu bieten haben, buchbar unter http://www.enchanting-southamerica.de/reise/argentinien-chile-reise-fuer-gourmands-und-gourmets, ab €4.405,- pro Person. Bei der 10-tägigen „Gourmands & Gourmets“ Weinreise durch Argentinien und Chile lernen die Reisenden die kulinarischen Freuden des Landes kennen. Von großartigen argentischen Steaks über feine Fischgerichte und beste Weine der ansässigen Keltereien wird dem Gast eine reiche Auswahl geboten.
Während der Kulinariktour durch Chiles Hauptstadt Santiago können neben dem Nationalgericht „Ceviche“ weitere Köstlichkeiten des Landes verkostet werden. Bei Weindegustationen auf chilenischen und argentinischen Weingütern wie Casablanca oder im Valle de Maipú kommt jeder Weinliebhaber auf seine Kosten.

Wine Trails in Indien
Wer Indien einmal von einer etwas anderen Seite kennenlernen möchte, dem bietet Enchanting Travels bei einer exklusiven Weinverkostungstour im Weinbaugebiet Nashik die Möglichkeit dazu. Der Ausflug in der Welt des indischen Weines kann als Teil eine maßgeschneiderte Reisen nach Indien mit Enchanting Travels gebucht werden, z.B. „Nordindien für Feinschmecker“, 12 Tage ab €2.360,- pro Person. Infos unter http://www.enchanting-india.de/unsere-reise.
Reisende dürfen sich auf die malerische Landschaft um Nashik (etwa vier Autostunden von Mumbai entfernt) und die vergleichsweise jungen Winzereien der Gegend freuen. Bei einem Spaziergang durch eines der fast 50 ansässigen Weingüter in der Region werden verschiedene Weine zur Verkostung angeboten.
Nach einem kurzen Hotelaufenthalt zur Erfrischung geht es weiter zu einer Tour und Verkostung in der „Sula Vineyards Winery“, der beliebtesten Weinkellerei des Landes.
Der Abend wird schließlich in der Weinkellerei „York Winery“ verbracht, die sich im Familienbesitz befindet und für ihre fruchtig-trockenen Weine bekannt ist.

Kopi

Das Highlight-Getränk in Malaysia ist und bleibt „Kopi“ – in Butter und Zucker gerösteter Kaffee, der kulturübergreifend als das Nationalgetränk des Landes gilt.

Touristen, die erstmals Kaffee bestellen und Kopi erhalten, sind irritiert. Ist es doch ein ganz eigenes Getränk – ganz gleich ob heiß oder eiskalt. Für all die, die üblichen Kaffee bevorzugen, hier eine Hilfestellung, die die Bestellung vereinfacht:
http://danielandnicole.net/post/35831397525/in-singapur-und-malaysia-heisst-der-kaffee-kopi

Und so wird Kopi hergestellt: http://www.cremagazin.de/kaffeeroesten-in-malaysia/

Unter http://www.kopiedit.com/ finden sich Anekdoten zum Thema Kaffee für Liebhaber des gerösteten Genusses in Malaysia und der ganzen Welt.

White Guide Caféführer für Schweden

Third Wave Coffee & Old School Kalorienbomben

Kaum eine andere Nation liebt ihren Kaffee und ihre Kaffeepausen so sehr wie die Schweden. Kreative Kaffeespezialitäten sowie hervorragende Backwaren gepaart mit einem tollen Ambiente sind auf dem Vormarsch und prägen das Kaffee-Erlebnis. Die Auswahl ist groß und die Konkurrenz unter den Cafés, Konditoreien und Speciality Coffee Bars wächst – insbesondere in den größeren Städten. Der Begriff Third Wave Coffee muss hier niemandem mehr erklärt werden. Bei der Suche nach den „Sahneschnitten“ der schwedischen Café-Szene hilft nun die aktuelle Ausgabe des White Guide Caféführers, der die 316 besten „Kaffeetränken“ des Landes getestet und bewertet hat.
Dabei ist wenig verwunderlich: Rein anzahlmäßig liegen hier die Großstädte weit vorne. Insgesamt zählen 35 Göteborger Cafés und Kaffeebars zu den besten des Landes, darunter auch das „Beste Café des Jahres“ (Da Matteo, Magasinsgatan). Die Stadt Göteborg hat eigens dafür sogar einen detaillierten Coffee Guide erstellt, www.goteborg.com/en/coffee-in-focus, der nicht nur die Herzen aller Hobby Baristas höher schlagen lässt. Getoppt wird diese Spitzen-Café-Dichte lediglich von Stockholm mit mehr als 70 Cafés im White Guide – davon 7 im Bereich der Meisterklasse. Auch die Titel „Kaffeebar des Jahres“ (Drop Coffee), „Konditorei des Jahres“ (Tössebageriet) und „Bäckerei des Jahres“ (Green Rabbit Rågbrödsbageriet) gingen 2015 in die schwedische Hauptstadt. Die Kaffeekultur blüht aber auch in kleineren Städten und in ländlichen Gegenden. So hat es die kleine Stadt Lidköping mit beachtenswerten 9 Cafés auf die White Guide-Liste geschafft, während  Olof Viktors bageri och café im ländlich gelegenen Glemmingebro in Österlen auf Platz 2 der besten Cafés des Landes steht. Eine Auswahl der besten Restaurants und Cafés in Schweden wird auch online unter www.whiteguide-sweden.com in englischer Sprache präsentiert.

Wer mehr über die schwedische Ess- und Kaffeekultur erfahren möchte, wird unter www.tryswedish.com fündig.  

GOLDENE KAFFEEBOHNE 2015

DIE SUCHE NACH DEM SCHWARZEN GOLD
Falstaff und Jacobs suchen bei der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ wieder die besten Kaffees des Landes. Ganz Österreich ist aufgerufen, online auf www.falstaff.at/goldene-kaffeebohne die Kaffeequalität in der österreichischen Gastronomie zu bewerten. Die Sieger werden im Herbst mit der „Goldenen Kaffeebohne“ prämiert. Zusätzlich werden die aus dem Voting resultierenden 500 besten Kaffeebetriebe im Falstaff Café Guide 2016 beschrieben und mit bis zu 100 Punkten ausgezeichnet.

Österreich ist seit jeher das Land der Kaffeegenießer. Es ist weit über seine Grenzen für höchste Kaffeekultur bekannt. Wer bereitet nun aber wirklich den besten Kaffee im ganzen Land zu? Die Antwort dafür liefert Jacobs seit 1999 mit der jährlichen Verleihung der „Goldenen Kaffeebohne“. Hierbei werden nicht nur klassische Kaffeehäuser ausgezeichnet, denn gelebte Kaffeekultur findet sich inzwischen auch in Restaurants, Hotels, Konditoreien etc.

DIE BESTEN KAFFEEBETRIEBE ÖSTERREICHS ERHALTEN DIE „GOLDENE KAFFEEBOHNE“
So wie in den letzten drei Jahren, wird die Wahl demokratisch durchgeführt. Nicht nur die 17.000 Falstaff-Gourmetclubmitglieder sind aufgerufen, die Kaffeequalität in der heimischen Gastronomie zu bewerten, sondern alle Kaffeeliebhaber in Österreich. „Die Öffnung der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ für ganz Österreich war 2014 von vollem Erfolg gekrönt. Wer, wenn nicht der Gast, kann die Kaffeequalität in den Lokalen am besten bewerten? Wir freuen uns, dass uns Falstaff als unabhängiger und starker Partner bei dieser Aktivität auch 2015 wieder zur Seite stehen wird“, erklärt Andreas Kutil, Geschäftsführer Österreich von Mondelēz International.

JEDER KANN MITBEWERTEN
Per Online-Voting kann jeder passionierte Kaffeetrinker mitvoten und den Kaffee in seinem Lieblings-Lokal bewerten. Einfach indem er sich unter www.falstaff.at/goldene-kaffeebohne anmeldet und die Qualität des Kaffees in der heimischen Gastronomie beurteilt. Bewertet werden Kaffeequalität (Geschmack, Geruch, Temperatur), optischer Eindruck (Crema, Farbe), Kaffeeangebot, Service und Ambiente des Lokals. Neu beim Voting 2015 ist die Kategorie Essen und Mehlspeisen, bei der Vielfalt, Qualität und frische Zubereitung der angebotenen Speisen beurteilt werden.

Die 9 Bundesland-Sieger bekommen die Auszeichnung „Goldene Kaffeebohne“ im Rahmen einer feierlichen Gala im September 2015 überreicht. Die 500 Betriebe mit den besten Bewertungen bei der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ werden im Falstaff Café Guide beschrieben und gereiht. „Der Falstaff Café Guide hat letztes Jahr großen Anklang gefunden und der gesamten Branche einen Motivationsschub verliehen. Kaffee ist ein Kulturgut unseres Landes und daher ist es uns ein Herzensanliegen, einen Überblick über die Top-Kaffeebetriebe zu schaffen. Im Falstaff Café Guide sind nicht nur die besten Kaffeehäuser, sondern Restaurants, Hotels, Konditoreien, Bäckereien etc., die hervorragende Kaffeequalität bieten, übersichtlich dargestellt. Somit veranschaulicht er die gesamte Brandbreite der Kaffeequalität in Österreichs Gastronomie“, sagt Wolfgang M. Rosam, Falstaff Herausgeber.

Herbstzeit ist Muschelzeit in Zeeland

Die holländischen Miesmuscheln gelten zu Recht als „schwarzes Gold“. Sie sind ein natürliches Produkt, nahrhaft und vor allem eins: lecker! Vor der Küste der Provinz Zeeland wird das kulinarische Juwel schon seit rund 150 Jahren vom Spätsommer bis in den April gefangen. Restaurants in ganz Zeeland feiern die Muschelzeit im Herbst und Winter mit besonderen Aktionen, kleine Fischerorte veranstalten Muscheltouren und auch in Deutschland erfreuen sich die „echte Zeeuwse mosselen“ – die echten zeeländischen Miesmuscheln – immer größerer Beliebtheit.

Sternerestaurants und Strandpavillons
57 Millionen Kilo Miesmuscheln produzieren die Niederlande jedes Jahr und exportieren sie nach Belgien, Frankreich und Deutschland. Der Geschmack der frischen, salzigen Köstlichkeit kommt jedoch nirgends besser zur Geltung als in der Gegend, aus der sie stammen: der wasserreichen, naturbelassenen Provinz Zeeland im Süden des Landes.

Die Region erfreut sich der meisten Sonnenstunden des Landes, der längsten Küstenlinie und der größten Anzahl Sternerestaurants. Ob Wein, Strandflieder, Hummer oder Muscheln – die Provinz ist ein kulinarisches Paradies, auch im Herbst und Winter. Sieben Restaurants dürfen mit dem Michelinstern werben: Spetters, De Kromme Watergang, Inter Scaldes, La Trinité, Pure C, ’t Vlasbloemken und Katseveer. Einige davon, insbesondere in den Muscheldörfern Yerseke und Philippine, sind spezialisiert auf Miesmuscheln. Auch in den Strandpavillons können Urlauber einen dampfenden Topf zeeländischer Muscheln nach klassischem Rezept genießen, tief die frische Meeresluft einatmen und das Gesicht in die wärmende Herbstsonne halten.

Nachhaltig aus dem Meer auf den Teller
Die niederländischen Zuchtgebiete in der Oosterschelde und im Wattenmeer sind zusammen rund 6.000 Hektar groß. In der geschützten Oosterschelde in Zeeland sind die Erträge jedoch konstanter als im Watt. Auf Miesmuschelparzellen im offenen Meerwasser wachsen die Muscheln hier in anderthalb bis zwei Jahren von der Miesmuschelsaat zur Halbwuchsmiesmuschel und schließlich zur sogennanten Konsummiesmuschel heran. Zwischendurch werden sie immer wieder umgesetzt, um mehr Platz zum Wachsen zu haben und nicht von Seesternen oder Krabben weggefangen zu werden.

Zeeland und der Muschelfang sind fest miteinander verbunden. Viele Menschen leben seit Generationen vom schwarzen Gold aus den zeeländischen Gewässern. Darum wissen sie, wie wichtig Nachhaltigkeit in der Fischerei ist. So wird die Miesmuschelzuchtfischerei auf natürlichen Banken immer weiter abgebaut, damit wieder natürliche Miesmuschelbänke und Seegrasfelder entstehen können.

Die Muschelkutter bringen ihren frischen Fang stets direkt zur Miesmuschelauktion in Yerseke. Hier werden den Ladungen Stichproben entnommen, damit Schalengröße und Fleischgewicht der Tiere festgestellt werden können. Außerdem wird geprüft, wie viel Beifang die Ladung enthält. Versorgt mit diesen Einschätzungen der Fachleute, können zeeländische Muschelrestaurants in der Umgebung schließlich Muscheln von höchster Qualität einkaufen. Auf den Tellern der Urlauber sind sie dann nicht nur frisch gefangen und lecker, sondern auch gesund: Die zeeländische Köstlichkeit enthält viel Eiweiß und wenig Fett, außerdem ist sie reich an Mineralen, Kalk, Phosphor und Vitaminen.

Muscheldörfer feiern im Herbst den Fang
Im Örtchen Bruinisse hat die Muschelflotte der Region Schouwen-Duiveland ihren Heimathafen. Jede Woche fahren die Kutter von hier in die Oosterschelde, die durch die aufwendigen Deltawerke von der Nordsee getrennt und vor Stürmen geschützt ist. Wer einmal hinter die Kulissen des Muschelfangs schauen möchte, kann auf der anderen Seite der Oosterschelde vom Muscheldorf Yerseke aus eine Bootstour hinaus zu den Muschelkulturen machen. Das örtliche Tourismusbüro (VVV Yerseke, Kerkplein 1, Tel. 0031-113571864) bietet am 11. November für fünf Euro pro Person zudem Führungen zu Muschelbetrieben an. Die Teilnehmer erfahren bei der zweistündigen Tour alles über die Bedeutung der Miesmuscheln für Zeeland, ihre Zucht und Weiterverarbeitung. Der kundige Führer macht dabei auch einen Abstecher zu einem Austernzüchter – Verkostung inklusive.

Mit dem Fahrrad kann Zeeland auf eigene Faust erkundet werden. Von Yerseke aus führt eine 53 Kilometer lange Radroute durch Süd-Beveland, die auch am Oosterschelde Museum vorbeiläuft. Entlang einer 39 Kilometer langen Muschelroute durch Zeeuws-Vlaanderen lernen Urlauber, wie die Muschelindustrie nachhaltig im Einklang mit der kostbaren Natur Zeelands arbeitet. Mal hat man dabei freien Blick auf den Schiffsverkehr auf der Westerschelde, mal radelt man durch ehemalige Fischereiorte wie Philippine. Wer hier besonders wachsam ist entdeckt neben den zahlreichen Muschelrestaurants auch fotogene Muschelskulpturen.

Homecoming Scotland 2014

Dieser Sommer wird in Schottland ein einziges Fest. Beim „Homecoming Scotland 2014“ präsentiert sich der Norden Großbritanniens mit unzähligen Veranstaltungen in seiner ganzen verlockenden Vielfalt. Gaumenfreuden spielen dabei die Hauptrolle. Es ist eine gute Gelegenheit für ein Kennenlernen der sehr lebendigen kulinarischen Szene des Landes.

Schottland birgt einen Schatz an natürlichen Delikatessen. In der kalten Nordsee gedeihen Scholle, Heil- und Steinbutt und Seezunge. In den vom Golfstrom gewärmten Buchten der Westküste Venus-, Mies- und Jakobsmuscheln, Hummer und Garnelen, Scampi und Austern. Forellen und Lachse stammen aus den glasklaren Bächen und Flüssen. Im Hochland ist Wild und das Aberdeen Angus, eine der berühmtesten Rinderzüchtungen der Welt, zuhause. Und die Grafschaft Perthshire im Herzen des Landes ist bekannt als Beerengarten der Nation.

Aus diesem reichen Warenkorb bedienen sich Schottlands Köche. Und sie verstehen es, damit zu arbeiten. Davon kann man sich in diesem Sommer auf vielfältige Weise bei den kulinarischen Veranstaltungen und Angeboten im Rahmen von „Homecoming Scotland 2014“ überzeugen.

Die Haute Cuisine des Landes wird dabei von der schottischen Luxusmarketinggruppe Connoisseurs Scotland repräsentiert. Mit einer in über zwei Jahrzehnten gewachsenen Sammlung ländlicher und urbaner Geheimtippadressen sowie einigen der bedeutendsten Grandhotels des Landes bildet Connoisseurs das absolute Highend schottischer Gastlichkeit. Und das Handbuch sowie die Website der Gruppe dienen als Wegweiser zu Schottlands interessantesten Feinschmeckeradressen in diesen Monaten.

30 besondere Hotels und Restaurants tragen derzeit das Gütesiegel der Gruppe. Darunter das „Andrew Fairlie at Gleneagles“ in Auchterarder, das einzige Restaurant in Schottland mit zwei Michelin-Sternen, sowie sechs weitere Häuser mit je einem Stern („21212“ in Edinburgh, Inverlochy Castle in Fort William, Boath House in Nairn, Knockinaam Lodge in Portpatrick, Kinloch Lodge auf Skye, Martin Wishart im Cameron House am Loch Lomond).

Hier und in allen weiteren der sehr unterschiedlichen Häuser, die Connoisseurs als Botschafter feiner schottischer Lebensart zusammengebracht hat, erfinden einige der besten Köche Großbritanniens die neue schottische Küche. Am besten entdeckt man diese im Rahmen einer individuelle Rundreise. Alle Adressen und Serviceinformationen dazu finden sich unter www.luxuryscotland.co.uk. Informationen über Homecoming Scotland 2014 und einen umfassenden Überblick über alle Veranstaltungen im Festjahr liefert die Website www.homecomingscotland.com .

Weitere Schottland Tipps:
Zu diesem MacDonalds gehen Sie auch gerne: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151435853418124.1073741827.168996673123&type=3

Rogano, Glasgow: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151440334533124.1073741829.168996673123&type=3

Geheimtipp! Besonders interessant am Loch Ness, das Lovat: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151438721048124.1073741828.168996673123&type=3

Diverse Schottische Restaurants: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151444817998124.1073741830.168996673123&type=3