Beef in Fukushima, Osaka (Japan)

Man kann im Hightech Land Japan kein Restaurant selber reservieren. Online gibt es nicht und telefonisch dürfen nur Japaner reservieren. Ich gab unserem Hotel Concierge eine lange Liste, was er reservieren sollte. Da Sakura (Kirschbaumblüte) ist, sind alle guten Restaurants seit Wochen ausverkauft. Ich habe dann das zweitbeste Restaurant aus Tripadvisor, ein Steakhaus, anfragen lassen. Das Stammhaus war auch dicht, aber eine neue Filiale konnte uns noch reinquetschen. Jedoch hatten wir nur 2 Stunden Zeit. Es handelt sich um das Restaurant Yakiniku M Matsusakagyu in Fukushima (Osaka).

Wie gestern waren wir die einzigen Gäste und es sollte sich kaum ändern, als wir nach 90 Minuten wieder gegangen sind.

War es toll? Nein – aber auch nicht schlecht. Wir hatten acht Tage vorher Hida Beef gegessen, das war toll. Diesen Referenzgeschmack hatten wir noch auf der Zunge.
Dazu kommt, dass wir den Eindruck hatten, Touristen sind in dem Restaurant die Resteverwerter. Viele unserer „cuts“ waren jämmerlich: Auf einer Seite hoch, und dann dünn. Gleichmässig geschnittene Stücke schmeckten uns in der Regel am besten.

In Japan grillt man sein Fleisch selber. Japanese BBQ nennt man das. Dazu gibt es einen Gasgrill, der im Tisch eingelassen ist. Es ist recht schwer auf einem unbekannten Grill verschieden hochgeschnittene Stücke korrekt zu grillen.
Die gut englischsprechende Kellnerin wollte uns unbedingt eine spezielle Kombiplatte aufdrücken. Da sie so brutal verkaufte, haben wir eine kleinere Premium Platte bestellt. Die war günstiger, hatte aber viel weniger Fleisch. Uns ging es jedoch nicht um Menge, sondern um den besten Geschmack. Bei der Premiumplatte stellten wir fest, dass das teuerste Stück Sirloin nicht das beste ist. Um noch mehr Geschmackserlebnisse zu bekommen, akzeptierten wir die Kombiplatte unter der Voraussetzung, dass es neue Teile gibt, die wir noch nicht kennen. Das war recht interessant. Wir mochten ein relativ billiges Teil, das Hiuchi. Platz zwei war Haneshita rosu und auf Platz drei kam das besonders fette Kyukyoku. Platz 1 und 2 bestellten wir dann jeweils noch einmal nach.

Merkwürdigerweise gab das Restaurant keine Fettgrade an.
Auch komisch war es, dass alles Geschirr aus (hochwertigen) Melamin war.

Fazit: Nach 90 Minuten waren wir vollgefressen mit Fleisch. Durchaus glücklicher als gestern im Zweisterner. Aber auch so, dass wir sagten: Die nächsten 6 Monate brauchen wir kein Fleisch mehr. Wir bezahlten zu Dritt 240 Euro. In dem Preis waren 4 Glas Bier enthalten. Den Preis fanden wir angemessen.
Das nächste Mal würden wir aber probieren, einen besseren Spezialisten für Kobe Beef zu finden. Auch wenn der dann das dopplete kostet.

http://www.matsusaka-projects.com/english/restaurant/fukushima/aboutus/

Jeder Fleischliebhaber wird sich an den Fotos erfreuen:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153742339193124.1073741957.168996673123&type=3

Dirk Ludwig

Mittags bestellt, abends auf dem Tisch: Der Ludwig führt taggleiche Lieferung auf optimierter Website ein

Wer hochwertige Fleisch- und Wurstspezialitäten liebt und sie spontan und schnell in der Küche einsetzen möchte, für den hat Fleischexperte Dirk Ludwig eine bisher einzigartige Bestelloption im Rhein-Main-Gebiet realisiert. Zeitgleich mit dem Start seiner neuen Website präsentiert der innovative Metzgermeister einen Same-Day-Delivery-Service. Wer bis 12 Uhr online bestellt, erhält noch am selben Tag Wunschprodukte wie Craft-Burger oder Asche Aged Beef von DHL bequem nach Hause geliefert.

Statt des Postboten am Morgen klingelt bei Fleischliebhabern in Zukunft abends der Fleischbote an der Tür. Die bisherige virtuelle Ladentheke der Metzgerei Der Ludwig bietet für Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet ab sofort die Möglichkeit einer taggleichen Zustellung, der Same-Day-Delivery. Wer zwischen Montag und Freitag bis spätestens 12 Uhr aus dem Großraum Frankfurt, Offenbach, Mainz oder Wiesbaden bestellt, dem stellt ein DHL-Kurier die Ware nach Wunsch entweder zwischen 18 und 20 Uhr oder zwischen 20 und 22 Uhr zu. Ein Klick für ein Mehr an Unabhängigkeit zu einem günstigen Preis, denn zum normalen Expresszuschlag von 13,80 Euro kommen lediglich 1,10 Euro pro Lieferung hinzu. „Durch den neuen Service sind sämtliche unserer Qualitätsprodukte bequem, sicher und sofort erhältlich. Wenn DHL diese Option ausweiten sollte, könnten wir zukünftig auch andere Gebiete in Deutschland beliefern“, sagt Dirk Ludwig.

Bleibt noch die Qual der Wahl, denn der größte handwerkliche Steakversender Deutschlands bietet auf der neuen Website nicht nur eine enorme Auswahl an Steaks wie Dry Aged Tomahawk oder Smoked Rib-Eye, sondern auch hochwertige Würste, regionale Produkte wie Lammsalami und verschiedene Genusspakete mit Gewürzen und Soßen an. Anschauliches Bildmaterial und Empfehlungen auf der Website schaffen Transparenz, auf die Dirk Ludwig großen Wert legt: „Wir arbeiten nur mit verantwortungsbewussten Fleischproduzenten zusammen und steuern von unserer Seite fast 120 Jahre Erfahrung und viel Kreativität bei.“ Und wer Rinderrücken in der Carnothek, einem acht Meter langen Reifeschrank aus Alpensalz-Ziegeln, beim Reifen zuschauen will, kann das mit Hilfe einer Webcam nun sogar live vom Sofa aus.

Da Dirk Ludwig durch seine Umtriebigkeit, seinen Ideenreichtum und sein Engagement eine Leuchtturmfunktion in der deutschen Fleischerszene innehat, war es nur eine Frage der Zeit, bis Headhunter einer exklusiven, internationalen Restaurantkette auf ihn aufmerksam wurden und mit einem ungewöhnlichen Angebot an ihn herantraten: Dirk Ludwig sollte die teuerste und edelste Bratwurst der Welt aus Kobe-Beef entwickeln. Das Fleisch von Rindern aus der japanischen Region Kobe wird wegen seiner extremen Marmorierung und damit hohen Geschmacksintensität als bestes und teuerstes Fleisch der Welt gehandelt. Nach anfänglichem Zögern und einigen Experimenten ließ sich der Fleischrebell mit ein wenig Herzklopfen auf den Ausnahmeauftrag ein und sorgt nun dafür, dass seine hessisch-japanischen Delikatessen in New York und London im Menü für rund 1.000 Euro angeboten werden. Einzeln kostet eine 40-Gramm-Wurst rund 30 Euro. Da die teuren Kobe-Bratwürste jedoch nur für diesen speziellen Auftrag bestimmt sind, wird sie Dirk Ludwig nicht ins normale Sortiment und den Onlineshop aufnehmen.

www.der-ludwig.de

Jean-Georges Vongerichten

Das One&Only Palmilla im mexikanischen Los Cabos gilt als eines der atemberaubendsten Resorts der Welt. Seit April 2015 erstrahlt das Haus in neuem Glanz und bietet nicht nur erstklassigen Service in einzigartiger Umgebung und eines der umfassendsten Spa- und Wellnessangebote in der Baja-Region, sondern auch eine große Bandbreite kulinarischer Hochgenüsse: von Wagyu- und Kobe-Steak im neuen Restaurant SEARED by Jean-Georges Vongerichten über japanische Spezialitäten im Suviche und authentische mexikanische Küche im beliebten Agua by Larbi bis hin zu Frühstück im Breeze und frisch gegrillten Sandwiches am Pelican Beach Grill. Bei der wöchentlichen „La Fonda de la Capilla Antigua“ warten traditionelle Köstlichkeiten und Live-Musik an der Palmilla Chapel auf die Gäste. Führungen durch den resorteigenen Kräutergarten samt Degustation sowie Kochkurse runden das Angebot ab.

SEARED
SEARED by Jean-Georges Vongerichten heißt das neueste Glanzstück im One&Only Palmilla. In unaufdringlicher Eleganz werden hier feinste Steaks und Meeresfrüchte serviert, begleitet von köstlichen Saucen und einer der umfassendsten Weinsammlungen des Landes. Der verglaste „meat cellar“ beherbergt bestes Fleisch aus der ganzen Welt, darunter Stücke vom Wagyu- und Kobe-Rind. Gäste können dabei am Tisch nach persönlichem Geschmack das gewünschte Stück und Gericht auswählen: gekühlte Meeresfrüchte-Platten, Hamachi Sashimi mit Yuzu-Dressing, Carpaccio mit Black Truffle Fritters, Rindfleisch grasgefüttert und dry-aged, original Kobe Beef der Kategorie A5, Langusten und Red Snapper. Die Leitung des Küchenteams übernimmt Sebastian Agnes, der bereits unter Größen wie Alain Ducasse, Eric Frechon und Guy Savoy arbeitete. Für das authentische, regional inspirierte Interieur des Restaurants zeichnet das renommierte Design-Büro Jeffrey Beers International verantwortlich.

Suviche
Im benachbarten Suviche Restaurant erwartet Gäste eine beeindruckende Auswahl an frischem Sushi und mexikanischem Ceviche, das die Aromen Mexikos und Asiens aufs Beste vereint. Das Lokal selbst präsentiert sich im neuen Look mit schwarz beleuchteter Alabasterbar, geometrischen Fliesen, gemütlichen Tafeln und Einzeltischen sowie atemberaubender Aussicht auf die See von Cortez. Am Sushi Counter mit Platz für bis zu zwölf Personen lassen sich Küchenchef Yoshiaki Akaike und dessen Team bei der Zubereitung der Sushi-Kreationen beobachten. Das i-Tüpfelchen bilden ein ausführliches Tee- und Sake-Menü und ein erfahrener Sake-Sommelier.

One&Only Lounge
Nur wenige Schritte weiter lockt die One&Only Lounge mit abendlichem Live-Entertainment und verschiedensten Cocktails sowie einer großen Auswahl an mexikanischem Tequila und Mezcal. Deckenhohe Fenster geben einen spektakulären Blick auf den Sonnenuntergang frei, während bequeme Liegen zum Verweilen und Träumen einladen. Auf der von einer kühlenden Brise durchwehten Terrasse und Veranda gruppieren sich rund um eine steinerne Feuerstelle verschiedene Sitzgelegenheiten und antike, geschnitzte Holztische.

Agua by Larbi
Direkt an einer Klippe gelegen, besticht das frisch renovierte Restaurant Agua by Larbi mit herrlichem Meerblick. Das Interieur, gestaltet von dem bekannten New Yorker Designer David Mexico, ist bewusst in Braun- und Blautönen gehalten. Serviert werden sorgfältig angerichtete mexikanische Gerichte mit mediterraner Note, dazu verschiedenste edle Tropfen aus Mexiko und der gesamten Welt. Auf Wunsch werden Weinproben mit dem erfahrenen Sommelier veranstaltet. Neben beliebten Klassikern wie mit chilenischem Honig glasierter Lachs an schwarzer Bohnensoße umfasst die Speisekarte auch neue Gerichte. Die offene Küche gliedert sich in zwei Bereiche: Die eine Hälfte bereitet köstliche mexikanische Grillspezialitäten zu, die andere frische Tortillas. Die Guacamole wird direkt am Tisch, nach besonderem One&Only-Rezept, zubereitet. Am mit einem Drehtablett versehenen „Larbi’s Table“ finden bis zu 14 Personen Platz – ideal für größere Runden oder Feiern. Nicht zu vergessen die romantischen Ecken mit Meerblick und zwei weitere Tische für 16 bis 20 Personen. Frühstücksgäste erwartet ein großzügiges Büffet oder ein À-la-carte-Menü mit regionalen Spezialitäten sowie frische Säfte, teils mit Kräutern aus dem resorteigenen Garten verfeinert. Küchenchef ist der gebürtige Marokkaner Larbi Dahrouch, der nach seiner Ausbildung unter dem Drei-Sterne-Michelin-Koch Jean-Louis Palladin erst in die USA und schließlich nach Mexiko übersiedelte, dessen Küche er dank ausführlicher Reisen besonders gut kennt.

Breeze Café
Das Breeze ist die ideale Location für ein entspanntes Frühstück, ein leichtes Mittagessen oder einen Snack, von Quesadillas und Ceviche bis hin zu Sandwiches und Salaten. Dabei bietet das Freiluftcafé einen herrlichen Blick auf die beiden Pools und das weite Meer.

Kräutergarten
Ob Salbei, Rosmarin, Thymian, Minze, Chili oder Serrano-Pfeffer – die erntefrischen Kräuter aus dem resorteigenen Garten verleihen den One&Only-Gerichten ihr besonderes Aroma. Bei der Planung des Gartens wurden die vier Elemente des Chi – Feuer, Wasser, Luft und Erde – berücksichtigt. Das grüne Idyll mit seiner voll ausgestatteten Outdoor-Küche und der Granittheke ist ein besonders schöner Ort für ein privates Dinner oder ein Fest. Bis zu 25 Gäste finden hier Platz. Küchenchef Larbi und dessen Team veranstalten hier auch Kochkurse für Groß und Klein, bei denen sie beispielsweise in die Geheimnisse der traditionellen mexikanischen Küche einweihen. Auch eine geführte Tour durch die Welt der Kräuter in Kombination mit einer Wein-, Tequila- oder Mezcal-Verkostung wird angeboten. In Zusammenarbeit mit der Los Tamarindos Kräuterfarm können Gäste einen Tag in Los Cabos verbringen, den Anbau eigener Kräuter erlernen und an einem Kurs mit Küchenchef und Gastronom Enrique Silva teilnehmen.

Pelican Beach Grill und Strandservice
Direkt am Pelican Beach bieten die neuen Beach-Cabanas absoluten Komfort und Privatsphäre. Der Pelican Beach Grill tischt Leckereien auf wie frisch gegrillte Sandwiches mit Thunfischfilet auf hausgemachtem Basilikumbrot. Wer es intimer mag, kann sich sein Essen, verpackt in einer bunten Bento-Box, direkt in die Beach Cabana bringen lassen. Die Beach Bar bietet leckere Erfrischungen wie frisches Kokoswasser, Margaritas oder eisgekühltes „Cerveza“. Auch am Turtle Beach verwöhnt der aufmerksame Service mit Köstlichkeiten wie Tacos, Sushi und Champagner.

Ein einmaliges Dinner-Erlebnis wartet jeden Dienstag an der Palmilla Chapel. Von 18 bis 22 Uhr werden dort bei der „La Fonda de la Capilla Antigua“ unter freiem Himmel traditionelle mexikanische Gerichte serviert. Auf den Stufen der Kapelle unterhalten Musiker die Gäste, während ein Astronom mit einem hochmodernen Teleskop Sterne und Sternkonstellationen erklärt.

oneandonlyresorts.com

Thomas Czerwionke

Die Speisekarte des Midtown Grill im Berlin Marriott Hotel ist um eine Attraktion reicher: Ab sofort serviert das Steakhaus am Potsdamer Platz edles Kobe Beef aus Japan. Das Berliner Hotel ist damit europaweit das erste Haus der Hotelmarke Marriott Hotels, das seinen Gästen das exklusivste Rindfleisch der Welt anbietet.

Küchenchef Thomas Czerwionke (37) und sein Team bereiten das Striploin Steak des Kobe Rinds in der offenen Showküche in der Pfanne zu. „Das Fleisch des Kobe Rinds sollte man nicht direkt auf den Grill legen, sondern lieber in einer Pfanne ohne Fett sanft braten. Dank des hohen Fettanteils des Fleisches behält das Kobe Steak beim Braten so seinen typischen Eigengeschmack. Auf dem heißen Lavasteingrill würde das butterig-weiche Fleisch des Kobe Rinds hingegen schnell zu heiß werden und anbrennen.“, erklärt Thomas Czerwionke. „Am besten genießt man das Steak nur mit etwas Salz gewürzt oder kombiniert es mit aromastarken Beilagen“, so Thomas Czerwionke weiter.

Das edle Kobe Beef kann bereits vor der Zubereitung in einem gläsernen Kühlschrank in der Showküche begutachtet und ausgewählt werden. Auf Wunsch kann der Gast direkt zusehen, wie sein Steak passgenau zugeschnitten und gegrillt wird. Das 200-Gramm-Steak vom Kobe Rind kostet mit zwei Beilagen 109 Euro, 100 Gramm mehr kosten jeweils 59 Euro zusätzlich. Das Kobe Beef des Midtown Grill stammt von reinrassigen Tajima-Rindern aus der japanischen Präfektur Hyogo auf der Insel Honshu und weist einen BMS (Beef Marble Score) von 8-10 auf. Das japanische Rindfleisch darf erst seit Sommer dieses Jahres nach Europa exportiert werden. Aufgrund der limitierten Produktion gilt Kobe Beef als das teuerste und edelste Fleisch der Welt.

Auf Anfrage bietet das Team um Thomas Czerwionke auch Kobe-Grillkurse für Gruppen bis zu zwölf Personen an. Der Preis pro Teilnehmer liegt bei 199 Euro.

Der Midtown Grill im Berlin Marriott Hotel ist montags bis freitags zwischen 6.30 Uhr und 11.00 Uhr sowie zwischen 12.00 und 23.00 Uhr geöffnet. An Wochenenden und Feiertagen begrüßt das Steakhaus in der Ebertstraße 3 seine Gäste durchgehend von 7.00 bis 23.00 Uhr. Tischreservierungen nimmt das Team des Midtown Grill gerne unter der Tel. 030 – 220 00 64 10 entgegen.

CHEFS NextGeneration

Nach drei gemeinsamen Tagen in Köln steht fest: Der Grundstein für die neue Generation der Spitzenköche ist gelegt.
Spannende Vorträge, interessante Talk-Runden, hochkarätige Gäste und vor allen Dingen beeindruckende Gerichte
waren die Grundzutaten für einen erfolgreichen Event, der alle Erwartungen übertroffen hat.
Kreiert mit einer großen Portion Teamgeist, verfeinert mit einer Prise Party, gaben die hochtalentierten Teilnehmer
der Veranstaltung die richtige Würze, so dass alle Gäste spüren konnten, wie die Zukunft schmeckt.

Weltpremieren und Überraschungen auf dem Teller
Die jungen Sterneköche hatten monatelang an Ihrer Interpretation des „Gang der Zukunft“ experimentiert und diese perfektioniert.
Umso größer war die Überraschung aller, über die Ergebnisse dieser Entwicklungen, denn es gab Einiges zu bestaunen.

Eine Auster aus Zeeland, die beim Event Weltpremiere feierte, ein Lamm, das wie ein Kobe-Rind aufgezogen wurde, und ein Tomatensalat auf Sterneniveau.

Ein Start in die Zukunft
Der erste Schritt ist getan, weitere werden folgen. Der Gedanke der CHEFS NextGeneration wurde mit Inhalten und Leben gefüllt,
so dass aus einer Idee eine Gemeinschaft geworden ist. Weitere kleinere und größere Events stehen an, denn es ist noch vieles zu tun für die Zukunft der Sternegastronomie.

Dass die besten jungen Köche Europas nun gemeinsam diesen Weg beschreiten, weckt große Hoffnungen für diese Gemeinschaft.
Die CHEFS NextGeneration ist Gegenwart und Zukunft zugleich. Es wird spannend, diese Entwicklung zu verfolgen und schon in wenigen Wochen
stehen die nächsten Auszeichnungen vor der Tür. Eine goldene Generation hat mit diesem Event Ihren Anfang genommen, von der man noch viel hören wird:
CHEFS NextGeneration – Die Zukunft hat begonnen.

www.highendFOOD.org

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Das Edel

Wenn kubanischer Langustenschwanz, kräftiges US Prime Beef oder Jakobsmuscheln auf Weine aus aller Welt treffen, heißt es für ROBINSON Gäste: Herzlich Willkommen im Genießerrestaurant DAS EDEL, das sich jetzt in den ROBINSON Clubs Quinta da Ria/Portugal, Cala Serena/Mallorca, Fleesensee/Deutschland, Esquinzo Playa/Fuerteventura und Maldives/Malediven mit neuem Konzept präsentiert. Entwickelt wurde es zusammen mit dem langjährigen ROBINSON Gourmetberater und Sternekoch Otto Koch. Die Idee dahinter: Einen Ort zu schaffen, wo nicht das Dinner unbezahlbar ist, sondern der Augenblick. „Im neuen Edel werden erstklassige Zutaten nicht nur serviert, sondern zelebriert“, fasst Dr. Ingo Burmester, Geschäftsführer der Robinson Club GmbH, das neue Konzept zusammen.

So taucht z.B. vor den Augen der Gäste ein „am Tisch geräucherter Lachs“ unter einer Glascloche aus einer duftenden Buchenrauchwolke auf, um anschließend einem traditionellen Steakhousesalat Platz zu machen, dessen Dressing am Tisch live „on the rocks“ im Shaker geschüttelt und dann serviert wird. Beim Hauptgang der Menüs wählen die Gäste zwischen ausgewählten Fleisch- und Fischgerichten, wie z.B. Langustenschwanz, Jakobsmuscheln oder US Prime Beef vom Herefordrind und Wagyu Kobe Style Beef. Besonderes Augenmerk wird hier auf Qualität und Nachhaltigkeit der Produkte gelegt: Das Wagyu Kobe Style- und US Prime Beef kommt von der „Morgan Ranch“ im US-Bundesstaat Nebraska. Die Ranch blickt unter anderem auf eine über 70-jährige Tradition und Zucht-Erfahrung von Herefordrindern zurück. Diese Rasse gilt als Synonym für den hohen Qualitätsstandard von US Beef. Von der Aufzucht über die Mast bis hin zum Transport wird hier noch jeder Schritt durch die Familie selbst verfolgt. Auch Fisch und Meeresfrüchte wie die Jakobsmuscheln oder die kubanische Languste kommen im DAS EDEL aus bekannten Fanggebieten vor der europäischen Atlantikküste oder Kuba.

Abgerundet wird das Menü schließlich mit einem passenden Tropfen aus der Weinkarte. So lernt der Gast nebenbei auch noch die unterschiedlichen Weinregionen seines Urlaubslandes kennen.

Reservierungen für DAS EDEL werden in allen fünf Clubs im Hauptrestaurant entgegen genommen. Die Reservierungsgebühr beträgt ab 24,00 Euro p.P. je nach Menü-Zusammenstellung zzgl. Getränke.

Robinson Clubs bemühten sich seit Jahren um eine Küchenaufwertung. Lange Jahre war Otto Koch der Ideengeber und Ausbilder. Trotzdem hat Robinson es – ausser wo Otto Koch gewesen ist, nicht geschafft, ein kulinarisches Profil zu schärfen. Gourmetküche war nicht, was auch dem niedrigen Budget des Küchenchefs entsprach.

Andreas Senn

Auf Society-Events wird man den Tiroler Haubenkoch Andreas Senn vergeblich suchen. „Ich bin ein Koch und gehöre hinter den Herd“, sagt einer, der mit seinem Gourmetrestaurant HEIMATLIEBE die Gäste des Top-Hotels der Jet-Set-Metropole Kitzbühel, dem Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel einkocht. Dass sich Bodenständigkeit und Weltoffenheit nicht ausschließen, beweist nicht nur Andreas Senns Lebenseinstellung, sondern auch seine außergewöhnlichen Kreationen. In deren Mittelpunkt stehen stets außergewöhnliche Produkte, die mit herausragender Qualität in kreativer Aufmachung für unvergessliche Gaumenkitzel sorgen.

16 Punkte und 2 Hauben im Gault Millau Führer 2012, die Aufnahme in die Riege der „ Top 20 Köche Österreichs“ (Schlemmer Atlas 2012), 3 Hauben im „Der Große Restaurant & Hotel Guide 2011 (Bertelsmann)“, 1. Platz „Beste Tiroler Küche 2010“, 3 Kochlöffel im Aral Schlemmer Atlas – die Liste der Auszeichnungen, die Andreas Senn in seiner HEIMATLIEBE erkocht hat, ist lang und hochkarätig. Doch für den jungen Tiroler ist dies lange noch kein Grund abzuheben. Dabei sind Andreas Senn im Laufe seiner Karriere längst Flügel gewachsen. Sechs Jahre arbeitete er als Sous-Chef im Restaurant Ikarus im Hangar-7 am Salzburger Airport. Zuvor verdiente sich der 32 Jährige seine Küchensporen in diversen Top-Häusern in Österreich und der Schweiz. Mit Pomp und Prunk lässt sich Andreas Senn nicht beeindrucken, seine bodenständige Herzlichkeit ist Zeugnis seiner Herkunft, aufgewachsen ist Senn in der spektakulären Bergwelt des Tiroler Bergdorfes Ladis. In die Berge treibt es den Haubenkoch immer noch, etwa um auf einer Alm seinen eigenen Butter herzustellen. Aber auch die pannonische Tiefebene oder der Faaker See sind Destinationen auf Andreas Senns kulinarischem Streifzug durch Österreich.

HEIMATLIEBE…
…wird bei Andreas Senn nicht nur im Herzen getragen, sondern im Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel auch auf die Teller der Gäste gebracht. Seit 2010 zeichnet sich hier Andreas Senn als Küchenchef verantwortlich. Das unvergleichliche Ambiente dieses Gourmetrestaurants rangiert zwischen Kitsch und Kunst und verbindet die heimelige Stimmung einer Tiroler Bauernstube mit dem stilvollem Luxus der Alpenmetropole Kitzbühel. Neben seinem Menü „Über die Grenzen genießen“, mit welchem er seine Gäste auf eine kulinarische Weltreise mitnimmt, ist das Menü „Pur Österreich“ das Aushängeschild der HEIMATLIEBE. Um Missverständnissen vorzubeugen: Schnitzel und Kaiserschmarren wird man in diesem Kulinarikkonzept vergeblich suchen. Vielmehr sind es die Zutaten, die für die Zaubereien namensgebend sind. Und so überrascht Andreas Senn im „Pur Österreich“ –Menü mit Köstlichkeiten, denen man auf den ersten Blick nicht unbedingt eine österreichische Herkunft attestieren würde. Aus dem salzburgerischen Grödig kommt etwa der unvergleichliche Störkaviar von Walter Grüll, Michael Ceron vom Faaker See bietet eine Auswahl an 210 Zitronenarten, allesamt in Kärnten gezogen, den pannonischen Safran liefert Johannes Pinterits, die Signalkrebse kommen aus der Traun von Walter Franz. „Es ist mir ein großes Anliegen, unseren Gästen zu zeigen, wie vielfältig die österreichische Produktvielfalt daherkommt, besonders im High-End-Bereich. Schlagworte wie Regionalität und Nachhaltigkeit sind für mich keine Marketinggags sondern eine echte Investition in die Zukunft“, erklärt Andreas Senn seine Leidenschaft für Lebensmittel aus Österreich. Weil das Gute oft nah liegen muss, hat Andreas Senn gemeinsam mit Gärtner Martin Riesner im Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel kürzlich den eigenen Kräutergarten angelegt. „So sind es nur wenige Schritte vom Garten in den Kochtopf, frischer geht’s nicht!“, freut sich Senn über die Erfüllung seines langgehegten Gartentraums. Neben Küchenklassikern wie Petersilie, Basilikum oder Koriander finden sich in Senns liebevoll angelegtem „Kräutergartl“ auch Köstlichkeiten wie Blutampfer oder Verbene.

Kobe-Beef aus Österreich – exklusives HEIMATLIEBE Kulinarikevent

Am 21. September setzt Andreas Senn seiner HEIMATLIEBE die Krone auf: Mit dem Event „Heimatliebe meets Kobe Beef Austria“ präsentiert der Haubenkoch seinen Gästen die außergewöhnliche Spezialität des Kobe Beef Austria und unterstreicht mit überraschenden Kreationen die Vielfältigkeit dieses einzigartigen Produktes. Das 6-Gang-Degustationsmenü wird von hochklassigen Weinen aus Österreich begleitet.
Unvergleichlich zart, saftig, fein marmoriert und eine erstaunlich intensive Farbe – Kobe Beef genießt auch in Europa längst einen legendären Ruf. Mit den Produkten von Züchter Gerhard Zadrobilek ist das Fleisch der Wagyu-Rinder nun auch von österreichischer Herkunft zu erleben. Seine Tiere stammen zu 100 % von reinrassigen Wagyu-Rindern japanischer Linie ab und werden in Österreich nach höchsten Standards gezüchtet und gehalten. Unter behutsamer Aufzucht in Mutterkuhhaltung und sorgsamer Fütterung und Pflege auf saftigen Weiden, liefern die Wagyu-Rinder aus Österreich ein ganz besonderes Produkt von höchster Qualität.

Anmeldungen für das Kobe-Beef-Event in der HEIMATLIEBE (Achtung, nur begrenzte Gästezahl!) unter: +43 (0) 5356-65660-104 per Fax unter +43 (0) 5356-65660-819 odervia Mail an: s.zanetti@a-rosa.de.

Kobe Club Kochkurs

Ein Warenkundeposter mit Fleischzuschnitten von Rind, Schwein und Lamm ist interessant und lehrreich, macht aber nicht satt. Im Kobe Club beantwortet Chefkoch Julian Doncaster alle Fragen zu Fleisch, dem idealen Zuschnitt und den besten Zubereitungsarten. Gemeinsam wird der Gasgrill von KitchenAid angefeuert, das Induktionsfeld oder der Gasherd entfacht. Unter fachmännischer Anleitung trifft jeder Kursteilnehmer den gewünschten Garzustand des Fleisches und auf Wunsch entsteht das perfekte Grillmuster.

Julian Doncaster:
Der Küchenchef Julian Doncaster erfüllt durch seine langjährigen Erfahrungen in allen Bereichen der Gastronomie hohe Erwartungen. Sein Wissen über aktuelle und traditionelle Kochtechniken, sein Streben nach einem sinn- und stilvollen Einsatz der besten Produkte und seine Gabe auch andere mit seiner Kochleidenschaft anzustecken machen ihn zu einem hervorragenden Kursleiter.

Alle unsere Kochkurse beinhalten Speisen und Getränke inkl. Wein.

Termin: Montag, 18. Juni 2012 von 17:00 – 21:00 Uhr
Ort: Centre Port Culinaire, Werderstr. 21, 50672 Köln
Anforderungen an den Kursteilnehmer:
carnivore Veranlagung
Teilnehmerzahl: max. 12 Personen
Preis: 297,50 Euro (inkl. MwSt)
Buchen Sie formlos: info@port-culinaire.de
oder Tel. 0221 – 56 95 94-0

Fleischsommelier Wolfgang Otto präsentiert das perfekte Steak

Alles auf perfektes Fleisch! Wolfgang Otto ist der angesehenste Fleischexperte in Deutschland. Kaum jemand kennt die Beschaffenheit und die Feinheiten des Geschmacks von Qualitätsfleisch so wie er. In der neuen Veranstaltungsreihe AEG Masterclasses teilt er seine Passion für das perfekte Steak mit den Teilnehmern. Die richtige Zubereitung von Steaks ist nur eines von fünf AEG Masterclasses-Themen, welche die renommierte Hausgerätemarke AEG von Februar bis Juni 2011 in ganz Deutschland durchführt. AEG möchte ambitionierten Hobbyköchen mit dieser Plattform zu mehr Perfektion in der Küche und beim Kochen verhelfen. Interessierte erfahren mehr über die AEG Masterclasses unter www.perfunkt.com/de/Masterclasses/.

Der erste Fleischsommelier
Ständig sind Wolfgang Otto und seine Brüder Stephan und Michael weltweit auf der Suche nach den besten Züchtern und zuverlässigsten Fleischlieferanten. Seit 2004 treffen sie mit ihrem Handel „Otto Gourmet“ für exklusives Fleisch den Geschmack vieler Deutscher. Doch nicht nur private Feinschmecker, auch viele Sterneköche setzen auf die hervorragende Qualität aus Heinsberg bei Mönchengladbach. Seinen Ruf als erster Fleischsommelier begründete Wolfgang Otto beim Rheingau Gourmet & Wein Festival 2010. Er begeisterte das Publikum mit einem Fleisch-Tasting analog den Gepflogenheiten einer Weinverkostung. Für die AEG Masterclass „Das perfekte Steak“ wird Otto unter anderem edles Wagyu-Kobe-Style-Rind, würziges Bisonfleisch, dry-aged Irish Hereford und nussiges iberisches Schwein mitbringen.

Fleischeslust für Genießer: Das perfekte Steak
Englisch, medium oder well-done? Die entscheidende Frage ist nicht, wie lange man ein Steak in der Pfanne oder auf dem Grill lässt. „Ich möchte vermitteln, wie man Qualitätsunterschiede bedingt durch Rasse, Herkunft und Aufzucht erkennt. Dass man die Textur und den Cut (Schnitt) bei der Zubereitung eines perfekten Steaks ebenso berücksichtigen muss wie die richtige Vorbereitung des Fleisches“, erläutert Wolfgang Otto sein Konzept für die etwa viereinhalbstündige AEG Masterclass. Zudem hat er einige interessante Rezepte wie Tatar und Carpaccio vom Wagyu-Kobe-Style-Rind oder Bison-Roastbeef „auf der Pfanne“.

Der Veranstaltungsort: Die Bergström Studios
Die Masterclasses „Das perfekte Steak“ finden an zwei Abenden in den Bergström Studios nahe der Hanauer Landstraße, Frankfurts Nightlife- und Designermeile, statt. In dem minimalistisch renovierten Loft in der alten Bundesdruckerei erwartet die Gäste ein kreatives Ambiente mit Backsteinwand und fünf Meter hohen Decken, Säulen und Kunstobjekten. Das lichtdurchflutete Industrieloft bietet den idealen Raum für Künstler aller Genres und das perfekte Ambiente für die elaborierte Fleisch-Philosophie von Wolfgang Otto.

Datum: 26. und 27. April 2011, jeweils ab 18.30 Uhr.
Veranstaltungsort: Bergström Studios, Intzestraße 1, 60314 Frankfurt am Main, www.bergstroem-studios.de
Anmeldung über www.perfunkt.com/de/Masterclasses/.