Rezept: Grießauflauf mit Kirsch-Lavendel-Sud

Grießauflauf mit Kirsch-Lavendel-Sud, Riesling-Sabayone und Eisenkrauteis

Für den Grießauflauf mit Vanille
250 ml Vollmilch
1/2 Zimtstange
1 Sternanis
Mark einer Vanilleschote
2 Kardamomkapseln
30 g Zucker
70 g Hartweizengrieß
2 Eier
200 g Quark (Magerstufe)
1 Prise Salz
Die Milch mit dem Zimt, dem Sternanis, der Vanille, dem Kardamom und der Hälfte des Zuckers in einen Topf geben und erhitzen.
Den Grieß unter Rühren in die heiße Milch rieseln lassen und unter ständigem Rühren (15 min.) köcheln lassen, bis der Grieß ausgequollen ist. Den Topf vom Herd nehmen und den Grieß abkühlen lassen
Die Eier aufschlagen, trennen, die Eigelb mit dem Quark glatt rühren und unter den Grießbrei ziehen.
Die Eiweiß mit dem restlichen Zucker zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig in die Grieß-Quark-Mischung arbeiten. Die Creme in 4 gebutterte und ausgezuckerte Auflaufförmchen füllen. (Die Formen nur halb füllen, denn der Auflauf geht sehr hoch auf.)
Die Formen in ein warmes Wasserbad stellen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten pochieren.
 
Für die Sabayone
50 ml Riesling Auslese
2 Eigelb
1 EL Zucker
Den Riesling mit den Eigelb und dem Zucker über dem warmen Wasserbad zu einer schaumigen Creme aufschlagen.

Für den Kirsch-Lavendel-Sud
250 g Kirschen
250 g Zucker
250 ml Kirschsaft
2 Zitronen
1 Zweig frische Minze
2 Lavendelrispen
20 ml Kirschwasser
Die Kirschen entsteinen und halbieren.
Den Zucker in einem kleinen Topf karamellisieren. Den Karamell mit dem Kirschsaft und dem Saft der Zitronen ablöschen. Die Minze und den Lavendel hinzufügen und unter Rühren einige Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Karamell noch etwas ziehen lassen. Den Karamell durch ein feines Sieb passieren und mit dem Kirschwasser verfeinern.

Für das Eisenkrauteis
250 ml Sahne
250 ml Vollmilch
20 g  getrocknetes Eisenkraut
1 Zweig Zitronenthymian
50 g Zucker
5 Eigelb
1 TL Glukose (im Feinkosthandel erhältlich)
Die Sahne mit der Milch, dem Eisenkraut und dem Zitronenthymian und der Glukose in einen Topf geben und erhitzen, dann vom Herd nehmen und kurz ziehen lassen.
Den Zucker mit dem Eigelb schaumig schlagen.
 
Die heiße Milch-Sahne-Mischung durch ein Sieb auf die schaumig geschlagenen Eigelb geben und bei geringer Hitze unter ständigem Rühren auf 75–80°C erhitzen. Diesen Vorgang nennt man „zur Rose abziehen“. Vorsicht: Die Eigelb dürfen nicht zu stark erhitzt werden, da sie sonst gerinnen! Sobald die Creme die Temperatur erreicht hat, durch ein feines Sieb in ein zweites Gefäß passieren. Die Creme abkühlen lassen und dann in der Eismaschine zu Eis gefrieren.
 
Anrichten
1 Zweig Minze
4 Lavendelrispen
Auf 4 Tellern einen Spiegel Kirsch-Lavendel-Sud anrichten. Die karamellisierten Kirschstücke dazugeben. Den Grießauflauf in die Mitte jedes Tellers setzen, die Sabayone darüber geben, je 1 Nocke Eisenkrauteis daneben setzen und mit Minze und Lavendel ausgarnieren.

 

Eine weitere Folge von „2 Mann für alle Gänge“ gibt es Samstag, 21.01.2012 um 18:15 Uhr im SR Fernsehen.

Johann Lafer

Sternekoch Lafer tauft im Globus Markt Köln den „Steiermark
Genussapfel“

Johann Lafer, der Sternekoch und
Genussbotschafter der Steiermark, taufte heute im Globus-Markt
Köln-Marsdorf den „Steiermark Genussapfel“. Beim Festakt konnten sich
Besucherinnen und Besucher über Kostproben des Apfels sowie eines
steirischen Apfelstrudels freuen. Zusätzlich überreichte Globus, die
Steiermark Tourismus GmbH und der Obstproduzent frutura einen
Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an das Kölner Kinderheim
Schumaneck.

Die Taufe des „Steiermark Genussapfel“ war Teil des Genussapfelfestes
mit mehreren Höhepunkten. Johann Lafer taufte den „Steiermark
Genussapfel“ mit prickelndem Apfelsekt und servierte gemeinsam mit
den traditionellen Abakus-Apfelmännern bei steirischer
Musikbegleitung einen rund 20 Meter langen Apfelstrudel. Die Kinder
des Schumaneck Kinderheims nahmen unterdessen einen frischen Gruß von
den drei Initiatoren der Taufe entgegen: Globus, die Steiermark
Tourismus GmbH und der österreichische Lieferant frutura übergaben
ihnen einen Bollerwagen voll mit „Steiermark Genussäpfeln“ und einen
Scheck über 1.000 Euro. Auch für die Kunden hielt Johann Lafer viele
der ersten neu benannten Äpfel bereit und verriet ihnen passend zum
Apfelstrudel auch sein liebstes Strudelrezept. Auf diese Weise wird
bewusst neben dem Verzehr als Obst eignen sich Äpfel besonders als
Zutat für gesunde Speisen. Die neue Marke „Steiermark Genussapfel“
ist exklusiv in Deutschland bisher nur bei Globus erhältlich. In der
Steiermark reifen aufgrund der vielen Sonnenstunden, der reichen
Bodenbeschaffenheit und milden Temperaturen geschmacklich die wohl
besten Äpfel in Europa heran.

Johann Lafer, Genussbotschafter der Steiermark: „Meine Heimat
Steiermark ist ein Geschmackserlebnis! Äpfel, Kernöl und Wein gehören
wohl zum Besten, was das Grüne Herz Österreichs zu bieten hat. Ein
steirischer Apfelstrudel mit dem „Steiermark-Genussapfel“, richtig
zubereitet, ist eine echte Gaumenfreude!“

Hans-Jürgen Kirsch, Leiter des Obst & Gemüse Sortimentsmanagements
bei Globus: „Wir sind stolz auf die exklusive Apfellistung. Äpfel
sind seit langem das beliebteste Obst in Deutschland. Im Schnitt isst
jeder Deutsche 18 Kilogramm Äpfel im Jahr und uns ist es wichtig,
unseren Kundinnen und Kunden gesunde und geschmackliche Abwechslung
zu bieten.“

Georg Bliem, Direktor der steirischen Tourismus-Gesellschaft: „Die
Steiermark ist das grüne Herz Österreichs und der Steiermark
Genussapfel gibt den Globus-Kunden einen Vorgeschmack auf unsere
vielfältige Region.“

Manfred Hohensinner, Geschäftsführer frutura: „Der Steiermark
Genussapfel verkörpert in seinem exzellenten Geschmack und
Erscheinungsbild eine einzigartige Region Europas in ihrer
natürlichen Vielfalt. Und er ist getragen von der Liebe und dem Fleiß
jener Menschen, welche mit ihm und von ihm leben. Wir freuen uns über
die Kooperation mit dem starken Partner Globus.“

Black Forest Rothaus Whisky

Endlich ist es soweit! – Die 3. Charge des Black Forest Rothaus Whisky wird ab dem 16. März in den Verkauf gehen

Es ist schon erstaunlich welch große Resonanz dieser Deutsche Whisky bei den Whisky-Liebhabern findet, so dass er sich mittlerweile mit der Beliebtheit eines schottischen Whiskys vergleichen kann. Trotz seines noch jungen Alters, hat er doch durch seinen ausgewogenen und fruchtigen Geschmack überzeugt. Schon die beiden ersten Abfüllungen des Black Forest Rothaus Whiskys 2009 und 2010, waren bereits nach wenigen Tagen vergriffen.

Neu bei dieser 3. Abfüllung ist die edle Geschenkdose, in welcher der Whisky verpackt ist. Darin enthalten ist neben der Flasche ein informatives Prospekt, in welchem die unvergleichliche Geschichte des Gemeinschaftsproduktes der Destillerie Kammer-Kirsch mit der Staatsbrauerei Rothaus beschrieben ist – von der ersten Idee des Braumeisters Max Sachs, über die Lagerung in den temperaturbeständigen Eiskellern der Destillerie Kammer Kirsch, bis zur Ausbringung der ersten Charge.

Die limitierten Auflagen des Black Forest Rothaus Whiskys sind im einschlägigen Spirituosen – Fach(groß)handel, im Destillerie eigenen Shop der Firma Kammer-Kirsch, sowie im Rothaus-Shop der Brauerei Rothaus zu erwerben.

Über Kammer-Kirsch GmbH:
Die Destillerie Kammer-Kirsch GmbH ist eine in Süddeutschland ansässige Obstbrennerei die ihr eigenes Sortiment überwiegend im Fachgroßhandel, im Facheinzelhandel und in ausgesuchten LEH Outlets anbietet. Seit 1990 ist das Unternehmen auch im Import von hochwertigen Spirituosen in Deutschland aktiv. Zu den weltweit bekannten Marken gehören u. a. Tia Maria, Malt Whiskys wie GlenDronach, BenRiach, Balbair, Tomintoul, Ledaig und Deanston sowie Bourbon Whiskeys von Buffalo Trace. Zudem wird im Importbereich noch Portwein von Souza sowie Calvados Coquerel und Seagrams Gin vertrieben.

Im Bereich der Obstbrände hat sich das Unternehmen aufgrund seiner Historie auf Kirschwasser konzentriert. Im Angebot befinden sich inzwischen über 15 unterschiedliche Kirschbrände, die bei internationalen Prämierungen höchste Auszeichnungen erhalten haben.

www.kammer-kirsch.de

Landgasthäuser Franken

Eins Plus, Donnerstag, 24.12. um 09:30 Uhr

Landgasthäuser Franken

Fränkische Schweiz

Die fränkische Schweiz ist das Land der Mühlen. Die Mühlräder bewegten früher Eisenhämmer und Sägegatter. Vor allem aber wurde Mehl gemahlen. Wie heute noch in der Stadtmühle von Waischenfeld, die seit 300 Jahren die Wasserkraft der Wiesent nutzt, dem Hauptfluss der fränkischen Schweiz. Die Wiesent ist eines der besten Reviere für Fliegenfischer. Die Artisten unter den Anglern brauchen Riesenschwünge und eine Portion Geduld, bis sie ihre Fische an Land haben. Im Veilbronner Landgasthof ‚Sponsel-Regus‘ ist die Sache einfacher. Man setzt sich auf die Terrasse und bestellt eine frische Forelle. Koch Michael Regus holt sie aus dem Quellwasser-Bassin im Garten und bereitet sie nach dem Rezept seiner Großmutter zu: Forelle in Rahmsauce mit Salzkartoffeln und Gemüse. Undenkbar auch, dass in der Fränkischen Schweiz, dem größten Süßkirschen- Anbaugebiet Europas, keine Kirsch-Kreationen auf den Tisch kommen. Wie etwa im ‚Gasthaus auf dem Regensberg‘ bei Forchheim die ‚Lodernden Kirschen‘. Georg Hötzelein präsentiert die feurige Spezialität mit Vanilleeis und Schlagsahne. Aber es gibt noch eine kulinarische Steigerung: Der ‚Kirsch-Königin‘ Heidi serviert er einen mächtigen Windbeutel mit Sahne, Eis und flambierten Kirschen.

Landgasthäuser Franken

EinsPlus, Montag, 21.12., 20:30 – 21:00 Uhr

Die fränkische Schweiz ist das Land der Mühlen. Die Mühlräder bewegten früher Eisenhämmer und Sägegatter. Vor allem aber wurde Mehl gemahlen. Wie heute noch in der Stadtmühle von Waischenfeld, die seit 300 Jahren die Wasserkraft der Wiesent nutzt, dem Hauptfluss der fränkischen Schweiz.

Die Wiesent ist eines der besten Reviere für Fliegenfischer. Die Artisten unter den Anglern brauchen Riesenschwünge und eine Portion Geduld, bis sie ihre Fische an Land haben. Im Veilbronner Landgasthof ‚Sponsel-Regus‘ ist die Sache einfacher.

Man setzt sich auf die Terrasse und bestellt eine frische Forelle. Koch Michael Regus holt sie aus dem Quellwasser-Bassin im Garten und bereitet sie nach dem Rezept seiner Großmutter zu: Forelle in Rahmsauce mit Salzkartoffeln und Gemüse.

Undenkbar auch, dass in der Fränkischen Schweiz, dem größten Süßkirschen- Anbaugebiet Europas, keine Kirsch-Kreationen auf den Tisch kommen. Wie etwa im ‚Gasthaus auf dem Regensberg‘ bei Forchheim die ‚Lodernden Kirschen‘.

Georg Hötzelein präsentiert die feurige Spezialität mit Vanilleeis und Schlagsahne.

Aber es gibt noch eine kulinarische Steigerung: Der ‚Kirsch-Königin‘ Heidi serviert er einen mächtigen Windbeutel mit Sahne, Eis und flambierten Kirschen.

Kulinarische Tipps aus Basel

Entdeckungen im Dreiländereck.
yp

Zum Goldenen Sternen

Köstlichkeiten aus Küche und Keller sind seit dem 15. Jahrhundert Tradition, und auch das Prädikat Herrenwirtschaft steht dem Hause heute noch zu.

http://www.sternen-basel.ch/

Löwenzorn
Ein historisches Restaurant mit Schweizer Küche, eine Basler Gaststube mit Stammtischen, Zunftstuben aus dem 16. Jahrhundert sowie einem überaus romantischen Hofgarten.

http://www.loewenzorn.ch/

Safran Zunft
Traditionelles Zunfthaus der Gewürzhändler mit historischem Zunftsaal, schönen Stuben und gediegenem Restaurant. Hausspezialität seit über 40 Jahren ist das Fondue Bacchus.

http://www.safran-zunft.ch/

Restaurant zur Schlüsselzunft
Essen à la carte, preiswerte Tellergerichte und erlesene Weine verbinden sich in Basels Top-Adresse zu modernster Gastronomie – marktfrische Küche garantiert. Andreas Uebersax und seine Crew sorgen für geschmackvolle Abwechslung – vom edlen Fischteller bis zum hausgemachten Sorbet.

http://www.schluesselzunft.ch/

Langenbruck (Basel (Region))

Dürstel
Die Bergwirtschaft mit dem gewissen Etwas. Eine währschafte, zünftige Küche, eine atemberaubende Juralandschaft und einer der spektakulärsten Ausblicke der Umgebung.

Bergrestaurant Dürstel
Dürstel
4438 Langenbruck
+41 (0)62 390 11 15

Sissach (Basel (Region))

Alpbad

Ausgewählte Küche mit feinen Bauernspezialitäten. Alle Zutaten kommen vom eigenen Biohof oder von anderen Biobetrieben und geben den Gerichten ihren unverwechselbaren Geschmack.

http://www.alpbad.ch/

Das perfekte Dinner

VOX, Mittwoch, 26.08., 19:00 – 19:50 Uhr

Bastian, 26 Jahre, Fluggerätmechaniker:

Menü: ‚Topf sucht Deckel‘
Vorspeise: Papayacremesuppe
Hauptspeise: Kalbstafelspitz mit Marsalasoße, Pancetta-Kartoffeln und Kirschtomatenfondue
Nachspeise: Stracciatella-Kirsch-Becher

Das perfekte Dinner

VOX, Freitag, 21.08., 19:00 – 19:50 Uhr

Hanife, 39 Jahre, Beauty-Expertin:

Vorspeise: Hirtensalat
Hauptspeise: Kalbssteak in Knoblauchsoße mit Grieß und Blätterröllchen
Nachspeise: Türkisches Süßgebäck mit Kirsch- und Vanilleeis

Beste Spirituosen 2009

Ausgezeichneter Genuss: DLG präsentiert „Beste Spirituosen 2009“

Experten bewerteten 487 Spirituosen – Sonderauszeichnung für Spitzenprodukte in 14 Kategorien vergeben

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat jetzt die „Besten Spirituosen 2009“ ausgezeichnet. 14 Produkte erhielten in diesem Jahr den Sonderpreis, der im Rahmen der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung für Spirituosen zum vierten Mal vergeben wurde. Dabei wurden die Spezialitäten ausgezeichnet, die von den Sachverständigen die sensorischen Höchstnoten erhalten haben. Darüber hinaus wurden bei den Laboruntersuchungen keine Beanstandungen festgestellt. Insgesamt bewertete das DLG-Testzentrum Lebensmittel in diesem Jahr 487 Spirituosen. Alle Testergebnisse sind im Internet unter www.DLG.org/Spirituosentest veröffentlicht.

Sieger „Beste Spirituosen 2009“

Bester Wodka: „Czerwi Wodka“

Rola GmbH & Co. KG Weinbrennerei und Likörfabrik, Rottenburg

Bester Korn: „Hohenheimer Doppelkorn Kornbrand aus Weizen“

Universität Hohenheim, Forschungs- und Lehrbrennerei, Stuttgart

Bester Rum: „Admiral Vernon Echter Überseerum“

Henkell & Co. Sektkellereien KG, Wiesbaden

Bester Weinbrand: „Cardenal Mendoza Solera Gran Reserva“

Henkell & Co. Sektkellereien KG, Wiesbaden

Bester Kirschbrand: „Amorella Kirsch-Brand 2008“

Amorella Kirsch-Manufaktur, Mainz

Bester Zwetschgenbrand: „Val de Coeur – Altes Zwetschgenwasser 6 Jahre gereift“

Bimmerle KG, Achern-Mösbach

Bester Mirabellenbrand: „Lörch Alter Mirabellenbrand“

Bimmerle KG, Achern-Mösbach

Bester Birnenbrand: „Birne Jahrgangsbrand Köstliche von Charnen“

Obstbrennerei Nordhues, Oelde

Bester Apfelbrand: „Apfelbrand Bittenfelder“

Otto Kottmann, Waldstetten

Bester Obstbrand aus Äpfeln und Birnen: „Select Gold Badisches Obstwässerle“

Edelobstbrennerei Franz Fies, Oberkirch

Bester Obstgeist aus Himbeeren: „Schwechower Obstgeist Himbeere“

1. Mecklenburger Obstbrand Gut Schwechow GmbH, Schwechow

Bester Kräuterlikör: „BioBitto – Bio Edel Kräuterlikör“

Eifel-Destillerie P.J. Schütz, Lantershofen

Bester Milch- und Milchproduktlikör: „Vanille Karamell Sahne Likör“

Likörmanufaktur Tettnang Uwe Traub, Tettnang

Bester Eierlikör: „Bastei Eierlikör“

Rola GmbH & Co. KG Weinbrennerei und Likörfabrik, Rottenburg

Das perfekte Dinner

VOX, Dienstag, 14.07., 19:00 – 19:50 Uhr

Gökhan, 32 Jahre, Versicherungsfachmann:

Vorspeise: Samtsuppe von Rucola und Pinienkernen im Brotlaib
Hauptspeise: Lammkeule in Heu gegart mit einer Thymiansoße, grünen Bohnen
und Kartoffel-Birnengratin
Nachspeise: Aprikosen-Tarte mit Kirsch-Bier-Eis