Sous Fresh Chefs Inspirations Award 2015

Gemüse spielte einst nur die Nebenrolle auf dem Teller, Fisch und Fleisch waren die Hauptdarsteller. Doch die “Beilage“ hat sich längst emanzipiert, hat diese Situation umgekehrt oder ist zumindest gleichwertig. Und das Gemüse zeigt, welch ungeahntes Potential in ihm steckt. Es ist an der Zeit, zu Ehren von Gemüse diesen neuen Kochwettbewerb auszuschreiben.

Gemüsegerichte – wachsende Beliebtheit!
2009 stand René Redzepi, bekanntlich Chef des Restaurants “noma“ in Kopenhagen, auf der Bühne der CHEF-SACHE und erzählte dem bass erstaunten Auditorium, dass man bei der Zubereitung von Gemüse in seinem Restaurant die gleiche Sorgfalt walten lasse, wie bei Seafood oder Fleisch. Das ist erst ein paar Jahre her, war aber weitestgehend neu. Klar hatten wir alle die Berichte über Mahlzeiten vergangener Zeiten von unseren Großeltern gehört. Gemüse gab es da jeden Tag, hatte man ja auch im eigenen Garten. Und Fleisch? Ja, das war eine Delikatesse für Sonn- und Feiertage. Gemüse war also der Dreh- und Angelpunkt der Hausmannskost! Mit der industriellen Produktion von Fleisch änderte sich das radikal auf den privaten Tellern. Und in der Gastronomie – da wollte der Gast natürlich das vermeintlich Besondere. Ein dickes Stück Fleisch. Eine ordentliche Portion Fisch. Und nebendran ein bisschen Gemüse. Vitamine müssen ja auch sein, und Sättigungsbeilagen, falls der Wohlstandsbauch noch Umfang braucht.
In den ersten vegetarischen Restaurants – hier und da gab es ja auch vor 20 und 30 Jahren welche – saßen Menschen in Wollpullovern, die sich aus panischen Ängsten um ihre Gesundheit Bratlinge und Tofu, Imitate von Würstchen oder Frikadellen hinunter zwangen. Gemüse wirklich gut kochen konnte damals noch niemand.

Sensationell 2001 der Entschluss von Alain Passard sich in seinem Drei-Sterne-Restaurant “L’Arpège“ nur noch auf Gemüse zu konzentrieren. Mit unverändert großem Erfolg. Zaghaft folgten ihm andere auf der Suche nach einem USP. Nicht so konsequent wie Passard, aber doch das vegetarische Produkt auf dem Teller in den Vordergrund stellend. Sensationell Michael Hoffmann oder André Köthe und Yves Ollech aus dem Essigbrätlein.

Die Köche lernten den Umgang mit Gemüse neu, entdeckten die Fermentation für die anspruchsvolle Küche, das Aromatisieren in Rauch oder die Sous-vide-Technik. Nun zeigte sich, welch ungeahntes Potential in der Vegetation steckt. Natürlich reagierten auch die Produzenten. Neue “alte“ Gemüsearten wurden wiederentdeckt. Bunte Möhren, Haferwurzeln oder bunte Beeten bereichern heute den Gemüsekorb.

Sous Fresh – Ausrichter des Wettbewerbs
Produzieren ist das eine, aber Premiumqualität selektieren und diese frisch zum Kunden bringen, ist eine ganz andere Aufgabe. Hier greift nun die erste Premium-Gemüsemarke in den Markt ein. Schon 1941 wurde das Unternehmen, damals unter dem Namen Pede, gegründet. Seit Anfang 2015 firmiert das Unternehmen nun unter dem Namen “Sous Fresh“. Damit soll auch dem Anspruch Rechnung getragen werden, auf einem besonders hohen Niveau für frische Inspiration und zuverlässige Versorgung der Kunden zu stehen.
Sous Fresh mit Sitz in Venlo gehört zur Best-Fresh-Gruppe, einem Zusammenschluss unabhängiger Unternehmen. Jedes einzelne davon führt seine eigenen Spezialitäten, aber im Zusammenspiel verstärken sie sich gegenseitig, um den Anbau, Verkauf und die Lieferung zu optimeren.
Um als “rechte Hand des Kochs“ zu dienen, hat das Unternehmen die “Chefs Inspiration“ entwickelt, um eben auch Profis in jeder Hinsicht zu überraschen und zu begeistern. Dafür bietet Sous Fresh eine einzigartige Kollektion von besonderen und innovativen Produkten. Dazu gehören zum Beispiel asiatische Mini-Gemüse von Mini-Auberginen bis hin zu Baby Pack Choi. Aber auch vergessene Gemüse stehen auf der Produktliste wie etwa gelbe und violette Möhren oder Chioggia-Rüben. Verpackte Kräuter gehören ebenso dazu. Auch Spezialitäten, darunter Wasabiwurzeln und Wasabiblätter oder essbare Blumen wie Rosen und Veilchen. Blaubeeren, Himbeeren, Rote Johannisbeeren und Brombeeren runden das Angebot ebenso ab wie schöne Kartoffelsorten, darunter auch violette Kartoffeln oder La Ratte.

Mit diesem Angebot will Sous Fresh mithelfen, die Bedürfnisse der Kunden der Köche zu befriedigen und deren Erwartungen sogar zu übertreffen. Selbst wenn ein Koch etwas sucht, was nicht im Standardprogramm von Sous Fresh zu finden ist, wechselt das Unternehmen in den “Stadt und Land Service“. Will heißen, die Experten durchforsten Stadt und Land, um das gewünschte Obst oder Gemüse zu finden und in optimaler Frische und Reife zu liefern. Dabei müssen die Kunden keineswegs große Mengen abnehmen. Sous Fresh ist im Vertrieb spezialisert auf sogenannte Verbundpaletten, so kann der Küchenchef eine Vielzahl von Produkten auch in kleineren Mengen bestellen. “Wir verpacken völlig angepasst“, sagt das Unternehmen, eben so, wie der Markt es erfordert.
Die Welt der Gastronomie wandelt sich täglich, auch und gerade was Obst und Gemüse angeht. Die Fachleute von Sous Fresh beobachten Trends und Marktveränderungen genau und richten danach auch die Produktpalette aus. Außerdem, so Sous Fresh, seien Obst und Gemüse nicht nur gesund, sondern für Restaurants auch betriebswirtschaftlich besser zu rechnen.
Um auch selbst ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten, importiert Sous Fresh zum einen selber, zum anderen unterhält die Firma ein eigenes Netzwerk ausgesuchter Hauptlieferanten und Partner. Bei einigen Produkten arbeitet man direkt mit den Obst-Gemüse-Erzeugern zusammen, ohne dabei einen Zwischenhandel zu beschäftigen. Auch das macht sich positiv bei der Preisgestaltung bemerkbar.

Wo bekomme ich Sous Fresh Produkte?
Im Gastro-Fachhandel in ganz Deutschland. Eine Produktübersicht findet sich auf der Page www.sousfresh.com

Und damit die Profis auch stets auf dem Laufenden bleiben, bietet Sous Fresh auch einen eigenen Newsletter- und Rezepteservice an.

Was ist die Aufgabe?
Die Entwicklung eines modernen, wegweisenden Gerichts aus 80 Prozent Gemüse und 20 Prozent Fleisch oder Fisch, mit
mindestens einer Kochzutat aus dem Label Sous Fresh “Chefs Inspiration“. Es gibt keine weiteren Vorgaben.

Wer darf mitmachen?
Alle Profiköche und -köchinnen.

Wie meldet man sich an?
Unter www.chef-sache.eu/uploads/media/Anmeldeformular.pdf findet ihr das Anmeldeformular, das man online ausfüllen und absenden kann. Alternativ kann das Formular ausgedruckt und dann ausgefüllt an die Port Culinaire Redaktion, Werderstr. 21 in 50672 Köln verschickt werden.

Was muss ich einreichen?
Das vollständig ausgefüllte Formular und das Rezept des Gerichts sowie ein Foto davon. Ebenso ein Portraitfoto.

Wie läuft der Wettbewerb ab?
Eine Vorjury wählt die besten Rezepte aus und vergibt nach eigenem Ermessen den Preis “Excellent Gemüse Dish“ an alle die Teilnehmer, die ein gutes Rezept eingereicht haben. Dieser Preis wird in Form einer Urkunde und einer Freikarte für den Chefkongress CHEF-SACHE zugesandt.
Die nach Meinung der Jury besten drei Kandidaten werden zur CHEF-SACHE nach Köln eingeladen und kochen dort auf der AEG Bühne vor Publikum, Jury und Presse die Endrunde des Wettbewerbs. Die Veranstaltung ist am Montag, den 28. September 2015 ab 9 Uhr.

Wann ist der Einsendeschluss?
Die vollständigen Unterlagen müssen bis zum 16. August 2015 in der Port Culinaire Redaktion vorliegen. Die drei Kandidaten für die Endrunde auf der CHEF-SACHE werden am 1. September 2015 bekannt gegeben.

Was muss auf der CHEF-SACHE gekocht werden?
Jeder Kandidat hat zwei Stunden Zeit, um das eingereichte Gericht sechs Mal zu kochen. Die Zeit muss eingehalten werden. Jeder Kandidat startet mit 15-minütigem Abstand und muss der sechsköpfigen Jury sein Gericht präsentieren und erläutern. Angerichtet wird ausschließlich auf Tellern der Marke ASA. Form und Farbe wählt der Kandidat selbst und erhält Teller zum “Üben“.

Wer ist die Jury?
Die Fachjury auf der CHEF-SACHE besteht aus drei Fachjournalisten und drei namhaften Küchenchefs.

Was wird bewertet?
In erster Linie werden die Kreativität und der Innovationsgrad den Ausschlag geben. Ebenso wichtig ist ein stimmiges Gesamtbild in punkto Geschmack. Handwerkliche Fähigkeiten und die Perfektion der eingesetzten Techniken finden bei der Bewertung ebenfalls Berücksichtigung. Es werden Gold, Silber und Bronze vergeben.

Darf ich Dinge vorbereitet mitbringen?
Die Jury möchte die Kandidaten schon auf der Bühne arbeiten sehen. Selbstverständlich dürfen Zutaten, die mehr als zwei Stunden Zubereitungszeit benötigen, wie fermentierte Produkte, Eingelegtes oder Eingekochtes nach Absprache fertig mitgebracht werden. Die Organisation setzt sich mit den Kandidaten rechtzeitig in Verbindung, um die benötigten Gerätschaften abzuklären. “Chefs Inspiration” Produkte stellt Sous Fresh den Kandi- daten natürlich kostenlos zur Verfügung.

Wann findet die Preisverleihung statt?
Am Nachmittag des 28. September 2015 auf der Hauptbühne der CHEF-SACHE vor Publikum durch die Moderatoren des Wettbewerbs.

Was kann ich gewinnen?
In erster Linie steigert eine Platzierung den eigenen “Marktwert“ und das Ansehen in der Branche. Erfahrungsgemäß berichtet die Presse großzügig über solche Wettbewerbe, was den eigenen Bekanntheitsgrad enorm steigert. Also: Ein wichtiger Schritt auf der Karriereleiter. Darüber hinaus bekommen alle Teilnehmer der Endausscheidung eine Urkunde und ein Jahresabonnement Port Culinaire. Der Sieger erhält außerdem einen vierseitigen Bericht in diesem Edelmagazin. Zudem spendiert die Marke Sous Fresh attraktive Hauptpreise für die Finalisten.

Einsendeschluss: 16. August 2015

Game of Chefs

„Game of Chefs“ ist ein hochkarätiger kulinarischer Wettbewerb – neu bei VOX. Drei renommierte Chefköche suchen das beste Kochtalent Deutschlands. Bewerben konnten sich alle, die leidenschaftlich gerne kochen und davon träumen, selbst einmal ein exzellenter Küchenchef zu werden. Dies können professionelle Köche als auch ambitionierte Hobbyköche sein. Zuerst agieren die drei Sterneköche Christian Jürgens (3 Sterne), Holger Bodendorf (1 Stern) und Christian Lohse (2 Sterne) gemeinsam als Jury und suchen in kulinarischen Castings die besten Kochtalente Deutschlands – dabei entscheiden sie einzig und alleine nach Geschmack, denn sie können die Kochtalente nicht sehen, sondern nur deren Gerichte verkosten. Haben die drei Spitzenköche die besten Kochtalente gefunden, dann werden sie von Juroren zu Teamchefs: Die Kochtalente werden in drei Teams gewählt und jeder der Spitzenköche leitet und coacht eines der drei Teams. Fortan kämpfen die drei Teams gegeneinander und müssen in einer Vielzahl unterschiedlicher kulinarischer Wettbewerbe eine immer wechselnde Jury bestehend aus Experten und Feinschmeckern überzeugen. Doch in jeder Runde scheidet mindestens ein Teilnehmer aus, bis im Finale am Ende das beste Kochtalent Deutschlands alle Wettbewerber hinter sich gelassen haben wird. Der Sieger erhält einen attraktiven Geldpreis in Höhe von 100.000 Euro und damit eine effektive Starthilfe in eine Karriere als Küchenchef.

Wer glaubt, zu den besten Köchen Deutschlands zu gehören, muss bei „Game of Chefs“ zunächst die drei Sterneköche überzeugen. Ausschließlich anhand des angerichteten Tellers und ohne zu wissen, welcher Kandidat was gekocht hat, entscheiden Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse bei der Bewerbung, ob ein Kandidat in die nächste Runde einzieht. Gefällt ihnen die Qualität eines Gerichts, vergeben die Sterneköche symbolisch ein Messer – nur Kandidaten, die mindestens zwei Messer erhalten, sind eine Runde weiter. Doch die kritischen Spitzenköche lassen sich nur mit kreativen kulinarischen Ideen und perfekter Umsetzung überzeugen.

In der anschließenden Auswahl stellen Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse den Kandidaten jeweils eine kulinarische Aufgabe und wählen danach ihre fünf persönlichen Teammitglieder aus. Die Sterneköche richten sich bei ihrer Entscheidung für oder gegen ein Kochtalent ganz nach ihrer eigenen Koch- und Lebensphilosophie, denn nur wenn die Teams perfekt zusammengestellt sind, können sie in den nachfolgenden Wettbewerben glänzen.

Bei den Wettkämpfen kochen die drei Teams gemeinsam gegeneinander. Sie müssen in einer Vielzahl unterschiedlicher kulinarischer Wettbewerbe eine 14-köpfige Jury überzeugen, die je nach Thema des Wettkampfs unterschiedlich besetzt wird. In jeder Runde scheidet mindestens ein Teilnehmer aus, bis im Finale der beste Profi- oder Amateurkoch alle Konkurrenten hinter sich gelassen hat. Der Sieger erhält einen Geldpreis in Höhe von 100.000 Euro – das mögliche Startkapital für eine Karriere als Spitzenkoch.

Ab dem 24.2. immer dienstags um 20:15 Uhr bei VOX

Heute The Taste, Staffel 2

„The Taste“-Kandidat Steffen (33) aus Frankfurt: „Tim Mälzer ist für mich Deutschlands bester Hobbykoch!“

Hobby-Koch gegen Berufs-Koch, Amateur gegen Profi – wer hat bei “The Taste” ab Mittwoch (8. Oktober, 20:15 Uhr) in SAT.1 die besseren Chancen? Um die vier Spitzenköche Alexander Herrmann (43), Lea Linster (59), Tim Mälzer (43) und Frank Rosin (48) zu überzeugen, gilt jedoch für beide eine Regel: Alle Gerichte werden “blind” verkostet und es wird nur bewertet, was auf einen Gourmet-Löffel passt. Haben Profis da einen Vorteil? Oder können Hobby-Köche das mit Leidenschaft und Wille wettmachen?

“The Taste”-Kandidat und Profi-Koch Steffen (33, Frankfurt, arbeitet in einem 5-Sterne-Hotel) gibt sich selbstbewusst: “Ein Hobbykoch kann mir niemals das Wasser reichen. Der kann zwar auch gut kochen, aber nicht so gut wie ich. In 60 Minuten mache ich Gerichte, die eigentlich unmöglich sind.” Über Juror und Coach Tim Mälzer hat er sogar eine ganz eindeutige Meinung. Steffen: “Tim Mälzer ist für mich Deutschlands bester Hobbykoch.” Was wird der am Mittwoch dazu sagen? Kann Steffen mit seinem Löffel die Coaches überzeugen? Oder nimmt er seinen Mund viel zu voll?

“The Taste” Staffel II, sieben Folgen, ab 8. Oktober 2014, mittwochs,
20:15 Uhr in SAT.1

Zweite Staffel "The Taste"

Die zweite Staffel „The Taste“ startet am 8. Oktober 2014 in SAT.1

Eine Portion kulinarisches Talent, eine Prise Glück und ein Löffel mit überzeugendem Geschmack. Wer kann sein Erfolgsrezept bei „The Taste“ auf einen winzigen Löffel vereinen und die vier Spitzenköche beim Löffel-Blind-Date überzeugen? Am Mittwoch, den 8. Oktober 2014 (20:15 Uhr) startet in SAT.1 die zweite Staffel von Deutschlands größter Koch-Show „The Taste“. Bewertet werden in den sieben Folgen die Löffel-Kreationen der Kandidaten von Tim Mälzer, Lea Linster, Alexander Herrmann und Frank Rosin. Wer trifft den richtigen Geschmack der Koch-Coaches? Wer kocht sich zum Sieg und gewinnt 50.000 Euro sowie ein eigenes Kochbuch mit seinen Rezepten? Und welcher Spitzenkoch coacht seinen Kandidaten dieses Mal zum Titel?

Die Show: In den ersten zwei „The Taste“-Folgen stellen die vier Spitzenköche ihre persönlichen Teams zusammen – mit jeweils vier Kandidaten. Es dürfen sowohl Hobby-, als auch Profiköche antreten, da Tim Mälzer, Lea Linster, Frank Rosin und Alexander Herrmann nicht wissen, von wem das Gericht gekocht wurde. Die vier Spitzenköche geben nach dem „Blind Tasting“ eines Löffels ihr Urteil ab. Bekommt der Kandidat nur ein „Ja“, ist er oder sie automatisch in diesem Team. Voten mehrere Juroren für einen Kandidat, darf dieser entscheiden, zu wem er möchte. In den weiteren Folgen treten die vier Köche als Coaches ihrer Teams auf und die Kandidaten kochen in Koch-Challenges mit- und gegeneinander. In der gesamten Staffel wird „blind“ verkostet und nur bewertet, was auf den Gourmet-Löffel passt. Folgende hochkarätige Gastjuroren aus der Sterne-Gastronomie sind dieses Jahr dabei und fühlen den Kandidaten bei der Team-Challenge auf den Zahn: Kevin Fehling (Travemünde, Belle Epoque, 3 Sterne), Christian Jürgens (Tegernsee, Seehotel Überfahrt, 3 Sterne), Karlheinz Hauser (Hamburg, Süllberg, 2 Sterne), Tanja Grandits (Basel, STUCKI, 2 Sterne), Thomas Bühner (Osnabrück, La Vie, 3 Sterne), Christian Lohse (Berlin, Fischer’s Fritz, 2 Sterne) und Aromenpapst Heiko Antonievicz.

The Taste“ Staffel II, sieben Folgen, ab 8. Oktober 2014 , mittwochs,
20:15 Uhr in SAT.1

Die kulinarischen Vorlieben von Angela Merkel und Peer Steinbrück

Es muss nicht immer Pinot Grigio sein, wenn Peer Steinbrück nach Feierabend etwas trinken geht. Ein ordentlicher Gin Tonic tut es auch – aber bitte „im richtigen Mischungsverhältnis“, also 50-50, berichtet DER FEINSCHMECKER in seiner aktuellen Ausgabe. Politikexpertin Evelyn Roll von der „Süddeutschen Zeitung“ hat für das Gourmetmagazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG die kulinarischen Vorlieben von Kanzlerin und Kandidat unter die Lupe genommen.

So erfuhr sie, dass Angela Merkel nach der Eurorettung erst mal eine Linsensuppe löffelte. Längst hat sich der Koch im Kanzleramt auf Merkels Geschmack eingestellt. Auf die Speisenkarte schreibt er deshalb Bratkartoffeln, Teltower Rübchen oder manchmal einfach nur eine Brühe. Und was die Kanzlerin gern isst, das kocht und backt sie auch selbst: Klopse, Rouladen, Pflaumenkuchen.

Peer Steinbrück, pannengeplagter SPD-Kandidat, hat schlechte Erfahrungen mit Aussagen zum Essen und Trinken gemacht – und gab sich schweigsamer. Wegen des Wahlkampfs hat er ohnehin kaum Zeit für ein Essen, es muss dann auch schon mal „ein Zigarillo gegen den kleinen Hunger“ ausreichen, schreibt Roll. Mit Wein kennt er sich hingegen besser aus – egal ob Sauvignon Blanc, Sancerre, oder Chardonnay: Steinbrück trinkt gern ein Glas Weißwein, solange er gut gekühlt ist.

Die September-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist jetzt
am Kiosk erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Kandidaten für neue Kochshow gesucht

Aufruf! – Der MDR sucht für eine neue Single-Kochshow Kandidaten

Du bist Single und hast Lust zu kochen oder bekocht zu werden? Dann bewirb Dich jetzt! Wir – der MDR – suchen Kandidaten für neue Single-Kochhow ! Es werden gesucht, männliche und weibliche Singles in jedem Alter (ab 18 Jahre), die bereit sind, mit zwei weiteren Kandidaten um das Herz des Traumpartners zu kochen – oder Singles, die sich gerne von einem potentiellen Partner mit einem köstlichen Essen verführen lassen möchten.

Das Motto „Liebe geht durch den Magen“ kennt jeder, mit diesem Spruch hat schon Großmutter die Enkelin zum Kochen animiert. Aber stimmt das wirklich? In dieser neuen Show können die Kandidaten es ausprobieren. Kann man sich ineinander verlieben, ohne den anderen zu sehen – nur durch liebevoll zubereitete Speisen? Aber keine Sorge, die Kandidaten werden nicht alleine gelassen, um ihre Liebste oder ihren Liebsten zu erobern – in einem wunderschönen Ambiente und einer traumhaften Küche steht ihnen Chefkoch Kai Kretschmer aus Thüringen mit Rat, aber ohne Tat, zur Seite. Die Singles müssen daher auf gar keinen Fall Profiköche oder ähnliches sein.

Mit viel Spaß können Sie den Kochlöffel schwingen, um die Liebe Ihres Lebens zu finden. Die Castings werden in Magdeburg, Erfurt und Leipzig stattfinden. Wenn Sie Lust auf ein kulinarisches Abenteuer haben, werden Sie Kandidat bei ,Aufruf! – Der MDR sucht für eine neue Single-Kochshow Kandidaten
März 28th, 2012 admin

Info1 in Aufruf! – Der MDR sucht für eine neue Single-Kochshow KandidatenDer MDR sucht für eine neue Single-Kochshow im MDR Fernsehen (Moderiert von Ruth Moschner) kochaffine Singles als Kandidaten.

Du bist Single und hast Lust zu kochen oder bekocht zu werden? Dann bewirb Dich jetzt! Wir suchen Kandidaten für neue Single-Kochhow ! Es werden gesucht, männliche und weibliche Singles in jedem Alter (ab 18 Jahre), die bereit sind, mit zwei weiteren Kandidaten um das Herz des Traumpartners zu kochen – oder Singles, die sich gerne von einem potentiellen Partner mit einem köstlichen Essen verführen lassen möchten.

Das Motto „Liebe geht durch den Magen“ kennt jeder, mit diesem Spruch hat schon Großmutter die Enkelin zum Kochen animiert. Aber stimmt das wirklich? In dieser neuen Show können die Kandidaten es ausprobieren. Kann man sich ineinander verlieben, ohne den anderen zu sehen – nur durch liebevoll zubereitete Speisen? Aber keine Sorge, die Kandidaten werden nicht alleine gelassen, um ihre Liebste oder ihren Liebsten zu erobern – in einem wunderschönen Ambiente und einer traumhaften Küche steht ihnen Chefkoch Kai Kretschmer aus Thüringen mit Rat, aber ohne Tat, zur Seite. Die Singles müssen daher auf gar keinen Fall Profiköche oder ähnliches sein.

Mit viel Spaß können Sie den Kochlöffel schwingen, um die Liebe Ihres Lebens zu finden. Die Castings werden in Magdeburg, Erfurt und Leipzig stattfinden. Wenn Sie Lust auf ein kulinarisches Abenteuer haben, werden Sie Kandidat bei “Liebe geht durch den Magen”!
Interessierte können sich online bewerben.

Weitere Infos finden Sie unter:
http://www.mdr.de/tv/liebegehtdurchdenmagen100.html

Teo Chiaravalloti

Endspurt auf der Zielgeraden: Der Tessiner Teo Chiaravalloti hat auch die letzte Hürde erfolgreich genommen. Der Sous-Chef de Cuisine der Villa Principe Leopoldo Hotel & Spa hat sich beim Europafinale des renommierten und nach Paul Bocuse benannten Kochwettbewerbs in Brüssel unter die ersten zwölf gekocht und ist somit für die höchste Liga des “Bocuse d’Or” qualifiziert. Diese wird Anfang 2013 als internationaler Gourmetwettstreit in Lyon ausgetragen, wo Chiaravalloti die Schweiz vertreten und um die Auszeichnungen Bocuse d’or, Silver Bocuse und Bronze Bocuse kämpfen wird.

Beim europäischen Vorentscheid überzeugte der Spitzenkoch aus Lugano die Jury um Alex Atala und darf sich nun als zweiter Tessiner rühmen lassen, der seit der Gründung des „Bocuse d’Or“ im Jahre 1987 ins Finale des berühmten Wettbewerbs einzieht. Er tritt in die Fußstapfen des Executive Chefs der Villa Principe Leopoldo Hotel & Spa, Dario Ranza, der vor elf Jahren das Finale des „Bocuse d’Or Schweiz“ gewann und die Eidgenossen ebenfalls in der Endausscheidung repräsentierte. Wer in den Genuss der mit 16 Gault Millau-Punkten ausgezeichneten Küche der beiden Preisträger kommen möchte, der sollte sich in der Villa Principe Leopoldo beim einmaligen Blick über den Luganer See mit den Köstlichkeiten der beiden verwöhnen lassen.
Weitere Informationen und Reservierungen unter www.leopoldohotel.com oder telefonisch unter +41 (0)91 985 88 55.

Der deutsche Kandidat Oliver Röder schaffte leider nur den 16.Platz und kann deswegen nicht nach Lyon fahren (Gourmet Report berichtete: http://www.gourmet-report.de/artikel/341547/Bocuse-d-or-Deutschland-ausgeschieden.html )

Wo die Schweiz das sonnige Italien küsst, da befindet sich die Villa Principe Leopoldo Hotel & Spa. Mitten im Tessin und nur zwei Kilometer vom Luganer Stadtzentrum entfernt, liegt das ehrwürdige Luxushotel mit seinen 37 Zimmern und Suiten sowie der angeschlossenen Residence mit weiteren 38 Unterkünften. Abends lassen sich Gourmets im Restaurant Principe Leopoldo von Chefkoch Dario Ranza mit Blick auf den Luganersee verwöhnen. Im boutiquen Kiso Spa werden Produkte der eigenen Kosmetiklinie Kiso Cosmetics sowie der spanischen Marke Natura Bissé verwendet. In der Kiso Sangi, einer Private Spa Suite mit Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Erlebnisdusche und Entspannungsbereich finden bis zu vier Personen Platz. Das Hotel gehört dem Marketingverbund Relais & Châteaux an.

Kandidat beim Fast Food Duell

Casting1 schreibt den Gourmet Report Lesern:

Kabel 1, täglich Mo-Fr um 18.45 Uhr
Fast Food Duell
Für alle großen Städte: Ein Spitzenkoch kommt zu Euch nach Hause!

Ein Sternekoch kommt zu Ihnen nach Hause, kocht mit Ihnen und will mit Ihnen das Duell gewinnen: ein Drehtag = 500 Euro Gage.

Der Spitzenkoch wird mit Euch das gleiche Gericht nachkochen, welches Ihr vorher
bei einem Home (Bring-) Service bestellt habt. Unser Koch will Euch davon überzeugen, dass Ihr im Team besser, schneller und günstiger seid!

Folgende Voraussetzungen müssten von Euch erfüllt sein:

1.Ihr müsst manchmal bei einem Lieferservice bestellen
2.Eure Küche darf nicht zu klein sein, da dort gedreht wird
3. Ihr solltet mit jemanden zusammen wohnen (Paare, Familie, WG u.s.w)
Wir brauchen immer mind. 2 Bewerber in der Küche.

Für diesen Drehtag gibt es nicht nur zwei Essen (vom Lieferservice und vom Koch) sondern auch noch eine Aufwandsentschädigung von 500,– Euro und das Vergnügen, einen Profikoch persönlich kennen zu lernen, ihm über die Schulter zu schauen und beide Essen zu bewerten.

Bitte schreibt uns kurz etwas zu Eurer Situation (wer im Haushalt lebt, Alter und Beruf) und wann Ihr das letzte Mal bei einem Lieferservice bestellt habt. Am besten schickt Ihr uns auch gleich aktuelle Fotos von Euch und natürlich Eurer Küche.

Bewerben können sich Kandidaten
Bundesweit, alle großen Städte

– Paare
– Familien
– WGs
– beste Freunde/Innen
– ein Drehtag =500 Euro

Wichtig: mind. 12 qm Küche, da dort gedreht wird

Hier können Sie Ihre Bewerbubng einreichen:
www.casting1.de/shows/fast_food_duell.html

Information zum Bocuse d’Or – Selection Germany 2009

Patrick Jaros, der Organisator des Deutschen Bocuse d’or schreibt uns:

Wir freuen uns, dass der Bocuse d´Or – Selection Germany 2009 in Köln stattfindet. Die
renommierte Weltmeisterschaft der Köche wird seit nunmehr 22 Jahren unter der Schirmherrschaft
von Paul Bocuse ausgerichtet.

Alle zwei Jahre findet die Selection in den einzelnen teilnehmenden Ländern statt. Im Folgejahr
präsentieren sich die Gewinner im Rahmen eines kontinentalen Wettbewerbs in Genf, um sich mit
einer Platzierung für das große Finale in Lyon im darauf folgenden Jahr zu qualifizieren.
Zur Teilnahme am deutschen Wettbewerb am 15. August 2009 in Köln in der Messehalle 10.1
wurden die 8 Kandidaten mit mindestens 7-jähriger Berufspraxis, hauptsächlich aus dem Michelin-
Sterne-Bereich, anhand eingesendeter Unterlagen von der Jury unter dem Vorsitz von Harald Wohlfahrt ausgewählt. Die Wettbewerber mussten zwei Rezepte, jeweils zu den Themen Fisch
(Kabeljau) und Fleisch (Rinderfilet) inkl. jeweils zwei Beilagen und einer Sauce beim
Organisationskomittee einreichen.

Vor einer hochkarätigen internationalen Jury und großem Publikum werden die Kandidaten ihre
Rezepte kochen und anschließend auf Platten präsentieren – unter gleichen Bedingungen wie bei
dem Finale in Lyon, inkl. Presse, TV und großem Zuschauer-Plenum! Der erste Kandidat fängt am
15.08.2009 um 8.00h morgens an zu kochen. Die weiteren Kandidaten folgen im 10-Minuten-Takt
nacheinander. Jeder Kandidat hat 5 Stunden Zeit, um in seiner jeweils eigenen Showküche sein
Fischgericht herzustellen. Dieses wird der Jury zunächst auf einer Platte präsentiert, sodann auf
Tellern angerichtet und von der achtköpfigen Fischjury verkostet. 35 Minuten später muss der
Kandidat sein Fleischgericht präsentieren. Auch dieses wird zuerst auf einer Platte präsentiert und
dann von einer achtköpfigen Fleischjury verkostet. Die Verkostungen fangen um 13.00h an und enden
gegen 15.00h. Danach werden die Verkostungsunterlagen ausgewertet.

Zum Abschluß findet um
16.00h die Siegerehrung statt, bei welcher die drei ersten Plätze besonders prämiert werden. Nur der
Erstplatzierte hat die Chance, zum Europa-Entscheid in Genf anzutreten. Außerdem wird der beste
Commis von der Küchenkommission ausgewählt.

Am Veranstaltungstag wird Herr Dieter L. Kaufmann den Vorsitz der Jury haben. Weiterhin besteht die
Jury aus :
Juan Amador, Restaurant Amador – 3 Sterne
Jean-Claude Bourgueil, Restaurant Im Schiffchen – 2 Sterne
Frank Buchholz, Restaurant Buchholz – 1 Stern
Hans Horberth, Restaurant La Vision – 1 Stern
Dieter Kaufmann, Restaurant Zur Traube – 2 Sterne
Rasmus Kofoed, Dänemark – Silber Bocuse Dor 2007
Lea Linster, Luxemburg – Gold Bocuse d´Or 1989
Christian Lohse, Restaurant Fischers Fritz – 2 Sterne
Dirk Luther, Restaurant Meierei – 2 Sterne
Ralf Marhencke, Restaurant Poisson
Thomas Martin, Jacobs Restaurant – 1 Stern
Andreas Mayer, Schloss Prielau – 2 Sterne
Dieter Müller, Schlosshotel Lerbach – 3 Sterne
Rolf Straubinger, Burgrestaurant Staufeneck – 1 Stern
Paul Urchs, Restaurant Der Alpenhof-Alpenstube – 1 Stern
Phillip Wolter, Restaurant Alte Mühle

Durch den Tag führt der charmante und kochbegeisterte Kölner Moderator Florian Müller. Er wird das
Publikum über aktuelle Geschehnisse auf den letzten Stand bringen und Hintergrundinformationen zu
den Köchen liefern.

Wir stellen alle Kandidaten vor:
Andre Wolf: www.gourmet-report.de/artikel/30230/Andre769-Wolff.html
Claudia Schröter: www.gourmet-report.de/artikel/30231/Claudia-Schroeter.html
Eiko Scharfenberger: www.gourmet-report.de/artikel/30232/Eiko-Scharfenberger.html
Georg Christian Schröppel: www.gourmet-report.de/artikel/30233/Georg-Christian-Schroeppel.html
Johannes Goll: www.gourmet-report.de/artikel/30234/Johannes-Goll.html
Ludwig Heer: www.gourmet-report.de/artikel/30235/Ludwig-Heer.html
Sebastian Prüßmann: www.gourmet-report.de/artikel/30236/Sebastian-Pruessmann.html
Sebastian Völz: www.gourmet-report.de/artikel/30237/Sebastian-Voelz.html