Nationalmannschaft der Köche

Top Medaillen-Bilanz für deutsche Teams

Nationalmannschaft holt zwei Goldmedaillen- Jugend erreicht Silber und Bronze -Regionalmannschaften gewinnen ebenfalls Edelmetall
„Was für eine Überraschung!“, freute sich Matthias Kleber, Teammanager der deutschen Nationalmannschaft der Köche, nach dem Doppelgold seiner Mannschaft beim Culinary World Cup in Luxemburg.

„Wir sind ohne Zielvorgabe zur Weltmeisterschaft gefahren und wollten nur feststellen, wo wir mit der neuen Mannschaft stehen“, erklärte er seine Strategie. Schließlich trainierte die Nationalmannschaft in der personellen Zusammensetzung erst seit ein paar Monaten. Einen großen Motivationsschub erhielt das Team, nach dem sie in der Kategorie „Plattenschau“ mit Gold bewertet worden sind. Das Feedback der Juroren und die Spitzenleistung der Patisserie in der kalten Schau brachte weiteren Auftrieb in die Nationalmannschaft. In der Königskategorie „warme Küche“ klappte es dann ebenfalls auf Anhieb und am Ende gab es dort ebenfalls Gold.

Beste Vorbereitungsbedingungen während der WM fand die Mannschaft bei VKD-Kollegen Jörg Linden in seiner Pension Linden in Ayl vor.
Der „Culinary World Cup“ fand bereits Ende November 2014 in Luxemburg statt und wird alle vier Jahre ausgetragen. Weltmeister wurde Singapur.

Deutschland holte Gold mit: Goldforelle Sous Vide, gebratene Coquille Saint- Jacques, marinierte Gelbe Beete, Kressesalat mit Apfel-Nuss-Vinaigrette, Steinbutt-Espuma, gepuffter Wildreis in der Vorspeise, Gebratener Hirschkalbsrücken, geschmorte Rinder-Skirts, Stopfleberpraline, Kürbis in Pickelfond, Pilz-Wurzelgemüse-Schnitte in der Hauptspeise und Erdnussmousse, Dulce de leche, Kalamansi Creme, Vanille-Orangen, Haselnuss-Schwamm, Orangenkuchen, Canache von Caribé, Orangen-Buttermilch-Eis, Crumble im Dessert.

Die deutsche Nationalmannschaft der Köche setzt sich aus Spitzenköchen des Landes zusammen: Matthias Kleber, Küchenchef im Seehotel Fontane Neuruppin; Tobias Laabs, Privatkoch beim Drei-Sterne-General der Bundeswehr in der Arnulf Kaserne; Oliver Rickmer von Zobeltitz arbeitet bei Kofler & Kompanie GmbH im Deutschen Historischen Museum, Berlin, Thorben Grübnau, Restaurant Sasso, Oldenburg; Christoph Bartel, Restaurant Alte Schule Fürstenhagen; Yvonne Kollmann; Restaurant Peterchens Mondfahrt, Gersfeld; Pâtissière Sibylle Langner, Café Wessinger, Neu-Isenburg und Patissier Johannes Funtsch, 
Hotel Fire & Ice, Allrounder Mountain Resort Neuss.

Mit der Hoffnung auf Gold ist die deutsche Jugendnationalmannschaft nach Luxemburg gereist. Schließlich galten sie nach ihren Siegen in Costa Rica und Moskau als heimliche Favoriten. Während des Probekochens im Trainingscamp der Jugend im Schulungszentrum bei Nestlé Professional in Frankfurt klappte das Weltmeistermenü problemlos. In der Vorspeise bereiteten sie Gebratenes Rotbarbenfilet/Rotbarbenkrokette/
Nussbutterschaum, Rote-Bete-Mousse/glasierte Rüben/Fenchel-Orangensalat, Brioche/Buttercremen und in der Hauptspeise Variation von Jungschwein/Malzsoße, Schwarzwurzel/Rosenkohlpüree, Spitzkohlmaultasche/Buchweizen/Speck zu. Das Dessert bestand aus einem mehrzackigen Stern aus Kürbisschnitte/Knuspernougat/Sanddorneis, Mandarinensauce. In der Nervosität des Wettkampfes blieb die Geschmackskomponente hinter den Erwartungen und brachte dem Team eine Bronzemedaille. Mehr Erfolg hatten die Nachwuchstalente in der Kategorie „Plattenschau“ und holten dort Silber. Die Exponate überzeugten die strenge Jury und die Tischdekoration aus beleuchteten Buchstaben war an dem Ausstellungstag ein Publikumsmagnet.

Beste Vorbereitungsbedingungen fand die Jugend im Europäischen Berufsbildungswerk Bitburg vor. Küchenleiter und Top Ausbilder Uwe Fusenig stand dem Team rund um die Uhr zur Seite.
Die deutsche Jugendnationalmannschaft besteht aus den besten Jungköchen Deutschlands: Teamkapitän Marianus von Hörsten, zuletzt Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg; Mirco Ebers, Maritim-Seehotel Timmendorfer Strand; Lukas Berninger, Hotel Hessischer Hof, Frankfurt; Oscar Fischer, Palmengarten-Gastronomie Lafleur, Frankfurt; Nils Tumbrink, Jagdhaus Wiedehage, Haselünne; Max Dolge, Kempinski Hotel Gravenbruch, Frankfurt; Selina Brandauer, Brenner’s Parkhotel, Baden Baden; Jan Semmelhack, zuletzt Grand Kameha Bonn; Jennifer Burton, Patissière: Dallmayr München. Teammanager und Teamtrainer sind Markus Wolf und René Weiser, Berufsschullehrer an der Bergiusschule Frankfurt bzw. an der Beruflichen Schule des Wetteraukreises Butzbach.

Ein großer Erfolg war die Weltmeisterschaft in Luxemburg auch für die Regionalteams im VKD. Mit einer Goldmedaille im Gepäck fuhren die Mannschaften aus Niedersachsen und die Meistervereinigung Baden-Württemberg heim. Silber holte Berlin-Brandenburg und Bronze gewannen Garde Culinaria aus Köln und die Kochnationalmannschaft der Bundeswehr. Das Bundeswehrteam holte außerdem im Gemeinschaftswettbewerb eine Silbermedaille.

VKD-Präsident Andreas Becker ist mit dem Erfolg der deutschen Mannschaften sehr zufrieden und ist sich sicher, dass die Teams die nächsten Monate nutzen werden um sich auf die IKA/Olympiade der Köche in Erfurt 2016 vorzubereiten.

www.vkd.com

Steven Cassimo

Jugend Creativ Cup in Berlin – Der Hauptstadtwettbewerb

14 qualifizierte Kochlehrlinge zeigten ihr ganzes Können mit Passion und Hingabe. Sie stellten sich der Herausforderung unter den Augen einer hochkarätigen Jury.

Dem Grundgedanken des Wettbewerbes entsprechend, waren auch dieses Jahr Convenience-Produkte von Unilever Food Solutions mit frischen Produkten kreativ zu kombinieren. Dabei stand die neue Knorr Professional Range im Mittelpunkt des Warenkorbes.

Aufgrund der ständig ansteigenden Bewerberzahlen in den vergangenen Jahren wurde in diesem Jahr erstmals die Anzahl der Finalteilnehmer auf 14 erhöht. Ebenso erfreulich war, dass gleichzeitig ein neuer Teilnehmerrekord der Ausbildungsbetriebe, die ihre Lehrlinge für den Wettbewerb nominiert haben, erreicht werden konnte. Es beteiligten sich unter anderem namhafte Berliner Hotels wie Estrel, Novotel oder Steigenberger erstmalig am Leistungsvergleich der Lehrlinge im zweiten und dritten Ausbildungsjahr.

Den ersten Preis sicherte sich Steven Cassimo aus dem Hilton Berlin. Er erhielt den Pokal sowie ein Wochenende in Hamburg, mit einem Workshop im Chefmannship Centre von Unilever Food Solutions. Der zweite Preis ging an Sarah Materne vom Dorint Novotel Berlin Tiergarten und den dritten Platz errang Jonathan Schließer vom Steigenberger Hotel Berlin.

Sebastian Frank, unter anderem auch Botschafter für die Knorr Professional Range der Firma Unilever Food Solutions, zeigte sich überaus begeistert vom Niveau der jungen Köche und lud spontan alle Finalteilnehmer zu sich ins Restaurant „Horváth“ ein, um ihnen einen Einblick hinter die Kulissen einer Sterneküche zu gewähren.

Hessische Spitzenköche im Frischeparadies Frankfurt

Sieben Sterne, fünf Köche und die Zukunft am Herd: Hessische Spitzenköche im Frischeparadies Frankfurt
 
Wenn die Sternegastronomie von heute auf die Kochelite von morgen trifft, heißt es im Frischeparadies Frankfurt „Sieben Sterne, fünf Köche und die Zukunft am Herd“. Unter diesem Motto treffen am Sonntag, dem 20. Oktober 2013, fünf mit insgesamt sieben Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefs aus Hessen mit der Jugend-Nationalmannschaft der Köche zusammen. Bei der hochkarätig besetzten Veranstaltung stehen der gemeinsame Genuss und der gute Zweck im Vordergrund.

Frischeparadies kann Haute Cuisine. Das hat Deutschlands größter Feinkosthändler bereits vergangenes Jahr mit der erfolgreichen Erstauflage von „Fünf Sterne, fünf Köche“ bewiesen. Bekannt für beste Produktqualität und absolute Frische, setzt der Veranstalter dieses Jahr noch zwei Michelin-Sterne und die Jugend-Nationalmannschaft der Köche drauf, um ein spannendes Event zu realisieren. „Wir sind stolz darauf, dass dieses Jahr erneut renommierte Küchenchefs aus der Umgebung zu uns kommen, die von der Qualität unserer Produkte überzeugt sind und die ihren individuellen Küchenstil vorstellen. Sieben Sterne unter einem Dach zu vereinen, ist etwas Besonderes für uns, und es zeigt, dass wir nicht nur in den Küchen der Endverbraucher, sondern vor allem auch bei den Profis für hochwertige Produkte stehen“, so Marko Richter, Initiator der Veranstaltung im Frischeparadies Frankfurt. Pro verkaufter Eintrittskarte gehen zehn Euro an das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden, außerdem wird der Erlös der eigens veranstalteten Tombola gestiftet, bei der es hochwertige Preise zu gewinnen gibt.

Eingeleitet wird „Sieben Sterne, fünf Köche und die Zukunft am Herd“ von Apfelsecco und hessischen Tapas, dann startet Zwei-Sterne-Koch Christoph Rainer aus der Villa Rothschild mit Entenleber-Marbre und Praline mit Ananastexturen, Gewürzgelee und Pfefferaromen. Andreas Krolik aus dem Tigerpalast zeigt gebratenen Langostino, Bauch vom Duroc-Schwein, Krustentieremulsion mit Zitrone, Haselnuss und Bohne. Nach Alaska Black Cod mit Artischocke im Parmesansud und Gulasch vom Eifeler Ur-Lamm, zubereitet von den Sterneköchen Thomas Macyszyn aus dem Restaurant Navette in Rüsselsheim und André Rickert aus dem Frankfurter Restaurant Weinsinn, präsentiert die Jugend-Nationalmannschaft der Köche das Beste vom Hirsch mit Wirsing und Pilzen. Für die passende Getränkebegleitung sorgt Kai Schattner von KS Selected Wines, der verschiedene Weine vorstellt. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine süße Interpretation der Frankfurter Grünen Soße von Zwei-Sterne-Koch Matthias Schmidt aus der Villa Merton.

Wer nach diesen sechs Gängen noch nicht satt ist, kann an verschiedenen Stationen im Markt weitere Spezialitäten wie eine Schoko-Weltreise mit Kuvertüre-Tasting oder Käse vom Wagen probieren. So vielfältig und bunt wie das gastronomische Spektrum bei „Sieben Sterne, fünf Köche und die Zukunft am Herd“ ist, sollen auch die Gäste der Veranstaltung sein: „Bei uns schließt Haute Cuisine Familien und Kinder nicht aus. Für die Kleinen gibt es eine große Hüpfburg im Hof, viele Spiele und eine professionelle Kinderbetreuung“, erklärt Marko Richter.

Die Veranstaltung „Sieben Sterne, fünf Köche und die Zukunft am Herd“ findet am Sonntag, dem 20. Oktober 2013, von 11 bis 16 Uhr im Frischeparadies Frankfurt in der Lärchenstraße 101 statt. Der Eintritt kostet 139 Euro pro Person, für Inhaber der Genusskarte gibt es 15 Prozent Nachlass. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt, Reservierungen sind telefonisch unter der Nummer 069 / 380323-0 möglich. Das Frischeparadies ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 18 Uhr, Donnerstag und Freitag von 8 bis 19 Uhr und Samstag von 8 bis 16 Uhr geöffnet.
 
Folgende Köche nehmen an der Veranstaltung teil:
Matthias Schmitt**, Villa Merton, Frankfurt
Christoph Rainer**, Villa Rothschild, Königstein
Andreas Krolik*, Restaurant Tigerpalast, Frankfurt
Thomas Macyszyn*, Restaurant Navette im Columbia Hotel, Rüsselsheim
André Rickert*, Restaurant Weinsinn, Frankfurt
Jugend-Nationalmannschaft der Köche, Manager Markus Wolf

Weitere Informationen gibt es auf der Website www.frischeparadies.de

Philip Werner

11. Jugend-Kreativpokal in Berlin

Teilnahmeberechtigt waren alle Auszubildenden zum Beruf Koch des 2. und 3. Lehrjahres, für die der Jugend-Kreativpokal gleichzeitig als Jugend-meisterschaft der Köche Berlins, sowie dem regionalen Vorausscheid des Achenbach-Wettbewerbes diente.

Von 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern qualifizierten sich nach einer anspruchsvollen theoretischen Prüfung insgesamt 8 Auszubildende für den Finalen Wettbewerb, um ihr Können im praktischen Bereich der Küche unter Beweis zu stellen.

Der Praxisteil bestand in der Zubereitung eines ideenreichen 4-Gang Menüs für jeweils 8 Personen, unter der kreativen Verwendung eines Warenkorbes an Produkten von Unilever Food Solutions und vielen frischen Zutaten.

Bewertet wurde von den fachkundigen Prüfern der Jury neben der Kreativität auch die Arbeitsweise, Sauberkeit, Geschmack und das Aussehen der zubereiteten Speisen.

Beispielhaft für die Kreativität der Teilnehmer, stehen stellvertretend folgende, interessante Ableitungsideen:

Aus Tomato Pronto wurde eine Tomatenconsomme gezogen. Die Professional Bouillon Rind wurde von den Teilnehmern für die Zubereitung einer ungebundenen Suppe, mit vielen verschiedenen kreativen Einlagen verwendet. Die größten Überraschungen waren die Anwendungsideen des kaiserlichen Semmelknödels.

Die Sieger des 11. Jugend-Kreativpokals in Berlin
Der Sieger Philip Werner aus dem Intercontinental Berlin verarbeitete das Produkt zu einem kaiserlichen Semmelknödelsoufflé.

Den 2.Platz errang Alessandro Stettnisch und Platz 3 belegte Felix Thom, beide Teilnehmer kamen aus dem Hilton-Hotel Berlin.

Insgesamt fand der diesjährige Wettbewerb wieder auf einem fachlich sehr hohen Niveau statt, von dem sich die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gastronomie überzeugen konnten. Erstmals als Abendveranstaltung ausgetragen, bot die IHK-Lounge als Location ideale Rahmenbedingungen für einen rundherum gelungenen Abend.

Philipp Werner

In diesem Jahr konnte Philipp Werner aus dem InterContinental Berlin den Jugend-Creativ-Pokal für Auszubildende aus Küche und Restaurant der Bundesländer Berlin und Brandenburg für sich entscheiden. Der Wettbewerb wird jährlich vom Verein der Köche der Hauptstadt Berlin und dem Verband der Serviermeister, Restaurant- u. Hotelfachkräfte durchgeführt.

Philipp Werner, Auszubildender im zweiten Lehrjahr im InterContinental in der Budapester Straße, hatte sich in einem theoretischen Vorentscheid für den Wettbewerb qualifiziert. Zusammen mit seiner Kollegin Julia Frank, ebenfalls Auszubildende im zweiten Lehrjahr, nahm Werner nun an dem Wettbewerb in der Industrie- und Handelskammer Berlin teil. Beim Jugend-Creativ-Preis bereiten die Teilnehmer unter Verwendung von Convenience-Produkten ein Vier-Gänge-Menü zu. Besonderer Wert wird dabei auf die Umsetzung und Veredlung der vorgefertigten Produkte in Verbindung mit nicht vorbehandelter Ware gelegt.

Mit seinem ersten Platz qualifizierte sich Phillipp Werner für den Vorausscheid des Achenbach-Wettbewerbs am 04. Februar 2012. Julia Frank belegte am Ende den vierten Platz im Wettbewerb.

ROBINSON sucht Mitarbeiter von morgen

Jobs mit Sonnenschein-Garantie zu vergeben: ROBINSON startet in die neue Casting-Saison und sucht die ROBINSON Mitarbeiter von morgen

Auf der Theaterbühne die begehrte Hauptrolle spielen, Kindern beim Kinderschminken ein Lächeln ins Gesicht zaubern oder dem Hobbytennisspieler zum ersten Matchball verhelfen: Der Tag eines ROBINSON Mitarbeiters steckt voller kleiner und großer Highlights. Auf der Suche nach den zukünftigen ROBINS, so die offizielle Bezeichnung der ROBINSON Mitarbeiter, veranstaltet ROBINSON im Winter noch drei große, fachübergreifende JobCastings in Deutschland. Wer sich dort vorstellt hat die Möglichkeit, sein Talent in über 50 verschiedenen Berufen im Ausland einzusetzen und dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen. Am ersten ROBINSON JobCasting in Stuttgart am 08.10.2011 nahmen bereits über 50 Bewerber teil. Gefragt sind engagierte Gästebetreuer und sportliche Teamplayer, die idealerweise über eine abgeschlossene Ausbildung oder Berufserfahrung unter anderem in folgenden Bereichen verfügen: Sport und Entertainment, Tanz und Choreographie, Tennis, Fitness-Training, Kinder- oder Jugendbetreuung, Veranstaltungstechnik sowie Kosmetik oder Massage.

Wer ROBIN werden will, kann u.a. an folgenden Terminen zeigen, was in ihm steckt:

– Erfurt, 12.11.2011: Fitness, Sport & Entertainment, Jugend, Tanz, Massage, Tennis
– München, 03.12.2011: Fitness, Sport & Entertainment, Jugend, Tanz, Massage, Backstage, Atelier, Tennis, Familie
– Hennef, 14.01.2012: Fitness, Sport & Entertainment, Jugend, Tanz, Massage, Sound & Light, Familie, Backstage

Weitere ROBINSON JobCasting Termine sind auf der ROBINSON Homepage unter www.robinson.com/jobs zu finden

Trinken ist nicht gleich Trinken

Fakt Nr. 5: Durch gutes Trinken kann jeder gleich doppelt Gutes tun

Von der Wahl eines natürlichen, guten Erfrischungsgetränks, bestenfalls rein biologisch hergestellt, profitiert nicht nur der eigene Körper. Mit der Kaufentscheidung werden auch die vom Hersteller gewählte Produktionsweise und sein Handeln über die Herstellung hinaus unterstützt. Mit der Idee zu Bionade ist von Anfang an auch ein hohes Maß sozialer Verantwortung verbunden gewesen.

Den Erfolg von Bionade möchte die Brauerei teilen, zum Beispiel durch ihr Engagement beim Trinkwasserwald e.V.. Zusammen mit diesem gemeinnützigen Verein setzt sich der Getränkehersteller für die Umwandlung von Nadelwaldmonokulturen in Laubmischwälder ein, um die hiesige Grundwassermenge zu erhöhen und dessen Qualität zu verbessern. Neben diesem Projekt aus dem Bereich Ökologie ist sich Bionade in verschiedenen Jugend-Projekten aktiv: Bereits seit vielen Jahren ist das Unternehmen treuer Partner und Sponsor der Deutschen Schulsportstiftung, wodurch der außerunterrichtliche Sport und auch der Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ unterstützt wird. Durch jede gekaufte Flasche hilft auch der Kunde mit – und trinkt etwas Gutes in zweifachem Sinn.

Jugend-Creativ-Pokal des Vereins der Hauptstadtkoeche BERLINe.V

Auch im Jahr 2011 fand der vom Verein der Hauptstadtköche Berlin e.V. durchgeführte Jugend- Creativ- Pokal, nun schon zum zehnten Mal, statt.
Am 05.02.06 trafen sich 6 Finalteilnehmer in der Prüfungsküche des IHK-Berlins um ihre
4- Gang-Menüs zu erstellen, welche Sie am 16.12.2010 beim theoretischen Vorentscheid aufgeschrieben hatten.
Die Aufgabe bestand darin, mit Frischeprodukten und Convenienceprodukten, die alle aus dem Haus Knorr Caterplan stammen, die geladenen Gäste zu verwöhnen.
Als Frischeprodukte musst in der Vorspeise Taube und im Hauptgang Roastbeef verarbeitet werden.
Nach schweißtreibendem Wettstreit konnte der Vorsitzende des Vereins der Köche der Hauptstadt e.V. Daniel Schade und der Vertreter der Firma Unilever Foodsolution (Knorr Caterplan), Herr Volker Voigt die Siegerehrung durchführen.

Den ersten Platz belegte Christoph Pentzlin, Auszubildender im 3. Lehrjahr im Interconti Berlin. Er kochte folgendes Menü:
Roulade von der Taube mit Pistazienkern, frittiertes Reisbällchen, mit Zitronen-Schnittlauchvinaigrette, marinierte Salatspitzen in der Kirschtomate, Petersilienemulsion und Salzteiggebäck* Pot-au-feu vom Wurzelgemüse mit Eierstich, Lauchherzen und Karottenkugeln*, Rosa gebratenes Roastbeef an Portweinsoße, sautierter Rosenkohl, gebratene Majoran-Knödel mit Semmelbutter und Kapuzinerschaum* Lauwarmes Schokoladen-Nuss-Törtchen, Himbeersorbet, Creme Brülee, Mango-Melissen-Soße, Zuckerspirale, Schokoladenmalerei und Hippensegel.

Toni Rüde- Mösenthin, Auszubildender im 3. Lehrjahr im Hotel Hilton belegte dieses Jahr den 2. Platz. Sein Menü:
Taubenterrine an Senf-Dillsauce, Salatspitzen von Chicoree, Feld und Frisée, Zitronenvinaigrette, Salzteiggebäck* Gemüsebouillon mit Eierstich, Tomaten-Kräuterklößchen und Gemüsejulienne* Roastbeef rosa gebraten unter der Kräterkruste an Madeira-Pfeffersauce auf gebutterten Rosenkohlblättern, tornierte Möhren und in Thymian gebratene Kartoffelknödel* Himbeergranitée auf Mangosauce, Hippengebäck, Zuckerspirale

Vom Van der Valk Hotel belegte Sarah Engler, Auszubildende im 2. Lehrjahr, den 3. Platz. Ihr Menü lautete:
„Duett von der Taube“ Taubenmousse mit Portweingelee, Taubenröllchen auf Chicoreesalat, an Petersilienaspik mit Frisee gefüllter Cherrytomate, Himbeervinaigrette und Salzteiggebäck* Klares Porreesüppchen mit Tomaten-Kräuterklößchen* Rosa gebratene Rinderroulade an Schalotten-Kaffeesauce, auf Möhren-Schnittlauchpüree, glacierten Rosenkohl, Kartoffelknödel* Himbeereis&Schokoladenküchlein mit Weichselkirschtopfenknödel an Mangosauce und Hippengebäck

Den 4. Platz erkochten sich die Teilnehmer Pascal Richter, Christoph Topfstedt beide vom Hilton Berlin und Robert Franzke von der Akademie Berlin-Schmöckwitz.

Auch dieses Jahr bewahrheitete es sich, dass neben einer guten Leistung in Theorie ebenso das saubere Arbeiten und der gewisse Geschmack ausschlaggebend für die Platzierungen waren.

Ein besonderer Dank gilt der IHK Berlin, die wieder einmal ihre Räume zur Verfügung gestellt hat.

Zu diesem Wettbewerb, der zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit dem Verband der Serviermeister, Restaurant und Hotelfachkräfte durchgeführt wurde, die Ihren Wettbewerb um den Pokal der Rheinsberger Preussenquelle austrugen, konnte der Zweigvereinsvorsitzende viele Vertreter von Ministerien, Verbänden und Organisationen begrüßen.
Zu ihnen gehörten Frau Pfeffer vom Brandenburger Bildungsministerium, Herr Woweries von der IHK-Berlin, der Ehrenvorsitzende des Landesverbandes der Köche Berlin-Brandenburg Herr Peter Friedrich und der Ehrenvorsitzende des Vereins der Köche der Hauptstadt BERLIN e.V. Herr Lutz Bormann.

Dank gilt auch allen Sponsoren den Mitgliedern der Jury, die auch diesmal wieder eine hervorragende Arbeit geleistet haben, zumal die Entscheidung sehr knapp ausgefallen ist.

Rachs Restaurantschule

„Rachs Restaurantschule“:
Christian Rach eröffnet seine Restaurantschule und gibt zwölf jungen Leuten eine Chance im Berufsleben – Lesen Sie das Interview mit Christian Rach

Restauranttester Christian Rach hat einen neuen Job: Ab morgen, Montag, 30. August, 20.15 Uhr, wird er zum Ausbilder von zwölf Menschen im Alter von 17 bis 44 Jahren, die alle nach einer neuen Perspektive in ihrem Leben suchen und jetzt ihre einmalige Chance auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erhalten. Sternekoch Christian Rach bildet die jungen Menschen in allen wichtigen Berufssparten auf dem Weg zu einem erfolgreichen Restaurant aus. Gemeinsam mit ihnen wird das Restaurant zuerst renoviert, dann ein Konzept erarbeitet – so erleben die Arbeitssuchenden jeden Schritt bis zur Eröffnung des Restaurants „Slowman“ mitten in Hamburg.

Christian Rach bietet den Leuten eine echte Jobperspektive – es wird hart gearbeitet, damit das neue Restaurant auch Erfolg hat. Die Auszubildenden bekommen nichts geschenkt – sie erhalten eine Chance, die sie nutzen müssen. Sonst kann ihre Zeit in Rachs Restaurantschule auch beendet werden.

Wir haben Christian Rach gefragt, was ihm seine neue Sendung bedeutet und warum er den Auszubildenden eine Chance im Leben bieten möchte.

Christian, Ihre neue Show heißt ‚Rachs Restaurantschule‘. Worum geht es?

Christian Rach: Es geht um zwölf junge Menschen, denen wir die berufliche Chance geben wollen, die sich ihnen bislang nicht geboten hat. Die Auszubildenden stellen einen gewissen Querschnitt unserer Jugend dar: der angehende Abiturient, der nach der Schule keine weitere Perspektive mehr sieht; die 18-jährige Mutter eines einjährigen Kindes, die etwas in ihrem Leben schaffen will; der schüchterne und dennoch aggressive Berliner Junge, der alleine schon wegen seiner Postanschrift schlechteste Chancen auf ein Vorstellungsgespräch hat; die schwergewichtige junge Frau, die auf Grund ihrer Körperfülle mit den Anstrengungen des Jobs zu kämpfen hat; oder auch der Ex-Häftling, der den Weg in ein straffreies Leben finden will. Wir geben diesen zwölf jungen Leuten mit unserer Qualifikationsmaßnahme eine große und vor allem nachhaltige Perspektive: die Chance auf eine Ausbildungsstelle in einem Restaurant in Hamburg, ein Restaurant, das die jungen Menschen von Anfang an mit aufbauen können. Wir wollen bei unserem Projekt mit gutem Beispiel voran gehen.

Gab es auch Probleme während dieser Zeit?

Rach: Es sind alles junge Menschen, die nicht leicht zu führen sind und die viel Aufmerksamkeit und Unterstützung brauchen. Natürlich war es nicht immer einfach. Manch einem muss erst gezeigt werden, wie wichtig Chancen, Hilfestellungen, Verständnis, Verantwortung und Respekt für unsere Gesellschaft sind.

Sie sind selbst Arbeitgeber und TV-Unternehmensberater. Wo sehen Sie eine Chance, einen Beitrag für die Jugend zu leisten?

Rach: Unternehmer stehen in der Verantwortung, und zwar Jugendlichen und anderen Arbeitslosen mehr als nur eine Chance zu geben. Unsere gesamte Gesellschaft muss ein wenig zurückgeführt werden, zurück zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen und vor allem zurück in die Realität. Denn oft sind Träume groß, der Erfolg aber ist nur von kurzer Dauer. Wir können Jugendliche ohne Ziel und Perspektive nicht einfach aussortieren. Es würde ein Berg von jungen, ungebildeten Arbeitslosen wachsen, den wir schon bald nicht mehr abtragen könnten. Wir würden auf eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Katastrophe zusteuern.

Warum gibt es trotz der hohen Jugend-Arbeitslosigkeit und den fehlenden Perspektiven so viele freie Ausbildungsstellen?

Rach: Warum? Weil viele Berufe leider uncool sind. Die jungen Menschen brauchen Leidenschaft für ihren Beruf. Dann sind sie zu großen Leistungen fähig und geben ihr Bestes. Wer will heute zum Beispiel noch Bäcker werden? Da muss man schließlich schon um 4 Uhr in der Backstube stehen. Also nichts mit Partynächten und Ausschlafen. Es ist eben nicht nur cool Bäcker zu sein. Es muss wieder attraktiv sein und einen Wert haben Bäcker, Schneider, Krankenschwester, Chemikerin oder Friseur zu sein. Und um hier mal das Fernsehen zu loben: Der Stellenwert des Kochs hat sich seit diverser TV-Sendungen zu einem neuen Lieblingsberuf entwickelt.

Was kann man sonst noch tun, um gewisse Berufe wieder attraktiver zu machen?

Rach: Nicht nur der gesellschaftliche Stellenwert vieler Berufe muss sich wieder verbessern. Auch der reale Wert, der Lohn für die erbrachte Arbeit, muss besser werden. Und das schon in der Ausbildung. Wie soll zum Beispiel ein Kind aus sozial schwachen Verhältnissen eine Ausbildung in einer anderen Stadt annehmen können? In einer Stadt wie Hamburg kostet ein Zimmer in einer WG mindestens 250 Euro pro Monat. Es ist schlichtweg nicht finanzierbar für die jungen Erwachsenen und ihre Familien. Unternehmer müssen ihre Arbeit wieder attraktiv machen und für sie werben.

Mo., 30.8., 20:15 Uhr, RTL

Team Jugendarbeit bietet alkoholfreien Cocktailmixkurs für Jugendleiter

Gerührt oder geschüttelt? – Hauptsache ohne Alkohol

Team Jugendarbeit bietet alkoholfreien Cocktailmixkurs für Jugendleiter

Unter dem Motto „Mix up your life!“ zeigt die Region Hannover vom 19. bis zum 21. März 2010 im Jugend-, Gäste- und Seminarhaus Gailhof wie man auch ohne Alkohol eine feucht-fröhliche Party feiern kann. In einem alkoholfreien Cocktailmixkurs lernen Jugendleiterinnen, Jugendleiter und Jugendliche die Kunst des alkoholfreien Cocktail-Mixens und erhalten Tipps und Tricks für das Dekorieren und Anrichten der bunten Mixgetränke.

Ob süß oder sauer, gelb oder rot, gerührt oder geschüttelt – der Workshop soll zeigen, dass alkoholfreie Cocktails eine leckere und spritzige Alternative zu alkoholischen Getränken sind. Mit den nötigen Hintergrundinformationen versorgt, können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem Kurs mit ihrem Barkeeper-Fachwissen punkten und die Jugendlichen in ihren Einrichtungen davon überzeugen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben kann.

Der „Mix up your life“-Cocktailkurs startet am Freitag, 19. März, um 16 Uhr und endet am Sonntag, 21. März 2010, um 14.00 Uhr. Teilnehmen können Jugendleiterinnen und Jugendleiter sowie interessierte Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Die Teilnahmegebühren betragen 30 Euro für Inhaberinnen und Inhaber der Juleica und je 45 Euro für alle anderen. In der Gebühr sind Übernachtungen und Verpflegung enthalten. Weitere Informationen und Anmeldungen unter Telefon 05130 / 3766332, per E-Mail: katharina.fischer@region-hannover.de oder unter www.team-jugendarbeit.de .