50 Jahre Da Franco in Stuttgart

Was für ein außerordentliches Gastro-Jubiläum: Das Restaurant Da Franco in der Calwer Straße feierte seinen 50. Geburtstag. Seit einem halben Jahrhundert genießen die Gäste von Inhaber Angelo Annunziata beste neapolitanische Kochkunst mitten in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Der 76-jährige denkt noch lange nicht an den Ruhestand: Jeden Morgen besorgt er auf dem Markt die Zutaten für die frisch zubereiteten Gerichte seiner beliebten authentischen Küche.

1966 eröffnete der damals 26-jährige Angelo Annunziata gemeinsam mit seiner Frau Mathilde sein erstes Lokal im Stuttgarter Westen. Kurz darauf lockte die Trattoria Da Franco ihre Gäste nach Kaltental. Die Vision des Ehepaars Annunziata war stets klar: Ihre Kundschaft in der neuen Heimat sollte die italienische Küche genauso genießen können, wie die alten Freunde in Italien.

Mitte der achtziger Jahre zog die Familie samt Restaurant aus Kaltental in die Calwer Straße um, und der gemeinsame Traum wurde mit dem „Ristorante Gourmet Da Franco“ fortgesetzt. Eines hat sich dabei in 50 Jahren nie geändert: Papa Angelo Annunziata kauft frühmorgens erlesene Ware wie Seeteufel, Rinderfilet, Steinpilze und Rosmarin, Mama Mathilde zaubert daraus Gaumenfreuden – selbst heute mit 75 Jahren regiert sie noch liebevoll die Küche. Ans Aufhören denken beide noch lange nicht: „Wenn man keine Aufgabe mehr hat, wird man alt“, so Angelo Annunziata. „Das Restaurant ist unser Leben. Und die Wertschätzung unserer vielen Stammgäste zeigt mir, dass unsere hochwertige italienische Küche auch nach 50 Jahren noch gefragt ist – vielleicht sogar mehr denn je.“

Sohn Franco, der in renommierten Häusern das ABC des Kochens gelernt hat, führt seit April 1990 mit der gegenüber liegenden Nuova Trattoria da Franco die Familientradition fort. Er verbindet in seinem Haus, das in diesen Tagen die Terrassensaison eröffnet, mediterranen Genuss mit moderner Atmosphäre.

White Guide kürt Schwedens beste Cafés

Der Restaurantführer „White Guide“ hat Schwedens beste Cafés ausgezeichnet. Bei einer Gala in Stockholm wurden Preise in acht Kategorien vergeben. Das Café des Jahres ist Annas Hembageri in Mariefred. Ein Besuch lässt sich mit einem Stockholm-Besuch verbinden, denn die Bäckerei liegt eine Stunde westlich von der Hauptstadt, nahe dem historischen Schloss Gripsholm. In „Annas Heimbäckerei“ schmeckt man das Handwerk: Sauerteigbrot, Zimtschnecken und Rhabarberpie kommen aus dem eigenen Steinofen. Der Titel „Bestes nachhaltiges Café“ ging an Hornuddens Ekocafé im nahen Strängnäs. Laut Jury findet man dort „ein Caféerlebnis aus einem Guss“, nicht zuletzt aufgrund des authentischen Angebots, das sich nach den Jahreszeiten richtet. Und dass sich das „Fikalokal des Jahres“ in Alingsås befindet, ist keine große Überraschung: Nygrens Café liegt in der Stadt, die sich selbst als „Fika-Stadt“ bezeichnet. Freunde des süßen Gebäcks können sich dort einer geführten Fika-Tour anschließen, bei der sie erfahren, warum das Treffen bei Kaffee und Zimtschnecke im Alltag der Schweden so wichtig ist und woher der Name stammt. (Eigentlich gar nicht so schwer: Man hat im 19. Jahrhundert, dem Backslang-Trend folgend, die Silben des Wortes „Kaffi“ vertauscht.) Die weiteren Preisträger sind: Conditori Nordpolen in Vara (Konditorei des Jahres), Kale’i Kaffe & Mat in Göteborg (Kaffeebar des Jahres), Älskade Traditioner in Stockholm (Nachwuchscafé des Jahres), RC Chocolat in Sigtuna (Eine Reise wert), Bageri Petrus in Stockholm (Bäckerei des Jahres).

Über 300 weitere Café-Empfehlungen aus dem ganzen Land kann man im „White Guide Café“ nachlesen. Mehr Infos: www.whiteguide.se, http://www.vastsverige.com/alingsas/e/212199/Fikavandring-i-Kafstaden-Alingsas

Pablo Montero

Vom Kreuzgang zum Gourmetrestaurant, vom Stall zum Luxusspa
Zum Saisonstart im März eröffnet das ehemalige Kloster Abadía Retuerta LeDomaine mit Michelin-Stern, brandneuem Spa und acht weiteren Suiten

Mitten im beliebten Weingebiet Ribera del Duero erwacht am 2. März das Luxushotel Abadía Retuerta LeDomaine aus seinem dreimonatigen Dornröschenschlaf. Das unter Denkmalschutz stehende historische Klostergebäude aus dem 12. Jahrhundert, das Geschichte und Moderne wie kein anderes Haus vereint, hat die Winterpause genutzt um sein Angebot zu erweitern. Ab Juli dieses Jahres stehen Gästen in den ehemaligen Stallungen des Gebäudes das luxuriöse „El Santuario“ Spa sowie acht neue Suiten zur Verfügung. Zusammen mit dem im November letzten Jahres verliehenen Michelin Stern lockt das Kleinod nun nicht nur Weinliebhaber und Freunde der Kunst an, sondern auch Gourmets und Wellnessfans.

„Wir haben in LeDomaine von Anfang an ein Hotel gesehen, das sich durch seine Kombination aus historischem Flair und modernem Interieur gepaart mit Maßstäbe setzenden Servicestandards aus dem Markt der Luxushotellerie abhebt“, so Andres Araya, Managing Director. Thematische Arrangements passend zu den strukturellen Neuerungen buchen Interessierte unter www.ledomaine.es oder telefonisch unter +34 983 680 368. Das Doppelzimmer kostet ab 370 Euro pro Nacht mit Frühstück, Butlerservice inklusive.

Das neue Spa des Abadía Retuerta LeDomaine, El Santuario, öffnet im Juli auf zirka 1.000 Quadratmetern. Die 900 Jahre alten Stallungen wurden unter größter Rücksichtnahme auf das denkmalgeschützte Gebäude zum Luxusspa transformiert, in dem die wohltuende Wirkung der Weinrebe und der Weintrauben im Mittelpunkt steht. Der erste Spa-Butler der Wellnessindustrie gibt Auskunft zu Vinotherapie und berät Gäste bezüglich ihrer Anwendungen. Das Spa wurde als Kraftort konzipiert, in dem schlichte, aber edle Materialien wie Stein und Holz dominieren. Acht großzügig geschnittene neue Gästezimmer mit direktem Zugang zum Spa sind Teil der innovativen baulichen Umsetzung.

Kurz bevor sich LeDomaine in die Winterpause verabschiedet hat, gab es noch einen Stern zu feiern. Im November 2014 wurde das Hotelrestaurant Refectorium, in dem Küchenchef Pablo Montero Regie führt, mit einem Michelin Stern geadelt. Monteros kulinarische Kreationen fusionieren traditionelle kreative Speisen mit äußerst hochwertigen, häufig selbst angebauten Zutaten. Seine Menüs sind perfekt auf die Weine aus dem hauseigenen Weingut Abadía Retuerta abgestimmt. Bevor Montero für das Abadía Retuerta LeDomaine auf Sternefang ging, sammelte er Erfahrung in einigen der feinsten internationalen Restaurants. Dazu gehört auch das Mugaritz, das mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnete Restaurant von Andoni Luis Aduriz, der Superstar unter den spanischen Chefs, der auch als gastronomischer Berater von LeDomaine fungiert.

Das Fünf-Sterne-Hotel Abadía Retuerta LeDomaine befindet sich rund zwei Autostunden nordwestlich von Madrid, mitten in den Weinreben des Anbaugebietes Sardón del Duero. Sein Herz ist der edel ausgestattete Weinkeller, seine Seele das aus dem 12. Jahrhundert stammende Kloster. 32 Zimmer und acht Suiten entstanden hier unter der Federführung des italienischen Architekten Marco Serra, der die historischen Grundmauern bewahrte, sorgfältig renovierte und dem Gebäude die Standards eines Luxushotels verlieh. Einst Speisesaal der Mönche, treffen sich heute Gourmets im gotischen Ambiente des Restaurants, um sich von den Kochkünsten des Küchenchefs Pablo Montero unter der Reproduktion des Gemäldes „Das letzte Abendmahl“ aus dem 17. Jahrhundert verzaubern zu lassen.

Cáceres – Hauptstadt der Spanischen Gastronomie 2015

Cáceres – Hauptstadt der Spanischen Gastronomie 2015

Die extremeñische Provinzhauptstadt Cáceres im Westen Spaniens ist zur Hauptstadt der spanischen Gastronomie 2015 ernannt wurden. Am 1. Januar 2015 löst sie damit die baskische Hauptstadt Vitoria-Gasteiz ab, die in diesem Jahr den begehrten Titel tragen durfte.

Mit Cáceres wetteiferten die Städte Cartagena, Huesca, Lugo und Valencia um die gastronomische Anerkennung. An der Wahl zur „Spanischen Hauptstadt der Gastronomie“ sind u.a. der spanische Verband der Hoteliers (FEHR), der Verband der spanischen Reisejournalisten (FEPET) und TURESPAÑA beteiligt. Die Auszeichnung soll dazu beitragen, die nationale und internationale Gastronomie in Spanien als eine der Hauptattraktionen für den Tourismus zu fördern. Im Jahr 2013 reisten mehr als 60 Millionen Touristen nach Spanien, von denen 10% das reichhaltige und abwechslungsreiche gastronomische Angebot als Reisegrund nannten.

Die von maurischen Stadtmauern umgebene Altstadt von Cáceres gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mittelalterliche Festungshäuser, Renaissancepaläste und gepflasterte Gassen prägen noch heute das Stadtbild.

Cáceres wurde im Jahr 34 v. Chr. von den Römern als Norba Caesarina gegründet. Ihre erste Blütezeit erlebte die Stadt während der arabischen Besetzung im 12. Jahrhundert. Ein Jahrhundert später fiel Cáceres an die Christen, die die Gegend unter Alfons IX. von León erobert hatten. Im 15. Jahrhundert ordnete Königin Isabella die Katholische die Schleifung der Wehrtürme der befestigten Wohnhäuser an. Es begann eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, die vor allem durch die aktive Rolle von Cáceres bei der Entdeckung Amerikas begünstigt wurde.

Cáceres Geschichte ist auch eng mit einer der historischen Handelsstraßen der Iberischen Halbinsel verbunden: der Silberstraße oder Vía de la Plata, welche von den Römern erbaut wurde und die Sevilla im Süden mit Astorga im Norden verband. Auch die Pilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela nutzten diese Verbindung.

Gastronomie und Umgebung
Schweinefleisch und Gerichte nach Schäferart charakterisieren die reiche kulinarische Tradition von Cáceres und Umgebung. Rezepte wie Lammeintopf, Schmortopf vom Zicklein oder mit Chorizo-Wurst und Speck gebratene Brotkrumen erfreuen sich in der Provinz großer Beliebtheit. Ebenfalls typisch sind die „sopas canas“ aus Milch, Brot, Öl, Gewürzpaprika und Knoblauch. Zu den Lieblingsgerichten gehört auch die so genannte „Alte Wäsche“ oder „ropavieja“, ein Gericht aus Fleisch in Soße mit Ei und Tomate. Dazu munden besonders die regionalen Weine mit der Ursprungsbezeichnung Ribera del Guadiana. Zum Dessert empfehlen sich Käsesorten aus Schaf-, Ziegen- und Kuhmilch, aber auch köstliche Naschereien klösterlichen Ursprungs wie etwa die Süßspeisen aus dem Konvent San Pablo. Bekannt über die Landesgrenzen hinaus ist die Torta del Casar, ein würziger Weichkäse aus Schafsmilch.

Weniger volkstümlich, sondern innovativ und kreativ zeigt sich die Küche des 2-Sterne-Restaurants und Luxushotels Atrio. Grand Chef Toño Pérez kredenzt seinen Gästen beispielsweise Froschschenkel in Trüffel, Teigwaren und Pilze, Schwertmuscheln mit iberischem Räucherschinken, Schweinsfüße und warme Austern.

Zu den besten Häusern der Stadt gehört auch die frühere Komturei von Alcuéscar, die heute ein Parador-Hotel ist. Das bemerkenswerte Bauwerk in der Altstadt von Cáceres wurde im 14. Jahrhundert errichtet und im 15. und 17. Jahrhundert umgebaut.

http://turismo.ayto-caceres.es/en
http://www.turismocaceres.org/

Riccardo De Pra im Aman Canal Grande

Meisterkoch verwöhnt mit kontemporärer italienischer Küche

Aman Canal Grande Venice ist ein historischer Palast aus dem 16. Jahrhundert mit Kunstschätzen von musealer Qualität. Ein geschwungener Treppenaufgang führt von der Empfangshalle hinauf zur größten Etage des Papadopoli-Palazzos, dem piano nobile, auf der sich die Dining Rooms befinden. Das Gelbe Esszimmer und das Rote Esszimmer sind mit Deckengemälden von Giovanni Battista Tiepolo, wertvollen Spiegeln und Original-Kronleuchtern prächtig geschmückt. Sie befinden sich neben dem Ballsaal und bieten Ausblicke über den Canal Grande. Seit dem 1. September 2014 offerieren sie auch die italienischen Köstlichkeiten von Chef Riccardo De Prà.

Riccardo De Pràs Liebe zur Kochkunst wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Als Sohn von Enzo De Prà, Koch und Besitzer des Restaurants Dolada, wuchs er in einem Umfeld reich an kulinarischem Einfluss auf. Seit mehr als 90 Jahren ist das Restaurant im Familienbesitz und darf sich mit Italiens längster Michelin-Geschichte in der Sterneküche rühmen. So lernte Riccardo bereits als Teenager ungewöhnliche Konsistenzen und Formschöpfungen kennen und entwickelte früh ein ausgeprägtes Verständnis und sicheres Gespür für Qualitätsprodukte. Mit 20 Jahren zog es Riccardo nach Japan, wo er sich in einer intensiven Ausbildung Zugang und Einblicke in die Eigenwelt und Feinheiten der japanischen Küche verschaffte. Während dieser Zeit erhielt Riccardos kulinarische Handschrift durch die Drei-Sterne-Meisterköche Hirohisa Koyama und Hiroyuki Kanda ihren letzten Feinschliff. Für Riccardo galt es im nächsten Schritt, seine Erfahrungen und sein Know-how mutig und innovativ mit Klassikern der italienischen Küche zu verknüpfen. So entwickelte er seinen unverwechselbaren Stil, der mit einem kontemporären und kosmopolitischen Level die Spitzengastronomie bereichert.

Es überrascht nicht zu hören, dass Riccardo De Prà während seiner rasanten Karriere für Meisterköche wie Ferran Adrià, Albert Roux, Jean-Pierre Bruneau, Stefano Cavallini und Gualtiero Marchesi arbeitete. Jetzt bringt er seine eigene Interpretation der italienischen Küche nach Venedig in das Aman Canal Grande.

Für das Weihnachts- und Neujahrsmenü 2014 ließ er sich von Jahrhunderte alten handgeschriebenen Rezepten inspirieren, die er im Archiv der Palazzo-Bibliothek fand. Zu jener Zeit dokumentierte der Küchenchef der Papadopoli-Familie jedes Menü, das er für die glanzvollen Feste im Palazzo zubereitete. Chef Riccardo wird das Weihnachtsmenü der Familie aus dem Jahre 1890 neu kreieren.

Vom 7. bis 17. Februar 2015 feiert die Lagunenstadt ihren traumhaft inszenierten Karneval. Für die Karneval-Bankette des Aman Canal Grande am 7. und 13. Februar hat Chef Riccardo erneut in den alten Urkunden der Palastbibliothek gestöbert und wird an beiden Abenden Neuinterpretationen von Menüs aus dem 18. und 19. Jahrhundert servieren.

Übernachtung ab 1.150 Euro plus Steuern und Gebühren.

www.amanresorts.com
www.gourmet-report.de/goto/booking

Flushing in Queens, NYC

Besucher erwarten authentische asiatische Restaurants, Museen und eine Vielzahl historischer Attraktionen

New York City —Das Viertel Flushing in Queens, das über ein belebtes Chinatown und eine asiatisch-amerikanischen Gemeinschaft von beachtlicher Größe verfügt, ist leicht mit der U-Bahn-Linie 7 zu erreichen. Nähere Infos zu Flushing und einen Überblick über die „Must-See-Flushing“-Highlights finden Sie unter www.nycgo.com/neighborhoods

Im 17. Jahrhundert zunächst von den Holländern und später von den Engländern besiedelt, beheimatet Flushing heute eines der New Yorker Chinatown-Viertel und eine der größten chinesischen Gemeinden im Ausland. Die Konzentration asiatischer Ansiedler lässt sich zurückführen auf die 1970er Jahre, in denen ein Strom taiwanesischer Einwanderer sich in der Gegend niederließ. Immigranten anderen Regionen Chinas folgten ihnen kurze Zeit später. Obwohl der Großteil der heutigen Bevölkerung aus Asien stammt, ist die Gegend selbstverständlich auch Heimat von Bewohnern anderer Nationalitäten.

Die folgenden Orte und Attraktionen werden im Rahmen der „Must-See Flushing“-Highlights im Detail auf www.nycgo.com/neighborhoods dargestellt:
Die Geschäfte des Queens Crossing Einkaufszentrums bieten Köstlichkeiten aller Art – von Dim Sum Gerichten und Bubble Tea bis hin zu zeitgenössischer asiatischer Gourmet-Küche.
In der Tai Pan Bakery können Besucher typische süße und salzige Leckerbissen aus China probieren.
In den Genuss von Mala Sauce – bekannt für den unvergleichlich scharfen Geschmack des Sezuan-Pfefferkorns – kommt, wer das Spicy & Tasty aufsucht.
Berühmte kulturelle Einrichtungen und Attraktionen des Viertels umfassen das kürzlich renovierte Queens Museum und den Queens Botanical Garden. Die Flushing Town Hall, ein relevanter Unterstützer lokaler Künstler, bietet umfangreiche Programme für Kinder und Familien an.

Besondere Highlights für Geschichteinteressierte: das Voelker Orth Museum (ein Gebäude und Museum aus dem 18.Jahrhundert, das ein Vogelreservat und einen Viktorianischen Garten umfasst) und das Kingsland Homestead – ein Bauernhaus errichtet im 18.Jahrhundert, das heute Sitz der Queens Historical Society ist.

Besucher, die Flushing einen ausgedehnten Besuch abstatten möchten, können die Nacht in einem der nahegelegenen Hotels verbringen. So bieten sich zum Beispiel das Hotel de Point, eine moderne Unterkunft mit umweltfreundlicher Ausstattung und das The Parc Hotel, ein gehobenes Boutique-Hotel, das Ende Februar 2014 eröffnen wird, an. Die preiswerten und komfortablen Unterkünfte Comfort Inn Flushing und Howard Johnson Flushing stellen weitere Optionen dar.

Die Neighborhood x Neighborhood Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die gute Erreichbarkeit und Attraktivität der einzelnen Viertel in den fünf Bezirken Brooklyn, Bronx, Manhattan, Queens und Staten Island hervorzuheben. Dabei sollen vor allem Gegenden vorgestellt werden, in denen sich in den letzten Jahren eine starke Entwicklung im Hotelgewerbe abzeichnete. Die präsentierten Viertel und angekündigten Highlights wurden in Zusammenarbeit mit Stadtratsbeamten, dem Department für kulturelle Angelegenheiten, mit NYC Small Business Services, dem Bereich für wirtschaftliche Entwicklung, führenden Persönlichkeiten der Communities und in Abstimmung mit den 2.000 Mitgliedern der NYC & Company ausgewählt.
Neighborhood x Neighborhood wird von NYC & Company und dem Sponsor Santander präsentiert. Das Sponsorship umfasst ein Redesign der Kampagnen-Website sowie die Produktion von Videos, die monatlich in den Taxis der Stadt gezeigt werden, und Werbeplakaten an Bushaltestellen und Straßenmasten.

Weitere Informationen zu Flushing und anderen Sehenswürdigkeiten in den Stadtvierteln von NYC stehen unter www.nycgo.com/neighborhoods zur Verfügung

Neues Restaurant von Albert Roux

Andy Murray hat Großbritannien zurück ins Spiel gebracht. 2013 gewann der 26-Jährige als erster Brite seit über siebzig Jahren das bedeutendste Tennisturnier der Welt: Wimbledon. Murray ist Nummer sechs der Weltrangliste. Und bald ist er auch einer der jüngsten Luxushotelbesitzer der Welt. Im April öffnet im Herzen Schottlands, nahe Dunblane, sein Hotel Cromlix.

Cromlix ist ein romantischer Landsitz mit Geschichte. Das Haus wurde im späten 19. Jahrhundert errichtet. Mit dem warmgrauen Mauerwerk, Spitzgiebeln und Schornsteinen, den Türmchen und Ausluchten ist es der Inbegriff eines schottischen Landhauses der viktorianischen Zeit. Auch eine kleine Kapelle gibt es. Das idyllische und weitläufige Anwesen, auf dem es steht, ist schon seit dem frühen 15. Jahrhundert im Besitz derselben Familie. Seit 1981 wird Cromlix als Luxushotel betrieben und hat große Popularität als Ort für Hochzeiten erlangt.

Anfang 2013 hat Andy Murray das Haus übernommen. Es ist eine Rückkehr zu den Wurzeln. Murray ist im Nachbarort aufgewachsen. Mit einer Modernisierung und Neuausrichtung will der neue Besitzer das Cromlix wieder in die Riege der besten Fünfsternehäuser des Landes führen. Und es soll die Wirtschaft der Region Dunblane nachhaltig beleben, Arbeitsplätze schaffen und Umsatz für lokale Zulieferer bringen. „Ich freue mich, auf diese Weise der Gemeinschaft, in der ich groß geworden bin, etwas zurück zu geben“, so Murray.

Ein begnadeter Tennisspieler ist nicht automatisch ein erfolgreicher Hotelier. Doch Andy Murray hat sich prominente Unterstützer gesucht: Die Verantwortung für die Wiedergeburt des Hauses hat er in die Hände der Inverlochy Castle Management International (ICMI) gelegt, einer Beratungsgesellschaft, die aus dem Management des berühmten Inverlochy Castle Hotels in Fort William hervorgegangen ist. Das von dem deutschen Hotelfachmann Norbert Lieder geleitete ICMI führt bereits einige der erfolgreichsten kleinen Luxushotels in Schottland und hat auch mit Cromlix Großes vor.

So soll das 15-Zimmer-Haus auch ein Chez Roux-Restaurant bekommen. Chez Roux ist eine Unternehmung des Spitzenkochs Albert Roux, der in Großbritannien eine lebende Legende ist. Das Londoner Restaurant Le Gavroche, das er zusammen mit seinem Bruder Michel in den 1960ern eröffnete, war das erste im Königreich, dem drei Michelin-Sterne verliehen wurden. Das Chez Roux im Cromlix wird die sechste schottische Gourmetadresse unter seinem Namen und soll einheimische Feinschmecker ebenso ansprechen wie Hotelgäste.

Connoisseurs Scotland, die bedeutendste schottische Luxusmarketinggruppe, ist sich schon jetzt des Erfolges des Hauses sicher. So wurde das Cromlix bereits vor Eröffnung in den exklusiven Klub der feinsten Adressen Schottlands aufgenommen. Die Gruppe vertritt 30 Spitzenhotels im Norden Großbritanniens – vom idyllisch gelegenen Schloss bis zum urbanen Designhotel, vom kleinen familiengeführten Geheimtipp bis zum Weltklasse-Resort. Auch der legendäre Royal Scotsman-Zug und das kleine Kreuzfahrtschiff MV Hebridean Princess gehören dazu.

Der Zeitpunkt für die Eröffnung des Hotels ist ideal: Mit zwei Großereignissen und Hunderten weiterer Events präsentiert sich das Land beim Festjahr „Homecoming Scotland 2014“ der Weltöffentlichkeit. Dazu gibt es eine aufwendige, internationale Kampagne der staatlichen Tourismusorganisation VisitScotland. Und eine der beiden Hauptveranstaltungen findet nur eine kurze Autofahrt vom Cromlix entfernt statt: der Ryder Cup. Es ist das wichtigste Golfmannschaftsturnier der Welt. Austragungsort ist das Gleneagles Hotel, das sich schon seit Jahren mit millionenschweren Investitionen dafür rüstet.

Die Chancen stehen also durchaus gut, dass dem Tennisstar auch sein Aufschlag als Luxushotelier gelingt und er das Cromlix in Bestform wieder als eine der feinsten Adressen des Landes ins Spiel bringt. ■

Informationen über Cromlix und alle weiteren Connoisseurs-Scotland-Mitglieder:
www.luxuryscotland.co.uk

Website Cromlix:
www.cromlix.com

Dennis Kuipers

Erleben Sie die 400 Jahre alte Geschichte der Grachten Amsterdam’s auf dem Schiff „The Muze“, einem rekonstruierten Salon-Boot aus dem 19. Jahrhundert – 4 Stunden an Bord – 4 Personen – 925 Euro – Küche von Sternekoch Dennis Kuipers extra mit 185 €

Es ist das einzige Schiff der Metropole mit einem Michelin-Stern. Während Sie bei einer Grachtenfahrt entspannen und wunderschöne Atmosphäre geniessen, wird ganz nach Wunsch das Mittag- oder Abendessen an Bord zubereitet, eigens durch den Sternenkoch Dennis Kuipers.

Das Restaurant Vinkeles ist ein kulinarischer Ausflugsort, der für sich selber spricht. Es wurde im November 2009 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Die delikate französische Küche bietet einen exzellenten Mix zwischen einem klassischen und einem zeitgemäßen Ambiente. Das tief versunkende Esszimmer, umgeben von den im 18. Jahrhundert entstandenen Backöfen, die eigens von der Bäckerei der katholischen Kirchengemeinde genutzt wurden, liegt direkt am Garten des Restaurants. Dieses Ambiente führt zu einem intimen und eleganten Gefühl, welches das Flair des alten Amsterdams wiederspiegelt, kombiniert mit dem heutigen Stil.

Der Chefkoch des Restaurants, Dennis Kuipers, benutzt nur die frischesten Zutaten für seine sensationellen Menüs. Diese werden bei den Gästen als aufregend, modern und raffiniert beschrieben. Das Restaurant Vinkeles und der Chefkoch Dennis Kuipers sind ein klares Element des The Dylan Amsterdam.

Dieses Jahr verteidigte das Vinkeles Restaurant seinen Michelin Stern und erhielt 17 Punkte im Gault Millau. Das Vinkeles wurde zusätzlich im niederländischen Magazin „Lekker“ als Nummer 35, der besten 500 niederländischen Restaurants aufgelistet.

Das neue ansprechende Konzept, des Vinkeles Restaurants und des The Dylan Amsterdams, ist Vinkeles auf dem Wasser. Über Bord der `Muze`, ein vollständig renoviertes antikes Schiff, können Gäste einen kulinarischen Nachmittag oder Abend auf Amsterdams Wasser erleben. „The Muze“ bringt Sie auf eine wunderschöne Reise über die vielen Kanäle Amsterdams. Auf diese Weise kann man Amsterdam am besten erkunden. Die Gäste des Dylan und Vinkeles können eine exklusive Live-Cooking-Session miterleben und genießen.

Für weitere Informationen können Sie uns unter events@dylanamsterdam.com und +31 (0)205302010 kontaktieren.

Das Konzept
– Mittag- und Abendspeisen
– Maximal 4 Personen
– €925,- Fixpreis für das Boot und den Skipper (4 Stunden auf dem Wasser)
– Mittag- und Abendspeisen
– Ein Aperitif inklusive Champagner und Canapes, 7-Gänge Menü a €185.-
pro Person. Nach dem Abend/Mittag, Kaffee oder Tee wird nach Bedarf serviert in der Lounge von The Dylan
An Bord finden Sie alles was Sie brauchen, eine Zentralheizung, eine Toilette und ein Soundsystem mit einer IPod Docking Station. Während des Sommers können die Fenster geöffnet werden.

Aman in Venedig

Zeitgleich zum Start der Biennale eröffnet am 1. Juni 2013 Amans jüngstes Refugium in Venedig: das Aman Canal Grande. Der Canal Grande ist die knapp vier Kilometer lange Hauptwasserstraße der Lagunenstadt. Er zieht sich in einer S-Kurve durch das Herz Venedigs und wird von anmutigen Häusern gesäumt, die zwischen 200 und 700 Jahre alt sind. In einem dieser Gebäude am Wasser ist das neue Amanresort beheimatet.

Das Aman Canal Grande befindet sich in San Polo, einem der ältesten Viertel der Stadt. Der Palazzo, der das Resort beherbergt, besteht aus zwei fünfstöckigen, nebeneinander liegenden Gebäuden, von denen eines im 16. Jahrhundert von dem Architekten Gian Giacomo de Grigi errichtet wurde. Bekannt als Palazzo Papadopoli, wurde es nach den beiden Brüdern Nicolò und Angelo Papadopoli Aldobrandini benannt, die das Haus Anfang des 19. Jahrhunderts erwarben. Mit der Innenausstattung betrauten sie Michelangelo Guggenheim, einen führenden Vertreter der Neo-Renaissance und des Barock. Er machte den Palazzo zu einem für ganz Venedig beispielgebenden Repräsentanten dieser Stile. Die Brüder kauften später noch die beiden angrenzenden Gebäude hinzu, die sie niederreißen ließen, um zwei Gärten anzulegen – eine begehrte Seltenheit am Canal Grande.

In der Stadt der Kanäle ist es selbstverständlich, dass auch Amans Gäste zu Wasser anreisen. Sie kommen an einem Landesteg an, der direkt zu der majestätischen Empfangshalle des Resorts führt. Im Aman Canal Grande stehen ihnen 24 Suiten zur Verfügung, fast alle einzigartig in Grundriss und Ausstattung. Viele weisen denkmalgeschützte Fresken und Reliefs auf, die die Kunstströmungen vergangener Zeiten widerspiegeln. Das Mobiliar ist hingegen von einer schlichten, zeitgenössischen Ästhetik. Highlights sind die drei Signature Suiten: Die Sansovino Suite bietet einen original erhaltenen Kamin des italienischen Renaissance-Bildhauers Jacopo d’Antonio Sansovino, einem der berühmtesten Architekten Venedigs im 16. Jahrhundert. Die Alcove Tiepolo Suite besticht durch ein im chinesischen Stil bemaltes Wohnzimmer und ein Deckengemälde von Giovanni Battista Tiepolo aus dem 18. Jahrhundert im Schlafzimmer. Die Grand Canal Suite weist ein riesiges Bogenfenster auf, das einen weiten Blick über den Kanal ermöglicht.

Auf der Hauptetage des Gebäudes, dem piano nobile, befinden sich Dining- und Lounging-Bereiche, Salons und eine Bar. Weitere öffentliche Einrichtungen sind in der vierten Etage, darunter eine Bibliothek, das elegante Spielzimmer Stanza del Tiepolo sowie der Stanza Gialla, der sich hervorragend für private Veranstaltungen eignet. Ein Fahrstuhl bietet Zugang zu einer intimen Dachterrasse. Das Spa des Resorts – dezent erleuchtet und mit niedrigen Decken ausgestattet – verströmt die Atmosphäre eines kleines „Heiligtums². Es gibt drei Einzelräume, jeder mit Ankleidebereich und Badezimmer. Sie liegen im dritten Stock des Anwesens. Die Gartenterrasse führt auf den Canal Grande hinaus. Während der warmen Sommermonate können Gäste hier unter freiem Himmel speisen. Hinter dem Palazzo liegt ein zweiter Privatgarten. Mit seinem uralten Baumbestand ist er ein herrlich lauschiges Plätzchen zum Lesen oder Träumen.

Mit direktem Zugang zur Stadt ebenso wie zum Wasser gelegen, bietet das Aman die beste Ausgangsposition zur Entdeckung von Venedigs Schätzen – darunter auch die Biennale, die seit 1895 alle zwei Jahre zu Ehren der Kunst veranstaltet wird. Parallel finden seit 1932 die jährlichen Filmfestspiele statt. Die Biennale dauert vom 1. Juni bis 24. November 2013.

www.amanresorts.com

TAPASUMA

Mit der Eröffnung des TAPASUMA bereichert das Boutiquehotel Sumahan on the Water Istanbul um einen Hotspot für Feinschmecker. Das neue Mekka für Gourmet-Pilger befindet sich am Flussufer des Bosporus in einem stilvoll renovierten osmanischen Fabrikgebäude aus dem 19. Jahrhundert.

Ein Highlight ist die acht Meter lange Marmor-Bar, auf der türkische „Mezzes“ im Tapas-Stil angeboten werden. Der Name TAPASUMA entstand aus der Kombination der beiden Wörter „tapa“ und „suma“, die die historische Identität des Gebäudes unterstreichen. „Tapa“ bedeutet soviel wie Flaschenkorken, während „Suma“ die Destillation des türkischen Nationalgetränkes Rakı bezeichnet, das einst in der Fabrik hergestellt wurde. Küchenchef Gökay Çakıroğlu begeistert mit einem Twist aus türkischer und mediterraner Küche und saisonalen Fischgerichten. Das smart-casual Restaurant eignet sich sowohl für Mittag- und Abendessen als auch für Feierlichkeiten in ungezwungener Atmosphäre. Die hoteleigene Fähre Sumahan bringt Gäste über den Bosporus direkt zum Restaurant in den pittoresken Stadtteil Cengelkoy auf der asiatischen Seite Istanbuls. Der Ab-Preis für eine Übernachtung im Sumahan on the Water beläuft sich auf 175 Euro pro Person in der Nebensaison bei Doppelbelegung. Weitere Informationen zum Restaurant unter www.tapasuma.com und zum Hotel unter www.sumahan.com oder telefonisch unter +90 216 422 8000.