ChefAlps

Das International Cooking Summit ChefAlps: Bekanntgabe der Gastköche 2017

Wer in diesen Tagen seine Agenda für das kommende Jahr aufbereitet, sollte sich den 21. und 22. Mai 2017 bereits fix reservieren für den Besuch der ChefAlps 2017: Die Starchefs Dominique Crenn aus den USA, Antonia Klugmann aus Italien, Ana Roš aus Slowenien, Eric Menchon aus Deutschland, Even Ramsvik aus Norwegen, Oriol Castro aus Spanien, Nick Bril aus Belgien und Heinz Reitbauer aus Österreich sowie Peter Knogl aus der Schweiz werden auf der Bühne ihre ganz individuellen kulinarischen Konzepte vorstellen. So unterschiedlich ihre Herkunft und ihre Ansätze auch sind, jeder von ihnen setzt sich mit seiner Kochkunst für den maximal guten Geschmack ein und gibt damit trendsetzende Impulse in der Gastronomie – weltweit, über das übliche Mass hinaus. Mit diesem spannenden Line-up an Gastköchen, einer Markthalle mit Produkten für die Gourmetküche und der neuen Afterparty mit einem Flying Dinner von den ausgezeichneten Schweizer Jungköchen der „marmite youngsters selection“ sowie flotter Partymusik von einem Live-DJ wird der International Cooking Summit – als wichtigster Schweizer Branchenanlass immer am Puls der Zeit – auch 2017 jede Menge Inspirationen und Erkenntnisse für das eigene Wirken liefern.

Gibt es eine typisch weibliche Handschrift in der Haute Cuisine und wenn ja, was macht sie aus? Gleich drei herausragende Protagonistinnen werden an der ChefAlps 2017 in Zürich diese Fragen beantworten können: Dominique Crenn, ausgezeichnet als „World’s Best Female Chef 2016“, pflegt in ihrem Atelier Crenn in San Francisco eine poetische Kulinarik. Für jedes ihrer Menus verfasst die Zwei-Sterne-Köchin ein Gedicht, das den Gast – Zeile für Zeile – auf ihre Kreationen einstimmt. Das Leben sei insgesamt ein Gedicht und Menschen mit ihrer Kochkunst verwöhnen zu dürfen, geradezu eine Offenbarung, ist die gebürtige Französin überzeugt. Auch Antonia Klugmann, die zu den aufsehenerregenden Shootingstars der Gourmetszene Norditaliens gehört, verfolgt keine ausgetretenen Pfade, sondern liebt es, mit unüblichen Zutatenkombinationen Gerichte zu kreieren, die es so zuvor noch niemals gegeben hat. Damit hat sie sich in ihrem Restaurant L’Argine a Vencò im Friaul bereits innert Kürze einen Michelin-Stern erkocht. Ana Roš’ Kochkünste, vom GaultMillau mit drei Hauben ausgezeichnet, haben das kleine Restaurant Hiša Franko in einem verwunschenen Alptal zu Sloweniens Gourmetadresse Nummer eins gemacht. In ihren Gerichten spiegelt Roš die urwüchsige Natur ihrer Heimat wider, mit all ihren Schätzen aus Wiesen, Bergen und Flüssen. Sie war die erste Frau überhaupt, die beim renommierten „Cook it Raw“-Projekt mitwirkte. Dies alles ist umso bemerkenswerter, da die studierte Diplomatin das Kochhandwerk komplett autodidaktisch erlernte.

Eine verblüffende Karriere vollzieht auch Eric Menchon. Der gebürtige Südfranzose verfügt offensichtlich über einen unerschöpflichen Quell an kreativen Ideen: Seit bald sagenhaften 30 Jahren zelebriert er als Küchenchef im Le Moisonnier in Köln eine unverwechselbare Bistroküche, so unverkrampft charmant wie typisch ländlich französisch, aber auf dem Niveau von zwei Michelin-Sternen und 18 GaultMillau-Punkten. Dies alles, ohne jemals internationale Erfahrungen gesammelt oder berufliche Stationen bei grossen Meistern seines Fachs durchlaufen zu haben. Sternekoch Even Ramsvik hätte es als Autor oder Regisseur beim Film wohl ebenso weit gebracht wie in der Küche als „Erfinder der norwegischen Identität“. Der Bocuse-d’Or-Vizemeister Norwegens verschafft den traditionellen Kochtechniken seines Landes mit seiner Kochkunst internationale
Aufmerksamkeit – bis vor kurzem noch im Restaurant Ylajali, aktuell mit dem Projekt „Lava Oslo“. Der spanische Avantgardist Oriol Castro ist einer der drei Köpfe des genialen Kochtrios Castro-Xatruch-Casañas im Restaurant Disfrutar in Barcelona. 2016 wurde es als „Best New European Restaurant“ ausgezeichnet. Hier schreiben die drei mit surreal anmutenden Gerichten und dem Ergebnis purer Geschmacksexplosionen die Geschichte von Ferran Adrià fort – in eigenständiger, sternegekrönter Handschrift. 15 Jahre lang waren Oriol Castro, Eduard Xatruch und Mateu Casañas Chefköche im elBulli und Teil des Kreativteams.

„Essen ist unsere Religion“, lautet die Philosophie des niederländischen Zwei-Sterne-Kochs Nick Bril. Diese könnte nicht besser zu seinem aktuellen Wirkungsort in Belgien als Küchenchef im Restaurant The Jane passen: Es befindet sich in der Kapelle des früheren Militärkrankenhauses von Antwerpen, gekocht wird, wo früher der Altar stand. Am aussergewöhnlichen Gastrokonzept beteiligt ist Brils Mentor seit dessen 19. Lebensjahr: Meisterkoch Sergio Herman, der in seinem vormaligen Restaurant Oud Sluis bekanntlich mit sagenhaften 20 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet war. Das eingespielte Duo kreiert im The Jane gemeinsam ein Degustationsmenu, das die genial kontroverse kulinarische Handschrift der beiden ebenso widerspiegelt wie das Restaurant in der Kirche – exotisch und zugänglich, durchdacht und einfach. Neben seinen Kochkünsten hat sich Nick Bril auch als einer der angesagtesten DJs in der Partyszene einen grossen Namen gemacht.

Heinz Reitbauer braucht in der Gourmetwelt kaum mehr vorgestellt zu werden. Der gebürtige Österreicher ist einer der besten Küchenchefs der Gegenwart. Vier Hauben im GaultMillau, zwei Michelin-Sterne, „Bestes Restaurant Österreichs“ im Falstaff Restaurantguide, „Bestes Restaurant Österreichs“ im Guide „A la Carte“, mit dem Steirereck seit acht Jahren als erstes Restaurant Österreichs in der „World’s 50 Best Restaurants“- Liste, aktuell auf Platz neun – und nun im Herbst 2016 vom GaultMillau zum „Koch des Jahrzehnts“ gekürt. Mit seinem Stil, immer das Neue suchend, nie das Alte vergessend, hat er eine unverwechselbare Identität erlangt. In Summe mehr als Grund genug, Heinz Reitbauer 2017 ein weiteres Mal als Gastkoch auf die ChefAlps-Bühne einzuladen. 2012 feierte er Premiere und steht seither auch als ChefAlps-Botschafter der ersten Stunde für Österreich hinter dem International Cooking Summit. Peter Knogl, Küchenchef im Restaurant Cheval Blanc by Peter Knogl im Grand Hotel Les Trois Rois in Basel, ist der erste Hotelkoch überhaupt, dessen Kochkünste in der Schweiz mit den höchsten Auszeichnungen (drei Michelin-Sterne und 19 GaultMillau-Punkte) bewertet sind. Der GaultMillau verlieh ihm zudem gleich zweimal – 2011 und 2015 – den Titel „Koch des Jahres“. In Knogls berühmten Geschmackskompositionen spielen Saucen mit einem grandiosen Tiefgang die Hauptrolle.

Innovative Aussteller und Afterparty mit den „marmite youngsters“
Für Profis, Nachwuchstalente, Hobbyköche, Journalisten und Foodblogger lohnt es sich, die beiden Veranstaltungstage, Sonntag und Montag, 21. und 22. Mai, in der Agenda 2017 vorzumerken. Neben den spannenden Bühnenshows in dieser international hochkarätigen Starchef-Besetzung erwarten die ChefAlps- Besucher in der Eventhalle StageOne in Zürich Marktstände von über 30 Anbietern innovativer Produkte für die Gourmetküche und jede Menge Gelegenheit zum Austausch unter Gleichgesinnten über die Trends in der gehobenen Gastronomie. An der neugestalteten ChefAlps-Afterparty am Sonntagabend werden erstmals die ausgezeichneten Jungköche der „marmite youngsters selection“ bei einem Flying Dinner für das leibliche Wohl sorgen und ein Live-DJ für die passenden Partybeats bis spät in den Abend. Das Detailprogramm folgt im kommenden Frühjahr. „Bereits jetzt darf man sich an beiden Tagen auf einen einmaligen Mix aus Bühnenshows, Ausstellung und köstlichen Happenings freuen, die keiner aus der Branche versäumen sollte“, verspricht ChefAlps-Organisator Adriano Pirola.

Videos der Kochshows von diesem Jahr jetzt online:
Ab sofort sind auf der neugestalteten Website www.chef-alps.com die Videos der diesjährigen Kochshows
von den Spitzenköchen Jordi Roca, Fina Puigdevall, Vladimir Mukhin, Silvio Nickol, Gert De Mangeleer, Tohru Nakamura, Jakob Mielcke, Niko Romito und Franck Giovannini aufgeschaltet.

Hochkarätige Botschafter der ChefAlps
Drei-Sterne-Koch Franck Giovannini (B. Violier Restaurant de l’Hôtel de Ville, Crissier) bleibt dem International Cooking Summit auch in Zukunft als neuer Botschafter verbunden, neben dem ebenfalls mit drei Michelin- Sternen und 19 GaultMillau-Punkten ausgezeichneten Schweizer Spitzenkoch Andreas Caminada (Restaurant Schloss Schauenstein, Fürstenau), der seit Anbeginn des Symposiums als ChefAlps-Botschafter mit seinem Namen für dessen Qualität bürgt. Genauso wie der Spitzenkoch Heinz Reitbauer, „Koch des Jahrzehnts“ (Restaurant Steirereck, Wien), und der Drei-Hauben-Koch Thomas Dorfer, Bundeslandsieger „Niederösterreich“ im Falstaff Restaurantguide 2016 (Restaurant Landhaus Bacher, Mautern), sowie Norbert Niederkofler aus Italien (Hôtel & Spa Rosa Alpina, Badia), ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen, vier Hauben und 19 GaultMillau-Punkten.

Der Ticketvorverkauf für das 6. International Cooking Summit ChefAlps am 21. und 22. Mai 2017 startet im kommenden März.

www.chef-alps.com

Internationales Gourmet-Festival in Hongkong

Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das international anerkannte «Hong Kong Wine & Dine Festival» statt. Mit mehr als 400 Ausstellern, die Speisen und Weine aus aller Welt präsentieren, wird es das bisher größte Gourmet-Festival in Hongkong. Die kulinarische Genussveranstaltung ist Auftakt für das «Hong Kong November Feast», mit dem Hongkong dem guten Essen und Trinken einen gesamten Monat mit zahlreichen kulinarischen Veranstaltungen widmet.

Gefeierte Spitzenköche, einige der weltbesten Winzer und Käseveredler: Dies sind die Zutaten für das alljährliche «Hong Kong Wine & Dine Festival». Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das internationale Gourmetfestival in der Kulinarischen Hauptstadt Asiens bereits zum achten Mal statt. Mittlerweile hat sich das Festival als eines der weltweit beliebtesten Genussveranstaltungen etabliert. Im letzten Jahr ließen sich über 140.000 Feinschmecker von kulinarischen Spezialitäten und Spitzenweine aus aller Welt begeistern. Mit mehr als 400 Ausstellern wird das diesjährige «Hong Kong Wine & Dine Festival» das bisher größte Gourmetevent in Hongkong. Beim Schlemmen und Genießen unter freiem Himmel werden die Besucher mit Live-Musik begleitet – vor der einzigartigen Kulisse des weltbekannten Victoria Harbour.

Das «Hong Kong Wine & Dine Festival» ist auch Startschuss für das zum ersten Mal stattfindende «Great November Feast», mit dem die asiatische Megametropole dem guten Essen und Trinken einen ganzen Monat widmet. Während dem gesamten November belegen und festigen zahlreiche Genussveranstaltungen auf schmackhafte Weise den Rang Hongkongs als kulinarische Hauptstadt Asiens.
Weitere Informationen unter www.DiscoverHongkong.com/de

Hong Kong Wine & Dine Festival (27. bis 30. Oktober 2016)
Hong Kong Great November Feast (1. bis 30. November 2016)

Urs Gnotke

Preis für Große Gastlichkeit 2016:
Urs Gnotke vom Breidenbacher Hof in Düsseldorf ist Gastgeber des Jahres

Im Hotel Palace Berlin stellten sich engagierte Servicekräfte aus Deutschland, Österreich und Italien im  dem 7. Service-L’Art de Vivre Wettbewerb.

Zehn Nominierte nahmen am Jury-Wettbewerb aus schriftlichen, mündlichen und praktischen Aufgaben in Berlin teil. Herausragendes Talent bewies dabei der Sieger des Abends: Urs Gnotke vom Breidenbacher Hof in Düsseldorf. In einem spannenden Finale erreichte Tanja Fried aus dem Seehotel Niedernberg (Bayern) den 2. Platz. Über den 3. Platz freute sich Janina Kraft vom Schlosshotel Velden (Österreich).
Geldprämien des Initiators, der Vereinigung L’Art de Vivre, in Höhe von 2.000 Euro (1. Platz), 1.000 Euro (2. Platz) und 500 Euro (3.Platz) sowie eine Einladung zu einer Reise der drei Erstplatzierten zur Maison RUINART in Frankreich wurden überreicht.

Zu den attraktiven Preisen zählten jeweils ein umfangreiches Gläserset von SCHOTT Zwiesel Kristallglas.

Die Teilnehmer ohne Platzierung konnten sich ebenfalls freuen: Jurymitglied Alexander A. Kohnen vom International Wine Institute lud sie zu einem Weinerlebnis an die Ahr ein.

VIELSEITIGER JURY-WETTBEWERB
In diesem Jahr kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter bis 35 Jahre aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen sowie aus Italien und Österreich.

Neben der schriftlichen Prüfung gehörten auch das Juryinterview, ein Champagner- und Sherrytest sowie ein Fehlertisch zu den Aufgaben bis zum Nachmittag. Nach der Urkundenübergabe an alle nominierten Wettbewerbsteilnehmer um 16 Uhr wurden die sechs Finalisten für die Endrunde bekannt gegeben. Sie bestritten am Abend den letzten Wettbewerbsteil und servierten 30 geladenen Gästen nach allen Regeln der Kunst und vor den Augen der Jury ein Drei-Gang-Menü. Kriterien waren hier fachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Teamgeist, aber auch Gastgeberqualitäten wie Freundlichkeit, Rhetorik oder das Erscheinungsbild.

INITIATOREN, PARTNER & UNTERSTÜTZER
Initiator des Wettbewerbs ist die Vereinigung L’Art de Vivre (e.V.). Präsident Klaus Sieker bedankte sich abschließend bei allen Partnern und Unterstützern. Dazu gehörten neben den oben genannten – RUINART Champagner, S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA und SCHOTT Zwiesel Kristallglas – die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), das International Wine Institute (IWI), das Netzwerk und die Karriere-Plattform für die Hotellerie der YOURCAREERGROUP, Top hotel – das Magazin der Hotellerie, Förderer von Hotellerie und Gastronomie e.V. (fhg), Restaurant-Ranglisten.de und Kulinarisches-Interview.de. In diesem Jahr unterstützten den Wettbewerb in Berlin außerdem der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. (DEHOGA Berlin), Ronnefeldt Tee sowie das Familienweingut González Byass.
Ein herzliches Dankeschön ging an Michael Frenzel, General Manager Hotel Palace Berlin und sein Team für die hervorragende Unterstützung bei der Wettbewerbsdurchführung.

DER ANLASS
Warum engagiert sich L’Art de Vivre für den Service-Beruf im Restaurant und in der Hotellerie?
Der Vereinigung L’Art de Vivre ist es wichtig, den Service-Beruf im Restaurant in den verdienten Fokus zu rücken, das Berufsbild zu stärken und mehr junge Menschen dafür zu begeistern. In der breiten Öffentlichkeit ist das Bild des Serviceberufs, sind seine Facetten, die Vielseitigkeit sowie die Aufstiegschancen wenig bekannt.
Der Vereinigung, die seit fast dreißig Jahren besteht, gehören zahlreiche ausgezeichnete Gastgeber und Spitzenköche in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz an. Für die gesamte Branche sind gut ausgebildete, engagierte Mitarbeiter das A und O eines erfolgreichen Restaurantbetriebes. In zahlreichen Unternehmen fehlen jedoch zunehmend genau diese Arbeitskräfte und Auszubildenden, die professionell für das Wohl der Gäste sorgen. Die Vereinigung initiierte den Wettbewerb 2010.
Mehr unter: http://gourmet-residenzen.com/wettbewerb

DIE JURY 2016
– Klaus Sieker – Präsident L’Art de Vivre,
– Gabriele und Hans Stefan Steinheuer – L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr und Sprecher der L’Art de Vivre Gastronomen,
– Ekkehart Cordes – Ruinart Champagner,
– H.P.O. Breuer – Autor und Journalist,
– Werner Classen – Mitglied L’Art de Vivre,
– Joachim Niermann – Vizepräsident L’Art de Vivre,
-Claudia Vogler – Mitarbeiterin L’Art de Vivre und gelernte Hotelfachfrau,
– Uwe Leo Auerswald – Autor und Regisseur,
– Alexander A. Kohnen – International Wine Institute und Prüfungsvorstand des Wettbewerbs,
– Michael Frenzel – L’Art de Vivre Mitglied, als Direktor Hotel Palace Berlin zugleich Gastgeber des Wettbewerbs 2016,
– Dorett Auerswald – PR für L’Art de Vivre und Wettbewerbskoordinatorin
sowie Gastpartner im Wettbewerb 2016:
– mit Spezialfragen zum Tee: Teemeister Bernhard-Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt
– mit Spezialfragen zu Sherry: Eva Carlitz, Trade Marketing Manager Familienweingut González Byass

DIE 10 TEILNEHMER AM 10.10.2016 IN BERLIN (ALPHABETISCH)
1. Christian Freier – Strandhotel Fischland (Ostseebad Dierhagen),
2. Tanja Fried – Seehotel Niedernberg (Bayern),
3. Josephine Geiger – Hotel Palace Berlin,
4. Dominika Glatz – Hotel Königshof (München),
5. Urs Gnotke – Breidenbacher Hof (Düsseldorf),
6. Andreas Goller – Vigilius Mountain Resort (Südtirol, Italien),
7. Mimoun Kabbouch – Bremer Ratskeller,
8. Janina Kraft – Schlosshotel Velden (Österreich),
9. Louis Steinle – Colombi Hotel Freiburg,
10. Christiaan van Berkel – Steigenberger Graf Zeppelin Stuttgart

Johann Rappenglück

Das Weinhaus Neuner, das älteste Weinhaus der Stadt im Denkmal geschütztem Haus der Herzogspitalstraße 8, hat wieder eröffnet – unter der kulinarischen Leitung zweier international angesehener Gastronomen: Fabrice Kieffer (Maître) und Johann Rappenglück (Chef de Cuisine), beide geschätzt aus dem Michelin-Stern gekrönten „Les Deux“ sowie als Geschäftsführer der „9er Gastro GmbH“ Moritz Haake („Burger & Lobster Bank“) sind Macher des neuen „Neuner“.

„Wir verstehen uns als Gasthaus im wahrsten Sinne des Wortes. Bei uns ist der Gast zu Hause, wir schaffen eine Atmosphäre, in der er sich wohl fühlt und genießen kann, sowohl seine Tischgemeinschaft, als auch die Aura unseres Restaurants und natürlich vor allem unsere Küchenkreationen und Weinempfehlungen,“ so Fabrice Kieffer. „Wir möchten München und den Münchnern endlich ein Gasthaus geben, in dem bayerische und österreichische Küche auf einem hohen Niveau gelebt und geschätzt werden.“

215 Positionen umfasst der Weinkeller des Maître zur Wiedereröffnung des Weinhauses – in der Preisregion von 30 Euro die Flasche bis 150 Euro, bewusst moderat gestaltet, wie es sich für ein Gasthaus gehört. Lieblingsweine, Geheimtipps und Neuentdeckungen, schwerpunktmäßig von deutschen und österreichischen Winzern finden sich in der „Wein-Bibel“, wie Kieffer die große gebundene Weinkarte bezeichnet – mit prickelnden Ergänzungen aus der Champagne.

Dieses Credo aus der Verbindung von Tradition mit Überraschungen steckt auch hinter der Gestaltung der Speisekarte, für die Johann Rappenglück ein rund zehnköpfiges Küchenteam engagiert hat:

Ausschließlich Rezepte aus Bayern und Österreich kommen mittags und abends zum Gast – interpretiert mit der Michelin-Stern-würdigen Kreativität Rappenglücks. „Natürlich gibt es Leibgerichte wie das Wiener Schnitzel und den Kaiserschmarrn, zubereitet mit ausschließlich regionalen Produkten, mit Fleisch von alten Rassen, die auf heimischen Weiden grasen, mit Fischen aus den Gewässern am Alpenrand – aber auch die ein oder andere Überraschung bei Beilagen oder Kombination der traditionsreichen Gerichte richten wir auf unseren Tellern an,“ so Rappenglück, dessen Team von Benjamin Kunz als Küchenchef angeführt wird.

Wichtig für die Macher des neuen Weinhaus Neuner: Ein Gasthaus zu öffnen, in dem sich viele unterschiedliche Gäste wohlfühlen: „Früher gab es in diesem historischen Haus keine Schwemme, diesen typisch Münchner Bereich für eine lockere Art von Gastlichkeit. Wir haben im Weinhaus Neuner eine ganz besondere Schwemme hinter der einige hundert Jahre alten Eingangstüre eingerichtet: Stehtische, deren Beleuchtung durch Flaschenglas erfolgt, kleine Sitzmöglichkeiten und herzlicher Service, der dazu einlädt, ein Glas Wein oder auch ein frisch gezapftes Augustiner zu genießen, mittags, abends oder einfach zwischendurch,“ so Geschäftsführer Moritz Haake.

Die Stube, die sich links an die Schwemme anschließt, wurde in aufwändiger Handarbeit von bayerischen Handwerkern neu vertäfelt und im alpenländischen Stil eingerichtet. Der ein Schwert schwingende Löwe, das Wappentier des Weinhauses seit Jahrhunderten, ziert die dezenten Accessoires in Stube und im Restaurant, dem Herzstück des Weinhaus Neuner, rechts von der Schwemme aus zu erreichen: Behutsam restaurierte Gemälde mit Münchner Szenen aus dem 19. Jahrhundert, filigrane Holzschnitzereien und Skulpturen der Münchner Stadtgeschickte machen das Flair des Raumes ebenso aus wie Steinmetzarbeiten aus der Entstehungszeit des Hauses, die von Restauratoren zu altem Glanz aufbereitet wurden.

Die Küche wurde für die Bedürfnisse eines modernen Restaurantbetriebs von Grund auf neu und auf dem neuesten Stand der Technik eingerichtet – und steht in Zukunft auch für ausgesuchte Kochevents zur Verfügung.

www.facebook.com/weinhausneuner.

La cucina di Maremma

Das Gourmet-Restaurant All’Acquacotta im Terme di Saturnia Spa & Golf Resort

Man nehme Wasser, Zwiebel, Tomate, Knoblauch, Eier, Olivenöl und toskanisches Brot und fertig ist „Acquacotta“. Das einfache Gericht erinnert nicht nur an die toskanische Tradition „aus der Not eine Tugend zu machen“, sondern ist zugleich Namenspatron des Gourmet-Restaurants All’Acquacotta im Terme di Saturnia Spa & Golf Resort.

All’Acquacotta di Terme di Saturnia bietet authentische Gerichte der mediterranen Küche. Das Restaurant wurde bereits im November 2011 mit 1 Michelin Stern ausgezeichnet und gehört damit zu den „Etoiles de la Gastronomie“. Sternechef Alessandro Bocci und Executive Chef Giuseppe Zibetti lassen sich von der gastronomischen Tradition der Maremma inspirieren und fügen traditionellen Rezepten eine innovative Note hinzu. Bocci und Zibetti legen dabei größten Wert auf frische und natürliche Produkte erstklassiger Qualität aus biologischem und regionalem Anbau. Das toskanische Olivenöl La Maliosa aus Demeterherstellung ist nur ein Beispiel der zentralen Zutaten seiner Küche.

Nur wenige Schritte vor dem Resort befindet sich der üppige Gemüsegarten der Terme di Saturnia, der einen wichtigen Bestandteil der Philosophie des Resorts darstellt. Die Erzeugnisse des Gemüsegartens sind das Geheimnis der leichten Küche, welche die kulinarischen Traditionen der Toskana neu interpretieren. Wichtige Konzepte der Terme di Saturnia sind die „Farm to Table“ – sowie die „0 km“-Philosophie. Das zweite Restaurant des Luxusresorts, Aqualuce, ist international-mediterran geprägt und gibt den Blick frei auf die Therme, aus der 37°C warmes Wasser aus dem Inneren eines natürlichen Kraters sprudelt.

Terme di Saturnia Spa & Golf Resort liegt etwa 150 Kilometer vom internationalen Flughafen Leonardo da Vinci in Rom entfernt, inmitten der toskanischen Maremma und verfügt über 128 Zimmer und Suiten. Seit Jahrtausenden sprudelt in den Thermen von Saturnia 37°C warmes, schwefelhaltiges Wasser mit 500 Litern in der Sekunde aus dem Inneren eines natürlichen Kraters. Im Spa des Luxusresorts, einem der meistprämierten der Welt, kommen die heilsame Wirkung des Wassers und der antioxidative Effekt des Sulfidschlamms der Therme zur Anwendung. Der von Ronald Fream entworfene 18-Loch-Golfplatz liegt direkt am Resort und bietet zusätzliche Abwechslung und eine sportliche Herausforderung während des Aufenthaltes. Neben der Heilkraft des Wassers und den sportlichen Möglichkeiten trägt auch das kulinarische Angebot der beiden Restaurants zum Wohlbefinden der Gäste bei. Das Restaurant „All’Acquacotta“ wurde bereits im November 2011 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Die Küche des zweiten Restaurants, dem „Aqualuce“, ist international-mediterran geprägt.

www.termedisaturnia.it/de/

Sani Gourmet Festival

Das Sani Gourmet Festival auf Chalkidiki findet im kommenden Sommer bereits zum elften Mal statt und gilt längst auch über Griechenlands Grenzen hinaus als kulinarische Institution. Unter dem Motto „Rising Stars – A Taste of Future“ treffen sich vom 20. bis 24. Mai 2016 acht höchst talentierte europäische Küchenchefs, die gerade mit dem ersten Michelin Stern oder vergleichbaren kulinarischen Auszeichnungen bedacht wurden. Zu diesen Newcomern gehört auch ein deutscher Koch: Kirill Kinfelt aus dem Restaurant TrüffelSchwein in Hamburg.

Eine Institution für Genießer:
Jedes Jahr im Mai lädt das Sani Resort international renommierte Sterneköche auf die Kassandra ein, um Gästen und Besuchern ihr kulinarisches Können zu demonstrieren. Die phantasievollen Menüs der Gastköche werden in den vier vielfach ausgezeichneten Gourmet Restaurants des Sani Resorts serviert. Dazu gehören das Water Restaurant im Sani Asterias und das Byblos im Porto Sani ebenso wie das Katsu und das Tomata Restaurant, die sich beide in der Sani Marina befinden. Ein weiteres Highlight ist die Open-Air-Küchenparty, bei der die Köche am 22. Mai 2016 für einen Nachmittag gemeinsam Station in der Sani Marina machen. Unter freiem Himmel, in einer herrlich dekorierten Kulisse und umrahmt von Live-Musikern und DJs werden sie die Gäste mit ihren Finger-Food-Köstlichkeiten begeistern.

Talente mit Zukunft:
Nach Stationen in Sterne-Restaurants, wie dem „La Vie“ von Thomas Bühner oder dem
„Jacobs Restaurant“ von Thomas Martin, war Kirill Kinfelt als Souschef auf mehreren Kreuzfahrtschiffen unterwegs. Zurück an Land eröffnete er 2013 mit dem TrüffelSchwein in Hamburg-Winterhude sein erstes eigenes Restaurant. In Anlehnung an die klassische französische Küche zaubert der heute 33-jährige hier moderne Kreationen mit internationalen Einflüssen. Lockere Gastronomie auf hohem Niveau, so lautet das Credo. Beim international renommierten Wettbewerb „S. Pellegrino Cooking Cup 2014” belegte er einen hervorragenden dritten Platz. Im November 2015 folgte der verdiente erste Stern des Guide Michelin.

Die anderen Gastköche des diesjährigen Sani Gourmet Festivals stammen ebenfalls aus dem westlichen Europa. Bislang bestätigt sind die mit einem Michelin Stern gekrönten Küchenchefs Oliver Piras aus dem AGA Ristorante in San Vito di Cadore, Italien, und Maurizio Giovannini aus dem Messina Restaurante im spanischen Marbella. Auch die zwei Köche aus Griechenland, Alexandros Tsiotinis vom CTC und Sotiris Kontizas aus dem NOLAN, beide in Athen angesiedelt, gelten in ihrem Heimatland als vielversprechende Talente mit großer Zukunft. Alexandros Tsiotinis war beim „S. Pellegrino Young Chef of the Year 2015” als bester Koch der Mittelmeerregion unter den 20 Finalisten.

Das Sani Gourmet Festival in Zahlen:
Seit dem ersten Sani Gourmet Festival im Jahr 2006 waren 81 Köche mit insgesamt 43 Michelin Sternen an dem Event beteiligt. In den vier Restaurants fanden 317 Gourmet Dinner statt, die von 12.513 Gästen besucht wurden. Für die mediale Berichterstattung sorgten 450 Journalisten und Blogger aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Italien, Griechenland und Russland.

Umfangreiche Informationen zum Sani Gourmet Festival erhalten Interessenten unter www.sanigourmet.gr

ChefAlps 2016

5. International Cooking Summit ChefAlps 2016 in Zürich Köche mit Kultstatus

Packende Bühnenshows von Starchefs mit innovativen Denkanstössen und erstklassige Produkte von rund 30 Ausstellern für die Gourmetküche: Am Sonntag und Montag, 22. & 23. Mai 2016, findet in Zürich- Oerlikon in der Eventhalle StageOne zum fünften Mal der International Cooking Summit ChefAlps statt. Ein Must-Event und Gewinn für all diejenigen, die sich von Trendsettern der Haute Cuisine inspirieren lassen wollen!
Zum fünfjährigen Jubiläum stehen diesmal Bühnenshows von neun hochkarätigen Köchen auf dem ChefAlps-Programm, deren kulturelle Wurzeln für die eigene Küche nicht vielfältiger und internationaler sein könnten. Die völlig unterschiedlichen Herangehensweisen, kulinarischen Philosophien, lokalen Produkte ihrer Küche und Präsentationen der Gerichte kennenzulernen – bis hin zur Restaurantgestaltung und den landestypischen Gästementalitäten – macht den Besuch des International Cooking Summit am 22. und 23. Mai besonders reizvoll!

Aus Spanien reist der „World’s Best Pastry Chef“ Jordi Roca an, der jüngste der drei Roca-Brüder aus dem legendären El Celler de Can Roca in Girona (World’s Best Restaurant Nr. 1). Jordi kreiert Desserts jenseits aller Konventionen. Ebenfalls aus Spanien kommt Fina Puigdevall. Die katalanische Zwei-Sterne-Köchin (Restaurant Les Cols) hat sich ganz der kompromisslosen „Null-Kilometer-Naturküche“ verschrieben.

Aus Italien wird der Drei-Sterne-Koch Niko Romito (Restaurant Reale, Castel di Sangro) nach Zürich kommen. Der unbestrittene Meister des geschmacklichen Spiels zwischen Nuancen und Balancen gibt sein Wissen auch in einer eigenen Schule an den Nachwuchs weiter. Aus Belgien kommt der u. a. als „Bester Koch Europas“ ausgezeichnete Gert de Mangeleer (Restaurant Hertog Jan, Zedelgem/Brügge). In nur fünf Jahren ist es dem 38-Jährigen gelungen, sich drei Michelin-Sterne zu erkochen. Ein Novum in der Haute Cuisine!

Russland wird durch Shootingstar Vladimir Mukhin aus dem White Rabbit in Moskau (World’s Best Restaurant Nr. 23) vertreten. Seine spektakuläre „New Russian Cuisine“-Performance wird mit Russlands ursprünglichen Kochtechniken und hierzulande unbekannten Produkten vertraut machen. Jakob Mielcke reist aus Dänemark an (Mielcke & Hurtigkarl, Frederiksberg/Kopenhagen). Der 38-Jährige wurde kürzlich in den Kreis der „100 kreativsten Köche der Welt“ gewählt und zählt zu den führenden Vertretern der New Nordic Cuisine. Für seine avantgardistischen Kreationen lässt er sich von der Natur inspirieren und unverkrampft französische sowie asiatische Elemente miteinfliessen.

Aus Österreich stellt Zwei-Sterne-Koch Silvio Nickol, „Österreichs Koch des Jahres 2014“, seine kreativen Ideen vor, mit denen er im Palais Coburg einen Fixstern in der Spitzengastronomie Wiens etabliert hat (Silvio Nickol Palais Coburg, Wien). Sternekoch Tohru Nakamura (Geisels Werneckhof, München) aus Deutschland wird in Zürich Einblick in seine saisonal inspirierte eurasische Küche geben, mit der sich der 32-jährige Deutsch-Japaner innerhalb kürzester Zeit bereits grosse Anerkennung verschafft hat (1 Michelin- Stern, 18 GaultMillau-Punkte, „Koch des Jahres 2015“, Der Feinschmecker).
Und aus der Schweiz wird der zweifache Bocuse-d’Or-Gewinner Franck Giovannini (Restaurant de l’Hôtel de Ville, Crissier) Einblick in die kulinarischen Konzepte des „Meilleur Restaurant du Monde“ (Nr. 1 – La Liste 2015, Mille Tables d’Exception) geben. Giovannini hat die Nachfolge von Benoît Violier im Restaurant de l’Hôtel de Ville angetreten, wo er bisher als Küchenchef tätig war.

„Jeder von ihnen geniesst auf seine ganz individuelle Art bereits überwiegend in jungen Jahren Kultstatus in der internationalen Gastronomieszene“, erklärt Adriano Pirola, der zusammen mit Reto Mathis die ChefAlps organisiert. „Wir sind sehr glücklich, dass diese neun Spitzenköche unserem Ruf nach Zürich gefolgt sind!“
Darüber hinaus werden an den beiden Veranstaltungstagen auch die ChefAlps-Botschafter Andreas Caminada aus der Schweiz und Norbert Niederkofler aus Italien sowie Heinz Reitbauer und Thomas Dorfer aus Österreich im Publikum anzutreffen sein.

In der Markthalle und auf der Galerie: Get-together und Produkte für die Gourmetküche
In den Pausen zwischen den 45-minütigen Kochshows sowie beim Get-together am Sonntagabend können die Markthalle und die Galerie im StageOne wieder dazu genutzt werden, rege über die Darbietungen zu diskutieren, persönliche Kontakte zu pflegen sowie neue berufliche Verbindungen zu knüpfen. An rund 30 Marktständen lassen sich ausgefallene Produkte für die Gourmetküche von innovativen Herstellern und Anbietern ausgiebig kennenlernen bzw. degustieren – darunter aussergewöhnliche Zutaten, erlesene Weine, erstklassige Messer, Backwaren und Delikatessen, Grill- und Kochgeräte, hochwertige Tableware und modernste Kücheneinrichtungen sowie Kochbücher, Kulinarikmagazine und Fachzeitungen.

„Klassentreffen“ der Spitzengastronomie in der Schweiz
Die ChefAlps ist in der Schweiz die einzige B2B-Plattform, die es Spitzenköchen ebenso wie Nachwuchstalenten und Hobbyköchen in dieser Art ermöglicht, sich von richtungsweisenden Ideen internationaler Starchefs für die Umsetzung in der eigenen Küche inspirieren zu lassen sowie innovative Produkte und Ausstattungen für die gehobene Küche kennenzulernen – und dabei vielfältige Gelegenheiten zum persönlichen Gedankenaustausch nutzen zu können.

Der Ticketverkauf für den 5. International Cooking Summit startet Mitte März. Bereits jetzt sollte man sich den Termin in der Agenda vormerken. Sich bereits frühzeitig ein Ticket zu sichern, lohnt sich: Erfahrungsgemäss nehmen jeweils rund 1’200 Besucher an den beiden Veranstaltungstagen im StageOne teil.

Laufende News finden sich unter www.chef-alps.com

Traubianer-Treffen im Schwarzwald

„Im oft stressigen Tagesgeschäft der Gastronomie bleibt meist wenig Zeit, Kontakte zu Kollegen richtig zu pflegen. Die jährlichen Traubianer-Treffen schaffen deshalb Raum zum Austausch“, erklärt Sebastian Finkbeiner, Junior-Chef der Traube Tonbach, die Intention der zweitägigen Veranstaltung. „Ehemalige Mitarbeiter kommen zurück an ihre einstige Wirkungsstätte, um das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden – und wir möchten das Netzwerk durch gute Inhalte und wertvolle neue Kontakte stärken.“ Viele der Ehemaligen sind heute selbst international erfolgreiche Gastgeber und Hoteliers, die der Gastronomie treu geblieben sind. Andere haben als Unternehmer oder Gründer ihren Traum verwirklicht, wie jüngst Marcus Läbe, der im letzten Jahr mit seiner Idee für „dinnery“ – einem Restaurant-Erlebnis für Daheim – in der VOX-Serie „Die Höhle des Löwen“ durchstarten konnte. Rund 70 Teilnehmer reisten aus mehreren europäischen Ländern zum Treffen im Tonbachtal an.

Zum Auftakt ging es für die Ehemaligen auf Erkundungstour: Da in dem Baiersbronner Fünf-Sterne-Superior-Hotel kaum ein Jahr ohne Neuerungen und Modernisierungen vergeht, lohnt sich auch für die einstigen Insider der Blick hinter die Kulissen. Schnell zeigt sich, was sich seit ihrem Fortgang verändert hat wie etwa das Blockheizkraftwerk oder der neue Abenteuerspielplatz. Aber auch, in welchen Bereichen die Tradition weiterhin bewusst bewahrt wird. Am Abend luden die Inhaberfamilie Finkbeiner und die Führungsspitze des Hotels zu einer Küchenparty in lockerer Atmosphäre, um das Wiedersehen der Traubianer zu feiern. An zahlreichen Speise- und Getränkestationen verwöhnten ausgewählte Lieferanten und Sponsoren wie Sander Gourmet, Deutsche See, Schwarzwald Sprudel, die Dorfkäserei Geifersthofen und die Alpirsbacher Brauerei die Gäste mit ihren besten Produkten. Neben dem gemeinsamen Programm bot eine Networking Lounge den Teilnehmern Gelegenheit zum Vertiefen neuer und alter Kontakte, während andere den Besuch in ihrem einstigen Ausbildungsbetrieb auch einfach nutzten, um die Vorzüge des Luxushotels einmal als Gast zu genießen.

Einen Höhepunkt bildete die von Wilfried Denk als gastronomischem Leiter der Traube Tonbach moderierte Diskussionsrunde zum Thema „Regionalität, Innovationen und Zukunft der Sternegastronomie“. Als Gastredner teilte der renommierte Trainer und Gastronomie-Berater Jean-Georges Ploner seine Erfahrungen über aktuelle F&B-Trends und die Herausforderungen moderner Gastronomiebetriebe. „Heute gilt: Du bist, was Du isst! Vegetarisch, Paleo, Macrobiotic oder Clean Eating sind mehr als nur Trends“, verdeutlichte Ploner das veränderte Essverhalten vieler Menschen. „Deshalb lohnt es sich, Nischen zu besetzen – ganz gleich ob Streetfood, Craftbeer, High-End-Burger oder Kochboxen für Zuhause. Und auch Foodfestivals und Foodblogger werden immer wichtiger“, so der Hotellerie-Experte. Unterstützt wurde Ploner u.a. durch Ex-Traubianer Marcus Läbe. Der heutige Hotelinhaber ist mit seiner Gründeridee ein inspirierendes Beispiel. „Es ist großartig zu sehen, wie die Kollegen von früher sich entwickeln, ihre eigenen Unternehmen gründen oder heute spannende Positionen in anderen Häusern inne haben. Jede einzelne Geschichte gibt neue Impulse, die auch für die persönliche Karriere motivieren“, resümiert Wilfried Denk den regen Austausch mit den Ehemaligen der Traube Tonbach.

In dem Ferien- und Feinschmeckerhotel werden stetig rund 80 junge Menschen für einen optimalen Start ins Berufsleben vorbereitet, wobei sie von den Vorzügen des international vernetzten Traditionshotels profitieren. Erfolgreiche Sprösslinge der Kaderschmiede geben die im Schwarzwald erlernten Werte an ihre Mitarbeiter weiter. „Unsere Devise für eine gute Ausbildung, von den Branchenbesten zu lernen, findet in den jährlichen Treffen ihre logische Fortführung. Ziel ist, dass jeder Einzelne das Tonbachtal motiviert und mit positiven neuen Erfahrungen verlässt“, betont Sebastian Finkbeiner und schmunzelt: „Und wir sind überaus begeistert, dass unsere Traubianer auch an geeigneten Nachwuchs für ihren Ausbildungsbetrieb denken. Zwei, die sich hier in der Traube kennengerlernt haben, reisten diesmal mit der nächsten Generation im Kindersitz zum Treffen an.“

Christian Bau

Victor’s Fine Dining by Christian Bau unter den “16 Coolest Places To Eat In 2016”

Leicht, zeitgemäß, weltoffen und jetzt auch cool: Forbes, eines der international erfolgreichsten Wirtschaftsmagazine, nimmt das Drei-Sterne-Restaurants von Christian Bau im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg in Perl-Nennig auf die Liste der coolsten Restaurants weltweit. Autorin Ann Abel – amerikanische Reisejournalistin, die regelmäßig für das international renommierte Magazin schreibt – betont, dass es sich hierbei nicht um eine der vielen Bestenlisten handelt. Es geht um interessante, einzigartige Restaurants mit dem gewissen Etwas, für die es sich lohnt auch mal weiter zu reisen um dort zu speisen.

Die Liste basiert auf der Nominierung durch drei der erfolgreichsten Gourmets weltweit: Zum einen Restaurantkritiker Andy Halyer, der bereits in allen Drei-Sterne-Restaurants weltweit gegessen hat. Außerdem Kristian Brask Thomsen, ein Sommelier, der zum professionellen Feinschmecker wurde und extravagante dreitägige Dinner Parties an den verschiedensten Orten der Welt organisiert sowie Matt Goulding, Chefredakteur des einflussreichen Reisemagazins Roads & Kingdoms und Gewinner des James Beard Award (Award der James Beard Foundation für ausgezeichnete Küche, kulinarische Literatur und Bildung in den USA).

Diese besondere Wahl reiht sich zu den zahlreichen Auszeichnungen des Victor’s Fine Dining by Christian Bau. Sie steht einmal mehr für ein unverwechselbares kulinarisches Erlebnis und ein Drei-Sterne-Restaurant, das definitiv mit dem Geist der Zeit geht.

www.forbes.com/sites/annabel/2015/12/01/the-16-coolest-places-to-eat-in-2016/

http://christian-bau.de/christian-bau-willkommen/