Sterne Cup der Köche

Schnee a la carte heißt es in Ischgl von 9. bis 13. Januar 2017, wenn zehn internationale Künstler beim Schneeskulpturenwettbewerb „Formen in Weiß“ das Skigebiet mit ihren Schneekreationen garnieren. Ob Chefkoch am Herd, Sterne mit Hauben, ein Kochlöffel auf Slalomfahrt, eisgekühlte Champagnerflöten oder ein Spanferkel am Drehspieß – beim diesjährigen Motto „Sterne Cup der Köche“ sind der Kreativität der Schneekünstler keine Grenzen gesetzt. Ab dem Startschuss am 9. Januar kochen die ausgewählten Bildhauer mit dem Ischgler Schnee ihr eigenes Süppchen. Innerhalb von nur fünf Tagen entstehen bis zu zehn Meter hohe Skulpturen auf über 2.300 Meter Seehöhe verteilt im Skigebiet und verwandeln die Silvretta Arena in eine Outdoor Küche. Wer letztendlich den Geschmack der Ischgler Preisrichter am besten getroffen hat, erfahren die Künstler am 15. Januar bei der Siegerehrung. Ischgl-Gäste können von Anfang an dabei sein und den Schneekünstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen, oder die mehr als überlebensgroßen Skulpturen bis Ende März beim Skifahren auf und neben den Pisten genießen. Denn: So lange bleiben die eisigen Gebilde dank der Schneesicherheit in der Silvretta Arena garantiert „frisch“. Eine Karte mit Erklärungen und Standorten der „Formen in Weiß“ ist kostenlos vor Ort erhältlich. Wer echte Sterneköche im Skigebiet in Action erleben will: Am 2. und 3. April 2017 liefern sich internationale Spitzenköche beim 20. „Sterne Cup der Köche“ in der Silvretta Arena spannende Duelle im Riesenslalom und am Herd.

Die Idee für „Formen in Weiß“
Wohin mit dem ganzen Schnee? Das haben sich die Ischgler vor 24 Jahren gefragt und mit dem Schneeskulpturenwettbewerb „Formen in Weiß“ ein Kunstprojekt entwickelt. Seitdem senden Bildhauer aus aller Welt jedes Jahr ihre Entwürfe an die Ischgler Jury. Diese wählt die besten Ideen aus und lädt zehn Künstlerpaare zur Umsetzung in die Silvretta Arena ein. So entstehen im 238 Pistenkilometer großen Skigebiet innerhalb von nur fünf Tagen bis zu zehn Meter hohe Meisterwerke aus Schnee. Das Besondere: Jedes Jahr gibt es ein neues Motto. Mit überlebensgroßen Skulpturen von Dieter Bohlen beim Thema „Castingshows“, den Gründern der Silvrettaseilbahn AG zum 50. Jubiläum der Seilbahnen oder einem VW-Käfer beim Rückblick auf die „Volkswagen-Zeit“ wurden bereits die verschiedensten Themen eiskalte Realität. Dieses Jahr verwandelt sich das Skigebiet unter dem Motto „Sterne Cup der Köche“ passend zum 20. Jubiläum der legendären Ischgl-Veranstaltung in eine spektakuläre Kocharena.

www.ischgl.com

Geflüchtete und Spitzenköche Hand in Hand

Geflüchtete und Spitzenköche Hand in Hand

Gerade erschien im Verlag ars vivendi „Hand in Hand – Spitzenköche und Flüchtlinge gemeinsam am Herd“. Die Idee dazu stammt von Timo Wentzel, derzeit Student an der Hotelfachschule Heidelberg, der als Herausgeber Geflüchtete und Spitzenköche zusammengebracht hat. Das Ziel: Die Öffentlichkeit für Küchen anderer Länder zu begeistern, für die oft tragischen Lebensgeschichten geflüchteter Menschen zu sensibilisieren – und natürlich auch und vor allem: Hilfsprojekte zu unterstützen. So gehen pro verkauftem Buch 4,- Euro als Spende an Organisationen der Flüchtlingshilfe wie Wir helfen Kindern, Start with a Friend, Flüchtlingspaten Syrien u. a. Alle Beteiligten an dem Buchprojekt haben dafür auf ein Honorar verzichtet, der Verlag trägt 1,- Euro pro verkauftem Buch bei.

Länderporträts, Lebensgeschichten, Rezepte – „Hand in Hand“
versammelt viele Aspekte. Flüchtlinge aus Irak, Iran, Syrien, Gambia, Nepal, Marokko, Afghanistan und Pakistan erzählen, wie sich die Reise in ihr neues Leben gestaltet hat, was sie mit Heimat verbinden und was mit dem neuen Land. 50 Spitzenköche (u. a. Dieter Müller, Nils Henkel, Sascha Stemberg, Frank Oehler) verraten in Interviews, was sie an der fremden Küche reizt und was sie dazu bewegt hat, bei „Hand in Hand“ mitzuwirken. Dominik Käppeler begründet sein Engagement so: „Menschen, die so viel Gewalt und Angst erleben mussten, verdienen von uns großen Respekt und maximale Unterstützung. Es ist für mich eine Ehre und Selbstverständlichkeit, mit meiner persönlichen Leidenschaft zu helfen.“ Und Alfons Schuhbeck, der einen syrischen Flüchtling bei sich als Pâtissier beschäftigt, ergänzend über die arabische Mittelmeerküche: „Ihr Aromenreichtum war für uns Köche schon immer interessant.“ Teils auch von den Geflüchteten empfohlen, haben die Spitzenköche für „Hand in Hand“ jeweils ein Rezept beigesteuert – ein Gericht aus den derzeitigen Fluchtregionen, auf ihre Weise interpretiert, oder eine spannende Eigenkreation mit Zutaten aus dem jeweiligen Land.

„Im Rahmen unserer Projektwochen während des Studiums sind wir auf die Idee gekommen, ein Kochbuch zu konzipieren, bei dem namhafte Spitzenköche mit Flüchtlingen gemeinsam kochen“, so Herausgeber Timo Wentzel. Im Heidelberger Schloss gab es im Vorfeld der Buchproduktion eine ganz besondere Kochbegegnung: Mit knapp 25 Flüchtlingen und fünf Sterneköchen wurden die Lieblingsgerichte der Flüchtlinge zubereitet. Dabei ging es nicht um Perfektion, sondern um das Miteinander und Füreinander der vielen verschiedenen Nationalitäten. „Eine ausführliche Vorbereitung für die über 70 Shootings mit den Spitzenköchen und Geflüchteten war unerlässlich“, meint Wentzel ergänzend.

„Hand in Hand“, ein wahres Herzensprojekt für alle Beteiligten, das direkt der Flüchtlingshilfe zugutekommt.

Timo Wentzel (Hrsg.)
Hand in Hand – Spitzenköche und Flüchtlinge gemeinsam am Herd
Mit Länderporträts & Porträts der Geflüchteten von Lutz Jäkel (Text + Foto)
Vorwort von Schirmherr Nico Hofmann, UFA Geschäftsführer
Fotos der Köche & Gerichte von Adrian Ehrbar
Hardcover, 424 Seiten mit Fotos, ISBN 978-3-86913-717-9
€ 34,00 [D] / € 34,90 [A]

www.kochbuch-handinhand.de

Mirko Reeh baut seine Frankfurter Kochschule aus

Er kochte schon in Küchen auf der ganzen Welt und ist trotzdem tief mit seiner Heimat verwurzelt. Wenn er nicht vor der Kamera steht oder an neuen Ideen für seine Kochbücher tüftelt, bringt Mirko Reeh in der Mainmetropole Menschen am Herd zusammen. Mit dem Umbau und der Erweiterung seiner Kochschule in Bornheim im April 2016 schuf der hessische TV-Koch nicht nur Raum für mehr Gäste, sondern baute auch sein Kursangebot in der Mainmetropole aus. Neben Küchenparties und Privat- und Firmenveranstaltungen jeglicher Art bietet der Bad Hersfelder gemeinsam mit externen Experten nun auch eine Vielzahl spannender neuer Kulinarikseminare an.

Schon seit über zehn Jahren bringt Fernsehkoch Mirko Reeh in seiner Frankfurter Kochschule Menschen in ungezwungener Atmosphäre zusammen und führt sie an das Thema Kochen heran. Weil die Nachfrage nach Seminaren zu Foodthemen wächst und auch die Kücheneinrichtung schon ein bisschen in die Jahre gekommen war, musste jetzt etwas Neues her. Im April 2016 hat der gebürtige Bad Hersfelder seine Kochschule im Frankfurter Stadtteil Bornheim auf knapp 200 Quadratmeter ausgebaut. Mit einem Durchbruch hat er die Kochschule und den angrenzenden Private Food Club, kurz PFC, noch enger miteinander verbunden. Wo zuvor das Brickland, das Lego-Restaurant für Kinder, und der PFC nebeneinander betrieben wurden, ist jetzt mehr Platz geschaffen worden für Reehs Wohnzimmerküche, wie er den Private Food Club nennt. So konnte der TV-Koch mit seinem Team die Sitzplätze in dem L-förmigen Raum von vorher 32 auf 60 fast verdoppeln. An den drei großzügig eingerichteten neuen Kochinseln in der angegliederten Kochschule finden jetzt bei Events sogar bis zu 100 Personen Platz. Im Juli wird auch der Außenbereich mit der neuen Grillstation fertiggestellt, an der bei den BBQ-Kursen kräftig gebrutzelt werden kann.

Der Fernsehkoch hat nicht nur mehr Raum geschaffen, sondern die Räumlichkeiten in der Wiesenstraße auch technisch auf den neuesten Stand gebracht und seine Kursauswahl überarbeitet. „Neben allen Umbauten und Neuerungen freue ich mich am meisten, dass wir aufgrund der aktuellen Größe unser Kursangebot ausbauen können. Von Kursen zu veganer oder glutenfreier Ernährung über Gin- und Weintastings bis hin zu Grillkursen, in denen wir auf die jährlichen Trends für den Rost eingehen, ist alles dabei.“ Natürlich gibt der TV-Koch weiterhin die meisten seiner Kurse selbst, um aber alle Themen bestmöglich abzudecken, holt sich Reeh für seine Spezialkurse auch mal die fachmännische Unterstützung von Kollegen dazu.

www.mirko-reeh.com

4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Die ersten Termine von Februar bis Juni 2016 waren ein voller Erfolg. Weitere Termine in der zweiten Jahreshälfte sollen nun folgen. Wochenlang hat Christian Bau die Namen der Gastköche geheim gehalten. Nun ist es offiziell: Für die letzten drei 4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining erwartet der Drei-Sterne-Koch einige seiner Freunde auf Schloss Berg, die zu den gefragtesten Köchen Europas gehören. Gäste dürfen sich auf Peter Knogl vom Cheval Blanc, Sergio Herman und Nick Bril vom The Jane sowie Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube freuen.

Im Rahmen der 4-Hands-Dinner empfangen Christian Bau und seine Brigade an sechs Sonntagabenden des Jahres 2016 befreundete Spitzenköche samt Assistenten, um jeweils ein achtgängiges Abend-Menu zu kochen. Immer abwechselnd ein Gang vom Gastgeber, ein Gang vom Gast. „Ein Novum und einmalig in der deutschen Sterne-Gastronomie“, so Christian Bau. „Es geht dabei um die Freundschaft, den Genuss und das besondere Erlebnis, für die Gäste und für uns“, erklärt Bau. Sein Motto: „Kochen mit Freunden für Freunde.“ Die sechs 4-Hands-Dinner starteten am 21. Februar mit Gastkoch Jan Hartwig aus München. Am 24. April folgte Nenad Mlinarevic vom Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau amVierwaldstätter See, am 12. Juni kochte Bau gemeinsam mit Simon Taxacher vom Hotel Rosengarten in Tirol.

Am 16. Oktober 2016 wird Peter Knogl für das besondere Kocherlebnis ins Saarland reisen. „Der aus Deutschland stammende Knogl ist seit 2007 Chefkoch im Restaurant Cheval Blanc des Basler Hotels Les Trois Rois, und hat seither sein Restaurant an der Weltspitze etabliert“, so Bau. „Er war bereits zwei Mal Koch des Jahres in der Schweiz, bewertet mit 19 Gault&Millau-Punkten. Seit Ende 2015 schmücken drei Michelin-Sterne sein phantastisches Restaurant.“

„6-Hands-Dinner“ muss es eigentlich am 20. November 2016 heißen. Dann haben sich gleich zwei Kollegen aus Benelux angesagt: Sergio Herman und Nick Bril vom Antwerpener Gourmet-Tempel The Jane, Nachfolger des legendären Sternerestaurants Old Sluis. Nie zuvor standen die gebürtigen Holländer in Deutschland am Herd. „In unserer Branche sind sie Helden – sie sind Rockstars“, schwärmt Christian Bau. „Sergio Herman und Nick Bril sind Inspiration für eine ganze Generation. Jeder von uns achtet, respektiert und liebt sie.“

Der finale Gastkoch am 4. Dezember 2016 schließlich sollte auch jedem Gourmet-Laien ein Begriff sein: Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube in Tonbach, „Ziehvater, Mentor und Freund“ von Christian Bau, ist eine lebende Legende. „Für uns ist es Anspruch und Verpflichtung gleichermaßen, diese einmalige Serie 2016 mit ihm zu schließen“, so Bau. „Über ihn an dieser Stelle etwas zu schreiben, wäre wie Eulen nach Athen zu tragen. Wir sind einfach nur dankbar.“

Jedes „4-Hands Dinner“ ist inklusive Apéritif und wird mit passenden Weinen sowie Café angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 285 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade. Reservierungen nur per E-Mail unter: info@victors-fine-dining.de

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

www.victors-fine-dining.de

CHRISTIAN SCHARRER

Soeben hat Küchenmeister und Sternekoch CHRISTIAN SCHARRER das Zepter als Kulinarischer Direktor im WEISSENHAUS GRAND VILLAGE RESORT AM MEER übernommen und ist bereits mit grossen Erwartungen empfangen worden. Wir möchten ihn gerne selbst zu Wort kommen lassen und haben ihm in einem kleinen Interview drei Fragen gestellt:

3 FRAGEN AN CHRISTIAN SCHARRER:
1. Frage: Herr Scharrer, Sie kommen aus der großen Cuisine, ausgezeichnet mit 2 Sternen und 18 Punkten. Wir erinnern uns gern an Ihre Zeit im deutschen Norden und bis vor kurzem in der Schweizer Top-Gastronomie mit italienischem Einschlag. Was hat Sie dazu veranlasst, wieder nach Nord Deutschland zurückzukehren und welche Strategie verfolgen Sie auf Weissenhaus?
Antwort: Zum einen, die lange Freundschaft zu meinem Weggefährten Frank Nagel, mit dem mich gemeinsame Werte und Ziele verbinden. Denn es geht in der Arbeit miteinander immer um Persönlichkeit und Vertrauen. Und zum anderen, dass er mir mit Weissenhaus natürlich auch eine einzigartige Bühne zur Verfügung stellen kann, auf der große kulinarische Opern inszeniert werden können und zwar zeitgemäß und leichtfüßig. Ganz klar ist die Intention für uns beide, dass Weissenhaus auch aus kulinarischer Gastgebersicht den nächsten großen Schub machen möchte um an den bisherigen Erfolgen anzuknüpfen. Das ist doch das spannende, die große Herausforderung und das große Ziel muss über uns als Team schweben. Nur dann kann man Höchstleistungen bringen.

2. Frage: Die Gourmetküche wird aktuell vielerorts als altbacken und überholt beschrieben, Herr Scharrer, wie muss Ihrer Meinung nach ein modernes Restaurant à la Maison ausgerichtet sein?
Antwort: Das Gourmetküche spießig sein soll, ist mittlerweile ein verbrauchtes Vorurteil. Heutzutage wird moderne Genusskultur unprätentiös, unangestrengt und mit großem Selbstverständnis dargeboten. Beste Qualität und Perfektion im Handwerk kommt aus meiner Sicht übrigens niemals aus der Mode, egal in welchem Genre. Denn diese besonderen Abende markieren für viele Gäste auch besondere, unvergessliche Anlässe im Leben. Am Ende des Tages ist doch für alle Gäste wichtig: wie herzlich und gekonnt bin ich bedient worden, mit wieviel Liebe wurde ich bekocht, wie stimmungsvoll war der Abend an sich. Das ist seit jeher so. Wenn das spießig ist, bin ich gerne spießig.

3. Frage: Wie wollen Sie die zeitgemäße moderne Form des Fine Dinings auf Weissenhaus umsetzen?
Wir möchten das Thema Genusskultur wirklich anfassbar und persönlich erlebbar machen. Schließlich ist Weissenhaus ein Ferienresort, in dem die Gäste nicht mit Anzug und Krawatte Urlaub machen.
Glücklicherweise macht uns allen der Gastkontakt wirklich Freude. Es ist schön zu sehen, wenn wir auch mit den Gästen im Restaurant Kochschule im Gewölbekeller live kochen und so im intensiven Kontakt sind. Es wird gelacht, der eine oder andere macht sich mal eine Notiz auf der Serviette und überrascht dann zu Hause mit neuen Tricks am Herd. Mein Team ist nicht nur fachlich, sondern auch persönlich so ausgewählt, das wir nicht nur stumm am Herd stehen, sondern unsere Gäste mit einbeziehen. Aktionen, wie süße Workshops mit unserem Patissier von Heston Blumenthal, sind für Gäste eine willkommene Abwechslung. Auch der
Chefs table direkt am Herd ist immer wieder ein Highlight. Entspannte Urlaubsatmosphäre sollte vor Gourmet Cuisine nicht Halt machen.

www.weissenhaus.de

Foodie Magazin

FOODIE, das neue Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, findet großen Zuspruch im Lesermarkt: 85.000 Exemplare verkauften sich von der Erstausgabe über die verschiedenen Vertriebskanäle im Einzelhandel und Abonnement an junge, kochbegeisterte FOODIEs.

Leserschaftsdaten aus einer Online-Befragung verdeutlichen den Erfolg des innovativen Magazinkonzepts eindrucksvoll: 60% der Leser/Befragten sind jünger als 40 Jahre, für 96% der Leser/Befragten ist Kochen eine gesellige Aktivität – für oder mit Freunden und 70% der Leser/Befragten bewerten FOODIE mit der Bestnote „sehr gut“.

Gabriele Heins, Redaktionsleitung FOODIE: „FOODIE ist das innovative Magazin für FOODIEs: die junge Generation der Millennials, für die Kochen cool ist, das Essen mit Freunden zum Lifestyle gehört und die Suche nach immer neuen kulinarischen Erlebnissen den Alltag bestimmt. FOODIE tickt genau wie FOODIEs – ist unisex, mit direktem Layout, spektakulärer Fotografie, klarer Sprache. Hier finden junge, kochbegeisterte Leser einfache, aber populäre Rezepte mit kreativem Kick. Ebenfalls typisch für den Shootingstar aus der FEINSCHMECKER-Familie: Alles wird garniert mit viel Know-how und so fundiert und unterhaltsam präsentiert wie in keinem anderen Foodmagazin.“

Malte von Bülow, Gesamtverlagsleiter JAHRESZEITEN VERLAG: „Der Launch der Marke FOODIE ist sowohl im Anzeigenmarkt als auch im Lesermarkt sehr erfolgreich. Wir haben zahlreiche positive und oft euphorische Reaktionen von unseren Lesern und Anzeigenkunden erhalten. Das redaktionelle Konzept und die Haptik und Optik von FOODIE greifen optimal ineinander und treffen den Nerv der jungen Leserschaft. Dies bestätigt auch die erste Leserbefragung eindrucksvoll. FOODIE ist Lifestyle und Genuss pur.“

Am 18. Mai erscheint die zweite Ausgabe von FOODIE mit dem Schwerpunktthema „Grillen“. Auf 100 Seiten bietet sie Ideen für eine gelungene Grillparty – und zwar 50 leichte Rezepte mit kreativem Kick für jeden Geschmack: Steaks und Burger, Fisch und Salate, Vegetarisches und Süßes. Alle Rezepte sind mehrfach getestet, für Einsteiger problemlos umsetzbar. Aber FOODIE spannt den Bogen weiter – schließlich stehen FOODIEs nicht nur am Herd, sondern sind neugierig auf kulinarische Trends und Insiderwissen. So widmet sich der „Citytrip“ diesmal den angesagten Adressen der Metropole Berlin, die Redaktion empfiehlt tolle Lokale für Steaks und Burger in Deutschland, außerdem werden interessante, erfolgreiche Start-ups portraitiert. Und FOODIE fragt nach: Was ist dran an den vielen Alternativen zur Kuhmilch, die sich derzeit in den Supermärkten stapeln?

2016 sind noch zwei weitere Ausgaben von FOODIE mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
– Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10. August 2016) – Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12. Oktober 2016)

FOODIE erscheint im Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG in einer Auflage von 125.000 Exemplaren und kostet 4,95 Euro. Die neue Ausgabe ist seit Mittwoch im Handel oder unter www.der-feinschmecker.de erhältlich. Der Verkaufsstart wird erneut mit einer umfassenden Printkampagne in zielgruppenaffinen Publikumstiteln begleitet.

Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen

Sieben Tipps und Tricks für die gesunde und leckere Ernährung

Kochen ist zwar modern, trotzdem bleibt bei vielen Deutschen der Herd kalt. Mit wenigen Tricks ist der Weg zum Küchenhelden ganz einfach! Kochsendungen laufen auf allen Kanälen, die Buchhandlungen sind voll mit großformatig gestalteten Kochbüchern. Kochen ist en vogue!
Gleichzeitig wissen Experten: Immer seltener greifen wir selbst zum Kochlöffel. Und die Fachleute setzen noch eines drauf: Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen.

In der Mittagspause in die Kantine oder die Mensa, abends Döner, Burger oder Pizza und zwischendurch schnell die Bratwurst. So sieht der Ernährungsalltag vieler Menschen aus: Das Kochen kommt zu kurz. Dabei ist es ein schönes, entspannendes und kommunikatives Ritual, das bewusst in den Alltag integriert werden kann.

Mahlzeiten selbst zuzubereiten macht dabei nicht nur Spaß, man kann sich bei frisch Gekochtem auch sicher sein, welche Inhaltsstoffe tatsächlich im Essen enthalten sind. Natürlich ist Kochen mit frischen Lebensmitteln mehr, als nur eine Tüte aufzureißen, und braucht sowohl Zeit als auch ein bisschen Übung.

Mit diesen sieben Tipps und Tricks kann jeder zum „Koch“ am heimischen Herd werden:
Nie hungrig einkaufen gehen! Knurrt der Magen, landen zu viele ungesunde Snacks im Einkaufswagen. Hat man die erst mal genascht, fehlt die Lust aufs Kochen.

Mit Einkaufszettel einkaufen! Ist das Essen für die Woche schon geplant, geht der Besuch im Supermarkt schneller. In den nächsten Tagen warten daheim dann die richtigen Zutaten für eine leckere Mahlzeit. Vorfreude pur!

Doppelte Menge! Eintöpfe, Suppen und Co. schmecken am zweiten Tag oft noch besser. Also ruhig mal größere Mengen zubereiten. Aber Vorsicht: Nicht alles am ersten Tag aufessen!

Vorräte anlegen! Mit der richtigen Auswahl an Grundnahrungsmitteln ist ein leckeres Gericht schnell gezaubert – ganz ohne Fertigprodukte. Eine kleine Auswahl an Gewürzen sollte dabei nicht fehlen, das gibt den Speisen den richtigen Pepp.

Tiefkühlkost statt Dosen! Die meisten Gemüse werden nach der Ernte sofort tiefgefroren. Viele wichtige Inhaltsstoffe bleiben dabei erhalten. Gemüse aus dem Tiefkühlfach ist deswegen ein guter Ersatz, wenn’s mal schnell gehen muss.

Keep it simple! Es muss nicht jeden Tag ein aufwendiges Menü sein. Viele Gerichte sind schon in etwa 30 Minuten fertig. Eine leckere Pasta mit Tomatensoße oder Fisch mit Salzkartoffeln sind ruck, zuck zubereitet.

Mach’s gemeinsam! Zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie macht das Schnippeln Spaß. Ganz nebenbei vergisst man schnell den Büro- oder Schulstress, ist gut gelaunt und freut sich aufs gemeinsame Essen.

Mit gutem Werkzeug macht das Kochen mehr Spaß. Bei kochmesser.de gibt es gute Messer.

Hat man schon ein bisschen Übung und gelingen einfache Gerichte gut, stehen Familienrezepte auf dem Plan: Mit etwas Glück haben Mütter oder Großmütter noch Geheimtipps auf Lager. Dann gelingt jeder Sonntagsbraten und schmeckt wie in der Kindheit.

Egal ob hessische Spezialitäten, Pasta oder Süßspeisen: Die AOK Hessen hat unter dafür sind wir aok.de viele einfache, gesunde und leckere Rezepte zusammengestellt.

https://dafuer-sind-wir-aok.de/was-fuer-ein-leben/category/essen-rezepte/?cid=aokdehe_aokhe_opr_35

Christoph Terschan

Eingebettet zwischen alpiner und mediterraner Lebensfreude präsentiert sich Südtirols kleines Relais & Chateaux 5-Sterne-Hotel als wahres Ferienjuwel – mit neuem Küchenchef im Gourmet-Restaurant.
Seit Beginn der neuen Saison steht im prämierten Gourmet-Restaurant auf Castel Fragsburg mit dem Kärntner Christoph Terschan ein junger, ungemein kreativer Küchenchef am Herd. Tief verwurzelt in der Alpenregion, mit jahrelangen Erfahrungen in renommierten Restaurants in Portugal (u.a. Vila Joya), Holland und Südafrika, zeichnet sein unverwechselbarer Stil eine wertvolle Fusion aus Alpinem und Mediterranem aus (für Nicht-Hotel-Gäste: geöffnet von Mi bis So, 12.30 – 14.30 und 19 – 21.30 Uhr, Reservierung erforderlich!).

Diese erlesenen Gaumenfreuden bilden die perfekte Ergänzung für höchste Südtiroler Lebenskunst, die im Castel Fragsburg jede Minute zelebriert wird: Das auf einem Felsvorsprung mit herrlichem Blick auf Meran thronende Jagdschloss mit beheiztem Pool ist ein Ort der Ruhe und des Entspannens. Als Kleinod für Meditationen, Yoga, Atemübungen oder Klangbäder erweist sich das Sanctuarium, einmalig ist auch das 1st alchemistic Spa Castellum Natura, in dem jedes Elixier frisch aus naturreinen Ingredienzien hergestellt wird.

www.fragsburg.com

Grill den Henssler

Sie ist der ultimative Koch-Wettbewerb im Deutschen Fernsehen, stellt regelmäßig neue Quoten-Rekorde auf und wurde kürzlich mit dem Publikums-Bambi in der Kategorie „Beste Unterhaltungsshow“ ausgezeichnet: Die Koch-Show „Grill den Henssler“! Jetzt geht der Spaß weiter! In acht neuen Folgen, die VOX ab 17. April immer sonntags um 20:15 Uhr ausstrahlt, möchten sich neue prominente Herausforderer mit Steffen Henssler am Herd messen.

Von ihren Kochkünsten sind u.a. „Club der roten Bänder“-Star Tim Oliver Schultz, „Bachelor“ Leonard Freier, Schlager-Star Stefan Mross, Olympiasieger Lars Riedel, Dschungelkönig und Sänger Menderes Bagci, Tänzerin Motsi Mabuse sowie Society-Lady Sabia Boulahrouz überzeugt. Und auch Fußballtrainer Thorsten Legat, Dschungelcamp-Prinzessin Sophia Wollersheim und GZSZ-Liebling Vincent Krüger glauben, dass sie ihren Koch-Gang besser zubereiten können als Steffen Henssler. Ob das stimmt, stellen unter den neugierigen Blicken von Publikum und Moderatorin Ruth Moschner die „Grill den Henssler“-Juroren Profi-Sommelière Natalie Lumpp, Manager und Genießer Reiner Calmund sowie Hotel– und Gastrokritiker Heinz Horrmann fest.

Wie immer bringen sich Steffen Henssler und die Hobby-Köche gegenseitig ins Schwitzen: Der Hamburger Star-Koch profitiert von seiner jahrelangen professionellen Erfahrung am Herd – doch er muss die von den Promis gewählten Gerichte ohne Rezept und ohne Vorbereitung kochen, während die Stars von Koch-Größen wie Nelson Müller, Christian Lohse, Ralf Zacherl und Rainer Sass speziell für ihren Koch-Gang gecoacht werden. Gewinnt Steffen Henssler, erhält er 4.000 Euro, gewinnt ein Promi, so gibt es 3.000 Euro für ihn sowie 1.000 Euro für seinen Koch-Coach. Die Geldbeträge werden anschließend für einen guten Zweck gespendet. Doch nicht nur in den Koch-Gängen, auch in den witzigen Küchen-Competitions, bei denen es auf Geschicklichkeit, Wissen und die richtige Strategie ankommt, wird von Steffen Henssler und den Promis voller Körpereinsatz gefordert.

Welche Promis können Steffen Henssler tatsächlich besiegen und wer hat den Mund zu voll genommen? Das zeigt VOX ab 17. April 2016 immer sonntags um 20:15 Uhr in den neuen Folgen von „Grill den Henssler“.