Jan Pettke und Christopher Sakoschek

Jan Pettke und Christopher Sakoschek gewinnen Österreichisches Vorfinale des Koch des Jahres

Nach fünf Stunden harter Arbeit vor den Augen von rund 900 Besuchern der gastronomischen Szene setzten sich Jan Pettke von der Scheck-In-Kochfabrik Achern, (DE) und Christopher Sakoschek, selbstständiger Privatkoch aus Kirchdorf in Tirol (AT) am heutigen Montag gegen ihre vier Mitbewerber aus der D-A-CH-Region durch und gewannen das zweite Vorfinale des Wettbewerbs Koch des Jahres. Das in der PANZERHALLE Salzburg stattfindende „Trendsetting-Event der Gastronomie“ begeisterte darüber hinaus mit einem Staraufgebot internationaler Sterneköche, die als Teil eines umfangreichen Rahmenprogramms ihre Künste in Live-Cooking-Shows präsentierten.

Kreativität und Internationalität machen das Rennen
Das Gewinnermenü Pettkes zeichnete sich insbesondere durch die kreative Kombination der verschiedenen Komponenten sowie durch die durchweg gleichbleibende Qualität der Gerichte aus, waren sich die Mitglieder der internationalen Star-Jury einig. Als Vorspeise schickte Pettke Geflämmten Carabinero / Karotte / Koriander / Passionsfrucht. Sein Hauptgericht bestand aus Onglet vom Black Angus / Px-Essigjus / Suppengemüse / Zweierlei Rettich und sein Nachtisch aus Valrhoner Ivoire 35% / Avocado / Banane / Pinienkern. Der Stil des zweitplatzierten Sakoschek bestach durch die Fusion von Produkten und Techniken aus dem In- und Ausland. Besonders gelobt wurde die durchweg kreative Umsetzung der zusätzlichen Herausforderung, einen Gruß aus der Küche mit SJØ, echtem norwegischen Matjes von Friesenkrone, zu schicken: „Als zusätzliche Wettbewerbskomponente waren die toll angerichteten Matjes-Happen eine schöne Überraschung. Kleine Tapas, wie die von Friesenkrone, liegen gerade im Trend“, so der Präsident des Wettbewerbs und Dreisterne-Kochlegende Dieter Müller (MS Europa). Das Niveau des Wettbewerbs sei insgesamt enorm hoch. Selbst als etablierter Sternekoch könne man sich von den Kreationen der Teilnehmer inspirieren lassen.

Zwei Tickets zum Finale und sechs kreative Sonderpreise
Als Hauptpreis wurden den erst- und zeitplatzierten Teams der Einzug in das Finale auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga im Oktober 2017 verliehen. Erst dort wird sich zeigen, welche der insgesamt acht Finalisten die Preisgelder in Höhe von insgesamt 15000€ erkochen.

Viel gelobtes Rahmenprogramm
Aus sechs verschiedenen Ländern weltweit reisten bekannte Sterneköche und Fooddesigner nach Salzburg, um als Jurymitglieder und in Live-Auftritten an dem Event mitzuwirken. Den Auftakt machte Oriol Castro. Der Spanische Meisterkoch war fünfzehn Jahre lang die rechte Hand des berühmten Ferran Adrià und brillierte in der PANZERHALLE mit Kreationen aus seinen eigenen katalonischen Restaurants Disfrutar* und Compartir. Vom Publikum umgeben war die Lounge, als Star-DJ und Sternekoch Nick Bril aus Antwerpen (BE) im Interview von seinem innovativem Gastrokonzept The Jane** berichtete. Selbst die Küche sehe hier aus wie ein Künstler-Atelier. Mit Spannung verfolgt wurden auch die drei unterschiedlichen Interpretationen mit den vorgegebenen Komponenten (Reh / Kürbis / Kernöl) der „iChefs“ Stefan Lenz (Tennerhof Kitzbühel, AT), Roland Huber (Le Ciel*, Grand Hotel Wien, AT) und Maximilian Aichinger ([wer ist] Stratmann, Salzburg, AT). Zehn geladene Pressegäste kamen in den Genuss, die individuellen Kreationen mit darauf abgestimmten Premiumweinen von Ômina Romana zu verköstigen. Koch des Jahres Gewinner 2011, Sebastian Frank (Horváth**, Berlin, DE) mischt derzeit die Berliner Gastroszene auf. Als Lokalmatador kam er für das Trendsetting Event der Gastronomie zurück nach Österreich, um neue Interpretationen der österreichischen Küche zu präsentieren.

Neben Live-Auftritten, Talkrunden und Interviews konnten Besucher sich in Workshops weiterbilden. Besonders stark nachgefragt war der Kurs mit dem amtierenden Koch des Jahres Stefan Lenz, der einen Einblick in die Tennerhofer (Kitzbühel, AT) Küche gab und zeigte, wie kulinarische Genüsse auf Sterneniveau mit einfachen Tricks rund um Knorr Professional Produkte gezaubert werden können.

Großes Show-Down im Loft der PANZERHALLE
Den rund 250 VIP-Gästen wurde am Abend der Veranstaltung eine exklusive Aftershow-Party im Loft „unter den Dächern der PANZERHALLE“ geboten. Als Willkommensgruß schickte Cornelius Speinle (Dreizehn Sinne*, Schlattingen, CH) eine deftige „Ferrero Rocher Praline“ mit Gänseleber. Neueste Cocktailtrends wurden mit dem iSi Gourmet Whip gezaubert und ließen die Besucher zur Live-Musik von Melange Royal das Tanzbein schwingen. Sieger Pettke und sein Assistent Maximilian Krämer wurden von Freunden, Familie und Kollegen bis tief in die Nacht gefeiert „Ich freue mich riesig auf die Herausforderung im Finale nächstes Jahr!“

Koch des Jahres

Die Kandidaten für das zweite Vorfinale des Koch des Jahres stehen fest

Aus über 100 Bewerbungen hat die Jury des renommierten Live-Wettbewerbs Koch des Jahres die Kandidaten für das zweite Vorfinale ausgewählt. Diese sechs aus Österreich, der Schweiz und Deutschland stammenden Köche werden zusammen mit ihrem Teampartner am 10. Oktober in der Panzerhalle Salzburg um den Einzug in das Finale kämpfen:

Daniel Hutsteiner – Küchenchef Restaurant Gesundheitshotel Gugenbauer, Schärding am Inn (AT)
Jürgen Kettner – Chef Saucier / Chef Tournant Restaurant Schöngrün, Bern (CH)
Jan Pettke – Küchenchef Scheck-In Kochfabrik, Achern (DE)
Christopher Sakoschek – Privatkoch cs-cooking, Kirchdorf in Tirol (AT)
Christina Steindl – Sous Chefin Rohrmoser Kocht GmbH, Bischofshofen (AT)
Matthias Walter – Sous Chef Burg-Staufeneck*, Salach (DE)

Innerhalb von fünf Stunden müssen die Wettbewerber ein Drei-Gänge-Menü für sechs Personen mit einem Warenwert von max. 16 Euro präsentieren. Eine neue Herausforderung der „#servusedition“ ist die zusätzliche Aufgabe, einen Gruß aus der Küche mit norwegischem SJØ-Matjes von Friesenkrone zu schicken. Eine internationale Sternejury degustiert die Kreationen vor den Augen hunderter erwarteter Besucher aus der gastronomischen Szene Europas und kürt damit die zwei Finalisten. Diese treten im Oktober 2017 auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln gegeneinander an, um den prestigeträchtigen Titel Koch des Jahres, Preisgelder in Höhe von insgesamt 16.000 Euro sowie zahlreiche Sonderpreise der Sponsoren zu gewinnen.

www.kochdesjahres.de/besucher/finale/

Boris Häbel

Boris Häbel wird neuer Maître im Gourmet-Restaurant Tantris.
Der 44 jährige war zuvor als Restaurantleiter und Maître in dem mit zwei Sternen ausgezeichnetem Restaurant „Lorenz Adlon-Esszimmer“, bei Hendrik Otto in Berlin tätig. Boris Häbel freut sich sehr auf die neue Herausforderung im legendären Münchener Tantris, das genauso alt ist wie er selbst. Berlin den Rücken zu kehren, wird seiner Frau und ihm zunächst schwer fallen, doch die Herausforderung die Geburtsstätte des deutschen Küchenwunders und der gehobenen Gastronomie, in Zukunft zu begleiten, überzeugte ihn.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir unseren Gästen mit Boris Häbel in diesem Sommer einen so qualifizierten und erfahrenen Gastgeber präsentieren können. Er ist ein perfekter Teamleiter, verfügt über langjährige Auslandserfahrung und zählt zu den anerkanntesten Restaurantleitern Deutschlands“ sagt Tantris Inhaber Felix Eichbauer.
Boris Häbel absolvierte seine Ausbildung zum Restaurantfachmann im Hotel Bareiss im Schwarzwald. Bisherige Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren unter anderem das Schlosshotel Lerbach unter Dieter Müller, der Frankfurter Tigerpalast und das weltberühmte Hotel „Burj al Arab“ in Dubai.

„Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass wir lange Zeit nach dem Weggang von Herrn Metzger wieder eine echte Gastgeberpersönlichkeit für unser Haus finden konnten. Gemeinsam mit Hans Haas, Justin Leone und unserem Team wird Boris Häbel mit seiner ruhigen und professionellen Art, persönlichen Service auf
höchstem Niveau bieten.“ fügt Felix Eichbauer hinzu.
Für das mit zwei Michelin Sternen und 18 Punkten im Gault Millau ausgezeichnete Restaurant ein Glücksgriff.

www.tantris.de

Tim Mälzer gegen Sterneköche

„Kitchen Impossible“ ab dem 07.02.2016 sonntags um 20:15 Uhr bei VOX – Mälzers Gegner sind Juan Amador, Alexander Herrmann, Meta Hiltebrand, Christian Lohse, Roland Trettl und Tim Raue – In jeder Folge reisen die Kochgiganten getrennt voneinander in zwei Länder, die sie sich gegenseitig ausgesucht haben

Für den richtigen Geschmack gehen sie an ihre Grenzen. In sechs neuen Folgen der Koch-Competition „Kitchen Impossible“ (ab dem 07.02.2016 sonntags um 20:15 Uhr bei VOX) stellen sich Tim Mälzer und seine neuen hochkarätigen Kontrahenten einer scheinbar unlösbaren Aufgabe, um ihre Koch-Ehre zu verteidigen. Denn in jeweils zwei Ländern sollen sie eine einheimische Spezialität unter härtesten Bedingungen perfekt zubereiten. Wer mit seinem Gericht bestehen will, muss eine Jury aus Stammgästen überzeugen. Und die wissen am besten, wie ihr Leibgericht wirklich schmecken muss. Doch ein Rezept haben die Spitzenköche dafür nicht, nur ihre Liebe zum Kochen und unbändigen Ehrgeiz. Die Größen der deutschen Kochkunst nehmen diese Herausforderung an – ohne zu wissen, was auf sie zukommt: Juan Amador, Alexander Herrmann, Meta Hiltebrand, Christian Lohse, Roland Trettl und Tim Raue wollen es jetzt Tim Mälzer und sich selbst bei „Kitchen Impossible“ beweisen.

Tim Mälzer (44) freut sich auf die Herausforderung: „Ich reise in fremde Länder und muss mich vor Ort der Aufgabe stellen, heimische Gerichte originalgetreu zuzubereiten. Ich muss meine eigene Komfortzone verlassen, denn ich weiß vorher nicht, wohin es mich verschlägt und muss mich in kurzer Zeit auf eine fremde Umgebung und Kultur einlassen. Ich gehe mit viel Ehrgeiz an die Sache und bin hochmotiviert, meinen hochsternig dekorierten Kollegen zu zeigen, dass ich besser bin!“ Und das wird kein leichtes Unterfangen. Mit gleich drei Michelin-Sternen zieht Juan Amador (47) in den Kampf am fremden Herd. Und gegen Christian Lohse (48) muss es Tim Mälzer mit einem 2-Sterne-Koch aufnehmen. Nach seinem ersten Duell bei „Kitchen Impossible“ 2014 fordert der ebenfalls mit zwei Sternen ausgezeichnete Tim Raue (41) den Star-Koch nun zur Revanche auf. Doch helfen ihnen und Sterne-Koch Alexander Herrmann (44) die Auszeichnungen überhaupt dort, wo sie Tim Mälzer vor ihre nächsten Aufgaben stellt? Mit ihrer langjährigen Erfahrung und Kochkünsten auf höchstem Niveau treten auch Meta Hiltebrand (32) aus der Schweiz und der Tiroler Koch Roland Trettl (44) zum Fernduell gegen den Star-Koch an.

In jeder Folge reisen die Kochgiganten getrennt voneinander in zwei Länder, die sie sich gegenseitig ausgesucht haben. Für Tim Mälzer geht es u.a. nach Paris, Mexico City und Hong Kong, während Roland Trettl nach Liverpool muss. In La Coruna wartet auf Alexander Hermann dagegen seine kulinarische Herausforderung. An ihren Reisezielen angekommen, wartet ein ortsansässiger Koch auf sie, der ihnen das Lieblingsgericht seiner Stammgäste serviert. Doch welches das ist, wie und mit welchen Zutaten es zubereitet wird, müssen Tim Mälzer und sein Kontrahent alleine und so genau wie möglich herausfinden. Denn danach müssen sie alleine die Spezialitäten einkaufen, um das vorgestellte Gericht am Abend dann selbst zubereiten zu können – unter den strengen Blicken des einheimischen Kochs. Nicht nur diesen müssen die Kochgiganten mit ihrem feinen Gaumen und ihren Fähigkeiten am Herd überzeugen. Denn die Juroren sind die Stammgäste selbst – und die sind bei ihrer Lieblingsspeise ganz besonders kritisch. Sie bewerten am Ende mit bis zu 10 Punkt, wie nah das Gericht geschmacklich an ihre Leibspeise herangekommen ist. Welcher Koch bei diesem Wettstreit um Ruhm und Ehre am besten abgeschnitten hat, erfahren die Duellanten aber erst nach ihrer Rückkehr. Dann werden die Bewertungskarten der Stammgäste auf den Tisch gelegt.

Wer hat die scheinbar unlösbare Aufgabe bestanden und konnte die einheimischen Stammgäste von seinem zubereiteten Gericht überzeugen? VOX zeigt „Kitchen Impossible“ ab dem 07.02.2016 immer sonntags um 20:15 Uhr.

Produziert wird die Koch-Competition von Endemol Shine Germany.

BACARDÍ Legacy Cocktail Competition

Die deutschen Finalisten der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition stehen fest – Sieben Bartender aus Köln, Berlin und Frankfurt haben sich für das Finale in Berlin am 2. November qualifiziert

Am 2. November ist es soweit: Beim Finale der legendären BACARDÍ Legacy Cocktail Competition in Berlin treffen sieben Ausnahme-Bartender aus Deutschland aufeinander. Ihr Ziel: einen zeitlosen Cocktail zu schaffen, der die Zeit überdauert. Mit der Qualifikation ist für alle Teilnehmer der Traum deutlich näher gerückt, ihren Drink beim globalen Finale in San Francisco zu präsentieren.

Seit Jahren gehört die BACARDÍ Legacy Cocktail Competition zu den anspruchsvollsten Wettbewerben in der Welt der Spirituosen: Nur ein perfekt ausbalancierter Drink mit zeitlosem Geschmack kann zum ‚Legacy‘ Cocktail werden. Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Bartender der Herausforderung gestellt und einen eigenen Drink geschaffen, der das Potenzial zum zeitlosen Klassiker hat. Aus allen Einsendungen wählten BACARDÍ Brand Ambassador Karim Fadl und Vorjahressieger Jürgen Wiese zunächst die 15 vielversprechendsten Drinks aus. Ende September besuchten beide dann persönlich die Bartender in ihren Bars, wo sie deren Interpretation eines zeitlosen Klassikers auf Basis der meistausgezeichneten Spirituose der Welt auf die Probe stellten. Da nur sieben deutsche Teilnehmer das Finale erreichen konnten, fiel die Auswahl aufgrund des hochkarätigen Teilnehmerfeldes besonders schwer.

Herausragende Qualität im Wettbewerb auch in diesem Jahr
„Alle Teilnehmer haben die Herausforderung hervorragend gemeistert, viel Mühe und Herzblut investiert. Sie haben gezeigt, dass ihre Drinks das Potenzial haben, beim Finale in Berlin am 2. November ganz vorn dabei zu sein. Dass auch Finalisten aus dem letzten Jahr hart an sich gearbeitet haben und sich erneut dem Wettbewerb stellen, hat uns besonders gefreut und spricht für die Qualität der ‚Legacy‘“, sagt Karim Fadl, BACARDÍ Brand Ambassador.

Neuerungen im Reglement
Die wie immer hochkarätig besetzte Jury kürt beim nationalen Finale in diesem Jahr nicht nur einen Gewinner, sondern wählt die drei besten Drinks aus. Welcher Bartender sein Ticket zum globalen Finale nach San Francisco löst, entscheidet sich erst am 15. März 2016. In der Zwischenzeit schreiben die drei verbliebenen Kandidaten mit Unterstützung von BACARDÍ ihre eigene Geschichte: Während der neu gestalteten und deutlich verlängerten Promotionphase sind Kreativität, Vermarktungsgeschick und der Glaube an das Potenzial des eigenen Drinks gefordert. Dieses letzte Bewertungskriterium betont besser als je zuvor den Anspruch des Wettbewerbs, einen Drink auszuwählen, der die Zeit überdauert.

Die Teilnehmer am Finale der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition in Berlin am 2. November sind:
Valentino Barbieri – Das Stue, Berlin
Arash Ghassemi – Green Door, Berlin
Nadine Penelope Meyer – Kantine Kohlmann, Berlin
Phum-Sila Trakoon – Le Croco Bleu, Berlin
Daniel Fellner – Shepheards, Köln
Indika Silva – Shepheards, Köln
Michele Heinrich – The Kinly Bar, Frankfurt am Main

https://www.facebook.com/BacardiLegacyGlobalCocktailCompetition

Andre Siegmann verlässt Sylt

Der langjährige Küchenchef und F&B Leiter Andre Siegmann verlässt die TUI und das Dorfhotel Sylt und wechselt in das Wirtshaus Gstadt am Chiemsee.

„Ich kenne die Region ja schon länger und habe immer gesagt das ich gerne irgendwann wieder hierhin zurück kommen möchte. Das es nun geklappt hat freut mich um so mehr.
Ich kann hier als Küchenchef und Betriebsleiter meine Vorstellungen von Gastronomie in jeglicher Hinsicht frei gestalten.“so Siegmann zu seiner neuen Herausforderung.

Der 40-jährige Dortmunder hat bereits in bekannten Hotels in Deutschland als Koch gearbeitet. Zu seinen beruflichen Stationen gehören unter anderem die Residenz Heinz Winkler Aschau und das Althoff Schlosshotel Lerbach Bergisch Gladbach. Außerdem war er als Küchendirektor am Tegernsee im Hotel Bachmair am See tätig.

www.strandbar-chiemsee.de

Dirk Matschke, Zürich

Neuer Executive Chef im Dolder Grand –
Dirk Matschke aus Deutschland startete am 1. Juni 2015

Dirk Matschke fungiert seit dem 1. Juni 2015 als neuer Executive Chef im Zürcher Luxusresort The Dolder Grand und folgt damit auf Gion Fetz, der eine neue Herausforderung im Kanton Graubünden angenommen hat.

Der gebürtige Deutsche war vorwiegend in Ritz Carlton Hotels, unter anderem in Wolfsburg, Berlin, Doha (Qatar) und zuletzt im Bayerischen Hof in München, tätig. Der 44-Jährige zeichnet für das Garden Restaurant, die Lobby und Bar, den Room Service sowie Bankette verantwortlich. Unterstützt wird er dabei von Chef Banquets Ingo Kühn und Patrick Hetz, Chef à la Carte des Garden Restaurant, das 2014 mit 13 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet wurde.

Das Dolder Grand verfügt über zwei Restaurants. Heiko Nieder bleibt unverändert Chef Fine Dining für das The Restaurant, das mit 18 Gault-Millau-Punkten und 2 Michelin-Sternen ausgezeichnet ist.

Ayyoub Salameh

Das Ithaa Unterwasser Restaurant des Conrad Maldives Rangali Island hat die New York Daily News (die fünftgrößte Zeitung der Vereinigten Staaten) hat das Ithaa soeben zum schönsten Restaurant der Welt gekürt!

Informationen zu der Wahl und den anderen Preisträgern unter:
http://www.nydailynews.com/life-style/eats/list-world-beautiful-restaurants-article-1.1719564

Ithaa, das erste komplett verglaste Unterwasser-Restaurant, wurde am 15. April 2005 eröffnet und ist noch heute das einzige Restaurant dieser Art weltweit. Rund drei Meter unter dem Meeresspiegel gelegen, ist Ithaa umgeben von einem lebendigen Korallenriff. Das Restaurant ist umhüllt von 12,5 mm dicken Acrylglasscheiben und bietet bis zu 14 Gästen Platz.

Die Architektur des Restaurants Ithaa, was „Perle“ in der maledivischen Sprache „Dhivehi“ bedeutet, ist inspiriert von der Bauweise eines Aquariums. So ermöglicht das Restaurant den Gästen, Farben, Klarheit und Schönheit des Indischen Ozeans zu genießen, ohne auch nur die Füße nass machen zu müssen.

„Exzellentes Essen ist im Conrad Maldives ein essentieller Teil des Luxus Urlaubs, mit 11 Restaurants und Bar bieten wir in unserem Luxusresort die größte kulinarische Vielfalt auf den Malediven“, sagt Ayyoub Salameh, Executive Chef des Conrad Maldives. Für das Ithaa Unterwasser Restaurant kreierte Chefkoch Ayyoub Salameh gerade ein neues sieben gängiges Gourmet Menü. Europäisch inspiriert kommen feinste Zutaten wie Kaviar, Gänseleberpastete und Trüffel unter Wasser auf den Tisch. Die Herausforderung im Ithaa Unterwasser Restaurant ist es, ein Menü zu bieten, das genauso spektakulär ist wie die sensationelle Umgebung.

„Die Herausforderung am neuen Menü im Ithaa Unterwasser Restaurant war es, ein Menü zu bieten, das genauso spektakulär ist wie die Umgebung, in der es serviert wird. Deshalb habe ich entschieden, mich auf luxuriöse Zutaten zu konzentrieren,“ so Küchenchef Salameh.

Das Sieben Gänge Menü wird von der modernen europäischen Küche beeinflusst und kostet 245 Euro pro Person:
Aperitif
Kaviar, Sour Cream, Kartoffel Blinis
Amuse bouche
Mascarpone Trüffel Klößchen, Edamame Bohnen, Sprossen, Espelette Chili
Appetizer
Ente, Auswahl an Waldpilzen, Steinpilzklößchen, Gänseleberpastete
Entrée
Maledivisches Hummer Carpaccio, Fischtartar, pochiertes Wachtelei, Passionsfrucht Dressing
Cleanse
Mandarinensorbet, frische Brombeeren und Basilikum
Passion
Makrele, Safran Champagner Risotto, Beurre Blanc Schaum
oder
Rinderfilet, Apfel Gänseleber Tortellini, Tomaten Avocado, Rotweinsauce
Indulge
Valrhona Schokolade, weiße Schokoladenpraline, salziges Karamelsablé, süßes Karottensorbet

Ein leichteres Vier Gänge Menü wird zur Mittagszeit angeboten. Um die Neugier zu befriedigen, können die Gäste das Restaurant auch für Cocktails besuchen.

Conrad Maldives Rangali Island: Elegant, schick und ein bisschen sexy!
Eleganter Luxus trifft im Conrad Maldives Rangali Island auf einen zeitgenössischen, minimalistischen Stil gepaart mit Komfort vom Feinsten. Ein Resort, zwei Inseln und gleich drei Arten des ultimativen Wohnkomforts – damit ist das Conrad auf den Malediven ideal für anspruchsvolle Reisende, die stilvollen Luxus suchen.
Auf zwei Inseln offeriert das Luxushideaway die größte Auswahl an unterschiedlichen Villen- und Suite- Typen der Malediven. 50 bis zu 304qm große Water Villas auf Stelzen direkt in die Lagune gebaut, bieten auf der Insel Rangalifinolhu romantische Abgeschiedenheit. Die größere und belebtere der beiden Inseln, Rangali, offeriert 79 großzügige bis zu 670pm große Beach Villen die, eingebettet in tropisches Grün, über riesige Open-air Badezimmer und teilweise eigenen Pool verfügen, aber trotzdem nur wenige Schritte vom Meer entfernt sind. Die 14 Spa-Water Villas des Spa Retreats – ein Resort im Resort – verfügen jeweils über einen eigenen Spa Behandlungsraum, die sieben Family Water Villas sind mit ihrem zweiten Schlafzimmer die ideale Unterkunft für Familien und Freunde, die gemeinsam verreisen.

Für die größte kulinarische Vielfalt der Malediven stehen gleich 11 Restaurants und Bars zur Auswahl: das Ithaa Unterwasser-Restaurant – das einzige voll verglaste Unterwasser- restaurant der Welt, der Koko Grill mit japanischen Teppanyaki Degustationsmenüs unter den Sternen, das Mandhoo Spa Restaurant mit organischer Gourmetküche, die Wine & Cheese Bar mit 101 der besten Käsesorten der Welt, Themenbuffets wie das „Hummer & Champagner Dinner“ sowie über 17,000 Flaschen exquisiter Weine im Weinkeller, der mit Wein-Verkostungen lockt, um nur Einige der kulinarischen Highlights zu nennen.

In zwei Spas bietet das Resort unterschiedliche Spa Konzepte: Im Spa des Spa Retreat mit Spa Water Villen und Spa Restaurant basiert die Philosophie der Behandlungen mit Bio-Produkten auf den fünf Elementen – Erde, Luft, Feuer, Wasser und Holz.
Für die kleinsten Gäste gibt es im Spa Retreat speziell auf Kinder zugeschnittene Behandlungen. Im Over-Water-Spa werden ganzheitliche Behandlungen angeboten.

Bei Tauch- oder Schnorchelexkursionen an den schönsten Tauchspots der Malediven können die „big five“ (Walhai, Manta, Muräne, Grauer Riffhai und Schildkröte) der Malediven beobachtet werden. Ein Picknick auf einer einsamen Insel, Delfinbeobachtung, Hochseefischen, Sunset-Cruises… – das Conrad Maldives offeriert eine Fülle an Ausflügen und Wassersportangeboten sowie als erstes Resort weltweit Ausflüge mit Nemo, einem kleinen U-Boot.

Zum Träumen: www.conradmaldives.com/

Fjordforellen-Wettbewerb HOT OR NOT 2014

Bewerbungsphase gestartet

Neu in diesem Jahr: Das Norway Camp in Oslo mit Workshop in der Kulinarischen Akademie.

Der Fjordforellen-Wettbewerb HOT OR NOT 2014 geht in diesem Jahr in die zweite Runde. Das Norwegian Seafood Council (NSC) fordert Köche und Chefs auf, ihr Talent in der Küche an diesem vielseitigen Premium- Speisefisch zu beweisen. Der zweitägige Wettbewerb findet am 26. und 27. Oktober 2014 auf der Chef-Sache in Köln statt. Das NSC freut sich, dass der 2-Sternekoch und vom Feinschmecker ernannte Koch des Jahres 2013 Johannes King erneut den Juryvorsitz übernimmt.

Herausforderung: Kreatives Kochen

Wer sich der hochkarätigen Jury mit Sterneköchen stellen möchte, kann sich ab dem 1. April 2014 mit seinem Kreativrezept für ein Warm- oder Kalt- Gericht mit Fjordforelle bewerben. Die besten neun Talente erhalten Mitte August einen Warenkorb mit nordischen Zutaten, um diese schon vor dem Wettbewerb kennenzulernen. Praktische Tipps zur norwegischen Küche gibt es im Norway Camp in Oslo. Hier bereiten sich die Kandidaten für den Wettbewerb vor, um die Jury aus Spitzenköchen live von ihren Rezepten zu überzeugen. Am ersten Tag des Wettbewerbs wird sich zeigen, welche Top 3 Mut zum Ungewöhnlichen beweisen und in das Finale am darauffolgenden Tag einziehen. Die Herausforderung besteht darin, ein Rezept zur Fjordforelle mit nordischen Zutaten zu kreieren. Dazu wird ihnen ein Coach zur Seite gestellt.

Norway Camp: Lernen von den Besten

Neu in diesem Jahr ist das Norway Camp in Oslo: Anfang September werden die neun Halbfinalisten in der Kulinarischen Akademie von nordischen Spitzenköchen für das Finale fit gemacht. So lernen sie die

Fjordforelle und ausgewählte norwegische Zutaten noch besser kennen. „Das Norway Camp ist eine tolle Ergänzung. Von den Besten zu lernen ist für ehrgeizige Köche etwas ganz Besonderes“, beurteilt Enrico Hirschfeld, Gewinner von HOT OR NOT 2013, das Camp.

Gewinn: Praktikum bei nordischem Starkoch

Neben einer exklusiven Berichterstattung in Port Culinaire bekommt der Gewinner von HOT OR NOT 2014 ein Praktikum bei einem nordischen Sternekoch.

HOT OR NOT – Die Übersicht

  • Aufgabe: Kreatives Warm- oder Kalt-Rezept mit Fjordforelle als Hauptzutat entwickeln und diesem einen Namen geben.

  • Bewerbungsphase: ab 1. April bis 15. August 2014

  • Norway Camp: 8. bis 9. September 2014 Kulinarische Akademie Oslo

  • HOT OR NOT Wettbewerb: 26. und 27. Oktober 2014 Chef-Sache

    Köln

  • Alle Infos zur Bewerbung und zum Wettbewerb:

    www.norwegenfisch.de

    HOT OR NOT 2014 – Die Bewerbung

  • Bewerbungsformular: www.norwegenfisch.de

  • Per Mail: norge.de@seafood.no

  • Per Post: MuthKomm, HOT OT NOT 2014, Hopfensack 19, 20457

    Hamburg

Enno Hirschfeld, der Gewinner von 2013: www.facebook.com/kochmesser.de/posts/749695811728823

Morgen Bernd Siefert auf Vox

In der neuen VOX-Back-Show „Tortenschlacht – Wer backt am besten?“ stellen sich ab dem 2. November samstags um 17 Uhr vier Hobbybäcker der süßen Herausforderung aus Teig, Guss und Belag. Wer überzeugt mit seinem Backtalent vor der einzigartigen Kulisse des Schloss Neuhardenbergs in Brandenburg? Die Jury – bestehend aus der Autorin Sarah Wiener und dem sympathischen Konditor-Weltmeister Bernd Siefert – beurteilt mit geschultem Auge und sicherem Geschmack die Backkünste der Teilnehmer.
In jeder der vier Folgen treten vier Kandidaten an, die ihre raffiniertesten Rezepte und Backideen präsentieren. Wer den kreativsten Kuchen kreiert oder die traumhafteste Torte kredenzt, backt sich nicht nur an Deutschlands Kuchenspitze, sondern gewinnt außerdem 1.000 Euro.

Die Kandidaten müssen sich pro Folge in zwei verschiedenen Back-Challenges beweisen: Die erste Herausforderung besteht darin, einen beliebten Kuchen-Klassiker wie Apfel-, Käse- oder Streuselkuchen neu anzurühren. Die Hobbybäcker lassen dabei ihrer Fantasie freien Lauf und variieren die typisch deutschen Kuchen optisch und geschmacklich nach ihren eigenen, originellen Rezepten – und das unter Zeitdruck. Danach werden die Kuchen von Sarah Wiener und Bernd Siefert unter die Lupe genommen, auf die Geschmacksprobe gestellt und bewertet.

Weiter geht es mit Challenge Nummer zwei: Innerhalb weniger Stunden müssen die Hobbybäcker eine Torte nach einem vorgegebenen Motto kreieren – von der Hochzeitstorte über die Geburtstags- oder Sommertorte bis zum Party-Kuchen ist alles möglich! Jetzt ist noch mehr Kreativität und Fingerspitzengefühl gefragt. Nur, wer sein Fachwissen und seine Fantasie perfekt miteinander vereint, kann die wahren Kuchenmeisterwerke auf den Tisch bringen, die Jury überzeugen und geht als Gewinner aus der „Tortenschlacht“ hervor!

Die neue Back-Show mit Sarah Wiener und Konditor-Weltmeister Bernd Siefert: „Tortenschlacht – Wer backt am besten?“ Ab dem 2.11. um 17 Uhr immer Samstags bei VOX

Lesen Sie auch unser Interview mit Bernd Siefert auf unserer Facebook Seite: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10151780448888124