Nur Doofe kaufen Glacéau Smartwater von Coca-Cola

Die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2018 ist eröffnet: Verbraucherinnen und Verbraucher können ab sofort auf www.goldener-windbeutel.de abstimmen, welches Produkt aus dem Supermarkt den Negativpreis für die dreisteste Werbelüge des Jahres erhalten soll. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat fünf Kandidaten nominiert, die exemplarisch für Etikettenschwindel im Lebensmittelmarkt stehen: das „Glacéau Smartwater“ von Coca-Cola, das „Bratöl Olive“ der Bio-Marke Dennree, den Erbseneintopf von Edekas Eigenmarke „Gut und Günstig“, den „Kids Tomato Ketchup“ von Heinz und den Riegel „Corny Milch“ von Hersteller Schwartau.

Glacéau Smartwater von Coca Cola – teurer Blödsinn

„Nur Doofe kaufen Glacéau Smartwater von Coca-Cola“ weiterlesen

ChefAlps

Das International Cooking Summit ChefAlps: Bekanntgabe der Gastköche 2017

Wer in diesen Tagen seine Agenda für das kommende Jahr aufbereitet, sollte sich den 21. und 22. Mai 2017 bereits fix reservieren für den Besuch der ChefAlps 2017: Die Starchefs Dominique Crenn aus den USA, Antonia Klugmann aus Italien, Ana Roš aus Slowenien, Eric Menchon aus Deutschland, Even Ramsvik aus Norwegen, Oriol Castro aus Spanien, Nick Bril aus Belgien und Heinz Reitbauer aus Österreich sowie Peter Knogl aus der Schweiz werden auf der Bühne ihre ganz individuellen kulinarischen Konzepte vorstellen. So unterschiedlich ihre Herkunft und ihre Ansätze auch sind, jeder von ihnen setzt sich mit seiner Kochkunst für den maximal guten Geschmack ein und gibt damit trendsetzende Impulse in der Gastronomie – weltweit, über das übliche Mass hinaus. Mit diesem spannenden Line-up an Gastköchen, einer Markthalle mit Produkten für die Gourmetküche und der neuen Afterparty mit einem Flying Dinner von den ausgezeichneten Schweizer Jungköchen der „marmite youngsters selection“ sowie flotter Partymusik von einem Live-DJ wird der International Cooking Summit – als wichtigster Schweizer Branchenanlass immer am Puls der Zeit – auch 2017 jede Menge Inspirationen und Erkenntnisse für das eigene Wirken liefern.

Gibt es eine typisch weibliche Handschrift in der Haute Cuisine und wenn ja, was macht sie aus? Gleich drei herausragende Protagonistinnen werden an der ChefAlps 2017 in Zürich diese Fragen beantworten können: Dominique Crenn, ausgezeichnet als „World’s Best Female Chef 2016“, pflegt in ihrem Atelier Crenn in San Francisco eine poetische Kulinarik. Für jedes ihrer Menus verfasst die Zwei-Sterne-Köchin ein Gedicht, das den Gast – Zeile für Zeile – auf ihre Kreationen einstimmt. Das Leben sei insgesamt ein Gedicht und Menschen mit ihrer Kochkunst verwöhnen zu dürfen, geradezu eine Offenbarung, ist die gebürtige Französin überzeugt. Auch Antonia Klugmann, die zu den aufsehenerregenden Shootingstars der Gourmetszene Norditaliens gehört, verfolgt keine ausgetretenen Pfade, sondern liebt es, mit unüblichen Zutatenkombinationen Gerichte zu kreieren, die es so zuvor noch niemals gegeben hat. Damit hat sie sich in ihrem Restaurant L’Argine a Vencò im Friaul bereits innert Kürze einen Michelin-Stern erkocht. Ana Roš’ Kochkünste, vom GaultMillau mit drei Hauben ausgezeichnet, haben das kleine Restaurant Hiša Franko in einem verwunschenen Alptal zu Sloweniens Gourmetadresse Nummer eins gemacht. In ihren Gerichten spiegelt Roš die urwüchsige Natur ihrer Heimat wider, mit all ihren Schätzen aus Wiesen, Bergen und Flüssen. Sie war die erste Frau überhaupt, die beim renommierten „Cook it Raw“-Projekt mitwirkte. Dies alles ist umso bemerkenswerter, da die studierte Diplomatin das Kochhandwerk komplett autodidaktisch erlernte.

Eine verblüffende Karriere vollzieht auch Eric Menchon. Der gebürtige Südfranzose verfügt offensichtlich über einen unerschöpflichen Quell an kreativen Ideen: Seit bald sagenhaften 30 Jahren zelebriert er als Küchenchef im Le Moisonnier in Köln eine unverwechselbare Bistroküche, so unverkrampft charmant wie typisch ländlich französisch, aber auf dem Niveau von zwei Michelin-Sternen und 18 GaultMillau-Punkten. Dies alles, ohne jemals internationale Erfahrungen gesammelt oder berufliche Stationen bei grossen Meistern seines Fachs durchlaufen zu haben. Sternekoch Even Ramsvik hätte es als Autor oder Regisseur beim Film wohl ebenso weit gebracht wie in der Küche als „Erfinder der norwegischen Identität“. Der Bocuse-d’Or-Vizemeister Norwegens verschafft den traditionellen Kochtechniken seines Landes mit seiner Kochkunst internationale
Aufmerksamkeit – bis vor kurzem noch im Restaurant Ylajali, aktuell mit dem Projekt „Lava Oslo“. Der spanische Avantgardist Oriol Castro ist einer der drei Köpfe des genialen Kochtrios Castro-Xatruch-Casañas im Restaurant Disfrutar in Barcelona. 2016 wurde es als „Best New European Restaurant“ ausgezeichnet. Hier schreiben die drei mit surreal anmutenden Gerichten und dem Ergebnis purer Geschmacksexplosionen die Geschichte von Ferran Adrià fort – in eigenständiger, sternegekrönter Handschrift. 15 Jahre lang waren Oriol Castro, Eduard Xatruch und Mateu Casañas Chefköche im elBulli und Teil des Kreativteams.

„Essen ist unsere Religion“, lautet die Philosophie des niederländischen Zwei-Sterne-Kochs Nick Bril. Diese könnte nicht besser zu seinem aktuellen Wirkungsort in Belgien als Küchenchef im Restaurant The Jane passen: Es befindet sich in der Kapelle des früheren Militärkrankenhauses von Antwerpen, gekocht wird, wo früher der Altar stand. Am aussergewöhnlichen Gastrokonzept beteiligt ist Brils Mentor seit dessen 19. Lebensjahr: Meisterkoch Sergio Herman, der in seinem vormaligen Restaurant Oud Sluis bekanntlich mit sagenhaften 20 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet war. Das eingespielte Duo kreiert im The Jane gemeinsam ein Degustationsmenu, das die genial kontroverse kulinarische Handschrift der beiden ebenso widerspiegelt wie das Restaurant in der Kirche – exotisch und zugänglich, durchdacht und einfach. Neben seinen Kochkünsten hat sich Nick Bril auch als einer der angesagtesten DJs in der Partyszene einen grossen Namen gemacht.

Heinz Reitbauer braucht in der Gourmetwelt kaum mehr vorgestellt zu werden. Der gebürtige Österreicher ist einer der besten Küchenchefs der Gegenwart. Vier Hauben im GaultMillau, zwei Michelin-Sterne, „Bestes Restaurant Österreichs“ im Falstaff Restaurantguide, „Bestes Restaurant Österreichs“ im Guide „A la Carte“, mit dem Steirereck seit acht Jahren als erstes Restaurant Österreichs in der „World’s 50 Best Restaurants“- Liste, aktuell auf Platz neun – und nun im Herbst 2016 vom GaultMillau zum „Koch des Jahrzehnts“ gekürt. Mit seinem Stil, immer das Neue suchend, nie das Alte vergessend, hat er eine unverwechselbare Identität erlangt. In Summe mehr als Grund genug, Heinz Reitbauer 2017 ein weiteres Mal als Gastkoch auf die ChefAlps-Bühne einzuladen. 2012 feierte er Premiere und steht seither auch als ChefAlps-Botschafter der ersten Stunde für Österreich hinter dem International Cooking Summit. Peter Knogl, Küchenchef im Restaurant Cheval Blanc by Peter Knogl im Grand Hotel Les Trois Rois in Basel, ist der erste Hotelkoch überhaupt, dessen Kochkünste in der Schweiz mit den höchsten Auszeichnungen (drei Michelin-Sterne und 19 GaultMillau-Punkte) bewertet sind. Der GaultMillau verlieh ihm zudem gleich zweimal – 2011 und 2015 – den Titel „Koch des Jahres“. In Knogls berühmten Geschmackskompositionen spielen Saucen mit einem grandiosen Tiefgang die Hauptrolle.

Innovative Aussteller und Afterparty mit den „marmite youngsters“
Für Profis, Nachwuchstalente, Hobbyköche, Journalisten und Foodblogger lohnt es sich, die beiden Veranstaltungstage, Sonntag und Montag, 21. und 22. Mai, in der Agenda 2017 vorzumerken. Neben den spannenden Bühnenshows in dieser international hochkarätigen Starchef-Besetzung erwarten die ChefAlps- Besucher in der Eventhalle StageOne in Zürich Marktstände von über 30 Anbietern innovativer Produkte für die Gourmetküche und jede Menge Gelegenheit zum Austausch unter Gleichgesinnten über die Trends in der gehobenen Gastronomie. An der neugestalteten ChefAlps-Afterparty am Sonntagabend werden erstmals die ausgezeichneten Jungköche der „marmite youngsters selection“ bei einem Flying Dinner für das leibliche Wohl sorgen und ein Live-DJ für die passenden Partybeats bis spät in den Abend. Das Detailprogramm folgt im kommenden Frühjahr. „Bereits jetzt darf man sich an beiden Tagen auf einen einmaligen Mix aus Bühnenshows, Ausstellung und köstlichen Happenings freuen, die keiner aus der Branche versäumen sollte“, verspricht ChefAlps-Organisator Adriano Pirola.

Videos der Kochshows von diesem Jahr jetzt online:
Ab sofort sind auf der neugestalteten Website www.chef-alps.com die Videos der diesjährigen Kochshows
von den Spitzenköchen Jordi Roca, Fina Puigdevall, Vladimir Mukhin, Silvio Nickol, Gert De Mangeleer, Tohru Nakamura, Jakob Mielcke, Niko Romito und Franck Giovannini aufgeschaltet.

Hochkarätige Botschafter der ChefAlps
Drei-Sterne-Koch Franck Giovannini (B. Violier Restaurant de l’Hôtel de Ville, Crissier) bleibt dem International Cooking Summit auch in Zukunft als neuer Botschafter verbunden, neben dem ebenfalls mit drei Michelin- Sternen und 19 GaultMillau-Punkten ausgezeichneten Schweizer Spitzenkoch Andreas Caminada (Restaurant Schloss Schauenstein, Fürstenau), der seit Anbeginn des Symposiums als ChefAlps-Botschafter mit seinem Namen für dessen Qualität bürgt. Genauso wie der Spitzenkoch Heinz Reitbauer, „Koch des Jahrzehnts“ (Restaurant Steirereck, Wien), und der Drei-Hauben-Koch Thomas Dorfer, Bundeslandsieger „Niederösterreich“ im Falstaff Restaurantguide 2016 (Restaurant Landhaus Bacher, Mautern), sowie Norbert Niederkofler aus Italien (Hôtel & Spa Rosa Alpina, Badia), ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen, vier Hauben und 19 GaultMillau-Punkten.

Der Ticketvorverkauf für das 6. International Cooking Summit ChefAlps am 21. und 22. Mai 2017 startet im kommenden März.

www.chef-alps.com

Schlemmer Atlas 2017: Die besten Köche

Spitzenköche des Jahres 2017 – Schlemmer Atlas benennt die Besten der Besten – Eine Auszeichnung des Schlemmer Atlas

Die Testsaison für die neuen Schlemmer Atlas 2017 ist beendet, alle dabei gemachten Erlebnisse ausgewertet und die Besten der Besten der Kochzunft sind festgelegt. Die 43. Auflage des bewährten Restaurantführers verrät erneut, wer es als „Spitzenkoch des Jahres“ zu Bestnoten geschafft hat.

Um in den Kreis der Schlemmer Atlas „Spitzenköche“ aufgenommen zu werden, haben sich auch in der Testsaison 2016/17 wieder alle Köche den Tests der unabhängigen Schlemmer Atlas-Tester stellen müssen. Nur wer dabei mit erstklassiger Produktqualität, Frische der verwendeten Produkte und ein Höchstmaß an Kreativität und Professionalität bei der Zubereitung und Präsentation der Speisen überzeugen konnte, wurde mit der Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln geehrt. Selbstverständlich mussten die Werke der Köche auch in den Punkten Harmonie der Speisen und Menüfolge, Auswahl der passenden Weine durch fachmännische Beratung und Servicequalität bei entsprechendem Ambiente auf ganzer Linie die Schlemmer Atlas-Redaktion überzeugen!

In diesem Jahr konnten 15 deutsche, 7 österreichische, 1 schweizer und 2 niederländische Köche auf ganzer Linie begeistern und den Testern die Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln entlocken.

Die Ehrungen der Spitzenköche des Jahres aus Deutschland und Österreich erfolgen traditionell im Rahmen der Busche Gala. In diesem Jahr werden die Preise am 24.10.2016 im Schlosshotel Kronberg in Kronberg im Taunus überreicht.

Die Auszeichnung „Spitzenkoch des Jahres 2017“ erhalten:

Spitzenköche aus Deutschland
Christian Bau: Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
Jean Claude Bourgueil: Im Schiffchen, Düsseldorf
Thomas Bühner: la vie, Osnabrück
Sven Elverfeld: The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua, Wolfsburg
Klaus Erfort: Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
Kevin Fehling: The Table Kevin Fehling, Hamburg
Hans Haas: Tantris, München
Karlheinz Hauser: Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
Martin Herrmann: Dollenberg – Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach
Christian Jürgens: Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
Claus-Peter Lumpp: Restaurant Bareiss, Baiersbronn
Helmut Thieltges: Waldhotel Sonnora, Dreis
Heinz Winkler: Residenz Heinz Winkler, Aschau
Joachim Wissler: Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
Harald Wohlfahrt: Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Spitzenköche aus Österreich
Andreas Döllerer: Döllerers Genusswelten, Golling
Thomas Dorfer: Landhaus Bacher, Mautern an der Donau
Johanna Maier: Restaurant Johanna Maier & Söhne, Filzmoos
Karl Obauer, Rudolf Obauer: Obauer, Werfen
Heinz Reitbauer: Steirereck im Stadtpark, Wien
Simon Taxacher, Restaurant Simon Taxacher, Kirchberg/Tirol
Alain Weissgerber, Restaurant Taubenkobel, Schützen am Gebirge

Spitzenköche aus den Niederlanden
Jonnie Boer: De Librije, Zwolle
Jacob Jan Boerma, De Leest, Vaasen

Spitzenköche aus der Schweiz
Andreas Caminada: Schauenstein – Schloss Restaurant, Fürstenau
Der Schlemmer Atlas erscheint seit 43 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.

Heinz Reitbauer Junior

Heinz Reitbauer Junior muss man eigentlich nicht erklären und schon gar nicht vorstellen, ist er doch seit Jahren eine fixe Größe der österreichischen Gastronomie und zählt zu den brillanten Vertretern seiner Kunst. Er versteht es wie kaum ein anderer, mit scheinbar leichter Hand verblüffende Gerichte zu kreieren und dabei niemals seine individuelle Handschrift zu verlieren. Im österreichischen Gastronomieführer „Gault&Millau 2016“ erreichte der 4-Hauben-Koch 19 von 20 möglichen Punkten.

BEGEHRTE AUSZEICHNUNG
Der „Koch des Jahrzehnts“ von Gault&Millau ist die begehrteste Auszeichnung in der heimischen Gastronomiebranche. Der Preis wurde heuer zum vierten Mal verliehen. Lohberger und Küchensystem unterstützen diese Auszeichnung. Beide Unternehmen gehören zur Austro Holding, stehen für innovative und hochwertige Großküchenkonzepte und sind in Österreich Marktführer.
 
Über den begehrten Titel „Koch des Jahrzehnts“ zeigt sich Heinz Reitbauer gewohnt bescheiden: „Die Auszeichnung „Koch des Jahrzehnts“ gebührt all den Menschen, die dazu beitragen, unser Haus einzigartig zu machen. Unserem Team – immer suchend, leidenschaftlich und Gastfreundschaft vermittelnd. Unseren Lieferanten und Partnern – bei ihnen beginnt der Geschmack zu wurzeln. Sie sind unsere größte Inspirationsquelle. Unseren Gästen & Freunden – denn sie geben uns Kraft und Ansporn. Ihnen allen sei dieser Titel gewidmet.“
 
Martina und Karl Hohenlohe, Herausgeber des Guide GaultMillau über das Ausnahmetalent: „Heinz Reitbauer erhält den Titel „Koch des Jahrzehnts“ für seine beeindruckenden Leistungen in den vergangenen Jahren. Zehn Jahre Steirereck im Stadtpark, acht Jahre mit vier Hauben an der Spitze der österreichischen Gastronomie. Seine Küche spricht für Innovation, sie spiegelt den Respekt vor dem Produkt wider, er war einer der ersten, der bewies, dass man auch landwirtschaftlichen Produkten eine Bühne gibt. Und was für eine. Heinz Reitbauer ist einer der ganz Großen – das Sympathische, man spürt dies bei jedem Teller, den er aus der Küche schickt, aber niemals im persönlichen Gespräch. Understatement scheint sein zweiter Vorname.“
 
Werner F. Redolfi, Geschäftsführer der Küchensystem Vertriebs GmbH: „Wir freuen uns sehr über die heurige Titelverleihung an Heinz Reitbauer. Er hat in den letzten Jahren mit enormer Innovationskraft und Kreativität viel Pionierarbeit geleistet und damit auch national und international das Image der österreichischen Küche mitgeprägt. Zudem verbindet uns eine langjährige Partnerschaft und Freundschaft, die uns sehr stolz macht.“

DER AUSGEZEICHNETE KOCH – Daten und Fakten
Heinz Reitbauer Junior wurde 1970 in Wien geboren. Eine Karriere in der Gastronomie wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, eröffneten seine Eltern doch wenige Monate vor seiner Geburt das Restaurant Steirereck, damals noch in der Rasumovskygasse in 1030 Wien. Über die Jahre entwickelte sich seine große Leidenschaft für das Kochen, nach Abschluss der Hotelfachschule in Altötting ging er zu seinem Vater in die Lehre, lernte bei den Brüdern Obauer in Werfen, sammelte Auslandserfahrung bei Alain Chapel in Mionnay bei Lyon, Anton Mosimann in London und Joel Robuchon in Paris. 1992 kehrte er schließlich in den elterlichen Betrieb zurück.

1996             Wirtshaus Steirereck, Turnau
1999             Trophée Gourmet für österreichische Küche
2002             Erwerb der Meierei im Stadtpark
Seit 2005      Küchenchef im Steirereck im Stadtpark, Wien

Johnson&Johnson hat sich diesen Preis verdient

Bebe Creme ist Mogelpackung des Jahres 2015 – Verbraucherzentrale Hamburg fordert Transparenzplattform für kleinere Füllmengen

Die Bebe Zartcreme von Johnson & Johnson ist Mogelpackung des Jahres 2015. Das entschieden 26.132 Verbraucherinnen und Verbraucher, die vom 4. bis 22. Januar 2016 an einer Online-Abstimmung der Verbraucherzentrale Hamburg teilnahmen und das Produkt mit einem Ergebnis von 32,6 Prozent unter fünf Kandidaten zum Sieger kürten. Auf dem zweiten Platz landete mit 25,4 Prozent das Kaffeegetränk Tassimo Latte macchiato classico von Jacobs Douwe Egberts. Den dritten Rang erreichte mit 20,2 Prozent die Kopfsteherflasche Curry Ketchup von Heinz. Abgeschlagen auf Platz vier und fünf kamen die Zahnpasta Dentagard von Colgate-Palmolive und der Herta Finesse Schinken von Nestlé.

Bei der erstplatzierten Bebe Zartcreme verringerte der Hersteller Johnson & Johnson im vergangenen Jahr die Füllmenge bei drei verschiedenen Packungsgrößen: von 250 auf 150 Milliliter, von 75 auf 50 Milliliter sowie von 30 auf 25 Milliliter. Da die Dosengröße in zwei der Fälle sogar gleich blieb, fiel der geschrumpfte Inhalt kaum auf. Die Füllmengenreduzierung, die teilweise mit Preiserhöhungen durch den Handel einherging, führte zu einer Preissteigerung von bis zu 84 Prozent. Darüber hinaus wurde Verbrauchern mit der Einführung der neuen Packungsgrößen der Konservierungsstoff Phenoxyethanol untergejubelt; die alte Creme kam noch ohne Konservierungsstoff aus.

Beim Produkt Tassimo Latte macchiato classico, einem Zwei-Komponenten-System zur Kaffeezubereitung, betrieb der Hersteller Jacobs Douwe Egberts bei der sogenannten Milchkomposition neben der Füllmengenreduzierung gleichzeitig Qualitätsdumping. Statt echter Milch verwendet der Konzern jetzt „Mogelmilch“. Diese besteht nur noch aus einzelnen Milchbestandteilen, die mit dem Verdickungsmittel Gummi arabicum (E 414) zusammengehalten werden.

Beim Drittplatzierten, dem Heinz Curry Ketchup in der Kopfsteherflasche, schrumpfte die Füllmenge bei leicht erhöhtem Preis von 500 auf 400 Milliliter. Die versteckte Preiserhöhung betrug bis zu 28 Prozent.

„Das Interesse an unserer Abstimmung war überwältigend“, freut sich Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg. An der Wahl nahmen mit 26.132 Personen sechsmal so viele Menschen wie im vergangenen Jahr teil. „Das Rekordergebnis zeigt, dass sich immer mehr Leute über die Preistricksereien der Hersteller ärgern und ihnen einen Denkzettel verpassen wollen“, meint Valet. Hersteller und Handel sollten endlich aufhören, Verbraucher mit versteckten Preiserhöhungen hinters Licht zu führen. Auch die Politik müsse endlich handeln und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Verbraucher verbessern, so dass sie beim Einkauf auf Augenhöhe agieren können. „Wir benötigen eine Transparenzplattform, auf der Hersteller vorab kleinere Füllmengen melden müssen“, fordert Valet.

Jedes Jahr erhält die Verbraucherzentrale Hamburg weit mehr als tausend Beschwerden zu Mogelpackungen. Viele davon werden seit zehn Jahren in einer Mogelpackungsliste dokumentiert. Sie umfasst aktuell 114 Seiten mit geschätzt 1.000 Produkten. Aktuelle Hinweise zu Mogelpackungen veröffentlichen die Verbraucherschützer auch regelmäßig auf ihrer Facebook-Seite facebook.com/vzhh.

Weitere Informationen zur Mogelpackung des Jahres, den fünf Kandidaten und den genauen Abstimmungsergebnissen sind auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de zu finden.

100 Chefs

Die nächste Liste aus Frankreich – „100 Chefs“ beweist, dass die französische Küche vorne liegt – unter den Top 10 sechs Franzosen – diese Liste wird vom französischen Branchenmagazin „Le Chef“ publiziert – Das Magazin befragt 528 Zwei- und Drei-Michelin-Sterneköche wer der beste Koch sei.

Folgende Deutsche und Österreicher sind in der Liste:
Harald Wohlfahrt, Joachim Wissler, Sven Elverfeld, Hans Haas, heinz Reitbauer, Christian Bau, Christian Jürgens, Heinz beck, Thomas Bühner und Peter Knogl.

Die 100 besten Köche: www.lechef.com/fileadmin/user_upload/100chefs2016.pdf

Juan Amador, Tim Raue, Johanna Maier und Heinz Reitbauer

Erstes Kochbuch aus dem Falstaff-Verlag

In »Four Seasons« verraten Spitzenköche wie Juan Amador, Tim Raue, Johanna Maier oder Heinz Reitbauer ihre Lieblingsrezepte für die jeweilige Jahreszeit.

»Four Seasons« ist das erste Kochbuch aus der neuen Falstaff-Edition und präsentiert ­ wie es der Name schon verrät ­, für jede Jahreszeit passend Rezepte von vierzig Top-Köchen aus der ganzen Welt. Neben der heimischen Herd-Elite, die mit Protagonisten wie Johanna Maier, Heinz Reitbauer, Konstantin Filippou, Peter Zinter, Heinz Hanner oder Jörg Wörther einträchtig versammelt ist, sind es auch internationale Starköche, die Freunden hochstehender Kulinarik ihre Rezepte darbieten. Mit Beiträgen von Dieter Müller, Bobby Bräuer, Johann Lafer, Juan Amador oder Sergio Herman wird das »Four Seasons« zu einem liebevoll zusammengestellten Kompendium mit internationaler Bedeutung.

»Four Seasons« ist ein besonderes Kochbuch für besondere Menschen. Für Profis, die ihren Kollegen über die Schulter schauen, für Hobbyköche, denen die besten Köche der Welt in diesem wunderbaren Genre Vorbild sind, und für Genussmenschen, die sich an der Optik dieser Kreationen einfach erfreuen. Die stilistische Vielfalt reicht von Klassikern wie der »Fledermaus à la Plachutta« bis zu modernen Kreationen wie Heinz Reitbauers »Beta-Sweet-Karotte«. Weil der »Augenschmaus« für anspruchsvolle Genießer fast genauso wichtig ist wie das finale Gaumenerlebnis, hat Falstaff-Herausgeberin Angelika Rosam als kleine Zugabe unterschiedliche saisonale Dekoideen für den perfekt gedeckten Tisch kreiert.

Falstaff Edition »Four Seasons«
Vier Jahreszeiten, 40 Rezepte, 200 Seiten
Mit anschaulichen Tipps für stimmige Tisch-Dekorationen

Herausgeber: Angelika und Wolfgang Rosam
ISBN: 978-3-902660-45-9
Format: 233 x 300 mm, Hardcover mit Schutzumschlag
Preis: 39,90 Euro

Heute: GRILL DEN HENSSLER

Diesmal steht „Grill den Henssler“ ganz im Zeichen des RTL-Spendenmarathons: Für diesen guten Zweck legen sich Moderatorin Rebecca Mir zusammen mit Ehemann und Tänzer Massimo Sinato, die selbsternannten „Champions-League-Eheleute“ Claudia und Stefan Effenberg, sowie das Traumpaar der Volksmusik Marianne und Michael Hartl am Herd ordentlich ins Zeug. Ob Steffen Henssler gegen die geballte Promi-Dosis noch eine Chance hat?

Kandidaten: Rebecca Mir & Massimo Sinato, Claudia & Stefan Effenberg, Marianne und Michael Hartl
Koch-Coach: Ralf Zacherl
Moderation: Ruth Moschner
Jury: Natalie Lumpp, Heinz Horrmann und Reiner Calmund

Heute,15.11.15, um 20:15 auf VOX

Benjamin Biedlingmaier

Feine Privathotels ist eine kleine Gruppe leidenschaftlicher Hoteliers aus Deutschland, Portugal und der Schweiz. Alle 14 Mitgliedshäuser sind privat geführt, gehören der Luxuskategorie an und bieten vielfach prämierte Kulinarik. Einziges Mitglied in Sachsen ist das Fünfsterne-Superior-Hotel Bülow Palais Dresden. Zu besonderen Anlässen kommen die Mitglieder persönlich zusammen. Das nächste Mal am 10. November. Dann gestalten sie gemeinsam den Eröffnungsabend des europäischen Gourmetfestivals „Tribute to Claudia“ an der portugiesischen Algarve. Benjamin Biedlingmaier, Chefkoch des Bülow Palais‘, kreiert dazu ein Gericht der klassisch-deutschen Küche, das ihn auf dem Weg zum Sternekoch prägte.

„Feine Privathotels ist mehr als eine Hotelkooperation“, erklärt Ralf J. Kutzner, Hoteldirektor des Bülow Palais‘ und der Bülow Residenz. „Wir verstehen uns als Freunde. “

„Tribute to Claudia“ ist ein Festival für Feinschmecker. 51 renommierte Chefköche verschiedener Nationen kommen dabei vom 10. bis 15. November in der Vila Joya in Albufeira, Portugal, zusammen, darunter große Namen wie Hans Haas, Heinz Winkler, Peter Hagen, Hans Neuner, José Avillez und Henrique Leis. Höhepunkt ist ein 20-Gänge-Amuse-Bouche-Dinner, zubereitet von 20 Köchen. Die Festivalreihe wurde 2007 von Joy Jung, Inhaberin der Vila Joya, und Dieter Koschina, Zweisterne-Küchenchef des Hauses, ins Leben gerufen, um an Joy Jungs verstorbene Mutter, die begnadete Köchin Claudia Jung zu erinnern.

Den Auftakt der 9. Auflage gestalten die Chefköche der Feine Privathotels mit einem Gourmetmenü in sieben Gängen. Gemäß dem Leitthema „Traditional crEATivity“, in dem Traditionen neu interpretiert werden sollen, klingt in jedem Gang eine persönliche Geschichte, eine besondere Tradition des jeweiligen Kochs mit.

Benjamin Biedlingmaier steuert ein Fischgericht aus Black Cod, Kalbskopf und Labskaus bei. „Die Auswahl habe ich in Erinnerung an meine Kindheit in Schwaben, aber auch an meine wunderbare Zeit auf Sylt getroffen“, sagt der 29-Jährige. Im Restaurant La Mer im Arosa-Resort Sylt arbeitete er unter Zweisternekoch Sebastian Zier. „Labskaus war dort ein traditionelles Gericht, das ich noch heute richtig gern mag. Ich freue mich auf die Herausforderung, es nun mit meiner eigenen Handschrift vor internationalem Publikum zu präsentieren“, erklärt Biedlingmaier.

Von den Feine Privathotels sind neben Biedlingmaier und Koschina ebenfalls mit dabei: Ralph Knebel vom Hotel Erbprinz aus Ettlingen, Erik Arnecke vom Hotel Die Sonne Frankenberg aus Frankenberg, Michael Fietz von den Luxusyachten Sea Cloud Cruises aus Hamburg, Michael Szofer vom Hotel Europäischer Hof aus Heidelberg und Daniel Stütz vom Hotel Paradies aus der Schweiz.

Informationen zum Festival liefert das Hotel Vila Joya auf der Website www.festival.vilajoya.com

Schlemmer Atlas Spitzenköche des Jahres 2016

Die Testsaison für die neuen Schlemmer Atlas 2016 ist beendet, alle dabei gemachten Erlebnisse ausgewertet und die Besten der Besten der Kochzunft sind festgelegt. Die 42. Auflage des Restaurantführers verrät erneut, wer es als „Spitzenkoch des Jahres“ zu Bestnoten geschafft hat.

In diesem Jahr konnten 16 deutsche, 1 schweizer, 7 österreichische und 2 niederländische Köche auf ganzer Linie überzeugen und den Testern die Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln entlocken. In der Spitzen der Gastronomie gab es einen Abgang und einen Neuzugang.

Kevin Fehling aus dem neuen Restaurant The Table Kevin Fehling tritt durch sein großes Talent und Können ab 2016 aus dem Schatten der Vierlöffler heraus und darf sich nun mit fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln schmücken. Nils Henkel hat die Bühne der aktiven Köche durch die Schließung des Schlosshotel Lerbach leider verlassen.

Die Ehrungen der Spitzenköche des Jahres erfolgen traditionell im Rahmen der Busche Gala. In diesem Jahr werden die Preise am 26.10.2015 im Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch in Neu-Isenburg überreicht.

Die Auszeichnung „Spitzenkoch des Jahres 2016“ erhalten:

Spitzenköche aus Deutschland
Christian Bau: Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
Jean Claude Bourgueil: Im Schiffchen, Düsseldorf
Thomas Bühner: la vie, Osnabrück
Sven Elverfeld: The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua, Wolfsburg
Klaus Erfort: Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
Kevin Fehling: The Table Kevin Fehling, Hamburg
Hans Haas: Tantris, München
Karlheinz Hauser: Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
Martin Herrmann: Dollenberg – Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach
Christian Jürgens: Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
Claus-Peter Lumpp: Restaurant Bareiss, Baiersbronn
Thomas Martin: Louis C. Jacob – Jacobs Restaurant, Hamburg
Helmut Thieltges: Waldhotel Sonnora, Dreis
Heinz Winkler: Residenz Heinz Winkler, Aschau
Joachim Wissler: Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach
Harald Wohlfahrt: Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Spitzenköche aus Österreich
Thomas Dorfer: Landhaus Bacher, Mautern an der Donau
Johanna Maier: Restaurant Johanna Maier & Söhne, Filzmoos
Karl Obauer, Rudolf Obauer: Obauer, Werfen
Heinz Reitbauer: Steirereck im Stadtpark, Wien
Simon Taxacher, Restaurant Simon Taxacher, Kirchberg/Tirol
Alain Weissgerber, Restaurant Taubenkobel, Schützen am Gebirge

Spitzenköche aus den Niederlanden
Jonnie Boer: De Librije, Zwolle
Jacob Jan Boerma, De Leest, Vaasen

Spitzenköche aus der Schweiz
Andreas Caminada: Schauenstein – Schloss Restaurant, Fürstenau

Der Schlemmer Atlas erscheint seit 42 Jahren in Kooperation mit dem Haus Aral.