Extrahartes Kochgeschirr mit Lagostinas neuer Serie Fortissima

Alles andere als Grau in Grau ist die neue Serie Fortissima von Lagostina: In elegantem Anthrazit gehalten und mit silberfarbenen Edelstahlgriffen versehen, wird sie dem hohen Anspruch des italienischen Kultkochgeschirrherstellers gerecht. Der besteht darin, innovative Materialkombinationen für perfekte Bratergebnisse so mit italienischem Design zu verbinden, dass die Töpfe und Pfannen auch direkt auf dem Esstisch bella figura machen. Die neuartige Beschichtung aus Anodal macht Fortissima zu einer der stärksten und robustesten Serien in der Familie von Lagostina.

Die wichtigsten Informationen zur neuen Serie Fortissima:

Aufbau

Ø  Das anthrazitfarbene Kochgeschirr besteht aus harteloxiertem Aluminium, die elektrolytische Oxidation von Aluminium macht das Leichtmetall extrahart und die Töpfe und Pfannen besonders widerstandsfähig.
Ø  Drei ultraharte Anodal-Versiegelungsschichten sorgen für ein kratzfestes Inneres, außerdem für perfekte Wärmeverteilung und Antihafteigenschaften.
Ø  Harteloxiertes Aluminium ist sechs Mal härter als herkömmliches Aluminium und zweieinhalb Mal härter als Edelstahl.
Ø  Die Versiegelung macht alle Teile der Fortissima-Serie besonders langlebig und robust.
Ø  Ein starker Induktionsboden garantiert optimale Hitzeverteilung und gleichmäßige Bratergebnisse in Topf und Pfanne.
Ø  Ergonomisch geformte, genietete Edelstahlgriffe sorgen für einfache Handhabung.
Ø  Die Fortissima-Serie ist spülmaschinengeeignet und mit allen Herdarten kompatibel, Pfannen und Töpfe sind bis 220°C ofenfest, der Glasdeckel des Topfes bis 180°C.

 
Teile und Preise

Ø  Bratentopf mit Glasdeckel, 24 cm Durchmesser, UVP 139,99 Euro
Ø  Pfanne, 20 cm Durchmesser, UVP 84,99 Euro
Ø  Pfanne, 24 cm Durchmesser, UVP 94,99 Euro
Ø  Pfanne, 28 cm Durchmesser, UVP 104,99 Euro
Ø  Wokpfanne, 28 cm Durchmesser, UVP 109,99 Euro

www.lagostina.com

 

ÖKO-TEST Grillfleisch

Gammelfleisch, Antibiotika-Rückstände, resistente Keime

In zwei von drei Rewe-Chargen analysierten Sensoriker neben grau-grünen Verfärbungen auch einen verdorbenen Geruch.

In der neuen Juli-Ausgabe hat das ÖKO-TEST-Magazin Schweinenackensteaks nicht nur auf Antibiotika und Keime untersuchen, sondern auch von geschulten Sensorikern die Frische überprüfen lassen. Das Ergebnis: zweimal Gammelfleisch, antibiotikaresistente Keime in vier und sogar Rückstände eines Antibiotikums in einer Probe. Dazu kommt, dass die Haltungsbedingungen der konventionell gehaltenen Schweine katastrophal sind, wie das Verbrauchermagazin ermittelt hat. Bio-Fleisch hat dagegen mit „gut“ abgeschnitten.

Insgesamt 13 Schweinenackensteaks hat ÖKO-TEST untersucht und fast alle schneiden schlecht ab. So waren zwei der drei Chargen des Grillprodukts von Rewe Ja! Schweine-Nackensteaks in Paprikamarinade zum Ende der Mindesthaltbarkeitsfrist verdorben. Das Fleisch roch abweichend und zeigte stellenweise grau-grünliche Verfärbungen. Dazu fanden sich deutlich erhöhte Keimzahlen über dem Richtwert der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie. Aus Sicht der Lebensmittelüberwachung sind solche Proben nicht mehr verkehrsfähig.

Elf weitere Proben waren sensorisch noch in Ordnung, wiesen aber ebenfalls schon zu viele Keime auf. Besorgniserregend ist, dass in vier Proben antibiotikaresistente Keime analysiert wurden. Einige von ihnen können gefährliche Wundinfektionen verursachen. Andere gelten unter Wissenschaftlern als besonders problematisch, weil sie Enzyme bilden, die viele Antibiotika unwirksam machen und die Resistenzeigenschaften auf andere Bakterien, etwa im Magen-Darm-Trakt, übertragen können, sodass Infektionen schwerer zu behandeln sind. Im Steak von Aldi Nord fand das beauftragte Labor außerdem in einer Charge ein Antibiotikum, das in der Tierhaltung häufig verabreicht wird, aber auch in der Humanmedizin üblich ist.

ÖKO-TEST wollte außerdem wissen, wie die Schweine gelebt haben. Doch bei den Herstellern stieß das Verbrauchermagazin auf eine Mauer des Schweigens. Nur drei haben den Fragebogen komplett beantwortet. Die Zurückhaltung ist nicht überraschend: Die Haltung der etwa 60 Millionen jährlich in Deutschland geschlachteten Schweine ist von „artgerecht“ weit entfernt. In ihrem kurzen Leben von sechs Monaten werden den Ferkeln der Ringelschwanz kupiert und die Eckzähne abgeschliffen. Den männlichen Tieren schneidet man den Hodensack auf, reißt den Samenstrang heraus, schneidet ihn ab und entfernt beide Hoden – alles ohne Betäubung oder Schmerzmittel. Als Mastschwein steht ihnen im Schnitt 0,75 Quadratmeter Platz zur Verfügung, aufgrund der Vollspaltböden verletzen sie sich an den Klauen und Gelenken und leiden aufgrund der Ammoniakdämpfe unter Atemwegserkrankungen.

ÖKO-TEST rät daher zum einen zu Bio-, zum anderen zu nicht mariniertem Fleisch. Denn mit Marinade können die Anbieter mangelnde Frische verschleiern. Das Fleisch sollte auf dem Grill zudem immer gut durcherhitzt werden.

Das ÖKO-TEST-Magazin Juli 2015 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Ein Würfel für den Hoch-Genuss

Mit dem Crystal Cube bietet Serfaus-Fiss-Ladis eine einzigartige gastronomische Attraktion

Für alle, die den noch nie da gewesenen Hoch-Genuss suchen, bietet die Tíroler Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis eine neue Gourmet-Adresse: The Crystal Cube. In der Nähe der Aussichtsplattform des Fisser Zwölferkopfs steht auf 2.600 Meter Höhe ein Riesen-Würfel schräg in der Landschaft. Er ist von außen komplett verspiegelt, erlaubt keine Blicke nach innen und mutet daher leicht extraterrestrisch an. Hat man den Würfel betreten, ändert sich das Bild gewaltig. Durch die komplette Verglasung hat man einen fantastischen 360 Grad Rundum-Blick auf das grandiose Bergpanorama. Dabei glaubt man, bedingt durch die Schrägstellung des Würfels, an der Bergschulter zu kleben

Doch die Besucher des Crystal Cubes sollen sich nicht nur satt sehen, sondern auch auf feinste Art satt werden. Bis zu 10 Personen können in diesem Würfel heimische Gerichte wie Tartare vom Fisser Grau Vieh oder eine Tiroler Bretteljause und natürlich die dazu passenden Getränke genießen. Einen Dresscode gibt es nicht, man ist schließlich am Berg. Und so ist es auch durchaus statthaft, dass sich eine Wandergruppe zum Abschluss der Tour im Crystal Cube trifft und sich nach erlebtem Hoch-Genuss dann mit der Seilbahn wieder zu Tal bringen lässt. Des begrenzten Platzangebotes im Würfel wegen ist allerdings eine Vorreservierung nötig. Das exklusive „fine dining“ ist ab Euro 48,– über die ganze Sommersaison (ab Juli 2011) buchbar.

www.serfaus-fiss-ladis.at.

Weinmesse „Burgunder-Frühling“

Mehr als 100 Weine von Weiß-, Grau und Spätburgunder über Chardonnay, Auxerrois, Schwarzriesling bis hin zu dem in der Pfalz stark vertretenen Saint Laurent präsentieren Winzer in diesem Jahr beim Burgunder-Frühling in Schweigen-Rechtenbach (Südliche Weinstraße). „Weine aus den Klassikern wie dem weißen und grauen Burgunder haben in den vergangenen Jahren die internationale Renaissance deutscher Weine entscheidend mit geprägt“ sagte Wirtschaftsstaatssekretär Alexander Schweitzer bei der Eröffnung des „Burgunderfrühlings“.

Mehr als 100 Weine von Weiß-, Grau und Spätburgunder über Chardonnay, Auxerrois, Schwarzriesling bis hin zu dem in der Pfalz stark vertretenen Saint Laurent präsentieren Winzer in diesem Jahr beim Burgunder-Frühling in Schweigen-Rechtenbach (Südliche Weinstraße). „Weine aus den Klassikern wie dem weißen und grauen Burgunder haben in den vergangenen Jahren die internationale Renaissance deutscher Weine entscheidend mit geprägt“ sagte Wirtschaftsstaatssekretär Alexander Schweitzer bei der Eröffnung des „Burgunderfrühlings“. Die Präsentation mit ihren ausgezeichneten Spitzenerzeugnissen habe sich mit ihrer siebten Auflage im Veranstaltungskalender im Wein- und Urlaubsland Pfalz inzwischen fest etabliert.

Ein deutlicher Anstieg Anteile der Burgunderweine im Rebsortenspiegel verdeutliche eine stark gewachsene Nachfrage nach den Weinen dieser Rebsortenfamilie, betonte Schweitzer. So hat zum Beispiel der Anbau des Weißburgunders von 225 Hektar im Jahr 1989 auf fast 1000 Hektar im Jahr 2010 landesweit zugelegt. Beim Chardonnay ist gar eine Steigerung von einem Hektar 1989 auf über 500 Hektar im vergangenen Jahr zu verzeichnen. Ähnlich eindrucksvoll hat sich der Anbau des Blauen Spätburgunders von nicht einmal 500 Hektar auf fast 1600 Hektar entwickelt.

Mit den Burgundern deckten die Winzer ein stetig wachsendes Marktsegment von Weinliebhabern ab, die den Charakter der Burgunderweine besonders schätzten, so Schweitzer. „Und dass die Erzeuger nicht nur Weingenuss auf hohem Niveau versprechen, sondern dieses Versprechen auch halten, unterstreicht die der Burgunder-Frühling auf eindrucksvolle Weise, unterstrich der Staatssekretär.

Die Soße bestimmt den Wein

Die Wahl des passenden Weines kann ein Essen erst so richtig rund machen. Für viele wohl die Überraschung: Nicht das Fleisch, sondern die Soße bestimmt, welcher Wein am besten harmoniert, sagt Ernst Büscher, Experte vom Deutschen Weininstitut in Mainz im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Dunkle, geschmacksintensive Soßen harmonieren besser mit den Gerbstoffen des Rotweins, helle Soßen besser mit Weißwein. Bei einer scharfen Speise sollte er mild sein, denn Alkohol verstärkt die Schärfe. Allgemein vertragen sich süß und süß gut, aber sauer und sauer harmonieren schlecht.

„Zu einer Vinaigrette trinkt man am besten keinen Riesling“, sagt Büscher, „sondern etwas Mildes, etwa einen Silvaner oder einen Grau- oder Weißburgunder.“
Quelle:Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“

„Open Cellar“ startet im Restaurant Kleinhuis

„Open Cellar“ startet im Restaurant Kleinhuis

Neue Veranstaltungsreihe im Hotel Baseler Hof Hamburg

Pünktlich zur Weinernte 2009 startet im Restaurant Kleinhuis im Hotel Baseler Hof Hamburg die neue Veranstaltungsreihe „Open Cellar“. Am 3. September findet im hauseigenen Weinkeller unter dem Motto „Grau- und Weißburgunder“ die Auftaktveranstaltung des Wein-Events statt. Exklusiv führt an diesem Abend der Hoteldirektor und Weinspezialist Niklaus Kaiser von Rosenburg ab 18 Uhr durch die kulinarische Veranstaltung. „Wir möchten unseren Gästen zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis besondere Einblicke in unsere Wein-Schatztruhe bieten“, so Kaiser von Rosenburg.

Der „Open Cellar“ wird ab sofort wöchentlich mit regelmäßig wechselnden Themen im Restaurant Kleinhuis stattfinden. Weinfreunde haben dabei die Möglichkeit, in einem der wenigen hoteleigenen Weinkeller Hamburgs mit Event-Fläche exklusive deutsche und internationale Weine von ausgewählten Winzern zu verkosten. Darunter befinden sich auch einige Raritäten wie der 2007er Ihringer Winklerberg Riesling „F36“ vom Weingut Stigler in Ihringen am Kaiserstuhl. Für das leibliche Wohl sorgt ein Buffet, bei dem die einzelnen Gerichte auf die Weine des Abends abgestimmt sind. „Erst die optimale Zusammenstellung von Speisen und Weinen schafft das besondere Genusserlebnis“, erläutert Peter Pickern, der Sommelier des Hotels Baseler Hof Hamburg.

Der Lerneffekt kommt beim „Open Cellar“ ebenfalls nicht zu kurz. Unter der Anleitung des hauseigenen Sommeliers werden die Veranstaltungen zu verschiedenen Themengebieten der Weinwelt ausgerichtet. Gemeinsam mit geladenen Weinprofis, unter anderem von der deutschen Sommelier Union, und weiteren Überraschungsgästen werden die Abende im Weinkeller für die Teilnehmer zugleich kulinarisch und lehrreich gestaltet.

Reservierung

Reservierungen für die Auftaktveranstaltung des „Open Cellar“ am 3. September sowie für alle Folgetermine können ab sofort telefonisch unter 040/35 90 67 01 getätigt werden. Die Teilnahme inklusive Weinverkostung und Buffet kostet 29,50 Euro pro Person. Alle Termine und Themen sind unter www.weinrestaurant-kleinhuis.de einzusehen.

Zum Hotel Baseler Hof Hamburg

Das Privathotel Baseler Hof Hamburg blickt auf eine über 100-jährige Traditionsgeschichte zurück: Das damals christliche Hospiz hat sich heute zu einem modernen Stadthotel entwickelt. Der Geschäftsführer Niklaus Kaiser von Rosenburg engagiert sich mit dem 4-Sterne-Haus im Verband Christlicher Hotels Deutschlands. Das Restaurant Kleinhuis Kaffee- und Weinhaus bietet seinen Gästen frische Küche, geprägt durch lokale Lebensmittel, sowie eine attraktive Auswahl aus deutschen und internationalen Weinspezialitäten.

Zum Verband Christlicher Hotels

Der Verband kooperiert mit rund 60 Hotelbetrieben in Deutschland. Der Zusammenschluss zählt Stadt-, Ferien-, Kur- und Tagungshotels an vielen interessanten Standorten in Deutschland zu seinen Mitgliedern und steht für eine sozial geprägte und umweltbewusste Arbeitsweise

„Open Cellar“ startet im Restaurant Kleinhuis

„Open Cellar“ startet im Restaurant Kleinhuis

Neue Veranstaltungsreihe im Hotel Baseler Hof Hamburg

Pünktlich zur Weinernte 2009 startet im Restaurant Kleinhuis im Hotel Baseler Hof Hamburg die neue Veranstaltungsreihe „Open Cellar“. Am 3. September findet im hauseigenen Weinkeller unter dem Motto „Grau- und Weißburgunder“ die Auftaktveranstaltung des Wein-Events statt. Exklusiv führt an diesem Abend der Hoteldirektor und Weinspezialist Niklaus Kaiser von Rosenburg ab 18 Uhr durch die kulinarische Veranstaltung. „Wir möchten unseren Gästen zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis besondere Einblicke in unsere Wein-Schatztruhe bieten“, so Kaiser von Rosenburg.

Der „Open Cellar“ wird ab sofort wöchentlich mit regelmäßig wechselnden Themen im Restaurant Kleinhuis stattfinden. Weinfreunde haben dabei die Möglichkeit, in einem der wenigen hoteleigenen Weinkeller Hamburgs mit Event-Fläche exklusive deutsche und internationale Weine von ausgewählten Winzern zu verkosten. Darunter befinden sich auch einige Raritäten wie der 2007er Ihringer Winklerberg Riesling „F36“ vom Weingut Stigler in Ihringen am Kaiserstuhl. Für das leibliche Wohl sorgt ein Buffet, bei dem die einzelnen Gerichte auf die Weine des Abends abgestimmt sind. „Erst die optimale Zusammenstellung von Speisen und Weinen schafft das besondere Genusserlebnis“, erläutert Peter Pickern, der Sommelier des Hotels Baseler Hof Hamburg.

Der Lerneffekt kommt beim „Open Cellar“ ebenfalls nicht zu kurz. Unter der Anleitung des hauseigenen Sommeliers werden die Veranstaltungen zu verschiedenen Themengebieten der Weinwelt ausgerichtet. Gemeinsam mit geladenen Weinprofis, unter anderem von der deutschen Sommelier Union, und weiteren Überraschungsgästen werden die Abende im Weinkeller für die Teilnehmer zugleich kulinarisch und lehrreich gestaltet.

Reservierung

Reservierungen für die Auftaktveranstaltung des „Open Cellar“ am 3. September sowie für alle Folgetermine können ab sofort telefonisch unter 040/35 90 67 01 getätigt werden. Die Teilnahme inklusive Weinverkostung und Buffet kostet 29,50 Euro pro Person. Alle Termine und Themen sind unter www.weinrestaurant-kleinhuis.de einzusehen.

Zum Hotel Baseler Hof Hamburg

Das Privathotel Baseler Hof Hamburg blickt auf eine über 100-jährige Traditionsgeschichte zurück: Das damals christliche Hospiz hat sich heute zu einem modernen Stadthotel entwickelt. Der Geschäftsführer Niklaus Kaiser von Rosenburg engagiert sich mit dem 4-Sterne-Haus im Verband Christlicher Hotels Deutschlands. Das Restaurant Kleinhuis Kaffee- und Weinhaus bietet seinen Gästen frische Küche, geprägt durch lokale Lebensmittel, sowie eine attraktive Auswahl aus deutschen und internationalen Weinspezialitäten.

Zum Verband Christlicher Hotels

Der Verband kooperiert mit rund 60 Hotelbetrieben in Deutschland. Der Zusammenschluss zählt Stadt-, Ferien-, Kur- und Tagungshotels an vielen interessanten Standorten in Deutschland zu seinen Mitgliedern und steht für eine sozial geprägte und umweltbewusste Arbeitsweise

Restaurantkritik „Oktogon“, Berlin

Berliner Morgenpost Kritiker Heinz Horrmann: „Was sich die Küchencrew freilich beim Entrecote vom Kalb gedacht hat, ist mir schleierhaft. Meine Bitte, das Fleisch unbedingt Medium zu belassen, wurde komplett in den Wind geschlagen. Stattdessen kam statt eines saftigen, durch ein wenig Fett aromatisierten Fleisch ein geschmacksneutraler grau gebratener Lappen auf den Teller.

Lesen Sie die gesamte Restaurantkritik in der Berliner Morgenpost:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article1050053/So_viel_Suesses_macht_sauer.html

Oktogon, Leipziger Platz 10, Telefon: 20 64 28 64. Montag bis Freitag von 11.30-24 Uhr, Samstag und Sonntag 18-24 Uhr. Alle gängigen Kreditkarten. Wenn es wärmer wird, schöne Straßenterrasse mit 60 Plätzen
www.oktogon-berlin.de

„Ich liebe Sauerkraut“

Jamie Oliver Interview in der FR-Online:

Können Sie uns irgendetwas Positives über Sauerkraut sagen?

Ich liebe Sauerkraut. Ein gutbürgerlich zubereitetes Sauerkraut, angereichert mit frischen Kohlköpfen, ist wunderbar. Ich habe eigentlich noch nie schlechtes Sauerkraut gegessen – oder doch, ein, zwei Mal vielleicht.

Wo war das?

In England. Ob Sie es glauben oder nicht: Bei uns wird in den Supermärkten viel Sauerkraut verkauft. Nur neigen die Engländer leider dazu, alles so lange zu kochen, bis es grau ist. Im Grunde ist jede Zutat, wenn man sie vernünftig zubereitet, lecker. Jede. Ich liebe es beispielsweise, in Schulen zu fragen: „Wer mag Rote Bete?“ Da antwortet kein einziges Kind mit ja. Kein Wunder, sie kennen auch nur diese in Essig eingelegten dicken Dinger. Man kann Rote Beete aber auch braten, kochen, marinieren oder pürieren – als Füllung für Ravioli beispielsweise.

Lesen Sie das gesamte Jamie Oliver Interview in der FR-Online:
http://www.fr-online.de/top_news/1618791_Ich-bin-oft-eine-Nervensaege.html

Feuerkörner – Geschichten vom Pfeffer

3SAT, Samstag, 13.09. um 09:40 Uhr

Klein, schwarz oder grau, seltener grün – in jedem Fall aber sehen sie harmlos aus. Doch haben Pfefferkörner nicht nur ein höchst feuriges Innenleben, sondern auch eine explosive politische und wirtschaftliche Vergangenheit: Kriege, Karrieren und Spekulationen begleiten die Geschichte des Pfeffers. – Spannendes Mosaik zur Geschichte eines inzwischen alltäglichen Lebensmittels.

Klein, schwarz oder grau, seltener grün – in jedem Fall aber sehen sie harmlos aus. Doch haben Pfefferkörner nicht nur ein höchst feuriges Innenleben, sondern auch eine explosive politische und wirtschaftliche Vergangenheit: Kriege, Karrieren und Spekulationen begleiten die Geschichte des Pfeffers. Venedig und die Niederlande verdankten ihm ihren Reichtum, Kolumbus gelangte seinetwegen nach Amerika und Vasco da Gama nach Cochin. Der Film von Gustav W. Trampitsch entwirft ein spannendes Mosaik zur Geschichte eines inzwischen alltäglichen Lebensmittels.