Die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition 2017 kommt nach Berlin

Nach Moskau, Sydney und San Francisco blickt die Bar-Szene
im kommenden Jahr auf die deutsche Hauptstadt

Im kommenden Jahr findet das globale Finale der renommierten BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition in Berlin statt. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Kreativität und Understatement liefert die deutsche Hauptstadt mit dem unzähmbaren Willen die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung in der Karriere von Bartendern weltweit: der Komposition eines Drinks, der die Zeit überdauert und als zukünftiger Klassiker in die Geschichte eingeht.

Seit 2008 bringt die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition jedes Jahr die talentiertesten Bartender aus aller Welt zusammen. Im kommenden Jahr findet der renommierte Wettbewerb in Berlin statt. Die einzigartige und dynamische Metropole im Herzen Europas vereint Kreativität und Understatement und ist darüber hinaus weltweit für ihre vielseitige und anspruchsvolle Bar-Szene bekannt – die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung im Leben eines Bartenders, die Berlin bereits auf seine eigene Weise gemeistert hat: die Schaffung eines modernen Klassikers, der die Zeit überdauert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir das nächstjährige globale Finale im Herzen von Europa sehen werden – im einzigartigen und unglaublich dynamischen Berlin. Mit seinem unzähmbaren Willen und der vielseitigen und anspruchsvollen Bar-Landschaft kann ich mich keine bessere Bühne für die nächstjährigen Finalisten vorstellen. Hier werden sie erneut beweisen, dass der Schaffung neue BACARDÍ Cocktail-Legenden nichts im Weg steht“, sagt Fabio DiGiammarco, Global Vice President, BACARDÍ.

Jahr für Jahr bewerben sich tausende Bartender aus aller Welt für die Teilnahme an der BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition, die zu den angesehensten und etabliertesten Wettbewerben weltweit gehört. Aber nur ein Teilnehmer pro Land – wie in diesem Jahr Arash Ghassemi (Green Door / Schwarze Traube, Berlin) mit seinem Drink „Curtain Call“ – qualifiziert sich über eine regionale Vorauswahl und einen anschließenden nationalen Vorentscheid für das globale Finale. Auf der internationalen Bühne entscheidet dann eine hochkarätig besetzte Jury aus Weltklasse-Bartendern und namhaften Größen aus der Spirituosenszene, welcher Drink das gleiche Potenzial wie die zeitlosen Klassiker Cuba Libre, Daiquirí oder Mojito hat.

Der Gewinn des Wettbewerbs macht den Bartender weltweit bekannt: Zusammen mit BACARDÍ arbeitet er dann mit einem speziell auf ihn abgestimmten Programm an seiner Karriere und bereist wie Vorjahressieger Franck Dedieu aus Frankreich mit seinem eigenen Drink die besten Bars der ganzen Welt.

Mongkol Patprom

Bei der Global Sushi Challenge in Hamburg beeindruckten die Sushi-Chefs mit ausgefallenen Geschmacks- und Farbkombinationen. Mongkol Patprom vom Münchner Mangostin Asia Restaurant ist Deutschlands bester Sushi-Chef und reist zum Weltfinale am 25. November nach Tokio. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Beste aus zwei Welten zu fördern: japanische Sushi-Tradition und frischen Lachs aus Norwegen.

„Von der Kreativität der deutschen Sushi-Chefs können sich die Japaner eine Scheibe abschneiden“, zeigte sich Sushi-Großmeister und Jury-Mitglied Hirotoshi Ogawa beeindruckt. 15 Sushi-Meister aus deutschen Top-Restaurants waren in Hamburg gegeneinander angetreten, um beim deutschen Vorentscheid des mit 300 Teilnehmern aus 14 Ländern größten internationalen Wettbewerbs für Sushi-Chefs ihr Können zu zeigen. Ein Sushi-Chef beeindruckte dabei besonders: Mongkol Patprom aus dem Mangostin Asia, München. Der 41-jährige Patprom absolvierte die zwei Runden des Wettbewerbs, das klassische „Edomae Sushi“ und das kreative „Original Sushi“, mit Bravour.

„Wir haben heute hervorragende Sushi-Kreationen im international sehr angesagten Crossover- Style präsentiert bekommen“, erklärte Kristin Pettersen, Country Direktorin Deutschland des Norwegian Seafood Council (NSC), das gemeinsam mit dem renommierten World Sushi Skills Institute (WSSI) aus Japan die Global Sushi Challenge erstmals ausrichtet. Das Ziel des Wettbewerbs ist, das Beste aus zwei Welten zu fördern: japanische Sushi-Tradition und frischen Lachs aus Norwegen, weltweit eines der beliebtesten Sushi-Toppings. Kein Wunder, ist der Lachs aus Norwegen doch innerhalb von drei Stunden, nachdem er aus dem Meer geholt wurde, bereits auf dem Weg nach Deutschland. Schon innerhalb von 24 Stunden kann er in deutschen Restaurants in Sushi-Qualität eintreffen.

Norwegischen Lachs bester Qualität enthielt auch das Sushi-Masterpiece von Gewinner Mongkol Patprom: Eine perfekt zubereitete Inside-Out-Roll mit Lachs, jungem grünen Reis, der knusprig frittiert wurde, und einer raffinierten Miso-Honig-Sauce. „Ich habe mich zusammen mit meinem Sushi-Meister zwei Wochen lang intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet und bin überglücklich, diese große Auszeichnung gewonnen zu haben“, so der gebürtige Thailänder.

Auf Platz 2 folgte The Duc Ngo aus dem Moriki, Frankfurt. Platz 3 erkochte sich Bijaya Gurung, Inhaber und Sushi-Chefs des Misaki Sushi Restaurant, Hamburg. Die Geheim-Favoriten wie Holger Tamm aus der Sylter Sansibar und Charlotte Schröter aus dem Toshido, Bremen, konnten sich trotz kreativer Kompositionen zwar nicht unter den besten 3 platzieren, waren aber trotzdem glücklich, bei dem Wettbewerb dabei zu sein. „Ich habe wertvolle Kontakte zu anderen Sushi-Chefs geknüpft und konnte mich in der Runde ‚Original Sushi’ richtig austoben“, so der Sylter Holger Tamm. Nur knapp verfehlt hat das Siegertreppchen Mori Kotaro aus dem Hamburg Off Club von Tim Mälzer. Kotaro, der bei Jury-Mitglied und Sternekoch Yoshizumi Nagaya aus Düsseldorf gelernt hat, wurde Vierter.

„Der Ideenreichtum und die ausgefallen Geschmackskompositionen sind im internationalen Vergleich Weltspitze“, erklärte Sushi-Großmeister und Jury-Mitglied Hirotoshi Ogawa. Vor allem in handwerklicher Hinsicht konnte die Jury bei einigen Teilnehmern allerdings auch ein paar Schwächen ausmachen, z.B. bei der Schneidetechnik. „Wir haben bei diesem Wettbewerb sehr trendige Kreationen im Crossover-Style gesehen“, so 3-Sternekoch Christian Bau. „Ich finde es großartig, dass die Köche so kreativ arbeiten. Vor allem junge Sushi-Köche sollten aber auch viel Zeit in das perfekte Erlernen der traditionellen Sushi-Grundlagen investieren.“ Sein Jury-Kollege Yoshizumi Nagaya pflichtete ihm bei: „Wenn die Grundlagen sitzen, kommen die kreativen Ideen von ganz allein.“

Global Sushi Challenge

Der beste Sushi-Chef der Welt wird gesucht

Das Wort „Umai“, mit dem man auf Japanisch höchste Freude über einen kulinarischen Genuss zum Ausdruck bringt, wird am 1. September sicherlich des Öfteren fallen: Erstmals treten Sushi-Chefs aus Deutschlands besten Restaurants gegeneinander an, um ihr Können im deutschen Vorentscheid der Global Sushi Challenge unter Beweis zu stellen. Ob sie es ins große Finale nach Tokio schaffen, entscheiden 3-Sternekoch Christian Bau aus Victor’s Fine Dining by christian bau in Perl-Nennig, Sternekoch Yoshizumi Nagaya aus dem Nagaya Düsseldorf und die zwei japanischen Sushi-Großmeister Hirotoshi Ogawa und Takashi Okumura.

Mit knapp 300 Sushi-Chefs aus 14 Ländern ist die Global Sushi Challenge der bislang größte internationale Wettbewerb für Sushi-Chefs. Der Wettbewerb ist eine Kooperation vom renommierten World Sushi Skills Institute (WSSI) aus Japan und des Norwegian Seafood Council (NSC), der weltweit größten gemeinsamen Vertretung der norwegischen Fischindustrie. Ziel ist es, das Beste aus zwei Welten zu fördern: Japanische Sushi-Tradition und frischer Lachs aus Norwegen.

Angefangen hat alles vor 30 Jahren, als eine Norwegische Delegation nach Japan reiste, um neue Exportmöglichkeiten für norwegischen Fisch zu finden. Mit im Gepäck hatten sie frischen Lachs. Seit damals haben sich japanische Sushi-Tradition und norwegischer Lachs gemeinsam entwickelt und wurden zu einem kulinarischen Welttrend. Heute ist norwegischer Lachs eines der meist präferierten Sushi-Toppings junger Japaner und erfreut sich auch sonst großer Beliebtheit bei Sushi-Liebhabern weltweit.

Was es bedeutet, sich in Japan Sushi-Meister nennen zu dürfen, erklärt auch Hirotoshi Ogawa, Sushi-Großmeister aus Tokio: „Erst nach fünf Jahren Training darf man sich in Japan Sushi-Meister nennen, wobei man zwei der fünf Jahre mit Trainings rund um Hygiene verbringt. In Japan wird dies als fast genauso wichtig angesehen, wie die unterschiedlichen Zubereitungs- und Schnitttechniken.“ So wird er gemeinsam mit seinem japanischen Kollegen und der deutschen Doppelspitze Bau und Nagaya die Sushi-Kreationen nach strengsten Richtlinien, die Techniken und handwerklichen Fertigkeiten, die Sauberkeit am Arbeitsplatz sowie die Kreativität betreffend, beurteilen.

Wie wichtig Produktqualität in der japanischen Küche ist, weiß Jury-Mitglied Christian Bau, erster 3-Sternekoch Deutschlands, der die japanische Küche in die Sterneköche transformierte, nur zu gut: „Höchste Qualität der Rohwaren ist das A und O in meiner Küche. Dass dabei norwegischer Lachs nicht fehlen darf, ist ganz klar. Ist er doch die beliebteste Fischart im Sushi, ganzjährig in gleich hoher Qualität verfügbar und vielfältig einsetzbar.“

Wer aus den USA, Singapur, Indonesien und Korea am 25. November in Tokio bei den Grand Finals um den Titel „Best Sushi-Chef of the World“ kämpft, steht bereits fest. Welcher deutsche Sushi-Chef in Asien dabei sein wird, entscheidet sich am 1. September in Hamburg, wenn die besten Sushi-Chefs um das einzige deutsche Ticket für die Grand Finals der Global Sushi Challenge in Tokio kämpfen.

Massimo Bottura mit White Guide Preis ausgezeichnet

Was bei uns der rote Guide ist, ist in Schweden der White Guide – Jedes Jahr vergibt der renommierte White Guide den „White Guide Global Gastronomy Award“ an den für den White Guide derzeit besten Koch der Welt – in 2014 ist das Massimo Bottura in Modena, Italien

Hier die Mitteilung des White Guides aus Schweden:
For the eighth year running, White Guide proudly presents the White Guide Global Gastronomy Award laureate. The distinction is given to a creative chef of international prominence, who is at the apex of his or her professional orbit and who has become an example and inspiration within and for contemporary gastronomy.

Massimo Bottura, osteria francescana, Modena, Italien.

The jury’s motivation: For continuously reinventing one of the world’s most beloved cuisines – the Italian
– and elevating it to new amplitudes for senses and minds to explore and enjoy. In constant dialogue with a rich but conservative tradition, Massimo Bottura has developed a dazzling culinary artistry, covering a broad range of expressions from the seemingly simplistic to the intellectually complex. Re-engineering what a meal could and should be all about – bridging history with future, North with South, technology with legend and culture with environment, all with an artist’s sensitivity and passion – he has been a major force in evolving the gastronomy of Italy from a standstill backwater to the bubbling melting pot of great traditions and talented innovation it is today.

Chef Massimo Bottura has been named by Italian art critic Achile Bonito Oliva as the sixth me member of the Italian “transavanguardia” art movement, which expressed the crossover of traditional painting techniques with modernist thinking to embrace a new style of contemporary Italian art in the 1980s with painters Chia, Clemente and Palladino at the forefront. Indeed, there are many parallels to Massimo Bottura’s work in gastronomy.

After having worked with Alain Ducasse at Louis XV in Monaco, Bottura opened Osteria Francescana in his native Modena in 1995. Inspired by the artist movement and his experiences abroad, he began applying critical rigour and contemporary culinary techniques. The results were often met with bitter outcries. Accused of turning his back on Italy’s culinary heritage, Bottura realised that he had to win his conservative compatriots over and so he began to re-create traditional recipes in a playful manner. A mortadella sandwich became a Memory of a Mortadella Sandwich in the form of a concentrated mortadella foam with a bite of crunchy bread. A classic Tagliatelle al ragù was re-constructed by cooking each cut of meat separately:
then assembling the ragù on the plate. The northern Italian tradition of boiled meats became Bollito, not Boiled. Here once again he embraced tradition by abandoning traditional cooking methods in favour of sous-vide to improve flavour and texture.

In 2000 he met Ferran Adrià. After working a season in his kitchen, he returned to Modena even more convinced that evolution was the only way to bring the rich culinary Italian heritage into the future. Thus he began a series of recipes called ’Tradition in Evolution’ which would become his trademark over the course
of his career. His in-depth investigation of the Classics, trying to understand what had become routine and where a new understanding of ingredients and technology could restore the classic dishes and even elevate them to new heights, brought him recognition not only in Italy but also abroad. In 2002 he was awarded his first Michelin star and with each consecutive star – the second came in 2006 – Bottura invited his guests to join him on more adventurous journeys to discover the rich plethora of Italian produce, ingredients, traditions and artisans. “Tradition in Evolution” is still the foundation of Bottura’s philosophy, and the continuous exploration of Italy – from the Alps in the North to the outmost tip of Pantelleria in the South – his quest.

In recent years Bottura has taken some crucial initiatives to safeguard and salvage threatened culinary assets and fragile habitats, such as the river Po delta and lagoons, home for its rare and endangered eels. He has also initiated campaigns to support and promote producers and artisans reeling from the devastating earthquakes to hit Northern Italy in 2012.

A third star was bestowed on the stunningly beautiful Osteria Francescana in the historical centre of Mode- na at the end of 2011. Its walls testify as much to Bottura’s – and his wife Lara’s – love for art, as his dramatic plating vouches for his culinary artistry. Today Massimo Bottura is one of the world’s most celebrated chefs, and his restaurant ranks among the top 3 on The World’s 50 Best Restaurants list.

Previous winners of the White Guide Global Gastronomy award:
2007: ferran adrià, el bulli, roses, spain
2008: Charlie trotter, Charlie trotter’s, Chicago, usa
2009: fergus henderson, st. John, london, england
2010: rené redzepi, noma, Copenhagen, Denmark
2011: alain Passard, l’arpège, Paris, france
2012: David Chang, Momofuko, new york, usa
2013: Gastòn acurio, astrid y Gaston, lima, Peru

www.whiteguide.se
www.osteriafrancescana.it

DIAGEO Reserve World Class

Das Global Final 2014 findet in Großbritannien statt

World Class, der weltweit größte Cocktailwettbewerb, gab heute bekannt, dass das Global Final 2014 vom 28. Juli bis 1. August in Großbritannien stattfinden wird – der Heimat, in der alles begann. Nach einjähriger Qualifikationsphase auf nationalem und regionalem Level treten im Global Final die 50 besten Bartender der Welt in innovativen Challenges an verschiedenen Orten im Land gegeneinander an. Jede Challenge erzählt eine andere Geschichte von Plätzen, Menschen und Ursprüngen. Dieses Jahr können auch zum ersten Mal Konsumenten an der World Class Global Final Week teilnehmen. Master Classes, themenbezogene Cocktail Events und die Challenges selbst bringen dem Konsumenten die feine Trinkkultur näher. Am Ende der Finalwoche steht der weltbeste Bartender 2014 fest.

Slow Food Deutschland

Gutes Essen und eine gute Landwirtschaft für alle: so lautet das Motto der Wir haben es satt!-Demo, die am 18. Januar 2014 in Berlin stattfindet. Schon zum vierten Mal geht Slow Food Deutschland e.V. in diesem mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis von LandwirtInnen, VerbraucherInnen, Tier- und UmweltschützerInnen, ImkerInnen, GärtnerInnen und Eine-Welt-AktivistInnen in Berlin auf die Straße, um die gemeinsame Unterstützung einer bäuerlicheren und ökologischeren Landwirtschaft zu bekräftigen. Gefordert wird von der neuen Bundesregierung zügiges Handeln für eine gerechte und global verantwortliche Agrarpolitik. Slow Food Deutschland ist Mitträger der Aktion, die seit 2011 jährlich über 25.000 Menschen vor dem Kanzleramt zusammengebracht hat.

„Die Forderungen des Bündnisses reflektieren die Grundsätze unseres Vereins, der sich seit über 20 Jahren für die biologische Vielfalt im Lebensmittelbereich, bäuerlich-handwerklich erzeugte Lebensmittel und den gemeinsamen Einsatz von Erzeugern, Händlern und Verbrauchern für eine nachhaltige Esskultur stark macht,“ so Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland. „Die Unterstützung der bäuerlichen Familienbetriebe – Leitsatz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in diesem Jahr – und der jungen Landwirte sind uns dabei ein besonderes Anliegen. Nur eine saubere und faire Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung kann auch in Zukunft gutes Essen auf unseren Tellern garantieren – dafür stehen wir gemeinsam ein.“

Hauptsprecher der Kundgebung in diesem Jahr ist Carlo Petrini, der Präsident des internationalen Slow Food Vereins und Gründer der Slow Food Bewegung, die weltweit Millionen Menschen umfasst, welche sich mit Überzeugung und Leidenschaft für gutes, sauberes und faires Essen einsetzen: Köche, Aktivisten, Jugendliche, Bauern, Fischer, Verbraucher, Experten und Akademiker aus mehr als 150 Ländern. Der internationale Slow Food Verein setzt sich seit mehreren Jahren im Rahmen der europaweiten Plattform für zivilgesellschaftliche Interessengruppen ARC 2020 www.arc2020.eu für eine nachhaltige Agrar- und Lebensmittelpolitik in Europa und weltweit ein. Die Plattform bringt über 150 Initiativen zusammen und stellt die größte Vereinigung ihrer Art in Europa dar.

Im Anschluss an die Demonstration werden Hudson und Petrini an der Diskussionsrunde Youth in die Landwirtschaft? – Junglandwirte in Europa, veranstaltet von Slow Food Youth Deutschland gemeinsam mit dem Bündnis Junge Landwirtschaft und verschiedenen Organisationen junger LandwirtInnen, teilnehmen (Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 14:30-17:00 Uhr). Der Berufseinstieg in die Landwirtschaft ist durch überteuerte Höfe und Ackerflächen und fehlende wirksame Förderprogramme derzeit sehr finanzintensiv. Dem gegenüber stehen das wachsende Interesse junger Menschen an einer nachhaltigen, kleinbäuerlichen Landwirtschaft und gleichzeitig das steigende Durchschnittsalter europäischer Landwirte. Die Diskussion thematisiert Zukunftsvisionen und Lösungsansätze für die Situation der europäischen Landwirtschaft und der jungen Bäuerinnen und Bauern und stellt den Auftakt einer einjährigen Kampagne von Slow Food Youth Deutschland und Initiativen von Jungbauern und Jungbäuerinnen dar.

Auch bei der Schnippeldisko, wie jedes Jahr veranstaltet von Slow Food Youth gemeinsam der Green Music Initiative, den Organisatoren von Wir haben es satt! und anderen Unterstützern am Vorabend der Kundgebung, werden Petrini und Hudson mit dabei sein (Freitag, 17.01. ab 19 Uhr, Cabuwazi Zirkus am Postbahnhof). DJs florinn und decent legen auf. Das innovative Format aus gemeinsamen Schnippeln, Kochen und Feiern, bei dem Hunderte von Kilo knubbeliges Gemüse zu einer Protestsuppe verarbeitet werden, ist seit der ersten Berliner Schnippeldisko im Januar 2012 zu einer weltweiten Schnippelbewegung gegen die Lebensmittelverschwendung und für die Freude am guten Essen geworden – von São Paolo über New York und Italien nach Indien und Südkorea.

Unter dem Motto „think global, eat local“ werden beim Street Food Thursday am heutigen Tag, 16. Januar, in der Markthalle Neun in Berlin lebende internationale Köchinnen und Köche mit Zutaten aus der Region kochen und sich dabei von den Traditionen der Brandenburgischen Küche inspririeren lassen.
Die Markthalle Neun und Slow Food Berlin möchten damit auf die Demonstration „Wir haben Agrarindustrie satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Für Alle!“ (18. Januar) aufmerksam machen.

Beefeater 24 Global Bartender Competition

Beefeater 24 Gin lädt Bartender aus aller Welt ein, ihre Kreativität und Barkünste in der diesjährigen Beefeater 24 Global Bartender Competition unter Beweis zu stellen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs werden die Teilnehmer innerhalb von fünfzehn Minuten nicht nur einen, sondern gleich zwei Cocktails entwickeln und mixen. Der internationale Wettbewerb endet am 7. November 2013 mit einem spannenden Finale in London, bei dem renommierte Bartender-Größen aus 26 Ländern um den Titel kämpfen. Der Gewinner der nationalen Competition ist Frederik Knüll aus dem SPIRITS in Köln, der Deutschland im Grand Final vertreten wird.

Die Teilnehmer haben die Aufgabe, einen klassischen Cocktail mit Beefeater Dry zu kreieren. Dieser soll unter Verwendung von Beefeater 24 in moderner Form weiterentwickelt werden. Beide Cocktails, ein Long oder ein Short Drink, müssen mit jeweils 35 Millilitern Beefeater Dry und Beefeater 24 zubereitet werden. Die Jury bewertet den Classic mit maximal 25 und die Beefeater 24 Interpretation mit maximal 50 Punkten und beurteilt Kriterien wie Optik, Geschmack und Kreativität. Die Bartender stellen sich der Herausforderung, nicht nur ihre Rezepte, sondern auch die Geschichte ihrer beiden Kreationen zu erzählen. Dem Gesamtsieger winkt ein spannender Preis. Im kommenden Jahr erhält er die Möglichkeit, nach Japan zu reisen, um dort mehr über die heimischen Teesorten, die für das Geschmacksprofil von Beefeater 24 so charakteristisch sind, und über die japanische Bartender-Szene zu erfahren. Der Name des Siegers wird darüber hinaus auf der Tafel in der Hall of Fame der Beefeater Destillerie verewigt.
Bei dem deutschen Vorentscheid am 23. September 2013 kürte Sebastian Hamilton-Mudge, Global Brand Ambassador von Beefeater und Teil der Jury, Frederik Knüll aus dem SPIRITS in Köln zum Gewinner. Seine beiden Kreationen „Corpse Reviver #2“ und „The Reincarnation“ setzten sich gegen die Konkurrenz durch. Im Anschluss an die spannende Competition im ZENZAKAN in Frankfurt erwartete die Teilnehmer ein inspirierender Ausklang mit Tee Zeremonie im The Hattori Hanzo Room, Verkündung des Gewinners und Dinner im The Ivory Club sowie Drinks im The Parlour. „Wir freuen uns darauf, vielversprechende deutsche Bartender Talente zu entdecken und mit dem Sieger langfristig zusammenzuarbeiten. Die Vielzahl der Anmeldungen für den deutschen Vorentscheid spiegelt den Trend für Gin in Deutschland wieder, wobei gerade Beefeater 24 als Premium Gin immer beliebter bei den Bartendern wird.“ sagt Benjamin Franke, Marketing Manager Pernod Ricard Deutschland.

Der Wettbewerb, der 2010 mit vier teilnehmenden Märkten initiiert wurde, hat in den letzten Jahren in der internationalen Bartender-Szene zunehmend an Bedeutung gewonnen. In diesem Jahr nehmen Bartender aus der ganzen Welt teil, unter anderem aus den USA, Deutschland, Hongkong, Australien und Großbritannien – ein klarer Beweis dafür, dass es Beefeater 24 seit seiner Markteinführung im Jahr 2008 gelungen ist, sich im Experten-Bereich zu etablieren. Bis Juni 2012 verzeichnet Beefeater 24 ein beeindruckendes Wachstum in den Schlüsselmärkten wie Kanada, den USA und Spanien sowie im internationalen Duty-free-Handel und verkauft weltweit insgesamt 207.000 Liter.

Die Teilnehmer haben zudem die Möglichkeit, in einem Kurzfilm von Beefeater 24 „Craft of Bartending“ mitzuwirken, der im Anschluss an das Finale auf der Webseite www.beefeatergin.tv und in anderen sozialen Netzwerken zu sehen sein wird.

Nathan O’Neill – Sieger des Vorjahres und Bartender im Milk and Honey in London – kommentiert: „Der Beefeater 24-Wettbewerb war ein riesiger und wichtiger Schritt in meiner Karriere. Die Competition verändert nicht nur die berufliche Perspektive, sondern auch die Herangehensweise an die Art, wie man Drinks kreiert. Ich bin sehr dankbar, dass ich daran teilhaben konnte.“ Für Deutschland mixte 2012 Katrin Reitz aus der La Dee Da Bar in Bad Honnef und gewann in London den People’s Choice Award bei der Global Competition.

Gastón Acurio

Der peruanische Koch, Gastón Acurio, wurde mit dem hoch angesehenen Preis „Global Gastronomy Award 2013“ ausgezeichnet, welchen der schwedische Restaurantführer White Guide verleiht. In den vergangenen Jahren wurde dieser Preis an Persönlichkeiten wie Ferran Adriá, Charlie Trotter oder René Redzepi verliehen.

Peru hat eine der reichsten natürlichen Speisekammern der Welt. Dort wachsen über 4000 verschiedene Kartoffeln, hunderte von Sorten von Mais und Chili mit vielen verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen und es leben mehr als 2.000 Arten von Fischen in peruanischen Gewässern. Dieses Überangebot an Rohstoff ist die treibende Kraft für die Entwicklung einer neuen andinen Küche.

Peru im Internet: www.peru.travel.

Lufthansa Sky Chefs zu verkaufen

Lufthansa will LSG verkaufen

Europas zweitgrößte Airline hat Investmentbanking-Beratung angefordert, um Anteile an LSG Sky Chefs, dem größten Airline Caterer der Welt, zu verkaufen. So heißt es aus gut informierten Kreisen. Als Beratungspartner wird JPMorgan Chase & Co., New York, genannt. Sowohl die Lufthansa als auch JPMorgan geben keinen Kommentar dazu ab.

Seit bei der Lufthansa Christoph Franz CEO ist, verkauft das Unternehmen nicht-strategische Engagements, um die Ergebnisse zu verbessern. Und schon längere Zeit geht das Gerücht, dass da demnächst auch die LSG dran sein dürfte.

Letztere erzielte 2011 2,3 Mio. € Umsatz bei 28.000 Mitarbeitern. Der operative Profit wuchs um 12 % auf 85 Mio. €.

Die Marke zählt weltweit rund 200 Küchen, man hat mehr als 300 Airlines als Kunden – in USA und Europa liegt der Marktanteil bei 40 %, so Fachleute.

Die Nummer 2 in diesem Global Business: Gate Group (Zentrale Zürich) mit insgesamt rund 130 Airline Catering-Küchen. via www.cafe-future.net

www.lufthansa.com
www.lsgskychefs.com
www.jpmorganchase.com

Das leckerste Essen im Flugzeug bietet derzeit British Airways mit den Business Class Menüs von Simon Hulstone, gekocht von Gate Gourmet.
Der beste Caterer in der Economy ist TurkishDo&Co. Da sitzt man gerne hinten!

Werden Sie der Mixing Star 2012!

DISARONNO, der beliebteste italienische Likör der Welt, startet die zweite Auflage seines weltweiten, exklusiven Wettbewerbs THE DISARONNO MIXING STAR. Der spannende Talentwettbewerb fordert professionelle Barkeeper heraus, ihre Kreativität und ihr Können unter Beweis zu stellen, indem sie einen DISARONNO Cocktail mit Starfaktor kreieren.

DISARONNO gilt als Innovationsführer in der Welt der Mixgetränke. Seit über 40 Jahren sucht DISARONNO kontinuierlich nach den talentiertesten Barkeepern der Welt. Der DISARONNO MIXING STAR sucht Barkeeper, die durch ihre Erfahrung und ihr Können echte Cocktail-Künstler sind. Wem es beim Wettbewerb gelingt einen Cocktail mit Star-Appeal zu kreieren, der die Vielseitigkeit und die herausragenden Mixeigenschaften von DISARONNO auf perfekte Weise verkörpert, und wer noch dazu auch vor der Kamera eine gute Figur macht, dem winkt die Chance, nicht nur zum INTERNATIONAL MIXING Star gekürt zu werden, sondern auch in einem aktuellen Bollywood-Film mitzuwirken!

Am ersten THE MIXING STAR Wettbewerb 2010 beteiligten sich 650 Barkeeper aus neun Ländern. In 18 Städten wurden Regionalmeisterschaften ausgetragen – von Los Angeles bis Mailand, von London bis Moskau. Der Gewinner, George Bagos aus Griechenland, beeindruckte die Jury mit seinem japanischen DISARONNO Tee-Cocktail mit Jasmintee, Yuzu und frischem Limettensaft, gemixt mit Zuckersirup, Cherry Bitter und natürlich DISARONNO. Bagos’ Preis war eine Reise nach Hollywood, wo er im Starrummel der Costume Designer Guild Awards dabei sein durfte. Auch ein Ausflug zu den Filmstudios stand auf dem Programm. Der Höhepunkt war ein Gastauftritt als Barkeeper in der TV-Kultserie „How I Met Your Mother“.

In diesem Jahr wird die Disaronno Global Cocktail Challenge in folgenden Ländern ausgetragen: Italien, Großbritannien, Niederlande, Deutschland, Griechenland, Russland, Kanada, Mexiko, Spanien, Frankreich und Australien. Aufgeteilt in drei Phasen:

1. Lokalausscheid: Alle Profi-Barkeeper sind aufgerufen, sich ab Anfang Februar im Internet auf der eigens dafür eingerichteten Website www.themixingstar.com zu registrieren. Die Anmeldefrist endet für Deutschland am 15.04.2012. Alle Bewerber müssen dort ihren eigenen DISARONNO Cocktail beschreiben. Danach werden die Vorschläge von einer Expertenjury bewertet. Sie beurteilen die Rezepte und wählen die Sieger nach folgenden Kriterien aus: Ausgewogenheit der einzelnen Bestandteile, Kreativität und Originalität. Alle Barkeeper, deren Cocktail-Kreation Starpotential aufzeigt, erhalten eine Einladung zu regionalen Castings.

Die Castings in Deutschland finden am 14.05.2012 in Hamburg und am 21.05.2012 in München statt. Hier können die ausgewählten Barkeeper vor einer Expertenjury ihr Engagement, ihr Können und ihren Starfaktor unter Beweis stellen.

Die Atmosphäre bei diesen Cocktail-Castings erinnert an ein echtes Filmcasting. Hier mixen die DISARONNO MIXING STARS ihren eigenen, extra für diesen Wettbewerb entworfenen Cocktail sowie einen klassischen DISARONNO Sour und werden dafür von einer ausgewählten Fachjury bewertet.

2. Finale in Berlin: Die Sieger der Regionalcastings treffen sich am 05. Juli 2012 zur Global Challenge in BERLIN, dem Schmelztiegel der europäischen Bar-, Club- und Cocktailszene. Unter dem scharfen Blick des weltberühmten Barmixers Dom Costa kämpfen die Teilnehmer aus aller Welt um den Titel „DISARONNO MIXING STAR 2012“.

3. Bollywood: Dem in Berlin gekürten DISARONNO MIXING STAR winkt die einmalige Chance, das Leben eines echten Stars zu kosten. Er oder sie fliegt nach Mumbai in Indien, wo neben einem Besuch in den weltberühmten Bollywood-Filmstudios auch eine Gastrolle als „Star-Barkeeper“ in einer aktuellen Bollywood-Produktion auf dem Programm steht.

Außerdem bekommt der Gewinner einen Platz in der „DISARONNO HALL OF FAME 2012“. In diesem internationalen Cocktail-Führer werden die besten Cocktails und Barkeeper-Performances des Wettbewerbs 2012 veröffentlicht.

THE DISARONNO MIXING STAR: IT COULD BE YOU!
www.themixingstar.com