Martina & Moritz informieren

Hallo liebe Freundinnen und Freunde des Apfelguts,

Heute gibt‘s gleich eine ganze Reihe von Meldungen:
Gerade erschienen: Unser neuestes Begleitbuch zur Fernsehsendung, Heimatküche NRW, ein kulinarischer Streifzug durch Nordrhein-Westfalen.
Nachdem wir uns zunächst den Küchenschätzen und Lieblingsgerichten ganz Deutschlands gewidmet hatten, wollten wir es im Heimatland des WDR genauer wissen und suchten nach den Ursprüngen, Traditionen und Rezepten der Küche in NRW.

In diesem Buch haben wir unsere reizvollsten Entdeckungen zusammengefasst und erklären jeweils die Grundlagen der acht kulinarischen Regionen Nordrhein-Westfalens: Rheinland, Niederrhein, Münsterland, Ruhrgebiet, Eifel, Bergisches Land, Sauerland, Ostwestfalen-Lippe.

Dabei haben wir die überlieferten Gerichte behutsam modernisiert, den heutigen Lebensumständen und Essgewohnheiten angepasst, ohne freilich ihren Charakter zu verändern. Mit ausführlichen Produktbeschreibungen, vielen Tipps und Hinweisen zum perfekten Gelingen!  
Zu bestellen – gerne gewidmet oder signiert! – natürlich bei uns.

Neu im Angebot des Apfelguts: Ein vollkommen neues, sehr praktisches Produkt, nämlich Pomme-Sauce. Eine Komposition aus Produktes des Apfelguts, die wie die klassische französische Mischung von Port- oder einem anderen Südwein und Rotwein eingesetzt werden kann, um einen Saucenfond zu ziehen, eine Sauce abzurunden oder eine kurze Sauce aus dem Bratenfond eines Steaks zu bereiten. Dafür einfach den Bratensatz in der Pfanne mit Pomme-Sauce ablöschen, einkochen und mit Salz abschmecken, eventuell mit Pfeffer und/oder Cayenne (Chilipulver) schärfen. Sie werden begeistert sein! Denn einfacher und schneller kann man eine komplex schmeckende Sauce nicht herstellen. Aus Apfelweinen, Apfel-Balsam, Apfelbrand, Apfelessig und Apfelsaft. Mit 9 % Alkohol und feinfruchtiger Säure.
Ebenfalls neu: Aus der Sorte Ananasreinette konnten wir erstmals Pomme-Pure herstellen. Die noch recht kleine Menge wurde abgefüllt in Piccolo-Fläschchen (0,2 l), ebenso eine Partie Glockenapfel: Sehr praktisch für den keinen Haushalt und gegen den schnellen Durst! Ansonsten sind noch alle Sorten Pomme-Pure lieferbar.

Wieder da: Der neu Jahrgang von DUTTENHOFER Pomme-Secco und DUTTENHOFER Apfelwein (übrigens erstmalig gekeltert aus der Sorte Champagner-Reinette). 2014 brachte eher leichte, fruchtige Weine, gute Durstlöscher und bestens zu Brotzeit/Vesper/Jause oder an einem heißen Sommertag. Auch die Liebhaber unseres Cidre, der leider ausverkauft ist (nach dem Hagel 2013 haben wir nicht ausreichend viel herstellen können und dieses Jahr waren schon früh Wein und Secco zu Ende gegangen), sollten mal diese beiden Getränke probieren. Sie sind allerdings nicht halbsüß, sondern wirklich trocken!
Noch frei: Einige Plätze in unserem übermorgen (Mittwoch, 24. Juni) beginnenden Sommerseminar und eine ganze Reihe von Plätzen in unserem neu terminierten Herbstseminar vom 7. bis 9. Oktober.
Alles zu bestellen oder zu buchen über www.apfelgut.de – aber bitte beachten, dass zwischen dem 25. Juli und 10. August ferienhalber kein Versand möglich ist.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für den für morgen vorausgesagten wirklichen Beginn des Sommers,
Ihre/Eure Martina & Moritz
– und das gesamte Team des Apfelguts!

Molekularküche im Mandarin Oriental, Prague

Im Mandarin Oriental, Prague können die Gäste jetzt ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis genießen: ein Menü, das sich ausschließlich der hohen Kunst der Molekularküche bedient. Diese befasst sich sowohl mit den biochemischen, als auch mit den physikalisch-chemischen Prozessen bei der Zubereitung von Speisen und Getränken. Auch die Möglichkeiten, durch minimale Änderungen in der Zubereitung oder auch dem Spiel mit Aromen wie süß und salzig völlig neue Geschmackserlebnisse zu kreieren sind in der Molekularküche verwurzelt.

Das Restaurant Essensia, das sich ansonsten der modernen tschechischen und asiatischen Küche gewidmet hat, offeriert diesen kulinarischen Höhepunkt. Das Menü beginnt mit einem Welcome Cocktail, gefolgt von einem Fischgang, der aus Thunfisch Sashimi mit braunem Kräuter Seitling, Wasabi Ponzu Sauce und einem Tempura aus blauer Krabbe besteht, welches gegrillt und mit Himalaya Salz veredelt wird. Anschließend wird ein feines Pluma (Schulterstück) vom Schwein, das mit Hoisin Sauce, Süßkartoffeln, Chili und Kresse serviert und als Abschluss folgt ein Eisdessert, das mit Mandarinen, Passionsfrucht, Schokolade und Ingwer flambiert wird.

Das Menü ist zu einem Preis von € 42 (inklusive Mineralwasser, einem Welcome Cocktail, sowie Kaffee oder Tee) bei einem Minimum von zwei Personen buchbar. Eine Reservierung ist erforderlich.

www.mandarinoriental.com

GENUSS.MAGAZIN

„Als wir Anfang des Jahres die Aufforderung an
österreichische Mostproduzenten ausgesandt haben, uns ihre Produkte
zu schicken und sich der Verkostung durch die bewährte
GENUSS.MAGAZIN-Jury zu stellen, haben wir nicht mit einer dermaßen
großen Resonanz gerechnet. 103 verschiedene Moste stapelten sich in
den darauffolgenden Wochen in den Räumlichkeiten unserer Redaktion.
Verkostungsleiterin Mag. Karin Reder hat sich daraufhin in das Thema
eingelesen, Gespräche mit Experten geführt und die Verkostung
organisiert. Nun stehen die Sieger fest. Und sie beweisen, dass
heimischer Most völlig zu Unrecht im Schatten von Wein und Bier
steht. Alles zum Thema sowie die Ergebnisse unserer Verkostung lesen
Sie in „Mogst Most?“.

Noch mehr?
Das ist aber noch längst nicht alles, was Sie in der neuen Ausgabe
des GENUSS.MAGAZINs erwartet. Denn Frühlingszeit ist Spargelzeit und
so haben wir dem königlichen Stangengemüse eine eigene Geschichte
gewidmet („Von der Stange“). Zudem waren wir bei Confiseur Manfred
Wiegand zu Besuch („Der Pralinen-Guru“) und haben 23 verschiedene
Kräuter-Frischkäse aus dem österreichischen Lebensmittelhandel
verkostet („Frisch, frischer, Frischkäse“). Wir haben uns außerdem
die Frage gestellt, wie das perfekte Bierglas aussieht
(„Eingeschenkt“) und wir haben eine spannende Reise rund um den
burgenländischen Neusiedler See unternommen („Kulinarisches rund um
den See“).

Die neue Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs, wie immer im Doppelpack mit
wein.pur, ist ab 2. Mai 2012 im österreichischen Zeitschriftenhandel
erhältlich.

Genussreise an den Untersee

Das Jahr 2012 ist am westlichen Bodensee dem Genuss gewidmet. Der Untersee tischt mit badischem Charme und Schweizer Gastfreundschaft alles auf, was See, Weiden, Äcker, Streuobstwiesen und Weinberge zu bieten haben. Eine Broschüre informiert über die kulinarischen Angebote und Events des Jahres in der „feinen“ Bodensee-Ecke. Außerdem hält sie Rezepte und Tipps parat, wie man aus nur einer Handvoll regionaler Zutaten ein leckeres Essen kocht.

Die deutsch-schweizerische Unterseeregion empfängt ihre Gäste mit einer Landschaft, die sämtliche Erzeugnisse puren Genusses gleich selbst hervorbringt. Salat, Kräuter und Tomaten wachsen auf der für das klösterliche Welterbe bekannten Insel Reichenau und auf der Halbinsel Höri. Äpfel und Birnen gedeihen auf den ufernahen Streuobstwiesen. Der Fisch kommt fangfrisch vom See auf den Teller, das Wild häufig aus der eigenen Jagd. Käse und feinste Schokolade werden am Schweizer Ufer nach alter Tradition hergestellt. Und wer im Jahr 2012 am Untersee unterwegs ist, erfährt besonders viel über die bäuerliche und kulinarische Kultur der Region.

Ein Füllhorn genussvoller Angebote
Kochkurse, kulinarische Lesungen und Schifffahrten, Kräutermärkte und Kräuterführungen beispielsweise im Garten Hermann Hesses, Rundgänge durch Gemüsegärten auf der Insel Reichenau, ein abendlicher Genießermarkt in Radolfzell und kulinarische Feste bieten jede Menge Gelegenheiten zum Schlemmen und Genießen. Ein Winzer lädt in Stein am Rhein zu Degustationen mit Schokolade, Käse und Wein. Kinder schwingen im Stadtmuseum Radolfzell bei der Kräuterküche selbst den Kochlöffel. Der See ist immer in Sichtweite, zwischen den Gängen lädt er zum Bad oder zur Erkundung seiner Ufer per Fahrrad, E-Bike, Kanu, Schiff oder zu Fuss.

Rezepte aus „einer Handvoll Untersee“ nachkochen
Aus fünf regionalen Zutaten, nur „einer Handvoll Untersee“, bestehen die Gerichte, die die Unterseeköche für die Gäste der Region entwickelt haben. Sie können in den Restaurants getestet und dann – in der Ferienwohnung oder zuhause – nachgekocht werden. Die Rezeptkarten mit den persönlichen Erlebnistipps der Gastronomen haben Sammlerwert und sind in den beteiligten Restaurants erhältlich. Ein Teil der Rezepte kann schon in der Broschüre zum Schwerpunktjahr nachgelesen werden. Das Heft im A5-Format bietet neben Informationen zu Fischerei, Gemüse- und Obstanbau, Weinlagen, Schweizer Schoki und Käse Insidertipps, mit denen sich Gäste die Zweiländer-Region kulinarisch erschließen können. Wer weiß schon, wo direkt am See eine Fischerfamilie ihre Besenbeiz mit Fischspezialitäten betreibt? Wer kennt bereits die schönsten Grillplätze mit Aussicht auf den See? Und wem ist bekannt, dass auf der Halbinsel Höri mit der Bülle eine kulinarische Zwiebelrarität gedeiht?

Feste und die bewährten Felchenwochen
Einheimische und Gäste treffen sich nicht nur in den Restaurants rund ums Untersee-Ufer. Auch bei Festen, die den Spezialitäten der Region gewidmet sind, sitzen sie Seit an Seit. Sei es beim Genuss der pizzaartigen Dünnele, die beim Mittelzeller Museumsfest im historischen Ofenhäuschen gebacken werden, beim Allensbacher Wein- und Suserfest oder beim Traubenblütenfest in Stein am Rhein. Auch der Höri-Bülle ist ein eigenes Fest gewidmet, das am ersten Sonntag im Oktober in Moos stattfindet. Die Hörianer wissen ihre Bülle nicht nur zu Büllesuppe, Büllebrot und Bülledünne zu verarbeiten, sondern sind auch besonders kunstfertig im Flechten von Zöpfen und Kränzen aus dem Grün der gelben und roten Knollen. Einer der Höhepunkte des kulinarischen Jahres sind auch 2012 wieder die Felchenwochen. Im September und Oktober bieten die Unterseeköche eigens kreierte dreigängige Felchenmenüs zum einheitlichen Preis an.

Gefördert von PLENUM Westlicher Bodensee
Das Schwerpunktjahr „Genuss pur“ wird gefördert durch das Landesprojekt PLENUM Westlicher Bodensee, das die Erhaltung und Entwicklung von ökologisch wertvollen Kulturlandschaften in Baden-Württemberg mit einer hohen Arten- und Lebensraumvielfalt zum Ziel hat.

Weitere Informationen und die Broschüre gibt es bei: Tourismus Untersee, Im Kohlgarten 2, D-78343 Gaienhofen, Tel. +49 (0)7735 91 90 55,
Fax +49 (0)7735 91 90 56, info@tourismus-untersee.eu oder im Internet unter www.tourismus-untersee.eu

"Dreams of Nature": Hintergründige Landschaftsmalerei

Das Van Gogh Museum in Amsterdam zeigt vom 24. Februar bis zum 17. Juni 2012 die Ausstellung „Dreams of Nature – Symbolismus von Van Gogh bis Kandinsky“. Die Schau bietet anhand von Werken bekannter Künstler wie Monet, Gauguin, Van Gogh und weniger bekannter Künstler aus Europa eine Übersicht über ein bislang vernachlässigtes Thema des Symbolismus, eine der führenden Kunstbewegungen des 19. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt, dass die Landschaften des Symbolismus nicht bloß eine Darstellung der Wirklichkeit sind, sondern sogenannte Spiegelungen der Seele. Sie bieten eine Wahrheit hinter der Wirklichkeit. Es ist die erste große Ausstellung in Europa, die ganz den symbolistischen Landschaften in einem europäischen Kontext gewidmet ist. Es werden Arbeiten von Künstlern zusammengebracht, die noch nie gemeinsam gezeigt wurden.

Dreams of Nature – Symbolismus von Van Gogh bis Kandinsky, 24.2.-17.6.2012, Van Gogh Museum Amsterdam, Stadhouderskade 55, 1072 AB Amsterdam, Tel.: +31 (0)205 70 52 00, geöffnet täglich 10 bis 18 Uhr (freitags bis 22 Uhr)

Weitere Information:
www.vangoghmuseum.nl
www.iamsterdam.com
www.holland.com

Tony Fleming

Im Axis at One Aldwych wird Saisonales britisch aufgetischt

Tony Fleming, Küchenchef im Axis at One Aldwych, hat sich ganz der britischen Küche verschrieben. Getreu dem Motto „Keep it simple, keep it British“ hat Fleming „Seasonal Menues“ zusammengestellt, die jeden Monat einem saisonalen Produkt aus heimischem Anbau oder heimischer Zucht gewidmet sind. Im Oktober startet das Axis at One Aldwych in die Austernsaison. Serviert werden fangfrische Austern aus Colchester in verschiedenen Variationen: natur, frittiert, pochiert, in Gelee oder als feine Suppe. Die Austern kommen fangfrisch aus der Colchester Oyster Fishery. Die renommierte Austern-Fischerei im Osten Englands besteht bereits seit 1964, die Geschichte der dortigen Austernbänke kann bis in das 12. Jahrhundert zurückverfolgt werden.

Tony Flemings Netzwerk lokaler Lieferanten sorgt dafür, dass seine Küche mit dem Besten versorgt ist, was Großbritannien zu bieten hat. Bei den Saison-Menüs geht es im November zum Beispiel weiter mit regionalen Gerichten rund ums Rebhuhn, das aus Denham geliefert wird, Hase aus Yorckshire steht im Januar auf der Speisekarte und im März nächsten Jahres arbeitet Tony Fleming mit frischen Jakobsmuscheln aus Schottland.

Mehr dazu unter:
http://www.onealdwych.com/food-drink/tasting-club/seasonal-menu.aspx

Marcel Reif ab Sonntag auf „Gourmet Tour“

Marcel Reif ab Sonntag auf „Gourmet Tour“ für N24

Ab 25.Oktober 2009, jeweils sonntags, um 9.10 Uhr

Ab kommenden Sonntag, den 25.10.09 geht Fußball-Kommentator und Grimme-Preisträger Marcel Reif für N24 einmal wöchentlich auf „Gourmet Tour“. Dabei will er vor allem herausfinden, wie das entsteht, was ihm als Feinschmecker und Kenner der guten Küche bisher einfach nur gut schmeckte. Marcel Reif: „Bisher setzte ich mich immer nur an den Tisch und genoss, was mir serviert wurde. In „Gourmet Tour“ schaue ich hinter die Kulissen und will wissen, wie viel Arbeit dahinter steckt. Worauf legen Spitzenköche schon beim Einkaufen wert und wie wichtig ist ihnen eigentlich Regionalität?“.

Jede der sieben kulinarischen Expeditionen ist einer Region oder Stadt und deren Spezialitäten gewidmet. Die erste Station ist Kopenhagen. In der dänischen Metropole besucht Marcel Reif u.a. eines der drei besten Restaurants der Welt, fahndet auf alten Schlachthöfen und Gemüsegroßmärkten nach den zukünftigen Stars der dänischen Küche und verkostet dänischen Spitzenwein im nördlichsten Weinanbau-Gebiet der Welt.

Weitere Stationen der „Gourmet Tour“ sind: Die Schwäbische Alb, die Schweiz, Kitzbühel, die Nordsee-Insel Sylt und das Burgenland.

„Gourmet Tour“ mit Marcel Reif, ab 25.10.2009, sonntags, um 9.10 Uhr, WH montags, um 13.30 Uhr, auf N24.

Feinschmeckerwoche im Kempinski Dukes’ Palace

Die Türkei zu Gast in Brügge

Feinschmeckerwoche im Kempinski Dukes’ Palace

Das Kempinski Hotel Dukes’ Palace im belgischen Brügge bietet allen Feinschmeckern ein exklusives Vergnügen. Vom 12. bis zum 22. November findet in dem Fünf-Sterne-Hotel die „Week of the Taste“ statt, die in diesem Jahr der türkischen Küche gewidmet ist. Für elf Tage verwandelt sich das hoteleigene Restaurant „Manuscript“ in einen türkischen Gourmet-Tempel, in dem die Gäste mit orientalischen Spezialitäten verwöhnt werden. Das Küchenteam des Dukes’ Palace bekommt dabei Unterstützung aus der Türkei: Der Koch des Kempinski Hotel Barbaros Bay in Bodrum wird in Brügge jede Menge authentische türkische Leckereien auf den Tisch zaubern.

Die „Week of the Taste“ ist ein kulinarisches und kulturelles Event, das von der Organisation für Kulturerbe FARO und dem flämischen Staat organisiert wird. Das Kempinski Hotel Dukes’ Palace, einstige Residenz der Herzöge von Burgund im Herzen der malerischen Altstadt Brügges, schafft die passende Atmosphäre für diese exklusive Feinschmeckerwoche. Jeden Tag wird von 19 bis 22 Uhr im fantasievoll dekorierten Restaurant „Manuscript“ ein spezielles türkisches Dinner angeboten. Das Menü für 60 Euro pro Person besteht aus drei Gängen, inklusive Wein, Kaffee und natürlich türkischem Tee.

Selbstverständlich steht den Hotelgästen während der Feinschmeckerwoche auch weiterhin das gewohnte Frühstück, Mittagessen und Abendessen zur Verfügung. Während der „Week of the Taste“ können Hotelgäste für 12,50 Euro pro Person von 15 bis 19.30 Uhr in der Lounge türkische Süßspeisen und Tee probieren, der nach alter türkischer Tradition

zubereitet wird.

Vor den kulinarischen Gaumenfreuden aus der Türkei können die Gäste im Spa des Hotels abtauchen und sich in der Sauna und dem Hamam vom Stadtbummel durch Brügge entspannen.

Weitere Informationen zum Hotel sowie Buchung unter www.kempinski-bruges.com .

Hotelpreisvergleich

Fest der vergessenen Früchte in Casola Valsenio

Fest der vergessenen Früchte in Casola Valsenio (Emilia-Romagna)

Dieses traditionelle Fest im Apennin von Ravenna ist den vergessenen Früchten der Region gewidmet. Neben Aufführungen und einem Marmeladen-Wettbewerb verkaufen Bauern aus Casola Mispeln, Mehlbeeren, Wildbirnen, Rosenäpfel und viele weitere kleine Herbstfrüchte, die in Vergessenheit geraten sind.

17.- 18. Oktober 2009

Museum eröffnet zu Ehren von Paula Rego

Museum eröffnet zu Ehren von Paula Rego

Am 18. September eröffnet in Cascais an der Küste von Estoril die Casa das Histórias Paula Rego, ein Museum, das dem Werk der portugiesischen Künstlerin Paula Rego gewidmet ist. Die Sammlung umfasst über 500 Werke, darunter Zeichnungen, Kupferstiche, Lithografien und Gemälde.

Die Idee zu dem Museum entstand auf Initiative der Stadtverwaltung von Cascais. Da die international bekannte Künstlerin lange Zeit in Estoril gelebt hat, sollte für ihre Werke eine angemessene Plattform geschaffen werden. Neben der Dauerausstellung zu Paula Rego sind pro Jahr, jeweils zum Frühjahr und Herbst, zwei wechselnde Ausstellungen geplant. Im Frühjahr 2010 wird das Museum eine Sammlung von Victor Willing, dem 1988 verstorbenen Mann von Paula Rego, zeigen. Bis dahin widmet sich das Museum exklusiv dem Werk von Paula Rego. Nationale und internationale Partnerschaften mit Museen, Galerien und Sammlern sollen ein abwechslungsreiches Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm garantieren, das internationalen Standards gerecht wird.

Das Museumsgebäude hat der portugiesische Architekt Eduardo Souto de Moura entworfen, der als einer der prominentesten Vertreter der Escola do Porto gilt. Inspiriert wurde er dabei von Häusern die der Architekt Raul Lino in Cascais errichtete. Der Stil dieser Häuser erinnert an den Sintra Nationalpalast und das Kloster von Alcobaça. Auf den insgesamt 750 m2 finden Besucher neben den Ausstellungsflächen auch eine Cafeteria, ein Geschäft und ein Auditorium mit rund 200 Plätzen. In den beiden kegelförmigen Türmen des Museums befinden sich die Cafeteria und das Geschäft. Verschiedene thematische Konferenzen und ein pädagogisches Programm runden das Angebot des Museums ab. Die Casa das Histórias Paula Rego ist täglich von 10.00 bis 22.00 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Über Paula Rego:
Paula Rego wurde 1935 in Lissabon geboren und ist eine zeitgenössische Malerin und Grafikerin. Von 1952 bis 1956 studierte sie an der Slade School of Fine Art in London. In dieser Zeit lernte sie auch ihren späteren Ehemann Victor Willing kennen. 1976 zog das Paar nach einiger Zeit des Pendelns zwischen Portugal und England endgültig nach London. Dort lebt Paula Rego bis heute. 1988 starb ihr Mann an Multipler Sklerose. Diesen Schicksalsschlag verarbeitete Paula Rego in zahlreichen Kunstwerken. Die Sammlung von Paula Rego lässt sich in drei große Schaffensphasen unterteilen: Politische Collagen 1956 – 1966, Familie, Unterdrückung und Leid 1966 – 1994 und die Rolle der Frau ab 1994. Ihre Werke werden weltweit in zahlreichen Museen vom Berardo Museum in Lissabon über das British Museum und Tate in London bis hin zum MoMA in New York ausgestellt. Als ihr wertvollstes Werk gilt „Baying“ aus dem Jahr 1994, das vom Auktionshaus Sotheby’s für 740.599 Euro versteigert wurde.

Mehr Informationen zur Casa das Histórias Paula Rego finden Sie ab dem 18. September unter www.casadashistoriaspaularego.com .

Detaillierte Informationen zu Portugal finden Sie unter www.visitportugal.com .