"MasterChef"

„MasterChef“ auf Sky 1: Kandidatin Susi aus Düsseldorf scheitert am Lachs – Nelson Müller ergänzte die „MasterChef“-Jury in der neunten Folge – Überflieger Daniel gewann mit seiner Tortenkreation eine Küchenausstattung – „MasterChef“ immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1

Da waren es nur noch Acht! Nach neun Wochen in der „MasterClass“ musste die sympathische Düsseldorferin Susi schweren Herzens die Show verlassen. Und dass, obwohl sie den „Pressure“-Test mit einem frischen Lachs, anstatt Dosenfisch meistern durfte. „Manchmal muss man Rückschläge ertragen und wieder aufstehen. Ich bin sehr dankbar für die tollen Erfahrungen und dafür, dass ich so tolle Menschen kennenlernen durfte“, sagte Susi nach der Show unter Tränen.

Für die verbleibenden acht Kandidaten ging es zur Teamchallenge in eine Open Air Küche, wo unter der Anleitung von Spitzenkoch Nelson Müller für sieben Paare ein romantisches Dinner gekocht werden musste. Trotz der professionellen Unterstützung brach schon nach kurzer Zeit das Chaos über beide Teams herein. Eine Überraschung erwartet beide Teams danach im Studio. Während das Verlierer-Team auf die Galerie geschickt wurde und damit eine Runde weiter kam, backte das Gewinner-Team um eine nagelneue Küchenausstattung von Bosch im Wert von 5.000 Euro. Überraschend gewann Daniel, der zum ersten Mal in seinem Leben eine Torte zubereitete.

Ob er sich weiter als Titelfavorit positionieren kann oder ihm die anderen Kandidaten den Rang noch streitig machen können? Die Antworten gibt es am kommenden Montag, 16. Januar um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 zu sehen sowie auf Abruf via Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

Das Grillteam GutGlut ist wieder Deutscher Grill- & BBQ Meister der Profis!

Wer braucht schon Olympia wenn am vergangenen Wochenende die 21. Deutsche Grill- & BBQ-Meisterschaft stattfand?
 
Rund 40 Teams haben am Sonntag in Fulda um den Siegertitel bei den Deutschen Grill- und Barbecuemeisterschaften gewetteifert.
Jetzt steht der neue Grillkönig fest: Der neue Grillkönig in Deutschland kommt aus Rösrath in Nordrhein-Westfalen. Michael Hoffmann gewann mit seinem „Grillteam GutGlut“ bei den Deutschen Grill- und Barbecuemeisterschaften in Fulda den Titel der Profiklasse.
Für Hoffmann war es bereits der vierte Meistertitel. Bei den sechs Gängen überzeugte das Grillteam GutGlut mit dem Chef-Kulinariker Dirk Bey unter anderem mit Spare Ribs und einem Bohnen-Blaubeeren-Wrap. Die Entenbrust servierte er mit einer Traubensauce und gegrillten Spargelpäckchen und als besonderes Highlight ein Dessert vom Grill „The Cube“. Dass es bei einem solchen Grillwettbewerb nicht zu ernst zugeht – sondern auch der Spaß am Grillen nicht zu kurz kommen darf, bewies das Team indem es auch noch die sogenannte Fun-Wertung gewann.
 
„Das ist ein wahnsinniges Gefühl“, sagte Hoffmann, der mit Zepter und Krone ausgestattet wurde: „Es war eine ganz enge Sache.“ Umso größer war die Freude, dass er mit seinem Team überzeugen konnte. „Jetzt wird gefeiert“, erzählte Hoffmann, der schon bald wieder am Grill stehen möchte: „Ich kann nicht ohne. Ich muss grillen!“
 
Eine Jury aus 120 Mitgliedern verteilte Punkte und ermittelte damit die Grill-Asse der Republik. Ausgelobt wurden rund 14.000 Euro Preisgeld. Zum Finale der Grill-DM kamen am Sonntag laut Veranstalter 10.000 Besucher auf das Fuldaer Messegelände, sowie am Vortag zum Auftakt bereits 5.000 Neugierige.
 
Das Grillteam GutGlut hat mal wieder bewiesen, dass es Deutschlands erfolgreichstes Grillteam ist.
 
Hier die Einzelwertungen:
 
Fisch (Stör):                                        1. Platz
Vegetarisches BBQ:                             8. Platz
Spare Ribs:                                          2. Platz
Improvisationsgang (Entenbrust):         2. Platz
Bürgermeisterstück (Rind):                  4. Platz
Dessert:                                              1. Platz
 
Gesamtwertung: 1. Platz – Deutscher Grill- & BBQ-Meister der Profis 2016

Michael Hoffmann und das Grillteam GutGlut arbeiten mit CHROMA Kochmesser

Ørjan Johanessen

Der beste Koch der Welt kommt aus Norwegen. Der 29-jährige Ørjan Johanessen aus Austevoll in der norwegischen Region Hordaland gewann beim renommierten Kochwettbewerb Bocuse d’Or im französischen Lyon die begehrte Goldmedaille. Damit setzte sich der Chefkoch des traditionsreichen Restaurants Bekkjarvik Gjestgiveri gegen 23 internationale Konkurrenten durch. Ørjan Johannessen und sein Assistent Jimmy Øien überzeugten die hochkarätige Jury rund um den französischen Meisterkoch Paul Bocuse im gut fünfstündigen Finale mit seiner innovativen Interpretation eines Fleisch- und eines Fischgerichts mit Perlhuhn und Forelle als Hauptzutaten. Mit dem Sieg von Ørjan Johannessen gehört Norwegen jetzt mit fünf Goldmedaillen hinter Gastgeber Frankfreich zu den erfolgreichsten Kochnationen des Wettbewerbs.

Der Erfolg des Norwegers Johannessen kommt nicht überraschend: Der kreative Koch errang bereits Bronze bei der Koch-Europameisterschaft in Stockholm im vergangenen Jahr und belegte Platz fünf beim Bocuse d’Or 2013.

Der Bocuse d’Or gilt als Weltmeisterschaft der Köche und wurde 1987 vom 1926 geborenen Starkoch Paul Bocuse ins Leben gerufen. Norwegische Vorgänger von Øien Johannesen sind die „Goldköche“ Bent Stiansen (1993), Terje Ness (1999), Charles Tjessem (2003) und Geir Skeie (2009).

Weitere Informationen: www.saga-bocusedor.com/v2/

Christine Baumann

Christine Baumann (23) aus Hainfeld/Pfalz sicherte sich den dritten Platz beim „Hans Bueschkens Young Chefs Challenge“ in Norwegen. Um den Titel und Pokal zu gewinnen, musste sie sich gegen fünf Köche aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA, Italien, Dänemark und Indonesien in einem spannenden Finale auf dem Weltkongress der Köche in Stavanger durchsetzen. Eine kritische Jury und zahlreiche Kollegen von allen Kontinenten schauten den talentierten Nachwuchsköchen auf die Finger und bewerteten neben Kreativität, Zubereitungstechniken, Geschmack und Umsetzung auch die Einhaltung der Hygienerichtlinien und akkurate Arbeitsweise. Alle Finalisten mussten ein hochwertiges 3-Gang-Menü für vier Personen zubereiten. Das Menü bestand aus Heilbutt in der Vorspeise, Kobe Beef im Hauptgericht und Valrhona-Schokolade sowie Tee im Dessert. Außerdem musste eine Menüfolge mit Wasabi verfeinert sein.

Christine Baumann, Mitglied im Verband der Köche Deutschlands zeigte sich in Bestform und setzte das Wettbewerbsprogramm hochkonzentriert und gut organisiert um. Besonders im Geschmack punktete sie und wurde nur knapp hinter Reilly Meeham (USA, Platz 2) und Kasper Christensen (Dänemark, Platz 1) Dritte.

Bereits im Oktober 2013 gewann Christine Baumann in Budapest die Vorentscheidung für Zentraleuropa und qualifizierte sich für Stavanger. Danach schloss sie mit Bravour ihre Ausbildung zur Köchin im Restaurant “d/blju W’” im Hotel im Wasserturm in Köln ab und absolvierte ein Praktikum in Istanbul im Sheraton Hotel. Der Aufenthalt in der Türkei war ein Teil ihrer Siegprämie als beste Koch-Auszubildende Deutschlands. 2013 gewann sie diesen Titel im Bundesjugendwettbewerb des Verbandes der Köche Deutschlands um den Rudolf Achenbachpreis.

Die sympathische Jungköchin fängt im August im Sternerestaurant La poêle d’or in Köln an. Ebenso stehen für die nächsten Jahre Auslandsaufenthalte wie z.B. in Australien auf dem Plan. Nach den Wanderjahren wird es Christine Baumann wieder in die Pfalz verschlagen, um ihre Tante im Gasthaus Zum Adler in Klingenmünster kulinarisch zu unterstützen.

Stefano Baiocco

Das Gourmetrestaurant des Grandhotel a Villa Feltrinelli hat vom Guide Michelin den zweiten Stern für seine ausgezeichnete Küche um Küchenchef Stefano Baiocco erhalten. Das exklusive Haus in Gargnano am Gardasee gehört somit zu den 40 Restaurants in ganz Italien, die sich mit zwei Michelin-Sternen schmücken können.
Das luxuriöse Grandhotel kann insgesamt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2013 zurückblicken, denn erst kürzlich erfolgte die Krönung der Villa Feltrinelli mit vier renommierten Preisen. Die neueste Auszeichnung zum Jahresende stammt von der Leserschaft des Magazins VIP INTERNATIONAL Traveller, die sich einig ist, dass die Villa Feltrinelli den ersten Platz in der Kategorie „most exclusive hotel worldwide“ verdient hat. Der Readers Travel Award des Magazins wurde auf einer Basis von 5.600 Lesern verliehen, die alle für das Grandhotel abstimmten. Die Leser des Magazins Condé Nast Traveller wählten das Grandhotel zum zweitbesten Hotel in ganz Europa und teilen ihm Platz 29 der 100 Top-Hotels weltweit zu. In der Kategorie „hideaways international“ gewann die Villa Feltrinelli den begehrten Andrew Harper’s Readers’ Choice Award. Auch das International Traveller Magazine Australia kürte das Grandhotel zum viertbesten Hotel in der Kategorie „100 Best Hotels & Resorts in the World“.

Preisbeispiel Villa Feltrinelli: Ab 1.000 Euro pro Suite und Nacht (Mindestaufenthalt zwei Nächte), inklusive Frühstück, Getränke aus der Minibar, Wäscheservice, Valet Parking und die Nutzung der Freizeiteinrichtungen. Die Villa Feltrinelli ist vom 25. April bis zum 12. Oktober 2014 geöffnet.

www.villafeltrinelli.com

Pinot Noir Cup 2013

Aus 443 Spätburgundern aus Österreich, der Schweiz und Deutschland wählte DER FEINSCHMECKER die 15 besten Weine aus

Die Spätburgunder-Traube, französisch Pinot Noir, ist die Diva unter den Rebsorten. Sie gilt als eine der schwierigsten Trauben überhaupt, denn sie wächst nur unter idealen Wetterbedingungen und verlangt Winzern ihr ganzes Wissen ab. Ein herausragendes Exemplar kommt aus der Pfalz, vom Weingut Knipser aus Laumersheim, wie DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG in seiner April-Ausgabe zeigt.

Der 2009er Großkarlbach Burgweg Spätburgunder trocken Großes Gewächs von Knipser gewann den Pinot Noir Cup 2013 – nach drei Jahren Pause hat DER FEINSCHMECKER diesen Wettbewerb wieder ausgerichtet.

Der Gewinner-Wein, ab Gut für 39 Euro erhältlich, duftet nach Schokolade, er begeistert mit Fülle und Dichte. Gegen 442 Spätburgunder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz setzte er sich durch – und steht an der Spitze von 15 Top-Weinen der Jahrgänge 2010 und 2009, die eine international besetzte Jury für den Pinot Noir Cup in aufwendigen Blindverkostungen kürte. Am 23. März 2013 bekommt Familie Knipser den Preis auf Schloss Bensberg überreicht, im Rahmen der FEINSCHMECKER Wine Awards.

Die April-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist ab 13. März 2013 am Kiosk erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Magnus Ek und Viktor Westerlind

Brennende Birkenrinde, Kalix-Kaviar, Austern auf
Sauermilcheis – so außergewöhnlich und doch schlicht nordisch
präsentierten die Starköche Magnus Ek und Viktor Westerlind am 29.
Mai die schwedische Küche.

Die geladenen österreichischen Gourmets und kulinarischen Experten
staunten nicht schlecht, welche Ingredienzen die beiden schwedischen
Köche Magnus Ek (Restaurant Oaxen) und Viktor Westerlind (Koch des
Jahres 2009) aus ihren heimischen Wäldern und Gewässern
hervorzauberten. Im Rahmen des Symposiums „Die Neue Schwedische
Küche“ in der Schwedischen Residenz stellten sie die Besonderheiten
der innovativen qualitätsvollen skandinavischen Gastronomie vor. Ek
und Westerlind setzen in ihrer Philosophie auf lokale und saisonale
Produkte und verarbeiten die besten schwedischen Rohwaren wie Kalix
Maränenrogen, Wild und Ostseehering.

Die skandinavische Kochkunst liegt im Trend, man spricht sogar von
einer kulinarischen Revolution. Drei schwedische Restaurants werden
auf der Liste The World’s 50 Best Restaurants geführt, darunter auch
Frantzén/Lindeberg und Magnus Nilssons Fäviken. Schweden gewann in
den letzten zwei Jahren Silbermedaillen bei den Koch-Meisterschaften
Bocuse d’Or. 2014 findet die Koch-Europameisterschaft in Schweden
statt. Bis 2020 möchte Schweden die führende kulinarische Nation
Europas werden und es gibt gute Gründe dafür, dass dieses Ziel
erreicht auch wird. Einzigartige Vorteile sind die langen Sommertage,
die Obst und Beeren intensiver reifen lassen, tiefe Wälder sowie der
Zugang zu erstklassigen Meeresfrüchten.

Jeppe Foldager Andresen

Koch des Michelinstern-Restaurants Søllerød Kro bei Kopenhagen
gewinnt nationale Aussscheibung und startet im März
beim Bocuse d’Or Europe 2012 in Brüssel

Dänischer Herausforderer bei der Europameisterschaft der Köche 2012 ist Jeppe Foldager Andresen. Der 25-jährige Koch gewann die interne dänische Konkurrenz für den Bocuse d’Or Europe, die kürzlich in der ›Gourmet Akademi‹ des Designherstellers Eva Solo im dänischen Måløv stattfand.

Jeppe Andresen, der als zweiter Küchenchef im renommierten Restaurant Søllerød Kro nördlich von Kopenhagen tätig ist, tritt damit in die Fußstapfen des amtierenden dänischen Koch-Weltmeisters Rasmus Kofoed. Kofoed, Inhaber des Kopenhagener Restaurants Geranium, gewann Anfang vergangenen Jahres die inoffizielle Weltmeisterschaft der Köche, den Bocuse d’Or 2011.

Andresen wurde 1986 im norddänische Hirtshals geboren und machte seine Ausbildung am Restaurant Rosdahls in Dänemarks viertgrößter Stadt, Aalborg. Im Jahr 2007 war er auf der königlichen Jacht, der Dannebrog, als Hofkoch Margrethes II. tätig. Von dort aus wechselte der Jungstar anschließend zum Søllerød Kro, der auf eine Geschichte bis 1677 zurückblicken kann.

Ob Jeppe Andresen nach dem Bocuse d’Or Europe, der im März Brüssel stattfindet, im kommenden Jahr auch beim Bocuse d’Or antritt, steht noch nicht fest. Bei der dänischen Vorauswahl überzeugte Andresen die hochkarätige Jury, zu der auch Rasmus Kofoed gehörte, mit ausgesuchten Gerichten wie pochierter Seezunge mit Kammmuscheln und Skagen-Krabben sowie Bio-Hähnchen in Herbsttrüffeln.

Weitere Informationen: www.bocusedor.dk und www.soelleroed-kro.dk

Falko Weiß

Brogsitter‘s Sanct Peter bildet Spitzenköche der Zukunft aus.
Falko Weiß, seit August 2009 Auszubildender im Berufsbild Koch in Brogsitter‘s Gast-haus Sanct Peter, gewann am 17. Januar diesen Jahres überzeugend den begehrten Max-Maier-Pokal, wobei er einen großen Vorsprung auf die Mitbewerber erlangte und sich einen
verdienten Sieg erkochte.

Der Max-Maier-Pokal ist ein Wettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V.,
hier gestiftet vom Club der Köche Rhein-Ahr e.V. 1920. Der Pokal wurde 1974 von der Witwe
des renommierten und international angesehenen Kochs Max Maier ausgelobt. Schon frü-her gewannen Auszubildende aus Brogsitter‘s Sanct Peter diesen Pokal als Anerkennung für
Spitzenleistungen.

Iris und H.-J. Brogsitter, Direktor Klaus Jungmann und die gesamte Mannschaft des Gast -hauses Sanct Peter sind stolz auf die Leistung von Herrn Weiß und gratulieren ihm sowie
auch seinen Ausbildern, den hochmotivierten zwei Sterneköchen Christian Schmidt und
Stefan Krupp, von ganzem Herzen!

Purity Vodka aus Schweden ist der beste Bio-Wodka der Welt

Purity Vodka gewann Gold bei den Vodka Masters und Travel Retail Masters in Cannes. Der in dem Schloss Ellinge Castle in Schweden produzierte Wodka erhielt Goldmedaillen und Meistertitel in sieben von sieben Kategorien. Purity Vodka erzielte in der Kategorie „Bio“ die höchste Punktzahl, ein in der Geschichte dieses Wettbewerbs bislang einmaliges Ergebnis.

Purity Vodka beteiligte sich zum dritten Mal in Folge an den renommierten Wettbewerben „Vodka Masters“ und „Travel Retail Masters“, die von dem britischen Fachmagazin The Spirits Business veranstaltet werden. In diesem Jahr nahm Purity Vodka in sieben Kategorien teil und gewann auch in allen Kategorien Goldmedaillen und Meistertitel. Purity Vodka erhielt Gold in „Mikrodestillerie“ und „Klare Spirituosen“ sowie zwei Goldmedaillen für „Design“ und „Verpackung“. Dem Wodka wurde in den Kategorien „Skandinavien“, „Weichheit“ und „Bio“ die höchste Auszeichnung verliehen: die Meistermedaille.

Purity Vodka gewann insgesamt sieben Auszeichnungen und erhielt dazu von der Jury eine besondere Erwähnung, da er die höchste Punktzahl erzielte, die jemals in der Kategorie „Bio“ vergeben wurde. Laut Daisy Jones, Mitherausgeberin von The Spirits Business, „wurden in der Geschichte der Masters noch nie so viele Auszeichnungen an einen einzelnen Hersteller verliehen.“

Alle am Wettbewerb teilnehmenden Wodkasorten wurden blind von einer renommierten Jury aus Journalisten und Wodka-Experten getestet. Juryvorsitzender war Ian Wisniewski, einer der weltweit führenden Wodka-Spezialisten. In einem Wettbewerb, in dem mehr als 100 Wodkasorten um die höchste Auszeichnung kämpfen, stellt der erste Platz in sieben von sieben Kategorien ein einzigartiges Ergebnis dar – besonders für ein kleines Unternehmen, das aus einer ländlichen Gegend Schwedens stammt.

„Für uns ist der Preis als bester Bio-Wodka besonders wichtig. In den letzten Jahren konnte das Segment der Bio-Getränke ein schnelles Wachstum verzeichnen, obwohl im Allgemeinen die Auffassung gilt, dass die Qualität von Bio-Getränken nicht an die von nicht-biologischen Getränken heranreicht. Wir haben zehn Jahre damit verbracht, Purity Vodka zu verfeinern. Unser Ziel war es, nicht nur mindestens so gut zu sein wie der beste nicht-biologische Wodka, sondern eine eigene Klasse zu kreieren. Purity Vodka erhielt die höchste Punktzahl, die jemals eine Spirituose in der Geschichte von The Spirits Masters erzielte, und das bedeutet eine großartige Anerkennung. Wir hoffen, dass dies in der Spirituosenindustrie Eindruck hinterlassen wird“, sagt Thomas Kuuttanen, Master Blender bei Purity Vodka.

Purity Vodka wird als Ultra-Premium-Wodka geführt und ist weltweit in mehr als 30 Ländern erhältlich. Purity Vodka verfügt gegenwärtig über Niederlassungen in Malmö, Schweden und in New York.