Tanja Grandits

Milaidhoo Island empfängt Barista-Weltmeister Fritz Storm und Sterneköchin Tanja Grandits

Das Fünf-Sterne-Boutique-Resort Milaidhoo Island bietet Liebhabern exquisiter Kaffeekultur im Januar 2017 ein besonderes Highlight: Der dänische Barista-Weltmeister Fritz Storm verwöhnt Gäste mit erstklassigen Kaffee-Spezialitäten und führt sie in die Kunst der perfekten Kaffee-Zubereitung ein.
Bei gemeinsamen Tastings und Workshops teilt der international renommierte Barista sein Expertenwissen mit Gästen des Milaidhoo Island Resorts. Dabei erfahren Kaffeeliebhaber alles über die Auswahl der richtigen Bohne sowie über die Geschichte und Kultur des Wachmachers. Im Barista-Kurs können echte Genießer die Feinheiten der Kaffee-Zubereitung erlernen und ihre eigenen Latte-Art-Kreationen gestalten. Die Masterclasses von Fritz Storm finden am 7. und 8. Januar 2017 statt und sind für Gäste des Milaidhoo Island kostenfrei.

Im Milaidhoo Signature Restaurant Ba’theli dürfen sich 18 glückliche Gäste auf ein einzigartiges Dinner von Tanja Grandits freuen. Die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefin kreiert unverwechselbare Gerichte, die Gewürze und Farben meisterhaft inszenieren. Das Ba’theli geht mit dem Stil der Ausnahmeköchin eine perfekte Symbiose ein: Inmitten der farbenprächtigen Lagune hat das auf Stelzen errichtete Restaurant die Form von drei vor Anker liegenden traditionellen maledivischen Segelbooten für den Gewürzhandel. Vom 4 bis zum 11 März 2017 können Gäste des Milaidhoo die Sternechefin des Restaurants Stucki in Basel auf Milaidhoo Island erleben. Grandits stimmt die vielseitigen Geschmacksnuancen ihrer Gerichte sorgsam ab und kombiniert Einflüsse der asiatischen Küche mit der ihr eigenen Kreativität und beweist ihre kulinarische Vielseitigkeit auch bei einem exquisiten Barbecue bei einem lässigen Barfuß-Dinner am Strand des Inseljuwels. Zudem können sich Gäste bei Koch-Workshops und einem Cocktailabend von der Spitzenköchin inspirieren lassen. Echte Feinschmecker haben sogar die Möglichkeit, Tanja Grandits als private Küchenchefin für ein exklusives Zweipersonen-Dinner zu gewinnen.

Geschichte einer kleinen Insel: Milaidhoo Island auf den Malediven bietet neuinterpretierten, lässig-luxuriösen Insel-Lifestyle mit Verbindung zur Naturschönheit, der den modernen Maledivenstil versinnbildlicht. Mit zurückhaltendem Understatement und dem durchdachten Luxus eines 5-Sterne Boutique-Resorts auf 13 Hektar, zelebriert Milaidhoo stolz die Wurzeln der Malediven. Im wunderschönen Baa Atoll, nahe dem UNESCO Biosphären Reservat gelegen, ist das 50-Villa Inselretreat nur eine halbe Stunde via Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé entfernt. Auf Milaidhoo finden Gäste ihr zweites Zuhause im Indischen Ozean: stylisch, vertraut und naturnah.

The Breakers Palm Beach – legendär seit 1896

Es gibt Hotels die so beliebt sind, dass sie schon seit vielen Jahren und über mehrere Generationen hinweg erfolgreich existieren. Eine derartige Erfolgsgeschichte steht in direkter Strandlage und mitten im Herzen von Palm Beach, Florida, in Form eines der legendärsten Resortdestinationen Amerikas: The Breakers Palm Beach. Wenn die Wände hier sprechen könnten, würden sie bestimmt einzigartige Geschichten erzählen, ist doch der Weg des Resorts geprägt von stetiger Entwicklung und Ausdauer. 120 Jahre nach der Gründung durch Henry M. Flagler ist The Breakers nach wie vor eine begehrte Adresse wo man frei von Krawattenzwang und Anzug seine Seele baumeln lassen und den Urlaub wahrhaft genießen kann. Man verbringt kostbare, unvergessliche Momente mit den Menschen, die einem wichtig sind oder widmet sich ganz sich selbst.

Das Hotel steht für zeitlose Atmosphäre, den eleganten Komfort und die Personifizierung einer großartigen Residenz, gepaart mit einer jugendlichen und familienorientierten Philosophie. Und das eben schon seit geraumer Zeit. The Breakers vereint das Beste, was Florida zu bieten hat: vollständig erneuerte Zimmer, teils mit atemberaubendem Meerblick, neun hervorragende Restaurants, von casual bis anspruchsvoll, darunter das HMF, der soziale Hotspot von Palm Beach, sowie einem tropischen Beach Club mit privatem acht Kilometer langem Sandstrand, vier Oceanfront-Pools und fünf Whirlpools. Zu den weiteren Annehmlichkeiten im The Breakers gehören ein neuer Indoor/Outdoor Spa, Weltklasse-Golf mit zwei 18 Loch Golfplätzen sowie einer renommierten Golfakademie, Tennis, exklusive Shoppingerlebnisse und delikate Gaumenfreuden. Für die kleinen Gäste ist das Family Entertainment Center mit vielseitigem Tagesprogramm ein besonderes Paradies. Mit knapp 2.000 Mitarbeitern, die insgesamt 50 Sprachen sprechen, wird jedem Gast das höchste Maß an persönlichem und herzlichem Service geboten.

Auch heute wird in diesem einzigartigen Hotel im Familienbesitz weiterhin Geschichte geschrieben. Luxus pur, exzellenter Service, einzigartige Erlebnisse, alles Ambitionen, die im The Breakers stets weiter optimiert werden, ganz nach der Vision von Henry Flagler. Der Geist der laufenden Erneuerung ist hier unerbittlich. Die Nachkommen des Flagler-Clans investieren auf lange Sicht über $ 30 Millionen pro Jahr in weitere Verbesserungen – ein unvergleichliches finanzielles Engagement für ein Hotel – so dass The Breakers im Einklang mit den gehobenen Ansprüchen der Gäste kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Dieses Engagement für laufende Erneuerungen stellt sicher, dass The Breakers für zukünftige Generationen attraktiv bleiben wird.

Die Highlights der neuesten Erweiterungen:
Die Seafood Bar – Wiedereröffnung im Dezember 2016 nachdem das Restaurant umfangreich renoviert wurde. Es debütiert mit einer moderneren Einrichtung und Ambiente unter Beibehaltung des geliebten Meerblicks und dem Fokus auf frische Meeresfrüchte.
Der neue Spa – dramatisch im neuen Gewand und modernem Design verwandelt und durch eine kuratierte Auswahl an außergewöhnlichen Behandlungen und Annehmlichkeiten ergänzt.
Der Flagler Club – Ein Boutique-Hotel im Hotel mit privatem Zugang und 25 Zimmern für diejenigen, die eine intimere Atmosphäre suchen.
Das spektakuläre Ocean Fitness – das feinste, allumfassende Hotel Fitness-Erlebnis auf 6.000 m² mit großer Indoor / Outdoor-Anlage und modernster Ausrüstung sowie über 60 kostenlosen Kursen in der Woche.

Attraktive Herbstangebote im The Breakers bis 18. Dezember 2016:
Kostenloses amerikanisches Frühstücksbuffet täglich für alle Gäste, verfügbar in den Restaurants The Circle und The Beach Club
Kostenloses Kindermenü für Kinder bis 12 Jahren

Ganzjährige Vorteile (buchbar mit sofortiger Wirkung ab dem 01.01.2017 bis 31.12.2017)
Keine Resort-Gebühr
Keine zusätzliche Gebühr für Erwachsene
Freies Highspeed-WLAN, Freie Ortsgespräche
Freier Zugang zum spektakulären 6.000 m² Ocean Fitness, Freie Gruppen-Fitness-Kurse (exklusive Privatunterricht)

Sommer-Angebote / Nur für internationale Gäste (buchbar mit sofortiger Wirkung vom 01.05.2017 – 31.10.2017)
Gäste erhalten eine kostenlose 5. Nacht bei der Buchung eines bezahlten Aufenthalts von mindestens vier Nächten. Das Angebot kann während des Aufenthalts wiederholt werden.
Inklusive:
Amerikanisches Frühstücksbuffet für alle Gäste einem Zimmer oder Suite – erhältlich in The Circle oder The Beach Club Restaurant
Kostenlose Kindermenüs, für Kinder bis 12 Jahren in den teilnehmenden Restaurants der The Breakers Dining Collection
Green-Fees für den historischen Golfplatz The Ocean Course oder renommierten Rees Jones ® Golfplatz – obligatorische $ 35 Wagen-Gebühr gilt pro Person, pro Runde
Freier Zugang zum Tennisplatz
Weitere Informationen unter www.thebreakers.com 

Ein Blick zurück auf mehr als ein Jahrhundert Geschichte im The Breakers Palm Beach:
Seit den späten 1890ern wollten Gäste, die Palm Beach besuchten, schon „down by the breakers“ verweilen – wo die Wellen sanft auf das von Palmen gesäumte Ufer treffen und der Atlantik mit seiner erfrischenden Brise lockt. Ein gutes Jahrhundert nach der ersten Eröffnung 1896 als das Palm Beach Inn., fasziniert The Breakers nach wie vor Gäste mit seiner unvergleichlichen Lage direkt am Meer und einer außergewöhnlichen Architektur.

Aber The Breakers ist mehr als nur ein Hotel. Es ist eine Legende. Die Geschichte seiner ersten 100 Jahre ist die Geschichte von Floridas Entwicklung zu einer der weltweit führenden touristischen Destinationen. Palm Beach war eine isolierte Gemeinschaft, bevor Henry Flager, einer der großen Industriellen Amerikas, dort eintraf. Er kam aus St. Augustine, wo er zwei Hotels sowie eine Eisenbahnstrecke (Florida East Coast Railway) erbaut hatte. Flagler, ein Partner von John D. Rockefeller, richtete seine Aufmerksamkeit schnell auf die wenig bekannte Gegend zwischen Lake Worth und dem Ozean, das heutige Palm Beach. Sein Royal Poinciana Hotel, eröffnet 1894, und das Palm Beach Inn., eröffnet 1986, wurden schnell die begehrtesten Orte der Gegend. Doch auch Hotels sind vor Tragödien nicht sicher und die ereignete sich im The Breakers gleich zweimal. Nach zwei schlimmen Bränden 1903 und 1925 wurde das Hotel immer wieder aufs Neue aufgebaut. Die zweite Rekonstruktion wurde in die Hände der New Yorker Designer Shultze und Weaver gelegt, die gleichen Köpfe, die später viele von Manhattans begehrtesten Hotels erschufen: The Pierre, The Sherry-Netherland und Park Avenue Waldorf Astoria.

1926 wurde The Breakers schließlich wiedereröffnet. Obwohl Flagler zu der Zeit bereits seit zwölf Jahre verstorben war, verfolgten seine Erben mit gleicher Entschlossenheit seine Vision weiter. Sie bauten innerhalb weniger Monate das Hotel wieder auf, diesmal mit einem europäischeren Einfluss in der Architektur, inspiriert vor allem durch die Villa Medici in Rom, und machten es zu dem dem Juwel das Gäste heute weiterhin besuchen.

Restaurant der Zukunft

Mut zum großen Wurf! Den Nürnbergern ihr Zeppelinfeld zurückgeben, die NS-Vergangenheit nicht verschweigen, sondern integrieren, und mit einem spektakulären „Augenlid“-Restaurant neue Akzente setzen: Mit dem visionären Konzept „Graf und Zeppelin“, das weit über die Gastronomie hinausreicht, hat der junge Schreiner Sebastian Geitner aus Nürnberg den Wettbewerb „Restaurant der Zukunft – Generation Outdoor“ gewonnen.

Die Schatten der Vergangenheit überwinden und neues (gastronomisches) Leben schaffen –auf diese Kurzformel lässt sich das Siegerkonzept „Graf und Zeppelin“ bringen. In Nürnberg wird ja seit Jahrzehnten darüber diskutiert, wie man mit dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände verfahren soll. Der kühne Entwurf von Sebastian Geitner liefert dazu als Antwort nicht nur eine gastronomische Vision, sondern gleich eine städtebauliche Blaupause mit dazu.

Sein Wettbewerbsbeitrag „Graf und Zeppelin“ ist ein informatives Naherholungsgebiet, das der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft gerecht wird. Die Nutzung reicht von einem Dokumentationszentrum „Faszination und Gewalt“ bis hin zu einem futuristischen Restaurant, dessen vollverglaste Wände sich wie ein Augenlid öffnen. Spannendes Detail: Die maroden Teile der Steintribüne werden abgerissen und das Gelände für die Energieversorgung genutzt. – Für Diskussionen unter Hochspannung dürfte also gesorgt sein!

Der weltweit einzigartige Wettbewerb „Restaurant der Zukunft“ wird seit 2004 alle zwei Jahre von dem Münchner Verleger und Publizisten Willy Faber veranstaltet. Kooperationspartner bei der 7. Auflage „Generation Outdoor“ ist die Fachakademie für Raum- und Objektdesign in Garmisch- Partenkirchen. Dort haben 15 Studierende die Herausforderung angenommen, visionäre Konzepte für die Outdoor-Gastronomie von morgen zu entwerfen. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte die sechs besten Konzepte für die Präsentation auf der INTERGASTRA aus und kürte die drei Gewinner. Zur Jury gehörten u.a. Thomas Hirschberger (Gastro-Kette „HANS IM GLÜCK“), Frank Buchheister („ROAD STOP“-Gastro-Gruppe), der Architekt und Gastronom Albert Weinzierl (Kull & Weinzierl- Gruppe), der DEHOGA-Ehrenpräsidenten Dr. Erich Kaub und Franz Kotteder, der Gastro-Experte der Süddeutschen Zeitung.

Einen Raum, der an bewegten Orten (wie etwa einem Flughafen) Ruhe vermittelt, will das seitlich offene Restaurant „Karlson vom Dach“ von Philomena Kienle schaffen. Der Clou bei diesem Konzept, das von der Jury auf Platz 2 gewählt wurde, ist die Verbindung von klassischen Baumaterialien mit organischen Substanzen, die derzeit noch in der Entwicklungsphase stecken. So wird die Innenseite der Decke aus einer Doppelmembran gebildet, die mithilfe von gelöstem Chlorophyll über Photosynthese eine eigene Biosphäre im Raum ermöglicht – Generation Outdoor 3.0.

Dass moderne Stadien – von der Arena auf Schalke bis zum Centre Court in Wimbledon – bei schlechtem Wetter mithilfe eines Schiebedachs geschlossen werden können, ist längst Realität. Bei
dem visionären Konzept „iSurprise“ (Platz 3) von Fabian Aigner ist das Dach stabil, dafür kann das dreigeschossige Gebäude bei schönem Wetter auseinandergeschwenkt werden, sodass die Gäste ihre Speisen und Getränke unter freiem Himmel – und bei toller Aussicht – genießen können. Konzipiert ist das Zukunftslokal nämlich für Locations mit spektakulärem Blick, z.B. für den Münchner Olympiaberg.

„Bei unserem Zukunfts-Wettbewerb geht es nicht darum, fertige Konzepte zu liefern, die 1 : 1 umsetzbar sind. Es geht vielmehr darum, der Branche ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie die Jugend von heute tickt und welche Wünsche und Sehnsüchte sie an die Gastronomie von morgen hat“, so Willy Faber. „Ich bin ich jedes Mal aufs Neue begeistert, welche Kreativität freigesetzt wird, wenn man junge Leute einfach mal machen lässt. Nur so ist es auch immer wieder möglich, dem Gastgewerbe branchenübergreifend wertvolle Inputs und Visionen zu geben. Bei bislang jedem Wettbewerb sind andere Strömungen erkennbar geworden, die sich hinterher tatsächlich in Gastro- Konzepten niedergeschlagen und internationale Relevanz erlangt haben.“

Seit der ersten Auflage 2004 hat sich der Wettbewerb „Restaurant der Zukunft“ aber nicht nur als unglaubliche Ideenschmiede entwickelt, sondern ist stets auch ein Seismograph für gesellschaftliche und gastgewerbliche Stimmungen und Veränderungen: Zusammenführung von Gästen über Kontinente hinweg mittels Holographie, Restaurants in luftiger Höhe schwebend über Großstadtschluchten, Urban Gardening-Lokale, bei denen frisches Gemüse im Paternoster-Lift an den Gästen vorbei fährt… Die Liste an spektakulären und visionären Konzepten ließe sich beliebig fortsetzen.

Aber angesichts von Globalisierung, penetranter (Social-)Media-Berieselung und wohl auch der Angst vor Überfremdung ist bei diesem neuen Wettbewerb eine klare Tendenz festzustellen: Weg von High Tech, zurück zu den Wurzeln, hin zur eigenen Geschichte und zur regionalen Identität. Für Gastronomen heißt das: Der Megatrend „Regionalität“ geht immer weiter – von den Produkten und Herstellern bis hin zum gesamten gastronomischen Konzept.

www.restaurant-der-zukunft.de

UNESCO kürt Tucson zur Stadt der Gastronomie

Spitzenköche und historische Geschichte bringen der Stadt im Süden Arizonas einzigartigen Titel in den USA

Die Bewohner Tucsons freuen sich. Im Dezember hat die UNESCO die Stadt Tucson mit dem außergewöhnlichen Titel „Stadt der Gastronomie“ ausgezeichnet. Damit bestätigt die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, was mehrfache Award-Verleihungen an Köche bereits angedeutet haben: Tucson ist mit seinen Spitzenköchen, einzigartigen Gerichten und seiner bewegten landwirtschaftlichen Geschichte der Hotspot für Gourmets aus aller Welt, regionale Tradition und den Fortschritt in der Landwirtschaft.

Insgesamt sechs Städte in den USA hatte die UNESCO im Rahmen des Netzwerks kreative Städte im Dezember ausgezeichnet. Ausschließlich Tucson wurde für seine außergewöhnliche Gastronomie gekürt. Damit ist es die einzige „Stadt der Gastronomie“ in den gesamten Vereinigten Staaten.

Die 520.000 Einwohner Stadt im Süden Arizonas am Fuße riesiger Berglandschaften blickt bereits auf eine lange Geschichte im Ackerbau und der Landwirtschaft zurück. Doch nicht nur diese Besonderheit hat die UNESCO überzeugt. Universitäre Forschungen in diesem Bereich, Essenstraditionen, kulinarische Besonderheiten und die Nutzung von einheimischen Zutaten machen Tucson einfach einzigartig. Tucsons landwirtschaftliche Geschichte beginnt bereits vor 4.000 Jahren, viel eher als in anderen Städten der USA. Damals wurde die Gegend um Tucson für den Anbau von Nutzpflanzen genutzt. Heute wird dieses Vermächtnis zum Beispiel im Mission Garden in Downtown Tucson wiederbelebt. Der Garten der spanischen Kolonialmacht wurde hier neugestaltet und an seinen ursprünglichen Ort platziert. Historische Pflanzen keimen nun und lassen den Garten erstrahlen.

Eine enorme Wichtigkeit kommt in Tucson auch der Forschung zu, denn was wäre eine außergewöhnliche Vergangenheit, wenn die landwirtschaftliche Zukunft sprichwörtlich im Sande verläuft? Daher untersuchen Forscher in der Universität von Arizona Anbaupraktiken und die biologische Vielfalt in einer Zukunft, in der Dürre herrscht. Eine wichtige Arbeit, welche die UNESCO besonders begeistert hat.

Eine „Stadt für Gastronomie“ würde allerdings nicht ohne besondere kulinarische Kreationen und außergewöhnliche Köche von der UNESCO als solche bezeichnet werden. Egal ob der Sonoran Hot Dog, historisches Weizen, welches einst von spanischen Missionaren eingeführt wurde oder die Frucht des Feigenkaktus, die sich sogar in den lokalen Bieren wiederfindet. Die kulturellen Einflüsse verschiedener Länder haben die Küche Tucsons inspiriert und begeistern nicht nur die Mitglieder der UNESCO. Auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz. Die Köche Jonas Wilder und Chris Bianco gewannen bereits den James Beard Award, der auch als der Oscar des Essens bekannt ist. Während Küchenchef Jonas Wilder in seinem Restaurant in Downtown internationale und lokale Gerichte serviert, kommen in Chris Biancos Restaurant außergewöhnliche Pizzen auf den Tisch.

Übrigens, gesundheitsbewusste Ernährung wird auch in Tucson groß geschrieben. Und da wird bereits bei den kleinsten Bewohnern angefangen: Während die Küchenchefs Kinder morgens über gesunde Ernährung unterrichten, kreieren sie abends atemberaubende Gerichte aus den Zutaten lokaler Erzeuger.

Genussvoll geht es zudem auch auf den jährlichen Festen Tucsons wie dem Tucson Meet Yourself, dem Viva La Local, dem Agave Fest sowie dem Tamal Heritage Festival zu, wo jeder Urlauber und jeder Gast die einzigartige Küche des amerikanischen Südwestens einmal selbst kosten kann. Ein echter Geheimtipp sind zudem die Bauernmärkte, auf denen auch die hiesigen Chefköche ihre besonderen Zutaten kaufen.
Und wer es lieber etwas flüssiger mag, für den bietet sich ein Whiskey del Bac an, der im sonnigen Tucson heimisch ist. Die delikate Kombination aus Whiskey und dem mexikanischen Mesquite entfacht ein besonderes Geschmackserlebnis und sollte unbedingt gekostet werden.

Bouvier Archiv

Edelsaure Quintessenz aus Wien: Bouvier Archiv ist der schwarze Schatz in Gegenbauers Sammlung

Das Beste kommt zum Schluss, zumindest wenn es um Erwin Gegenbauers neuestes Produkt geht. Der Bouvier Archiv ist das edelsaure und hocharomatische Ende einer Geschichte, die vor zwölf Jahren begann. Aus vier Fässern Bouvier Traubenmost wurde einst milder Trinkessig, der in Barriquefässern gelagert wurde. Nach dem Abfüllen des Essigs blieb eine cremige Flüssigkeit zurück, die der Wiener Qualitätsfanatiker aus den Fässern holte und nun in einer exklusiven Edition präsentiert.

Drei Liter Geschmackshistorie, so könnte man den Bouvier Archiv aus dem Hause Gegenbauer auch bezeichnen. Hinter dem Namen verbirgt sich eine konzentrierte Traubenwürze, die aus den vier Barriquefässern des hochwertigen Trinkessigs Edelsaurer Bouvier Reserve gewonnen wurde. Der schwarze Schatz entstand, nachdem die 2003er Trockenbeerenauslese nach zwölf Jahren Ruhe aus den Eichenfässern abgezogen wurde. Was zurückblieb, war eine cremige, tiefdunkle und herrlich nach Dörrzwetschke, Maroni, Weichsel und Schokolade duftende Flüssigkeit; die sämige Balsamessenz bringt Geschmacksnoten von Buchenrinde, Schlehe und Traubenblüte hervor. Im Bouvier Archiv ist die volle Aromenvielfalt des Bouvier Trinkessigs so konzentriert, dass sich sogar kleine Kristalle gebildet haben – Diamanten für erfahrene Genießer.

Die Ursprungstraube Bouvier gehört zu den aromatischen Sorten, die mit Muskateller oder Traminer vergleichbar sind. Sie alle sind besonders für Prädikatsweine wie Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen geeignet. Die Erhaltung dieser alten Traubensorte liegt Erwin Gegenbauer sehr am Herzen. Wie ein Geschmacksarchivar will er das ihm anvertraute Kulturgut bewahren und bringt so die Handwerkskunst des Essigbrauens mit vinophiler Traditionspflege in flüssiger Form zusammen: „Diese Delikatesse ist etwas für kulinarisch Gebildete, alles andere als bewusster Genuss kommt hier nicht in Frage.“ Bouvier Archiv eignet sich zum Finalisieren von Speisen, kann aber auch als Digestif getrunken werden.

Angesichts der außerordentlichen Qualität und langen Zeit, die vergehen muss, bis die kostbare Essenz abgefüllt werden kann, ist der Bouvier Archiv auf jeden Fall eine lohnende Investition: Erhältlich sind die drei Liter in jeweils 100 Milliliter-Fläschchen für je 105 Euro im Webshop unter www.gegenbauer.at

Le Gruyère AOP aus der Schweiz

Mehrfach ausgezeichnet und nicht nur in der Schweiz sehr beliebt: Das ist Le Gruyère AOP. Die Spezialität wurde bei den renommierten Swiss Cheese Awards mit dem ersten Platz belohnt und ist der meistproduzierte Käse der Schweiz. Seine 900-jährige Tradition, tagesfrische Schweizer Milch und echte Handarbeit verleihen dem Rohmilchkäse einen fruchtig-kräftigen und gleichzeitig harmonischen Geschmack, den Käsekenner schätzen.

Es war einmal in der Region Gruyère… Beinahe wie ein Märchen klingt die lange Geschichte des Le Gruyère AOP, die im Jahr 1115 vor dem Gipfel des Berges Moléson begann. Dort definierte Graf Guillaume de Gruyère in einem Schreiben an das Kloster von Rougemont die Pflichten bezüglich der Käseproduktion. Er legte damit den Grundstein für eine jahrhundertelange Tradition. Bis heute wird der außergewöhnliche Käse in der malerischen Region Gruyère in der französischsprachigen Westschweiz nach dem ursprünglichen Rezept gefertigt. Die Schweizer Käsermeister stellen den Käse in kleinen, familiengeführten Dorfkäsereien in Handarbeit her. Mit ihrem Handwerk machen sie aus jedem Laib Le Gruyère AOP ein Unikat.

Ein Käsermeister arbeitet sieben Tage die Woche. Die Landwirte im Umkreis von maximal 20 Kilometern beliefern sie täglich zweimal mit frischer Milch in bester Qualität. Alle Anforderungen an die Herstellung wie zum Beispiel die Fütterung der Kühe mit Gras und Heu oder die Reifedauer werden in einem sogenannten Pflichtenheft genau festgelegt. So können sich Verbraucher auf eine konstant hohe Qualität, den hervorragenden Geschmack und ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verlassen. Die Schweizer Käsermeister verzichten freiwillig auf Konservierungs- und Farbstoffe sowie Gentechnik – für einen ganz natürlichen Genuss. Le Gruyère AOP ist zudem laktose- und glutenfrei. Jeder Laib trägt auf der Seite die reliefartige Namensprägung „Le Gruyère AOP“ und ist mit der Zulassungsnummer der Käserei markiert, um die Echtheit des Käses und die Nachverfolgbarkeit zu garantieren.

Natürliche Geschmacksvielfalt
Die durchschnittlich 35 Kilogramm schweren Laibe reifen mindestens fünf Monate lang auf Fichtenholzgestellen und werden anfangs täglich gepflegt. Während dieser Zeit entwickeln sie neben der Rinde ihren charakteristisch fruchtig-kräftigen Geschmack, der sich je nach Reifegrad unterscheidet. Der „klassische“ fünf Monate gereifte Le Gruyère AOP ist aromatisch und überzeugt mit einem besonders ausgewogenen und harmonischen Geschmack nicht nur Käseliebhaber. Kräftiger schmeckt Le Gruyère AOP Réserve, der mindestens zehn Monate reift. Er ist salziger als der jüngere Le Gruyère AOP, hat eine feste und leicht mürbe Textur und verwöhnt den Gaumen mit einem würzigen und fruchtigen Geschmack. Eine Delikatesse ist Le Gruyère d’Alpage AOP. Er wird nur von etwa Mitte Mai bis Mitte Oktober aus der besonders aromatischen Milch von Kühen hergestellt, die auf naturbelassenen Sommerweiden in den Bergen grasen.

Eines ist allen Reifegraden gemeinsam: Le Gruyère AOP sorgt beim Genießen für einen echten Glücksmoment. Der ursprüngliche Käse aus bester Schweizer Milch ist daher ein Muss auf jeder Käseplatte. Auch beim Fondue „Moitié-Moitié“ sollte Le Gruyère AOP nicht fehlen, schließlich ist er im Schweizer Nationalgericht fester Bestandteil. Und bringt nicht nur feinen Geschmack, sondern auch eine märchenhafte Geschichte auf den Tisch…

Helmut und Philip Rachinger

Showkochen bei Avantgarde-Festival in Paris
Erstmals in der Geschichte des spektakulären Avantgarde-Kochfestivals „Omnivore“, zu dem sich die internationale Kochelite in Paris trifft, ist mit dem oberösterreichischen Mühltalhof ein österreichisches Restaurant vertreten: Helmut und Philip Rachinger stehen am Dienstag, 10. März auf der großen Bühne und präsentieren dem Pariser und internationalen Publikum ihre für sie charakteristische innovative Naturküche.

Die exklusive „Maison de la Mutualité“ im Herzen von Paris verwandelt sich von 8. bis 10. März in eine Bühne der internationalen Kochelite. Seit 10 Jahre reißen sich Spitzenköche rund um den Globus um die begehrten Plätze beim „Omnivore“.

Helmut und Philip Rachinger stehen am Dienstag, 10. März, als einzige Vertreter Österreichs auf der Bühne und präsentieren vor mehreren hundert Zuschauern ihr Können. „Wir haben 40 min Zeit, unser Gericht vor Publikum zu kochen und zu erklären“, erzählt Rachinger, der sich für diesen Anlass eine spezielle, neue Kreation ausgedacht hat. Per Leinwand wird die Show mit Simultanübersetzung an das Publikum übertragen.

Genießerhotel Mühltalhof, A-4120 Neufelden, Unternberg 6, Tel.: +43 (0)7282/62 58, Fax +43 (0)7282/6258-3, reception@muehltalhof.at, www.muehltalhof.at

Gin 1495

Philip Duff, renommierter Bartender und einer der bekanntesten „Gin-Ologen“, entdeckte vor zwei Jahren ein Gin-Rezept aus dem Jahre 1495. Das Originalmanuskript wurde vor über 500 Jahren vom britischen Physiker und Sammler Sir Hans Sloane verfasst und wird in der British Library in London aufbewahrt. Duff hatte seitdem die verrückte Idee, diesen vermutlich ersten „recreational gin“ der Geschichte originalgetreu zu reproduzieren. Zusammen mit den Gin-Koryphäen Dave Wondrich, Gary Regan und Dave Broom sowie unter der Schirmherrschaft des Master-Destillateurs und Gründer von EWG, Jean-Sébastian Robicquet, entstand so eine historische Spirituose von außergewöhnlichem Geschmack und Charakter.

Internationale Medienvertreter, Historiker und Freunde des Hauses besichtigten die British Library mit dem Originalmanuskript von Sir Hans Sloane, konnten Gin 1495 bei einer exklusiven Verkostung probieren und diskutierten bei einer Soirée im Londoner Restaurant L’Escargot über die Geschichte und Entwicklung von Gin.

Dieser extrem hochwertige Gin 1495 ist nicht für den Handel bestimmt. Die 100 exklusiven Flaschen des Originalrezepts und seiner zeitgemäßen Interpretation, werden nun Museen in aller Welt zur Verfügung gestellt oder zugunsten karitativer Zwecke an Gin-Liebhaber versteigert.

„Gin 1495 steht für das Fundament unseres Geschäfts. Er repräsentiert den Wunsch nach Weisheit, das Streben nach Perfektion und den Stellenwert des Handwerks, das unserer langen Tradition entspringt. Mit Gin 1495 rekapitulieren wir die Geburt des Gin, als eine Spirituose auf Basis von Wein, und vollziehen die Entwicklung von 1495 bis heute nach. Wir lieben den Geist der Renaissance, das Gestalten der Zukunft mit dem Wissen der Vergangenheit, das Entdecken, Bewahren und Verbessern eines außergewöhnlichen Produkts – all das macht heute unsere Produkte aus,“ erklärt Jean-Sébastian Robicquet die Motivation für diese einzigartige historische Arbeit.

www.gin1495.com

Food Festivals in Nevada, USA

Virginia City: Taste of the Comstock
Am 20. September startet in Virginia City die erste Food Messe „Taste of the Comstock“. Einst war Virginia City ein begehrtes Ziel für Silbergräber, die das Edelmetall in den Bergen bargen. Die Stadt, die auf 150 Jahre Geschichte zurückblickt, ist einer der historischsten Distrikte von Nevada.
Schon damals galt Virginia City als reich und elegant und war bekannt für ihre hohe Küche. Für nur 20 US-Dollar schlemmen sich Besucher durch die Vielfalt der Geschmäcker, die Virginia City heute zu bieten hat. Und nebenbei genießt man Wild West Romantik, denn die Saloons, ihre Häuserfassaden und die hölzernen Fußwege sind teils noch aus dem 20. Jahrhundert erhalten.

Carlin: Smokin’ Hot Chilli CookOff
Heiß, heißer, am heißesten geht es beim Smokin’ Hot Chilli CookOff im Carlin City Park her. Am 19. und 20. September jährt sich das spicy Festival bereits zum siebten Mal. BBQs, Musik und Monster Truck Shows stehen auf dem Programm und die Geschmacksnerven auf dem Prüfstand. Denn die Chilischote ist der Star dieses Wochenendes. Mit der schärfsten Sauce kann man bis zu 1.000 US-Dollar gewinnen.
Carlin City ist eine kleine Gemeinde, die Mitte des 19. Jahrhunderts als Camp für Goldgräber gegründet wurde. Sie liegt mitten im Herzen von Nevadas Goldminen. Heute ist Carlin City bekannt für seine exzellente Universität und das landesweit unerreichte Trainingsprogramm für Notfalleinsatzkräfte. Landschaftlich schmiegt es sich an die rauen Hügel Nevadas.

Las Vegas: Las Vegas Greek Food Festival
Griechischer Wein fließt beim Las Vegas Greek Food Festival. Nevada zeichnet sich durch seine kulturelle Vielfalt aus, welche die zahlreichen Einwanderer, die sich im Bundesstaat nieder ließen, ausmachen. Vom 25. bis 28. September steht Las Vegas, die Stadt der tausend Lichter, kulinarisch ganz im Zeichen ihrer griechisch-stämmigen Einwohner.
Las Vegas bietet über den September hinaus das ganze Jahr über kulinarische Highlights an – etwa die World Food Championships vom 12. bis 18. November. Auf der Fremont Street in Downtwon findet dann „The Ultimate Food Fight“ statt. Kleiner Tipp: Besucher sollten großen Appetit mitbringen!

Genoa: Genoa Candy Dance
Kunsthandwerk und regionale hausgemachte Spezialitäten haben die Genoa Candy Dance Messe berühmt gemacht. Die Geschichte der Messe reicht bis 1919 zurück. Während einer traditionellen Tanzveranstaltung verteilten die Frauen der Gemeinde hausgemachte Süßigkeiten und versorgten die Einwohner mit einer Mitternachtsmahlzeit. Mit dem so erworbenen Geld sollten die Straßenlaternen in Genoa finanziert werden. Heute, 95 Jahre später, wird dieses Ereignis noch immer hoch gehalten.
Genoa, ausgesprochen „Ju-No-Ah“, wurde 1851 von mormonischen Händlern besiedelt. Die winzige Gemeinde mit nur rund 300 Einwohnern lädt auf einen Spaziergang durch die Geschichte Nevadas ein – und auf einen Abstecher in die Genoa Bar, Nevadas ältesten Saloon.

Reno: Eldorado Great Italian Festival
„Mangia! Mangia!“, lautet das Motto des Eldorado Great Italian Festivals. Seit 33 Jahren veranstaltet Reno am Columbus Day Wochenende vom 11. bis 12. Oktober das italienische Food Festival. Ob italienischer Bauernmarkt, ein Gelati-Wett-Eisessen für Kinder oder ein Pasta-Saucen-Kochwettbewerb – beim Eldorado Great Italian Festival leben italienische Küchentraditionen neu auf. Fliegende Händler und eine Ferrari-Ausstellung runden das Wochenende ab.
Der Ausbau der transkontinentalen Eisenbahn brachte Reno einst immer mehr Aufmerksamkeit und Siedler. Heute nennt sich Reno „The Biggest Little City in the World“. Mit den Casinos, seinen Downtown Boulevards und den spektakulären Lichtfassaden zieht Reno nach wie vor zahlreiche Besucher an. Langweilig wird es in dieser quicklebendigen Stadt nie – erst recht nicht, wenn beim Eldorado Great Italian Festival die Dolce Vita gefeiert wird.

Laughlin: USA Barbecue Championship
Kurz vor Wintereinbruch heizt Nevada seinen Einwohnern und Gästen noch einmal richtig ein. Vom 30. Oktober bis 1. November finden in Laughlin die USA Barbecue Championships statt. Die Wüstenstadt am Colorado River im Dreiländereck zwischen Nevada, Kalifornien und Arizona ist Schauplatz des landesweit größten BBQ Battles. Den besten Grill-Teams der Vereinigten Staaten winken Preise im Wert von 110.000 US-Dollar. Besuchern wird eine feurige Challenge und typisch amerikanischer Barbecue-Genuss geboten.

www.travelnevada.de

Food Tour nach Peru

Gastronomisches Erlebnis-Programm bei Condor Travel

Der peruanische Reiseveranstalter Condor Travel hat ein abwechslungsreiches Gastronomie-Programm aufgelegt, bei dem die Sehenswürdigkeiten der Städte Lima und Cusco besucht werden, und die Teilnehmer gleichzeitig mit Hilfe gastronomischer Erlebnisse etwas über ihre Geschichte und ihre Gegenwart lernen. Abendessen in exklusiven Restaurants, Besuche landestypischer Märkte und Kochkurse bei namhaften Küchenchefs bieten den Gästen eine wohlschmeckende und einzigartige Erfahrung.

In Lima enthält das Programm beispielsweise einen Aufenthalt in der Cordano Bar, einer Bar die traditioneller wohl kaum sein kann, und ein Abendessen im Huaca Pucllana Restaurant, in dem Gourmet-Köstlichkeiten direkt neben den Ruinen einer Prä-Inka-Pyramide serviert werden. Beim Einkaufen auf einem der typischen Märkte, können die Besucher schon vorab die Zutaten für die leckeren peruanischen Gerichte probieren.

In Cusco ist der Besuch des San Pedro Market ein „Muss“, und daher hat sich Condor Travel für diesen Programmpunkt etwas Besonderes ausgedacht: Gemeinsam mit einer einheimischen Familie soll eine peruanische Mahlzeit vorbereitet und verzehrt werden. In erlesenen Restaurants wie Pachapapa, Limo, Map Café oder Parador de Moray kommen die Gaumen der Gäste wahrhaftig auf dem Geschmack.

Details zum Programm unter http://www.condortravel.com/en/travel/id4dfys/peru-history-and-fine-food