40 % bei der Flugbuchung weniger zahlen

Clever reisen! – bis zu 40 % bei der Flugbuchung weniger zahlen

Mit den Tipps von Clever reisen! sparen Urlauber bis zu 40 Prozent bei der Flugbuchung oder der Urlaubsreise.

Airport-Hopping: Bis zu 26 % sparen
Wenn das eigene Bundesland Ferien hat, fliegt man preisgünstiger von den Flughäfen benachbarter Bundesländer. Tipp: Hierzu eine Pauschalreise inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchen. Wer in Nordrhein-Westfalen wohnt und in den Ferien ab Frankfurt im Nachbarland Hessen abfliegt, kann so bis zu 26 % sparen. Preisbeispiel: Eine Woche im Hotel Astron auf Kreta war bei Abflug in Frankfurt am 3.7. ab 443 Euro/p.P. inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchbar. Ab Düsseldorf kostete die Reise ab 600 Euro/p.P. (ohne Zug-zum-Flug-Ticket). Ein Urlaubspaar hätte somit über 300 Euro gespart.

Kombi-Jetting: Bis zu 200 Euro sparen
Immer mehr Fluggesellschaften bieten das Buchen einzelner Strecken an. So kann der preisgünstigste Flug pro Strecke gebucht werden. Bietet sich besonders auf hochfrequentierten Routen, wie auf die Balearen oder auf die Kanaren an. Preisbeispiel für die Flugstrecke Berlin – Gran Canaria: Ein Kombi-Ticket (Hinflug mit Norwegian, Rückflug mit Air Berlin) war um rund 199 Euro günstiger als das Hin- und Rückflugticket mit Air Berlin und um etwa 92 Euro günstiger als das Norwegian-Ticket.

Sparkalender: Die günstigsten Ticketpreise
Dann fliegen, wenn es am günstigsten ist: Sparkalender bieten eine Übersicht an, wann Ticketpreise im Keller sind. So kann es sein, dass Urlauber kräftig sparen, wenn der Flug nur um ein paar Tage verschoben wird. Ein Sparkalender wird unter anderem von British Airways, Easyjet, Germanwings und KLM auf deren Internetseiten angeboten.

Flugpässe: 3 Ziele, 1 Preis
Flugpässe bieten sich vor allem für Vielflieger an, da mehrere Ziele kostengünstiger angeflogen werden können. Die größte Auswahl an Flugpässen bieten die Airline-Allianzen oneworld, Skyteam und Star Alliance. Letztere hat zum Beispiel Flugpässe für Afrika, Asien, Nordamerika, China und Japan im Angebot. Nachteil: Die Anreise (Langstreckenflug) muss mit einem der Allianzpartner erfolgen. Kleine Regionalflieger sind eine Alternative und haben meist keine Flugeinschränkung. So können möglicherweise günstigere Tickets ausgewählt werden. Mit dem Discovery Airpass von Bangkok Airways können drei bis sechs Ziele in Südost-Asien kombiniert werden. Wer die Variante mit drei Flügen wählt, zahlt ab 120 US-Dollar p.P.

Bis zu 40 % einsparen: Happy Hour bei den Airlines
Ein Blick auf die Internetseiten oder in die Newsletter der Airlines kann sich lohnen. Hier gibt es gelegentlich Sparaktionen wie die Happy Hour. Das Einsparpotential liegt bei bis zu 40 Prozent.

100 Spartipps rund ums Reisen jetzt in der 100. Ausgabe des Reisemagazins Clever reisen!: Am Kiosk (5,50 €) oder einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellen.

Weitere Praxistipps finden Sie auch auf unseren Blog: www.gourmet-report.de/blog/paradox-fluege-teilen-bringt-ersparnis/

Germanwings Tickets ab 40 Euro

Der Discounter LIDL bietet zur Zeit Germanwingstickets ab 39,90 Euro inkl. Gepäck, Sitzplatzreservierung, Snack und Getränk an. Ein recht gutes Angebot, da es auch sehr viele Tickets noch gibt!
Keine Kosten bei Bankeinzug, 10 Euro pro Buchung bei Kreditkarte.

Viel Glück: www.gourmet-report.de/goto/lidl-reisen

Das Kleingedruckte zum Angebot:
Preise nur gültig auf ausgewählten Strecken und solange der Vorrat reicht. Die aufgeführten Preise verstehen sich pro Strecke inkl. aller Steuern und Gebühren, 1 Gepäckstück bis 23kg, Sitzplatzreservierung und 1 Snack mit Getränk an Bord. Stornierung nicht möglich. Umbuchung gegen Gebühr laut Germanwings ABB. Bitte beachten Sie, dass die Flüge ausschließlich per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren bezahlt werden können. Zahlungen durch Lastschriftverfahren sind nur bis zu 5 Tagen vor dem Tag des ersten Abflugs möglich und setzen ein deutsches Girokonto voraus. Bei Zahlung per Kreditkarte fällt ein Transaktionsgeld pro Buchung von € 9,90 an. Vertragspartner ist die Germanwings GmbH. Es gelten die Allgemeinen Beförderungsbedingungen der Germanwings GmbH. Lidl bzw. die Lidl E-Commerce International GmbH & Co. KG sind bei diesem Angebot weder Reiseveranstalter noch Reisevermittler. Für Druckfehler keine Haftung!

Kein Essen mehr im Flugzeug

TEST-FERIENFLIEGER – Catering abgeschafft – Wo sitzt man bequem? TUIfly serviert noch Essen, aber nicht auf Balearenflüge – Bei Iberia ist noch nicht einmal das Wasser gratis – Air Berlin hat das schlechteste und Lufthansa und Swiss das beste Sandwich

Die Zeitschrift REISE & PREISE testet den Service und Komfort an Bord europäischer Linien-, Charter- und Billigflieger genauestens.
Alle Flüge wurden individuell gebucht, Zahlungsmodalitäten überprüft und auf versteckte Kosten abgeklopft. Dann ging es auf die Piste: Wo sitzt man bequem und wo wie in der Sardinenbüchse? Mit dem Maßband wurden die Sitze vermessen, die unterschiedlichen Typen von Flugzeugsesseln auf Bequemlichkeit getestet und der Verpflegungs- und Getränkeservice beurteilt. Seit die Billigflieger die Märkte erobern, haben in diesem Bereich fast alle Airlines massiv den Rotstift angesetzt.

Warmes Essen, das war einmal
Bei fast allen Airlines bleibt auf Flügen ans Mittelmeer und auf anderen Kurzstrecken die Küche kalt. Ausnahmen: TUIfly serviert mit Ausnahme der Balearen je nach Tageszeit gratis ein Frühstück oder warmes Gericht, Condor auf allen Flügen nach Ägypten und auf die Kanaren, Lufthansa und ein paar andere Linienfluggesellschaften auf allen Flügen ab etwa 2,5 Stunden Flugzeit. Doch Qualität und Menge halten sich auch hier in Grenzen. Dass es bei den Billigfliegern Germanwings, Easyjet und Ryanair weder Verpflegung noch Getränke kostenlos gab, überraschte nicht. Doch auch beim spanischen Linienflieger Iberia gibt es gratis gar nichts mehr – nicht einmal Getränke.

Statt warmer Mahlzeiten werden häufig belegte Brötchen oder Baguettes gereicht, mal gratis, mal gegen Bezahlung. Einen schmackhaften Snack zu servieren, damit tun sich die Airlines allerdings schwer. Warum muss es ein schweres, gummiartiges, kaltes Brötchen mit fettem Schmierkäse sein? Am schlechtesten im Test schnitten die belegten Brötchen von Air Berlin und Sun Express ab, ebenso wie das € 4,50 teure Sandwich von Ryanair.

Die besten Noten verdienten sich die Sandwiches von Lufthansa und Swiss. Wer mehr Essensqualität wünscht, kann bei einigen Airlines gegen Bezahlung ein sogenanntes „Premium-Menü“ bestellen, die Preise allerdings liegen auf Restaurantniveau. Die Bestnote im Test bekam die 6,90 Euro teure Currywurst von Air Berlin mit gelungener Tomaten-Curry-Zwiebelsoße.

Der Sitzkomfort ist besser geworden
Positive Trends können beim Sitzkomfort vermeldet werden. Wer maximal 1,85 groß ist, findet bei acht der getesteten 16 Fluggesellschaften ausreichend Sitzkomfort vor. Viele Airlines setzten mittlerweile neuartige „Slimline“-Sitze ein, die zwar etwas weniger gepolstert sind, dafür aber mehr Beinfreiheit bieten. Die Überraschung: Der Sitzabstand bei Ryanair ist mit 76 cm ebenso groß wie bei Air Berlin, Condor oder TUIfly, allerdings lässt sich die Rückenlehne nicht zurückstellen. Ebenso wie bei Easyjet, die zudem die härtesten Sitze im gesamten Test einsetzt. Germanwings überzeugt mit modernen Ledersesseln, bietet aber ab Reihe 11 nur noch einen mageren Sitzabstand von 73 cm. Insider, so das Magazin weiter, setzen sich grundsätzlich nicht in die hinteren Reihen, weil sich ein Flugzeug auf Grund der Bauweise nach hinten verjüngt, was zu einem Verlust von bis zu 3 cm in der Sitzbreite führt.

Den vollständigen Test finden Sie in der aktuellen Ausgabe REISE & PREISE, die ab sofort im Handel ist.

Lufthansa stärkt Germanwings

Die Lufthansa wird sich auf das Geschäftsmodell des Hub- und Langstrecken-
Carriers fokussieren. Neben den Langstrecken aus Frankfurt, München und Düsseldorf
fliegt Lufthansa auf innerdeutschen und europäischen Strecken alle Flüge von
und nach
Frankfurt und München.

Christoph Franz, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG erklärt dem Gourmet Report das neue Konzept: „Mit
dieser
strategischen Weichenstellung schaffen wir eine wichtige Voraussetzung, um im
Europaverkehr wieder profitabel zu fliegen. Mit einem weiterentwickelten Markenauftritt
und einem entsprechenden Produkt wird Germanwings künftig alle Direktverkehre
abseits
unserer Drehkreuze in einer eigenen Gesellschaft bündeln.
Wichtig für den nachhaltigen Erfolg ist allerdings, dass wir gemeinsam mit den
Tarifpartnern die Kostengünstigkeit der Germanwings erhalten können.”

Das erweiterte Angebot und der neue Markenauftritt der Germanwings werden in
den
kommenden Wochen entwickelt und im Dezember 2012 vorgestellt.

Es bleibt abzuwarten, was die Lufthansa unter einer „Aufwertung“ versteht.

Insgesamt werden bis zu 30 Flugzeuge, die heute Strecken der Lufthansa im Direktverkehr
bedienen, ab Januar 2013 zu Germanwings überführt. Die Regionaltochter
Eurowings, die ausschließlich Strecken im Auftrag der Lufthansa bedient, soll
weiterhin als
eigenständige Regionaltochter fliegen, jedoch künftig im Auftrag der Germanwings.

Fliegen "Made in Germany": Wie gut schneiden deutsche Airlines ab?

Deutsche Airlines werben mit Slogans wie „Nonstop you“ und “Wir lieben Fliegen” – doch wie gut sind die deutschen Fluggesellschaften wirklich? Das Reisemagazin Clever reisen! hat die über 21.100 Bewertungen des Flugportals airlinetest.com
ausgewertet.

Deutsche Airlines haben noch Nachholbedarf
Insgesamt fällt auf, dass die deutschen Fluglinien, verglichen mit ihren asiatischen Konkurrenten, immer noch einiges aufzuholen haben, auch wenn ein Passagier zum Beispiel lobt: „Ich bin meistens sehr zufrieden mit den deutschen Airlines.“ Bei einem Vergleich der deutschen Fluggesellschaften wird deutlich, dass sie im Gesamturteil der Passagiere nicht sehr weit auseinander liegen. Auf den vorderen Plätzen befinden sich TUIfly, Eurowings und Air Berlin. Über TUIfly heißt es: „TUIfly ist einfach gut“. Ein Eurowings-Passagier urteilt: „Innerhalb Europas auf jeden Fall unsere erste Wahl“, und ein Gast von Air Berlin berichtet: „Alles in allem ziemlich perfekt.“ Doch es gibt auch kritische Stimmen: Bei TUIfly reichen sie von „Für Kurztrips in Europa akzeptabel“ bis „Nein danke“. Ein Air Berlin-Passagier bevorzugt eine US-Airline: „Air Berlin muss noch vieles lernen. Nächstes mal wieder United!“

Im Mittelfeld befindet sich Lufthansa nebst Tochter Germanwings. Kommentare über die Kranich-Airline reichen von „absoluter Horror“ bis „Spitzenklasse“. Über Germanwings heißt es zum Beispiel „gerne immer wieder!“ und „als Billigflieger bis zu maximal drei Stunden akzeptabel.“ Eher unzufrieden sind die Fluggäste mit Hamburg Airways (bis 2011 noch „Hamburg International“) bzw. mit Condor und Germania, auch wenn die Urteile gemischt ausfallen. Über Condor heißt es beispielsweise sowohl „Gerne wieder“ als auch „nie wieder“.

Sitzkomfort bei deutschen Fluglinien: Nicht überzeugend
Was den Sitzkomfort betrifft, sind die Passagiere generell nicht von den deutschen Airlines begeistert. Ganz gut schneidet Eurowings ab: „komfortables Reisegefühl.“ Es folgen Germanwings und Lufthansa, über die Urlauber aber auch berichten „Sitzabstand ungenügend“ und „A380 war sehr eng.“ Ein Germania-Gast urteilt: „Sitzkomfort absolut schlecht!“, ein Air Berlin-Passagier kritisiert: „Ich fühlte mich wie in einem Viehtransporter“ und ein TUIfly-Kunde berichtet: „Der Sitzabstand war für mich (Körpergröße 1,80 Meter) viel zu gering.“ Wenig überzeugen auch Hamburg Airways: „Der Sitzkomfort ist absolut unzureichend“ und Condor, wobei Urteile hier von „Zumutung“ bis „angemessen“ reichen.

Bordverpflegung: Hamburg Airways und Eurowings liegen vorne
Die Verpflegung an Bord führt bei den Passagieren nicht zu Begeisterungsstürmen. Noch am ehesten gemundet hat es den Gästen von Hamburg Airways und Eurowings. Lufthansa, Air Berlin und TUIfly befinden sich im Mittelfeld. Bei Air Berlin erstreckt sich die Skala von „schmackhaft“ bis „ungenießbar“, bei TUIfly von „sehr gut genießbar“ bis „ziemlich zerkocht“. Lufthansa-Passagiere urteilen sowohl „völlig in Ordnung“ als auch „die in Plastik eingeschweißte Butterbrezel ist bei zwei Stunden Flugzeit eindeutig ein Witz.“ Wenig geschmeckt hat es den Gästen bei Germanwings, Condor und vor allem bei Germania. So bemängelt ein Germanwings-Kunde: „Nur kostenpflichtige Speisen und Getränke. Diese auch in mäßiger Auswahl und Qualität.“ Über Germania heißt es: „Essen ging gar nicht – absolute Pampe.“

Service deutscher Airlines: Ganz gut
Die Servicequalität wird beim Großteil der deutschen Fluglinien als ganz gut bis durchschnittlich wahrgenommen. Reisende loben zum Beispiel die Freundlichkeit der Flugbegleiterinnen und –begleiter. Allerdings gibt es auch Negativbeispiele. So berichtet ein Lufthansa-Passagier: „Ich bin mir eher als Bittsteller denn als Gast vorgekommen. Flugbegleiter waren sehr nahe an der Arroganz“. Über Air Berlin klagt ein Gast: „Null Service.“ Auch nicht gut fallen Condor und Germania auf. Ein Germania-Passagier berichtet zum Beispiel: „Der wohl langsamste und unorganisierteste Service, den ich jemals erlebt habe.“

Bordunterhaltung: Großes Manko
Mit ihrer Bordunterhaltung kann keine der deutschen Airlines punkten, selbst die notenmäßig am besten bewerteten Fluglinien TUIfly und Air Berlin erreichen gerade mal eine ‚drei plus’. Im Falle einer neuen Kabinenausstattung kommen Air Berlin-Gäste in den Genuss individueller Bildschirme im Vordersitz, ansonsten heißt es über die Air Berlin-Bordunterhaltung „Steinzeit.“ Besonders Lufthansa, Eurowings, Germania und Germanwings fallen negativ auf. Ein Lufthansa-Passagier: „Entertainment völlig indiskutabel im Jahr 2012 mit Overheadmonitoren.“

Bei den Kriterien Sicherheit und Pünktlichkeit schneiden die deutschen Airlines gut ab. Beim Preis-Leistungsverhältnis werden, nicht überraschend, besonders die Günstigflieger Germanwings und TUIfly gelobt, im Gegensatz zu Lufthansa, Germania und Condor.

Fazit: Im Vergleich zur internationalen, vor allem natürlich asiatischen, Konkurrenz, haben die deutschen Airlines noch deutlichen Nachholbedarf, insbesondere bei den Kriterien Speisen und Getränke, Sitzkomfort und – ganz massiv – beim Thema Bordunterhaltung. Besonders auf Langstreckenflügen ist diese besonders wichtig und wird wohl oft dazu führen, dass sich Passagiere dann doch nicht fürs „Fliegen made in Germany“ entscheiden.

Flugbewertung: Noten Deutsche Airlines*
Air Berlin: 2,62
Condor: 2,91
Eurowings: 2,62
Germania: 3,69
Germanwings: 2,65
Hamburg Airways: 2,75
Lufthansa: 2,40
TUIfly: 2,55

*basierend auf dem Schulnotensystem (Stand: 05.07.2012). Bei den hier abgebildeten airlinetest.com-Durchschnittsnoten werden alle Klassen der jeweiligen Airline miteinbezogen. Der Clever reisen!-Test bezieht sich jedoch nur auf die Economy Class-Noten, welche sich von den Durchschnittsnoten unterscheiden können.

Mit Germanwings und Austrian mehr Flüge nach Wien

Ab diesem Sommerflugplan heben Sie noch öfter nach Wien ab:
Alle Germanwings-Verbindungen zwischen Deutschland und Österreich
haben nun eine Austrian Airlines Flugnummer. Damit fliegen Sie auch
ab Hannover nach Wien oder von Köln direkt nach Salzburg und Klagenfurt.

Austrian Airlines fliegen gemeinsam mit Germanwings fünfmal täglich von Köln nach Wien
und siebenmal täglich von Stuttgart nach Wien. Mit einer Umsteigezeit in Wien von nur
25 Minuten bestehen damit optimale Verbindungen in das zum Sommer verstärkte
Austrian Airlines Streckennetz in Zentral- und Osteuropa sowie in die insgesamt
130 weltweiten Austrian Airlines Destinationen.

Durch den Anschluss von Hannover nach Wien bestehen außerdem ab dem Sommer
neue optimale Anschlussverbindungen nach Asien, in den Mittleren Osten,
nach Zentral- und Osteuropa sowie in die österreichischen Zielorte von Austrian Airlines.

Und das Beste: Sie buchen Ihre Flüge weiterhin auf Austrian Webseit
und genießen an Bord von Germanwings den gewohnten Austrian Service
mit kostenlosem Freigepäck, Erfrischungen und Snacks.

Unsere Miles & More Kunden erhalten für alle Germanwings
Flüge wertvolle Miles & More Prämien- und Statusmeilen.

Wichtig für Ihren Rückflug aus Wien: Bitte checken Sie bei allen von Germanwings
durchgeführten Flüge an einem Germanwings Schalter ein!

Austrian Airlines

Tipps: Gepäckgebühren sparen

In der guten alten Zeit war alles einfach: Man buchte ein Flugticket zu einem festen Preis, gab seinen Koffer am Check-In ab und ging an Bord. Heute wird es immer schwieriger die Gesamtkosten eines Fluges genau zu durchschauen. Zum vermeintlichen Schnäppchen-Flug kommen noch Steuern & Gebühren hinzu. Damit aber nicht genug. Denn immer mehr Airlines berechnen zusätzliche Gebühren für jedes aufzugebende Gepäckstück. Nicht selten zahlen Flugreisende für die Nebenkosten mehr als für den Flug selbst.

Insbesondere bei Skireisen hat man oft eine große Menge Gepäck welches mit an den Urlaubsort muss. Neben den Ski oder dem Snowboard kommt durch die Wintersportbekleidung inklusive Skischuhe einiges an Gewicht zusammen. Aber wer sich vorher informiert, sinnvoll plant und einige Tipps befolgt kann zusätzliche Gepäckgebühren oft umgehen.

Infografik hilft Gepäckgebühren sparen
Die Reise Schnäppchen Community TripTroll.de hat die besten Insider-Tipps zum Sparen von Gepäckgebühren zusammengetragen. Die acht Tipps sind übersichtlich in einer Infografik aufbereitet und helfen unnötige Gepäckgebühren zu umgehen. Es gibt Hilfestelllungen zum sinnvollen Auswählen von Reisgepäck, zur Verteilung des Gepäcks auf die Koffer, die Buchung von Zusatzgepäck und was zu tun ist wenn sich Übergepäck nicht vermeiden lässt. So bleiben billige Flüge auch mit Aufgabegepäck ein Flugschnäppchen.

Germanwings ist Testsieger bei Skireisen
Die Gepäck-Bestimmungen der Fluggesellschaften sind oft komplex. Nicht immer sind die Regelungen einfach zu finden. Deshalb wurden durch TripTroll.de die Gepäck-Bestimmungen von allen wichtigen Billigfliegern recherchiert und in einem Vergleich gegenübergestellt. In dieser Übersicht sind die Gepäckregeln und Zusatzkosten von Easyjet, Ryanair, Germanwings, TUIfly , airberlin und Condor aufbereitet. So haben Reisende schon vor der Buchung die volle Transparenz über mögliche Zusatzkosten für das Gepäck. Mit den günstigsten Gepäckregeln für eine normale Urlaubsreise ist die Fluglinie TUIfly der TripTroll Gepäckgebühren-Testsieger. Bei Skireisen hat Germanwings durch den kostenfreien Transport von Ski und Snowboards die Nase vorn und holt sich den TripTroll Skigepäck-Testsieg.

Malev – Pleite

Um die Nachfrage nach Reisen in die ungarische Hauptstadt abzufangen, haben viele Airlines angekündigt, ihr Angebot an Budapest-Flügen stark zu erweitern.

So bietet Lufthansa bereits ab morgen, Montag, 6. Februar 2012, täglich eine – ab dem Sommerflugplan zwei – zusätzliche Verbindung von Hamburg und Berlin nach Budapest an. Insgesamt können Passagiere dann unter rund 100 wöchentlichen Lufthansa-Verbindungen von Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München nach Budapest wählen.

airberlin fliegt ab Montag, dem 6. Februar 2012, einmal täglich ab Berlin in die ungarische Hauptstadt. Mit dem neuen Angebot integriert die Airline die Verbindung Berlin-Budapest in die Hub-Struktur am Berliner Standort, wodurch zahlreiche Anschlussmöglichkeiten in das deutsche und europäische Flugangebot entstehen. Reisende, die ihr Ticket bereits bei Malév gebucht haben, können bis kommenden Mittwoch, 8. Februar 2012, für 49 Euro oneway auf airberlin Flüge umbuchen.

Die irische Fluglinie Ryanair hat angekündigt, ab 17. Februar 2012 eine Basis in Budapest zu eröffnen. Insgesamt sollen ab dem Sommerflugplan von dort künftig 31 Strecken bedient werden. In Deutschland werden ab 17. Februar Ryanair-Flieger wöchentlich von Karlsruhe/Baden-Baden, Lübeck und Memmingen in die ungarische Hauptstadt abheben.

Auch Germanwings stockt seine Ungarn-Flüge auf und legt zusätzliche Verbindungen ab Stuttgart auf. Ab 17. April 2012 bietet Germanwings damit insgesamt jeden Werktag zwei Flüge ab Stuttgart nach Budapest an. Samstags und sonntags wird die Strecke einmal pro Tag bedient.

Bis Donnerstag, 9. Februar 2012, 24.00 Uhr bietet easyJet Malév-Passagieren an, gegen eine Sondergebühr von 70 Euro nach Hause zu fliegen. Das Angebot ist über den easyJet Kundenservice buchbar. easyJet fliegt ab Deutschland auf der Malev-Route Berlin – Budapest: www.easyjet.com

Auch Wizz Air bietet Malév-Kunden Unterstützung: Wer ein elektronisches Malév-Ticket für den Zeitraum bis 24. März 2012 besitzt, kann noch bis zum 13. Februar 2012, 18.00 Uhr, für 9900 HUF (rund 34 Euro) auf Wizz Air-Tickets umbuchen (nach Verfügbarkeit). Die Buchungen können telefonisch beim Wizz Air Call Center unter +36 1 358 6565 vorgenommen werden. Die Fluglinie bietet Budapestflüge ab Frankfurt-Hahn und Dortmund an (www.wizzair.com).

Einen guten Überblick über Budapest Flüge bietet auch Opodo an.
Hotels hat günstig booking.com

Gute Reiselinks auf www.4.ro

Test: Flug Kindertarife

Deutsche Airlines werben mit saftigen Rabatten für Babys und Kinder, doch bei einer Buchung sieht die Realität oft ganz anders aus. Clever reisen! hat die Praxis führender Fluglinien getestet.

Rabatte im Sinkflug
War vor einigen Jahren bei den deutschen Fluglinien noch branchenweit ein Kinderrabatt von 33% gängige Praxis, wird diese Höhe derzeit nur noch von Air Berlin gewährt. Alle anderen getesteten Fluglinien bieten Kindern (2-11 Jahre) nur noch einen Rabatt von 20 bis 25% an. Tatsächlich ist die Ersparnis aber noch niedriger, denn eine Kinderermäßigung wird in der Regel nur auf den reinen Flugpreis gewährt, nicht aber auf Steuern und Gebühren. Doch gerade in den letzten Jahren haben die Airlines immer mehr Kosten aus dem „Flugpreis“ herausgerechnet und als Gebühren ausgewiesen, auf die es keine Rabatte gibt. Als direkte Folge davon schrumpft der Preisunterschied von Kinder- und Erwachsenenticket immer mehr.

Germanwings: Positive Ausnahme bei Kinderrabatten
Die Fluglinie Germanwings stellt hier eine Ausnahme dar. Zwar bietet der mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnete Günstigflieger nominal „nur“ einen Kinderrabatt von 20% an. Im Endeffekt zahlt man für ein Kind mit der 20%-Regelung von Germanwings allerdings oft deutlich weniger, als mit nominell höheren Rabatten anderer Airlines. Denn der Rabatt wird bei Germanwings so berechnet, dass der Endpreis für das Kind inklusive aller Steuern und Gebühren genau um 20% billiger ist als der Endpreis für einen Erwachsenen.

Oft kein Kinderrabatt bei Ticket-Angeboten
Viele Fluglinien gewähren den Kinderrabatt nur noch auf ihre regulären Tarife, nicht aber auf Sonder- oder so genannte Aktionstarife. Auch hier gibt es Ausnahmen: Sowohl bei Air Berlin und Condor als auch bei Lufthansa und Germanwings fanden sich Niedrigpreise, bei denen Kinderrabatte gewährt wurden.

Endpreis für das Kinderticket oft nicht sofort ersichtlich
Ein weiteres Ärgernis für Passagiere ist, neben sinkenden Rabatten, dass sie anhand der Buchungsunterlagen meist nicht auf den ersten Blick sehen, für welches Familienmitglied wieviel bezahlt werden muss. Einzig Condor, die sich den Testsieg mit Air Berlin teilt, schafft es, den Endpreis für jeden einzelnen Passagier auf der Buchung klar und übersichtlich inklusive aller Steuern und Gebühren auszuweisen.

Baby-Flatrate oft teuer für Eltern
Ein Trend, der sich derzeit stark abzeichnet, ist die Abkehr vom Kleinstkinderrabatt in Höhe von 90% vom regulären Ticketpreis für Erwachsene (für Babys bis 2 Jahre ohne Sitzplatzanspruch). Neu ist hingegen die „Baby-Flatrate“. Das bedeutet, dass für mitfliegende Kleinstkinder ein fester Betrag pro Flugstrecke fällig wird. In diesem Betrag sind auch alle etwaigen Gebühren enthalten. Wie der Clever reisen!-Test zeigt, ist die Flatrate für Babys aber ziemlich teuer. Beträgt sie, wie in einem Fall, beispielsweise 15 Euro, werden, bezogen auf einen Ticketpreis von zum Beispiel 29,99 Euro, für ein Baby ohne Sitzplatzanspruch stolze 50% des Ticketpreises fällig. Und das, obwohl für Kinder unter 2 Jahren bestimmte Gebühren, wie das Passagierentgelt, gar nicht anfallen. Wie der Clever reisen!-Test zeigt, ist die Flatrate in der Regel teurer als die 90-Prozentregelung. Baby-Flats sind also ein sehr gutes Geschäft für die Airlines, aber nicht für Familien.

2 Millionen Tickets schon ab 29,99 €* bei Germanwings

2 Millionen Günstigtickets warten darauf, bis Ende Oktober mit Ihnen abzuheben.
Also nichts wie losbuchen – den Knaller gibt’s nur bis Sonntag!

Ab Berlin: Köln, München, Split, Stuttgart. Ab Hannover: London, Mailand, Moskau, Rom, Split,Venedig, Wien. Ab Köln: Salzburg, Bologna, Pisa, Venedig, Mailand, München, Berlin,Friedrichshafen, Rostock, Prag, Leipzig, London, Manchester. Ab Stuttgart: Berlin, Bremen (NEU),Leipzig, London, Bari, Budapest, Rom, Rostock, Barcelona, Krakau, Wien, Venedig.

Buchen: ab sofort bis 15. Januar 2012
Fliegen: 21. Januar bis 27. Oktober 2012

www.germanwings.de

Peisvergleich bei Opodo