Asiatische Aromen im Dinarobin

Das neue UMAMI Restaurant serviert Fusion Cuisine

Im Beachcomber Dinarobin Hotel Golf & Spa in Mauritius hat mit dem Umami ein neues Restaurant eröffnet. Gäste genießen ab sofort asiatische Fusion Küche in einem modernen Interieur. Umami heißt übersetzt „angenehm, herzhafter Geschmack“ und ist ein einer der fünf etablierten Grundgeschmacksarten in Japan (zusammen mit süß, sauer, bitter und salzig), die im frühen 20. Jahrhundert entdeckt wurden.

Die umfangreiche und abwechslungsreiche Speisekarte des Restaurants bietet eine gute Balance zwischen kalten und warmen Speisen. Sie wurde in Kooperation mit einem Küchenchef der bekannten japanischen Edelrestaurantmarke Nobu entwickelt, DIE Referenz in Bezug auf japanischen Küche im neuen Stil. Das Menü umfasst auch unverwechselbare südamerikanische Einflüsse, die sich in Gerichten wie Tapas und Tacos widerspiegeln.

Das neue Interieur-Design trägt zum kulinarischen Erlebnis bei. Eine elegante, massive Holztür öffnet sich zum Essbereich, in dem sich trendige Möbel harmonisch mit edlen Materialien wie Holz und Stein mischen. Eine offene Küche ermöglicht es Gästen, die Köche bei der Zubereitung der Spezialitäten zu beobachten. Außerdem verfügt das Restaurant über einen separaten Bereich, in dem die Gäste eine Mahlzeit in intimer Atmosphäre genießen können. Der herzliche und aufmerksame Service, Kennzeichen aller Beachcomber Hotels, macht das Abendessen zu einem besonderen Erlebnis.

Das Dinarobin Hotel Golf & Spa begeistert mit seiner eindrucksvollen Lage im Südwesten von Mauritius, am Fuße des Berges Le Morne. Als Fünf-Sterne-Resort bietet es seinen Gästen ausschließlich Suiten, die für Paare und Familien gleichermaßen geeignet sind. Zu den Markenzeichen des Resorts gehören ein tadelloser Service, eine hervorragende Küche und ein Clarins-Spa, das auf der Insel berühmt ist. Gäste können alle Angebote des benachbarten Schwesterhotels Paradis Hotel & Golf Club genießen, haben also Zugang zu zahlreichen weiteren Einrichtungen und insgesamt acht Restaurants.

www.beachcomber-hotels.com

Rheinhessen genießen

Kreative Küche, authentische Produkte und charakterstarke Weine

Wie schmeckt Rheinhessen? Auf jeden Fall nach Wein, aber das größte Weinanbaugebiet Deutschlands hat noch mehr zu bieten. Um auf die Produktvielfalt der Region aufmerksam zu machen, startet Rheinhessenwein e.V. vom 15. September bis 13. November 2016 erstmals die Aktion „Rheinhessen genießen“. 17 Top-Gastronomien haben sich ihr regionales Lieblingsprodukt ausgesucht und damit ein individuelles Gericht kreiert, das sie im Aktionszeitraum servieren. Weil ein passender Wein dazu nicht fehlen darf, sprechen die Gastgeber gleich auch eine Weinempfehlung aus Rheinhessen aus.

Ob Leberwurstsoufflé auf Riesling-Senf-Soße mit gedünsteten Essiggurken, rheinhessische Tapasvariation auf der Fassdaube mit Ziegenkäse oder Ragout vom rheinhessischen Wingertsreh mit Trauben und Speck – neben seinen Klassikern hat Rheinhessen kulinarisch viel zu bieten. Die Region lebt von der großen Bandbreite ihrer Restaurants und zieht mit ihrem kulinarischen Angebot viele Gäste und Weinfreunde in das Land der tausend Hügel. Um auf dieses Potential aufmerksam zu machen, findet zum 200-jährigen Jubiläum von Rheinhessen die Kampagne „Rheinhessen genießen“ statt. Im achtwöchigen Aktionszeitraum bieten 17 Restaurants ihr neuinterpretiertes Gericht oder einen verfeinerten Klassiker an.

Sei es die Kartoffel, das Landschwein, die Regenbogenforelle oder die Zwetschge, immer steht ein Produkt aus Rheinhessen im Fokus. Ziel ist es, die Vielfalt der fruchtbaren Region widerzuspiegeln und auf die authentischen Erzeugnisse aufmerksam zu machen. Regional zu kaufen, ist für viele Gastronomen eine persönliche Verpflichtung. Der starke Zusammenhalt zwischen Erzeugern, Winzern und Restaurants ist der Initiatoren der Aktion besonders wichtig. Die Kooperation ist auch ein wichtiges Anliegen der Lokalen Aktionsgruppe Rheinhessen (LAG) und ein strategisches Ziel der Entwicklungskonzeption. Aus diesem Grund wird die Aktion finanziell unterstützt mit LEADER-Mitteln der LAG Rheinhessen.

Die teilnehmenden Betriebe sind in ganz Rheinhessen zu finden, im Nordosten in Mainz nehmen das Restaurant Favorite, Geberts Weinstuben, Am Bassenheimer Hof, die Kupferberg Terrassen und das Adagio im Atrium teil. In Bingen ist das direkt am Rhein gelegene Zollamt dabei. Im Herzen Rheinhessens servieren die Restaurants 100 Guldenmühle, Weedenhof, Mundart, Fachwerk im Eulengarten, Metzlers im Golfclub und Schloss Sörgenloch ein neu interpretiertes rheinhessisches Gericht mit passendem Wein. Im Südwesten nehmen die Dohlmühle, der Espenhof und der Kulturhof an „Rheinhessen genießen“ teil, und ganz im Südosten der Region nahe Worms unterstützen das Landhaus Dubs und das Vis à Vis die Aktion. Zwischen dem 15. September und dem 13. November bieten alle genannten Teilnehmer zu ihren individuellen Öffnungszeiten ihr speziell entwickeltes Gericht an und empfehlen einen passenden Wein aus Rheinhessen.

www.rheinhessen-geniessen.de

Krebs-Fest auf einer einsamen Insel

Normalerweise hat das Krebs-Fest (kräftskiva) im August und September Hochkonjunktur. Mit leckeren Flusskrebsen, Schnaps und Gesang genießen die Schweden die letzten warmen Abende im Freien und verabschieden sich vom Sommer. Doch auf den Wetterinseln vor Fjällbacka ticken die (im Hotel gar nicht vorhandenen) Uhren etwas anders: Ganzjährig können Urlauber hier im kleinen Hotel Väderöarnas Värdshus an einem traditionellen Krebsfest teilnehmen und die frisch gefangenen Meereskrebse bzw. Kaisergranaten genießen, die draußen auf der nahezu unbewohnten Insel gleich doppelt so gut schmecken. Wer möchte, kann die Fischer auch gleich hinaus aufs Meer begleiten, um die Krebsreusen mit einzuholen und beim Kochen zuzuschauen. Außerdem lernt man hier natürlich den richtigen Umgang mit den köstlichen Schalentieren und vermutlich auch das ein oder andere schwedische Trinklied.

Was sonst noch alles zu einem echt westschwedischen Krebsfest dazu gehört, präsentiert die Website www.vastsverige.com/en/products/134230/Swedish-Langoustine-party/

Uwe Opocensky

Cathay Pacific Passagiere genießen Mandarin Oriental Gourmet Menüs

Mandarin Oriental Gourmet-Menüs in 10.000m Höhe genießen – das ist für First Class Passagiere der Linie Cathay Pacific auf den Routen von und nach Hong Kong und London jetzt möglich! Noch bis zum 31. Oktober sorgt der mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Uwe Opocensky, Küchenchef des Mandarin Grill + Bar im Mandarin Oriental, Hong Kong, mit seinen modernen Kreationen für das leibliche Wohl der Passagiere. Sein Lachs mit Kaviar und ein außergewöhnlicher Banana Split zum Nachtisch lassen sicherlich das Herz eines jeden Gourmets höher schlagen.
Im November und Dezember übernimmt dann Dean Yasharian, der Chefkoch der gefeierten Bar Boulud im Mandarin Oriental Hyde Park, London die Luxusverpflegung der Passagier und verwöhnt mit Dorset Krabben, Entenleber Terrine und „dome au chocolate“ als Dessert.

Morgen Kochen mit Martina und Moritz

Erdbeeren: Neue Ideen für die geliebten Sommerfrüchte

Erdbeeren, diese köstlichen, duftenden Früchte, sind geradezu Sinnbild für den beginnenden Sommer- rot, süß, saftig. Kein Wunder, dass sie sich so großer Beliebtheit erfreuen, dass man sie am liebsten rund ums Jahr genießen würde. Aber jetzt im Juni, wenn sie in der Nähe reifen, sollte man sie so oft und so unterschiedlich wie nur möglich genießen. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz zeigen Erdbeer-Smoothie, eine gestreifte Erdbeercreme im Glas, Erdbeer-Kuchen mit Mango und einen verführerischen Erdbeer-Gratin mit Sabayon. Und schließlich, weil man nach all dem vielen Süßen auch etwas Herzhaftes braucht: Erdbeeren zur Sommergans. Wie bitte? Ja, ist denn jetzt schon Weihnachten, werden Sie fragen. Keine Sorge: Die Sommergänse, das sind früh im Jahr geschlüpfte Gänse, die nach Frühjahr und Frühsommer auf der Weide schon ab Juni schlachtreif sind. Sie haben noch ganz wenig Fett angesetzt und liefern ein schmackhaftes, gesundes, vielseitiges und vor allem wunderbar zartes Fleisch. Und sie kommen gerade richtig zur Erdbeerzeit. Erleben Sie, wie wunderbar beides zusammenpasst.

Redaktion: Klaus Brock

WDR Fernsehen, Samstag, 07. Juni 2014, 17.20 – 17.50 Uhr in HD mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

www.martinaundmoritz.wdr.de
www.apfelgut.de

Bistro Royal, Malmö

Hausmannskost mit royalem Touch: Königlicher Wartesaal in Malmö wird zum Restaurant

Im Jahr 2009 gab sich Kronprinzessin Victoria kurz die Ehre, 32 Jahre zuvor machten ihre Eltern König Carl XVI Gustaf und Königin Silvia Station im Königlichen Wartesaal am Hauptbahnhof in Malmö. Dazwischen stand der prachtvoll gestaltete Raum aus dem 19. Jahrhundert einfach nur leer. Voraussichtlich im Juni will der Malmöer Gastronom Andreas Pieplow, der u. a. die Restaurants Skeppsbron, Glasklart und Årstiderna in Malmö betreibt, hier das Bistro Royal eröffnen. Die Öffentlichkeit erhält damit erstmals die Möglichkeit, diesen fantastischen Raum, der wie ein kleines Museum anmutet, zu betreten – und die königliche Atmosphäre im Zusammenspiel mit leckeren Gerichten zu genießen. Auf dem Menü des Bistros sollen dann genuine italienische, spanische und schwedische Gerichte mit Wurzeln in der jeweiligen Hausmannskost stehen. Dabei legt der Gastronom großen Wert auf die Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten. Mit 40 Sitzplätzen sowie einer Wein- und Champagnerbar soll sich das Bistro Royal im mittleren Preissegment zu einem natürlichen Treffpunkt der Malmöer und Touristen gleichermaßen entwickeln, in dem sie ihr Essen in Ruhe genießen und dabei die prächtigen Deckengemälde betrachten können. Der historische Höhepunkt des ehemaligen Wartesaals feiert in diesem Jahr übrigens sein 100-jähriges Jubiläum: Im Jahr 1914 trafen sich hier die Könige von Schweden, Dänemark und Norwegen, um die Lage beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs zu diskutieren.

Weitere Informationen zu Restaurants in Malmö und den Sehenswürdigkeiten der Stadt gibt es unter www.malmotown.com

Tompkinsville

NYC & Company, zuständig für Marketing, Tourismus und Kooperationen in New York City, präsentiert das Stadtviertel Tompkinsville als nächste der im Rahmen der Neighborhood x Neighborhood Kampagne vorgestellten Destinationen. Bekannt als Little Sri Lanka, bietet Tompkinsville Besuchern und Einwohnern New Yorks diverse Möglichkeiten, den Geschmack Südasiens zu kosten, die Idylle ausgedehnter Parkanlagen zu genießen und an verschiedensten kulturellen Events und Attraktionen teilzunehmen – all das, ohne New York City zu verlassen.

Tompkinsville, mit der kostenlosen Fähre oder per Staten Island Railway gut zu erreichen, stellt ein ideales Ziel für einen Tagesausflug dar. Ob New Yorker oder Besucher aus der Ferne – wer auf der Suche nach Abwechslung ist und die ruhigen, von Bäumen gesäumten Straßen in einem der einladendsten Nachbarschaften von NYC zu entdecken, ist hier richtig. Das kleine Stadtviertel in der nordöstlichen Ecke von Staten Island ist das zu Hause einer der größten und noch immer wachsenden sri-lankischen Gemeinden der Vereinigten Staaten. Es ist nicht nur für traditionelle südasiatische Speisen und legère Gastronomieangebote, sondern auch für idyllische, grüne Ecken, kulturelle Einrichtungen und die Liebe der Einwohner zum Kricket bekannt.

“Must-See Tompkinsville” – die Highlights des Viertels:

Von der kostenlosen Staten Island Ferry aus genießen Passagiere die Aussicht auf den New York Harbor und die Skyline von Manhattan und gelangen zudem bequem nach Staten Island.
Um ein authentisches sri-lankisches Abendessen in angenehmer Atmosphäre zu erleben, bieten sich die renommierten Adressen Lak Bojun, Lakruwana und das Sanrasa Restaurant an. Das angesagte Take Away Restaurant des Viertels, das New Asha, ist bekannt für nationale Spezialitäten wie Reis und Curry. In der Lanka Grocery wiederrum wird fündig, wer sri-lankische Tees, Gewürze und Früchte aber auch CDs, Zeitungen oder andere Produkte der Insel sucht.

Natürlich beheimatet Tompkinsville auch Restaurants, in denen typisch amerikanisches aber auch spanisches Essen serviert wird. Nur wenige Blöcke vom Anlegepunkt der Staten Island Ferry entfernt, bietet das 120 Bay Cafe seinen Gästen alles was das Herz begehrt – vom Crab Cake und Burger bis hin zum klassischen New York Strip Steak.

Im Gatsby’s on the Bay kommen Gäste in den Genuss gehobener, traditionell amerikanischer Küche. Das Tapas bietet wiederum eine leckere Zusammenstellung aus vielen kleinen Gerichten. Später am Abend kommen hier auch Musikfreunde auf ihre Kosten, wenn sich das Lokal in einen beliebten Tanz-Treffpunkt verwandelt.
Im Hinblick auf kulturelle Events in Tompkinsville empfehlen sich vor allem das Deep Tanks Studio, das Staten Island LGBT Community Center und das NYC Arts Cypher.

Der Silver Lake Park bietet Besuchern und Einwohnern die Möglichkeit, die natürliche Schönheit von Staten Island im Freien zu genießen.
Besucher, die einen verlängerten Aufenthalt in Staten Island planen, können in diversen Unterkünften des Stadtviertels übernachten. Einzelne Optionen sind zum Beispiel das Comfort Inn Staten Island und das Holiday Inn Express–Staten Island. Die Hotels bieten ihren Gästen unter anderem kostenloses Frühstück und freien Internetzugang. Wer auf der Suche nach einem umfassenderen Serviceangebot ist, dem empfiehlt sich zum Beispiel das Hilton Garden Inn New York / Staten Island mit Indoor Pool, Restaurants und diversen Möglichkeiten, das Nachtleben in der Rooftop Lounge oder in Lorenzo’s Restaurant, Bar and Cabaret zu genießen. Alle drei Hotels bieten einen kostenlosen Shuttle Service vom und zum Staten Island Ferry Terminal (auf Basis von Vorab-Reservierungen und unter Berücksichtigung von Zeitplänen).

Weitere Informationen zu Tompkinsville und anderen Sehenswürdigkeiten in den Stadtvierteln von NYC stehen unter www.nycgo.com/neighborhoods

Veganz

Veganz bereichert mit neuem Bistro V den Hambuger Phoenixhof – Veganes in entspannter Atmosphäre genießen

Im Sommer eröffnete Veganz als erster veganer Vollsortiment-Supermarkt Hamburgs auf dem Phoenixhof-Gelände in der Schützenstraße 21. Am vergangenen Wochenende feierte Veganz nun die Eröffnung seines ersten eigenen Bistros.

Jetzt lässt sich am Phoenixhof nicht nur vegan einkaufen, sondern auch direkt genießen: „Wir bieten eine große Bandbreite an veganen Frühstücks- und Mittagssnacks an“, so Helen Unsinn, Geschäftsführerin von Veganz Hamburg gegenüber Gourmet Report. „Neben gesunden Rohkostspeisen, schmackhaften Suppen und süßen, wie herzhaften Backwaren wird es auch eine Vielfalt an Getränken geben.“

Das Angebot des Bistros erstreckt sich von belegten Brötchen und Sandwiches, Gemüse-Teigtaschen, Suppen und Eintöpfen, Salaten und Rohkosttorten bis hin zu handgemachten Pralinen. Hausgemachte Limonaden und Eistee-Erfrischungen finden sich ebenso auf der Getränkekarte, wie frische Smoothies in vielen Varianten. Neben Kaffeevariationen mit verschiedenen Milchalternativen werden auch Teespezialitäten angeboten.
Selbstverständlich kommen auch Glutenallergiker im Bistro V nicht zu kurz – für sie wird es eine Auswahl an glutenfreien Speisen geben. Auf Raffineriezucker wird gänzlich verzichtet, dafür werden für Backwaren Roh-Rohrzucker und Zuckeralternativen wie Xylit und Agavendicksaft verwendet. Das gesamte Angebot gibt es auch in biologisch abbaubaren Behältnissen zum Mitnehmen. Die liebevolle Wandgestaltung der Sitzecke im Eingangsbereich ist das Werk der Hamburger Künstlerin Katharina Rot.

Für alle Kunden, die mit dem Auto kommen, wird es ab Februar eine entspannte Parkplatzsituation direkt vor den Türen von Veganz geben: Für die Mieter am Phoenixhof geht eine Tiefgarage am Bahrenfelder Steindamm zum 1. Februar in Betrieb. Damit wird der Quartiers-Hof wieder als reiner Kunden- und Besucherparkplatz zur Verfügung stehen.

Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett saniert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, Kochschulen, Tanz- und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 m² großen Areal umgesetzt. Unter weitgehender Erhaltung der vorhandenen Strukturen sind daher Arbeits- und Präsentationsräume entstanden, die Kreativität und Individualität fördern. Aktuell werden neue Gebäude erstellt oder im Bestand Umbauten und Ergänzungsräume realisiert.

www.phoenixhof.de
www.veganz.de
www.katharina-rot.de

Küchenchef Fabrizio Zanetti & Nicola Micolucci

Das Cascade in St. Moritz Dorf – Erfolgreicher Start unter neuer Führung von Reto Mathis: Ungezwungen geniessen, was gesund und glücklich macht!

Mit herrlichem Schnee und vielen Gästen sind Reto Mathis und sein Team von Mathis Food Affairs prächtig in die Wintersaison gestartet. Die neue „quattro BAR“ erfreut sich grosser Beliebtheit als neuer Hotspot direkt neben der Skipiste auf Corviglia. Ebenso viel Anklang bei Einheimischen wie Gästen findet auch seine Contemporary Alpine Cuisine unten im Dorf von St. Moritz: im Art Deco-Restaurant & Bar Cascade, dessen Führung Reto Mathis seit diesem Winter übernommen hat.
Bereits nach knapp einem Monat hat sich das geschichtsträchtige Cascade mit seinem aussergewöhnlich charmanten Art Deco-Interieur unter der neuen Leitung von Reto Mathis wieder zu einem Ort entwickelt, an dem sich Einheimische und Feriengäste gleichermassen wohlfühlen. „Sie geniessen bei uns, was gesund und glücklich macht!“, erklärt Reto Mathis Cascades‘ Erfolgsrezept. In der Cascade Bar & Lounge trifft man sich ganz entspannt an St. Moritz’ legendär-unterhaltsamster Theke zu Drinks und Cocktails sowie feinen Lounge-Snacks und im Cascade Restaurant mit seiner kunstvollen Glasdekor-Decke geniessen die Gäste in ungezwungener Atmosphäre eine zeitgemässe, regionale alpine Küche zu vernünftigen Preisen.

Vor allem Tatarfans sind im Cascade an der goldrichtigen Adresse: Eine Extrakarte raffinierter Tatargerichte in köstlichen Varianten – von klassisch bis vegetarisch – lässt keine Wünsche offen! Darüber hinaus begeistern hier Spezialitäten wie der Engadiner Brotsalat aus Wurzelgemüse-Birnenbrot mit Ziegenfrischkäse-Salsiz, Nüssen und Mandarinen ebenso wie das Bergwiesen-Carpaccio aus Bündnerfleisch mit Alpenkräutern, Steinpilzen und Mutschli-Alpkäse sowie der Hirschrücken auf Marroni-Rotkraut mit Taragna-Pastinake oder die Lammhaxe auf Cremolata-Aquerello-Safran. Auch das Kalbsfilet, gefüllt mit Bergkäse und Rohschinken, avancierte bereits zu den beliebten Favoriten bei den Gästen im Cascade. Desserts wie das Mandel-Rosinen-Rösti zum Gravensteiner-Apfelsorbet setzen den Genüssen zum Abschluss die Krone auf!

Die Kreationen beruhen auf dem kulinarischen Konzept Contemporary Alpine Cuisine, das Spitzenkoch Reto Mathis zusammen mit seinem Küchenchef Fabrizio Zanetti entwickelt hat und von Cascades‘ neuem Chef de Cuisine Nicola Micolucci perfekt umgesetzt wird: zeitgemäss, regional und kreativ! Für die herzliche und aufmerksame Gastfreundschaft ist Chef de Service Thomas Mohr mit seinem Team im Cascade besorgt.
Besondere Anlässe lassen sich übrigens in Cascade‘s Private Rooms „Ed’s“ sowie „Weinkeller“ in geselliger Runde hervorragend feiern!

Thierry Marx

Mandarin Oriental, Geneva: Starkoch Thierry Marx ab 28.10. zu Gast im Restaurant Le Sud – Drei- Gang- Businesslunch Menü ist ab € 65.- – SonntagsBrunch in Paris für 88 Euro

Von 28. Oktober bis 3. November bietet das Mandarin Oriental, Geneva ein ganz besonderes Highlight: zwei Sternekoch Thierry Marx, Küchenchef des Mandarin Oriental, Paris, wird in dieser Zeit seine Kochkünste nach Genf bringen!

Thierry Marx wird oft als Bruce Willis der Küche bezeichnet, da seine actionreiche Küche die richtige Portion Spannung bietet. Seine Küche besticht durch avantgardistische Formen und Farben sowie Texturen und Temperaturen. Die Gäste erleben eine kulinarische Sinnesreise durch Zutaten und Saisons: Ultramoderne regionale Gerichte teils mit einem Schuss Fernost erzeugen Spannung. Die Veränderung von Texturen der Produkte sind Facetten seines molekular anmutenden Küchenstils.
Für eine Woche können die Gäste des Restaurants Le Sud im Mandarin Oriental, Geneva nun unterschiedliche Menüs des Meisterkoches genießen, von Soja Risotto mit Trüffelöl über Seebrasse nach japanischer Art bis hin zu Apfel- Mascarpone- Lebkuchen Pressé.

– Die Al La Carte Auswahl bietet einige der beliebtesten Gerichte von Thierry Marx und ist ab €18-30 für Vorspeisen und €36-45 für Hauptgänge zu genießen.
– Das Fünf- Gang- Degustationsmenü ist ab € 127.- ohne Weinbegleitung und ab € 178.- mit Weinbegleitung erhältlich.
– Das Drei- Gang- Businesslunch Menü ist ab € 65.- buchbar.

Im Mandarin Oriental, Paris offeriert Thierry Marx im Restaurant Camélia ab sofort den neuen Sonntagsbrunch, bei dem die Gäste ein fantastisches Buffet mit selbstgemachtem Brot und Croissants, Käse, geräuchertem Fleisch, saisonalen Suppen, Salaten, Lachstataki, Sushi, eggs Benedict, Cheeseburgern, Nasi Goreng und vielem mehr genießen können. Der Sonntagsbrunch inklusive frischer Säfte und heißer Getränke ist für €88.- pro Person und € 44.- pro Kind von 12:30-15:30 Uhr buchbar.

Thierry Marx arbeitet mit CHROMA Topchef Kochmesser –> www.chroma-france.com