Jose Avillez ab heute in Genf

Zwei-Sterne-Koch José Avillez, einer der großartigsten Küchenmeister Portugals, gibt vom 15.-18. März 2017 ein kulinarisches Gastspiel im Mandarin Oriental, Geneva. Von Lissabon zieht es ihn ins Restaurant Café Calla, wo er Gerichte wie Avocado in Tempura, Thunfisch-Hörnchen, Algarve Garnelen in Ceviche und portugiesischem „pot-au-feu“ oder „Dip in the Sea“ – ein Seebarsch in Seegras-Bouillon – auftischt. Als Dessert serviert er unter anderem „Tangerina by Avillez“, ein glühender Ball aus gefrorenem Mandarinen-Saft, gefüllt mit Mandarinen-Schaum, gemeinsam mit Mandarinen-Sorbet. Mandarin Oriental, Geneva’s Chef Sommelier empfiehlt dazu den 10 Jahre alten halbsüßen Madeira Wein, D’Oliveiras.

Jose Avillez

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Héléne Darroze

Kulinarisches Gastspiel von Héléne Darroze im Mandarin Oriental, Geneva
Hélène Darroze, von Veuve Clicquot zur „besten Köchin der Welt“ gekürt, gibt vom 22.-26. September 2015 ein kulinarisches Gastspiel im Mandarin Oriental, Geneva. Ihr Restaurant in Paris ist mit einem Stern, die Dependance im Londoner Connaught Hotel mit zwei Sternen ausgezeichnet. Außerdem ist sie als Jury-Mitglied in der französischen TV-Kochshow „Top Chef“ zu sehen. Die Küche von Helene Darroze ist inspiriert von ihrer südwestfranzösischen Heimat. Während ihres Gastspiels im Café Calla im Mandarin Oriental, Geneva tischt sie u.a. Gerichte wie gegrillte Maispoulardenbrust gefüllt mit Steinpilzen, Seehecht sowie schwarzer, cremiger Acquarello-Reis mit sautierten Calamari, Chorizo und confierte Tomaten auf.

„Ich bin bereits in vierter Generation Chefköchin und für mich ist Essen eine Möglichkeit, den Menschen Freude und Glückseligkeit zu geben! Meine Gerichte sind lebendig und emotional. Es ist immer meine Vision und mein Wunsch, dass ein Essen in meinem Restaurant ein unvergesslichen Erlebnis ist.. Emotionen sind der Ausgangspunkt, Authentizität der rote Faden und ein kreativer Flair bringt Selbstentfaltung“, so Hélène Darroze.
http://www.helenedarroze.com/

Während ihres Gastspiels in Genf werden 4-Gang Lunch-Menüs für 130 EUR sowie ein 6-gänigiges Degustationsmenü am Abend für 235 EUR pro Person angeboten.
Am 25. und 26. September 2015 bietet das Mandarin Oriental, Geneva außerdem ein exklusives Gourmet-Package an. Das Arrangement ist ab ca. 1.140 EUR buchbar und inkludiert eine Übernachtung für zwei Personen in einem Premier River View Zimmer inklusive Frühstück, kostenlosem W-Lan und Begrüßungsgeschenk ein zwei Plätze beim Dinner von Hélène Darroze.

Club Sandwich Index 2015

Der Klassiker unter den Hotelsnacks ist weltweit in der Schweiz am teuersten: Für ein Club Sandwich müssen Hotelgäste durchschnittlich 27,90 Euro auf den Tisch legen. Damit verteidigt Genf auch in diesem Jahr die Position als teuerste Stadt für Gaumenfreunde. Am günstigsten können Reisende ein Sandwich in Mexiko-Stadt erstehen. Mit 8,91 Euro liegt dieses drei mal unter dem Niveau des Spitzenreiters und übernimmt die Rote Laterne von Neu-Delhi.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue Club Sandwich Index (CSI) des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com. Dieser analysiert jährlich die Preise für Club Sandwiches in Hotels weltweit und gibt Hinweis auf die Lebensunterhaltungskosten je nach Reiseland. In diesem Jahr wurden weitere Verpflegungskosten aufgenommen: Preise für ein Burger Menü, ein Glas Rotwein und eine Tasse Kaffee.*

Genf, Paris, Stockholm – die Elite beim Hotelsnack
Nach Spitzenreiter Genf reiht sich Paris wie 2014 wieder auf Platz zwei (22,75 Euro), gefolgt von Stockholm (20,84 Euro). In vielen europäischen Städten hingegen können sich Reisende über sinkende Preise für den beliebten Hotelsnack freuen: In Rom fiel der durchschnittliche Preis gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 13,26 Euro, in Madrid um 20 Prozent auf 11,66 Euro. Berlin reiht sich mit 13,71 Euro im Mittelfeld ein.

Für den großen Hunger: günstiges Burger Menü in Bogotá
Hotelgäste, die lieber eine größere Mahlzeit bevorzugen, werden mit einem Burger Menü (bestehend aus Burger, Pommes Frites und Wasser) in Kolumbien am günstigsten satt. In der Hauptstadt Bogotá kostet das Menü im Hotel durchschnittlich 10,72 Euro. Spitzenreiter ist auch hier die Schweiz, denn in Genf gibt es nicht nur das teuerste Club Sandwich, sondern auch das teuerste Burger Menü (34,49 Euro) – für mehr als dreimal so viel Geld wie in dem südamerikanischen Land.

Asien weltweit am teuersten um Kaffee zu genießen
Bei Getränkepreisen liegt Asien vorne – hier befinden sich die fünf teuersten Städte für den Kaffeegenuss. Seoul ist mit 8,87 Euro Spitzenreiter dieser Kategorie. Auch in Tokio (7,76 Euro), Peking (7,01 Euro), Hongkong (6,74 Euro) und Taipeh (6,24 Euro) müssen Reisende für das beliebte Heißgetränk tief in die Tasche greifen. Im Vergleich dazu ist eine Tasse Kaffee für 5,65 Euro in Genf ein echtes Schnäppchen.

Den günstigsten Rotwein gibt es in Madrid
Neben Kaffee ist in asiatischen Ländern auch das Trinken von Alkohol kostenintensiv: Ein Glas Rotwein kostet in Singapur weltweit am meisten (12,74 Euro), gefolgt von Seoul (12,41 Euro). Den günstigsten Alkohol können Hotelgäste in Mittel- und Westeuropa trinken – zum Beispiel in Madrid (4,14 Euro), Amsterdam (5,42 Euro) oder Berlin (6,03 Euro). Genf allerdings zählt hier wieder zu den hochpreisigen Städten und liegt mit 11,06 Euro auf asiatischem Niveau.

Auch bei den Gesamtkosten pro Tag führt Genf das Ranking an
Tagsüber einen Kaffee trinken, Abendessen im Hotelrestaurant und anschließend einen Absacker an der Hotelbar genehmigen – so läppern sich die Kosten für Verpflegung im Hotel. Es überrascht nicht, dass bei der Summierung die Schweiz vorne liegt – in Genf sind die Verpflegungskosten pro Tag im Hotel mit durchschnittlich 79,11 Euro am höchsten. Auch in Paris (66,24 Euro) und Hongkong (65,08 Euro) müssen hungrige Reisende tief in die Tasche greifen. In Mittel- und Südamerika hingegen können sie ihren Geldbeutel schonen. Bogotá bietet Urlaubern die niedrigsten Preise (27,44 Euro). Auch in Mexiko-Stadt (29,32 Euro) schonen Hotelgäste ihre Reisekasse, gefolgt von Rio de Janeiro (31,19 Euro). Berlin landet im unteren Bereich und lockt Reisende mit dem zweitgünstigsten Preisniveau in Europa (38,19 Euro). Nur Madrid (35,34 Euro) kann mit noch erschwinglicheren Speisen und Getränken aufwarten.

* Der CSI Durchschnittspreis wird errechnet aus den realen Preisen für die vier Speisen bzw. Getränke von insgesamt 30 Hotels einer Stadt. Die Hotels befinden sich in Hauptstädten oder wichtigen touristischen Metropolen und umfassen Fünf-, Vier- und Drei-Sterne Kategorien. Insgesamt wurden Hotels in 28 Ländern in die Untersuchung einbezogen.

Alle ausgewiesenen Preise enthalten Steuern und Gebühren. Die Preise für den Club Sandwich Index 2015 wurden jeweils umgerechnet von US-Dollar in Euro, mit dem Wechselkurs vom 29. Mai 2015 (1 USD = 0,91 EUR). Die Preise für den Club Sandwich Index 2014 wurden von Britischen Pfund in Euro umgerechnet, mit dem Wechselkurs vom 15. April 2014 (1 GPB = 1,21 EUR).

Preiswert & gut Essen in der Schweiz 2013

Übersicht Häuser

  Bib Gourmand Schweiz 2013 (nach Kantonen sortiert)

Ort

Haus

Kanton

Mägenwil

Bären

AG

Urnäsch

Frischknecht’s Anker

AR

Urnäsch

Urnäscher Kreuz

AR

Aeschi b. Spiez/Aeschiried

Panorama

BE

Bern

Flo’s

BE

Bern

Kirchenfeld

BE

Dürrenroth

Bären

BE

Interlaken/Wilderswil

Alpenblick – Dorfstube

BE

Meiringen

Victoria

BE

Orvin/Les Prés d’Orvin

Le Grillon

BE

Reichenbach

Bären

BE

Scheunenberg

Sonne – Bistro

BE

Sonceboz

Du Cerf – Brasserie

BE

Thun/Steffisburg

Panorama – Bistro

BE

Utzenstorf

Bären

BE

Basel/Binningen

Neumann’s Gasthof Neubad (neu)

BL

Basel/Bottmingen

Basilicum

BL

Basel/Bottmingen

Philippe Bamas – Restaurant Sonne – Bistro

BL

Basel

Johann (neu)

BS

Basel

Oliv

BS

Basel

Zur Rebe (neu)

BS

Düdingen

Gasthof zum Ochsen (neu)

FR

Lugnorre

Auberge des Clefs – Bistro (neu)

FR

Murten

Käserei

FR

Pensier

Carpe Diem

FR

Sugiez

De l’Ours

FR

Villarepos

Auberge de la Croix Blanche – Bistro

FR

Anières

Le Café de Floris

GE

Chancy

De la Place

GE

Genf

Bistrot du Boeuf Rouge

GE

Genf

Le 3 Rive Gauche

GE

La Croix-de-Rozon/Landecy

Auberge de Landecy

GE

Versoix

Du Lac

GE

Fläsch

Landhaus

GR

La Punt-Chamues-Ch.

Gasthaus Krone

GR

Laax

Das Elephant

GR

Silvaplana

Art & Genuss Hotel Albana – Spunta Engiadina

GR

Trun

Casa Tödi

GR

Zuoz

Dorta

GR

Pleujouse

Neue und gestrichene Sterne Schweiz 2013

 

Neue Sterne Schweiz 2013

(nach Orten sortiert)

Die folgenden Häuser erhalten jeweils einen neuen Michelin Stern:

1 und 2 Sterne

Ort

Haus

Küchenchef

Kanton

Basel

Stucki

Grandits, Tanja**

BS

Sankt Moritz/Champfèr

Ecco on snow

Fliegauf, Rolf **

GR

Ort

Haus

Küchenchef

Kanton

Basel

Bel Etage

Baader, Michael

BS

Basel

Matisse

Schröter, Erik

BS

Hergiswil

Seerestaurant Belvédère

Inderbitzin, Fabian

NW

Morges

Le Petit Manoir

Reckler, Julien

VD

Sankt Moritz/Champfèr

Talvo By Dalsass

Dalsass, Martin

GR

Vevey

Le Restaurant

Rodriguez, Lionel

VD

Villarepos

Auberge de la Croix Blanche

Abächerli, Arno

FR

Zermatt

Heimberg

Geisler, Christian

VS

Zürich

CLOUDS

Martínez Salvany, David

ZH

Gestrichene Sterne Schweiz 2013

(nach Orten sortiert)

Die folgenden Häuser verlieren 2013 einen Stern:

Ort

Haus

Kanton

Anzahl bisherige Sterne

Anzahl Sterne 2013

Basel

Les Quatre Saisons

BS

1

geschlossen

Genf

Buffet de la Gare des Eaux- Vives

GE

1

geschlossen

Klosters

Walserhof

GR

1

geschlossen

Luzern

Jasper

LU

1

0

Vevey

Denis Martin

VD

2

1

Vevey/Saint- Saphorin

Auberge de l’Onde

VD

1

0

Zürich

Mesa

ZH

2

0

 


Die ersten Gerüchte, die sich dann zu 100% bewahrheiteten:
www.gourmet-report.de/artikel/343610/Michelin-Schweiz-2013/

Jetzt die bestätigten Sterne: Alles über den Michelin Schweiz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343612/Guide-MICHELIN-Schweiz-2013/

Alle neuen und gestrichenen Guide Michelin Sterne in der Schweiz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343614/Neue-und-gestrichene-Sterne-Schweiz-2013/

Günstig und gut essen in der Schweiz 2013: Alle Bib Gourmand Adressen Schweiz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343615/Preiswert-gut-Essen-in-der-Schweiz-2013/

Sie können den Guide Michelin Schweiz 2013 portofrei unter dem folgenden Link bestellen:
ISBN 978-2-06-717888-5

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen, speziell denen, die mit CHROMA Kochmesser arbeiten!

Philippe Rochat geht, Benoit Violier kommt

GM Westschweiz: Violier ist ein fulminanter Start geglückt: Bereits nach wenigen Monaten steht für den GaultMillau fest: ein 19-Punkte-Chef- Violier wird GaultMillaus „Koch des Jahres 2013“ – Die übrigen Westschweizer Küchenchefs halten ihre Position – David Tarnowski jetzt 17 und Aufsteiger des Jahres

Philippe Rochat geht, Benoît Violier kommt – und wieder ist das «Hôtel de Ville» in Crissier eine magische Adresse. Frédy Girardet hat dieses Haus in die Weltspitze geführt, seine Nachfolger halten das Niveau. Violier ist ein fulminanter Start geglückt. Bereits nach wenigen Monaten steht für den GaultMillau fest: ein 19-Punkte-Chef. Damit ist der neue Patron auch GaultMillaus «Koch des Jahres 2013»!

Die übrigen Westschweizer Küchenchefs halten ihre Position: Philippe Chevrier (Satigny GE) und Bernard Ravet (Vufflens-le-Château VD) gehören der 19-Punkte-Champions-League an. Mit 18 Punkten folgen Stéphane Décotterd (Brent VD), Carlo Crisci (Cossonay VD), Dominique Gauthier («Le Chat-Botté», Beau-Rivage, Genf), Anne-Sophie Pic und Guillaume Raineix («Beau- Rivage Palace», Lausanne), Georges Wenger (Le Noirmont JU) und Denis Martin (Vevey VD).

Die wichtigsten Promotionen im Guide 2013: David Tarnowski hat im sympathischen «Le Montagne» in Chardonne VD erneut zugelegt, ist mit neu 17 Punkten GaultMillaus «Aufsteiger des Jahres 2013» in der Romandie.

Das «Trianon» in Le Mont-Pèlerin (Le Mirador Kempinski), das Grand Hôtel du Lac in Vevey, die «Auberge des Clefs» in Lugnorre FR und das «Hôtel du Peyrou» in Neuenburg verbessern sich auf 16 Punkte.
Georges Lelièvre kocht in der «Auberge de l’Union» in Arzier VD ausgezeichnet und auf Anhieb für 15 Punkte. Der Schüler von Georges Wenger und Bernard Ravet ist GaultMillaus «Entdeckung des Jahres 2013» in der Romandie. Ebenfalls neu auf 15 Punkten: Die «Käserei» und «Le Vieux Manoir» in Murten und die «Auberge de la Croix Blanche» in Villarepos FR.
Wechsel nach Redaktionsschluss: Neuer Küchenchef im «Mirador Kempinski» in Le Mont- Pèlerin ist David Personnaz.

Kanton Waadt
Aufsteiger (6)
Le Montagne, Chardonne 17
Le Trianon, Le Mirador Kempinski, Le Mont-Pèlerin 16
Les Saisons, Grand Hôtel du Lac, Vevey 16
Chez Cavu, Bussigny-près-Lausanne 14
La Pinte du Paradis, Aigle 13
Bellevue, Onnens 13

Neu im Guide (6)
Auberge de L’Union, Arzier 15
Le Pavois, Le Mont-Blanc, Morges 13
Auberge de L’Étoile, La Rippe 13
Relais de Vuargny, Le Sépey 13
Auberge du Vigneron, Epesses 12
Ristorante Gnutti, Lausanne 12

Kanton Fribourg

Aufsteiger (9)
Auberge des Clefs, Lugnorre 16
Käserei, Murten 15
Juma, Le Vieux Manoir, Murten 15
Auberge de la Croix Blanche, Villarepos 15
De la Tour, Châtel-sur-Montsalvens 14
Zum Ochsen, Düdingen 14
Au Sauvage, Fribourg 14
Cailler, Charmey (Gruyère) 13
Golf Resort La Gruyère, Pont-la-Ville 13

Neu im Guide (1)
Du Sapin, Charmey (Gruyère) 14

Kanton Genf

Aufsteiger (4)
Le Lexique, Genf 14
Tsé Fung, La Réserve Genève Hotel & Spa, Genf-Bellevue 14
Café des Banques, Genf 13
Café Fontaine, Soral 13

Neu im Guide (7)
Le «C», Genf 14
Le Duo, Royal Manotel, Genf 14
Café de la Place, Plan-les-Ouates 14
Café du Levant, Aire-la-Ville 13 L’Artichaut, Genf 13
La Chaumière, Troinex 13
Café Louis, Genf 12

Kanton Neuenburg

Aufsteiger (4)
Hôtel du Peyrou, Neuenburg 16
Hotel de Commune, Lignières 14
Auberge du Prévoux, Le Prévoux 14
Grand Hôtel les Endroits, La Chaux-de-Fonds 13

Neu im Guide (3)
Auberge du Siam, Auvernier 13
Les Toiles, Neuenburg 13
Le Bureau, Neuenburg 12

Im Kanton Jura sind erstmals «L’Orchidée» in Porrentruy (12) und «La Croix Blanche» in Rebeuvelier (12) gelistet.

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets –
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
842 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
572 Seiten + 4 Seiten Umschlag, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz Format 13,5 x 21 cm, CHF 52.–

Portofrei bestellen: ISBN 978-3-85859-361-0

Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Richard Huth

Neueröffnung der Lachswerkstatt – Edle Produkte für den Gourmetgaumen

Richard Huth ist Inhaber des Gourmetrestaurants Stachel in Würzburg und hochdekorierter Küchenchef mit Auszeichungen des Feinschmecker-Magazins, des Michelin-Führers sowie des Gault-Millau. Sein Konzept besteht aus frischen hochwertigsten Zutaten, wenn möglich aus biologischer Erzeugung, die innovativ in seiner Küche umgesetzt werden. Perlhühner und Bronzeputen aus dem Freiland der Region, am Knochen gereiftes fränkisches Weiderind, Spessartforelle und -saibling sind neben Quittensecco aus alten Sorten und einem unvergleichlichen Angebot an fränkischen Spitzenweinen für den Genuß in den wunderschönen Räumlichkeiten des Traditionshauses aus dem 14. Jahrhundert verantwortlich.

Richard Huth war schon 2009 maßgeblicher Ideenbringer bei der Gründung der Lachswerkstatt durch Klemens Rosenwald, der ihm zukünftig nach wie vor beratend zur Seite steht. Die Lachswerkstatt hat seither mit dem CUL FRAOICH LACHS, einer einzigartigen Komposition aus allerbesten Zutaten, die Sterneküchen erreicht. Kunden wie die MS Europa, das Restaurant Käfer in München, das Adlon in Berlin, das Dolder Grand in Zürich oder das President Wilson in Genf haben seither ihre Gäste mit diesem edlen Produkt erfreut.

Nun gibt es neben der traditionellen Marke CUL FRAOICH – hergestellt aus St. Patrick’s Biolachs, trocken gesalzen mit Flor de Sal – ein weiteres Produkt, den ALBANNACH. Der ALBANNACH besteht aus schottischem Frischlachs, der artgerecht gefüttert und in der Strömung aufgezogen wurde, trocken veredelt mit Meersalz und nach dem Reifeprozeß auf Buche mit natürlichen Aromen klassisch geräuchert wurde.

Die Zielgruppe der Lachswerkstatt ist neben den bestehenden Kunden aus der Sterneküche jetzt auch verstärkt im gehobenen Privatkundenbereich zu suchen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.lachswerkstatt.de

Starbucks Coffeehouses auf Intercity Zügen

Die Schweizer SBB plant im ersten Halbjahr 2013 die Integration von Starbucks Coffeehouses auf zwei Intercity-Zügen der Strecke St. Gallen–Genf. Bahnreisen sollen dadurch noch attraktiver werden.

Um das Zug fahren noch attraktiver zu machen, entwickelt die SBB auch die Restauration auf den Zügen laufend weiter. Im ersten Halbjahr 2013 werden die Kundinnen und Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes auf zwei Kompositionen der Intercity-Linie St. Gallen–Genf ihre Reise in einem rollenden Starbucks Coffeehouse verbringen können. Das Pilotprojekt sieht vor, bei zwei IC 2000 Doppelstockzügen Bistro und Restaurant umzubauen. Das partnerschaftliche Design wurde gemeinsam von SBB und Starbucks entwickelt – das Starbucks Erlebnis an die Anforderungen des Doppelstockzuges anpasst. Kundinnen und Kunden können auf dem Zug ihre präferierten Starbucks-Produkte bestellen. Diverse Produkte werden auch auf der Minibar erhältlich sein.

Die SBB plant im ersten Halbjahr 2013 die Integration von Starbucks Coffeehouses auf zwei Intercity-Zügen der Strecke St. Gallen–Genf. Bahnreisen sollen dadurch noch attraktiver werden. Um das Zug fahren noch attraktiver zu machen, entwickelt die SBB auch die Restauration auf den Zügen laufend weiter. Im ersten Halbjahr 2013 werden die Kundinnen und Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes auf zwei Kompositionen der Intercity-Linie St. Gallen–Genf ihre Reise in einem rollenden Starbucks Coffeehouse verbringen können. Das Pilotprojekt sieht vor, bei zwei IC 2000 Doppelstockzügen Bistro und Restaurant umzubauen. Das partnerschaftliche Design wurde gemeinsam von SBB und Starbucks entwickelt – das Starbucks Erlebnis an die Anforderungen des Doppelstockzuges anpasst. Kundinnen und Kunden können auf dem Zug ihre präferierten Starbucks-Produkte bestellen. Diverse Produkte werden auch auf der Minibar erhältlich sein.

Die SBB möchte damit gezielt die Attraktivität von Bahnreisen steigern und den Gästen das so genannte «Starbucks Third Place Gefühl» näher bringen: Starbucks an Bord der SBB soll zu einem weiteren Ort im werden, an dem sich die Leute wohl fühlen. Die Schweiz ist damit das erste Land, in dem Starbucks mit einem entsprechenden Angebot für die Bahnreisenden präsent ist. «Starbucks ergänzt unser Angebot perfekt. Wir wollen damit speziell auch jüngere Gäste und Geschäftsreisende ansprechen», sagt Jeannine Pilloud, Leiterin SBB Personenverkehr. «Die Anfrage der SBB für dieses Pilotprojekt freut uns enorm und ist in dieser Form einmalig», sagt Frank Wubben, Managing Director von Starbucks Schweiz und Österreich. «Es ist wiederum die Schweiz, welche eine führende, innovative Rolle innerhalb Starbucks wahrnimmt. Starbucks und die Schweiz haben seit langem eine besondere Beziehung. Wir haben hier das erste Coffeehouse in Kontinentaleuropa eröffnet, kaufen weltweit von Lausanne den Kaffee ein und beziehen unsere Kaffeemaschinen aus der Zentralschweiz», sagt Rich Nelsen, Senior Vice President Starbucks EMEA.

Nach wie vor zuständig für die Restauration der SBB Züge ist das SBB-Tochterunternehmen elvetino, das eng im Projekt eingebunden ist. Die im Pilotprojekt involvierten Mitarbeitenden durchlaufen dieselbe Ausbildung wie die Mitarbeitenden von Starbucks. Es werden keine Stellen abgebaut. Verläuft das Pilotprojekt erfolgreich, prüfen SBB und Starbucks eine Erweiterung des Angebots auf andere Züge.
Gourmet Report meint: Vielleicht auch eine gute Idee für die DB. Wir schlagen als Partner Balzac vor!

Gourmet by Sirha

Die Trend-Show der Gastronomie und Hotellerie in Genf

Mit dem Rückenwind einer erfolgsgekrönten Premiere wird die
Gourmet zur Gourmet by Sirha, um ihre Zugehörigkeit zum Sirha-
Netzwerk, dem internationalen Treffpunkt der Gastronomie und
Hotellerie zu bekräftigen.
2012 beabsichtigt die Gourmet by Sirha im Rahmen zahlreicher Ver-
anstaltungen – darunter als Höhepunkt die Schweizer Vorausschei-
dung für den Bocuse d’Or – die wichtigsten Trends sowie topaktuelle
Lösungen für Gastronomie und Hotellerie zu präsentieren.
Dort, wo zwei Landesgrenzen aufeinander treffen, werden 12.000 Be-
sucher erwartet, um das umfassende Angebot der 200 Aussteller zu
entdecken – Nahrungs – und Genussmittelprodukte, Getränke, Back-,
Konditorei- und Süßwaren, Tischdekoration, Caféterie-Bedarf, Hotelle-
rie, Geräte und Ausrüstungen sowie Technologien und Dienstleistungen.

Gourmet by Sirha, ein einzigartiges Konzept für französisch-schweizerische Fachleute
Mit ihrem auf die speziellen Anforderungen der französisch-schweizerischen Fachleute
der Hotellerie, Gastronomie und anderen kulinarischen Bereichen entwickelten und
zugeschnittenen Konzept hat die Gourmet, die 2010 10.200 Besucher und 155 Aufsteller
auf einer Fläche von 10.000m² zusammenführte, ihr Publikum auf Anhieb begeistert.
Der beste Beweis für diesen Erfolg: 90 % der Aussteller äußerten den Wunsch, an der
zweiten Ausgabe 2012 erneut teilzunehmen. (Quelle: Umfrage auf der Gourmet 2010)
Als touristisches und wirtschaftliches Zentrum mit 10.000 Hotelzimmern, darunter
siebzehn 5-Sterne-Hotels, ist Genf für die Gourmet by Sirha ein Veranstaltungsort
erster Wahl. In einer Region, die allein über 5.300 Hotels, 17.000 Restaurants und
mehr als 9.000 Feinkosthändler und Vertreter anderer kulinarischer Bereiche zählt,
gibt es zahlreiche Entscheidungsträger, die ihre Angebote verbessern, erneuern oder
neu durchdenken wollen.

Dank ihrer grenznahen Lage gelingt es der Gourmet by Sirha, alle Fachleute aus
Frankreich und der Schweiz anzusprechen.
Gourmet by Sirha wird mit ihrem Know-how und gestützt auf die Erfahrung von
Palexpo den 12.000 erwarteten Besuchern die neuesten Trends der Branche sowie
der 200 anwesenden Aussteller in zahlreichen Wettbewerben und begleitenden
Veranstaltungen präsentieren.

Die Innovationen im Mittelpunkt der Gourmet by Sirha
Die Gourmet by Sirha wird die jüngsten Trends der Branche unter den Neuheiten der
Aussteller enthüllen und dabei die Innovationen in den Vordergrund rücken; ein Parcours
der nachhaltigen Entwicklung richtet den Fokus auf die Unternehmen, die
nachhaltige Produkte bzw. Dienstleistungen anbieten; am Messeeingang ist ein spezieller
Bereich den Neuheiten gewidmet.

Die Veranstaltungen, Inspirationsquelle für die Besucher
Für die Fachleute sind die gemeinsamen im harmonischen Miteinander erlebten Augenblicke,
Aktionen und Wettbewerbe in erster Linie eine einzigartige Quelle der Inspiration.
Sie werden künftig zum Markenzeichen der Gourmet by Sirha, die zudem
mit neuen Messebereichen antreten wird:
So wird beispielsweise der neue Bereich « Autour du Bar » (Rund um die Bar)
mit zahlreichen Vorführungen zu Getränken, Cocktails, Kaffee und Wein aufwarten
und somit den Fachbesuchern Hilfestellung bei der Aktualisierung ihrer Karte bieten.
Dank ihrer internationalen und anspruchsvollen Klientel spielt die Hotellerie im Gebirge
in puncto Design nicht selten eine Vorreiterrolle. Mit einer Auswahl der verrücktesten
und kreativsten Projekte von Hoteliers in den Alpen präsentiert der Bereich
« Tendances Hôtel » (Hotel-Trends) auf 150 m² die neuesten Trends und
gibt dem Besucher konkrete Lösungen an die Hand, um sein Angebot zu gestalten,
zu renovieren oder zu bereichern: Produkte für den Empfangsbereich, Ausrüstungen
für Spas, Whirlpools, Hammam und Fitness, Mobiliar, Wäsche usw.

Gourmet by Sirha, Gastronomie in Bestform
Schweizer Vorausscheidung für den Bocuse d’Or
Die Schweizer Vorausscheidung für den Bocuse d’Or wird als zentraler Wettbewerb der
Branche durchgeführt, und zwar unter dem Vorsitz des zum Meisterkoch der Schweiz
2010 gewählten Franck Giovannini und vor den Augen des Publikums der Gourmet
by Sirha. Bei dieser Vorentscheidung, die schon viele Talente zutage gebracht hat,
werden die vielversprechendsten Schweizer Küchenchefs ihrer Generation gegeneinander
antreten, um den Schweizer Kandidaten für die Teilnahme am Bocuse d’Or
Europe 2012 zu ermitteln.

Der Internationale Tellerdessert-Pokal
Die Dessert-Kultur konnte im Laufe der Zeit in der Welt der hohen Gastronomie ihr
Können unter Beweis stellen. Es gibt keine gute Mahlzeit ohne ein gutes Dessert. Sein
Einfluss bei der Beurteilung eines kompletten Menüs bedarf keines weiteren Beweises.
Gastronomen und Hoteliers haben dies wohl verstanden und widmen dem Dessert
ebenso viel Aufmerksamkeit wie den übrigen Gängen des Menüs.
Erstmals werden Zweier-Teams, bestehend aus einem Designer und einem Hoteloder
Restaurant-Patissier, mit vereintem Können antreten, um das beste Dessert auf
den Teller zu zaubern. Eine Jury aus französischen und Schweizer Persönlichkeiten der
Patisserie wird aus den Wettbewerbern den Sieger küren.
Dieser zur übrigen Messe weithin offene neue Wettbewerbsbereich wird einem
möglichst großen Publikum erlauben, diesen kulinarischen Demonstrationen der
gastronomischen Elite beizuwohnen.

Palexpo, ein Partner mit doppeltem Engagement
Das hochmoderne und mit weniger als fünf Minuten zum Internationalen Flughafen
von Genf ideal gelegene Messegelände Palexpo erfüllt perfekt die Anforderungen und
Standards der Stadt für Geschäftstreffen.
Neben seiner Infrastruktur stellt Palexpo als starker Partner sein kaufmännisches
Management in den Dienst der Gourmet by Sirha, insbesondere mit Blick auf die Vermarktung
der Veranstaltung bei der Schweizer Kundschaft.
www.gourmet-expo.com

Guide Michelin Schweiz 2011 – Die Sterne Restaurants Schweiz 2011

(nach Orten sortiert)

***
Ort Haus Küchenchef Kanton

Crissier Philippe Rochat
Rochat, Philippe; Violier,
Benoît VD
Fürstenau Schauenstein (neu) Caminada, Andreas GR

**
Ort Haus Küchenchef Kanton

Ascona Ecco (neu) Fliegauf, Rolf TI
Basel Cheval Blanc Knogl, Peter BS
Cossonay Le Cerf Crisci, Carlo VD
Hägendorf Lampart’s Lampart, Reto SO
Küsnacht Petermann’s Kunststuben
Petermann, Horst;
Zandonella, Rico ZH
Lausanne Anne-Sophie Pic
Pic, Anne-Sohpie; Raineix,
Guillaume VD
Montreux/Brent Le Pont de Brent Décotterd, Stéphane VD
Le Noirmont Georges Wenger Wenger, Georges JU
La Punt-Chamues-Ch. Bumanns Chesa Pirani Bumann, Daniel GR
Samnaun Homann’s Restaurant (neu) Homann; Daniel u. Horst GR
Satigny/Peney-Dessus Domaine de Châteauvieux
Chevrier, Philippe; Coche,
Damine GE
Schwyz/Steinen Adelboden Wiget, Franz SZ
Sierre Didier de Courten de Courten, Didier VS
Uetikon am See Wirtschaft zum Wiesengrund Hussong, Hans-Peter ZH
Vevey Denis Martin Martin, Denis VD
Zürich The Restaurant (neu) Nieder, Heiko ZH

*
Ort Haus Küchenchef Kanton

Altnau Urs Wilhelm’s Restaurant Wilhelm, Urs TG
Anières Auberge de Floris Legras, Claude GE
Ascona Seven (neu) Adam, Ivo TI
Basel Bel Etage Baader, Michael BS
Basel Les Quatre Saisons Moser, Peter BS
Basel Stucki Grandits, Tanja BS
Bellinzona Orico Albrici, Lorenzo TI
Bern Meridiano (neu) Arnold, Markus BE
Bern Schöngrün (neu) Rothen, Werner BE
Bern Wein & Sein Blum, Beat BE
Bubendorf Osteria Tre (neu) Garigliano, Gianluca BE
Burgdorf Emmenhof Schürch, Werner BE
Champéry c21 Tod, Callum VS
Crans-Montana Hostellerie du Pas de l’Ours Reynaud, Franck VS
Escholzmatt Rössli – Jägerstübli Wiesner, Stefan LU
Flüh Zur Säge Suter, Felix SO
Fribourg Le Pérolles/P.-A. Ayer Ayer, Pierre-André FR
Fribourg/Bourguillon Des Trois Tours Baechler, Alain FR
Ftan Paradies – La Bellezza Göschel, Martin GR
Gattikon Sihlhalden Smolinsky, Gregor ZH
Genf Buffet de la Gare des Eaux-Vives Labrosse, Serge GE
Genf Le Chat Botté Gauthier, Dominique GE
Genf Rasoi by Vineet Banerjee, Anupam GE
Genf Vertig’O Manifacier, Jérôme GE
Genf/Cologny Auberge du Lion d’Or Dupont, G.; Byrne, Th. GE
Genf/Thônex Le Cigalon Bessire, Jean-Marc GE
Gstaad Chesery Speth, Robert BE
Gstaad Prado Gschwend, Urs BE
Hurden Markus Gass zum Adler Gass, Markus SZ
Interlaken/Wilderswil Gourmetstübli Stöckli, Richard BE
Klosters Walserhof Amrein, Armin GR
Lausanne La Table d’Edgard Bovier, Edgar VD
Lömmenschwil Neue Blumenau (neu) Mlinarevic, Nenad SG
Lugano Arté (neu) Oerthle, Frank TI
Lugano/Sorengo Santabbondio Dalsass, Martin TI
Luzern Jasper Rischmeyer, Kerstin LU
Mels Schlüssel – Nidbergstube Kalberer, Seppi SG
Mollens Panorama (neu) Minkmann, Niels VS
Le Mont-Pèlerin Le Trianon Zemour, Philippe VD
Montreux L’Ermitage Krebs, Etienne VD
Münchbuchensee Moospinte (neu) Berther, Sascha BE
Nebikon Adler Tuor-Wismer, Raphael LU
Neuchâtel/Saint-Blaise Au Bocca Frôté, Claude NE
Olten/Trimbach Traube Sgier, Arno SO
Rehetobel Gasthaus Zum Gupf Klose, Walter AR
Saas-Fee Waldhotel Fletschhorn Neff, Markus VS
Samnaun La Miranda Gourmet Stübli Zeiser, Markus GR
Sankt Moritz/Champfèr Jöhri’s Talvo Jöhri, Roland GR
Schaffhausen Rheinhotel Fischerzunft Jaeger, André SH
Scheunenberg Sonne Mösching, Kurt BE
Sion/Vex L’Argilly Guerlavais, Daniel VS
Solothurn
Zum Alten Stephan – Zaugg’s
Zunftstube (neu) Zaugg, Andreas SO
Solothurn/Riedholz Attisholz – le feu (neu) Slascheck, Jörg SO
Sonceboz Du Cerf
Albrecht, Christian;
Soldati, Jean-Marc BE
Thörigen Löwen Gygax, Nik BE
Triesen (Liechtenstein) Schatzmann Schatzmann, Klaus FL
Uznach KunstHof (neu) Köhli, Christoph SG
Vacallo Conca Bella (neu) Bos, Gian-Luca TI
Vaduz (Liechtenstein) Park-Hotel Sonnenhof Real, Hubertus FL
Verbier La Table d’Adrien Bassi, Marco VS
Vevey/Chardonne Le Montagne (neu) Tarnowski, David VD
Vevey/Saint-Légier Auberge de la Veveyse Ribette, Jean-Sébastien VD
Vevey/Saint-Saphorin Auberge de l’Onde – La Rôtisserie Zimmermann, Patrick VD
Vouvry Auberge de Vouvry Braendle, Martial VS
Vufflens-le-Château L’Ermitage Ravet; Bernard u. Guy VD
Walchwil Sternen Weder, René ZG
Weggis Annex Rischmeyer, Renee LU
Wetzikon Il Casale Colaianni, Antonio ZH
Widen Ryokan Hasenberg – Usagiyama Arimura, Kenichi AG
Wigoltingen Taverne zum Schäfli Kuchler, Wolfgang TG
Yvorne La Roseraie Rod, Christophe VD
Zermatt Capri (neu) Glowig, Oliver VS
Zürich Mesa Lindner, Marcus G. ZH
Zürich Rigiblick – Spice Nickel, Christian ZH
Zürich Sein
Surbeck, Martin; Nakano
Ken ZH

Hoffnungsträger für *
(nach Orten sortiert)
Ort Haus Küchenchef Kanton

Kirchdorf Mille privé – Urs Messerli Messerli, Urs BE
Sankt Gallen/Wittenbach Segreto Benninger, Martin SG