Paco Pérez

Der Katalane Paco Pérez ist ein recht erfolgreicher, in Deutschland jedoch nicht so sehr bekannter Koch. In dem im Berliner Diplomatenvierten gelegenen Hotel „Das Stue“ zeichnet er für das Restaurant „5 (Cinco) – by Paco Pérez“ verantwortlich, ohne jedoch am Herd zu stehen.
Eine gute Gelegenheit für den Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann in die Welt der spanischen Avantgarde einzutauchen.

Es ist nicht unüblich, dass überaus erfolgreiche Köche weitere Restaurants eröffnen und sich damit ein Kochimperium zulegen. Alain Ducasse, Joël Robuchon oder mein unangefochtener Favorit Pierre Gagnaire haben das nachhaltig bewiesen.
Nun will ich Paco Pérez in diesen illustren Kreis (noch) nicht einführen, doch die Berliner Sternegastronomie wird selbst durch die nur virtuelle Anwesenheit des charismatischen Kochs durchaus bunter.

Nach seiner Ausbildung zum Koch machte Pérez mehrfach Station bei Michel Guérard, mit drei Michelinsternen dekorierter Koch und einer der Erfinder der heute vielfach missverstandenen Nouvelle Cuisine. Nachhaltig geprägt hat ihn allerdings auch Ferran Adrià, der im „El Bulli“ Weltruhm erlangte und mit seiner Molekularküche die Hochküche revolutioniert hat.

Essen als ganzheitliche Erfahrung, das Ansprechen aller Sinne, Verfremdung von Zutaten in neue Formen und Aggregatzustände, das Heranrücken der Kochkunst an die Wissenschaft, all dies scheint Pérez fasziniert zu haben.

Pérez hat sich im Restaurant Miramar im eher winzigen Llançà zwei Michelinsterne erkocht und diesen Erfolg im Restaurant Enoteca im Hotel Arts in Barcelona wiederholt. Der 5. Stern strahlt nun in Berlin. Doch in der letzten Ausgabe des Gault&Millau Deutschland gab es für die Küchencrew im Cinco einen herben Dämpfer. 11 Punkte und reichlich Kritik, mit der in der Sprache so sehr geschätzen Boshaftigkeit der Redakteure, dürften nachhaltig für Missstimmung gesorgt haben. In wenigen Wochen hat der G&M die Chance zur Wiedergutmachung. Hier bin ich zuversichtlich.

Der Empfang im Restaurant ist herzlich. Das Ambiente interessant. Das Konzept für das Restaurant, wie auch für die weiteren öffentlichen Bereiche des Hotels, stammt von der spanischen Ausnahme-Designerin Patrizia Urquiola. Über dem großen Tisch hängen 86 Kupferkessel, der Blickfang schlechthin im Restaurant.

Wir wählen das Menü „Umgebung & (Kon)Sequenzen welches aus mehr als 20 Teilen besteht. Dies ist nicht neu für uns, schließlich hat uns Ferran Adrià 2007 mehr als 30 kleine Teile zugemutet.

Das Menü:
UMGEBUNG & (KON)SEQUENZEN

Cronut
Bankok
Wald Consommé

DER GARTEN
Himbeere – Erbse – „Piquillo“ – Kartoffel – Ingwer
Blumenkohl und Bechamel
„Champignon“
Karotte

DAS MEER
Tigergarnele Thai
Thunfisch
„Kokotxas“
Zackenbarsch
Pure Garnele

DER WALD
„Molette“ – Croissant – Saam – Knuspriges Hühnchen
Egg Benedict
„Ou de Reig“ Risotto
Wagyu-Tatar

„Hot Dolc“
Crépe Suzette
Whisky Torte
Kleinigkeiten

Die Dramaturgie des Menüs ist stimmig und eindrucksvoll. Es wird, und das ist durchaus erfreulich, auf die zu Beginn des molekularen Siegeszuges viel zu oft gezeigte Effekthascherei verzichtet.

Der vollständige und bebilderte Bericht ist auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de zu finden.

Eryices – neues Skigebiet in der Türkei

Erciyes – Pulverschnee auf Vulkanhängen – Neues Skigebiet im Türkei-Winterprogramm – Skivergnügen am höchsten Vulkan Zentralanatoliens – Moderne Liftanlagen – Gute Erreichbarkeit – Sehr günstige Skipässe – Kombination mit Kappadokien

Skifans mit einem Faible für außergewöhnliche Skigebiete können sich auf einen neuen Wintersport-Ort im ÖGER TOURS-Türkeiprogramm freuen.

Erciyes, an der Südflanke des gleichnamigen Bergs gelegen, ist das drittgrößte Skigebiet der Türkei. Der Erciyes ist ein erloschener Stratovulkan und mit 3917 Metern der höchste Berg Zentralanatoliens. Das Skigebiet bietet feinsten Pulverschnee, hochmoderne Liftanlagen und durch den nahe gelegenen Flughafen Kayseri eine gute Erreichbarkeit. Vergleichsweise sehr günstige Preise für einen Skipass – eine Tageskarte für Erwachsene kostet in der Hauptsaison 9 Euro – sind ein weiterer Pluspunkt. Nicht verpassen darf man die märchenhaften Tuffstein-Landschaften Kappadokiens, die nur rund 50 Kilometer vom Skigebiet entfernt liegen.

Das Wintersportzentrum verspricht aufgrund der hoch gelegenen Pisten (2100 – 3370 Meter) stabile Schneeverhältnisse von Ende November bis Anfang April. Das kontinentale, trockene Klima der Region schafft sehr gute Ski-Bedingungen – eine durchschnittlich zwei Meter hohe Pulverschneedecke lädt auch zum Fahren abseits der Pisten ein.

Für eine reibungslose Fahrfreude sorgen 15 moderne Liftanlagen, die rund 100 Pistenkilometer für jedes Niveau erschließen. Durch den rund 40 Minuten entfernt liegenden Flughafen Kayseri verfügt das Skigebiet zudem über eine sehr gute Anbindung. Ein Zubringerservice bringt die Wintersportler vom Flughafen aus zu den Berghotels. ÖGER TOURS hat in Erciyes zwei Hotels neu im Winterprogramm.

Während eines Winterurlaubs in Erciyes sollte man unbedingt auch ein bis zwei Tage in Kappadokien einplanen. Nur rund 50 Kilometer vom Skigebiet entfernt liegt der zum UNESCO-Welterbe gehörende Nationalpark Göreme. Im Winter hat die Region einen ganz besonderen Zauber, zumal Besucher sich den Anblick der einzigartigen Tuffstein-Formationen, Feenkamine und Höhlenkirchen außerhalb der Hochsaison nur mit wenigen Touristen teilen müssen.

Preisbeispiele
Hotel Mirada del Monte****, Erciyes
Eine Woche mit Vollpension ab 466 Euro
(ohne Flug)

Tourist Resort & Hotel Cappadocia****+, Göreme, Kappadokien
Drei Nächte mit Halbpension ab 126 Euro
(ohne Flug)

Hummer, Austern und Gemüse aus dem Meer

Die niederländische Hummer-Saison wird am 28. März in der niederländischen Provinz Zeeland feierlich eröffnet. Bis zum 15. Juli können Feinschmecker die Meerestiere aus der Oosterschelde genießen, die aufgrund ihres einzigartigen Erbguts feiner im Geschmack sein sollen als ihre Artgenossen aus anderen Gewässern der Welt. Um den besonderen Oosterschelde-Hummer zu feiern, haben sich elf Restaurants in Zeeland zu einem „Oosterschelde-Hummer-Kreis“ zusammengeschlossen und bieten während der Saison ein Hummermenü zum Festpreis von 59,50 Euro an.

Die Provinz Zeeland hat unter dem Titel „Zeeuwse Zilte Zaligheden“ (Salzige Zeeländische Wonnen) noch zahlreiche weitere Genüsse aus dem Meer zu bieten. Neben den bekannten Produkten wie zeeländische Austern (die wilde Auster oder „creuse“ sowie die flache Auster) und Miesmuscheln gibt es auch unbekanntere Gaumenfreuden aus Zeeland: Die Strand-Aster „Lamsoor“ (Lammohren) etwa ist eine Gemüseart mit länglichen Blättern, die geschmacklich an Spinat erinnert und leicht salzig ist. Die Pionierpflanze wächst vermehrt auf den höher gelegenen Teilen des Deichvorlandes und wird von Mitte März bis Ende Juli geerntet. Ein weiteres zeeländisches Gemüse ist der Queller. Sein Äußeres ähnelt einem Kaktus ohne Dornen. Er wächst an kahlen Stellen und an den Rändern der Salzwiesen. Queller nimmt viele wichtige Vitamine und Salz aus dem Meereswasser Salz auf, was für seinen typischen Geschmack sorgt.

Mehr Informationen: www.vvvzeeland.de www.oosterscheldekreeft.nl http://familienurlaub.holland.com/

Liam Crotty

Liam Crotty ist der neue Küchenchef des im Gaafu Alifu Atoll gelegenen Park Hyatt Maldives Hadahaa. Von Ausflügen mit Fischern aus der Region, Kochkursen in der freien Natur, Sashimi & Champagner Abende in der neuen Drift Bar, ein romantisches Dinner unterm Sternenhimmel in den exklusiven Beach Cabanas, bis hin zu der Eröffnung des veränderten Restaurants wird den Gästen dieses Jahr einiges an Neuheiten geboten.

Liam Crotty freut sich für die Entwicklung eines F&B Inselkonzepts verantwortlich zu sein. Sein Wunsch ist es traditionelle Speisen der Region mit modernen Einflüssen zu vermischen. Er möchte über das klassische Kochkonzept hinaus die Gäste mit in seine Arbeit einbeziehen.

Inmitten des blühenden Garten der Insel werden in Zukunft private Kochstunden stattfinden. Dort erfahren die Teilnehmer von Liam persönlich welche Gemüse und Obstsorten für traditionelle Gerichte verwendet werden können und wie man diese zubereitet. Es besteht die Möglichkeit fischen zu gehen und den Fang in der Kochstunde unter Anleitung von Liam Crotty zuzubereiten. Das Nachtfischen wird von professionellen Fischern aus dem Ort begleitet.

Cocktailkurse, Unterricht bei dem Chef Pâtissier und Weinverkostungen stehen den Gästen ebenfalls zur Verfügung.

Mitten in der Natur gelegen befindet sich auch die neue Drift Bar wo Liam Crotty ab jetzt zu Sashimi und Champagner einlädt. Die neuen Beach Cabanas bieten die perfekte Kulisse für romantische Dinner zu zweit. Zusätzlich wurde direkt am Strand ein Bereich speziell für Barbeque Abende eingerichtet.

Im April 2011 feierte das Resort bestehend aus 50 Villen seine Wiedereröffnung als Park Hyatt Maldives Hadahaa, dem ersten Hotel der Hyatt Gruppe im Indischen Ozean. Die nächste bewohnte Insel ist über zehn Kilometer entfernt. Hadahaa hat sich viel von dem ursprünglichen Charme der Malediven bewahrt. Vor 50 Jahren sah es überall auf den Malediven noch so idyllisch aus wie auf Hadadaa.

www.maldives.hadahaa.park.hyatt.com

„CATCH ME“ Angebot im Aldiana Alcaidesa

Dem miesen Frühjahrswetter hierzulande entfliehen Urlauber mit dem neuen Aldiana „CATCH ME“-Angebot. Wer ab sofort seine Flugpauschalreise in den Aldiana Alcaidesa an der südlichen Costa del Sol bucht und zwischen dem 15. April und 2. Mai 2012 verreist, fliegt zum Festpreis von 885 Euro für eine Woche beziehungsweise 1.290 Euro (für 14 Tage) inklusive Steuern und Gebühren der Sonne entgegen. Alleinreisende zahlen 80 Euro Aufpreis pro Woche für das Einzelzimmer während des Aufenthaltes. Familien freuen sich über die Einsparung von zehn Prozent auf die regulären Kinderreisepreise.

Mit dem neuen „CATCH ME“-Angebot des Premium-Clubveranstalters genießen Urlauber dann das milde Klima im Süden Spaniens. Die romantische Anlage des Aldiana Alcaidesa an der Costa del Sol ist in die Terrassen eines zum Meer gelegenen Hügels gebaut. Ein Großteil der Zimmer und Suiten bietet einen phantastischen Blick auf das Meer bis hin zum Felsen von Gibraltar.

Sportbegeisterte kommen beim Tennis, Fitness, Tauchen, Bogenschießen oder Golfen voll auf ihre Kosten. Für Radfans steht eine eigene Mountainbike-Station bereit. Auch Clubgäste, die sich im Urlaub richtig verwöhnen lassen wollen, finden im Aldiana Alcaidesa das passende Angebot. Ein Schmuckstück ist das Wellness-Center mit dem Vitalzentrum „Alegría“ für Physiotherapie und Naturheilkunde. Whirlpool, Dampfbad- und Saunalandschaft eignen sich, um sich von einem ereignisreichen Tag zu erholen.

Bei den „CATCH ME“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die unterjährig immer wieder zu bestimmten Terminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden.

Aldiana

St.Pete Beach, Florida

Das amerikanische Bewertungsportal TripAdvisor, bekannt für seine vielfältigen Reiseplanungsinformationen, hat St. Pete Beach in Florida zum besten Strand der USA ausgezeichnet. Gleichzeitig wurde St. Pete Beach zum fünftbesten Strand weltweit gekürt. Die Auszeichnung basiert auf Millionen von Urlaubsbewertungen. St. Pete Beach erhält mit dem Travelers Choice Award die höchste Anerkennung, die eine Region erhalten kann. DT Minich, Executive Director von Visit St. Petersburg/Clearwater sagt dazu: „Wir fühlen uns verpflichtet, unseren Touristen und Besuchern den besten Urlaub zu ermöglichen und sind stolz, dass sie unsere Strände zu den Besten der Welt zählen.“

St. Pete Beach ist Teil einer Aufeinanderfolge von insgesamt 56 km langen weißen Sandstränden der an der Westküste des Golfs von Mexiko gelegenen Region St. Petersburg/Clearwater. Mit dem neuen TripAdvisor Award wird die Serie der bereits erhaltenen Auszeichnungen weiter geführt. So erhielt bereits der Fort de Soto Park am südlichen Ende der Halbinsel von St. Petersburg/Clearwater 2009 und 2010 je eine Würdigung des Bewertungsportals und 2011 wurde er vom „Parents Magazin“ zum „Best American Family Beach“ gekürt. Dr. Stephen Leatherman auch bekannt als Dr. Beach zeichnete Fort de Soto 2005 zum Top Strand aus und Caladesi Island erhielt die Ernennung zum besten Strand der Nation im Jahr 2008. 361 Tage Sonnenschein im Jahr machen St. Petersburg/Clearwater mit jährlichen fünf Millionen Urlaubern zu einer der Top Stranddestinationen am Golf von Mexiko.

www.visitstpeteclearwater.com

35. Art-Deco-Weekend in Miami Beach

Vom 13. bis 15. Januar 2012 feiert Miami bereits zum 35. Mal das alljährliche „Art Deco Weekend“. Knapp 300.000 Kunstinteressierte strömen in die Stadt, wenn die Miami Design Preservation League (MDPL) mit über 85 Veranstaltungen die weltweit größte Ansammlung von Gebäuden aus der Art déco-Epoche ehrt. Die berühmten pastellfarbenen Häuser gelten als Symbol für Miami und sind aus zahlreichen Filmen, Fernsehserien und Modeproduktionen bekannt.

Drei Tage lang lockt eine bunte Mischung aus Filmen, Lesungen, Shows, Modenschauen und Live-Musik in den im Szeneviertel South Beach gelegenen Art-Deco-District. Entlang der berühmten Flaniermeile Ocean Drive ziehen sich zahlreiche Stände mit Antiquitäten und Kunsthandwerk. Stilvoll präsentieren sich auch die Oldtimer Show und die Art Deco Weekend-Parade. Im Rahmen einer Möbelmesse können Einrichtungsgegenstände der Moderne bewundert werden, und die glamouröse Ausstellung „Bettie Page: Miami Noir“ der Fotografin Bunny Yeager beschwört den Charme der 50er Jahre herauf. Lesungen im Wolfsonian Museum, ein Film im „Cinematheque“ an der Washington Avenue oder die Live-Auftritte der Bands Sueñalo im Clevelander Hotel oder Ladell Mclinn & Guest im Betsy Hotel lassen den Abend elegant ausklingen.

Auch außerhalb des Festwochenendes können Urlauber das schillernde Viertel erkunden: Ehrenamtliche Guides oder individuelle Audiotouren leiten Kulturinteressierte auf verschiedenen Touren durch den geschichtsträchtigen Strandbezirk.

Die MDPL wurde 1976 von Barbara Baer Capitman und ihrem Sohn John Capitman gegründet, um das historische Viertel in Miami Beach vor dem Abriss zu schützen. Mit dem Art Deco Weekend möchte die Organisation die Kunst und Geschichte des Art déco in den Mittelpunkt stellen und interessierten Besuchern näher bringen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.mdpl.org

Johanna – Köchin aus Leidenschaft

Johanna (Anja Kruse) und Arnold Melzer (Hubertus Hohenlohe) sind ein eingespieltes Team. Er kümmert sich um die Küche und sie um die Gäste ihres malerisch gelegenen Gasthofs an der südsteirischen Weinstraße. Als Arnold mit der jungen Küchenhilfe Valentina (Nicole Ennemoser) durchbrennt und einen Berg Schulden zurücklässt, ist Johanna geschockt. Der Sparkassenchef Josef Kappl (August Schmölzer) räumt ihr einen weiteren Kredit ein, hegt allerdings einige Hintergedanken. Hilfe kommt von ihrer Freundin Heidi (Jenny Jürgens) – durch die Vermittlung der Winzerin heuert überraschend der charmante Oliver Stromberg (Bernhard Bettermann) in Johannas Küche an. In kulinarischen Dingen unbeleckt, ahnt Johanna zunächst nicht, dass ein berühmter Sternekoch in ihren Töpfen rührt.

An seiner Seite entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Kochen, und auch außerhalb der Küche knistert es gewaltig. Als jedoch Olivers attraktive Freundin Marielle (Catherine Oborny) auftaucht und die Bank überraschend die Kredite sperrt, steht Johanna erneut vor dem Aus. In dieser Notsituation erweist sich ihr alter Freund und Verehrer Wolfgang (Miguel Herz-Kestranek) als wahrer Gentleman. Er holt sie nach Wien und kauft ihr großzügig ein eigenes Restaurant. Dank ihrer kulinarischen Passion erhält Johanna bald den ersten Stern. Doch die Rolle der glamourösen Society-Köchin behagt ihr ebenso wenig wie Wolfgangs Wunsch, sie zu heiraten. Sie sehnt sich nach ihrem romantischen Gasthof, den sie aufgrund der erdrückenden Schulden schweren Herzens verkaufen muss. Als sie zurück in die Steiermark fährt, um einen Kaufinteressenten zu treffen, erlebt sie eine wirkliche Überraschung.

ARD, Freitag, 07.10., 00:00 – 01:30 Uhr

Tony Fleming

Im Axis at One Aldwych wird Saisonales britisch aufgetischt

Im Restaurant Axis at One Aldwych in London geht es naturgemäß „very British“ zu. Tony Fleming hat sich ganz der modernen britischen Küche verschrieben und bewirkt seit Jahren, dass sich diese Wertschätzung des authentisch Britischen auch in der Lieferantenliste widerspiegelt. So verlässt sich der Küchenchef bei seiner Neuinterpretation der nationalen Küche auf das Naheliegende: heimische Produkte. Getreu dem Motto „keep it simple, keep it British“ hat er jetzt einen kulinarischen Kalender zusammengestellt, in dem jeder Monat einem saisonalen Produkt britischer Lieferanten gewidmet ist.

Kurze Wege für optimale Qualität und Frische
Im Axis at One Aldwych passt man sich dem Lauf der Jahreszeiten an und setzt auf ausgesuchte Lieferanten aus der Umgebung, damit die Gäste Jacobsmuscheln, Erdbeeren und vieles mehr bei optimaler Reife und Frische genießen können.

Tony Flemings Netzwerk lokaler Lieferanten sorgt dafür, dass seine Küche mit dem Besten versorgt ist, was Großbritannien zu bieten hat: So wachsen beispielsweise die verarbeiteten Waldfrüchte auf der im Westen Englands gelegenen Oakchurch Farm, Hereland und die Tomaten auf den Feldern der Nutbourne Nurseries südlich von London. Aber es sind nicht nur die Agrarerzeugnisse, die aus der Region kommen: Das Lammfleisch bezieht Fleming von Schafszüchtern aus dem Lake District – einem als Nationalpark deklarierten Gebiet mit besonders saftigen Weiden – und die Austern kommen aus einer nordöstlich von London gelegenen Austern-Fischerei, der Colchester Oyster Fishery.

Mit seinem kulinarischen Kalender bringt Tony Fleming den saisonalen Produkten ganz besondere Wertschätzung entgegen und würdigt damit sowohl ihre Qualität bei optimaler Reife als auch ihre zeitlich begrenzte Verfügbarkeit.

Der kulinarischer Kalender im Axis at One Aldwych –
Vorschau auf die Monate August bis Oktober

August – Tomaten, z.B. als
Gekühlte Tomaten-Consommé mit pochiertem Kaisergranat und Baby-Basilikum

September – Kartoffeln, z.B. als
Kartoffel-Risotto mit Wildpilzen, gerösteten Artischocken und Herbsttrüffel

Oktober – Austern
Austern-Verkostung: natürlich, frittiert, pochiert, in Gelee und in Suppe

Die Gerichte des kulinarischen Kalenders werden noch bis Mai 2012 im
Axis at One Aldwych serviert.

Den gesamten kulinarischen Kalender finden Sie unter:
http://www.onealdwych.com/food-drink/tasting-club/seasonal-menu.aspx

Reservierung unter Tel.: +44 – 20 73 00 05 00 oder reservations@onealdwych.com ,
weitere Informationen auf www.onealdwych.com

Andreas Nibbe

Jetzt wird’s mal wieder richtig Sommer: mit Sonne, Strand und „Après-See“ bei Nibbe kocht… am Ammersee

Eiscreme, Sonnenschein und über 20 Grad verkünden: der Sommer ist da! Und kaum steigen die Temperaturen, finden sich auch Sonnenhungrige und Wasserratten am Ammersee zusammen. In Herrsching bietet Andreas Nibbe schon seit 2007 mit seinem „Bootshaus“ an der Uferpromenade Abkühlung an heißen Tagen. Seit April 2011 sorgt er nun auch im nahe gelegenen Mühlfelder Brauhaus für genüssliche Abwechslung – sowohl kulinarisch, als auch mit sportlichen Erlebnissen. Sommer-Highlight: das Lounge-Event „Apres-See“ donnerstags bis samstags ab 20 Uhr.

Nach einem erlebnisreichen Tag rund um den Ammersee bietet das Mühlfelder Brauhaus den
idealen Ausklang an warmen Sommerabenden. Beim „Apres-See“ warten Cocktails, Lounge-Musik und Lagerfeuer. Und wer noch sportliche Ambitionen hat, fordert sein Gleichgewicht und seine Geschicklichkeit im neuen Slackline-Parcours heraus. Für die richtige Stärkung sorgen dann kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt, traditionelle bayrische Gerichte und deftige Brotzeitteller. Ob in der Lounge-Area, im Gastraum oder im Biergarten, Andreas Nibbe verwöhnt als Küchenchef seine Gäste mit einer frischen, vitaminreichen und ursprünglichen Kreationen. Bei einem kühlen selbstgebrauten Mühlfelder Bier lässt sich der Sommer dann in vollen Zügen genießen.

Über Nibbe kocht…
Andreas Nibbe, der sich im Sommer 2010 im Rahmen der TV-Serie „Deutschlands Meisterkoch“ in die Herzen der Zuschauer und der Jury kochte, hat im Frühjahr 2011 als Küchenchef im Mühlfelder Brauhaus das Ruder übernommen. Unter seiner Leitung entstand ein neues Küchenkonzept mit traditionellen Gerichten aus der ganzen Welt, die der leidenschaftliche Koch und Genießer neu kombiniert und interpretiert.  Insgesamt bietet die Traditionsgaststätte 240 Sitzplätze innen und 500 Biergarten-Plätze. Des Weiteren führt Andreas Nibbe seit 2007 das „Bootshaus“ direkt an der Uferpromenade am Ammersee. Der beliebte Erlebnis-Kiosk bietet kalte Erfrischungen an heißen Tagen, Snacks und einen Natur-Minigolfplatz.