kulinart 2016 Stuttgart

kulinart ist zurück in Stuttgart: Am 12. und 13. November erfreut die Genussmesse wieder die Freunde des guten Geschmacks mit Delikatessen und Design in der Phoenixhalle im Römerkastell Bad Cannstatt.

Wer kulinart kennt, weiß, was ihn erwartet – immer etwas Neues. Die Genussmesse ist bekannt für ihr ebenso abwechslungsreiches wie vielschichtiges Programm. Was Besucher und Aussteller an kulinart gleichermaßen schätzen, ist die gegenseitige Begegnung und das gehaltvolle Gespräch. Veranstalterin Conny Krenn weiß, warum: „Die Erzeuger, Händler und Besucher inspirieren sich gegenseitig bei diesem Austausch. Der Genuss verbindet. Am Ende haben beide das gute Gefühl, etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen.“

Dass dieses „Wertvolle“ aus der Region stammen kann – aber nicht muss – ist bei kulinart Programm. Unter den rund 70 Ausstellern der Messe finden sich zahlreiche Spezialitäten und Entdeckungen aus Baden-Württemberg – von der familiengeführten Nudelmanufaktur „Nudelkontor Bracher“ bis zum Dry Age Beef süddeutscher Rinder von „Fleischeslust“.

Spannend sind dabei vielfach nicht nur die Produkte selbst, sondern auch ihre Hintergrundgeschichten. Zum Beispiel die Story der „Hamburger Deern“ Kerstin Luensee, die aus Liebe zur fernen Heimat Hamburg nun in ihrer Manufaktur in Rudersberg Brotaufstriche, Backrezepturen und Spirituosen als „Flaschenpost“ abfüllt. Oder die der ebenfalls maritim angehauchten „Seesucht Manufaktur“. Hier werden in traditioneller Handwerkskunst Bodensee-Andenken angefertigt, die der Masse handelsüblicher Souvenirs trotzen.

Einen hohen Stellenwert haben auf der Stuttgarter kulinart schon immer die edlen Tropfen aus der Region. Das Team der Weinmanufaktur Untertürkheim präsentiert ihre Weine dieses Jahr in Kooperation mit der Hofmetzgerei Greiß. Der Stuttgarter „Weinhandwerker“ Frank Haller serviert u. a. sein „Cannstatter Zuckerle“, während die Manufaktur Broch und die Marder Edelbrände aus dem Schwarzwald mit ganz besonderen Gins und Whiskys überraschen.

Natürlich gibt es auch Weine und Spirituosen aus Italien, Frankreich und Spanien zu entdecken, ebenso wie viele internationale Foodtrends und Spezialitäten. So z. B. die gefriergetrockneten Superfood-Smoothies „buah“, der Anislikör „Herbes de Mallorca“, die Naschereien von „Mister + Misses M“ sowie alpine Feinkost und Design von „alpenweit“, Käsespezialitäten aus der Schweiz, leckerer Aioli-Dip aus Portugal, hochwertiger Zuchtcaviar aus Russland und die „performa“ Designmöbel aus Heilbronn.

Wer den Genuss gerne mit einem entspannenden Kurzurlaub verbindet, steuert am besten den Stand vom „Schäfer“ Wellnesshotel aus Vorarlberg an oder lässt sich von der kleinen feinen Reiseagentur „tourgourmet“ zu einer individuellen Genussreise beraten.

Ob regionale oder internationale Spezialitäten – auf der kulinart findet jeder Besucher etwas für seinen besonderen Geschmack. Und kann sich gleich direkt bei den Händlern oder Erzeugern persönlich über Herkunft und faire Herstellungsbedingungen der Waren informieren. Dieses Konzept kommt hervorragend an: Im letzten Jahr waren es mehr als 6.500 Genießer, die zur kulinart gekommen waren, um „etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen“.

www.kulinart-messe.de

Christian Bau lädt zum "Four Hands Dinner"

Novum der deutschen Sterneküche – „Kochen mit Freunden für Freunde“

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Der erste Termin am 21. Februar 2016 war ein voller Erfolg. Weitere Termine im April und Juni sowie in der zweiten Jahreshälfte folgen.
Das Konzept, das Drei-Sterne-Koch Christian Bau in seinem Restaurant im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg eingeführt hat, ist ein Novum hierzulande. Die Menüs werden im Team kreiert, wobei jeweils einer der Spitzenköche für vier Gänge zuständig ist.

Die Premiere am 21. Februar 2016 war bereits ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Jan Hartwig vom „Restaurant Atelier“ im Hotel Bayerischer Hof wurde unter dem Motto „Kochen mit Freunden für Freunde“ ein kulinarisches Highlight aufgetischt. Innerhalb von vier Stunden waren die Karten ausverkauft.

Für das nächste gemeinsame Kochen am 24. April 2016 hat Christian Bau Nenad Mlinarevic zu sich ins Saarland eingeladen. Der aktuelle Schweizer „Koch des Jahres“ gilt als Rockstar der Szene und wurde in kürzester Zeit mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Seine „Neue Schweizer Küche“ präsentiert Nenad Mlinarevic im Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau.

Am 12. Juni 2016 folgt ein Abend mit Vier-Hauben-Koch Simon Taxacher. Das „Restaurant Simon Taxacher“ im Tiroler Hotel Rosengarten wurde von Gault Millau mit 19 Punkten bewertet. Gäste dürfen sich somit auf ein Gourmet-Erlebnis der Spitzenklasse freuen.

Jedes „Four Hands Dinner“ ist inklusive Aperitif und wird mit passenden Weinen angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 265 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade.

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

„Four Hands Dinner“-Reservierungen sind über info@victors-fine-dining.de möglich.

ÖKO-TEST Vergleichsportale

Falsche Freunde

Das ÖKO-TEST-Magazin hat in der aktuellen Februar-Ausgabe Internetportale für Kredite, Stromtarife und Kfz-Versicherungen unter die Lupe genommen. Es zeigte sich, dass bei den Angebotsvergleichen sehr viele Fallen auf den Verbraucher warten. Das Resümee der Untersuchung: Finger weg von den erstbesten Vergleichsergebnissen.

An Vergleichsportalen im Internet kommt heute keiner mehr vorbei, wenn man sich einen Überblick verschaffen und sparen will. Doch ÖKO-TEST macht darauf aufmerksam, dass Firmen wie Check24, Finanzcheck und Verivox keine Verbraucherschützer, sondern Wirtschaftsunternehmen sind, die sich über die Provisionen der Produktanbieter finanzieren. Es empfiehlt sich, unbedingt mehrere Portale zu nutzen und die Suchergebnisse zu vergleichen. Denn die ÖKO-TEST-Analyse bewies etwa, dass die Angebote sehr unterschiedlich ausfallen. Verbraucher sollten sich auch vor Lockangeboten in Acht nehmen. Beispiel Kreditvergleich: Hier listeten die Portale Superzinsen auf. Doch die Schnäppchen galten nur für Kunden mit kaum zu erreichender Topbonität. Tatsächlich wurde nach Eingabe der persönlichen Daten aus dem Zinssatz von 2,45 Prozent dann ein persönliches Angebot mit saftigen 4,15 Prozent.

Ärgerlich ist aber auch, wie mit persönlichen Daten umgegangen wird: So löste die Abfrage bei den fünf Vergleichsportalen eine Lawine von Angeboten aus, die von den Portalen oder direkt von den Banken kamen. Auf einer nur für einen Tester eingerichtete Handynummer gingen insgesamt 27 Telefonanrufe und Nachrichten ein. Zudem sank für beide Tester infolge der Kreditanfrage über die Vergleichsportale leicht der Schufa-Wert. Dafür ist eine Anfrage von Auxmoney verantwortlich.

ÖKO-TEST entdeckte des Weiteren einige Fehler. Bei den Stromtarif-Vergleichen stimmten etwa auf keinem Portal alle Preise mit denen der Stromanbieter überein. Auch bei den Kfz-Vergleichen wurde das Verbrauchermagazin fündig: Hier konnte der Kunde bei einem Anbieter etwa den Leistungsfilter auf „Neuwertentschädigung von mindesten 18 Monaten“ einstellen. Im Ergebnis erschienen aber auch Tarife, die bei einem Diebstahl des Fahrzeugs nur für zwölf Monate zahlen.

Das ÖKO-TEST-Magazin Februar 2016 gibt es seit dem 29. Januar 2016 im Zeitschriftenhandel.

St. Petersburg/Clearwater, Florida

John’s Pass wird abermals zum kulinarischen Mekka

Der Oktober verspricht in St. Petersburg/Clearwater so einige Highlights. Freunde von Meeresfrüchten und allem, was der Golf von Mexiko an Köstlichkeiten zu bieten hat, kommen beim John’s Pass Seafood Festival vom 23. bis 25. Oktober regelrecht ins Schwärmen. Dutzende Restaurants und Essensstände verwandeln die historische Strandpromenade John’s Pass in ein Schlemmerparadies, das in den USA seinesgleichen sucht. Zur Unterhaltung dient unter anderem eine Halloween Party, bei der sich Kinder in einem Kostümwettbewerb richtig austoben können. Weitere Informationen gibt es unter: John’s Pass Seafood Festival.

Floridas Krabbensaison steht in den Startlöchern
Jedes Jahr am 15. Oktober reiben sich die Restaurants der Region St. Petersburg/Clearwater voller Vorfreude die Hände. Der Grund: die sehnlich erwartete Stone Crab Saison startet wieder. Bis zum Mai des kommenden Jahres sollten sich Freunde von Krabbenfleisch ins sonnige Florida aufmachen, denn nur in dieser Zeit werden die Speisekarten wieder von den süßlich schmackhaften Steinkrabben-Gerichten bestimmt. Die Stone Crabs sind bei Einheimischen und Urlaubern unglaublich beliebt und typisch für Florida. In vielen Restaurants der Region, wie zum Beispiel dem Frenchy´s oder dem Crabby Bill’s Seafood Restaurant werden während der Saison unzählige Portionen dieser köstlichen Speise aufgetischt. Weitere Informationen unter: http://www.visitstpeteclearwater.com/search/site/Stone%20Crab

Freunde der Thüringer Bratwurst

Am 3. Oktober 2006 wurde bei Dauerregen die 1. Bratwurstiade ausgetragen. Die Ausrichter waren gespannt, ob das neue Konzept Gefallen findet und waren von der Resonanz der Teilnehmer und Besucher begeistert. Nun steht bereits die zehnte Auflage vor der Tür. Unter dem Motto „Das Beste der Bratwurstiade! werden die schönsten vier Wettbewerbe der vergangenen Jahre noch einmal durchgeführt.

Mit einem Paukenschlag wird die 10. Bratwurstiade beginnen, die Eröffnung wir in diesem Jahr mit einem Schuss aus der neugeschaffenen Bratwurstkanone vollzogen. Zur Teilnahme an der Bratwurstiade, die am 3. Oktober 2015 in Holzhausen um 10.00 Uhr beginnt, können sich Mannschaften mit je drei Teilnehmern bewerben. Erwartet werden neben viel Sinn für Humor, sportliche Leistungsbereitschaft und eine entsprechende Gewandung. Sie sollte im Kontext des Themas Thüringer Bratwurst stehen, ohne natürlich durch zu viel Ballast die sportliche Leistungsfähigkeit einzuschränken. Den Bratwurstiadesiegern winken neben den Bratwurstkränzen in Gold, Silber und Bronze wieder attraktive Preise. Die Siegermannschaft kann sich in diesem Jahr über einen ganz besonderen Preis freuen, eine Reise für 3 Personen zum Wurstfestival 2015 nach Békéscsaba (Ungarn) im Wert von 1.200 EURO winkt dem Bratwurstiadesiegern. Ein Sonderpreis wird für die originellste Kostümierung vergeben. 300 Original Thüringer Rostbratwürste werden wieder für den besten Fanblock ausgelobt. Kriterien hierfür sind neben der zahlenmäßigen Stärke, die Unterstützung der Wettkämpfer durch originelle Schlachtrufe und -gesänge, das Outfit und die Fairness gegenüber den Konkurrenten. Fahnen, Spruchbänder und der Einsatz von Musikinstrumenten werden ebenfalls positiv bewertet.

Die inoffizielle Siegerehrung findet unmittelbar nach den Wettkämpfen als Blumenzeremonie statt. Die offizielle Siegerehrung mit Feuerwerk wird dann innerhalb des Bratwurstiadeballs, der um 18.00 Uhr beginnt, durchgeführt.

Bereits zum fünften Mal wird es den Bratwurstiade-Mannschaftslauf geben, der, organisiert von der SG Motor Arnstadt und vom Lauftreff Alteburg, wieder vom Arnstädter Kloster zum Bratwurstmuseum führt.

Für Kinder wird neben anderen Aktionen das beliebte Bratwurstschnappen durchgeführt und die Bonbonkanone wird wieder abgeschossen. Erstmalig wird es an diesem Tag möglich sein die Holzhäuser Bratwurstwelt aus der Luftperspektive zu betrachten, Helikopter-Rundflüge werden dies ermöglichen.

Bewerbungen, gern auch mit Foto und konkreten Kostümvorstellungen, werden bis zum 28. September 2015 per Post oder E-Mail entgegengenommen:
Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.
Stichwort: Bratwurstiade
Bratwurstweg 1
99334 Amt Wachsenburg
oder info@bratwurstmuseum.de

Wennerstorfer Apfeltag

Apfelbäume, Apfelsaft, Apfelmus! Am Sonntag, dem 18. Oktober, von 11 bis 18 Uhr, dreht sich auf dem Museumsbauernhof alles um verschiedene Apfelsorten und Apfelprodukte. Der Apfeltag ist traditionell der Saisonhöhepunkt in Wennerstorf. Die Besucher lernen verschiedene Apfelsorten kennen und können eigene Äpfel zur Bestimmung mitbringen. Musik und Unterhaltungsprogramm laden zum Schlendern ein, der Markt bietet Produkte für Apfel-Freunde an. Der Eintritt beträgt 3 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Welche Äpfel wachsen bei uns und wie unterscheiden Kenner sie voneinander? Der bekannte Pomologe Eckard Brandt bringt verschiedenste Apfelsorten zur Anschauung mit und erklärt dem Publikum die Unterschiede. Der Pomologenverein e.V. bestimmt die mitgebrachten Apfelsorten der Besucher. Hierzu bringen Interessierte bitte 3-5 gesunde Äpfel mit. Im Sinnesparcours heißt es Apfelsorten erschnuppern und erschmecken. Außerdem kochen die Besucher sortenreines Apfelmus und pressen gemeinsam mit der Museumspädagogin Apfelsaft.

Beim Apfeltag herrscht lebhafte Stimmung: „Her Könnig“ singt Melodien der 20er, 30er und 40er Jahre und der jonglierende Gärtner „Emil Zwiebel“ unterhält kleine und große Gäste mit seinen Kunststücken. Auf dem Markt bieten über 40 Händler ein vielfältiges Angebot rund um die Lieblingsfrucht der Deutschen an: Baumschulen präsentieren verschiedene Apfelbäume und weitere Obstsorten, daneben finden Besucher verschiedenste Lebensmittel und Kunsthandwerk. Über das bunte Markttreiben zieht der Duft von gegrillten Steakes in Bioland-Qualität, kräftiger Gemüsesuppe und frische gebackenen Brezeln. Im Garten von Elieses Hofcafé finden Besucher Einkehr vom Trubel und stärken sich bei selbst gebackenen Kuchen und Torten.

Der Museumsbauernhof Wennerstorf vereint Bauernhoferlebnisse zum Anfassen mit Museumsarbeit, ökologischer Landwirtschaft und integrativer Behindertenarbeit. Im Hökerladen können Besucher die Bio-Produkte des Bauernhofes erwerben.

www.kiekeberg-museum.de

Johann Lafer at the Gainsborough

Das luxuriöse The Gainsborough Bath Spa öffnet am 1. Juli 2015 im UNESCO Weltkulturerbe-Kurort Bath im Westen von England seine Pforten. Für die Gäste stehen 99 luxuriöse Zimmer in aufwändig renovierten historischen Gebäuden mit georgianischen und viktorianischen Fassaden sowie ein unvergleichlicher Spa zur Verfügung. Es ist das einzige Hotel Großbritanniens mit direktem Zugang zu den berühmten heilenden heißen Quellen von Bath in der Grafschaft Sumerset. The Gainsborough Bath Spa ist die neueste Perle von YTL Hotels und ihr erstes Hotel in Großbritannien.

Die Kombination aus modernen Römischen Bad mit natürlichem Thermalwasser, zeitgemäßem Luxus in historischem Ambiente und kulinarischen Genüssen des Namen-Patrons „Johann Lafer at the Gainsborough: Dining without Borders“ bietet Besuchern völlig neue Urlaubserlebnisse in England.

Die exklusive Spa Suite und zwei weitere Spa Zimmer sind die einzigen Hotelzimmer in England, die in ihren Badezimmern über einen zweiten Wasserhahn optional Thermalwasser bieten, um ein Bad im heißem Quellwasser zu bieten.

Zum Soft-Opening im Monat Juli 2015 werden 20% Rabatt auf die veröffentlichten Zimmerraten gegeben.

Das Spa Village Bath im The Gainsborough Bath Spa ist ein neues exklusives Weltklasse-Spa, das mit der natürlichen Kraft des heilenden heißen Thermalwassers den Gästen königliche Spa-Erlebnisse bietet.

Getreu der Philosophie der weltweit vielfach ausgezeichneten Spa Villages von YTL Hotels, lokale Kultur, Heilkunst und Tradition zu leben, ist das Spa Village Bath konzipiert, um die heilenden Traditionen von Bath zu würdigen. Bereits seit vorrömischer Zeit pilgerten Menschen zu den einzigen heißen Quellen Großbritanniens, um ihre Körper in dem mineralhaltigen Wasser zu entspannen. Das hoteleigene Wasserreservoir sprudelt an der Oberfläche bei 47°C und steckt voller reichhaltiger natürlicher Mineralien. Hotelgäste können es rundum genießen, eintauchen in das wohltuende Nass und sich bei angenehmen typisch britischen Aromatherapien entspannen.

Wiederentdeckt wurde auch die antike Gepflogenheit des gesellschaftlichen Bades. The Gainsborough Bath Spa hat dafür einen einstündigen „Bade-Rundkurs“ kreiert. Bei dem ritualisierten Ausflug durch Thermal-Pools, Saunas, Dampfbad, Eis-Alkoven und elegante Ruheräume machen Besucher eine Badereise wie im alten Rom und schließen die selbstgeführte Tour mit einer besonderen Wasserritual-Zeremonie ab. Drei Thermal-Pools liegen im Herzen des Spas, unter einem Glas-Atrium voneinander durch romanische Säulen getrennt.

Die Aroma Bar bietet eine Fülle von Lotionen und Elixieren, aus denen sich Gäste ihre ganz persönlichen Öle mischen können.

Die Historie und das Design des georgianischen Gebäudes ist ein faszinierender Teil der Geschichte des Hotels. Während der frühen Sanierungsphasen wurden bei archäologischen Ausgrabungen 17.000 antike Münzen gefunden, die heute als Beau Street Schatz bekannt sind. Ein Teil dieses Schatzes wird an der Rezeption ausgestellt. Das denkmalgeschützte Gebäude blickt auf eine bunte Vergangenheit zurück. Im 19.Jahrhundert diente es als Krankenhaus und zuletzt beherbergte es bis ins Jahr 2005 das Bath College für Kunst & Design. Der Name ist inspiriert durch den in Bath lebenden Thomas Gainsborough, einer der berühmtesten englischen Portrait- und Landschaftsmaler des 18. Jahrhunderts. In Angedenken seiner Kunst hat das The Gainsborough Bath Spa drei Studenten des Colleges damit beauftragt, exklusive Kunst für das Hotel und seine öffentlichen Bereiche zu schaffen.

Johann Lafer im The Gainsborough: Essen ohne Grenzen
Johann Lafer ist Namenspatron des Hotelrestaurants „Johann Lafer at The Gainsborough“. Kreiert und serviert wird ein Leben für den guten Geschmack unter dem Titel „Essen ohne Grenzen“ – ein Konzept, das lokal und saisonal produzierte englische Produkte mit den besten Aromen aus Asien miteinander kombiniert und so ganz neue Geschmacksnoten kreiert, die die Gaumen von Gourmets und Gourmands aus Nah und Fern verwöhnen. Die Gerichte sind inspiriert durch sein international ausgezeichnetes Koch- und Reise-Table Book „Two Friends – One Cuisine – Zwei Freunde – Eine Küche“, das gemeinsam mit dem malaysischen Chef Wai, Group Corporate Chef von YTL Hotels, entstanden ist. Ein kulinarisches Abenteuer dieser beiden langjährigen Freunde und Spitzenköche, die sowohl verschiedenste Zutaten aus den jeweiligen Heimatländern erkunden und neu interpretieren, als auch ihre unterschiedlichen Kochtechniken. Diese Innovation, Passion, Frische und Qualität der Gerichte sind Basis für herrliche Gourmeterlebnisse im Johann Lafer at The Gainsborough.

Das The Gainsborough Bath Spa, Mitglied von The Leading Hotels of the World, liegt im Zentrum der antiken altrömischen Stadt Bath an der Beau Street, nur Minuten entfernt von den Shopping- und Restaurantgegenden, dem Theatre Royal, sowie den historischen Römischen Bädern. Direkt gegenüber vom Hotel sind die Thermae Bath Spa. Nur fünf Minuten zu Fußweg vom Bahnhof in Bath entfernt, ist das neue The Gainsborough Bath Spa in nur 90 Minuten Zugfahrt von London aus erreichbar. Der Flughafen Bristol ist 20 Kilometer entfernt.

Um das Soft-Opening des Hotels gebührend zu feiern, wird The Gainsborough Bath Spa alle Einnahmen am 1. Juli 2015 – dem Eröffnungstag – der lokalen Wohltätigkeitseinrichtung St John’s Charity spenden. Sie setzt sich seit dem Jahr 1174 für die Pflege und Unterstützung benachteiligter Bewohner von Bath ein.

Während der Soft-Opening-Phase des The Gainsborough Bath Spa bietet das Hotel im Monat Juli 2015 auf die veröffentlichten Zimmerraten 20 Prozent.

Buchbar ist das The Gainsborough Bath Spa ab £285 (circa 391,– EUR) auf Nur-Zimmer-Basis.

www.thegainsboroughbathspa.co.uk

Fondue Tipps

Fondue ist ideal für Silvester. Statt den ganzen Tag aufwendig zu kochen, lassen sich Fleisch, Saucen, Dips und Beilagen fürs Festessen in geselliger Runde vorher gut vorbereiten. Jeder am Tisch kann mundgerechte Stücke Fleisch, Fisch und Gemüse nach individuellem Geschmack auswählen und ins erhitze Fett oder in eine Brühe tunken.

„Um das am Tisch gegarte Fleisch unbedenklich zu genießen, dürfen rohe und gegarte Fleischstücke jedoch nicht auf demselben Teller landen“, warnt die Verbraucherzentrale NRW: „Das unsachgemäße Hantieren mit Fleisch – besonders mit Geflügelfleisch – kann eine unliebsame Lebensmittelinfektion mit Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auslösen“. Bei der Zubereitung und Gestaltung eines unbedenklichen Fondues zum Fest helfen folgende Tipps:

Einkauf: Beim Festessen zum Jahresende soll es meist etwas Besonderes sein. Mit Fleisch aus tiergerechter Haltung gönnen sich Familien und Freunde etwas Gutes und setzen mit ihrem Kauf auch für bessere Lebensbedingungen von Nutztieren ein Zeichen. Neben Biofleisch gibt’s im Handel Schweine- und Hühnerfleisch gekennzeichnet mit Labeln anerkannter Tierschutzorganisationen. Wichtig: Beim Kauf und bei der anschließenden Lagerung ist auf eine durchgehende Kühlung zu achten.

Lagerung: Bei verpacktem Fleisch aus dem Supermarkt, das länger als einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt wird, muss die auf der Packung empfohlene Kühltemperatur von meist zwei Grad eingehalten werden. Sonst verliert das Mindesthaltbarkeitsdatum seine Gültigkeit. Bei losem Fleisch an der Theke ist es ratsam, dieses möglichst am Tag der Zubereitung, maximal jedoch am Vortag, zu kaufen. Ist das Fleisch erst für den zweiten Weihnachtstag vorgesehen, sollte lose Ware besser eingefroren werden. Wegen der längeren Haltbarkeit ist der Griff zu verpackter Ware dann eher zu empfehlen. Achtung: Rohes Fleisch darf nie in Berührung kommen mit anderen Lebensmitteln, die nicht mehr erhitzt werden! Besondere Vorsicht ist im Umgang mit rohem Geflügelfleisch geboten: Dieses ist besonders häufig mit krankheitserregenden Bakterien belastet und sehr leicht verderblich!

Vorbereitung in der Küche: Das rohe Fleisch fürs Fondue sollte erst kurz vor dem Brutzelspaß aus dem Kühlschrank genommen werden. Das Fleisch sollte auch nicht lange ungekühlt auf dem Tisch stehen. Deshalb zunächst eine kleine Menge auf den Tisch stellen und bei Bedarf für Nachschub aus dem Kühlschrank sorgen! Falls die Hände mit rohem Fleisch in Berührung gekommen sind, sollten sie gründlich gewaschen und abgetrocknet werden, bevor etwas anderes angefasst wird.
Zubereitung und Genuss am Tisch: Für die rohen Fleischstücke extra Teller verwenden! Auf keinen Fall darf das Fonduefleisch im Rohzustand mit Salat, Brot, gegartem Fleisch oder anderen Leckereien auf dem Tisch in Kontakt kommen! Das Fleisch im Fonduetopf gut durchgaren: Der beim Anschneiden austretende Fleischsaft darf nicht mehr blutig sein! Der beste Tipp gegen Völlegefühl: das Fleisch bewusst und in Maßen genießen und sich satt essen an gesunden Beilagen – etwa Gemüse, Salate, Rohkost mit leichten Dips und Brot!

Resteverwertung: Reste von rohem Fleisch, die ungekühlt auf dem Tisch standen, sollten am besten noch am selben Abend durchgegart werden. Dann können die restlichen Fleischstücke noch zwei bis drei Tage unbedenklich im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Umgang mit Fonduegerät: Um heiße Spritzer zu vermeiden, sollte der Fonduetopf nur zur Hälfte mit Fett oder Brühe gefüllt werden. Flüssiges Fett im Topf darf nicht aus den Augen gelassen werden, da überhitztes Fett sich entzünden kann. Falls dies passiert: Brennendes Fett niemals mit Wasser löschen, denn dadurch besteht die Gefahr einer Fettexplosion! Was dann passiert, das zeigt ein Video unter www.vz-nrw.de/fonduetipp .Zweckmäßiger ist, die Flammen mit einem Topfdeckel oder Backblech zu ersticken!

Kölner Restaurants

Wir waren in Köln und der weiteren Umgebung unterwegs und besuchten Joachim Wissler im Vendome, das Pure White, das Brauhaus Früh und noch Sascha Stemberg im Haus Stemberg in Velbert – Fotoreportage

Schauen Sie sich unsere Fotos an, wie immer aus der Perspektive des Gastes!

Vendome in Bergisch-Gladbach: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152486880548124.1073741915.168996673123&type=3

Pure White: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152413784623124.1073741911.168996673123&type=3
Wir besuchten es zweimal, weil es so schön unkompliziert und sehr lecker ist

Das Haus Stemberg in Velbert: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152450266083124.1073741913.168996673123&type=3

Das Brauhaus Früh: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152416156403124.1073741912.168996673123&type=3

Alle Freunde, die wir diesmal nicht besuchen konnten, bitten wir um Entschuldigung. Entweder hattet Ihr noch Sommerpause oder wart schon ausgebucht.

Centre Port Culinaire

Unsere Freunde des wichtigsten deutschen Kulinarik Kompetenz Centers haben uns so eben eine Einladung für die Gourmet Report Leser geschickt. Unser Tipp: Hingehen!!

Hallo liebe Gourmet Report Leser,

am Samstag, 20. September 2014, von 12.00–16.00 Uhr, veranstalten wir im Centre Port Culinaire einen „Tag der offenen Tür“.

Hierzu möchten wir Euch ganz herzlich einladen. Ihr könnt Euch an diesem Tag die Räumlichkeiten anschauen, wo wir unsere Kochkurse, Showkochen, Events, Geburtstags- wie Weihnachtsfeiern o.ä. durchführen.

Veranstaltungsort:
Centre Port Culinaire, Werderstraße 21, 50672 Köln.
Parkmöglichkeit: Tiefgarage am Kaiser-Wilhelm-Ring
(Ausgang Teichbrücke).

Um dieses alles zu versüßen und zu locken, reichen wir reichlich Sekt wie Wein und kleine Naschereien.

Über Euren Besuch freuen wir uns sehr. Selbstverständlich ist auch Eure Familie oder Eure Freunde herzlich eingeladen.

Habt bis dahin eine schöne Zeit!
Euer Enis Akisik

www.port-culinaire.de