Ulrich Heimann

Vier Hobbyköche, ein Undercover-Sternekoch und fünf Feinschmeckermenüs waren die Zutaten für die jüngste, fünfteilige Sonderausgabe der erfolgreichen Kochsendung „Das perfekte Dinner“ von VOX. Unter dem Motto „Wer ist der Profi?“ trat Sternekoch Ulrich Heimann, Maître des Gourmetrestaurants LE CIEL im InterContinental Berchtesgaden Resort, gegen vier hoch ambitionierte Hobbyköche an und musste neben seinem kulinarischen Know-How auch sein Schauspieltalent unter Beweis stellen. Denn Heimann agierte undercover als „Kletterfan Sepp, der in seiner Freizeit leidenschaftlich gern kocht“. Wer von den Fünfen der Profi ist und ob es einem der Kontrahenten tatsächlich gelang, ihn oder sie zu übertrumpfen, wurde erst am Ende der Sendung aufgedeckt. „Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi?“ wurde vom 21. bis 25. Juli 2014 ausgestrahlt und ist ab sofort in der VOX Mediathek unter www.voxnow.de abrufbar.

Ein Sternekoch unter Amateuren – an sich ein leichtes Spiel für den Profi bei der jüngsten Ausgabe von „Das Perfekte Dinner – Wer ist hier Profi?“. Doch allzu einfach machen wollten es die Produzenten dem Sternekoch Ulrich Heimann alias Outdoor-Event-Organisator „Sepp“ nicht: Um ein hohes Niveau bei den präsentierten Feinschmeckermenüs zu gewährleisten, wurden die vier Amateurköche aus ganz Deutschland vorab nach ihrem Können ausgewählt. So blieb es bis zum Schluss spannend, wer das Rennen machen würde und wer der heimliche Profikoch ist.

Für Ulrich Heimann, der sein Menü an Tag Drei der Sendung präsentierte, war das Ganze eine doppelte Herausforderung. Denn er musste nicht nur ein „Perfektes Dinner“ auf den Tisch zaubern, sondern auch noch möglichst überzeugend seine Rolle als „Hobbykoch Sepp“ spielen. Dazu war nicht nur beim Anrichten seiner Kreationen ein wenig Zurückhaltung gefragt, sondern auch beim Verwenden von zu vielen Fachausdrücken.

Am Ende begeisterte der vermeintliche Sepp die Runde optisch und geschmacklich unter anderem mit „Gebratener Langostino auf Blumenkohl-Couscous mit Papaya Chutney“ und „Kalb auf Fichtennadel-Hollandaise mit Schrobenhausener Spargel und Perlzwiebeln“. Er konnte den Wettbewerb mit 38 Punkten für sich entscheiden und überzeugte die übrigen Kandidaten auch bezüglich seines Profistatus. Platz zwei belegte Sabine aus St. Augustin, die mit 35 Punkten dicht hinter ihm folgte. Die 31-jährige zauberte in der Sendung laut Heimann, „ein Hauptgericht wie ein Gemälde“ auf den Teller.

Alles in allem war die Produktion der Sendung eine lohnenswerte Erfahrung für den Berchtesgadener Gourmet-Koch, die er jederzeit wiederholen würde: „Die Abläufe hinter der Kamera und die Organisation waren wirklich spannend zu beobachten. Und dazulernen konnte ich auch etwas – nicht unbedingt über das Kochen selbst, aber darüber, wie die Kandidaten mein Essen bewertet haben und worauf jeder Einzelne Wert gelegt hat. Sehr gefreut hat mich auch, dass alle Köchinnen und Köche Regionalität und Qualität ihrer Produkte wichtig war. Das ist nicht selbstverständlich.“

Den Gewinn in Höhe von 5.000 Euro wird Ulrich Heimann übrigens an zwei Projekte aus der Region Berchtesgaden spenden, die ihm sehr am Herzen liegen: die Bergrettung Berchtesgaden e.V. sowie Berchtesgaden hilft e.V., ein Spendenverein zur direkten Unterstützung von Kindergärten, Schulen, Einrichtungen und hilfsbedürftiger Personen in der Region.

Weitere Informationen zu Ulrich Heimann und seinem Gourmet-Restaurant LE CIEL im InterContinental Berchtesgaden Resort unter www.berchtesgaden.intercontinental.com.

Restaurant reinstoff, Berlin

Pascal Kunert und Jan-Willem Berendsen heißen die beiden jungen Talente, die ab sofort die Spitze der neuen Servicebrigade im Berliner Restaurant reinstoff bilden. Sie lösen den bisherigen Restaurantleiter, Sommelier und Geschäftsführer Ivo Ebert ab, der zukünftig eigene Wege gehen möchte. Ebert hatte das reinstoff gemeinsam mit den beiden anderen Geschäftsführern Daniel Achilles und Sabine Demel vor fünf Jahren gegründet und war maßgeblich am Erfolg des Restaurants beteiligt. Gemeinsam mit seinen Kollegen der Geschäftsführung hat er sich bereits im vergangenen Jahr auf die Suche nach einer geeigneten Nachfolge gemacht und die vergangenen Monate genutzt, um Pascal Kunert und Jan-Willem Berendsen auf ihre neue Aufgabe vorzubereiten. Nun übernimmt der gebürtige Westfale Kunert den Posten des Sommeliers, der Niederländer Berendsen agiert als Restaurantleiter. Die Geschäftsführung bleibt zukünftig ausschließlich in den Händen von Daniel Achilles und Sabine Demel.

Jan-Willem Berendsen
Trotz seines noch relativen jungen Alters von 26 Jahren greift der gebürtige Niederländer Jan-Willem Berendsen bereits auf zehn Jahre Erfahrung in der Gastronomie zurück. Nach der Schule absolvierte er zunächst eine Ausbildung als Restaurantfachmann. Anders als in Deutschland besucht man in den Niederlanden dafür ein College und durchläuft diverse Praktika in unterschiedlichen Restaurants. Berendsen wählte dafür unter anderem das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant Chalet Royal in ’s-Hertogenbosch sowie das mit drei Michelin Sternen ausgezeichnete Restaurant De Librije. Bei Spitzenkoch Jonnie Boer heuerte er dann auch nach der Ausbildung an und durchlief alle Positionen vom Commis de Rang bis hin zum stellvertretenden Restaurantleiter. Nach mehr als sieben Jahren entschied Berendsen sich dann im Herbst 2013 für einen Wechsel in das Restaurant reinstoff. Über Berlin sagt er, es sei „seine Stadt“. In seiner Freizeit genießt er daher besonders gerne die unzähligen Ausgehmöglichkeiten der Hauptstadt und besucht nebenbei noch einen Deutschkurs, um seinen Gästen ein noch aufmerksamerer Gastgeber sein zu können.

Pascal Kunert
Der gebürtige Westfale Pascal Kunert hat in den vergangenen Jahren ebenfalls in einem mit drei Sternen ausgezeichneten Restaurant gearbeitet: Er war von Juli 2011 bis zu seinem Wechsel ins reinstoff zwei Jahre lang als Commis de Rang und später Chef de Rang im Osnabrücker Restaurant la vie tätig. Zuvor absolvierte er seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Münsterschen Ringhotel Landhaus Eggert, in dem zu Beginn seiner Zeit gerade das Gourmetrestaurant Hof Wesendrup eröffnete. Dort verbrachte er einen Großteil seiner Ausbildung und besonders viel Zeit mit Sommelier Tommy Hergenhan. Er war es, der Kunert mit seiner Leidenschaft zum Thema Wein ansteckte und dazu beitrug, dass sich der heute 26-jährige nicht nur beruflich, sondern auch in seiner Freizeit so oft wie möglich mit diesem Thema beschäftigt. Ob Reisen in die deutschen Weinregionen oder nach Spanien: Kunert trifft Winzer am liebsten persönlich um sein Wissen über Rebsorten und Anbaugebiete zu erweitern. Und er zeigt Talent, wie neben dem reinstoff auch die IHK erkannt hat – übrigens zum zweiten Mal: Im Februar dieses Jahres erhielt er ein Stipendium im Rahmen der Begabtenförderung, welches er zur Ausbildung als Sommelier nutzt. Bereits im vergangenen Jahr absolvierte er mit einem vergleichbaren Stipendium eine Ausbildung zum Diplom Käsesommelier. An Berlin gefällt Kunert vor allem die Vielzahl an Spezialisten in allen gastronomischen Bereichen, die sich hier angesiedelt hat. Ob Kaffee, Bier oder Fleisch, es gibt immer etwas neues zu entdecken und zu probieren.

www.reinstoff.eu

Ferienhaus für Hobbyköche

Die neuen „Culinarium“-Bauernhäuser bieten auf 184 Quadratmetern allen Kochkomfort und Luxus für bis zu zwölf ambitionierte Freizeit-Köche – Die geräumige Küche mit Kücheninsel und -bar ist mit hochwertigen Geräten ausgestattet – Hof van Saksen in der niederländischen Provinz Drenthe

Neue Ferienhäuser für Hobby-Köche ergänzen das bisherige Angebot des Ferienhausanbieters Landal GreenParks im exklusiven Resort . Das Resort umfasst neben 600 luxuriösen, reetgedeckten Bauernhäusern fünf Restaurants, ein Schwimmbad sowie ein Spa & Wellnesszentrum.

Die neuen „Culinarium“-Bauernhäuser bieten auf 184 Quadratmetern allen Kochkomfort und Luxus für bis zu zwölf ambitionierte Freizeit-Köche. Die geräumige Küche mit Kücheninsel und -bar ist mit hochwertigen Geräten ausgestattet. Dazu gehören neben einem regulären Backofen ein Dampf-Backofen, eine Teppan Yaki-Kochplatte für die Speisenzubereitung direkt am Tisch und ein Gasherd mit fünf Brennern. Sogar das Geschirr kann wie in einer Profiküche in einer Wärmeschublade temperiert werden.

Wer nicht selber an den Töpfen stehen möchte, kann auf die Unterstützung eines Profis zurückgreifen und einen professionellen Koch anheuern, der für den engsten Freundeskreis eine Leckerei zaubert. Private Kochworkshops oder individuelle Weinproben runden das Angebot ab.

Hof van Saksen, Veldweg 22-24, 9449 PW Nooitgedacht, Tel.:+31 (0)900 1971

www.landal.de

Was Spitzenköche nach Dienstschluss anstellen

Konzentriert am Herd – so kennen wir unsere deutschen Köche. Doch was tun sie eigentlich in ihrer knappen Freizeit? Wo holen sie sich neue Energien zurück, um dem Druck und den langen Arbeitszeiten standzuhalten? Wo findet das eigene, das private Leben statt?

DER FEINSCHMECKER hat sich auf die Suche nach Köchinnen und Köchen gemacht, die besonders außergewöhnliche Hobbys pflegen. Und ist fündig geworden.

In der aktuellen Oktober-Ausgabe werden Herdmeister einmal ohne weiße Kochjacke, Löffel und Töpfe vorgestellt: So erzählt etwa Nelson Müller („Schote“, Essen) von seiner Leidenschaft als Soulsänger, Michael Kempf („Facil“, Berlin) outet sich als Sammler von Lackschuhen und Einstecktüchern, Iris Bettinger („Reuter“, Rheda-Wiedenbrück) als Papageienfreundin.

Und wer wusste schon, dass Hans Haas („Tantris“, München) in seiner Freizeit aus Karkassen und Knochen Kunstwerke schnitzt und den Künstlernamen Jean Lapin trägt?

DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG ist jetzt im Handel erhältlich und kostet 9,95.

Deutschlands Grillmeister 2013

MOVERA sucht auf Deutschlands größten und schönsten Campingplätzen die bundesweit geschicktesten Akteure an der Grillzange

Eine Ankündigung, bei der die Herzen eingefleischter Grillfans höher schlagen dürften: MOVERA, einer der führenden Großhändler für mobiles Reisezubehör, präsentiert ab dem 20. Juli eine brandneue Eventserie für dieses Jahr – den MOVERA Grillcontest. Der Freizeit-Zubehörspezialist sucht auf Deutschlands größten und schönsten Campingplätzen den MOVERA Grillmeister 2013. Die Zuschauer erwarten spannende Wettkämpfe, reichlich Grillware und zahlreiche tolle Gewinnspielmöglichkeiten im Gesamtwert von über 15.000 Euro.

Ab dem 20. Juli haben die Brutzel-Teams die besten Karten, die die Kohlen am besten zum Glühen bringen, geübte Hände am Grill beweisen und die Konkurrenz mindestens eine Grillzangenlänge hinter sich lassen. Beim MOVERA Grillcontest gibt es zwei Wettbewerbsformate. Während des Gourmet-Contests müssen die Mannschaften eine Fachjury – bestehend aus Profi-Köchen, Metzgern und andere Spezialisten vom Fach – am Grill mit zwei vorgegebenen Gerichten überzeugen. Für Aussehen, Geschmack, Biss und weitere Kategorien verteilen die Juroren anschließend Punkte. Die Mannschaft, die am Ende der Tour die meisten Punkte abräumt, wird MOVERA Grillmeister 2013 und gewinnt zusätzlich tolle Preise.

Beim MOVERA Grillcontest kommt auch der Spaß nicht zu kurz: Beim Speedgrill-Contest, dem zweiten Wettbewerb, sind keine Feinschmecker gefragt, das Motto lautet: „Gas entfachen und grillen, was das Gitter hält“. In Zweierteams treten die Kontrahenten gegeneinander an, um dabei so schnell wie möglich eine vorgegebene Anzahl Würstchen genuss- und servierbereit am Campingaz Gasgrill fertig zu grillen. Dazu müssen die Teams eine Art Hindernisparcours überwinden. An jeder Station gibt es ein nützliches Teil mehr, das dabei hilft den Grill zu entfachen. Am letzten Abschnitt heißt es dann, grillen was der Rost hergibt. Anschließend kann die Grillware mit Unterstützung des Publikums verzehrt werden. In beiden Wettbewerben winken den Siegern jede Menge tolle Preise aus dem Freizeit- und Campingbereich.

Auf die Teilnehmer und Zuschauer warten wertvolle Sachpreise der Kooperationspartner Campingaz, ten Haaft, Coleman, Oyster, Sevylor, ABUS und gimex mit einem Gesamtwert von über 15.000 Euro sowie ein garantierter Gewinn beim MOVERA Glückscodespiel. Die persönlichen Codes finden sich auf den Flyern, die auf www.movera-grillcontest.de kostenlos zum Download bereit stehen und in den teilnehmenden Campingparks verteilt werden. Welcher Preis sich im Einzelnen hinter einem Flyer verbirgt, erfahren die Besucher direkt vor Ort beim Einscannen des Glückscodes. Der erste MOVERA Grillcontest startet am 20. Juli im W. Hartl´s Kur- & Feriencamping Dreiquellenbad in Bad Griesbach und endet Mitte August.

Mirko Lummerts

Veranstaltungsteilnehmer aus aller Welt genießen in der axica Mirko Lummerts internationale Kochkünste: als leichtes Lunch in einer Konferenzpause ebenso wie bei einem mehrgängigen Gala-Menue.

Seit zwei Jahren leitet Mirko Lummert das Küchenteam der axica. Sein Handwerk lernte der gebürtige Flensburger rund um den Globus: in verschiedenen Gourmet- Restaurants in Europa, vor allem aber auf seinen beruflichen Weltreisen auf Kreuzfahrtschiffen wie der „MS Europa“ und als Küchenchef der „Seven Seas Voyager“. „Ich habe über mehrere Jahre die Chance genutzt, weltweit zu arbeiten und dabei verschieden Ess-Kulturen kennenzulernen. Dies war die perfekte Verbindung der persönlichen Leidenschaft für das Reisen mit der Arbeit, aber auch ein tolles Erleben der Vielfalt der Natur. Ich liebe die klassische französische und mediterrane Küche. Auf meinen Reisen habe ich auch viele afrikanische Rezepte kennengelernt. Hier in der axica versuche ich all dies miteinander zu kombinieren. Neben dem sensiblen Einsatz exotischer Gewürze sind mir Frische und die regionale Herkunft der Speisen besonders wichtig“, betont der geprüfte IHK Küchenmeister Mirko Lummert.

In seiner Freizeit ist er weiterhin viel auf Reisen und als passionierter Taucher kennt er sich nicht nur mit Speisefischen bestens aus.

DIE AXICA
ist ein Unternehmen der DZ BANK und verkörpert Berlins exklusivstes Kongress – und Tagungszentrum. In der ausdrucksvollen Architektur des preisgekrönten Architekten Frank O. Gehry finden Kongresse und Tagungen, Preisverleihungen und Galas für bis zu 700 Personen Platz.
Das axica Team begleitet jede Veranstaltung von der Idee bis zur Durchführung und setzt technische, dekorative und kulinarische Konzepte in der axica sowie an weiteren ausgesuchten Veranstaltungsorten um.

Das Ludwig in Bad Griesbach im Rottal

Das Hartl Resort Bad Griesbach ist eines der größten Golf-Resorts in Europa und steht seit Jahren für ein sehr gutes Service- und Dienstleistungsniveau, herausragende Golf- und Wellness-Kompetenz sowie ein vielfältiges Unterhaltungs-, Sport- und Freizeitangebot. Zur Marke gehören mehrere Hotels, unter anderen das im April 2011 neu eröffnete Hotel „Das Ludwig“ – ein Ferien- und Familienhotel wie aus dem Bilderbuch, dessen idyllische Lage in der niederbayerischen Golf- und Thermenregion Bad Griesbach die Exklusivität zusätzlich unterstreicht. Die Ruhe und die Schönheit der reizvollen Hügellandschaft verhalfen Bad Griesbach schon in den vergangenen Jahrhunderten zu seinem Ruf als Kur- und Erholungsort.

Hoch über dem Rottal bietet „Das Ludwig“ seinen Gästen ein stimmiges Konzept aus Freizeit, Sport, Familie und Urlaub mit Schwerpunkt auf Fitness und Aktivität. Die wunderbare Lage abseits der großen Zentren macht auch kaum etwas anderes als ein Wellnesshotel vorstellbar. Hier verbinden sich bayerische Gastfreundschaft und behaglicher Komfort in hervorragender Weise. Die geschmackvoll mit frischen Farben und dunklem Holz ausgestatteten Einzel-, Doppel- und Familienzimmer wirken komfortabel und wohnlich. Sie verfügen über Bad oder Dusche/WC, Kabel-TV, Telefon, Minibar, Safe, Föhn und Bademantel. Für Gäste, die im Internet surfen oder ihre E-Mails abrufen möchten, gibt es darüber hinaus in der Hotellobby einen kostenfreien Internetzugang.

Die Qualität des morgendlichen Frühstücksbüffets, das für Langschläfer sogar bis 11:30 Uhr angeboten wird, ist hervorragend. Das umfangreiche, frische Angebot und das Serviceniveau im Frühstücksbereich müssen wir loben. Hier klappt alles wie am Schnürchen und die Servicemitarbeiter begeistern durch Freundlichkeit und Kompetenz. Zügig und professionell, aber ohne Hektik, die die Gäste beim Frühstück stören könnte, werden individuelle Wünsche prompt erfüllt.

Einen beachtlichen Wettbewerbsvorteil hat sich das Hotel durch die fach- und altersgerechte Kinderbetreuung und eine darauf spezialisierte Infrastruktur verschafft. Ein mehr als 3.000 Quadratmeter großer Abenteuerspielplatz, ein Kinderclub mit ganztägiger Kinderbetreuung von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr sowie Kids All-Inclusive begeistern wellness- und golfbegeisterte Eltern. Prima entspannen lässt es sich in der 1.800 Quadratmeter großen Thermalbadelandschaft mit beheiztem Innen- und Außenpool, Saunalandschaft sowie Liegewiese und Ruhebereich. Im hauseigenen Fitnesscenter kann sogar sonntags trainiert werden. Der Einstieg in diverse Sportkurse wie Wassergymnastik, Nordic Walking oder Pilates ist jederzeit möglich und für Hotelgäste sogar kostenfrei.

Auch gastronomisch ist das Haus gut aufgestellt. In den verschiedenen Restaurants mit Wintergarten und großer Terrasse wird ein Mix aus regional-saisonalen und mediterranen Speisen angeboten. Regelmäßig stehen Themenbüffets mit Show Cooking auf dem Programm. Besonders beliebt ist das urig-gesellige Weinlokal „Heurigen“, in dem bayerische und österreichische Schmankerl serviert werden. An der stimmungsvollen Hotelbar oder vor dem Kamin in der Lobby kann man den Tag angenehm ausklingen lassen.

Als Fazit können wir feststellen: „Das Ludwig“ ist ein Freizeit- und Familienhotel, das als solches alles richtig gemacht hat. Besonders Familien mit Kindern sollten dieses Haus bei einer Reise in die Ferienregion Rottal-Inn unbedingt in ihre Reiseplanung einbeziehen, zeichnet es sich doch zum einen durch Individualität und zum anderen durch seine hervorragenden Sport- und Freizeitmöglichkeiten aus.

Das Ludwig
Am Kurwald 2
94086 Bad Griesbach im Rottal
Tel.: 08532 / 7990
Fax: 08532 / 799799
E-Mail: dasludwig@hartl.de
Internet: www.hartl.de

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Blitzeblanke Extras bei ITS Autoreisen

Aus dem Urlaub zurückkehren und die Wohnung ist blitzeblank – das wünschen sich viele! Erfüllen können sich diesen Wunsch jetzt Gäste, die ihren Urlaub bei ITS Autoreisen buchen. Das Gutscheinheft, das Gäste kostenlos mit jeder Buchung erhalten, überrascht im Winter 2011/12 unter anderem mit einem 15-Euro-Wertgutschein für einen Profi-Putzeinsatz der „HappyMaids“.

Die exklusiven Extras aus dem Gutscheinheft sind inzwischen eine feste Größe bei ITS Autoreisen. Anzahl und Art der Kundenvorteile wechseln, eins aber bleibt immer gleich: Sie bilden für den Gast einen Mehrwert und sparen Geld. So auch der 3-wöchige Gratiszugang zum Bonusportal meinurlaubsbonus.de: Hier warten Tausende vergünstigte Angebote rund um Restaurants, Events und Freizeit auf erlebnishungrige ITS-Gäste.

Insgesamt umfasst das Gutscheinheft im Winter 2011/12 sieben der begehrten Extras. Neben „HappyMaids“ und Bonusportal mit von der Partie: Gutscheine für ein Reisespiel von Schmidt Spiele, zwei Tassen Kaffee bei Tank & Rast, ProPlan-Hunde- oder Katzenfutter von Purina, eine Tageskarte im Tropical Islands sowie einen 10-Punkte-Mastercheck und sieben Prozent Ermäßigung auf Reifen, Räder und Autoteile bei Euromaster.

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de

Bei Deutschen hoch im Kurs: gemeinsames Genießen mit Freunden – aber bitte mit Käse!

Gutes Essen mit Freunden genießen – das ist den Deutschen wichtiger als Freizeit und Reichtum. Käse aus Frankreich gehört für jeden Zweiten unbedingt dazu. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen europäischen Verbraucherumfrage zum Thema „Gut Leben“.

In Auftrag gegeben wurde die Untersuchung vom Verband der französischen Milchwirtschaft CNIEL (Centre National Interprofessionnel de l’Economie Laitière) sowie der französischen Behörde für Landwirtschaft und Fischerei, France AgriMer. In Deutschland nahmen 510 Männer und Frauen im Alter von 18 bis 55 an der Umfrage teil. Befragt wurden zudem Verbraucher in Spanien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Gut leben heißt genießen – auch Käse aus Frankreich

kaese_gemeinsam geniessenWas macht aus Sicht der europäischen Verbraucher gutes Leben aus? An erster Stelle steht für die Befragten fast aller Länder das gemeinsame Genießen mit Freunden. Für mehr als zwei Drittel (66,3 Prozent) der Deutschen sind zusammen erlebte kulinarische Freuden der Inbegriff des guten Lebens – noch vor „viel Freizeit haben“ (55,1 Prozent) und „reisen“ (49,2 Prozent). Auf ähnlich hohe Werte kamen die Belgier und die Italiener. In den Niederlanden nannten sogar 86,9 Prozent der Befragten das Essen mit Freunden als zentralen Bestandteil des guten Lebens. Lediglich die Spanier finden mit einer Zustimmung von 27,9 Prozent das gemeinsame Genießen weniger wichtig als beispielsweise „reisen“ (52,6 Prozent).

In angenehmer Gesellschaft kulinarische Genüsse zu zelebrieren ist nicht nur die beliebteste, sondern auch die einfachste Art das gute Leben zu genießen. Das findet jedenfalls die Mehrheit (60,3 Prozent) der befragten Deutschen. Kaum verwunderlich, denn zum gemeinsamen Genießen reicht schließlich schon eine Käseplatte, Brot und Wein! Folgerichtig gehört für über die Hälfte der Deutschen (54,3 Prozent) französischer Käse unbedingt zum guten Leben dazu.

Die Lieblingskäsesorten der Deutschen

Am französischen Käse schätzen deutsche Verbraucher neben seinem charaktervollen, raffinierten Geschmack vor allem die Vielfalt. Kein Wunder, denn immerhin gibt es in Frankreich rund 1.000 verschiedene Käsesorten. Beliebtester Vertreter der französischen Kuhmilchkäse ist mit Abstand der Camembert. 57,8 Prozent der Befragten gaben den Weichkäse aus der Normandie als Lieblingskäse an. Auch französischer Raclette-Käse, Munster und Comté sind beliebt.

Rach schliesst sein Sternerestaurant für immer

Rach: „Ich will mehr Freizeit“ – September 2011 läuft der Mietvertrag seines Restaurant TAFELHAUS aus und Christian Rach will diesen jetzt nicht mehr verlängern

Die BILD Zeitung traf den Hamburger TV Koch in seinem Restaurant und interviewte ihn dort.

Lesen Sie das gesamte Interview mit Christian Rach:
http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/leute/2010/10/31/tv-koch-rach-schliesst-sterne-restaurant/er-will-mehr-zeit-fuer-das-privatleben.html