Christian Henze

Sternekoch entwickelt Premium-Burger für McDonald’s Deutschland

Dass Spitzenköche auch ganz schön wild werden können beweist Christian Henze (47) aus Kempten seit dem 1. Februar 2016. Zum vierten Mal läutet McDonald’s in seinen Restaurants die Saison der „Wilden Küche“ ein. Dieses Mal mit Sternekoch Christian Henze. Er hat außergewöhnliche Premium-Burger entwickelt. Sowohl der Big Double Bacon Cheese als auch der Big Beef Raclette sind regional und saisonal abgestimmt: Die beiden Christian Henze Burger sind passend zu seiner Heimat in Kempten mit Allgäuer Bauernkäse bzw. österreichischem Raclette-Käse belegt. Das hochwertige Simmentaler Rindfleisch stammt zu 100% aus Deutschland. Die „wilde Burger-zeit“ bewirbt McDonald’s im Februar durch einen kreativen TV-Spot, in dem Christian Henze seine Burger-Geschichte erzählt. Außerdem gibt es Rezepte und exklusiven Content zur Produktentwicklung auf www.mcd-wildekueche.de.

Alles Käse? Von wegen. Für die „Wilde Küche“ hat Christian Henze verschiedene Zutaten gewählt, die man in seiner Allgäuer Heimat kennt. Der Kemptener ist bundesweit einer der gefragtesten Köche: 2009 wurde er von 80.000 Food-Fans zum beliebtesten Koch Deutschlands gewählt und gewann den Starcookers Award. Auch seine eigene Kochschule überzeugt: Sie erhielt 2015 den Cooking Together Award als „Beste Kochschule Deutschlands“. Nebenbei hat Christian Henze mittlerweile über 20 Kochbücher geschrieben und ist auch im TV allzeit präsent – zum Beispiel bei Galileo, Anne Will, in der Kocharena oder natürlich wöchentlich in seiner eigenen Show „Iss was?“. Mit seinem breit gefächerten Know-How weiß er auch über regional inspirierte Burger-Kreationen Bescheid.

Wild wird es mit Christian Henze bei McDonald’s zuerst mit dem Big Double Bacon Cheese vom 01. Februar bis zum 24. Februar. Die Besonderheit steckt bei diesem Premium-Burger schon im Namen: Nach dem Motto „Wild auf Geschmack“ gibt es doppelt Bacon, doppelt Beef und doppelt Käse. Die roten Zwiebeln und die Honig-Lavendel-Sauce sind Teil der Zutaten, die passend zum Allgäuer Bauernkäse abgeschmeckt wurden.

Damit das Abenteuer für die Geschmacksnerven aufregend bleibt, folgt ab dem 25. Februar bis zum 16. März der zweite Christian Henze Burger. Der Big Beef Raclette mit Cheesetaler und österreichischem Raclette-Käse ist ebenfalls regional inspiriert. Das Weizenbrötchen mit Käse-Pfeffer-Bestreuung und einer rauchigen Sauce ist würzig abgestimmt. Wie beim Big Double Bacon Cheese folgt McDonald’s auch hier dem Ansatz, so viele Rohwaren wie möglich direkt aus Deutschland zu beziehen. Das Fleisch auf den Premium-Burgern kommt zu 100% von deutschen Simmentaler Rindern. Das Fleisch dieser Rinder findet sich auch auf den Speisekarten von Spitzenrestaurants – perfekt also für die Wilde Küche mit dem Sternekoch, der sich als Kochschul-Inhaber mit dem nachhaltigen Motto identifizieren kann.

Beide Burger aus der Wilden Küche passen perfekt zu den McDonald’s Beilagen-Klassikern: Potato-Wedges mit Sauerrahm-Schnittlauch-Dip und Käsegipfel mit Cranberry-Sauce komplettieren das von Christian Henze inspirierte Burger-Erlebnis. Die Käse und Kartoffel-Snacks sind auch einzeln für den kleinen Allgäu-Appetit zwischendurch zu haben. Als Nachspeise für alle Kombinationsmöglichkeiten empfiehlt Christian Henze eine Kakao-Kirsch-Tasche.

Jens Hulek

Jens Hulek verantwortet F&B-Aktivitäten bei Premier Inn in Deutschland

Jens Hulek heißt der neue Head of F&B der Premier Inn GmbH in Deutschland. Mit dem Gastronomie-Spezialisten stellt der britische Hotelmarktführer ein weiteres Mitglied des deutschen Management-Teams vor. Hulek übernimmt die neugeschaffene Position bei Premier Inn zum 1. Oktober 2015. Premier Inn eröffnet sein erstes Hotel in Deutschland im kommenden Frühjahr im Frankfurter Europaviertel, ein zweites Haus folgt 2018/19 in München.

Jens Hulek verfügt über langjährige Erfahrung im Management gastronomischer Unternehmen. Insbesondere seine Kenntnisse im Bereich Marken- und Systemgastronomie machen ihn zu einem ausgewiesenen Branchenexperten. Der gebürtige Düsseldorfer wird bei Premier Inn in Deutschland für die Entwicklung und Einführung eines fundierten F&B-Konzeptes sowie die erfolgreiche Positionierung von Costa Coffee in Deutschland verantwortlich zeichnen. Bevor Jens Hulek zu Premier Inn wechselte, war er als Systemberater bei der Autobahn Tank & Rast GmbH für die Region Nord in Nordrhein-Westfalen zuständig. Weitere Gastronomiestationen lagen auf seinem Karriereweg, wie das Contract-Cateringunternehmen Genuss & Harmonie, wo Hulek in Leitungsfunktionen drei Jahre lang aktiv war, der Caterer Aramark, das Fast-Casual Gastronomiesystem Vapiano sowie die Gastronomiekette Alex von Mitchells & Butlers Germany. Bei Premier Inn in Deutschland berichtet der Betriebswirt an den COO Eric Hübbers. „Mit Jens Hulek haben wir den Gastronomiespezialisten gefunden, der uns mit seiner langjährigen Erfahrung in der Markengastronomie aufs Beste in unserer Expansion unterstützen wird“, kommentiert Eric Hübbers den Neuzugang in seinem Managementteam.

http://new.premierinn.de/frankfurt

Björn Swanson und Sauli Kemppainen

Im Relais & Châteaux Hotel Gutshaus Stolpe an der Peene treffen am 17. Oktober dieses Jahres zwei Meister ihrer Zunft aufeinander: Björn Swanson, Küchenchef im Gourmetrestaurant des Gutshauses, hat Sternekoch Sauli Kemppainen aus Moskau geladen – für ein exklusives Kochduett in acht Gängen. Der finnische Gast bringt jede Menge Renommé und eine nordische Herangehensweise zum Kochen mit. Was dabei heraus- und in Stolpe auf den Tisch kommt, sind raffinierte und überraschende Gaumenfreuden von der Taube bis zum Rentier.
Mit Björn Swanson hat in diesem Frühjahr eine leichte und moderne Auslegung der Küchentradition auf Stolpe Einzug gehalten. Viel Erfahrung bringt er aus Stationen wie dem 2-Sterne Restaurant „Fischers Fritz“, dem „Facil“ in „The Mandala“ oder dem „Esszimmer“ am Wannsee mit, letzteres bereits als Küchenchef. In Stolpe setzt der Halb-US-Amerikaner seine Philosophie mit saisonalen Lebensmitteln aus der Peener Region kreativ um. Dank fantasievoller Kochkunst knüpft Swanson so nahtlos an die gehobene Gourmet-Tradition des Gutshauses an. „Ich verstehe Kochen auf höchstem Niveau als zurückgenommene Bodenständigkeit, basierend auf regionaler und saisonaler Frische“, so Swanson. Auf seinen Gast freut er sich
besonders: „Sauli Kemppainen in der Küche des Guthauses Stolpe begrüßen und mit ihm ein Menü unter Freunden kreieren zu dürfen, ist mir eine Ehre und Freude.“

Sauli Kamppainen, Mitbegründer die New Nordic Cuisine, verfolgt einen ganz ähnlichen Ansatz. Er kommt nach Stolpe, um mit Swanson „pur, einfach und frisch“ zu kochen. Der Finne ist kein unbeschriebenes Blatt – auf seinem kulinarischen Werdegang hat er auch in Deutschland Halt gemacht und sich z.B. im Restaurant „Die Quadriga“ im Brandenburger Hof in Berlin einen Michelin-Stern und nicht weniger als 17 Gault-Millau Punkte erkocht. Derzeit ist Kemppainen Küchenchef des „Orange Tree“ in Moskau und begeistert dort das russische und internationale Publikum mit seinen originellen und bisweilen provokativen Kreationen.

Im Gutshaus Stolpe bietet sich nun auch deutschen Genießern die Gelegenheit, die New Nordic Cuisine in Verbindung mit der eigenen vorzüglichen Sterneküche zu erleben. Bereits der Aperitif – Knäckebrot mit Steinpilze-Espuma, Totentrompeten mit getrockneter Tomaten-Sphäre und Kaviar mit Wachtel und Brunnenkresse – lässt verwöhnte Gaumen frohlocken. Die beiden Meisterköche
senden im Anschluss noch einen Gruß aus der Küche: Gefüllter Saufuß mit Lakritze und Letscho.

Die kulinarische Reise wird dann von Sauli Kemppainen mit dem skandinavischen Klassiker Skagen eröffnet. Björn Swanson folgt mit einer asiatischen Komposition von Stör und Brandade.
Selbstverständlich darf auch Lachs an diesem Abend nicht fehlen, den der finnische Gast nach dem Motto
der New Nordic Cuisine ganz einfach an rote Beete serviert. Anschließend wird japanisches Shabu- Shabu und laotisches Som Tam von Swanson meisterhaft zelebriert. Mit dem darauf folgenden Rentier-Gericht kommt eine Tradition aus Finnlands hohem Norden auf den Tisch. Es folgt Taube mit Leberwurst und Kürbiskuchen. Den Abschluss bildet ein erfrischender Moskau Mule, als Hommage an Kemppainens derzeitige Wirkungsstätte, zusammen mit einem Hafer-Quitten Toffee und Single Malt Whiskey.

Das Gourmetrestaurant im Gutshaus Stolpe bietet den stilvollen, exklusiven Rahmen für eine limitierte Gästezahl von 30 Personen. Für 179 Euro (exklusive Getränke) genießen Liebhaber der außergewöhnlichen Küche acht Gänge der beiden Meisterköche Björn Swanson und Sauli Kemppainen.

Anton Pozeg, Wien

Wechsel an der kulinarischen Spitze: Anton Pozeg wird neuer Executive Chef im Palais Hansen Kempinski. Ab April übernimmt er die Position des Küchenchefs im Restaurant „Edvard“, ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 16 Gault- Millau-Punkten, sowie die Leitung über die gesamte Gastronomie des Hauses. Er folgt auf Philipp Vogel, der seit der Voreröffnungsphase für die erfolgreiche Positionierung der kulinarischen Einrichtungen verantwortlich war, und nun im Rahmen einer kreativen Auszeit auf Reisen gehen wird.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Anton Pozeg als Executive Chef gewinnen konnten“, so Markus Lück, Generaldirektor des Palais Hansen Kempinski. „Philipp Vogel hat in den letzten zweieinhalb Jahren Großartiges geleistet und unsere Gastronomie sehr erfolgreich etabliert. Während dieser Zeit war Anton Pozeg bereits seine rechte Hand und hat die Konzeptentwicklung und Eröffnung unserer Restaurants mitbegleitet. Er kennt die Mitarbeiter und das Haus und vor allem – er ist ein hervorragender Koch, der dem ‚Edvard‘ seine eigene Handschrift geben wird.“

Auf der Speisekarte des Fine-Dining Restaurants treffen zukünftig bewährte Spezialitäten des „Edvard“ auf neue, mediterrane Einflüsse. Das Grundkonzept bleibt dabei weiterhin erhalten: Gäste erwarten saisonale Gerichte und eine Küche, die mit wenigen einzelnen Komponenten auskommt. Aus jeder Zutat wird der bestmögliche Geschmack herausgearbeitet und das Produkt in den Mittelpunkt gestellt. Dabei legt Anton Pozeg großen Wert auf die regionale Herkunft und wählt sämtliche Zutaten sorgfältig aus.

Seine Liebe für die italienische Kochkunst entdeckte Anton Pozeg bei Mentor Mario Gamba, Restaurant Aquarello in München, für den er insgesamt vier Jahre tätig war und der ihn entscheidend prägte. Seine Neugier wurde geweckt: Noch heute will er immer wieder Neues entdecken und ausprobieren. Für ihn ist eine harmonische Komposition besonders wichtig:
Jedes Gericht und Menü muss in sich stimmig sein und alle Komponenten zu einem Gesamtwerk verbinden. Im Vordergrund steht stets der Gast, der sich ganz dem Genuss widmen soll.

Seinen Werdegang begann der gebürtige Münchner mit seiner Ausbildung im Restaurant Weichandhof in seiner Heimatstadt. Es schloss sich eine Tätigkeit im Hotel Bayerischer Hof in München an, bevor er zu Kempinski wechselte. Während seiner Zeit im Hotel Atlantic in Hamburg arbeitete er erstmals mit Sven Büttner, heutiger Executive Chef im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski. Es folgte die Zeit mit Mentor und Sternekoch Mario Gamba im Restaurant Aquarello, die ihn entscheidend prägte und noch heute seine kulinarische Linie beeinflusst. Zunächst als Demi Chef de Partie, später als Souschef, blieb er insgesamt vier Jahre und kehrte dann zurück zu Kempinski: Im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski verbrachte er als Executive Sous Chef zwei Jahre, bevor er dann ins Palais Hansen Kempinski Wien wechselte.

www.kempinski.com/vienna

Andreas Hegel

Andreas Hegel ist seit Februar 2015 neuer Küchenchef im Gastwerk Hotel Hamburg.

Der 36-jährige folgt auf Andreas Marquardt, welcher nach knapp sieben Jahren im Gastwerk neue Wege im Lebensmittelgroßhandel gehen wird.
Andreas Hegel verantwortet im Gastwerk Hotel ab sofort das Á-la-carte-Geschäft im hoteleigenen Restaurant Mangold sowie das Bankettgeschäft im zugehörigen Konferenz- und Eventbereich Denk.Mal.

Zusätzlich leitet er die Küche im benachbarten Schwesterhaus 25hours Hotel Number One. Hier ist er für das Restaurant Esszimmer, den Veranstaltungsbereich Freiraum sowie den kultigen Airstream Foodtruck Burger de Ville zuständig.

Für seine vielseitigen neuen Aufgaben kann Andreas Hegel auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Nach der Ausbildung zum Koch im Deidesheimer Hof in Deidesheim arbeitete er rund um Stuttgart in verschiedenen Hotels und Restaurants sowie in der Sternegastronomie.

Anfang 2006 wechselte Hegel dann in die Cateringbranche, unter anderem als Küchenchef Deutschland bei Maison van den Boer und als Küchendirektor der Handwerkskammer Hamburg. Zuletzt verantwortete er als Küchenchef bei einem traditionellen Hamburger Caterer zahlreiche VIP-Caterings für den FC St. Pauli, sowie Firmen- und Privatveranstaltungen bis 5000 Personen.

„Zwei grundverschiedene Hotels mit drei unterschiedlichen Gastronomiekonzepten bieten mir eine tolle Homebase und einen kreativen Spielplatz zugleich“, begründet Andreas Hegel seinen Wechsel in die Küchen der beiden Hamburger Design Hotels und ergänzt: „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben innerhalb eines sehr engagierten Teams.“

Michael Gahleitner folgt auf Alexander Buchinger

Kulinarische Stabübergabe im Salzburger Land: Ab dem 1. November 2014 ist Michael Gahleitner neuer Küchenchef im Travel Charme Bergresort Werfenweng. Er folgt auf Alexander Buchinger, der die Gastronomie des Resorts seit dessen Eröffnung im Jahr 2012 geführt hatte und sich erst einmal mehr Zeit für die Familie nehmen möchte.

Michael Gahleitner kennt die Region bereits sehr gut, galt er doch in den letzten Jahren als einer der Shooting-Stars in der Salzburger Restaurantszene. Von 2011 an war er bis zuletzt als Küchenchef im Restaurant Atelier im Schloss Hellbrunn tätig und erkochte dort zwei Hauben im Guide Gault Millau wie auch drei Sterne im A La Carte Führer. In diesem Jahr legte der 32-jährige zudem die Prüfung zum Küchenmeister ab.

Geboren und aufgewachsen bei der Mutter in Bremen, zog es Michael Gahleitner nach einer ersten Ausbildung zum Fleischer im Jahr 2001 nach Österreich, die Heimat seines Vaters. Er absolvierte eine zweite Ausbildung zum Koch und sammelte erste Berufspraxis in der Linzer Gastronomie, gefolgt von einem Auslandsjahr als Commis Saucier und Entremetier im Londoner Luxushotel The Savoy. Im Anschluss daran kehrte der leidenschaftliche Snowboarder zurück in die Alpenrepublik, wo er als Sous Chef zunächst im Restaurant zur Festung Hohensalzburg und später im Romantikhotel Gmachl in Elixhausen anheuerte.

In seiner neuen Position im Travel Charme Bergresort Werfenweng wird Michael Gahleitner ein Team von 15 Mitarbeitern leiten und ein vielfältiges kulinarisches Portfolio verantworten. Das Resort verfügt neben dem Feinschmecker-Restaurant Alpenzeit, das bereits im ersten Betriebsjahr vom Gault Millau mit zwei Hauben bedacht worden war, über das Hauptrestaurant Feinspitz und das historische Stroblhaus als eher rustikale Einkehrmöglichkeit. Die Küchenphilosophie wird auch weiterhin auf dem Travel Charme-Konzept GreenGusto® basieren, bei dem die Zutaten zum großen Teil von nachhaltigen Erzeugern frisch aus der Region geliefert werden.

Thomas Haas, Geschäftsführer der Travel Charme Hotelbetriebsgesellschaften, kommentiert den Neuzugang: „Michael Gahleitner hat sich in den vergangenen Jahren in Salzburg und Umgebung einen hervorragenden Ruf aufgebaut und wir sind stolz, dass er die Küche im Travel Charme Bergresort Werfenweng übernehmen wird.“

Das Restaurant Alpenzeit ist vom 4. November bis 1. Dezember 2014 geschlossen. Ab dem 2. Dezember 2014 ist das Restaurant wieder von Dienstag bis Samstag von 18.30 bis 22.30 Uhr geöffnet. Küche bis 21 Uhr. Um Reservierung wird gebeten.

www.travelcharme.com

White Guide Danmark

Zum ersten Mal in seiner zehnjährigen Geschichte ist der international renommierte Gastronomieführer „White Guide” mit einer Ausgabe für Dänemark erschienen. Die dänische Region Südwestjütland zwischen deutsch-dänischer Grenze und Ringkøbingfjord ist mit gleich zehn Restaurants vertreten.

Diese bieten nicht nur außergewöhnliche Gourmeterlebnisse, sondern erfüllen als besondere Qualitätsmerkmale auch Kriterien wie eine ungezwungene Atmosphäre und Innovationsfreudigkeit. Der vom schwedischen Gastro-Magazin „White Paper“ herausgegebene Guide unterscheidet sich damit vom eher traditionellen Ansatz des Marktführers Michelin.

Die zehn Restaurants im Südwesten Jütlands wurden wie folgt ausgezeichnet:
Meisterklasse: Henne Kirkeby Kro.
Sehr hohes Niveau: Restaurant Gammelhavn (Esbjerg), Herregårdskælderen (Vejen) und Sønderho Kro (Fanø)
Hohes Niveau: Ho Kro (Blåvand), Nymindegab Kro, Restaurant Ribehøj, Strandpavillonen im Hjerting Badehotel und Schackenborg Slotskro.
Auch eine gute Wahl: Henne Mølle Å Badehotel.

http://südwestjütland.com/willkommen

Bestes steirisches Kernöl

GAULT MILLAU PRÄMIERT DAS BESTE STEIRISCHES KÜRBISKERNÖL G.G.A.

Letzte Woche wählte der österreichische Gourmetguide GaultMillau aus zwanzig fachlich vorselektierten Top-Produkten das beste steirische Kürbiskernöl. Ein EU- herkunftsgeschütztes Produkt, das ausgezeichnete heimische Rohstoffe und Tradition vereint.

Erstklassige Produktqualität ist der Grundstein für hochwertige Kochkunst. Der Guide GaultMillau engagiert sich daher nicht nur, den ständig steigenden Qualitätsanspruch in der heimischen Gastronomie aufzuzeigen und zu bewerten, sondern ist auch bemüht, ein Bewusstsein für die Besonderheit typischer österreichischer Lebensmittel zu schaffen. Das „steirische Kürbiskernöl g.g.A.“ ist europaweit geschützt, garantiert eine gesicherte Herkunft der Kürbiskerne und die Produktion in heimischen Ölmühlen. Das außergewöhnlich vielfältige Angebot bringt es aber auch mit sich, dass es selbst bei diesem reinen Naturprodukt zu Qualitätsunterschieden kommen kann. Daher hat sich der Guide GaultMillau entschlossen, jährlich das beste steirische Kernöl auszuzeichnen.

Die Prämierung

Eine prominente Fachjury (unter anderen die Starköche Walter Eselböck, Erich Pucher, Tom Riederer, Peter Zinter, Hausherr Konstantin Filippou, Birgit Reitbauer, Gault Millau Herausgeber Karl und Martina Hohenlohe) sowie kompetente Vertreter der Fachpresse trafen sich zur Verkostung im Restaurant Konstantin Filippou in Wien. Zwanzig unterschiedliche Kernöle – im Voraus von einer strengen Fachjury aus über 480 eingereichten Ölen selektiert – wurden im direkten Vergleich anhand der Bewertungskriterien Farbe, Viskosität, Reintönigkeit, Frische und der spezifischen Röstnote beurteilt.

Die Gewinner
Gault Millau prämierte als bestes steirisches Kernöl das grüne Gold der

Familie Pilch aus Wolfsberg im Schwarzautal.

Auf Platz zwei folgt das Öl der Familie Lackner aus Söding.

Den dritten Platz sicherte sich die Ölmühle Hartlieb aus Heimschuh.

Die Gault Millau Prämierung des besten steirischen Kernöls g.g.A. 2015 soll dazu beitragen, Genießern eine einzigartige österreichische kulinarische Spezialität näher zu bringen und auf deren Qualitätsmerkmale aufmerksam zu machen.

Holger Lutz in Celle

Neuausrichtung im Gourmetrestaurant Endtenfang: Auf Hans Sobotka folgt Holger Lutz (38), der Hans Sobotka bereits seit 2006 in der Küche zur Seite stand. Mit dem Wechsel an der Spitze erfährt das Restaurant eine konzeptionelle Neuausrichtung. Der neue Küchenchef des Gourmetrestaurants im Althoff Hotel Fürstenhof Celle steht für eine moderne Küche, die regionale, saisonale, aber auch internationale Einflüsse integriert. Seit gestern präsentiert sich das neue Küchenkonzept unter Leitung von Holger Lutz der Öffentlichkeit.

Maître und Chefsommelier Sebastian Wilkens wird das Thema Wein weiterhin forcieren und neben einer Menü begleitenden Weinreise werden auch offene Weine im Sortiment geführt. Sein professionelles Serviceteam agiert entspannt und diskret und lässt den Gast gerne auch ein frisches Bier vom Fass zu seinem Menü genießen.

„Wir freuen uns, mit Holger Lutz einen jungen und doch erfahrenen Küchenchef gefunden zu haben, der zudem bestens mit dem Fürstenhof vertraut ist. Wir sind uns sicher, dass er die kulinarische Erfolgsgeschichte des Gourmetrestaurants Endtenfang weiterschreiben kann. Er ist, ebenso wie der Großteil der Gourmetköche der Althoff Hotel Collection, unserem Haus seit Langem verbunden“, so Thomas H. Althoff, Geschäftsführer und Inhaber der Althoff Hotels, gegenüber Gourmet Report zum Stabwechsel im Gourmetrestaurant Endtenfang.

Aufgewachsen in Unterfranken, begann Lutz seine Kochkarriere im Maritim Hotel in Würzburg. Im Anschluss führte ihn sein Weg über das Hotel Alpenhof in Murnau, das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe sowie die Hiscox Art Bar & Restaurant in München und das Restaurant Bischoff am Tegernsee in das Gourmetrestaurant Endtenfang nach Celle.

www.althoffhotels.com.

Rolf Westermann

Zum 1. März 2014 wird Rolf Westermann (52) neuer Chefredakteur der AHGZ – Allgemeine Hotel– und Gastronomie-Zeitung aus dem Stuttgarter Matthaes Verlag (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag). Westermann folgt auf Dr. Hendrik Markgraf, der nach Erreichen der Altersgrenze zum genannten Datum als Chefredakteur der AHGZ ausscheidet und für den dfv noch bis Ende 2014 im Ausbildungsbereich sowie als Trainer und Coach tätig sein wird.

„Dr. Hendrik Markgraf hat die AHGZ in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Unsere Marktführerschaft haben wir in dieser Zeit kontinuierlich ausgebaut. Aufsichtsrat und Geschäftsführung danken ihm für die vertrauensvolle und sehr gute Zusammenarbeit. Mit Rolf Westermann gewinnen wir einen erstklassigen, konzeptionsstarken Top-Journalisten und Netzwerker für die Redaktion der AHGZ. Wir freuen uns daher außerordentlich auf die nächsten Jahre“, so Joachim Eckert, Geschäftsführer des Matthaes Verlags.

Westermann hatte nach dem Studium der Publizistik, Politik und Psychologie an der Freien Universität Berlin seine journalistische Laufbahn 1989 bei der dpa Deutsche Presse-Agentur begonnen, für die er in verschiedenen Positionen tätig war – zuletzt in Berlin als Landesbüroleiter Ost für die fünf ostdeutschen dpa-Landesdienste mit insgesamt 50 Redakteuren. Anschließend folgten Stationen als stellvertretender Chefredakteur bei der dapd Nachrichtenagentur und als Ressortleiter Nachrichten bei BILD Deutschland.

Unter der Marke AHGZ decken Zeitung, Website, Apps, Jobbörse sowie eine Reihe von renommierten Branchenevents das Informationsbedürfnis der Hotel- und Gastronomiebranche ab. Die AHGZ gehört zu den Top 10 der werbeumsatzstärksten Fachzeitschriften in Deutschland und ist das einzige wöchentlich erscheinende Fachmedium für Hotellerie und Gastronomie.