"MasterChef"

„MasterChef“ auf Sky 1: Kandidatin Susi aus Düsseldorf scheitert am Lachs – Nelson Müller ergänzte die „MasterChef“-Jury in der neunten Folge – Überflieger Daniel gewann mit seiner Tortenkreation eine Küchenausstattung – „MasterChef“ immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1

Da waren es nur noch Acht! Nach neun Wochen in der „MasterClass“ musste die sympathische Düsseldorferin Susi schweren Herzens die Show verlassen. Und dass, obwohl sie den „Pressure“-Test mit einem frischen Lachs, anstatt Dosenfisch meistern durfte. „Manchmal muss man Rückschläge ertragen und wieder aufstehen. Ich bin sehr dankbar für die tollen Erfahrungen und dafür, dass ich so tolle Menschen kennenlernen durfte“, sagte Susi nach der Show unter Tränen.

Für die verbleibenden acht Kandidaten ging es zur Teamchallenge in eine Open Air Küche, wo unter der Anleitung von Spitzenkoch Nelson Müller für sieben Paare ein romantisches Dinner gekocht werden musste. Trotz der professionellen Unterstützung brach schon nach kurzer Zeit das Chaos über beide Teams herein. Eine Überraschung erwartet beide Teams danach im Studio. Während das Verlierer-Team auf die Galerie geschickt wurde und damit eine Runde weiter kam, backte das Gewinner-Team um eine nagelneue Küchenausstattung von Bosch im Wert von 5.000 Euro. Überraschend gewann Daniel, der zum ersten Mal in seinem Leben eine Torte zubereitete.

Ob er sich weiter als Titelfavorit positionieren kann oder ihm die anderen Kandidaten den Rang noch streitig machen können? Die Antworten gibt es am kommenden Montag, 16. Januar um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 zu sehen sowie auf Abruf via Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

Nelson Müller in Masterchef

Nelson Müller ergänzt am Montag, 9. Januar um 20.15 Uhr auf Sky 1 die „MasterChef“-Jury

Dosenlachs, Spätzle-Workout, Rehrücken und Tortenschlacht bilden die kulinarischen Herausforderungen für die verbleibenden neun Kandidaten –
„MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

Die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow „MasterChef“ schafft es immer wieder, ihre Kandidaten an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Im ersten „Pressure“-Test der neunten Folge dreht sich diesmal alles um Lachs. Ein paar der Kandidaten müssen dabei mit frischem Fisch, die anderen mit Dosenlachs ein Gericht zaubern. Die Gemeinheit dabei: Kandidatin Heike entscheidet, welcher ihrer Mitstreiter mit welchen Produkt kochen muss. Und am Ende muss ein Kandidat die Show verlassen. Die „MasterChef“-Jury mit Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone erwartet dabei mehr denn je kulinarische Highlights auf dem Teller, egal mit welchen Produkten gekocht wird. Das bringt den Teamzusammenhalt zum Wanken und der Ton untereinander wird deutlich rauer. Schließlich kann nur einer das Rennen um den Titel „MasterChef“, 100.000 Euro Siegprämie und ein eigenes Kochbuch gewinnen.

Für handwerkliche Ratschläge ist in der neunten Folge „MasterChef“ Spitzenkoch Nelson Müller zu Gast. Er versucht den verbleibenden Kandidaten das Rüstzeug für die nächste Teamchallenge mitzugeben und sie zu Höchstleistungen anzuspornen. Doch auch der Profi kann nicht alles retten: Hektik, fehlende Koordination und eine falsche Produktzubereitung führen nicht nur zur tränenreichen Verzweiflung bei den Kandidaten und Ratlosigkeit bei der Jury, sondern auch zu einem „Pressure“-Test, der die Kandidaten diesmal richtig zum Staunen bringen wird.

Wer übersteht Dosenlachs, Rehrücken und eine Tortenschlacht? Die Antworten gibt es am kommenden Montag, 9. Januar um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 zu sehen sowie auf Abruf via Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

Peru

Peru wird zum 5. Mal in Folge zum weltbesten gastronomischen Reiseziel gewählt

Bei den renommierten World Travel Awards konnte sich Peru auch 2016 gegen Mitbewerber wie Frankreich, Japan, Italien, Mexiko oder Spanien durchsetzen.

Bei den diesjährigen World Travel Awards wurde Peru zum 5. Mal in Folge als weltbeste kulinarische Destination ausgezeichnet und landete vor hochkarätigen Mitbewerbern wie Frankreich, Japan, Italien, Mexiko, Spanien und Thailand auf dem ersten Platz. Bei der regionalen Preisvergabe der „Oscars der Reisebranche“ im Juli konnte Peru bereits den Titel als beste kulinarische Destination Südamerikas erlangen.

Mit dem Ziel die peruanische Gastronomie weiterhin international zu bewerben stellte PROMPERÚ kürzlich die vierte Generation peruanischer Köche vor. Die insgesamt 50 Jungköche stammen aus dem ganzen Land und nennen sich in Anlehnung an das peruanische Kartoffelgericht Causa die „Generación con Causa“, die Generation mit einem Ziel, denn das Wort Causa bedeutet auf Deutsch auch soviel wie Zweck oder Ziel. Sie werden Peru künftig als gastronomische Botschafter bei internationalen Veranstaltungen repräsentieren.

Die neue Generation soll die Tradition der peruanischen Küche beibehalten und mit Kreativität und frischen Ideen die Welt vom Geschmack Perus begeistern.

MasterChef

In der fünften Episode „MasterChef“ verwandelt sich ein idyllischer Innenhof des Weinguts „Von Winning“ zu einer turbulenten Open-Air-Küche
Die verbleibenden Kandidaten müssen die Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone kulinarisch überzeugen, um in der Show zu bleiben

„MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der vergangenen Folge „MasterChef“ mussten die Kandidaten vor einer beeindruckenden Kulisse in der Eifel 121 hungrige Wanderer bekochen. Am Ende der Sendung entschied die Jury, dass die Kandidaten Horst und Larissa die Show in der vierten Folge verlassen müssen.

Auch in der fünften Folge von „MasterChef“, die am kommenden Montag exklusiv auf Sky 1 läuft, müssen sich die verbleibenden 17 Kandidaten großen Herausforderungen stellen: Es wartet eine „Kühlschrank-Challenge“ auf sie. Wer hier versagt, muss in den „Pressure“-Test und am Ende muss auch diesmal wieder ein Kandidat die „MasterClass“ verlassen.

Für die verbleibenden Kandidaten geht es zur nächsten Team-Challenge raus aus dem Studio und hinein in das renommierte Weingut „Von Winning“ in Deidesheim, Rheinland-Pfalz. In dieser Folge der Koch-Castingshow verwandelt sich der idyllische Innenhof des Weinguts in eine Open-Air-Küche, in der die besten Hobbyköche Deutschlands wieder alles geben müssen. Thematisch passend dreht sich beim vorgegebenen Menü alles um Wein und die Kandidaten müssen diesmal nicht nur die kritische Jury, sondern auch die anwesenden Gäste, darunter eine Weinkönigin und der Bürgermeister, mit ihrem Menü überzeugen. Das Verlierer-Team macht sich im anschließenden „Pressure“-Test unter den kritischen Augen der „MasterChef“-Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone an eine Zabaione. Wieder muss ein Kandidat danach die Koffer packen.

Wer es schafft die Jury zu überzeugen und damit dem Traum vom „MasterChef“, 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch einen Schritt näher kommt, sehen Sie am Montag, 5. Dezember um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten.
In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen.
Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Zuviel Waage macht unzufriedener

Studie stellt bei jungen Frauen Verhaltensänderungen fest

Wer sich häufig wiegt, hat mehr Kontrolle über sein Körpergewicht. So simpel könnte es sein. Bei jungen Mädchen kann dieses Verhalten allerdings Selbstbewusstsein und Körperzufriedenheit herabsetzen, lässt eine Studie der Universität von Minnesota, Minneapolis vermuten. Essstörungen wie Magersucht und Ess-Brech-Sucht (Bulimie) können die Folge sein, geben die US-Wissenschaftler zu bedenken.

Im Rahmen des EAT-Projekts („Eating and Activity in Teens and Young Adults“) wurden knapp 1.900 durchschnittlich 15-Jährige für einen Zeitraum von über zehn Jahren begleitet und regelmäßig der Körpermassenindex (BMI) bestimmt. Anhand verschiedener Skalen schätzten die Teilnehmer unter anderem das Ausmaß ihrer Gewichtskontrolle, das subjektiv „ideale Körpergewicht“, ihre Sorge um das Körpergewicht, ihre Körperzufriedenheit und mögliche depressive Symptome ein. Zudem gaben sie zu Protokoll, ob sie bereits ungesundes Essverhalten (z. B. fasten, Mahlzeiten auslassen) bzw. extrem ungesundes Essverhalten (z. B. erbrechen, Abführmittel nehmen) gezeigt hatten.

Das Fazit war eindeutig: Wer sich häufig auf die Waage stellte, machte sich auch mehr Sorgen um sein Körpergewicht – unabhängig vom Geschlecht. Bei den Mädchen führte eine in den zehn Jahren gesteigerte Gewichtskontrolle zusätzlich zu einer Verringerung der Selbstachtung, sie waren weniger zufrieden mit ihrem eigenen Körper und zeigten Anzeichen depressiver Züge. Auch ungesundes Essverhalten trat häufiger auf.

Eine regelmäßige Gewichtskontrolle wird häufig eingesetzt, um Übergewicht vorzubeugen, das Körpergewicht zu halten oder zu reduzieren. Nach den Studienresultaten ist der ständige Weg zur Waage für junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsensein aber kein unstrittiges Verhalten – speziell bei jungen Frauen. Auch wenn die regelmäßige Gewichtskontrolle positive Effekte hat, sollten auch mögliche negative Folgen berücksichtigt werden, erklären die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Journal of Nutrition Education and Behavior“. Welche tatsächliche Frequenz der Gewichtsbestimmung diese Effekte auslöst, soll noch weiter analysiert werden.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:
http://www.jneb.org/article/S1499-4046%2815%2900633-8/abstract
http://podcasts.elsevierhealth.com/jneb/47_6_JNEB_Carly_podcast.mp3

Marcel Ress

Deutscher Sternekoch ist Spaniens bester Koch

In der gestrigen Mittwochnacht hat sich der 27-jährige Marcel Ress den Titel „Spaniens bester Koch“ geholt. „Ein unglaubliches Gefühl, hier als Deutscher in Spanien zu gewinnen,“ sprudelt es aus dem überglücklichen Sternekoch heraus. In der nun 15. und letzten Folge von Top Chef auf Antena 3 konnte er seinen Erzrivalen Alejandro Platero schlagen und diesen urspanischen Kochtitel nach Deutschland holen. Nun sind die Spanier nicht nur im Fussball entthront, sondern auch kulinarisch.

Zum Finale durften alle Kandidaten nochmals antreten und wurden direkt zum Artischocken putzen verdonnert. Die besten 6 standen dann als Beiköche für das Finale zur Wahl. Sowohl Alejandro, als auch Marcel konnten sich für zwei von ihnen entscheiden. „Ich wusste sofort wen ich wollte, Sergio und Alex. Gegen Sergio hätte ich gerne im Finale gekocht, nun stand er an meiner Seite.“ so Marcel.

Das Finalmenü war dann ein Widmung an seine Insel Mallorca. Titel: „Von der Küste in die Tramuntana“. Es wurden zwei Gänge gekocht. Im Hauptgang ging die Wanderung von der Küste los, mit einer konfitierten wilden Zahnbrasse (Denton) auf einem Grapefruit Püree, lauwarmen weißem Spargel, Räucheraal-Soße mit Seesauerampfer und Zitronenverbene, den die 25-köpfige Jury als erstes Finalgericht probierte. Im Dessert ging es dann weiter über das Landesinnere bis hoch in die Berge. Ein schwarzer Crumble mit der Tinte von der Kalmar
diente als Basis. Ungewöhnliches kam mit Staudensellerie und Seespargel hinzu. Verfeinert wurde es mit Honig und Lavendel. Getoppt mit einem Sorbet von der
Schafsmilch und zu guter Letzt aufgegossen mit einem Sud aus grünem Apfel. Dies überzeugte nicht nur die Jury, sondern nach dem Ende der Sendung fielen die Zuschauer regelrecht über das Dessert von Marcel her und kratzten die Töpfe bis auf den Boden aus.

Was Marcel mit dem Gewinn aus Top Chef im Wert von über 100.000
Euro machen wird, ist für ihn ganz klar: „Alles fließt in meine Zukunft! Die
nächsten Jahre werden für mich sicher nicht einfach, da brauche ich
Rückhalt, Reserven und gute Unterstützung,“ so Marcel. Zahlreiche
Projekte für 2016 stehen nicht nur auf Mallorca an. Ab April kocht er in
einer Kochschule in Santa Maria del Camí. Kochevents und -messen
stehen auf dem Programm, aber auch an einem Restaurant auf der Insel
und auf dem spanischen Festland wird gearbeitet. Dies fordert seine
große Fangemeinde auch ein. „Auf Mallorca, meiner Heimat, kann ich mich noch recht frei bewegen, aber auf der Peninsula werde ich überall erkannt,“ lächelt Marcel verschmitzt.
Eins steht für ihn aber fest. Seine große Liebe ist das Kochen und daran sollen so viele wie möglich teilhaben.

www.marcelress.com

Die Finalisten des Rudolf Achenbach Preises 2015

Ein weiterer Beweis, dass Frauen in der kulinarischen Welt längst keine Randerscheinung mehr sind, zeigt die Riege der FinalteilnehmerInnen des 41. Rudolf Achenbach Preises 2015. Zum zweiten Mal in Folge haben sich fünf weibliche und vier männliche Auszubildende des letzten Lehrjahres in den Vorentscheiden auf VKD Landesebene qualifiziert.

Sie alle werden am 29./30 Mai im Frankfurter Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte unter den Augen einer sechsköpfigen Fachjury noch einmal alles geben, um es bis ganz nach oben zu schaffen. Der von Firmengründer Rudolf Achenbach initiierte und älteste Nachwuchs- wettbewerb der weißen Brigade findet seit 1975 zum 41. Mal in Folge statt und hat bis heute nicht Attraktivität und Bedeutung für die Branche verloren.

„Unsere Anforderungen an Arbeitstechnik, Kreativität und Fachwissen sind sehr hoch. Wir sind immer wieder beeindruckt, mit wie viel Ehrgeiz und Professionalität die jungen Talente diesen Wettbewerb annehmen und umsetzen“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers, und in dritter Generation für die Durchführung des Rudolf Achenbach Preises verantwortlich. „Trend ist auch hier die wachsende Beteiligung junger Frauen, die auf höchstem Niveau kochend in einem typischen Männerberuf bestehen“.

Seit 1975 ist die Achenbach Delikatessen Manufaktur finanzieller Träger des Bundesjugend- wettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem etablierten, nach strengen Statuten durchgeführten Wettbewerb haben weit über 36.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Der Anteil der Siegerinnen beträgt derzeit 20 % – Tendenz steigend.

Die Finalisten des Rudolf Achenbach Preises 2015

Landesverband

Finalist/in

Betrieb

Verein

Berlin-Brandenburg

Sandra Krumreich

Hilton Hotel Berlin, Berlin

Verein der Köche Hauptstadt Berlin e.V.

West

Michelle Licht

Weinromantikhotel Richtershof, Mühlheim

Köcheverein Mittelmosel 1976 e.V.

Niedersachsen

Maren Meyer

Landhaus Schnuck, Schneverdingen

Verein Celler Köche e.V.

Bayern

Christiaan Stroop

Käfer Service GmbH, Vaterstetten

Köcheverein « Bavaria » München e.V.

Nord

Nadine Köpfle

Otto GmbH & Co. KG, Hamburg

Kochclub « Gastronom » Hamburg e.V.

Mitteldeutschland

Florian Witter

Maritim Hotel, Halle

Hallescher Kochverband e.V. 1996

Baden-Württemberg

Carsten Gambeck

Öschberghof, Donaueschingen

Verein der Köche Schwarzwald-Baar e.V.

Nordrhein-Westfalen

Anna Schwarz

Welcome Hotel, Essen

Club der Köche Essen e.V.

Hessen

Daniel Bernhard

Romantik Hotel Zum Stern, Bad Hersfeld

Zweigverein der Köche Fulda e.V.

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

Claus Meyer

Vor genau zehn Jahren startete die Neue Nordische Küche um den dänischen Starkoch Claus Meyer von Kopenhagen aus ihren Welterfolg

Ein Welterfolg feiert Geburtstag: Genau zehn Jahre ist es her, dass zwölf skandinavische Köche in Kopenhagen das sogenannte Neue Nordische Küchenmanifest veröffentlichten. Mit dem dänischen Starkoch Claus Meyer als größtem Inspirator sowie dessen dänischem Kollegen Jan Krag Jacobsen setzten die nordeuropäischen Küchenchefs auf eine neue, kreative Kombination aus traditionellen kulinarischen Werten und Zeitgeist. Hauptmerkmal der Neuen Nordischen Küche ist neben der Verwendung alter, fast vergessen geglaubter Zutaten aus lokalem und regionalem Anbau sowie der Neuentdeckung klassischer Rezepte. Perfekt dazu passt die Verwendung von Bio- und nachhaltig produzierten Spezialitäten. Die Kombination aus alten Gemüsesorten, lange übersehenen Kräutern, Fleisch und Fisch aus ressourcenschonenden Quellen trat von Dänemark aus einen Siegeszug um die ganze Welt an.

Als Synonym für die Neue Nordische Küche gilt das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma, zu dessen Gründern ebenfalls Claus Meyer gehört. Das Noma mit dem derzeitigen Starkoch Rene Redzepi an der Spitze trägt mehrere Jahre in Folge den Titel des besten Restaurants der Welt. Heute gehört das In-Restaurant an Kopenhagens neuer Hafenfront zu den insgesamt 15 dänischen Restaurants, die im aktuellen Gastronomieführer Guide Michelin 17 Sterne erhalten haben. Nicht zuletzt dem anhaltenden Erfolg des Neuen Nordischen Küchenmanifests ist es zu verdanken, dass Dänemarks Hauptstadt heute zu den weltbesten Reisezielen für Gourmets gehört.

http://www.nynordiskmad.org/

Istrien

ORF sucht „Geschmack Europas“ in Istrien: Präsentation der neuen Folge der TV-Kulturreihe mit Lojze Wieser – Am 23. November in der „matinee“

Wie schmeckt Europa? Antworten auf diese Frage sucht und findet die ORF-TV-Reihe „Der Geschmack Europas“, die anhand der Geschichte des Essens die Geschichte unseres Kontinents, seiner Kulturen, Sprachen und Menschen erzählt. Sechs Dokumentarfilme sind seit ihrem erfolgreichen Start im Herbst 2013 bereits ausgestrahlt, die jüngste und siebente Folge dieser Produktion der ORF-TV-Kulturabteilung führt nach Istrien und feiert am Sonntag, dem 23. November 2014, TV-Premiere (um 9.05 Uhr im Rahmen der „matinee“ in ORF 2; Dakapo um 12.00 Uhr in ORF III).

Martin Traxl: „Einer der großartigsten Landstriche Europas überhaupt!“

„Das Interessante an Istrien ist das Grenzüberschreitende, was auch dem Charakter unserer TV-Reihe entspricht“, sagt Martin Traxl. „‚Der Geschmack Europas‘ ist eine kulinarische Vermessung von Regionen und Kulturräumen. Es geht darum, die historischen Hintergründe zu erkären, Mentalitäten zu entdecken, ihre kulturellen Ursachen zu erkunden. Das versuchen wir hier über die Kochtöpfe und haben dafür mit Lojze Wieser als Präsentator einen ausgesprochenen Kenner und Gastrosophen.“

Wie schmeckt Istrien für Traxl: „Salzig und süß, bitter und sauer, nach Meer und nach Bergen, nach der roten Erde, die man überall sieht, es schmeckt einfach einzigartig. Diese Einzigartigkeit resultiert aus einer außergewöhnlichen Durchmischung der Kulturen. Und das meiste hat sich aus einer Einfachheit heraus entwickelt, aber die Grundprodukte sind einfach so gut – vom Öl über die Trüffeln bis hin zum Wein -, dass es einem lukullischen Paradies gleichkommt. Ich halte Istrien für einen der großartigsten Landstriche Europas überhaupt“, so Traxl.

Lojze Wieser: „Verführerisch, lustvoll und zum nie Aufhören!“

TV-Reiseführer der kulturellen Gaumenreisen ist Lojze Wieser – seines Zeichens Gourmet, Gastrosoph, Autor und Verleger mit Schwerpunkt auf südosteuropäischer Literatur. Für ihn ist Istrien ebenso eine ganz besondere Region: „Ein Land, in dem sich die Sprachen und die Kulturen die Hand gegeben haben, weil es immer wieder entsiedelt und neu besiedelt wurde. Ein widerständiges Land, dessen Menschen gelernt haben, mit Armut zurechtzukommen und daraus ihren Reichtum schöpfen.“ Wie schmeckt Istrien für ihn? „Süß, herb, mild, aromatisch, verführerisch, lustvoll und zum nie Aufhören!“

Ranko Vlatkovic: „Wir hoffen, dass dieser Film viele Menschen anspricht“

Tourismusdirektor Ranko Vlatkovic setzt große Hoffnungen in die Istrien-Dokumentation der Reihe „Der Geschmack Europas“, denn „die Österreicher sind bisher bereits unter den Top 3 der internationalen Gäste zu finden. 2014 hatte Istrien bisher 22 Millionen Nächtigungen, davon entfielen gut 10 Prozent, genauer 2,6 Millionen, auf Gäste aus Österreich.“ Die Entwicklungen sind positiv, wie der Touristiker betont, könne das Land und auch Istrien, das ganze Jahr lang bereist werden – entsprechend dem aktuellen Werbemotto „Kroatien 365“. „Wir hoffen, dass dieser Film viele Menschen anspricht und uns viele Gäste aus dem deutschsprachigen Raum bringt.“

Mehr zum Inhalt von „Der Geschmack Europas – Istrien“:

Nach dem slowenischen Karst, der Innerschweiz, Siebenbürgen, der toskanischen Maremma, der Lausitz und dem spanischen Galicien führt nun die bereits siebente Ausgabe von „Der Geschmack Europas“ nach Istrien, die berühmte Halbinsel an der nördlichen Adria, auf der in den vergangenen Jahrtausenden zahlreiche Völker und Kulturen ihre eindrucksvollen Spuren hinterlassen haben.
Istrien reicht von Triest bis nach Rijeka, von Piran bis Pula. Die Halbinsel war Zufluchtsort für Piraten, Wanderer und müde Touristen. Viele haben hier ihre Spuren hinterlassen: von den Histriern, Illyrern und Römern bis hin zu den Kroaten; außerdem Slowenen, Italiener, Istrorumänen und die österreich-ungarische Monarchie. Lojze Wieser begibt sich mit dem Filmteam auf die Suche nach dem wohl besten Trüffel der Welt, fischt nach Austern, entdeckt auf Fresken mittelalterliche Totentänze und staunt über die geheimnisvollen Schriftzeichen der Glagoliten. Er lüftet das Geheimnis des steinernen Kazun und findet die alten Lagerstätten der Apachen aus den Winnetou-Filmen der Kindheitstage.

Entstanden ist ein Film über den Wilden Westen Kroatiens und Sloweniens, wo mit den Weinen Teran und Malvazija der Staub des Tages weggespült wird. Ein weiterer poetischer Reisebericht, der berührt und zeigt, dass eine Speise weit mehr ist als nur Gaumenfreude und Kochrezept.
Als Sprecher fungiert u. a. auch Schauspieler Cornelius Obonya.

„Der Geschmack Europas – Istrien“ ist nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

Frank Rosin

Sternekoch mit ausgezeichneten Quoten: „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ erzielte am Dienstagabend starke 8,1 Prozent Marktanteil in der Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen.

In der heutigen Folge von „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ ist Frank Rosin im Doppeleinsatz. Die „Zehntscheune“ und das „Wulle Stüble“ stehen vor dem Aus und bitten den TV-Koch um Hilfe – am Dienstag, 12. August 2014, um 20:15 Uhr bei kabel eins.