Welche Airline hat die besten Betten?

Immer mehr Fluggesellschaften statten ihre Business Class mit Sitzen aus, die sich zu Flachbetten verwandeln lassen. Wer die Flat Bed-Sitze und den meisten Komfort beim Liegen anbietet, zeigt der aktuelle Test von Clever reisen!

Im Jahr 2000 stellte British Airways den ersten Business Class-Sitz vor, der sich per Knopfdruck in ein komplett ebenes, horizontales Bett verwandelte. Mittlerweile haben sich die sogenannten „fully flat bed seats“ (Flachbettsitze) weltweit durchgesetzt. Führende Fluglinien wie Air Canada, Air New Zealand, Cathay Pacific Airways, Emirates, Qatar Airways oder Singapore Airlines bieten diese Sitze an. Aber auch Fluglinien aus der zweiten Reihe wie Air India, Alitalia, Garuda Indonesia, Iberia oder SriLankan Airlines haben ihre Business Class mit Flachbetten ausgerüstet.

Business Class-Sitze: Testsieger und viele gute Platzierungen
Überraschend bei diesem Test war das durchweg gute Abschneiden zahlreicher Fluggesellschaften. Immerhin erzielten neun Fluglinien die Note „Gut“ oder gar „Sehr gut“. Auffällig positiv war in diesem Test das Abschneiden von KLM. Sie erzielte neben Cathay Pacific Airways (Testsieger) und Singapore Airlines die Note „Sehr gut“ für ihren neuen Flachbettsitz. Eines darf aber nicht unerwähnt bleiben: Selbst wenn Fluglinien in diesem Test nur mit einem „Befriedigend“ oder „Ausreichend“ abschnitten, Flachbettsitze sind generell eine gute Komfortverbesserung für den Passagier.

Lufthansa: Das Warten lohnt – Note gut! Aber besser bis Ende 2014 warten, damit es keine bösen Überraschungen gibt!
Erst Ende 2014 werden die Langstreckenmaschinen der deutschen Fluglinie Lufthansa komplett mit den Flachbettsitzen ausgestattet sein. Doch das Warten auf den neuen Flachbettsitz von Lufthansa lohnt sich. Immerhin schneidet der Sitz mit der Note „Gut“ ab. Der Flachbettsitz von Air Berlin hingegen erreichte bei dem Clever reisen!-Test lediglich die Note „Ausreichend“. Während Delta Air Lines, KLM oder der Testsieger Cathay Pacific ihren Gästen einen Sitz anbieten, der sich zu einer Liegefläche von bis zu 207 Zentimetern, beziehungsweise 208 Zentimetern Länge ausfahren lässt, sind es bei Air Berlin mit 182 Zentimetern deutlich weniger.

Airlines mit Flat-Bed-Sitzen: Auch die Sitzbreite zählt
Richtig bequem schlafen lässt sich zudem nur, wenn die Fläche dafür einigermaßen breit ist. Das ist nur der Fall, wenn der Sitz, der zur Schlaffläche verwandelt wird, eine entsprechende Breite bietet. Cathay Pacific Airways oder Singapore Airlines bieten immerhin über 70 Zentimeter Sitzbreite an. Einige Fluggesellschaften bieten sogar Sitze, bei denen sich die Armlehnen versenken lassen und dadurch der Passagier noch mehr Freiraum zum bequemeren Schlafen erhält. Dies ist beispielsweise beim Testsieger Cathay Pacific Airways der Fall. Diesen Komfortservice bieten unter anderem auch die Sitze von Austrian Airlines, Iberia, KLM oder Lufthansa an.

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Fliegen "Made in Germany": Wie gut schneiden deutsche Airlines ab?

Deutsche Airlines werben mit Slogans wie „Nonstop you“ und “Wir lieben Fliegen” – doch wie gut sind die deutschen Fluggesellschaften wirklich? Das Reisemagazin Clever reisen! hat die über 21.100 Bewertungen des Flugportals airlinetest.com
ausgewertet.

Deutsche Airlines haben noch Nachholbedarf
Insgesamt fällt auf, dass die deutschen Fluglinien, verglichen mit ihren asiatischen Konkurrenten, immer noch einiges aufzuholen haben, auch wenn ein Passagier zum Beispiel lobt: „Ich bin meistens sehr zufrieden mit den deutschen Airlines.“ Bei einem Vergleich der deutschen Fluggesellschaften wird deutlich, dass sie im Gesamturteil der Passagiere nicht sehr weit auseinander liegen. Auf den vorderen Plätzen befinden sich TUIfly, Eurowings und Air Berlin. Über TUIfly heißt es: „TUIfly ist einfach gut“. Ein Eurowings-Passagier urteilt: „Innerhalb Europas auf jeden Fall unsere erste Wahl“, und ein Gast von Air Berlin berichtet: „Alles in allem ziemlich perfekt.“ Doch es gibt auch kritische Stimmen: Bei TUIfly reichen sie von „Für Kurztrips in Europa akzeptabel“ bis „Nein danke“. Ein Air Berlin-Passagier bevorzugt eine US-Airline: „Air Berlin muss noch vieles lernen. Nächstes mal wieder United!“

Im Mittelfeld befindet sich Lufthansa nebst Tochter Germanwings. Kommentare über die Kranich-Airline reichen von „absoluter Horror“ bis „Spitzenklasse“. Über Germanwings heißt es zum Beispiel „gerne immer wieder!“ und „als Billigflieger bis zu maximal drei Stunden akzeptabel.“ Eher unzufrieden sind die Fluggäste mit Hamburg Airways (bis 2011 noch „Hamburg International“) bzw. mit Condor und Germania, auch wenn die Urteile gemischt ausfallen. Über Condor heißt es beispielsweise sowohl „Gerne wieder“ als auch „nie wieder“.

Sitzkomfort bei deutschen Fluglinien: Nicht überzeugend
Was den Sitzkomfort betrifft, sind die Passagiere generell nicht von den deutschen Airlines begeistert. Ganz gut schneidet Eurowings ab: „komfortables Reisegefühl.“ Es folgen Germanwings und Lufthansa, über die Urlauber aber auch berichten „Sitzabstand ungenügend“ und „A380 war sehr eng.“ Ein Germania-Gast urteilt: „Sitzkomfort absolut schlecht!“, ein Air Berlin-Passagier kritisiert: „Ich fühlte mich wie in einem Viehtransporter“ und ein TUIfly-Kunde berichtet: „Der Sitzabstand war für mich (Körpergröße 1,80 Meter) viel zu gering.“ Wenig überzeugen auch Hamburg Airways: „Der Sitzkomfort ist absolut unzureichend“ und Condor, wobei Urteile hier von „Zumutung“ bis „angemessen“ reichen.

Bordverpflegung: Hamburg Airways und Eurowings liegen vorne
Die Verpflegung an Bord führt bei den Passagieren nicht zu Begeisterungsstürmen. Noch am ehesten gemundet hat es den Gästen von Hamburg Airways und Eurowings. Lufthansa, Air Berlin und TUIfly befinden sich im Mittelfeld. Bei Air Berlin erstreckt sich die Skala von „schmackhaft“ bis „ungenießbar“, bei TUIfly von „sehr gut genießbar“ bis „ziemlich zerkocht“. Lufthansa-Passagiere urteilen sowohl „völlig in Ordnung“ als auch „die in Plastik eingeschweißte Butterbrezel ist bei zwei Stunden Flugzeit eindeutig ein Witz.“ Wenig geschmeckt hat es den Gästen bei Germanwings, Condor und vor allem bei Germania. So bemängelt ein Germanwings-Kunde: „Nur kostenpflichtige Speisen und Getränke. Diese auch in mäßiger Auswahl und Qualität.“ Über Germania heißt es: „Essen ging gar nicht – absolute Pampe.“

Service deutscher Airlines: Ganz gut
Die Servicequalität wird beim Großteil der deutschen Fluglinien als ganz gut bis durchschnittlich wahrgenommen. Reisende loben zum Beispiel die Freundlichkeit der Flugbegleiterinnen und –begleiter. Allerdings gibt es auch Negativbeispiele. So berichtet ein Lufthansa-Passagier: „Ich bin mir eher als Bittsteller denn als Gast vorgekommen. Flugbegleiter waren sehr nahe an der Arroganz“. Über Air Berlin klagt ein Gast: „Null Service.“ Auch nicht gut fallen Condor und Germania auf. Ein Germania-Passagier berichtet zum Beispiel: „Der wohl langsamste und unorganisierteste Service, den ich jemals erlebt habe.“

Bordunterhaltung: Großes Manko
Mit ihrer Bordunterhaltung kann keine der deutschen Airlines punkten, selbst die notenmäßig am besten bewerteten Fluglinien TUIfly und Air Berlin erreichen gerade mal eine ‚drei plus’. Im Falle einer neuen Kabinenausstattung kommen Air Berlin-Gäste in den Genuss individueller Bildschirme im Vordersitz, ansonsten heißt es über die Air Berlin-Bordunterhaltung „Steinzeit.“ Besonders Lufthansa, Eurowings, Germania und Germanwings fallen negativ auf. Ein Lufthansa-Passagier: „Entertainment völlig indiskutabel im Jahr 2012 mit Overheadmonitoren.“

Bei den Kriterien Sicherheit und Pünktlichkeit schneiden die deutschen Airlines gut ab. Beim Preis-Leistungsverhältnis werden, nicht überraschend, besonders die Günstigflieger Germanwings und TUIfly gelobt, im Gegensatz zu Lufthansa, Germania und Condor.

Fazit: Im Vergleich zur internationalen, vor allem natürlich asiatischen, Konkurrenz, haben die deutschen Airlines noch deutlichen Nachholbedarf, insbesondere bei den Kriterien Speisen und Getränke, Sitzkomfort und – ganz massiv – beim Thema Bordunterhaltung. Besonders auf Langstreckenflügen ist diese besonders wichtig und wird wohl oft dazu führen, dass sich Passagiere dann doch nicht fürs „Fliegen made in Germany“ entscheiden.

Flugbewertung: Noten Deutsche Airlines*
Air Berlin: 2,62
Condor: 2,91
Eurowings: 2,62
Germania: 3,69
Germanwings: 2,65
Hamburg Airways: 2,75
Lufthansa: 2,40
TUIfly: 2,55

*basierend auf dem Schulnotensystem (Stand: 05.07.2012). Bei den hier abgebildeten airlinetest.com-Durchschnittsnoten werden alle Klassen der jeweiligen Airline miteinbezogen. Der Clever reisen!-Test bezieht sich jedoch nur auf die Economy Class-Noten, welche sich von den Durchschnittsnoten unterscheiden können.

Singapore Airlines klarer Testsieger

Test Linienflieger: Welche Airline bietet den besten Service?
Clever reisen! kürt die Fluggesellschaften mit dem besten Rund-um-Servicepaket

Ob Vorabend Check-in, Sitzplatzreservierung oder Extras wie Rail & Fly-Tickets: Viele Airlines locken Passagiere mit zusätzlichen Services, die das Fliegen oder die Anreise zum Flughafen angenehmer machen. Das Reisemagazin Clever reisen! hat in seiner aktuellen Ausgabe die Service-Angebote führender Airlines getestet.

Singapore Airlines klarer Testsieger
Insgesamt wurden über 20 Dienstleistungsarten und Serviceangebote für den Clever reisen!-Test abgefragt. Dazu gehören neben Kriterien wie Sitzplatzreservierung, Rabatte oder Gepäckgebühren auch Sitzplätze mit mehr Beinfreiheit (XL-Sitze), Sondermenüs, zum Beispiel für Vegetarier, oder die Frage, ob jeder Passagier auf Langstreckenflügen einen eigenen Monitor am Sitzplatz hat. Dies ist beim Star Alliance-Mitglied Singapore Airlines der Fall, die sich im Test als alleiniger Sieger durchsetzen konnte. Allerdings dicht gefolgt von Air Berlin, dem neuen oneworld-Mitglied, das mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnet wurde. Beide Airlines punkten mit vielen Service-Vorteilen, etwa mit reservierbaren XL-Sitzen, bestellbaren Sonderessen oder Extra-Tarifen für Kinder und Studenten. Daneben bieten beide Fluglinien auch besondere Services an: Singapore Airlines-Passagiere profitieren zum Beispiel vom Australien-Flugpass, während Air Berlin-Gäste einen Chauffeur-Service in Anspruch nehmen können.

Turkish Airlines sorgt für positive Überraschung
Neben Air Berlin erhielten auch Emirates, Qatar Airways und Cathay Pacific ein Clever reisen!-Prädikat. Für eine Überraschung sorgte das Star Alliance-Mitglied und Lufthansa-Partner Turkish Airlines: Sie konnte die vielfach ausgezeichnete Etihad Airways hinter sich lassen. Damit zog Turkish Airlines sogar mit Qualitätscarriern wie etwa Malaysia Airlines gleich. Erfreulich ist auch das gute Abschneiden von zwei weiteren europäischen Fluglinien: Air France und Lufthansa behaupten sich ebenfalls gut gegenüber den weltbesten Airlines. Nicht so gut haben dafür zwei amerikanische Fluggesellschaften abgeschnitten: American Airlines und Delta Air Lines landeten auf den letzten Plätzen. Hier schlug vor allem negativ durch, dass viele Serviceangebote kostenpflichtig oder nur für Statuskunden verfügbar sind.

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Test: Flug Kindertarife

Deutsche Airlines werben mit saftigen Rabatten für Babys und Kinder, doch bei einer Buchung sieht die Realität oft ganz anders aus. Clever reisen! hat die Praxis führender Fluglinien getestet.

Rabatte im Sinkflug
War vor einigen Jahren bei den deutschen Fluglinien noch branchenweit ein Kinderrabatt von 33% gängige Praxis, wird diese Höhe derzeit nur noch von Air Berlin gewährt. Alle anderen getesteten Fluglinien bieten Kindern (2-11 Jahre) nur noch einen Rabatt von 20 bis 25% an. Tatsächlich ist die Ersparnis aber noch niedriger, denn eine Kinderermäßigung wird in der Regel nur auf den reinen Flugpreis gewährt, nicht aber auf Steuern und Gebühren. Doch gerade in den letzten Jahren haben die Airlines immer mehr Kosten aus dem „Flugpreis“ herausgerechnet und als Gebühren ausgewiesen, auf die es keine Rabatte gibt. Als direkte Folge davon schrumpft der Preisunterschied von Kinder- und Erwachsenenticket immer mehr.

Germanwings: Positive Ausnahme bei Kinderrabatten
Die Fluglinie Germanwings stellt hier eine Ausnahme dar. Zwar bietet der mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnete Günstigflieger nominal „nur“ einen Kinderrabatt von 20% an. Im Endeffekt zahlt man für ein Kind mit der 20%-Regelung von Germanwings allerdings oft deutlich weniger, als mit nominell höheren Rabatten anderer Airlines. Denn der Rabatt wird bei Germanwings so berechnet, dass der Endpreis für das Kind inklusive aller Steuern und Gebühren genau um 20% billiger ist als der Endpreis für einen Erwachsenen.

Oft kein Kinderrabatt bei Ticket-Angeboten
Viele Fluglinien gewähren den Kinderrabatt nur noch auf ihre regulären Tarife, nicht aber auf Sonder- oder so genannte Aktionstarife. Auch hier gibt es Ausnahmen: Sowohl bei Air Berlin und Condor als auch bei Lufthansa und Germanwings fanden sich Niedrigpreise, bei denen Kinderrabatte gewährt wurden.

Endpreis für das Kinderticket oft nicht sofort ersichtlich
Ein weiteres Ärgernis für Passagiere ist, neben sinkenden Rabatten, dass sie anhand der Buchungsunterlagen meist nicht auf den ersten Blick sehen, für welches Familienmitglied wieviel bezahlt werden muss. Einzig Condor, die sich den Testsieg mit Air Berlin teilt, schafft es, den Endpreis für jeden einzelnen Passagier auf der Buchung klar und übersichtlich inklusive aller Steuern und Gebühren auszuweisen.

Baby-Flatrate oft teuer für Eltern
Ein Trend, der sich derzeit stark abzeichnet, ist die Abkehr vom Kleinstkinderrabatt in Höhe von 90% vom regulären Ticketpreis für Erwachsene (für Babys bis 2 Jahre ohne Sitzplatzanspruch). Neu ist hingegen die „Baby-Flatrate“. Das bedeutet, dass für mitfliegende Kleinstkinder ein fester Betrag pro Flugstrecke fällig wird. In diesem Betrag sind auch alle etwaigen Gebühren enthalten. Wie der Clever reisen!-Test zeigt, ist die Flatrate für Babys aber ziemlich teuer. Beträgt sie, wie in einem Fall, beispielsweise 15 Euro, werden, bezogen auf einen Ticketpreis von zum Beispiel 29,99 Euro, für ein Baby ohne Sitzplatzanspruch stolze 50% des Ticketpreises fällig. Und das, obwohl für Kinder unter 2 Jahren bestimmte Gebühren, wie das Passagierentgelt, gar nicht anfallen. Wie der Clever reisen!-Test zeigt, ist die Flatrate in der Regel teurer als die 90-Prozentregelung. Baby-Flats sind also ein sehr gutes Geschäft für die Airlines, aber nicht für Familien.

Test: Linienflieger Europa – Wer sind die Besten?

Europas Fluglinien im Härtetest: Im Kampf um die Gunst der Passagiere versuchen die führenden europäischen Airlines sich mit neuen Routen, Billigtarifen und innovativen Serviceideen, wie der Zwischenklasse Premium Economy Class oder XL-Sitzen, zu überbieten. Das Reisemagazin Clever reisen! hat die Angebote der führenden Europaflieger getestet.

Lufthansa erneut Testsieger – Air Berlin knapp dahinter
Testsieger wurde wie schon im vergangenen Jahr Lufthansa. Doch die Vorherrschaft fällt nicht mehr ganz so absolut aus: Konnte die Kranichlinie beim letzten Test (Ausgabe 2/10), noch einen satten Vorsprung herausarbeiten, schmolz dieser jetzt zusammen. Das lag insbesondere an der starken Wertung von Air Berlin. Zudem errang Air Berlin, wie auch beim letzten Test, das Prädikat „Europas jüngste Flotte“, da das Fluggerät der Berliner gerade einmal ein Durchschnittsalter von 5 Jahren erreicht.

Gute Ergebnisse für Turkish Airlines und Swiss
Nochmals verbessern konnte sich Turkish Airlines und belegte noch vor Air France und KLM den dritten Platz. Wie auch letztes Jahr gewann Swiss das Prädikat „Liebling der Passagiere“. Immerhin schnitt Swiss bei den Bewertungen des Flugportals airlinetest.com gleich in beiden Kategorien (Durchschnittsnote und Sitzkomfort) mit den besten Werten ab. Zudem gab es wieder für Turkish Airlines (Star Alliance) das Prädikat für die „Beste Economy Class“. Mit durchschnittlich 82,7 cm bietet Turkish Airlines nicht nur den größten Sitzabstand an, sondern jeder Sitzplatz ist auf der Langstrecke auch noch mit einem eigenen Monitor ausgestattet.

Starke Unterschiede bei den Ticket-Spartarifen
Dass Fluggesellschaft nicht gleich Fluggesellschaft ist, zeigt sich vor allem bei der Preispolitik der einzelnen Fluglinien: So konnten die beiden deutschen Testkandidaten Air Berlin und Lufthansa für ihre zahlreichen Billigofferten auf Europa-Strecken die volle Punktzahl erzielen. Auch bei Air France (Skyteam) oder Austrian Airlines (Star Alliance) ließ sich an den Testtagen eine ansprechende Auswahl an Spartarifen für europäische Flugstrecken finden. Ein ganz anderes Bild bot sich dagegen bei British Airways, Finnair und bei Turkish Airlines. Hier waren die Angebote oftmals nicht wirklich preiswert und zudem war sehr häufig auch die Auswahl stark limitiert.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 1/12 ab sofort am Kiosk für 5,10 Euro!
Extra: AirlineGuide. Der umfangreiche Guide für Schlauflieger präsentiert 40 Airlines auf einen Blick: Komfort, Service & Sicherheit. Dazu die besten Insidertipps der Flugprofis.

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Weihnachten zieht es die Deutschen in die Ferne

Top-Weihnachtsziele 2012 sind europäische Metropolen wie Wien und München, aber auch Asien mit Thailand – Deutsche reisen im Schnitt 4 Tage kürzer als letztes Jahr, aber wieder viel ins Ausland – Billig-Airlines machen fast die Hälfte der Buchungen aus

Dass es sich bei den Deutschen um ein reiselustiges Völkchen handelt, ist allgemein bekannt. Eine Auswertung der aktuellen Buchungen beim Billigflugexperten Bravofly für den Zeitraum 15.12.2011-15.01.2012 zeigt: In diesem Jahr investieren die Deutschen wieder ein bisschen mehr Zeit in ihren Weihnachtsurlaub. Im Schnitt fast acht Tage geht es dieses Jahr in den Feiertagsurlaub. Zum Vergleich: 2009 lag die durchschnittliche Reisedauer bei sieben Tagen, 2010 bei stolzen zwölf Tagen. Trotz aller Reiselust sind die Deutschen preisbewusst und sparen auch bei den Weihnachtsreisen: Fast die Hälfte der Flüge (44 Prozent) wird bei Billigfliegern gebucht, die traditionellen Airlines liegen bei 56 Prozent.

Wohin geht’s? Mit 67 Prozent zieht es den Großteil der Kunden von Bravofly ins europäische Ausland. Jeder vierte bucht sogar eine Fernreise, wie z. B. nach Bangkok oder Phuket. Innerdeutsche Ziele machen nur acht Prozent der Buchungen aus, hier sind vor allem der Süden und Norden Deutschlands beliebt. Bei den Kurzstreckenflügen innerhalb Europas dominieren Österreich und England. Hier die Details:

Topziele in Deutschland: München schlägt den Norden
Platz eins bei den innerdeutschen Flugreisen belegt das zünftige München. Auf Platz zwei und drei stehen das Nordlicht Hamburg und die turbulente Hauptstadt Berlin, dicht gefolgt von den Geschäftsmetropolen Frankfurt und Düsseldorf. Bei einem Durchschnittsaufenthalt von 4 Tagen handelt es sich um typische City-Trips. Reizvoll an den deutschen Städten sind sicherlich die romantischen Weihnachtsmärkte, die gerade in der besinnlichen Zeit des Jahres eine Reise wert sind.

Topziele in Europa: Wien, London, Madrid
Das beliebteste Reiseziel ist dieses Jahr Wien, auf Platz zwei folgt London. Madrid, Rom und Zürich teilen sich den dritten Platz. Der altrömische Einfluss in den Zentren von Wien, Madrid, London, Rom und Zürich scheint besonders attraktiv zu sein. Diese Städte sind für ihr riesiges Kulturangebot berühmt. Zudem kommt auch Shopping in der Atmosphäre von Tradition und Geschichte gut, vor allem wenn es kühl ist und die Touristenmassen sich zurückgezogen haben.

Topziele Weltweit: Ab nach Asien
Ganz unweihnachtlich verbringt ein Viertel der Bravofly Kunden ihre Feiertage lieber in warmen und exotischen Gefilden auf der östlichen Hemisphäre des Erdballs. An der Spitze steht Bangkok, dicht gefolgt von Phuket, Singapur, Auckland und Bali. Bei den Langstrecken buchen die Deutschen im Durchschnitt elf Tage Aufenthalt.

Günstig fliegt, wer früh bucht und Flüge kombiniert
Billigflüge sind mehrere Monate vor Abflug besonders günstig. Am billigsten ist eine Kombination von verschiedenen Fluggesellschaften, um die besten Angebote für die Strecken zu nutzen. Ganz einfach geht das mit kombinierbaren Flugbuchungen wie bei Bravofly.de, wo unkompliziert Hin- und Rückflug bei unterschiedlichen Fluglinien gebucht werden können.

Kurzentschlossene finden auch jetzt noch Schnäppchen
Wen es Weihnachten noch in die Ferne zieht, kann immer noch Glück haben und ein Schnäppchen erwischen. Dabei ist zu beachten, dass man bei kurzfristiger Buchung lieber auf die traditionellen Fluglinien setzen sollte als auf die Billigflieger. Bucht man weniger als einen Monat im Voraus, sind Billigflieger oft teurer als die Flüge der großen Fluglinien. Und: Wer Flüge in der Woche bucht, fliegt meistens günstiger als am Wochenende.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Die Top-Tipps für das Fliegen mit Haustieren

Hasso hebt ab
Die Top-Tipps von Cheapflug.de für das Fliegen mit Haustieren

Einchecken mit dem vierbeinigen Liebling – diesen Service bieten heute viele Fluglinien an. Jedes Tier, das mit an Bord soll, muss im Vorfeld angemeldet sein, eine ausführliche Gesundheitsvorsorge sowie ein Haustierpass sind Plicht. Obwohl einige europäische Länder die Reisebestimmungen für Haustiere ab Januar 2012 lockern werden, eine Flugreise bleibt eine Herausforderung für Hund und Herrchen. Cheapflug.de, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, gibt unter http://www.cheapflug.de/reisetipps/top-tipps-fuers-fliegen-mit-haustieren/ Tipps zur optimalen Vorbereitung.

Kosten kalkulieren
Mit Haustieren zu fliegen – ob sie mit in die Kabine dürfen oder im Frachtraum transportiert werden müssen – kann sehr schnell teuer werden. Die Fluggesellschaften verlangen dafür unterschiedliche Gebühren. Wer mit Haustier abheben möchte, sollte bereits vor der Buchung diese Kosten recherchieren und mit einkalkulieren. Für den Haustier-Transport in der Kabine berechnet Lufthansa beispielsweise ab 35 Euro für einen Flug innerhalb Deutschlands, bei Air Berlin kostet dies 30 Euro pro Kurz- und Mittelstrecke.

Airline anrufen
Bei manchen Airlines sind Tiere ausschließlich telefonisch anzumelden. Ein Telefonat ist grundsätzlich ratsam, um die exakten Transportbestimmungen zu erfragen. Die meisten Fluggesellschaften haben nur beschränkt Platz für Tiere. Man sollte das Haustier unbedingt frühzeitig anmelden und sich die Buchung 24 bis 48 Stunden vor Abflug rückbestätigen lassen.

Ernstfall üben
Wer zum ersten Mal mit seinem Haustier fliegt, sollte vor dem Flug testen, wie es auf Bewegung und auf Menschenmassen reagiert. Mit einem kleineren Tier in einer Transportbox könnte man übungsweise Bus oder U-Bahn fahren. Da Beruhigungsmittel hoch über den Wolken für Tiere gefährlich sein können, sollte das haarige Familienmitglied durch Training schonend an die Situation gewöhnt werden.

Tierarzt aufsuchen
Die Bestimmungen für Impfungen und Gesundheitsvorsorge variieren zwar je nach Ziel und Fluggesellschaft, ein Besuch beim Tierarzt schadet aber auf keinen Fall. Dabei sollte man sicherstellen, dass die medizinischen Unterlagen des Haustiers aktuell sind. Manche Fluggesellschaften verlangen ein Gesundheitszertifikat, das nicht älter als 30 Tage sein darf.

Transportbehälter einrichten
Egal wie kurz der Flug auch ist, man sollte in jedem Fall eine Transportbox anschaffen, die dem Tier genug Raum lässt aufzustehen, ohne sich den Kopf anzustoßen. Auch hier haben die Airlines unterschiedliche Auflagen, einige vermieten entsprechende Boxen. Ein absolutes Muss sind Futter- und Wassernapf sowie eine bequeme Unterlage. Wenn das Lieblings-Spielzeug mit in der Box ist, fühlt sich das Tier sicher wohler.

Identifikation anbringen
Mikrochips oder tätowierte ID-Nummern sind bei den meisten Fluggesellschaften generell Pflicht. Allerdings ist es auch ratsam, sowohl das Tier als auch den Transportbehälter zu kennzeichnen. Auf den Anhänger gehören Flugnummer, Name des Tieres, Name des Halters, Kontaktinformationen und Telefonnummer.

Am Vortag austoben lassen
Am Tag vor der Flugreise sollte man mit dem Hund einen extra langen Spaziergang machen oder mit der Katze ein paar zusätzliche Runden spielen. Sind die Tiere ausgepowert, gehen sie die Reise hoffentlich etwas ruhiger an.

Übelkeit vorbeugen
Trotz bester Vorbereitung bleibt eine Flugreise aufregend für jedes Haustier. Leckerli zur Beruhigung sollten auf keinen Fall unmittelbar vor Start oder Landung gefüttert werden, sonst kann die Aufregung schnell in Übelkeit umschlagen.

World Airline Awards 2011

Zweimal der 1. Platz für das beste Business Class Catering und für den besten Service in Europa – Weltweit größte Kundenbefragung in der Airlinebranche: 19 Millionen Fluggäste aus 100 verschiedenen Ländern bewerten 200 Fluglinien

Austrian Airlines sind bei der Vergabe der World Airline Awards in zwei Kategorien als beste Airline ausgezeichnet worden. Die World Airline Awards werden nicht von einer Jury vergeben, sie basieren vielmehr auf den Ergebnissen der weltweit größten Kundenbefragung in der Airlinebranche, die jährlich vom Meinungsforscher Skytrax durchgeführt wird: Rund 19 Millionen Fluggäste aus 100 Ländern bewerten 200 Fluglinien. Im Jahr 2011 haben Austrian Airlines dabei zweimal den ersten Platz belegt – und zwar in der Kategorie „Bestes Business Class Catering“ für das beste Speisen- und Getränkeangebot an Bord und „Staff Service Excellence Europe“ für den besten Service an Bord und am Boden.

Die Austrian Vorstände Andreas Bierwirth und Peter Malanik: „Wir freuen uns über dieses tolle Zeugnis, das uns unsere Kunden ausstellen. Der hervorragende Service unserer Mitarbeiter und unser Catering sind ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Markenpositionierung.“

Skytrax ist ein auf Luftfahrt spezialisiertes
Meinungsforschungsinstitut, das seit 1999 regelmäßig Befragungen von Fluggästen von rund 200 Fluggesellschaften weltweit durchführt. In diesem Jahr befragte Skytrax rund 19 Millionen Passagiere aus 100 verschiedenen Nationen. Ein Mal im Jahr vergeben die Meinungsforscher die begehrten World Airline Awards.

Ausgezeichnetes Service und Catering
Immer wieder werden Austrian Airlines für ihr Service und ihr Speisen- und Getränkeangebot von DO&CO an Bord ausgezeichnet: Auch im vergangenen Jahr erzielte die heimische Fluglinie bei den World Airlines Awards zwei Top-Plazierungen: Austrian wurde 2010 in den beiden Kategorien Best Business Class Catering und Staff Service Excellence Europe jeweils mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Ebenfalls 2010 ging Austrian Airlines bei einer weltweiten Weinverkostung des internationalen Reisemagazins Global Traveler als Gesamtsieger in der Kategorie Best Wines on the Wing hervor. Dabei wurden 115 Weinproben von 26 internationalen Fluglinien getestet.

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Einige Airlines verhalten sich schweinisch

Das Wort von der Never-Come-Back-Airline scheinen einige Fluggesellschaften allzu wörtlich zu nehmen. Dem ADAC liegen derzeit Hunderte von Hilfeersuchen seiner Mitglieder vor, deren Rückflüge, insbesondere von spanischen Urlaubsorten wegen der jüngsten Flugverbote storniert werden mussten. Die Fluggesellschaften weigern sich, ihrer Rückholungspflicht in angemessener Form nachzukommen und bieten – wenn überhaupt – nur Heimflüge zu weit überteuerten Preisen an.

Dies kann nach Ansicht des ADAC nicht hingenommen werden. Die Fluggastrechteverordnung verpflichtet die Airlines, für den Rücktransport des Fluggastes zu sorgen. Nicht geregelt ist aber, „wann“ der Rücktransport zu erfolgen hat. Dieser Umstand darf jedoch von den Fluggesellschaften nicht ausgenutzt werden. Ein solches Vorgehen verstößt nach Ansicht des ADAC gegen elementare Verbraucherschutzgrundsätze. Der Club fordert die Fluggesellschaften deshalb auf, in erster Linie für den Rücktransport derjenigen Passagiere zu sorgen, die mittlerweile tagelang auf eine Rückfluggelegenheit warten. Nach Berichten des ADAC spielen sich an vielen Touristenflughäfen teilweise erschütternde Szenen ab. Reisende die dringend nach Hause müssen, weil sie dort wichtige Termine haben oder weil sie sich eine längere Überziehung des Urlaubs einfach nicht leisten können, werden von einigen Fluglinien mehr als stiefmütterlich behandelt.

Der ADAC rät betroffenen Urlaubern, zur Durchsetzung späterer Rechtsansprüche alle Belege zu sammeln und über die Situation genau Protokoll zu führen, damit später im Falle eines Rechtsstreits der Vorgang lückenlos dokumentiert werden kann. Bei Gesprächen mit Angestellten der Fluglinien sollten nach Möglichkeit immer Namen und Funktion notiert werden.

Gourmet Report fiel die KLM besonders negativ auf!

Mehr über Ihre Passagierrechte erfahren Sie hier:
www.gourmet-report.de/artikel/335096/Flugausfall-wegen-Vulkanasche-Passagierrechte.html

EU-Flugverbot wird auf 228 Flugunternehmen erweitert

Knapp einen Monat vor der winterlichen Hauptreisezeit hat die Europäische Kommission die „Schwarze Liste“ unsicherer Fluglinien ergänzt und erstmals sämtliche Fluglinien aus Dschibuti, der Republik Kongo und São Tomé und Príncipe mit Flugverbot in der EU belegt.

Vor Flügen mit diesen Flugunternehmen auch außerhalb Europas warnt die EU-Kommission ausdrücklich, da die Sicherheits-Checks in diesen Ländern nicht den internationalen Standards entsprächen. „Bei der Flugsicherheit können wir uns keine Kompromisse erlauben. Die Bürger haben ein Recht darauf, in Europa und überall in der Welt gefahrlos zu fliegen“, erklärte EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani bei der Vorstellung der neuen Liste. Die aktualisierte schwarze Liste der Gemeinschaft umfasst derzeit fünf einzelne Fluggesellschaften, für die ein vollständiges Flugverbot in der EU gilt: Air Koryo (Nord-Korea), Air West (Sudan), Ariana Afghan Airlines (Afghanistan), Siem Reap Airways International(Kambodscha) und Silverback Cargo Freighters (Ruanda). Darüber hinaus sind alle Fluggesellschaften aus folgenden 15 Ländern mit Flugverbot belegt: Angola (ausgenommen TAAG Angola Airlines, für die Beschränkungen gelten), Äquatorialguinea, Benin, Demokratische Republik Kongo, Dschibuti, Gabun (ausgenommen Gabon Airlines, Afrijet und SN2AG), Indonesien, Kasachstan (ausgenommen Air Astana), Kirgisische Republik, Liberia, Republik Kongo, Sambia, São Tomé und Príncipe, Sierra Leone und Swasiland.

Weitere Beschränkungen gelten für Air Bangladesh, Air Service Comores und Ukrainian Mediterranean Airlines. Die vollständige Liste der 228 unsicheren Gesellschaften ist einsehbar auf der EUWebseite ec.europa.eu/transport/air-ban

www.arcd.de