Ungeliebte Sitznachbarn während des Fluges

Bei deutschen Passagieren sind Quasselstrippen am wenigsten beliebt

Nicht immer können Passagiere während des Fluges neben ihrer Reisebegleitung sitzen. Welche Typen von unfreiwilligen Sitznachbarn dann am wenigsten beliebt sind, hat die Flugsuchmaschine Jetcost.de untersucht. Ganz oben bei den Briten: übergewichtige Sitznachbarn. Bei den Deutschen hingegen verbreitet der plaudernde Sitznachbar Schrecken: Personen, die auf dem Flug ununterbrochen reden, sind der Horror der Deutschen.

Das Team von Jetcost.de führte die Befragung im Rahmen einer laufenden Studie über Flugerfahrungen durch. Befragt wurden 2.548 Briten im Alter von mindestens 18 Jahren, die laut eigenen Angaben mindestens einmal innerhalb der letzten beiden Jahre geflogen sind.

Allen Befragten wurde zunächst folgende Ausgangsfrage gestellt: „Wenn Sie zusammen mit anderen eine Flugreise antreten, sitzen Sie dann meist nebeneinander oder auf getrennten Plätzen?“ Mehr als die Hälfte (57 %) gab an, meist getrennt zu sitzen. Auf die Bitte, „getrennt“ genauer zu erläutern, gaben die Befragten an, entweder „durch einen Gang getrennt” (47 %), „in unterschiedlichen Reihen“ (40 %) oder „am anderen Ende des Flugzeuges“ (13 %) zu sitzen.

Von denjenigen die das Glück hatten, zusammen zu sitzen, gaben drei Viertel (65 %) an, Extrakosten übernommen zu haben, um die Sitzplätze vorab zu reservieren.

Diejenigen die angaben, meist von ihrem Reisepartner getrennt zu sitzen, wurden gefragt, wie sie mit dieser Situation umgegangen sind. 41 % meinten, sie hätten das Personal wegen einer Lösung angesprochen. 31 % gaben an, dass sie Mitreisende nach einem Tausch der Sitzplätze gefragt hätten und die restlichen 28 % verhielten sich einfach ruhig während des Fluges, obwohl sie nicht glücklich mit der Situation waren. Nur 26 % waren erfolgreich mit ihrem Versuch, sich umzusetzen.

Anschließend wurden die Teilnehmer befragt, neben welchen Personen sie denn am wenigsten gern sitzen würden, wenn schon getrennt von ihrer Reisebegleitung. Sie erhielten eine Liste möglicher Antworten. Die fünf Meistgenannten waren:

1. Eine übergewichtige/fettleibige Person (32 %)
2. Ein schreiendes Kleinkind (29 %)
3. Eine ungepflegte Person (21 %)
4. Eine Person mit Flugangst (17 %)
5. Eine Person, die den gesamten Flug über redet (16 %)

Von den Teilnehmern die angaben, am wenigstens gern neben einer übergewichtigen Person zu sitzen, gab die Mehrheit (73 %) als Begründung an, die Sitzfläche für sich haben zu wollen, ohne dass sie jemand bedränge.

Um herauszufinden, ob dies ein typisch britisches Empfinden ist oder sich diese Ansicht auch im übrigen Europa verbreitet, wurden weitere 1.000 Reisende aus anderen europäischen Ländern befragt. Von den Spaniern empfanden 26 % und von den Franzosen 23 % ebenfalls die übergewichtige Person als unangenehmsten Sitznachbarn. In Italien war die meistgenannte Antwort mit 18 % das schreiende Kind. Die befragten Deutschen dagegen störten sich am meisten an den Quasselstrippen: „eine Person, die den ganzen Flug über redet“ wurde am häufigsten genannt (16 %).

Antoine Michelat, Mitbegründer von Jetcost.de, kommentierte:
„Es ist traurig zu hören, dass Menschen nur auf Grund des Gewichtes einer bestimmten Person nicht neben ihr sitzen möchten. Allerdings ist es verständlich, dass Menschen einen gewissen Komfort während des Flugs haben möchten, für den sie auch bezahlt haben. Wir dachten immer, schreiende Säuglinge seien für die Passagiere am Lästigsten, aber Menschen gehen immer besser mit dieser Situation um. Sie verstehen, dass es sich nunmal um Babies handelt und es nicht möglich ist sie während eines Fluges zu beruhigen, wenn die Ohren knacken oder die Klimaanlage zu stark für sie ist.
Manche Airlines überlegen, einen separaten Bereich für Personen über einer bestimmten Gewichtsgrenze in ihren Flugzeugen einzurichten. Während dies auf der einen Seite angenehm ist für diejenigen, die nicht die Hälfte ihres eigenen Sitzes teilen möchten, besteht zum anderen das Risiko, dass Übergewichtige, die beispielsweise ihr Gewicht nicht kontrollieren können, sich diskriminiert fühlen.“

40 % bei der Flugbuchung weniger zahlen

Clever reisen! – bis zu 40 % bei der Flugbuchung weniger zahlen

Mit den Tipps von Clever reisen! sparen Urlauber bis zu 40 Prozent bei der Flugbuchung oder der Urlaubsreise.

Airport-Hopping: Bis zu 26 % sparen
Wenn das eigene Bundesland Ferien hat, fliegt man preisgünstiger von den Flughäfen benachbarter Bundesländer. Tipp: Hierzu eine Pauschalreise inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchen. Wer in Nordrhein-Westfalen wohnt und in den Ferien ab Frankfurt im Nachbarland Hessen abfliegt, kann so bis zu 26 % sparen. Preisbeispiel: Eine Woche im Hotel Astron auf Kreta war bei Abflug in Frankfurt am 3.7. ab 443 Euro/p.P. inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchbar. Ab Düsseldorf kostete die Reise ab 600 Euro/p.P. (ohne Zug-zum-Flug-Ticket). Ein Urlaubspaar hätte somit über 300 Euro gespart.

Kombi-Jetting: Bis zu 200 Euro sparen
Immer mehr Fluggesellschaften bieten das Buchen einzelner Strecken an. So kann der preisgünstigste Flug pro Strecke gebucht werden. Bietet sich besonders auf hochfrequentierten Routen, wie auf die Balearen oder auf die Kanaren an. Preisbeispiel für die Flugstrecke Berlin – Gran Canaria: Ein Kombi-Ticket (Hinflug mit Norwegian, Rückflug mit Air Berlin) war um rund 199 Euro günstiger als das Hin- und Rückflugticket mit Air Berlin und um etwa 92 Euro günstiger als das Norwegian-Ticket.

Sparkalender: Die günstigsten Ticketpreise
Dann fliegen, wenn es am günstigsten ist: Sparkalender bieten eine Übersicht an, wann Ticketpreise im Keller sind. So kann es sein, dass Urlauber kräftig sparen, wenn der Flug nur um ein paar Tage verschoben wird. Ein Sparkalender wird unter anderem von British Airways, Easyjet, Germanwings und KLM auf deren Internetseiten angeboten.

Flugpässe: 3 Ziele, 1 Preis
Flugpässe bieten sich vor allem für Vielflieger an, da mehrere Ziele kostengünstiger angeflogen werden können. Die größte Auswahl an Flugpässen bieten die Airline-Allianzen oneworld, Skyteam und Star Alliance. Letztere hat zum Beispiel Flugpässe für Afrika, Asien, Nordamerika, China und Japan im Angebot. Nachteil: Die Anreise (Langstreckenflug) muss mit einem der Allianzpartner erfolgen. Kleine Regionalflieger sind eine Alternative und haben meist keine Flugeinschränkung. So können möglicherweise günstigere Tickets ausgewählt werden. Mit dem Discovery Airpass von Bangkok Airways können drei bis sechs Ziele in Südost-Asien kombiniert werden. Wer die Variante mit drei Flügen wählt, zahlt ab 120 US-Dollar p.P.

Bis zu 40 % einsparen: Happy Hour bei den Airlines
Ein Blick auf die Internetseiten oder in die Newsletter der Airlines kann sich lohnen. Hier gibt es gelegentlich Sparaktionen wie die Happy Hour. Das Einsparpotential liegt bei bis zu 40 Prozent.

100 Spartipps rund ums Reisen jetzt in der 100. Ausgabe des Reisemagazins Clever reisen!: Am Kiosk (5,50 €) oder einfach auf www.clever-reisen-magazin.de bestellen.

Weitere Praxistipps finden Sie auch auf unseren Blog: www.gourmet-report.de/blog/paradox-fluege-teilen-bringt-ersparnis/

Japan zur Kirschblüte

Zu Gast in Japans besten Restaurants und Top-Hotels

Die Gäste der neuntägigen Premium-Reise „Japan Exquisit“ von Meier’s Weltreisen entdecken mit einer kleinen Reisegruppe von maximal 18 Personen die alte und die neue Welt Japans. Uralte Traditionen und modernster Fortschritt geben sich hier die Hand. Passend zur reizvollen Kirschblüte im Frühjahr und zur Herbstlaubfärbung im November bietet der Spezialist für Fernreisen insgesamt drei Termine in 2015 an.

Luxus und beste Qualität begleiten die Gäste auf ihrer Reise. Sie übernachten in ausgewählten Luxushotels und genießen Gourmet-Menüs in Japans Top-Restaurants, die mit Michelin-Sternen ausgezeichnet sind. Ein deutscher Japanologe betreut die Gruppe während ihres Aufenthaltes und vermittelt viel Interessantes über das Land, seine Menschen und die jahrtausendealte Kultur. Acht UNESCO Weltkulturerbe-Stätten stehen auf dem Programm. Neben der modernen Metropole Tokyo, der ehemaligen Kaiserstadt Kyoto und der Stadt Osaka mit ihrer imposanten Burg besuchen die Gäste auch Hiroshima und tauchen in die Geschichte des Landes ein.

Die Fahrten in der 1. Klasse des Superexpress Shinkansen sind beeindruckend schnell – für 342 Kilometer benötigen die Reisenden lediglich 90 Minuten. Im Fuji-Hakone-Nationalpark zeigen die Kirschbäume im April ihre ganze Pracht – Millionen rosafarbener Blüten strahlen vor der Kulisse des 3.776 m hohen Fuji-san, des heiligen Berges. Ausreichend Zeit für einen Bummel durch die Geschäfte oder die Museen bleibt den Gästen in Tokyo. Wer möchte, plant einen Tagesausflug nach Nikko in den gleichnamigen Nationalpark und zu den berühmten Tempeln mit ein.

Preisbeispiel (Meiers Weltreisen Katalog Asien):
„Japan Exquisit“, 9-tägige Premium-Rundreise, Flug ab/bis Deutschland nach Osaka/von Tokyo, Zug zum Flug, 9 Übernachtungen/DZ/Frühstück in Hotels der Luxusklasse, versch. Mahlzeiten, z.T. Gourmet-Menüs in Michelin-Restaurants, Besichtigungen und Eintrittsgelder lt. Programm, Superexpress-Fahrten mit dem Shinkansen in der 1. Klasse, sep. Gepäcktransport (Osaka-Kyoto und Kyoto-Tokyo), Reiseleitung durch deutschen Japanologen, ab 5.999 EUR pro Person. Nikko-Ausflug (ganztägig) 160 EUR pro Person.

www.meiers-weltreisen.de/rundreisen/japan-exquisit;OSA40008

Andreas Caminada

Andreas Caminada und SWISS lancieren einmaliges Pop-Up-Restaurant über den Wolken

Am 21. November wird SWISS ihren Flug LX16 nach New York in ein Pop-Up- Restaurant der besonderen Art umwandeln. Der international renommierte Schweizer Koch Andreas Caminada wird einmalig für die SWISS Gäste der First, Business und Economy Class ein spezielles Menü persönlich zubereiten und servieren. Das exklusive und einzigartige Flugerlebnis kann über swiss.com gebucht werden.

Für alle Fluggäste mit einer Vorliebe für kulinarische Höhenflüge plant
SWISS in Partnerschaft mit Andreas Caminada – einem der bekanntesten
Schweizer Köche – ein Erlebnis der besonderen Art: Der Flug LX16 Zürich-New
York am 21. November wird zu einem Pop-Up Restaurant-Flug umgewandelt, auf
dem Andreas Caminada mit seiner Crew exklusiv für sämtliche Gäste an Bord
kochen und seine speziellen Menüs persönlich servieren wird. Unterstützt
werden sie dabei von der SWISS Cabin Crew. Der mit 3 Michelin Sternen und 19
GaultMillau Punkten ausgezeichnete Küchenchef gehört mit seinem Schauenstein
Schloss Hotel Restaurant, ein kleines Boutique Hotel in Fürstenau, zu den
besten 50 Restaurants weltweit.

„Neben unserem preisgekrönten SWISS Taste of Switzerland Konzept möchten wir
unseren Gästen mit diesem Flug ein weiteres, einmaliges Highlight bieten.
Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Andreas Caminada als erste
Fluggesellschaft der Welt das innovative Konzept eines Pop-Up-Restaurants
über den Wolken realisieren können. Als der höchst dotierte Schweizer Koch
mit internationalem Ruf, der Wert auf erstklassige Produkte und höchste
Qualität legt, ist Andreas Caminada der ideale Partner für diese Idee, “
sagt Frank Maier, Head of Product & Services SWISS. „ Die Idee eines Pop-Up
Restaurant ist aus Neugierde entstanden, da ich immer wieder gerne neue Wege
beschreite. Dieses Projekt wird auch für mich und mein Team eine
Erlebnisreise, auf dessen Resultat ich schon sehr gespannt bin“, ergänzt
Andreas Caminada.

Andreas Caminada wird die Gäste mit auf eine Reise nehmen, die sämtliche
Sinne anspricht. Begleitet werden seine Gerichte von eigens von ihm
ausgewählten Weinen. Informationen zum Flug und zur Buchung sind verfügbar
auf www.gourmet-report.de/goto/swiss . Zudem verlost SWISS 1×2 Business und 4×2 Economy
Flüge für den Flug.

Spiel und Spaß im Flugzeug

British Airways testet die beliebtesten Kinderspielzeuge an Bord – man kann diese Untersuchung von BA sicher auch auf Restaurants übertragen – bei längeren Restaurantbesuchen kann Langeweile entstehen, deswegen gehen viele Eltern nicht gerne zum Fine Dining

Völlig stressfrei fliegen mit Kindern? Für 86 Prozent aller Eltern unvorstellbar. Damit der Urlaub entspannt starten kann, testete British Airways in Zusammenarbeit mit Ärzten und Wissenschaftlern, welche Spielsachen die kleinen Passagiere am besten unterhalten und beschäftigen.

Während eines zweistündigen Flugs wurde das Spielverhalten von insgesamt 30 Kindern im Alter zwischen zwei und zehn Jahren beobachtet. Das überraschende Ergebnis der Studie war, dass es vor allem die einfachen Spielsachen wie Knete oder Loom Bands (Armbänder zum Selbermachen) waren, für die sich die Kinder am längsten begeistern konnten. Aber auch Klassiker, wie Lego und Kartenspiele fesselten für längere Zeit die Aufmerksamkeit der Kleinen.

„Viele Eltern neigen dazu, sich mit ihren Kindern einen Film anzuschauen, in der Hoffnung, dass sie dabei einschlafen. Spielsachen, mit denen Kinder aktiv spielen können, etwa Lego, Stickeralben oder Reisespiele, sind allerdings auch eine gute Möglichkeit, sie für längere Zeit zu beschäftigen“, so Professor Robert Winston, Wissenschaftler und Erziehungspsychologe.

Nach einer Umfrage, die British Airways mit 2.000 Eltern durchgeführt hat, sind rund ein Viertel der Befragten besorgt, dass ihre Sprösslinge andere Passagiere stören könnten. Mehr als die Hälfte ist beunruhigt, dass der Schlafrhythmus ihrer Jüngsten beeinträchtigt werden könnte.

Hilfreiche Tipps für einen stressfreien Flug mit Kindern sind beispielsweise immer ein Getränk für die Kleinen zur Hand zu haben, vor allem beim Starten und Landen des Flugzeugs, damit sie sich nicht so sehr auf den Druckausgleich konzentrieren. Neue Spielzeuge mit an Bord zu nehmen ist auch immer von Vorteil, da sich Kinder damit meistens länger beschäftigen als mit Spielsachen, die sie bereits kennen. Fliegt man über Nacht, ist es ratsam, den Pyjama der Kids einzupacken, denn das hilft, eine für sie möglichst vertraute Schlafatmosphäre zu schaffen.

British Airways investiert in den nächsten fünf Jahren mehr als fünf Milliarden Britische Pfund in neues Fluggerät, noch modernere Kabinen, elegante Lounges und neue Technologien, um den Komfort am Boden und in der Luft weiter zu erhöhen.
www.ba.com

Lesen Sie auch unseren Blog mit vielen Themen zu British Airways: http://gourmet-report.de/blog/

Probleme bei der Gepäckmitnahme

Probleme bei der Gepäckmitnahme sind keine Ausnahme – immerhin 14 Prozent der Flugreisenden sind davon betroffen. Dabei macht das aufzugebende Gepäck den „Löwenanteil“ aus: Es verursacht bei 12 Prozent der Reisenden Probleme, während das Handgepäck nur in 5 Prozent der Fälle für Schwierigkeiten sorgt. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Reisegepäckherstellers Stratic durchgeführt hat.

Hauptgrund der Beanstandungen beim aufzugebenden Gepäck ist „Übergewicht“ (94 Prozent); Übergröße oder zu hohe Stückzahl spielen nur eine untergeordnete Rolle (jeweils 22 Prozent). Beim Handgepäck wird „zu groß“, „zu schwer“ und „zu viel“ etwa gleich häufig beanstandet. Wenn Probleme auftreten, zeigen Fluggesellschaften am ehesten beim Handgepäck Kulanz: In über der Hälfte der Fälle wird es ohne Sanktion mitgenommen, beim aufzugebenden Gepäck hingegen in weniger als einem Drittel der Fälle. In 48 Prozent der Problemfälle beim aufzugebenden Gepäck müssen Reisende „nachzahlen“ – zwei von dreien mehr als 20 Euro. 6 Prozent der Betroffenen sind darüber so verärgert, dass sie beim nächsten Flug eine andere Fluggesellschaft wählen.

„Übergewicht des einzucheckenden Gepäcks ist das massivste Problem“, erläutert Patrick Welsch, Geschäftsführer von Stratic. „Daher sollte jeder die Vorgaben seiner Airline kennen und beim Gepäckkauf auf ein geringes Eigengewicht des Koffers achten – nur so lassen sich Zusatzkosten vermeiden. Tipp für den Rückflug: Mitbringsel und Einkäufe am Urlaubsort führen dazu, dass man den Rückflug in der Regel mit schwererem Gepäck antritt, als es beim Hinflug der Fall war. Eine mitgeführte Kofferwaage ermöglicht es den Reisenden, das Koffergewicht auch vor dem Rückflug noch einmal zu prüfen. In Hotels sind Waagen nämlich nicht immer vorhanden.“ Superleichte Trolleys gibt es bei Stratic zum Beispiel in der Serie „Unbeatable“.

www.stratic.de

Meilenprogramme: Vielflieger zahlen oft drauf

Die Meilenprogramme der Airlines versprechen Vielfliegern gratis Tickets. Das Reisemagazin Clever reisen! hat die aktuellen Angebote der Bonusprogramme geprüft und nachgerechnet: Prämientickets sind oft zu teuer.

Als die Meilenprogramme eingeführt wurden, konnten Kunden mit einem Rabatt von circa fünf bis sieben Prozent rechnen. Mittlerweile ist der Rabatt auf weniger als ein Prozent gesunken. Die Stichprobe von Clever reisen! hat nun ergeben, dass es derzeit kaum Vorteile für Vielflieger und Meilensammler gibt: Die erforderliche Meilenanzahl für Prämientickets wurde erhöht und die Verfügbarkeiten von Prämien eingeschränkt. Nicht selten muss ein Bonusprogramm-Mitglied sogar mehr bezahlen als bei einer normalen Buchung.

Kurzstrecken-Flüge: Meilensammler zahlen bis zu 25% drauf
Ein Kunde eines Vielfliegerprogramms muss zum Beispiel für die Kurzstrecke von Dresden nach Paris 30.000 Meilen einlösen. Zudem sind 259 Euro für Steuern und Gebühren fällig. Online bietet die Airline den Flug für 197 Euro an. Das sind fast 25% weniger als der Bonuskunde bezahlt. Teilnehmer anderer Bonusprogramme zahlen für einen Prämienflug von Düsseldorf nach Paris 20.000 Meilen plus 271 Euro Steuern und Gebühren. Direkt bei der Airline war das Flugticket dagegen für 213 Euro buchbar und somit 58 Euro günstiger als das Prämienticket. Bei einer anderen Fluglinie hätte das Ticket sogar nur 140 Euro gekostet und man hätte somit 131 Euro gespart.

Tipp: Prämienmeilen sollten nicht ohne Preisvergleiche gegen
Freiflüge eingetauscht werden. Denn bei anderen Anbietern – sei es nun Flug, Mietwagen oder Hotel – kann man möglicherweise die gleiche Leistung günstiger bekommen.

Pauschalen für Steuern und Gebühren
Es gibt aber auch Vielfliegerprogramme, die sich lohnen: Bei British Airways müssen Meilensammler für Steuern und Gebühren einen Pauschalbetrag bezahlen. Sofern es sich um ein Prämienflug-Special handelt, werden beispielsweise für einen Economy Class-Flug innerhalb Europas nur noch pauschal 42 Euro berechnet (Hin- und Rückflug). Bei einigen Vielfliegerprogrammen können zwar die Steuern und Beträge mit Meilen beglichen werden, allerdings zu derart horrenden Meilensätzen, dass es sich für den Meilensammler eigentlich nicht mehr rechnet.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 2/14 seit heute, dem 8. April 2014, am Kiosk für 5,50 Euro!
Weitere nützliche und geldwerte Themen in der Clever reisen! 2/14:
TEST: Linienflieger aus Nordamerika – Wer sind die Besten?
TEST: Deutschsprachige Ferienflieger im Härtetest
Billigflieger auf der Fernstrecke: Tickets unter 200 Euro
Flugplaner: Weltreisen – Preiswerte Round-the-World-Routen und Tourtipps
Ticketbörse: Über 600 Preisknüller in alle Welt
TEST: Preisvergleichsportale für Mietwagen
Kreuzfahrt-Special: Reise auf einem Luxus-Schiff und Vergleich der Nebenkosten

Taste of Sri Lanka

Mit der neuen Rundreise „Taste of Sri Lanka“ können Jahn Reisen-Gäste die exotische Insel mit allen Sinnen erkunden. Ein Höhepunkt der 5-tägigen Reise ist der Einkauf auf dem Markt mit dem Chefkoch des Orient Hotels in Bandarawela und anschließend das gemeinsame Kochen einheimischer Gerichten.

In Negombo an der Küste startet die Rundreise über die „Perle im Indischen Ozean“. Hier kann man die Fischer in ihren typischen Auslegerbooten bei der Arbeit beobachten. Die nächsten Tage bieten ebenfalls viel Abwechslung: Auf der kleinen Insel vor der Spitze Indiens vereinen sich Kulturschätze aus mehr als 2.000 Jahren Geschichte mit den Traditionen der buddhistischen Religion. All das ist umgeben von einer exotischen Natur mit grünen Berglandschaften, Traumstränden, Wasserfällen und manchmal endlos scheinenden Kokos- und Teeplantagen. An diesen vorbei geht die Tour der Rundreise ins Gebirge. Nach dem Elefanten-Waisenhaus in Pinnawela ist Kandy, die letzte Königsstadt der Insel, das Tagesziel. Weithin sichtbar glänzt das goldene Dach des Zahntempels in der Abendsonne, wenn sich die Jahn Reisen-Gäste bei der Zeremonie zu Ehren Buddhas unter die Einheimischen mischen.

Mit dem Zug steuert man am nächsten Tag durch die weiten Teeplantagen des Hochlands Nuwara Eliya an. Die höchstgelegene Stadt bezaubert mit zahlreichen Gebäuden im Kolonialstil und war einst der Ort für die Sommerfrische der britischen High Society. Kein Wunder, dass die Stadt mit ihrem milden frischen Klima das Zentrum des Teeanbaus ist. Mitten in dem grünen Blätterteppich zeigen die Teepflückerinnen, welche Blätter ausgewählt werden. Wer möchte, darf selbst die jungen Blätter von den Trieben pflücken, bevor es zum Tee-Tasting geht. Auf dem Markt in Bandarawela schnuppert man an einheimischen Gewürzen und wählt frische Zutaten fürs Curry aus. Wie es besonders schmackhaft wird, verrät der Chefkoch im Oriental Hotel beim gemeinsamen Zubereiten. Vorbei an Reisfeldern und Kokosplantagen geht es schließlich nach Ratnapura, in die „Stadt der Edelsteine“, wo man eine Mine und die funkelnden Steine im Edelstein-Museum besichtigt.

Die Bus-Rundreise kann auch im Privatwagen mit Deutsch sprechendem Fahrer gebucht werden.

Preisbeispiel:
Sri Lanka:
5-tägige Rundreise „Taste of Sri Lanka“,
Badeaufenthalt im
5-Sterne Hotel The Blue Water –
1 Woche im Doppelzimmer, Alles inklusive, Flug –
Pro Person ab 1.805 Euro

Buchbar online: www.gourmet-report.de/goto/jahn-reisen oder bei Opodo

Opodo Special

Jetzt 50 Euro sparen bei Buchung einer Städtereise (Kombi Flug &
Hotel)

Der Reisepreis reduziert sich sofort um 50 Euro, wenn am Ende der „Flug
& Hotel“-Buchung der Gutscheincode „Cityb50″ “ in das Feld
„Reisegutschein-Code“ eingeben wird. Der Gutschein gilt bis zum
11.11.2013 und für weitere 2.000 Einlösungen bei einem
Mindestbuchungswert von 300 Euro.

www.gourmet-report.de/goto/opodo