Unter Volldampf – Born to Cook – Die Kocharena

Wie mehrere Tageszeitungen heute berichteten, wird ab Herbst täglich um 18.30 Uhr zunächst der Hamburger Sterne-Koch Steffen Henssler anstelle von Tim Mälzer («Schmeckt nicht, gibt’s nicht») mit seiner Show testweise auftreten, um 19 Uhr folgt «Das perfekte Dinner» und um 19.45 Uhr die neue Kochshow «Unter Volldampf», in der sich jeden Tag Hobbyköche in Restaurants bewähren müssen.

Tim Mälzer wird im Herbst zunächst sechs Mal seine Abendshow «Born to Cook» präsentieren, sagt der VOX Geschäfstführer Frank Hoffmann.

Für den Abend ist die neue Show «Die Kocharena» geplant, in der RTL- Sportexperte Florian König mehrere Hobbyköche gegen einen Profi antreten lässt- eine nicht ganz neue Idee. In der Jury sollen Feinschmecker wie z.B. der Fußball-Manager Reiner Calmund sitzen.

Neben zuerst unbekannten amerikanischen Serien, wie z.B. CSI, setzt Frank Hoffmann vor allem auf Kochshows und ist damit sehr erfolgreich. Bei einem Marktanteil von 5,5 Prozent lag Vox vor drei Jahren bei den Zuschauern unter fünfzig. Im vergangenen Jahr kletterte der Marktanteil auf 7,1 Prozent, und jetzt, zum Ende des ersten Halbjahres 2007, liegt Vox bei den Zuschauern im Alter zwischen vierzehn und neunundvierzig bei 7,6 Prozent. Kochen ist erfolgreich!

www.vox.de

Hohe Preise! Mieser Service! Touri-Abzocke auf Mallorca

Gerade im Urlaub – bitte kein Reinfall! Marcellino nennt die Top 10 auf Mallorca

Mallorca – das sind die guten Restaurants:

1. El Cactus (Cala Ratjada)

2. Flanigan (Port Portals)

3. Es Cantonet (Santanyi)

4. Moli des Torrent (Santa Maria del Cami)

5. Jens (Camp de Mar)

6. S’Hostal d’Algaida (Algaida)

7. XII Apostoles (Las Maravillas)

8. Bistro del Tristán (Port Portals)

9. Finca Es Serral (Artá)

10. Florian (Porto Colom)

Quelle: http://www.marcellinos.de

Die Kochprofis – Hausbesuch

Florian aus Hamburg ist ein echter Mittelalterfan. Jetzt will der 23-Jährige seine neue Freundin mit einem stilechten Mittelalter-Mahl beeindrucken. Ralf und Martin zeigen Florian wie man eine sämige Pilzsuppe, gefülltes Perlhuhn und Wachteln auf Gemüsebett zubereitet.

Zunächst analysieren die Götter des guten Geschmacks den kulinarischen Brennpunkt. Dann geht es richtig los. Zunächst erstellen die beiden Köche eine Liste mit unumgänglichen Neuanschaffungen. Gleich danach wird eingekauft – eine neue Pfanne, ein gutes Messer – viele nützliche Tipps vom Profi gibt es gleich mit dazu. Jetzt nehmen sich die Köche die Küche vor – unnützes Gerät fliegt raus, Arbeitsflächen und Herd werden gecheckt bevor es ans Kochen geht. Ein turbulenter Kochkurs zeigt, wie einfach es sein kann, beispielsweise ein leckeres Drei-Gänge-Menü zu zaubern. Die Kochprofis zeigen dabei einfache, aber verblüffende Tricks, die jeden Hobbykoch glücklich machen.

Im Gegensatz zur Primetime-Sendung ‚Die Kochprofis – Einsatz am Herd‘, bei der die Köche an öffentliche Stellen wie Kantinen oder Restaurantküchen gehen, werden sie bei ‚Die Kochprofis – Hausbesuch‘ an den heimischen Herd gerufen.

RTL2, Samstag, 21.04., 12:05 – 12:40 Uhr

Grill Royal, Berlin

Restaurantkritiker Nikolas Rechenberg besucht den Grill Royal: „Die Steaks sind schon jetzt die besten Berlins!“

Das ist kein übliches Restaurant, das sind Cinemascope-Gefühle, überschwängliche Breitleinwand-Emotionen. Die Hauptstadt hat ihre neue Gastro-Show, ihre schicke Restaurantbühne zum Spielen: das „Grill Royal“ am Spreeufer der Friedrichstraße. Hier wird alles dick angeschnitten, nicht nur die Fleischstücke.

Galeristen wie Modeschöpfer, Schauspieler und Lebenskünstler geben sich hier seit drei Wochen abends die Klinke in die Hand. Die mondäne Atmosphäre des Club-Restaurants berauscht, viele Herren kommen seither immer noch mit eleganten Einstecktüchern in den britischen Sakkos, der Eröffnungsabend war also keine Einmal-und-nie-wieder-Schau.

Boris Radczun, der „Felix“-Gründer, hat zusammen mit dem Kunstsammler Stephan Landwehr einen Edel-Grill eröffnet, dekoriert mit Holz und Granit, nostalgischen 60er-Jahre-Lampen und offener Showküche. Säulen mit handgearbeiteten Rauchspiegeln gliedern den für Berliner Verhältnisse sehr großen Raum, schaffen legere Großzügigkeit.

Die Küchencrew stammt aus dem „Felix“, Chef Florian Glauert designt hier ein genial-einfaches Küchenkonzept: Steaks und Fisch, Austern, Hummer, Salate. Aller Schnickschnack ist gestrichen und bleibt das hoffentlich auch. In riesigen Schaukühlschränken wird Fisch und Fleisch präsentiert – alles inspiriert von den klassischen Grillrestaurants der Grandhotels.

Florian Glauert, der zuvor in New York und in Barcelona arbeitete, legt besonderen Wert auf die Qualität des Fleisches, verwendet Bioprodukte aus der Region.

Die Austern kosten 22 Euro das Dutzend, bei der ausgezeichneten Belon sind wir schon bei 45 Euro.

Der Grill Royal Salat (11/14 Euro) ist ein toller Filmstart, frische Wildkräuter animieren den Gaumen, gegrilltes mediterranes Gemüse und karamellisierter Ziegenkäse runden den Gang leicht und bekömmlich ab. Dazu das herrliche Hannoveraner Landbrot, ein 9-Kilo-Sauerteigmonster mit Anis und Olivenöl gebacken – das Herz des Genießers macht einen Sprung.

Die Steaks sind schon jetzt die besten der Stadt. Das Rinderfilet auf gegrilltem Grünem Spargel (45 Euro) ist Genuss-Lust, ach was, schiere Wollust! Wer will, kriegt auch das Wagyu-Entrecote mit Pommes und Bohnen für 56 Euro.

Nach den großen Portionen ist das „I love chocolate“-Dessert der verdiente Abschluss, Mousse, Parfait und Brownie harmonieren zusammen. Das einzige, was jetzt noch kommen darf, ist ein Glas Champagner und ein Flirt mit dem Nachbartisch – nicht nur die Herrenwelt ist gut vertreten.

Die Weinwelt hat 110 Positionen, vor allem Frankreich und Deutschland, und wird weiter ausgebaut.

Und wenn ab Frühsommer die Terrasse zur Spree offen ist, hat die Hauptstadt ihren Ort zum Träumen. Von außen wirkt der „Grill Royal“ wie eine elegante Jacht, die gerade angelegt hat. Wenn die Sonne abends untergeht, taucht sie die Terrasse in rotgoldenes Licht. Großes Kino! Hier würde James Bond auch gern sitzen …

Grill Royal
Friedrichstr.105 b am Spreeufer, Tel. 2887 9288, www.grillroyal.com
Öffnungszeiten:Di-So ab 18 Uhr
Karten:allePlätze:180
Fazit:Berlin kommt in der Restaurant-Klasse Londons und New Yorks an. Noch ein Wort zum Service, der war in den ersten Wochen grottenschlecht: Da haben wir eben erst das Niveau von Paris erreicht.

Niko Rechenberg schreibt auch den Weinblog:
www.nikos-weinwelten.de

Lesen Sie auch die Restaurantkritik von Bernd Matthies (Tagesspiegel Berlin) zum Grill Royal:
/www.gourmet-report.de/Grill-Royal–Berlin_9813.html

Die Blogger von „Go to Rio“ waren zwar von den Steaks begeistert, aber alles andere war voll daneben – der Service (wenn man ihn dort so nennen kann) eine einzige Katastrophe:
http://gotorio.squarespace.com/start/2007/11/9/grill-royal-berlin-treffpunkt-der-medialen-dienstleistungs-m.html

Switch Reloaded

Pro7, Montag, 05.03., 22:15 – 22:45 Uhr

In ‚Switch Reloaded‘ bekommen TV-Promis ihr Fett weg. Parodien in Folge 1 sind unter anderem: ‚Sportschau‘ mit Delling und Netzer (Michael Müller, Peter Nottmeier), ‚Schmeckt nicht, gibt’s nicht‘ mit Tim Mälzer und Assistentin Nina (Max Giermann, Petra Nadolny), ‚Verstehen Sie Spaß‘ mit Frank Elstner (Bernhard Hoëcker), ‚Volksfest der Volks-Musik‘ mit Florian Silbereisen (Michael Kessler) und ‚RTL aktuell‘ mit Peter Kloeppel und Antonia Rados (Michael Kessler, Susanne Pätzold).

Pro7, Montag, 05.03., 22:15 – 22:45 Uhr

Das Essen der Anderen

Florian Henckel von Donnersmarck hat für sein Spielfilmdebüt „Das Leben der Anderen“ gleich einen Oscar bekommen. Vielleicht kein Zufall, wie ein Blick auf das Essen verrät.

Er blickt gerne auf seinen Teller, oder auf die Leinwand. Verabredungen gibt es bei ihm zum Essen oder aber zum Kino. Da er nicht kochen kann, schaut er gerne auf Details im Topf und auf dem Teller. Florian Henckel von Donnersmarck ist ein Sinnenmensch. Verblüffender Weise merkt man das auch seinem Film „Das Leben der Anderen“ an. Verblüffend, da sein Film fast jede Spur von Sinnlichkeit zu tilgen versucht. „Das Leben der Anderen“ ist im Künstlermilieu der DDR in den achtziger Jahren situiert. Der Dramatiker Georg Dreyman (Sebastian Koch) wird durch den Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) überwacht. Nicht nur Dreymans Freundin wird zur Informellen Mitarbeiterin (IM) der Staatssicherheit, seine gesamte Wohnung ist zudem verwanzt. So ist Wiesler in der Lage, jedes Geräusch aus der Wohnung Dreymans abzuhören.

Zu diesem Zeitpunkt fragt man sich schon längst, wie Menschen so etwas tun können, der Film liefert eine Antwort: Eine der eindrücklichsten Szenen des Films zeigt den Wort- und Gefühlskargen Wiesler allein in seiner Ostberliner Plattenbauwohnung. Er steht alleine vor seinem Plattenherd und kocht sich ein Mahl, das den letzten Hauch Sinnlichkeit vom leeren Teller verbannt. Nach ausreichender Kochzeit, presst er den Reis aus der Tüte und gibt ein wenig Tomatenmark dazu. Fertig. Jetzt kann er sich wieder der Beobachtung vermeintlicher Feinde des Staates widmen. Kein Wunder, dass die Leute, die ihre Nahrungsaufnahme auf diese Weise regelmäßig bewerkstelligen, alle so schlechtgelaunt durch den Film wandern.

Hier kann man durchaus Parallelen zum jüngsten Deutschen Oscarpreisträger ziehen: nichts deprimiert ihn mehr, als schlechtes Essen. Auch in dieser Hinsicht ist der Film für ihn ein wahres Abbild des Grauens. Kein Wunder also, dass er dieses so eindringlich und detailfreudig abgebildet hat. Der gebürtige Kölner schwärmt für komplizierte Gerichte genauso, wie für abwechslungsreiche Menus. Darüber hinaus liebt Florian Henckel von Donnersmarck Weißwein über alle Maßen.
Santé! (mer / Gastrosophie)

Deutschlands bester Bierzapfer 2006 kommt aus Hessen

Florian Rothermel aus Alsbach-Hähnlein in Hessen ist Deutschlands
bester Bierzapfer 2006. Der 23jährige Bankkaufmann setzte sich am
Samstag in Bremen gegen die Zapf-Konkurrenz aus 15 Bundesländern
durch. Der erstmalig ausgetragene Wettbewerb um Deutschlands
Zapfkrone fand in der Bremer Brauerei Beck & Co. statt. 16 Kandidaten
aus ganz Deutschland zapften an der Heimzapfanlage PerfectDraft in
drei Runden mit verschiedenen Biermarken (Beck´s Hasseröder, Diebels)
um den Titel „Deutschlands bester Bierzapfer“. Qualifiziert hatten
sich die Hobby-Bierzapfer durch eine besonders kreative Bewerbung.
Eine Fachjury bewertete beim Finale die Zapf-Geschicklichkeit, das
Aussehen des Bieres sowie das richtige Servieren.

Alle Zapfer und Zapferinnen stellten ihre Zapfqualitäten an der
Heim-Zapfanlage PerfectDraft unter Beweis. Beim Wettbewerb lieferten
sich die Zapfer aus Hessen, dem Saarland und Sachsen lange Zeit ein
spannendes Kopf-an-Kopf Finale, das letztendlich Florian Rothermel
aus Hessen für sich entscheiden konnte. „Florian hat heute ganz
einfach das beste Bier gezapft und serviert“, urteilte die
Schauspielerin, Moderatorin und Bierliebhaberin Jana Ina Zarrella,
als prominenteste Vertreterin der Jury. Deutschlands bester
Bierzapfer 2006 freut sich nun über eine komplette Bierlounge mit
LCD-Fernseher, Hifi-System und der PerfectDraft Zapfanlage als
Belohnung für die perfekte Zapffertigkeit. Zweitbester Bierzapfer
Deutschlands wurde Philipp Vogel aus Sachsen gefolgt vom Saarländer
Christian Baltes.

„Mit der Zapfanlage PerfectDraft kann man nicht nur ‚Deutschlands
bester Bierzapfer‘ werden, sondern auch Zuhause jederzeit ein
fassfrisches Bier zapfen und sogar für den nächsten Zapf-Wettstreit
trainieren“, erklärt Juryvorsitzender und Leiter Qualitätsmanagement
Inbev Deutschland Götz Steinl. Mit dem Wettbewerb Deutschland bester
Bierzapfer möchten die Initiatoren Philips und Inbev Deutschland die
Freude am fassfrischen Biergenuss auch in den eigenen vier Wänden
wecken.

Bier-Liebhaber können mit dem PerfectDraft Kompakt-Zapfsystem von
InBev (u. a. Beck’s, Diebels, Hasseröder, Dinkelacker) und Philips
das kühle Vergnügen stilecht und fassfrisch Zuhause genießen.
PerfectDraft ist das unerreichte Original unter den Heimzapfanlagen:
Edles Design, Top-Markenqualität, echte Fässer und vier Wochen
fassfrisches Bier.

Die besten Camcorder für Video-Einsteiger

Gute Nachricht für
Video-Einsteiger: Digitale Camcorder gibt es jetzt so günstig wie
noch nie. Wie ein Test von CHIP FOTO-VIDEO digital beweist, bekommen
Hobbyfilmer schon für rund 300 Euro hervorragende Camcorder.
Besonders erfreulich: Alle Anbieter haben am Bedienkonzept ihrer
Geräte gefeilt, um Film-Neulingen den Einstieg so einfach wie möglich
zu machen.

Sieben Camcorder zu Preisen zwischen 280 und 340 Euro wurden von
CHIP FOTO-VIDEO digital getestet. Als Speichermedium verwenden alle
das bewährte Mini-DV-Band. Eine weitere Gemeinsamkeit beschreibt
Florian Schuster, Chefredakteur von CHIP FOTO-VIDEO digital: „Die
Hersteller haben wirklich an ihre Zielgruppe, die Video-Einsteiger,
gedacht. Ein Beispiel: Jeder Camcorder verfügt über eine „Easy“- oder
„Auto“-Taste, die der Hobby-Filmer immer dann betätigen kann, wenn er
sich von der Technik überfordert fühlt.“

Den Testsieg holte der Panasonic NV-GS27EG, dessen Optik von einem
35-Millimeter-Weitwinkel bis zu einem 30-fach-Zoom reicht. Neben
solider Bild- und Tonqualität bietet die 280 Euro teure Kamera vor
allem in der Kategorie „Ergonomie“ ausgezeichnete Qualität. Florian
Schuster: „Der Panasonic liegt ausgezeichnet in der Hand und lässt
sich sehr gut einhändig bedienen. Praktisch ist auch der kleine
Joystick neben dem Auslöser. Damit kann man das Menü steuern,
verwirrende Extra-Knöpfe bleiben dem Nutzer erspart. Mit diesem
Camcorder können Einsteiger nichts falsch machen.“

Der komplette Vergleichstest erscheint in der Ausgabe 05/2006 von
CHIP FOTO-VIDEO digital, die am 5. April in den Handel kommt.

3sat mit Dokumentation „Molekulare Gastronomie“

Von Schaumschlaegern und Wasserkochern
Sonntag, 21. August 2005, 16.00 Uhr auf 3sat in Erstausstrahlung
Kochen ist eigentlich nichts anderes als angewandte Chemie und Physik. Wer das nicht wahrhaben will, darf sich über zähes Fleisch, fades Gemüse und pappige Nudeln nicht wundern.

Selbst in teuren und aufwändig gestalteten Kochbüchern findet man Tipps und Erklärungen, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand halten. Zu den bekanntesten Irrtümern gehört, dass man Steaks heiß anbraten soll, damit sich die Poren schließen könnten, und das Fleisch saftig bleibe. Es ist zwar richtig, dass man ein Steak heiß anbraten soll, mit Poren hat das jedoch nichts zu tun. Die hohe Temperatur sorgt lediglich dafür, dass Aminosäuren mit Kohlenhydraten reagieren. Dabei entstehen unter anderem ringförmige, so genannte „aromatische“ Verbindungen. Sie sorgen neben dem Bratengeruch und -geschmack auch für die typische Braunfärbung. Da die austretende Flüssigkeit in der heißen Pfanne sofort verdampft, bleibt die Gartemperatur hoch. Das Steak ist dadurch schneller fertig und seine Fasern bleiben elastisch. Ergebnis: Das Fleisch schmeckt zart.

Die „hitec“-Dokumentation von Florian von Hennet zeigt, was auf atomarer und molekularer Ebene beim Kochen passiert und berichtet über einen neuen Zweig der Spitzenküche, die „molekulare Gastronomie“. Professor Thomas A. Vilgis, Physiker am Max-Planck- Institut für Polymerforschung in Mainz und begeisterter Koch, greift für „hitec“ verschiedene Bereiche des Kochens auf und erklärt die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge. In „hitec“ stellt der Spitzenvertreter der molekularen Küche Heston Blumenthal die neue Art des Kochens vor, deren Erkenntnisse auch in der sternefreien Alltagsküche hilfreich sind.