Rheingau Gourmet & Wein Festival feiert 10. Geburtstag

Das Rheingau Gourmet & Wein Festival hat allen Grund zum Feiern. Zehn Jahre alt wird erfolgreiche Veranstaltungsreihe für anspruchsvolle Gourmets und Menschen, die das gute Leben lieben. Am 2. März 2006 fällt der Startschuss für die zehnte Ausgabe. Bis zum 14. März stehen dann wieder alle Zeichen auf Genuss im Rheingau. Gute Nachrichten auch für alle, die schon immer einmal Partner des beliebten Events sein wollten. Zum 10. Geburtstag macht HB Ullrich, Organisator und Ausrichter des Festivals, die Türen ganz weit auf. Auf Grund der großen Nachfrage werden diesmal erstmals auch Sponsor-Partnerschaften für einzelne Festival-Tage vergeben. Entscheidendes Kriterium: Der Partner muss ins Konzept des Festivals passen. Das heißt, sein Produkt oder sein Dienstleistung muss für Genuss und Lebensstil stehen. AB EUR 8.000,- kann man sich als Partner einreihen und einen Tag lang gemeinsam mit den großen Köchen und Weinmachern auf der Bühne stehen. Das Programm, das mittlerweile in einer Auflage von 495.000 Exemplaren gedruckt und Zielgruppen Medien wie dem Feinschmecker und der Frankfurter Sonntagszeitung beigelegt wird, ist bereits in Vorbereitung. Es erscheint im Dezember.
„Im vergangenen Jahr haben wir den ganz großen Durchbruch im Fernsehen geschafft“, freut sich HB Ullrich. Jeweils 45 Sendeminuten zur Bestsendezeit war das Festival dem Hessischen Rundfunk und dem WDR wert. „Das hat viel bewegt. Aber der Erfolg resultiert aus einer Summe von Faktoren“. HB Ullrich ist stolz darauf, dass sich während des Festivals die „Päpste“ aus der Welt des Genusses die Klinke in die Hand geben. „Bei uns sind die Entscheider zu Gast – die Besitzer der führenden Weingüter, die Sternköche und Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben“, so der Festival-Macher. „Wer als Partner mitmacht, kalkuliert glasklar und weiß zu schätzen, dass wir mehr bieten, als Logo-Aufdrucke in den Programmheften“, sagt Ullrich. In 2005 waren die Südtiroler Winzer zum ersten Mal mit dabei. Für 2006 gehörten sie zu den Ersten, die ihre Teilnahme wieder zugesichert haben.

Rund 95 Prozent der Veranstaltungen in 2005 waren komplett ausgebucht. Drei Viertel der Besucher kamen aus dem Großraum Rhein-Main. Ungefähr 1000 Gäste reisten aus ganz Deutschland und aus dem Ausland an. Darunter Gourmets aus Amerika und Asien, aus England, Schweden, Italien und Frankreich. Insgesamt durfte sich das Festival-Team während der 40 Veranstaltungen über rund 4000 Gäste freuen.

Weitere Informationen unter: Tel. 06723 640.

Festival Kreol auf den Seychellen

Kreolische Musik, kreolisches Theater, kreolischer Tanz, kreolisches Essen: Vom 22. bis zum 30. Oktober findet auf den Seychellen das Festival Kreol statt – der Höhepunkt im jährlichen Kulturkalender der Inselgruppe.
In diesem Jahr bietet das Festival Kreol noch abwechslungsreichere Veranstaltungen. Schon zur Tradition geworden ist der Dimans Kreol Bor Lanmer, der „Sonntag am Strand“. Hier treffen sich die Bewohner der Seychellen zu einem kreolischen Picknick am Strand von Beau Vallon auf Mahé. Weitere Höhepunkte sind der Victoria Karneval in der Hauptstadt, die Zenn Artis Kreolofonn – eine Ausstellung mit Werken junger kreolischer Künstler – sowie der Bal Asosye. Das ist der traditionelle Ball am letzten Abend des Festivals.

Das Festival Kreol feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Seinen Ursprung hat das Festival in den 80er Jahren, als Wissenschaftler aus der Karibik und dem Indischen Ozean den weltweiten „Creole Day“ ins Leben gerufen haben. Sie wollten damit auf die internationale Bedeutung der kreolischen Sprachen und Kulturen aufmerksam machen. Die meisten der Veranstaltungen sind kostenlos, für einige wenige wird Eintritt erhoben. Tickets sind beim jeweiligen Veranstaltungsort erhältlich. Mehr Informationen zum Festival Kreol unter www.seychelles.net/festivalkreol Informationen über die Seychellen sind erhältlich unter www.seychelles.com.

MEDIENPREIS 2005 für engagierte Restaurants!

Auch in diesem Jahr wurde für das 8. Europäische Koch-Festival 2005 der EUROTOQUES-MEDIENPREIS für die stärkste Promotion vor Ort vergeben. Köche und Restaurants werden ausgezeichnet für ihren vorbildlichen Einsatz für die „Wende am Kochtopf“.
Wie jedes Jahr am letzten Donnerstag im Mai, luden bundesweit über 500 Restaurants Ihre Gäste ein, regionale und saisonale Produkte – möglichst aus artgerechter Tierhaltung und ökologischem Landbau – (für Auszubildende, Schüler und Studenten sogar zur Hälfte des sonst üblichen Preises) zu genießen. Angeboten wurde landesweit entweder ein 3-Gang-Menü, oder drei unterschiedliche Gerichte mit begleitenden Getränken. Und obwohl dieser letzte Donnerstag im Mai dieses Jahr wieder auf einen Feiertag fiel, beteiligte sich trotzdem diese große Zahl Restaurants an dieser Aktion für die Bevölkerung. Viele Restaurants warteten mit zusätzlichen Rahmenprogrammen für ihre Gäste auf, wie Erzeugermärkte, Wettbewerb längste Apfelschale Spargelschäl- wettbewerbe, , Kräuterspaziergänge, Vorträge, Fahrradtouren, etc. So konnte auch dieses Jahr wieder der eigentliche Sinn des europäischen Koch-Festivals – der Brückenschlag zwischen Erzeuger und Verbraucher – sinnvoll in die Tat umgesetzt werden.

Den EUROTOQUES-MEDIENPREIS 2005 erhielten

– Gasthof Goldener Hirsch, Marktplatz 4 in 87634 Obergünzburg und
– Parkrestaurant Werden, Bahnhofstr. 14 in 52499 Baesweiler-Setterich

Das nächste europäische Koch-Festival findet am Donnerstag, den 25.05.2006 statt. Verbände, Erzeuger und Restaurants, welche nächstes Jahr dabei sein wollen, können schon heute die nötigen Unterlagen anfordern.

www.eurotoques.de

8. Europäisches Koch-Festival in Deutschland

Millionen begeisterter Gäste ließen sich auch dieses Jahr wieder beim 8. Europäischen Koch-Festival 2005 in über 5000 Restaurants in allen europäischen Ländern mit köstlichen Menüs aus regionalen und saisonalen Produkten verwöhnen.
Die Gäste erwartete an diesen kulinarischen Festtagen vom 26. bis 29. Mai 2005 ein Menü und Märkte, sowie Getränke aus regionalen Produkten, oftmals zur Hälfte des sonst üblichen Preises. Aber nicht nur Gäste und Restaurateure genossen diesen Event, sondern vor allem die regionalen Erzeuger wie Landwirte, Gärtner, Biobauern etc., die durch diese Veranstaltung unterstützt werden.

Im Zeitalter von Fast-Food und der zunehmenden Verbreitung von Fertigprodukten, haben viele Menschen die Beziehung zur traditionell-handwerklichen Küche und den natürlichen Produkten verloren, die aus der Landschaft vor ihrer Haustüre stammen.

Ziel der breit angelegten Aktion des „Europäischen Koch-Festivals in Deutschland“ ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern die kulinarische Tradition und die authentischen Produkte ihres Landes und ihrer Region wieder näherzubringen.
Unter dem Motto „Gute Produkte, gute Küche!“ möchte deshalb das „Europäische Koch-Festival“ die Verknüpfung zwischen regionalen Erzeugnissen und der Kochkunst herstellen.
„So ist die Partnerschaft von regionalen Erzeugern einerseits und Gastronomie und Verbrauchern andererseits von großer Bedeutung in Gegenwart und Zukunft“, so Ernst-Ulrich Schassberger, Vize-Präsident Eurotoques Europa und Präsident Deutschland – Österreich.

Das ist nicht nur eine Frage der Ethik und des Tier- und Naturschutzes, sondern der Bewahrung einer regionalen Identität angesichts von Globalisierung und Vermassung.
Die traditionell-handwerkliche Küche, die mit frischen, unverfälschten, natürlichen Lebensmitteln der Region und Saison arbeitet, bleibt Trumpf, trotz Fast-Food und industriell vorgefertigten Convenience-Produkten!

Eurotoques, die Europäische Union der Spitzenköche, die diese aufwendige Aktion initiiert, ist eine nicht-kommerzielle Organisation, die sich der Bewahrung des kulinarischen Erbes verpflichtet hat.

Aus dieser Philosophie heraus hat Eurotoques die Idee des „Europäischen Koch-Festivals“ entwickelt, um erstmals länderübergreifend eine kulinarische Initiative zu starten, die über die Grenzen der EU hinausgeht. Natürliche Produkte haben eine immer größere Bedeutung für diejenigen, die sich kritisch, bewußt und gesund ernähren wollen. „Wir haben glücklicherweise in Europa – trotz Agro-Großindustrie, Gentechnik, und einer blühenden Nahrungsmittelindustrie – eine Tradition qualitätsbewusster Konsumenten“, so Schassberger.