Im Sommer nach Dubai

Im Sommer nach Dubai Schließlich lockt das Emirat mit einem weltweit einzigartigen Angebot an Entertainment, Shopping und Erholung. Hier die Top Five für den perfekten City- & Beachurlaub im ewigen Sommer Dubais.

Diese fünf Dinge sind ein Muss für alle, die sich zwischen Meer und Metropole nicht entscheiden können:

1. Badeanzug oder Badehose: Denn Dubai bedeutet: Sommer, Sonne, Sonnenschein bei angenehmer Wassertemperatur und traumhaften Sandstränden. Beispiel? Der „Talise Fitness“-Beach zieht sich auf drei Kilometer Länge vom weltberühmten Hotel „Burj Al Arab“ nach Jumeirah. Nebenbei gibt’s in diesem Beach Club den größten Swimmingpool Arabiens.

2. Schwindelfreiheit: „Burj Khalifa“ kratzt mit 828 Metern Höhe an den Wolken. Wenn es in Dubai denn welche gäbe. Das weltweit höchste Bauwerk hat im 124. Stockwerk eine Aussichtsterrasse und zwei Stockwerke tiefer das „At.Mosphere“, das höchstgelegene Restaurant der Welt. Zudem gibt’s hier zwei Goldautomaten. Und das ist kein Druckfehler.

3. Skibrille: Denn in „Ski Dubai“, der weltweit ersten und einzigen Skihalle in der Wüste, warten fünf verschiedene Abfahrten – die längste davon 400 Meter lang und mit 60 Metern Höhenunterschied – auf Ganzjahres-Skifans. Auch dabei: Ausrüstungsverleih, Skikurse und das „St- Moritz-Café“ an der Talstation. Für gepflegtes Après-Ski bei minus zwei Grad Celsius.

4. Lust am feuchten Element: Dubai ist Abenteuerland! In den Wasserparks „Aquaventure“ und „Wild Wadi“ warten unzählige Attraktionen auf kleine und große Wasserratten – Abenteuerrutschen, Wildwasser-Fahrten, Schwimmstunden mit Delfinen und, und, und.

5. Genügend Platz im Koffer für den Rückflug: Dubai ist nämlich die Übersetzung von „Shopper’s Paradise“! Schon heute ist Dubai der zweitbeliebteste Shop-Spot der Welt. Das soll sich morgen schon mit dem neuen Stadtviertel „Mohammad Bin Rashid City“ ändern. Die „Mall of the World“ wird dann ein Drittel größer sein als der Hyde Park in London. An alle Shopping-Queens (und -Kings): Wer mit Emirates fliegt, hat 30 Kilogramm Freigepäck!

Noch ein Tipp der Gourmet Report Redaktion: Wenn Sie sich ein Hotelzimmer mit ihrem Partner teilen, sollten Sie verheiratet sein und das notfalls auch beweisen können. Ansonsten begehen Sie „Adultry“, ein Antragsdelikt das mit Haft und Deportation bestraft wird.

Wer das richtige Arabien mag, sollte sich mal Bahrain angucken, eine knappe Flugstunde von Dubai entfernt. Preiswerter und ursprünglicher. www.bahrain.ro

Preiswerte Flüge in die Region hat Opodo , günstigste Hotels booking.de

Victor Olvera

REGIONALE AROMAKÜCHE IM FLOR DE MAYO HOTEL & RESTAURANT

Dass die mexikanische Küche mehr bietet als Tacos und Tortilla, beweist das kürzlich eröffnete Flor de Mayo Hotel & Restaurant. Das Hotel liegt im Zentrum Cuernavacas, auch als Stadt des ewigen Frühlings bekannt. In der alten mesoamerikanischen Kultur stellen die fünf Blütenblätter der Flor de Mayo die fünf Sinne dar. Entsprechend ist das Interieur des gesamten Hotels von der Maiblume inspiriert. Jetzt spricht auch das neue Restaurant alle Sinne an. Chefkoch Victor Olvera ist auf die Aromaküche spezialisiert und verwendet ausschließlich regionale und biologische Zutaten. Und natürlich dürfen Blumen in keinem seiner Gerichte fehlen. Das neue Sommermenü basiert auf der reichen Sommerernte.
www.designhotels.com/flor_de_mayo_hotel_restaurant

Regionale Küche mit frischen Zutaten
Warme Farben wie beige und hellbraun und Steelwood Stühle der Bouroullec Brüder setzen das Restaurant in Szene. Olvera, der in New York gelernt hat, hat sich auf einfache Küche mit regionalen Zutaten spezialisiert. Auf der Karte finden sich mexikanische Klassiker, verfeinert mit asiatischen Aromen. Sämtliche Produkte stammen aus dem Staat Morelos, ob vom nahe gelegenen Bauernhof oder direkt aus dem Hotelgarten.

Das Restaurant serviert zwei verschiedene Menüs: Beim Hausmenü legt Olvera den Fokus auf Gerichte mit frischen Zutaten, die das ganze Jahr über erhältlich sind; beim saisonalen wechseln die Gänge zur Winter- und Sommersonnenwende. Einige der Highlights des Sommermenüs sind Räucherlachssalat mit Mango und Hibiskusblüte und Kokosnussdressing, die mexikanische Spezialität Huitlacoche Tostadas, gebratene Tortilla mit mexikanischem Maistrüffel und Kaktusfrucht sowie Beeren Creme Brûlée.

Die Maiblume ist im Hotel nicht nur optisch in den Fußböden, Textilien und Gerichten allgegenwärtig, sondern auch olfaktorisch. Ob Massagen mit Blumenaromen-Ölen, Badprodukte oder Honig aus der Region – das Hotel ist ein wahrer Botschafter der Flora und Fauna Cuernavacas.

Die Zimmerpreise beginnen bei 185 USD (rund 140 Euro).

Claude Bosi und Barbara Lynch

Die exklusive Hotel– und Restaurantvereinigung Relais & Châteaux begrüßt fünf weitere, neue Mitglieder mit zwei neuen Grands Chefs in ihrem erlesenen Angebot. Im Guide Relais & Châteaux 2012 wurden bereits 45 neue Mitgliedshäuser und 19 neue Grands Chefs Relais & Châteaux in aller Welt präsentiert.

Hibiscus: Außergewöhnliche Küche in London – vor, während und nach den Olympischen Spielen (Großbritannien)

Im Herzen von Mayfair, zwischen berühmten edlen Einkaufsstraßen, bietet das Gourmet-Restaurant Hibiscus einen eleganten und modernen Rahmen, in dem Grand Chef Relais & Châteaux Claude Bosi einzigartige Küche kreiert. Sie ist persönlich, gewagt, originell und meisterhaft, ausgewogen und fast schon selbsterklärend. Saisonale Produkte treffen auf die Intuition und modernen Techniken dieses Grand Chef, der sein Handwerk vor allem bei Alain Passard und Michel Rostang gelernt hat.
www.relaischateaux.com/hibiscus

Palazzo Manfredi: Eintauchen in das Rom der Antike (Italien)

Ein Palazzo aus dem 17. Jahrhundert, 13 Zimmer und zwei Suiten, erbaut im Zentrum des antiken Roms auf den Relikten des Ludus Magnus, der historischen Gladiatorenschule der Ewigen Stadt. Historische und moderne Kunst, ein einmaliger Blick auf das Kolosseum, das Kaiserliche Forum und die Domus Aurea sowie außergewöhnlich herzliche Gastfreundschaft laden zum Genießen und Verweilen in zeitgenössischem Ambiente bei gleichzeitigem Eintauchen in die Geschichte ein.
www.relaischateaux.com/manfredi

Regina Hotel Baglioni: Dolce Vita mitten in Rom (Italien)

Villa Borghese, Piazza di Spagna, Via Condotti. Die Höhepunkte der römischen Kultur und Mode befinden sich in unmittelbarer Nähe dieses Jugendstil-Palazzos mit 105 Zimmern und 20 Suiten. Kenner schwärmen von der Traumlage an der Via Vittorio Veneto und der stattlichen Fassade, den Marmorböden, den hohen Decken mit ihren Zierleisten, den prachtvollen Stoffen und den Kunstschmiedearbeiten. Jugendstil und traditionelle italienische Eleganz unterstreichen die Art de Vivre von Rom mit allen Facetten der Ewigen Stadt.
www.relaischateaux.com/regina

Menton: Angesagtes Restaurant in Boston mit Chef’s Table (USA)

Inspiriert von Ihrer Heimatstadt Boston, setzt Grand Chef Barbara Lynch auf die kulturelle Ausnahme. Im Herzen der Neuenglandstaaten lädt ihr Restaurant Menton im Bostoner Stadtviertel Fort Point zum Genießen der Riviera, zwischen Frankreich und Italien, mit authentischen und erlesenen Produkten sowie meisterhaft beherrschter Technik ein. Vom Chef’s Table aus können einige Privilegierte das Entstehen der Kreationen aus nächster Nähe bewundern.
www.relaischateaux.com/menton

The Cliffs Preserve: Zurück zu den Wurzeln in Patagonien (Chile)

Harmonisch eingebettet in 4000 Hektar Tropenwald direkt an zehn 10 Kilometern Pazifikküste Patagoniens, locken 18 Suiten in sechs Villen und in der edlen Lodge des umweltverträglichen Resorts. Ausritte oder Wanderungen, Ausflüge im Kajak oder mit dem Boot, Vögel, Wale, Pinguine oder Seelöwen beobachten, Bioprodukte vom hoteleigenen Bauernhof… Unberührte Natur, Wohlfühlambiente und liebevoller Service bieten den idealen Ort zum Entspannen, Erleben und Genießen.
www.relaischateaux.com/cliff

Reservierungen und weitere Informationen über Relais & Châteaux gebührenfrei telefonisch unter 00800–2000 0002 oder im Internet unter www.relaischateaux.com

Schlemmerreise Schweiz

Eins Plus, Mittwoch, 17.02. um 16:30 Uhr

Schlemmerreise Schweiz

Fondue und Fendant

Auch in der zweiten Folge der ‚Schlemmerreise Schweiz‘ stehen die kulinarischen Aushängeschilder im Mittelpunkt der Reise zu den Eidgenossen. Im Herzen des azurblau schimmernden Rhônegletschers trinken wir eine im ewigen Eis gereifte Süßweinspezialität. Im Wallis besuchen wir den höchsten Weinberg Europas und verkosten Weinraritäten wie den ‚Heida‘ oder den ‚Mitis‘ in Salgesch. Überall dominiert im Wallis die Schweizer Nationaltraube: die Chasselas. Sie ist die Grundlage für den berühmtesten Schweizer Wein, den weißen Fendant. Und der wiederum gehört zum Käsefondue, dessen richtige Zubereitung wir ebenso zeigen wie ein originales Raclett. Wir kehren in typischen Walliser Restaurants ein, um die trditionelle Küche zu probieren und besuchen einfache Bergdörfer sowie prächtige Schlösser.

Mit Germanwings ab Oktober günstig nach Gran Canaria und Teneriffa

Mit Germanwings ab Oktober günstig nach Gran Canaria und Teneriffa

Mit Germanwings auf die Inseln des ewigen Frühlings – Ab dem kommenden Winterflugplan stehen mit Gran Canaria und Teneriffa zwei Kanaren-Inseln mit Schönwettergarantie im Flugplan

Erstmals fliegt dann Germanwings von Köln/Bonn aus die spanische Inselgruppe mit Schönwettergarantie im Atlantik an. Die Airline startet ab dem 25. Oktober 2009 zu den zwei neuen Sonnen-Zielen Las Palmas auf Gran Canaria und Santa Cruz auf Teneriffa. Ab heute (12.00 Uhr), kann die Reise in den Süden gebucht werden.

Die beiden kanarischen Inseln stehen bei deutschen Urlaubern nicht nur wegen ihrer fantastischen Badestrände hoch im Kurs. “Die Inseln des ewigen Frühlings” locken auch immer wieder viele Gäste, die hier im ganzjährig milden Klima “überwintern” und dem ungemütlichen Winter in den nördlichen Gegenden Europas entfliehen. Doch auch durch die landschaftliche und kulturelle Vielfalt haben sich Gran Canaria und Teneriffa einen Spitzenplatz in der Gunst der Deutschen erobert.

Gran Canaria lässt jeden Urlaubertraum wahr werden. Der Süden verwöhnt die Besucher mit endlosen Sandstränden, azurblauem Meer und Sonne satt. Die hervorragende touristische Infrastruktur an der Costa Meloneras, Maspalomas, Playa del Inglés, San Agustín und rund um Puerto Mogán – dem Venedig des Südens – bietet darüber hinaus ein Unterhaltungsangebot, das keine Wünsche offen lässt: Urlaubsfeeling pur. Im Norden der Insel breitet sich eine vielfältige Vegetation aus: Faszinierende Lorbeerwälder erstrecken sich hier, und in höheren Lagen wachsen Kiefern. Das Terrain rund um den erloschenen Vulkans Pico de las Nieves ist ein ideales Revier für Trekkingtouren und für Mountainbiker. Und ein romantischer Abendspaziergang auf der Strandpromenade, dem Paseo de las Canteras, von Las Palmas ist unvergesslich.

Die zweite neue Sonnen-Destination von Germanwings ist Santa Cruz de Tenerife. Die Hauptstadt der größten Kanaren-Insel verzaubert ihre Gäste nicht nur jedes Jahr mit einem Karneval, der es an Farbenpracht und Stimmung leicht mit Rio aufnehmen kann. Auch sonst kommen Kultur-Fans in der Altstadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Museen und Galerien nicht zu kurz. Und wer die Stadtmauern verlässt, den verführt Teneriffa mit seinen landschaftlichen Reizen: dem Orotava-Tal, der Höllenschlucht bei Adeje sowie fruchtbaren Tälern – und über allem thront der Teide. Nicht nur für die Kleinen ein Muss: der Loro Park mit der größten Papageiensammlung der Welt. Und wer im Atlantik baden möchte? Nur zu – auch im Dezember ist das Wasser noch 20 Grad warm. Kein wunder also, dass Teneriffa zu den Top-Traumzielen der Deutschen zählt.

Und Germanwings bringt alle, die im Winter reif für die Inseln sind, hin. Vom 25. Oktober an hebt immer sonntags um 8.00 Uhr ein Airbus A319 mit Platz für 150 Gäste in Köln/Bonn ab. Er landet um 11.50 Uhr Ortszeit in Tenerife Sur. Der Rückflug startet um 12.40 Uhr Ortszeit und erreicht die Rheinmetropole um 18.15 Uhr.

Von Köln/Bonn nach Las Palmas startet Germanwings ab dem 31. Oktober immer samstags um 8.55 Uhr. Ankunftszeit ist 12.45 Uhr. Der Rückflug startet um 13.35 Uhr Ortszeit und endet um 19.05 Uhr in Köln/Bonn. Optimale Anbindungen bietet Germanwings auch für Flüge ab Berlin und Hamburg nach Las Palmas

zu buchen bei Opodo

Guatemala

Guatemala – das Herz der Mayawelt – Sieben Tourismusregionen bieten einzigartige Möglichkeiten

Stellen Sie sich eine der spektakulärsten kulturellen Orte der Welt innerhalb von außergewöhnlichen natürlichen Reichtümern vor, mit einer einzigartigen geographischen Lage und einem ewigen Frühling. Stellen Sie sich vor, Sie kommen ins Herz der Maya-Welt, deren Geschichte dreitausend Jahre zurückgeht, als eine der bedeutendsten Zivilisationen der alten Welt entstand. Stelen und monumentale Tempel, geschützt durch den Dschungel erwarten den Besucher, der eintaucht in das Vermächtnis dieser herausragenden Zivilisation vor unserer Zeit – das ist Guatemala.

Guatemala grenzt an Mexiko im Norden und Westen, an El Salvador und Honduras im Südosten, im Westen an den Pazifischen Ozean und an Belize und das Karibische Meer im Nordosten. Spanisch ist die offizielle Sprache des Landes sowie 21 Maya-Sprachen, außerdem werden auch Xinca und Garifuna gesprochen. Guatemala ist das Land des ewigen Frühlings, die durchschnittliche Temperatur beträgt 22 Grad Celsius.

Guatemala lässt sich in seinen sieben Tourismusregionen und viele Möglichkeiten für den Besucher erleben:

Guatemala, Moderne und koloniales Flair

Guatemala-Stadt ist ein Handelszentrum sowie eine religiöse und kulturelle Drehscheibe. Diese Metropole mit einer Bevölkerung von fast 3 Millionen Bürgerinnen und Bürger, bietet einen scharfen Kontrast zwischen kolonialer Architektur, vermischt sich mit modernen Gebäuden. Die bedeutenden Museen und historischen Denkmälern der Stadt unterstreichen seine Attraktivität.

Die Stadt mit dem höchsten, kolonialen Erbe ist Antigua in Guatemala, erbaut 1558. Sie war eine der drei wichtigsten Städte während der Eroberung Amerikas und wurde die Stadt, in der die spanische Architektur Ihr höchstes Niveau erreichte. Antigua hat einen hohen, historischen und kulturellen Wert, und wurde 1979 von der UNESCO in zum Erbe der Menschheit erklärt.

Das Hochland – lebendige Maya-Kultur

Das Hochland – es zeichnet sich durch die robuste Umgebung, tiefe Schluchten, schöne Täler und ausgedehnte Ebenen aus.
Tradition: Die Stickereien in Kostümen enthalten tiefgreifende Maya-Symbolik, Identität und Kultur. Der englische Schriftsteller Aldous Huxley schrieb, dass der Atitlán-See einer der schönsten Seen der Welt ist und diese Stimmung wird von Millionen von Besuchern geteilt. Der See liegt 144 Kilometer von Guatemala-Stadt entfernt, es ist ein besonders schöner und spektakulärer Fleck Erde mitten in den Bergen.

Peten, Maya Welt-Abenteuer

Petén im Norden des Landes ist das größte Gebiet in Guatemala mit reichlich in tropischen Wäldern und archäologischen Stätten. Eines seiner wichtigsten, touristischen Attraktionen ist Tikal, die herausragende, archäologische Stätte. El Mirador, wo die Ausgrabung und Restaurierung der Arbeit derzeit stattfindet, ist ein idealer Ort für Abenteurer wegen seines schwierige Zugangs. In Anbetracht ihrer großen Ausdehnung und großen Strukturen ist es vielleicht eine der wichtigsten Städte des Spätmittelalters.

Izabal, eine grüne Karibik

Diese Region ist ein ideales Reiseziel um zu Fischen, Tauchen, Wasserski fahren und alle Arten von Wassersport. Oder auch einfach nur, um die Ruhe, umgeben von natürlichen und kulturellen Schönheiten zu genießen. Der Río Dulce unter der heißen, tropischen Sonne, mit einer Brise von der Küste und der heißen, karibischen Luftfeuchtigkeit, ist der Höhepunkt dieser Abteilung. Der Izabalsee ist der größte des Landes, umgeben von schönen Stränden und üppiger Vegetation. Er bietet den Besuchern eine Landschaft von besonderer Schönheit und ist schiffbar. Quiriguá, eine ausgesprochen wichtige, archäologische Stätte die von der UNESCO 1979 zum Erbe der Menschheiterklärt wurde, hat die höchsten Stelen der Maya-Zivilisation.

Las Verapaces, natürliches Paradies

Die Gebiete von Alta und Baja Verapaz sind ein natürliches Paradies. Die Landschaft ist hier ausgehöhlt und feucht. Die Wiege der Rabinal Achí, eine literarische Arbeit der pre-hispanischen Maya-Kultur, wurde von der UNESCO im Jahr 2005 zum Meisterwerk der mündlichen und immateriellen Tradition der Menschheit erklärt.
Ein ganz besonderer Ort für einen Besuch ist der Ort „Semuc Champey“, der seine Form durch eine 500 Meter lange, natürliche Brücke aus Sandstein erhält. Diese besteht ihrerseits – aus den steilen, umliegenden Bergen von Quellen in verschiedensten Temperaturen gespeist – ganz aus Becken in Schattierungen von Gold über Türkis bis tief grün besteht . Die Cahabón Fluss fließt darunter her.

Ost-Guatemala – Mystik und Natur

In dieser Region erwarten den Besucher großen Überraschungen. Warm und verführerisch ist dieser Bereich an den Grenzen zu Honduras und El Salvador. Seine attraktive und abwechslungsreiche Landschaft besteht aus Bergketten, Vulkanen, Seen und vulkanischen Lagunen und Feuchtgebieten, heißen Quellen, Flüssen, Wasserfällen, Höhlen sowie Beobachtungspukte für Flora und Fauna. Eines ihrer herausragendsten Sehenswürdigkeiten ist die Basilika von Esquipulas, die Heimat des Schwarzen Christus.

Die Küste im Pazifischen Ozean – exotisch und vielfältig

Die Pazifik Küste hat viele natürliche und kulturelle Attraktionen: die Sonne und der Strand sowie der archäologische Reichtum, Museen, Agrotourismus und Mangrovenwälder. Man kann hier auch viele Meeresschildkröten- Reservate finden. Der Pazifische Ozean bietet eines der besten Plätze der Welt für Sportfischen, besonders für Segelfischen.

Dies sind nur einige der vielen Schönheiten Guatemalas. Es ist ein sehr schönes Land, mit all seinen Natur, Kultur und Tourismus-Sehenswürdigkeiten. All dies und vieles mehr macht Guatemala zum bevorzugte Reiseziel in der Zentral-Amerika!

Für weitere Informationen besuchen Sie: www.visitguatemala.com

Märchenbauten und Maharadschas: Indien für Einsteiger bei ALDI

Prinzen, Pilger und Paläste: Kaum irgendwo auf der Erde gibt es so viele vergessene Weltwunder wie in Nordindien. 200 Kilometer vor den Toren Neu Delhis öffnet sich Besuchern bis heute die Faszination einer Märchenwelt aus 1001 Nacht. Selten war die Reise auf den Spuren der Maharadschas günstiger, als im kommenden Winter: Ab 899 Euro bietet ALDI die neuntägige Einsteigertour zu den schönsten Palästen und Festungen Rajasthans an. Zu den berühmtesten und prachtvollsten Bauwerken zählt das Taj Mahal – vor mehr als 350 Jahren errichtet als Symbol der ewigen Liebe.

Infos: www.aldi-reisen.de
(Die Indien-Reise ist – neben sechs weiteren Schnäppchen-Reisen – vom 7. bis 30. September buchbar.)

Kurs Kanaren & Co: Ahoi AIDAdiva!

Gerade erst getauft und jetzt schon unterwegs auf den Wellen, die die
Welt bedeuten: AIDAdiva! Der schönste Erdbeermund aller Ozeane und
Zeiten bringt Sie lächelnd zu den Kanarischen Inseln. Ob Teneriffa, La
Palma, Fuerteventura oder Lanzarote – jede ist eine Schönheit für sich
und von einzigartiger Faszination. Reich beschenkt mit mal bizarren, mal
lieblichen Landschaften und einer atemberaubenden Tier- und
Pflanzenwelt, legen Ihnen die Kanaren ihre Schätze zu Füßen. Zudem
empfängt Sie Madeira mit einem Blumenmeer. Und während man im Oktober
nördlich der Alpen schon fröstelt, erwärmen die Inseln des ewigen
Frühlings Ihr Herz.

Und das zu einem ebenso herzerwärmenden Preis:
Ganz gleich, ob Sie sich für den 13., 20. oder 27. Oktober 2007
entscheiden, die 7-tägige Kreuzfahrt mit AIDAdiva ab/bis Teneriffa
ist schon ab Euro 849,- zu haben (AIDA VARIO Preis p.P. in der
2-Bett-Innenkabine). Die Balkonkabine gibt’s schon ab Euro 250,-
Aufpreis. Und das Flugticket nach Teneriffa bekommen Sie gigagünstig bei Condor oder ebenfalls auf www.aida.de

Hotel Hassler mit neuem Panorama-Restaurant „Imàgo“

Das Rooftop Restaurant des Fünf Sterne Hotels Hassler eröffnet in neuem Kleid und unter neuem Namen „Imàgo“. Das Gourmet-Restaurant im sechsten Stock des weltberühmten Hotels öffnete vor 50 Jahren als erstes Panorama-Restaurant der Stadt seine Pforten. „Imàgo“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Abbild, Vision. Dieses Motto findet sich überall im Restaurant wieder.

65 Gäste finden im „Imàgo“ Platz. Das moderne Ambiente ist in den Farben Silber und Rot gehalten und von klaren Linien bestimmt. Über einen weißen Marmorboden gehen die Gäste zu ihren verspiegelten Speisetischen und genießen von dort aus den unvergleichlichen Panorama-Blick auf das historische Rom. Einen Blick können die Gäste durch ein kleines Fenster vom Speiseraum auch auf die Geschehnisse in der Küche werfen.

Auch wenn einige Neuerungen im „Imàgo“ dem Puls der Zeit folgen, steht das Restaurant für eine Jahrzehnte lange Tradition. Seine unvergleichbare Lage am höchsten Punkt der Ewigen Stadt garantiert die
Gästen nach wie vor eine einzigartige Aussicht durch die großen Glasfenster. Das Panorama erstreckt sich von der Spanischen Treppe bis hin zum Petersdom, vom Pantheon zum Kolosseum und vom Denkmal Victor Emmanuel II über die wundervollen Kirchen und Paläste der Hauptstadt Italiens.

Küchenchef Francesco Apreda zaubert mit außergewöhnlichen und innovativen Speisen spektakuläres Flair in das Panorama-Restaurant. Der 32 Jahre alte Italiener sammelte bereits Küchenerfahrungen in hoch dotierten Gourmetrestaurants in London und Japan, bevor er in sein Heimland zurückkehrte, um die Küche des Hotel Hassler zu revolutionieren. An seiner Seite stehen die Maitres Romano Rimoldi und Marco di Pasquale sowie der Sommelier Marco Amato.

Willkommen sind nicht nur die Gäste, die im Hotel Hassler übernachten, sondern auch all diejenigen, die den Wunsch verspüren, einen magischen Abend über der Ewigen Stadt zu verbringen.

Weitere Informationen und Reservierungen unter www.hotelhassler.com

Eckard Witzigmann

Vom Karottenputzer zum Starkoch – Die erste Biographie über Eckard Witzigmann – „ttt – titel thesen temperamente“ am 13. August 2006
11.08.2006 – 11:41 Uhr, ARD Das Erste

Er war der erste Drei-Sterne-Koch eines deutschen
Restaurants, wurde zum „Jahrhundertkoch“ ernannt: Eckart Witzigmann.
Anfang der 70er Jahre hat er die französische Küche nach Deutschland
gebracht, mit seinem Kokain-Konsum aber auch für Skandal gesorgt. Eva
Gesine Baur hat nun die erste Biographie über den Starkoch
geschrieben. Für sie ist er nichts weniger als ein „Künstler“, voller
Zweifel im ewigen Kampf um das gute Essen. Und deshalb nennt sie ihr
Buch „Hamlet am Herd“ (Hoffmann und Campe). „ttt“ über „Sein oder
Nichtsein“ am Kochtopf.

www.witzigmann-bajazzo.de/