Ski-Urlaub in Bulgarien

Ski-Urlaub in Bulgarien. Weiße Pisten abseits der Alpen

Im Winter zieht es die Sportbegeisterten häufig auf die weißen Gipfel der europäischen Gebirge. Neben traumhaften Abfahrten erwarten sie dort jedoch auch oft lange Schlangen an den Liften und teure Preise. Ein Geheimtipp für Urlauber, die das Getümmel in den Alpen umgehen wollen, sind die Skigebiete in Bulgarien. Das Flugbuchungsportal fluege.de berichtet von den besten Orten in der Umgebung von Sofia, in denen Skifahrer die weißen Hänge herunter sausen können.

Unweit der bulgarischen Hauptstadt Sofia locken im Winter die schneebedeckten Gipfel der Witoscha- und Rila-Gebirge. In ersterem befindet sich das höchstgelegene Skigebiet des Landes, Aleko Witoscha. Zwischen Weihnachten und Ostern nutzen Urlauber dort die beinah 3000 Meter langen Pisten. Nach einer halbstündigen Fahrt von Sofia finden sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene geeignete Abfahrtsstrecken. Für den passenden Abschluss eines anstrengenden Tages im Schnee sorgt ein abwechslungsreiches Après-Ski-Programm.

Ebenfalls gut von Sofia zu erreichen, ist der Ski-Ort Borowez im bulgarischen Rila-Gebirge. Skiläufern wird dort ein umfangreiches Netz von Loipen und Skipisten geboten. Shuttle-Transporte bringen die Touristen sogar direkt von der Piste zurück zum Flughafen Sofia. Während der Fahrt bietet sich den Reisenden dann die Gelegenheit, einen Blick auf die beeindruckende Hauptstadt zu erhaschen. Besonders architektonisch bietet Sofia unzählige Sehenswürdigkeiten wie orthodoxe Kirchen und römische Prachtbauten.

Weitere Informationen: www.news.fluege.de/allgemein/sofias-skigebiete-entdecken-mit-malev-in-die-stadt-am-witoscha-gebirge/7261.html

Test: MP3- und Multimedia-Player

MP3- und Multimedia-Player: Auch günstig klingt gut

„Konsument“: Große Preisunterschiede bei nahezu gleicher Qualität.
Unterwegs Musik hören, Fotos oder Filme anschauen – Multimediaplayer sorgen für
Abwechslung und Freude unterm Weihnachtsbaum. Doch es gibt nur wenige Geräte,
die bei Ton- und Bildqualität gleichermaßen gute Ergebnisse liefern. Besonders bei
der Bildqualität von Videos darf man bei vielen Multimediaplayern keine Wunder
erwarten. Dennoch: Die Mehrheit der getesteten Player schneidet „gut“ ab. Sowohl bei
den Multimediaplayern als auch bei den MP3-Playern hat Sony die Nase vorn, gefolgt
von Apple. Fast ebenso gut bewertet, aber mit 113 Euro um – wesentlich – mehr als
die Hälfte billiger, ist der Philips GoGear Ariaz. Für jene, die nicht auf eine bestimmte
Marke fixiert sind, zahlt sich der Vergleich also aus.

„Unsere Tests zeigen immer wieder, dass die Tonqualität von Multimediaplayern und MP3-
Playern gut, meist sogar sehr gut ist. Der Knackpunkt ist allerdings, dass die mitgelieferten
Kopfhörer diese Qualität mindern. Wer also Wert auf guten Klang legt, muss in den meisten
Fällen nochmals in die Tasche greifen und hochwertige Kopfhörer dazukaufen“, weiß
„Konsument“-Experte Peter Gradauer. Immerhin sechs der 17 Multimediaplayer liefern aber
bereits mit dem Standardzubehör guten Klang – darunter die getesteten Apple-Player, zwei
Sony-Geräte und der Samsung YP-P3.

Drei Geräte – von Sony und Apple – erzielen bei der Foto- und Videoqualität gute
Testergebnisse, zählen aber zu den vergleichsweise größeren Geräten und mit einem
Gewicht von rund 100 Gramm zu den schwereren Playern im Test.

Schwergewicht bei der
Betriebsdauer ist dagegen der Multimediaplayer iriver E30. Er läuft rund 60 Stunden, bevor
der Akku wieder aufgeladen werden muss. Am anderen Ende der Skala stehen die MP3-
Player Memup klip und Memup divine mit einer Betriebsdauer von nur fünf Stunden. Weiterer
Schwachpunkt: Memup MP3-Player haben kein Display und sind daher äußerst mühsam zu
bedienen.
Alle weiteren Infos zum Test gibt es ab sofort auf www.konsument.de und in der Jänner-
Ausgabe von „Konsument“.

Kochen im Akkord

NDR, Montag, 23.11. um 18:15 Uhr

Kochen im Akkord

Auf einer Landzunge am Neuen Strom in Warnemünde liegt die Yachthafenresidenz „Hohe Düne“. 368 Zimmer beherbergen meist anspruchsvolle Gäste. Und die wollen auch anspruchsvoll bekocht werden. Elf verschiedene Bars und Restaurants erwarten den Gast. Hinter den Kulissen führt Tillmann Hahn Regie. Der Sternekoch steht mit seinem Namen ein, auch wenn andere Köche am Kochtopf stehen. Meist ist er nur der Kontrolleur.

Michael Rödger ist mit Tillmann Hahn und seinem Team einen Tag in der Küche. Es ist Hochsaison in Warnemünde, ein Galadinner für den Abend muss vorbereitet werden, und dazu kommt das ganz normale Tagesgeschäft.

Island im Winter

Island im Winter –
Beheizte Bürgersteige, milde Temperaturen und 13 Weihnachtsmänner

Brave Kinder bekommen Geschenke in die Schuhe gesteckt – böse lediglich eine rohe Kartoffel! Statt einem Santa Claus sorgen in Island gleich dreizehn Weihnachtsmänner zu Jahresende für Aufregung unter den Kleinen. Sie haben bezeichnende Namen wie Türknaller, Wurstklauer oder Stöpsel und haben allerlei Streiche im Kopf.

Die isländischen Wichte sind das Pendant zum deutschen Weihnachtsmann, und nicht nur am Heiligen Abend aktiv: Vom 12. Dezember an kommen sie täglich aus den Bergen hinunter zu den Isländern in die Wohngebiete und versorgen die Kinder mit Präsenten. So verlässt Kobold Nummer Eins, der Schafsschreck, die Stadt erst wieder am ersten Weihnachtstag. Der letzte Wicht, der Kerzenschnorrer, erscheint am 24. Dezember und geht erst wieder am 6. Januar. An diesen Tagen stehen auf den Fensterbrettern im ganzen Land etliche geputzte Schuhe, herausgestellt von erwartungsvollen und an diesem Tag besonders artigen Kindern.

Zusätzlich zu den 13 „Jólasveinar“ (Weihnachtsburschen) gibt es auch noch einige kulinarische Besonderheiten des isländischen Weihnachtsfestes. So ist fermentierter Fisch eines der traditionellen Gerichte für den 23. Dezember oder Heiligabend. Am ersten Weihnachtstag gibt es Hangikjöt, einen leicht geräucherten Lammschinken, der mit Kartoffeln, Erbsen, Rotkraut und den aus dem Norden des Landes stammenden frittierten Brotfladen (Laufabraud) gegessen wird. Davon wird reichlich aufgetischt in den zahlreichen Restaurants in Reykjavik. Denn schon ab Ende November werden üppige Weihnachts-Buffets überall in den festlich geschmückten Lokalen angeboten.

Wer Silvester in der nördlichsten Hauptstadt Europas verbringen will, den erwarten zahlreiche offene Feuerstellen an ausgewählten Stellen Reykjaviks. Es ist eine alte Isländische Tradition, gemeinsam an der freien Luft das neue Jahr zu begrüßen. Für warme Füße sorgt eine Fußbodenheizung der besonderen Art: Die Bürgersteige von Islands Hauptstadt sind mit Geothermal-Energie beheizt. Auch ansonsten ist im Winter mit milden Temperaturen zu rechnen. Die Vulkaninsel liegt zwar am Polarkreis, profitiert aber vom Golfstrom und verzeichnet in den „kalten Monaten“ selten Minusgrade. Die Temperatur beispielsweise im November und Dezember liegt bei durchschnittlich zwei Grad Celsius. Das ist nur ein Grad kälter als in den Vergleichsmonaten in Deutschland (drei Grad).

www.visiticeland.com

Frankreichs Winzer erwarten einen hervorragenden Jahrgang

Frankreichs Winzer erwarten einen hervorragenden Jahrgang

Frankreichs Winzer haben Grund zur Freude: Dank optimaler Wetterbedingungen im Sommer verspricht die aktuelle Weinernte ein Jahrgang von hervorragender Qualität zu werden. Mit 46,8 Millionen Hektoliter fällt die Erntemenge dabei eher gering aus.

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten im vegetativen Zyklus (relativ später Knospenaufbruch, hoher Pilzdruck, Hagelstürme im Mai und Juni), brachten effektive Techniken zur Weinbehandlung und exzellente klimatische Bedingungen im Sommer einen frühen Jahrgang von außerordentlicher Qualität hervor. Aufgrund der Trockenheit, die die hohen Temperaturen im Spätsommer begleitete, fällt die Erntemenge eher gering aus.

Die Ernteprognosen des französischen Amts für Landwirtschaft und Fischerei FranceAgriMer vom 7. Oktober 2009 belaufen sich auf 46,8 Millionen Hektoliter für die gesamte Ernte. Davon entfallen 22,9 Millionen Hektoliter auf AOP-Weine (Appellation d’Origine Protégée, entspricht g.U.), 15,9 Millionen Hektoliter auf IGP-Weine (Indication Géographique Protégée, entspricht g.g.A.) sowie Weine ohne geografische Angabe („vins sans IG“) und 7,9 Millionen Hektoliter auf Weine für die Produktion von Cognac und Armagnac.

Österreichs Weinernte 2009: Kleine Menge, hohe Qualität

Österreichs Weinernte 2009: Kleine Menge, hohe Qualität

In den vergangenen Wochen ging es hektisch zu in Österreichs Weingärten.
Das warme und sonnige Wetter bis Anfang Oktober brachte gesunde Trauben
mit idealer Reife und kühle Nächte sorgten dafür, dass auch das Aroma
perfekt erhalten blieb. Man darf sich also wieder auf einen qualitativ
hochwertigen Jahrgang aus Österreich freuen, allerdings auch mit einem
Wermutstropfen. Schlechtes Wetter während der Blüte und großflächige
Hagelschäden lassen lt. Josef Pleil, Präsident des Österreichischen
Weinbauverbandes, eine kleinere Erntemengen von ca 2,2 Mio hl oder
weniger erwarten.

Auch in Niederösterreich, Österreichs größtem Weinbaugebiet, freuen sich
die Winzer über die hohe Qualität der geernteten Trauben. Die
Erntemengenschätzungen gehen kontinuierlich nach unten. Neben der
allgemein schwierigen Blüte – kaltes Wetter und Regen führte zu einer
geringen Befruchtung – war besonders im Weinviertel der Traubenansatz
geringer als in Vorjahren. Starker Regen im Raum Kremstal, Kamptal und
Wachau Mitte September führte zu einem erhöhten Pilzdruck und erfordert
rigorose Auslesearbeiten bei der Ernte.

Im Burgenland gab es in den letzten Wochen ideale Bedingungen für den
Reifeverlauf der Trauben. Vom Hagel blieb das Burgenland dieses Jahr
großteils verschont, jedoch gab es auch hier während der Blüte
Verrieselungsschäden (keine Befruchtung) und somit eine geringere
Erntemenge. Im Herbst förderten warme, trockene Trage und kalte Nächte
die Aromenausbildungen und brachten gesunde, vollreife Trauben. Das
trockene Wetter Ende August und Anfang September verursachte, wie auch
im Niederösterreich, eine geringere Saftausbeute bei der Vinifizierung.
Derzeit ist die Ernte bis auf wenige Rotweinsorten und die Süßweine
abgeschlossen.

Aus der Steiermark kommt der Grundtenor „wenig, aber gut“. Besonders
hier haben intensiver Regen und kalte Temperaturen während der Blüte den
Traubenansatz stark reduziert, vor allem bei Sorten wie Weißburgunder,
Morillon und Sauvignon Blanc. Zusätzlich sind lt. Hagelversicherung fast
1.500 ha der Fläche durch Hagel zumindest teilweise betroffen. Nach
einem feuchten Sommer freuten sich die Winzer über die
Schönwetterperiode im Herbst, die die physiologische Reife förderte,
jenen optimalen Zustand der Trauben, der nicht nur Zucker- und
Säuregehalte, sondern auch Aromen, Reifezustand der Traubenkerne
(Gerbstoffe) und Beerenhaut berücksichtigt.

In Wien vernichtete wie berichtet ein Hagelsturm im Juli den Großteil
der Trauben am Nussberg, Wiens bester Lage. Dementsprechend weniger
Menge wird auch heuer aus Wien zu erwarten sein, obwohl hier die
Verrieselungsschäden während der Blüte im Vergleich zu anderen Gebieten
geringer waren. In den jenen Lagen, die vom Hagel nicht betroffen waren,
konnten die Winzer schöne, gesunde, reife Trauben mit guter Säure und
Aroma ernten.

„Trotz Hagel und Verrieselung können wir uns auf einen qualitativ
hochinteressanten Jahrgang sowohl bei Weiß-, als auch bei Rotwein
freuen.“ kommentiert Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein
Marketing GmbH (ÖWM) den Jahrgang. „Mit Preissteigerungen ist aber
aufgrund der reichen Vorjahresmenge nicht zu rechnen.“

Diskussion um Trinkwasser im Handgepäck

Diskussion um Trinkwasser im Handgepäck

Das Verbot größerer Mengen an Flüssigkeiten im Handgepäck führte in den letzten Jahren nicht selten zu dramatischen Szenen an deutschen Flughäfen. Wie das Online-Portal www.fluege.de berichtet, soll die Bestimmung ab 2010 gelockert werden.

Container, in denen sich Parfum-Flakons, Zahnpasta-Tuben und Wasserflaschen türmen, gehören mittlerweile zum gängigen Bild vor den Sicherheitskontrollen eines jeden deutschen Airports. Kaum einer, der noch nie sein Getränk in einem Zug geleert hat, weil die Sicherheitsbeamten ihm nicht erlaubten, es im Handgepäck mit ins Flugzeug zu nehmen.

Nach Angaben der Lufthansa jedoch sei eine Lockerung der strengen Richtlinien in Sicht. So diskutierten die Behörden in Brüssel darüber, das gänzliche Flüssigkeitsverbot für nationale wie internationale Flüge anzupassen. Bisher galt es für Behältnisse, die mehr als 100 Milliliter fassten. In der Summe durften Passagiere nie mehr als einen Liter Flüssigkeiten bei sich haben. Nun erwarten Experten, dass zunächst Trinkwasser wieder erlaubt wird. Möglicherweise werde die Gesetzesänderung auch zugunsten von Duty-Free-Produkten gelten. Szenen wie die des wutentbrannten Fluggastes, der dem Sicherheitsbeamten seinen soeben gekauften Duty-Free-Wiskey über den Kopf schüttet, sollten somit bald der Vergangenheit angehören.

Weitere Informationen: www.news.fluege.de

90 Prozent der Frauen sagen: Männer müssen kochen können

90 Prozent der Frauen sagen: Männer müssen kochen können

Repräsentative Umfrage für das Magazin Reader’s Digest – in Berlin erwartet nicht einmal die Hälfte der Männer, dass die Frau kochen kann

Wenn Frauen in Deutschland danach gefragt werden, was ihr Traummann unbedingt mitbringen sollte, ist nicht nur gutes Aussehen oder Geld wichtig. Erwartet wird auch eine ganz andere Fähigkeit: 90 Prozent der Frauen in Deutschland finden, dass ein Mann kochen sollte. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader’s Digest (Oktober-Ausgabe).

So erwarten 95 Prozent der Damen bis 29 Jahre, dass ihr Freund oder Mann Kochkenntnisse in die Beziehung mitbringt oder einen Kochkurs belegt. Je älter die Damen sind, desto mehr nimmt diese Anspruchshaltung ab. Bei den Frauen über 60 Jahre sind es nur noch 86 Prozent.

Im Vergleich dazu erwarten nur drei von vier Männern, dass ihre Freundin oder Frau kochen kann. Bei den 30- bis 39-Jährigen sind sogar nur 58 Prozent dieser Meinung. Je älter die Männer werden, desto mehr möchten sie aber bekocht werden. So gehen 91 Prozent der über 60-Jährigen davon aus, dass die Frau an ihrer Seite entsprechende Fähigkeiten hat. Übrigens: Frauen, die sich am Herd unwohl fühlen, sollten für die Partnersuche nach Berlin ziehen. Dort erwartet nicht mal die Hälfte der Männer, dass die Frau kochen kann.

Und was kommt auf den Tisch? Hier gibt es klare Verhältnisse in Deutschland, wie Reader’s Digest berichtet: 91 Prozent der Frauen kochen überwiegend frische Gerichte, nur sieben Prozent bereiten Fertiggerichte zu. Bei den Männern sind es hingegen 15 Prozent, die eher auf Fertiggerichte setzen. Interessant ist auch dieses Ergebnis der Umfrage: Es sind vor allem junge Menschen bis 29 Jahre (29 Prozent) und Alleinstehende (20 Prozent), die überdurchschnittlich häufig zu fertigen Mahlzeiten greifen. Aber: Berufstätige kochen fast genauso häufig frisch wie Hausfrauen und -männer. Und 11 Prozent der Berliner kochen gar nicht.

Zur Methode der Umfrage:

Am 21. und 22. Juli 2009 wurden bundesweit repräsentativ 1001 Menschen befragt.

Pullman Erfurt am Dom

Pullman Erfurt am Dom

In Erfurts bestem Businesshotel begeistert neben der beeindruckenden Halle und der exzellenten Zimmerausstattung auch die hervorragende Service- und Dienstleistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Nicht umsonst haben die Experten des Varta-Führers das tadellos geführte Haus zum wiederholten Male mit vier Varta-Diamanten ausgezeichnet.

Das ehemalige Mercure Grandhotel liegt direkt gegenüber dem 2003 eröffneten Theaterneubau, in dem das Philharmonische Orchester Erfurt beheimatet ist. Auch wenn der Name es zwar vermuten lässt, so ist der Dom erst nach einem kurzen Fußmarsch zu erreichen. Dieser lohnt sich aber allemal, denn die nahegelegenen historischen Sehenswürdigkeiten der Altstadt sind besonders attraktiv für Städtereisende, die im Pullman Erfurt am Dom logieren. Ein architektonischer Blickfang ist die lichtdurchflutete imposante Lobby, welche die beiden Gebäude des neuzeitlichen Hotels miteinander verbindet.

Das Erfolgskonzept der Marke Pullman, die nach dem amerikanischen Unternehmer George Mortimer Pullman benannt ist, ist überwiegend auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Geschäfts- und Tagungsreisender ausgerichtet. Warme Farben wie Braun, Rot und Sandstein bestimmen das Interieur des Hotels. Einen Hauch von Grandhotellerie verbreiten die 160 sachlich-modern eingerichteten Gästezimmer. In Bezug auf Größe, Sauberkeit und Ausstattung bieten sie wenig Anlass zu Beanstandungen. Ein Badezimmer mit Badewanne, Kosmetikspiegel und Haartrockner, Minibar, WLAN-Internetanschluss, Safe, Telefon, Radio, Satelliten- und Pay-TV gehören zur Grundausstattung. Auf Anfrage stehen auch einige behindertengerechte Zimmer zur Verfügung. In den sieben Suiten und der exklusiven VIP Suite erwarten den Gast besondere Amenities.

Das Pullman Erfurt am Dom bietet mit sieben professionell eingerichteten Meetingräumen sehr gute Tagungsmöglichkeiten. Durch die Kombination der einzelnen Räumlichkeiten sind Veranstaltungen mit bis zu 330 Personen möglich. Ein professionelles Team betreut im Seminar- und Conventionbereich die Gäste. Ein geschmackvolles A-la-Carte Restaurant, die gemütliche „Bar Lounge“ und ein einladender Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Whirlpool und einem hochwertig ausgestatteten Fitnessraum ergänzen das Hotelangebot. Auch Massagen und Kosmetikbehandlungen können angefragt werden.

Fazit: Das erste Haus am Platz in Erfurt hat sich seit seiner Eröffnung im Oktober 2004 auf einem guten Niveau etabliert. Es ist das einzige Haus im Bundesland Thüringen, dass die Varta-Experten in ihrer neuen Buchausgabe, die im Oktober erscheint, mit vier Varta-Diamanten auszeichnen.

Pullman Erfurt am Dom
Theaterplatz 2
99084 Erfurt
Telefon: 0361-64450
Fax: 0361-6445100
E-Mail: h3534@accor.com
Internet: https://hotel-erfurt.dorint.com/de/

Hotelpreisvergleich

Gaumenschmaus mit holländischem Sommergemüse in Dresden

Gaumenschmaus mit holländischem Sommergemüse in Dresden

Gärtnerstunde mit Prinz zur Lippe auf dem Dresdner Stadtfest

Den Besuchern des Dresdner Stadtfestes bietet sich am Samstag und Sonntag, den 15. und 16. August, ein besonders schmackhaftes Erlebnis: Das sogenannte Geschmackshaus ist zu Gast auf dem Dresdner Stadtfest in der Galeriestraße zwischen Alt- und Neumarkt. Eine meterlange Tafel, gefüllt mit der Sortenvielfalt und Farbenpracht von Paprika, Tomate, Gurke und Aubergine, lädt alle Feinschmecker von 11:00 bis 19:00 Uhr zu einer Kostprobe des leckeren Sommergemüses ein.

Am Sonntag um 15:00 Uhr erwarten die holländischen Gärtner einen besonderen Gast, den niederländischen Honorarkonsul Dr. Georg Prinz zur Lippe. Prinz zur Lippe, selbst bekennender Gemüse-Fan, freut sich auf den Besuch des Geschmackshauses: „Ich begrüße es sehr, dass wir auf diese besondere Weise unseren sächsischen Mitbürgern gesunde und vor allem hochwertige Ernährung mit Gemüse aus Holland wieder ein Stückchen näherbringen können“.

Viele tolle Aktionen erwarten die Besucher

Passend zum frisch begonnenen Schuljahr verteilen die holländischen Gärtner Schmeck-Boxen gefüllt mit leckerem Snack-Gemüse an die Kleinen. Ganz nach dem Motto der Aktion „100% Reif für Genuss“ geben die kleinen Früchte den Kindern 100 Prozent Energie. Für die Eltern findet zu jeder vollen Stunde eine Verlosung von großen Gemüsekörben statt. Allen Interessierten zeigt Gärtner Ton in der Gärtnerstunde die Pflanzen, an denen das prächtige Gemüse wächst oder wie Hummelvölker die Bestäubung der Pflanzen auf natürliche Weise vornehmen.

Tourdaten Geschmackshaus

Die Aktionen sind Bestandteil der Roadshow des Geschmackshauses, das unter dem Motto „100% Reif für Genuss“ durch Deutschland tourt. Die holländischen Gemüsegärtner informieren über den natürlichen Anbau nur mit Hilfe von Nützlingen. Auf der Website des verantwortlichen Obst- und Gemüsebüros Holland, www.sommergemuese.nl , gibt es Rezepte, Informationen und Wissenswertes sowie die weiteren Tourdaten.