Vier gastronomische Highlights im Cape Grace in Kapstadt

Das 5-Sterne Cape Grace Hotel an der V&A Waterfront in Kapstadt vereint eine berauschende Mischung aus traditioneller Kap-Kultur und Luxus. Nebst seiner beeindruckenden Lage und den wunderbaren Tafelberg-Ausblicken bietet das feine Haus vier besonders exquisite kulinarische Erlebnisse, die es zu einem Traum für Feinschmecker und Weinliebhaber machen:

1. Südafrikanisches „Food and Wine Pairing“ Degustationsmenü
Im edlen Signal Restaurant des Cape Grace speisen Gäste in erlesener Umgebung direkt am Wasser, mit unvergesslichen Ausblicken auf die umliegenden Sehenswürdigkeiten wie Signal Hill und Lions Head, sowie die Superjachten, die direkt unter den Fenstern des Restaurants im Hafen ankern. Die kreativen Degustationsmenüs mit korrespondierenden südafrikanischen Weinen sind eine ideale Gelegenheit, die große Küche des Landes zum günstigen Preis kennenzulernen. Jeden Monat serviert Küchenchefin Malika van Reenen erneut ein Kaleidoskop südafrikanischer Spezialitäten, wahlweise auch als vegetarische Version. Jeder der sechs Gänge wird perfekt mit Premium-Weinen wie Chardonnay, Shiraz und Pinotage vom „Weingut des Monats“ ergänzt. Die Küche ist frisch und kreativ mit aus einer Mischung lokal inspirierter Köstlichkeiten, die die vielen kulturellen Einflüsse und Stilrichtungen des Kap vereinen. Auf der Speisekarte finden sich Leckereien wie Chalmar-Rinderfilet und Slow-roasted Spare Rib mit Ziegenkäse-Arancini, Miso-geröstetem Mais, eingelegter Rote Bete und BBQ jus oder Bobotie-gewürzter Springbock mit Kardamom-Süßkartoffelpüree, Mandel-Streuseln und karamellisierten Orangen-jus.

2. “Cape Wine Experience”
Cape Wine Experience ist eine kostenlose geführte Weinprobe, die täglich von dem Sommelier des Hauses durchgeführt wird. Die Verkostung dauert etwa 45 Minuten und bietet faszinierende Einblicke in den südafrikanischen Weinbau. Gäste erfahren mehr über den südafrikanischen Sekt „Methode Cap Classique“ oder landestypische Rebsorten wie Chenin Blanc und Pinotage. Die Verkostung ist sowohl für Anfänger als auch Kenner interessant und fungiert auch als Vorspiel zum Degustationsmenü im Signal Restaurant.

3. Whisky-Verkostung mit passenden Snacks
Die Bascule Bar des Cape Grace ist keine gewöhnliche Bar, bietet sie doch – nebst toller Location inmitten des Jachthafens an der V&A Waterfront – mit fast 500 Whiskysorten (Single Malts und Blends) aus fast allen Anbaugebieten der Welt eine der größten Whisky-Sammlungen der südlichen Hemisphäre. Ein besonderes Erlebnis sind die professionellen Whisky-Verkostungen, bei denen kann man tiefer in die Welt des flüssigen Goldes eindringen und über die alte und faszinierende Geschichte des Whiskys, sowie auch über die Kunst des Destillierens, Reifens und Mischens lernen kann. Eine neue Erfahrung ist die Kombination von Whisky mit Essen, wobei sich Gäste auf andere Facetten eines Whiskys einlassen und eine ganz neue Palette an Geschmacksrichtungen erfahren können. In der Bascule Bar werden verschiedene Snacks wie Blauschimmelkäse, Lachs, Schokoladen-Trüffel und Zigarren zur jeweils passenden Whiskysorte gereicht.

4. Afternoon Tea
Das Cape Grace ist bei Einheimischen als einer der dekadentesten Spots für Afternoon Tea in Kapstadt bekannt und auch Touristen sollten sich diese Tradition – ein Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit – nicht entgehen lassen. Afternoon Tea wird täglich in der eleganten Bibliothek oder der Terrasse des Cape Grace serviert, von wo aus man einen mit herrlichem Blick auf den Tafelberg, Jachthafen und Signal Hill genießt. Präsentiert werden eine verlockende Étagère mit leckeren Fingersandwiches gefüllt mit Räucherlachs und Avocado-Mousse, frischen Scones mit Zitronenquark, Erdbeermarmelade und Schlagsahne sowie eine Auswahl an anderen köstlichen Desserts. Begleitend dazu kann man sich seine persönliche Mischung aus losen Tees zusammenstellen: zur Auswahl stehen herrliche Kombinationen aus Kräutern, Gewürzen, Früchte und Rooibos sowie auch die exklusive „Cape Grace“ Tee-Mischung. Dazu gibt es einen eigenen Timer, um sicherzustellen, dass der Tee zur Perfektion gebraut wird.

www.capegrace.com

Neue Kurse in der Königsdorfer Weißwurstmanufaktur

Im Tölzer Land erfahren Gäste jetzt alles rund um das prominente, bayerische Schmankerl und können dabei kräftig selbst Hand anlegen

Sie gilt als Inbegriff der bayerischen Brotzeitkultur und steht spätestens zum Münchner Oktoberfest wieder fest auf den umliegenden Speiseplänen: Die Weißwurst, im Original mit Breze und süßem Senf serviert. Die meisten lieben sie, doch nur die wenigsten wissen, wie die traditionsreiche Spezialität eigentlich hergestellt wird. Im Tölzer Land können Interessierte diesem Geheimnis nun auf den Grund gehen. In Kursen der Landmetzgerei Hofherr aus Königsdorf lernen sie die Grundlagen des modernen Metzgerhandwerks und nebenbei alles, was mit dem delikaten Schmankerl zu tun hat: von der optimalen Fleischverarbeitung bis zum geschichtlichen Hintergrund. Am Ende hat jeder Teilnehmer seine individuelle Wurst auf dem Teller und viel über traditionelle Küche, artgerechte Landwirtschaft und das Privileg regionaler Synergien gelernt. Die umfassenden Kurse finden am 15. und 22. Oktober statt, dauern ca. vier Stunden und kosten 99 Euro pro Person. Nach Absprache werden sie auch für Gruppen oder als Teamevent angeboten. Anmeldung, Infos und Termine unter www.toelzer-land.de und www.posthotel-hofherr.de

Los geht´s mit einem Überblick über die wichtigsten Zutaten: Kalb, Schwein, Frisches wie Zitrone oder Petersilie und natürlich die Gewürze. Bis ins Detail erklärt Uli Hofherr, Chef der Landmetzgerei Hofherr, seinen Schülern die Bestandteile, die in den kommenden Stunden zur persönlichen Wurst werden sollen. Dann wird der Inhalt gemischt, geeist, individuell verfeinert und in die Hüllen gefüllt. Nach dem „Abdrehen“, bei dem jeder seine ganz persönliche Weißwurst formt, wandert diese dann direkt in den Kessel und 20 Minuten später weiter auf den Teller. „Der Wow-Effekt kommt, wenn das Brät beim Erhitzen die Farbe wechselt“, freut sich Hofherr.

Zum Abschluss lädt der Meister zur Brotzeit in die gemütliche Stube des zugehörigen Gasthof Hofherr. Während die Teilnehmer ihre eigens modellierten Schaustücke verkosten, erfahren sie mehr über die geheimen Tipps und Tricks des Herstellungsprozesses und die Geschichte der Weißwurst, die angeblich im Fasching 1857 in München begann. Wenn alle Details wie der schmackhafteste Senf, die beste Brezenkonsistenz oder die richtige Ess-Art erörtert sind, kommt Hofherr zum letzten und für ihn wichtigsten Punkt seines Lehrplans.
Der Metzgermeister will seine Hobbylehrlinge für den Alltag sensibilisieren und ihnen den Wert einer artgerechten Tierhaltung ebenso nahebringen, wie die Vorteile von Produkten aus der heimischen Landwirtschaft. Dass sich die Lebensqualität der Tiere direkt in der Qualität des Fleisches spiegelt, gehört für ihn zum Handwerks-ABC. Hofherr kennt jeden seiner Lieferanten persönlich, weiß welches Futter verwendet wird und wie die Tiere gehalten werden. „Beim Weißwursttest lässt sich das Niveau dann auch direkt schmecken“, sagt er und ist froh, dass es im Tölzer Land noch eine kleinteilige Landwirtschaft gibt, von der er die meisten seiner Zutaten beziehen kann.

www.toelzer-land.de

Salzseminar für Profis und Amateure

Deutsches Gewürzmuseum: Salzseminar für Profis und Amateure mit Ingo Holland

Der Gewürz- und Salzexperte ist Sternekoch, Buchautor und Gewürzhändler. Tafel-, Meer- oder Steinsalze: Eine Unterscheidung der Salzarten steht ebenso auf dem Programm, wie deren Gewinnung und Aufbereitung sowie der Einsatz in der Küche zu Hause und in der Gastronomie. Die Teilnehmer erfahren, wie die unterschiedlichen Salze perfekt eingesetzt und kombiniert werden – und welche Mengen und Zusätze tatsächlich gut und wichtig für eine gesunde Ernährung sind. „Salz ist nicht gleich Salz. Es ist zwar kein Gewürz, aber trotzdem zum Würzen unentbehrlich“, erklärt Sigrid Daum. Die Geschäftsführerin des im Oktober 2015 eröffneten Gewürzmuseum im Kulmbacher Mönchshof will den Besuchern einen sinnesorientierten Zugang zu Themen rund um Gewürze, Speisen und Getränke bieten. „Besonders unsere praxisorientierten Seminare und Mitmachaktionen kommen bei unserem Publikum extrem gut an“, weiß sie aus den Erfahrungen der ersten Monate.

Das Seminar findet am 22. Oktober im museumspädagogischen Zentrum (MUPÄZ) im Kulmbacher Mönchshof statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt. Alle Informationen zu Anmeldung und Teilnahme sind ab September auf der Homepage zu finden. Eine Anmeldung ist auch telefonisch unter 09221/ 805 14 oder per Mail an stefanie.rau@kulmbacher.de möglich.

www.kulmbacher-moenchshof.de

Süßer Sonntag

Schokolade, Bonbons, Lakritz – am Sonntag, dem 8. November, dreht sich alles um köstliches Naschwerk im Freilichtmuseum am Kiekeberg bei Hamburg. Von 10 bis 18 Uhr werfen Besucher einen Blick hinter die Kulissen und erfahren, wie die Leckereien entstehen. An den vielen kleinen Marktständen kann probiert und gekauft werden. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Rund 25 kleine Manufakturen und Aussteller zeigen ihr Können und bieten ihre Waren auf dem kleinen Süßwaren-Markt an. Besucher erleben, wie filigrane Zuckerfiguren entstehen oder Bonbons gedreht werden. Die kleinen Kreationen sind sehr lange haltbar, natürlich können sie auch sofort verzehrt werden. Für Kinder gibt es ein buntes Mitmachprogramm.

Der Süße Sonntag findet im Agrarium des Freilichtmuseums statt – in der Ausstellungswelt zur Lebensmittelproduktion, Ernährungswirtschaft und Landwirtschaft. Auf 3.300 Quadratmetern können Besucher mit allen Sinnen Fragen nachgehen, wie Essen hergestellt wird.

Weitere Köstlichkeiten bietet der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg e.V. an: leckerer Kuchen in Bioland-Qualität aus der Museumsbäckerei! Im Rösterei-Café „Koffietied“ gibt es selbstgeröstete Kaffeespezialitäten. Wer zwischendurch eine deftige Mahlzeit bevorzugt, bekommt am Stand von „Stoof Mudders Kroog“ leckere Bratwürste.

www.kiekeberg-museum.de

Kakao und Zuckerrohr made in Australia

Down Under-Urlauber haben ab sofort die Möglichkeit, Queenslands tropischen Norden auf die kulinarische Weise kennenzulernen. Sweet Farm Tours bietet Australiens erste Kakao- und Zuckerrohr-Tour an. Etwa 30 Fahrminuten nördlich von Port Douglas können Besucher in der Ortschaft Miallo auf einer bewirtschafteten Farm die Cocoa & Sugarcane Tour begleiten und alles über die Kultivierung von Kakao und Zuckerrohr in Australien erfahren sowie deren weitere Verarbeitung zu Schokolade und Zucker nachverfolgen.

Seit mehr als 90 Jahren ist das Unternehmen in der Zuckerrohr-Verarbeitung tätig – einem der wichtigsten Agrarzweige Australiens. Zudem ist der landwirtschaftliche Betrieb als Teil der Daintree Estates Kakaoplantagen einer der ersten, der in Australien Kakao produziert. Obwohl die tropischen Temperaturen im Norden von Queensland den klimatischen Anforderungen des Kakaobaums entsprechen, hielten einige Faktoren den dortigen Anbau über Jahre hinweg ab. So wusste man lange nichts über den Ertrag von Hybridpflanzen und deren Widerstand gegen Schädlinge. In den letzten 20 Jahren konnte die Forschung aber dank innovativer Verarbeitungsverfahren Lösungen finden und den Weg für die australische Kakaoindustrie bereiten. Das Resultat kann sich sehen lassen: Schokolade, die zu hundert Prozent in Australien hergestellt wird und keine importierten Kakaobohnen benötigt.

Vor diesem Hintergrund ist es spannend, auf einer von Farmern geführten Tour alles über den Herstellungsprozess von Kakao und Zucker vom Erzeuger zum Verbraucher zu erfahren. Die Cocoa & Sugarcane Tour wird täglich von Donnerstag bis Montag angeboten. Die Farm ist von 9.30 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet. Im Eintrittspreis von umgerechnet 15 Euro sind die Tour, die Besichtigung der Farm, der Eintritt ins Besucherzentrum, in dem die Herstellung von Kakao und Zuckerrohr gezeigt wird, sowie eine Verkostung von australischer Schokolade enthalten. Mehr Informationen unter www.sweetfarmtours.com

Größte Teeplantage in Australien
Ähnliche Einblicke bietet das Nerada Tea Visitors Centre in Malanda, ungefähr eineinhalb Autostunden westlich von Cairns. Teeliebhaber kommen dort voll auf ihre Kosten und können an der 45-minütigen Nerada Tea Touring Experience teilnehmen, bei der Guides den Anbau und die Herstellung von Tee auf der größten Plantage Australiens erklären. Das angeschlossene Besucherzentrum lädt mit seinem Panorama über die Teefelder zum Verweilen ein. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 16 Uhr. Mehr Details unter www.neradatea.com.au

Kaffee in allen Facetten
Seit dem Jahr 1880 wird auch Kaffee im tropischen Norden von Queensland angebaut. Mareeba ist das Zentrum des australischen Kaffee-Anbaus, 85 Prozent des gesamten Kaffeeertrages werden dort produziert. Kaffeeliebhaber und Naschkatzen sollten der Kaffeerösterei und Chocolaterie Coffee Works einen Besuch abstatten. Das Unternehmen in Mareeba in den Atherton Tablelands, rund eine Fahrstunde westlich von Cairns und ganz in der Nähe von Malanda gelegen, ist seit 1988 in Familienbesitz und verfügt in seiner Coffee World-Ausstellung über 2.000 Kaffee- und Tee-Artefakte, die teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammen. Besucher erfahren bei einem Rundgang mit Audio Guides zudem sämtliche Details über die Welt der Kaffeebohnen – von der Herstellung bis zur Vermarktung. Während der gesamten Aufenthaltsdauer in der Coffee World (Empfehlung: mindestens zwei Stunden) können nach Belieben Kaffee, Schokolade und Likör verzehrt werden. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 15 Uhr, der Eintritt liegt bei umgerechnet 13 Euro. Weitere Einzelheiten unter www.coffeeworks.com.au

Auch Australiens älteste Kaffeeplantage Skybury – ebenfalls in Mareeba gelegen – ist einen Besuch wert. Im dazu gehörenden Australian Coffee Centre, das täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist, werden Führungen und Verkostungen angeboten. Mehr Infos unter www.skybury.com.au

www.queensland.com

Genuss-Radweg

Feinschmecker „erfahren“ auf zwei neuen geführten E-Bike-Touren rund um Innsbruck, was die Tiroler Beerenbauern aus ihrer Ernte herstellen und wie aus Kirschen ein feiner Edelbrand wird

„Zeni’s Erdbeerfeld“, „Mair’s Beerengarten“ und das „Kirschland Oberhofen“: Die Tiroler Beerenbauern aus Innsbrucks Feriendörfern verarbeiten ihre Ernte neben Säften und Marmeladen zu feinen Edelbränden und Likören. Wie aus den reifen Beeren heimische Produkte entstehen, erfahren Genussradler auf dem E-Bike. Gemeinsam mit einem Guide geht es wahlweise von Stams oder Hatting auf eine viereinhalbstündige Reise zu fünf Genussstationen, wo sie über die Herkunft und Herstellung von regionalen Produkten informiert werden. Dazu gibt es eine kleine Einführung in die Kunst des Schnapsbrennens. Wer lieber Honig statt Marmelade auf sein Frühstücksbrötchen möchte, kann bei der „Imkerei Gritsch“ Gebirgsblüten- und Alpenrosenhonig erwerben. Auf beiden Touren werden neben Tiroler Spezialitäten auch Köstlichkeiten aus dem Fischteich angeboten. Probiertipp: Die Regenbogenforelle vom „Forellenhof Oettl“ aus eigener Fischzucht. Das Ausleihen eines E-Bikes kostet fünf Euro pro Person. Die Touren finden ab vier Teilnehmern jeden Samstag ab 10.00 Uhr abwechselnd in Stams mit 25,5 Kilometern und Hatting mit 23,5 Kilometern Länge statt und sind mit Gästekarte kostenlos. Anmeldung erforderlich.

Genuss-Radweg entland des Inns
Die neuen geführten E-Bike-Touren nach Stams und Hatting sind Teil des Genuss-Radwegs entlang des Inns, der letzten Sommer von den Feriendörfern Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte eröffnet wurde. Auf einer Gesamtlänge von 40 Kilometern erwartet Gäste eine kulinarische Reise durch die Region. Insgesamt 29 Stationen verteilen sich entlang der Strecke, die als Tagestour oder auch etappenweise zurückgelegt werden kann. Gäste können den Bauern bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen, die biologisch angebauten Produkte verkosten und nebenbei die Zutaten für ein Picknick zusammenstellen.

Weitere Informationen gibt es unter www.sonnenplateau.net

AllegroChef Italian Cooking School

Pizza, Pasta & „Sushi alla pugliese“ – in der AllegroChef Cooking School stehen Hobbyköche und Profis am Herd und erlernen dabei Tipps & Tricks für die Zubereitung typisch italienischer Gerichte von den Küchenchefs der ALLEGROITALIA Hotels & Resorts. Die 5* Design-Hotels in Mailand, Turin und am Gargano in Apulien stehen für Gastfreundlichkeit, Dolce Vita, Kunst und Kultur „Made in Italy“ und erweitern mit der flexiblen Kochschule ihr Repertoire. Eine kulinarische Reise durch ganz Italien erleben Genießer bei traditionellen Kochkursen, Weinverkostungen, Themenabenden sowie Themenevents – individuell abgestimmt auf die Wünsche des Gastes.

Wann ist die Pasta wirklich „al dente“, wie gelingt ein richtiges italienisches Tiramisu und wie bereitet man fangfrische Fische und Meerestiere auf mediterrane Art zu? In den Kochschulen der ALLEGROITALIA-Hotels erfahren Kochbegeisterte sowie Profiköche alles Wissenswerte rund um die traditionelle Küche Italiens. In verschiedenen Locations, ob im Hotel mitten in Turin, idyllisch am Gargano oder historisch in einer der zahlreichen Masserie, genießen die Teilnehmer ihre ganz eigenen Kochkurse. Dabei erstellen sie selbst ihr individuelles Programm, von der Wahl der Rezepte, bis hin zur Dauer des Kochkurses. Das Team, bestehend aus bekannten Chefköchen, Profis und Sommeliers, führt die Teilnehmer auf regionale Märkte und Hersteller vor Ort. In theoretischen Stunden erfahren die Kochfans Genaueres zu den heimischen Produkten sowie traditionelle Geschichten und Techniken der Zubereitung. Nützliche Kniffs und Geheimnisse aus der Praxis gibt es anschließend bei der Umsetzung an der Kochplatte.

Die Vielfalt der Kurse in den AllegroChef Cooking Schools reicht vom dreitägigen-Etikettenkurs „The Good Table Manners“ über den dreiwöchigen-Fischworkshop „The Fish and Ports“ bis hin zum mehrmonatigen Masterkurs „Master and Italy Traveling Stage“. Je nach Schwierigkeitsgrad stehen den Teilnehmern unterschiedliche Kurse zur Auswahl, ob Basiswissen für Anfänger und Hobbyköche oder spezielle Kochtipps für küchenerfahrene Profis. Als Highlight beginnt am 6. Juni 2014 der „Cooking Day“, der Start in die Sommersaison, im Baia dei Faraglioni in Apulien. Früh am Morgen fahren die Teilnehmer mit einem Boot zum Fischfang auf das türkisblaue Meer am Gargano. Mit Rotbarsch, Thunfisch und Zahnbrasse zurück im Hotel, erfahren sie am späten Nachmittag in der theoretischen Kochstunde alles Wichtige rund um das Thema Fisch, wie man diesen beispielsweise ausnimmt, nach apulischer Art zubereitet und präsentiert. Die Cooking Show am Abend rundet das Programm ab. Zum „Chocolate Day“ lädt das Hotel Golden Palace nach Turin in die Schokoladenhauptstadt Italiens. Neben der Übernachtung in der eigens kreierten Schokoladen-Suite steht hier auch die Zubereitung von Gerichten mit der süßen Köstlichkeit auf dem Programm.

Für Küchenbegeisterte sind die Kurse bereits ab 120 Euro pro Person buchbar. Nähere Informationen zu ALLEGROITALIA Hotels & Resorts unter allegroitalia.it . Die Hotels sind buchbar unter anderem bei Thomas Cook Neckermann, FTI, DERTOUR, Studiosus und Grimm Touristik Wetzlar.

Matthias Esbach

Das exklusive Resort und Medical Spa Gut Klostermühle in Alt-Madlitz bietet ab Juli 2013 mit neuem Küchenchef Matthias Esbach und frischer, moderner Vitalküche nachhaltige Wohlfühlmomente für gestresste Großstädter

Das exklusive Resort und Medical Spa Gut Klostermühle, inmitten der malerischen Seenlandschaft Brandenburgs gelegen, hat sich seit nunmehr fünf Jahren mit großer Leidenschaft der Tiefenentspannung seiner Gäste verschrieben und bietet auf 2500 qm ganzheitliche Wellnessbehandlungen in einem luxuriösen Naturambiente. Ab Juli 2013 erfahren die Gäste auch im hauseigenen Restaurant „Klostermühle“ nachhaltige Wohlfühlmomente, wenn der neue Chefkoch Matthias Esbach eine frische, moderne Vitalküche serviert.

Die neuen Gerichte sind bekömmlich, gesund und vielfältig – der Schwerpunkt liegt beim Fisch und vegetarischen Gerichten. So offeriert der Küchenchef leichte Kompositionen wie „Gebratener Flussbarsch mit lauwarmem Kartoffel-Radischen-Salat“ oder „Hausgemachte Pappardelle mit frischem Oderbruchgemüse, Joghurt, Mangold und Gartenkresse“. In enger Abstimmung mit der gutseigenen Ayurveda-Ärztin Kethakie de Silva-Hahn kreiert Matthias Esbach darüber hinaus ein monatlich wechselndes Ayurveda-Menü, welches auf die drei Bio-Energien (Doshas) -Vata, Pitta und Kapha – abgestimmt ist. Die Ayurveda-Heilkunde verwendet traditionelle Gewürze wie Kurkuma, schwarzer Pfeffer oder Muskatnuss, die den Stoffwechsel ankurbeln und das Immunsystem beleben. Das körperliche, geistige und energetische Wohlbefinden wird so nachhaltig ausbalanciert und gestärkt.

Auf den Teller kommen dabei vorwiegend regionale Produkte: die Fische stammen aus dem Madlitzer See, das Fleisch kommt aus den umliegenden Wäldern, die Kräuter werden im eigenen Garten angebaut. Sogar das Brot wird nach traditioneller SlowBaking-Methode in der Gräflichen Schlossbäckerei Alt-Madlitz hergestellt.

„Die frische, bewusste Küche stärkt das Wohlbefinden und die Lebensenergie unserer Gäste“, sagt Cornelie Bösel, Mitglied der Geschäftsleitung des Gut Klostermühle. „Die neue Ausrichtung des Küchenstils entspricht absolut dem Zeitgeist und den Bedürfnissen unserer Gäste, die ab sofort nicht mehr nur in unserem Spa- und Brune Balance med-Bereich sondern auch im Restaurant Klostermühle nachhaltige Erholung für Körper und Geist erfahren“.

Im naturnahen und eleganten Landhausstil ist das luxuriöse Gut Klostermühle in seiner Art einmalig in Deutschland. Nur 60 Autobahn-Minuten von Berlin entfernt, direkt am Madlitzer See, liegt das Resort inmitten eines Waldes von über 3000 Hektar. Die Individualität, die Großzügigkeit der Natur und die holistische Kombination aus Hotel, Spa, Brune Balance med, zwei Restaurants, Theaterforum, Reit- und Tennisanlage machen es zu einem perfekten Domizil für Großstädter und Urlauber.

www.gutklostermühle.com

Heard Museum

Mehr über Schokolade, Chili und Cochenille erfahren – das kann man im Heard Museum von Phoenix (Arizona, USA) bis zum 27. Oktober. Diese Produkte haben weltweit zu mehr Schönheit und Lebensfreude beigetragen als alle anderen auf der Welt. Chochenille wurde lange bei den Navajos als Farbmittel eingesetzt und diente den hispanischen Kolonialherren als Farbe zum Bemalen von Reliquien und Heiligenbilder. Das Heard Museum bietet auch mehrere Vorträge zum Thema Schokolade und Chili.

Weitere Informationen zu diesem Thema und Termine erfährt man unter http://www.heard.org.

Gesund zu den Festtagen

Interaktiv ausgewogenes Essen & Trinken erfahren und erleben! Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE veröffentlicht eine interaktive Lebensmittelpyramide unter www.sge-ssn.ch/lebensmittelpyramide : Hier kann man interaktiv mehr über eine ausgewogene und genussvolle Ernährung erfahren und sein Wissen in verschiedenen Spielen testen.

Durch Klicks auf die Schweizer Lebensmittelpyramide gewinnt der User einen schnellen Überblick über alles Wissenswerte rund um eine ausgewogene Ernährung. Übersichtlich wird das Was, Wie viel und Warum dargestellt. Die spannenden Infos werden ergänzt mit praktischen Tipps. So erhält der User zahlreiche Anregungen, wie sich die Empfehlungen im Alltag umsetzen lassen. Der Genuss wird dabei nicht vernachlässigt. Der SGE ist es ein wichtiges Anliegen, Lust auf ein ausgewogenes und genussvolles Essen & Trinken zu machen.

In mehreren Spielen kann der User sein Wissen testen und seine Ergebnisse mit Freunden über Facebook & Co. teilen. Das ist aber noch nicht alles. Das interaktive Online-Tool wird in den nächsten Monaten laufend erweitert. Weitere Spiele, Animationen und Tests sind in Planung.

Das interaktive Online-Angebot ist auf Deutsch und Französisch verfügbar und wurde von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit BAG entwickelt.

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE
Die SGE ist die nationale Organisation für Ernährungsfragen. Sie klärt die Bevölkerung und die Fachwelt mit wissenschaftlich abgesicherten Informationen auf und zählt rund 7000 Mitglieder und Abonnenten, die meisten davon Fachleute aus dem Ernährungs-, Gesundheits- und Bildungsbereich sowie ernährungsinteressierte Konsumenten.