Dominique Crenn im Hangar 7

„Women can kick ass, too!“ Man muss den Satz nicht übersetzen, um zu verstehen, was Dominique Crenn
meint. Sie ist schließlich selbst der beste Beweis dafür. Als erster weiblicher Küchenchef in den USA wurde
sie mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. In ihrem Atelier Crenn in San Francisco zelebriert die gebürtige
Französin eine moderne Haute Cuisine, die so leger wie die Kunst und so präzise wie die Wissenschaft funktioniert
– und das gänzlich ohne Widerspruch.

Ihre oft wilde Frisur, die lässige Kleidung und der tätowierte Unterarm würden perfekt auf ein Rockstar-
Poster passen. Ihr perfektes Äußeres, gepaart mit starkem Charisma, ließe wohl auch so manche Hollywood-
Schauspielerin neben ihr erblassen. Eine Begegnung mit Dominique Crenn erweckt viele Assoziationen, dass
sie eine erfolgreiche Küchenchefin ist, würde aber wohl kaum jemand vermuten, der ihr zum ersten Mal gegenübersteht.
Mit Schubladen kann Dominique Crenn aber ohnehin wenig anfangen. Sie ist schließlich auch nicht „nur“ eine
Köchin, sondern auch Bastlerin, Wissenschaftlerin und vor allem Künstlerin. Und genauso vielschichtig wie
sie selbst ist auch ihr Restaurant, das nicht zufällig den Namen Atelier Crenn trägt. Ein offener Ort, an dem die
Kunst und das Kochen zelebriert werden. Ein Ort, an dem sie gemeinsam mit einem kleinen Team ihre Vision
von moderner, handwerklich präziser, nachhaltiger und saisonaler Haute Cuisine verfolgt.

So gibt es etwa bei Dominique Crenn keine herkömmliche Menükarte. Lieber beschreibt sie ihre „Tasting
Menus“ mit einem selbst verfassten Gedicht – eine Zeile für jeden Gang. Und die Gerichte, die sie wie herrliche
Stillleben auf den Tellern arrangiert, tragen Namen wie „Spaziergang im Wald“ oder „Das Meer“.

Die Poesie ist für sie der perfekte Weg, um ihre persönliche Beziehung mit ihren Speisen zum Ausdruck zu
bringen. „Essen muss für mich von innen kommen“, erklärt sie. „Es geht um Transparenz, Authentizität und die
Botschaft, die du dem Gast damit vermitteln möchtest.“ Aus ethischen Gründen findet man deshalb in ihren
Menüs auch kaum Fleisch. Meeresfrüchte und Gemüse verwendet sie dagegen überaus gerne.

So offen und unkonventionell Dominique Crenn sich der gehobenen Gastronomie auch nähert – in der Küche
bearbeitet ihr Team die Zutaten so präzise wie in einem wissenschaftlichen Labor. Bei der Kreation der Speisen
setzt Crenn sich und ihren Köchen wiederum bewusst keine Grenzen. Geschmäcker und Techniken werden
beliebig gemixt – mit dem einzigen Ziel, den Gästen ein neues, alles übersteigendes Geschmackserlebnis zu
bieten.

In der Praxis entstehen dadurch kulinarische Kunstwerke wie „Trout Marmitako“, Crenns außergewöhnliche
Annäherung an ein klassisches baskisches Gericht: mit exakt drei Tage lang getrocknetem Fisch und einem
Kompott aus traditionellen Tomatensorten, die geschält und 24 Stunden lang dehydriert wurden, um einen noch
intensiveren Geschmack zu erlangen. Die beiden Hauptzutaten sind in Kombu-Seetang, getrockneter Petersilie
und dünnen, ebenfalls dehydrierten Knoblauch-Kartoffelscheiben eingebettet.

Wenngleich Schubladen wie erwähnt unerwünscht sind, drängen sich bei derart ausgeklügelten Kreationen
natürlich Assoziationen mit der Molekularküche auf. Dem widerspricht Crenn auch gar nicht, merkt aber an:
„Wir probieren schon gerne etwas Neues aus, aber wir manipulieren nicht einfach die Dinge, ohne das eigentliche
Produkt auf den Teller zu bringen. Wer bei uns Pilze schmeckt, hat auch Pilze im Mund. Manche sind
vielleicht getrocknet oder anders bearbeitet – aber es sind Pilze.“
Geboren und aufgewachsen in Frankreich, bezeichnet sich Dominique Crenn selbst als eine Autodidaktin am
Herd. Ihr früh verstorbener Vater war ein französischer Politiker, Maler und angesehener Restaurantkritiker.
Von ihm erbte sie nicht nur die künstlerische Ader, sondern lernte bei gemeinsamen Reisen zu den besten
europäischen Restaurants auch die subtilen Nuancen und einzigartigen Geschmäcker qualitativ hochwertiger
Zutaten zu schätzen.

Ihre formale Lehre als Köchin begann Crenn nach ihrem Umzug nach San Francisco Ende der 1980er-Jahre.
Während dieser Zeit arbeitete sie unter anderem im Restaurant Stars unter Jeremiah Tower und Mark Franz. 1997
wechselte Crenn für ein Jahr nach Indonesien und schrieb in der Küche des International Hotels in Jakarta kulinarische
Geschichte als erster weiblicher Executive Chef des Landes. Nach ihrer Rückkehr in die USA arbeitete
sie acht Jahre lang als Executive Chef im Manhattan Country Club in Manhattan Beach und als Opening Chef
im Abode Restaurant & Lounge in Santa Monica. Zurück in San Francisco, übernahm Crenn als Küchenchef das
Restaurant Luce im Intercontinental Hotel, wo sie 2009 mit ihrem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde.
Der starke Wunsch, endlich ihr eigenes, zutiefst persönliches Projekt in die Tat umzusetzen, führte im Jahr 2011
schließlich zur Eröffnung des Atelier Crenn. Eine Entscheidung, die den Namen Dominique Crenn endgültig in
die höchsten Sphären der US-amerikanischen Kulinarik katapultieren sollte. Nur ein Jahr nach der Eröffnung
wurde Crenn die erste Frau in den USA, deren Arbeit mit zwei Michelin-Sternen geehrt wurde. Daneben erlangte
Crenn durch Auftritte im Fernsehen auch größere nationale und internationale Aufmerksamkeit, etwa durch
ihren Sieg in der TV-Kochshow The Iron Chef.

Im März 2016 kehrt Dominique Crenn nun endlich auch wieder nach Europa zurück – wenn sie einen Monat lang
als Gastköchin das Zepter in der Küche des Restaurant Ikarus im Salzburger Hangar-7 übernimmt.

Till Bühlmann

RESTAURANT RICHARD erhält ersten MICHELIN-Stern – Berlins französischster Schweizer unter den Großen der Gourmet-Szene angekommen

Das RESTAURANT RICHARD ist in die Liga von Berlins Sterne- Restaurants aufgestiegen.
Gastgeber Hans Richard überwältigt: „Wahnsinn, das hat uns absolut überrascht. Es macht uns stolz, dass die klassisch französische Küche nach den Trends der letzten Jahre, wie „molekular“ oder „brutal lokal“, endlich wieder im Fokus der Tester steht“.

Küchenchef Till Bühlmann ergänzt: „Das ist für uns ein riesiger Ansporn und wir gratulieren auch unseren neu besternten Kollegen Bandol Sur Mer, Bierbau, Nobelhart & Schmutzig und Markus Semmler sowie allen anderen Sterne-Köchen der Hauptstadt.“

Die beiden Schweizer Hans Richard und Till Bühlmann begeistern seit 2013 mit französisch inspirierter Küche á la Ducasse im einstigen „Köpenicker Hof“ an der Köpenicker Straße ihre Gäste. Der historisch wie kulinarisch reizvolle Ort ist durch das ausgeprägte Design- und Kunstverständnis des studierten Künstlers Hans Richard zu einem von Berlins aufregendsten Restaurants avanciert.

www.restaurant-richard.de

Sterneregen für Berlin

Das Horvath bekommt den zweiten Stern, Markus Semmler endlich seinen längst verdienten Stern – Nobelhart & Schmutzig hatte jeder auf der Liste – Überraschungssterne an: Bieberbau, Bandol-sur-mer und Richard

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Marcel Wellen

Einzigartiges Erlebnis für Cook-Of Südafrika Gewinner Marcel Wellen

Knapp ein halbes Jahr nach dem Gewinn des cook-of Südafrika konnte Marcel Wellen (24) endlich seine Woche in Südafrika genießen. Die bestand allerdings nicht aus Urlaub, sondern in aktiver Mitarbeit in einem der bekanntesten Restaurants in Südafrika, dem Tasting Room in Franschhoek.

Nach einer Woche unter den Fittichen von Margot Janse, der vielfach ausgezeichneten Chefköchin des Hauses schwelgt Marcel in Superlativen: „ Das war eine riesige Erfahrung für mich, ich konnte vieles in punkto Kochstil lernen, das Ambiente und die Herzlichkeit der Kollegen waren einfach toll, eine einzigartige Woche.“

Mit dem cook-of Südafrika fördert die Kampagne „Wunderschönes Land, wunderbares Obst“ Jungköche mittels eines Kochwettbewerbes.
So wurden auch dieses Jahr Jungköche bis 25 Jahren dazu aufgerufen, ein 3-Gänge-Menü für drei Personen, u. a. mit Obst aus Südafrika zu kreieren – dazu gehören Aprikosen, Pflaumen & Birnen.

Die fünf ausgewählten Finalisten traten dann am 27. März 2015 auf dem Campus der Hotelfachschule WiHoGa in Dortmund gegeneinander an und wurden von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet.
In einem hauchdünnen Finale siegte dann Marcel Wellen. Er macht aktuelle seinen Betriebswirt bei der WiHoGa und arbeitet nebenher im Sterne Restaurant Palmgarden in Dortmund.

www.wunderschoeneslandwunderbaresobst.de/

Alexander Koppe

Mehr als zwei Jahre sind vergangen seit der Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann das Restaurant a.choice im „andel´s Hotel“ in Berlin besucht hat. Es ist höchste Zeit für ein Update.
Die damals nette Diskussion zu den Stadtbezirken möchte ich diesmal nicht wiederholen. Sie finden Hotel und Restaurant in der Landsberger Allee 106, 10369 Berlin.

Das früher etwas schmucklose Restaurant ist innerhalb des Hauses umgezogen. Endlich, kann man sagen. Im 12. Obergeschoß ist ein neues, helles Aussichtsrestaurant entstanden. Doch nicht nur die Location hat gewechselt. Auch der Name wurde verändert:
„Skykitchen -Restaurant/Bar flavored by a.choice“.

Es gibt aber noch eine tiefgreifende Veränderung, die keinesfalls unerwähnt bleiben darf. Alexander Koppe und seine Küchencrew werden in der neuesten Ausgabe des Guide Michelin mit dem begehrten Stern für ihre Mühen belohnt. Mag der Stern auch überraschend am Himmel aufgetaucht sein, so wurde er doch dankbar aufgenommen.

Der Gault&Millau Deutschland 2015 zeigt sich hier etwas knausriger. Gerade mal 13 Punkte ist dem Restaurantführer die Küche wert.

Wir werden freundlich empfangen und zu unserem Tisch geleitet.
Der Tisch bietet ausreichend Platz und wir sind zunächst damit beschäftigt, die Aussicht zu genießen und verschiedene Gebäude zu identifizieren. Mittlerweile ist das Restaurant auch gut besucht.

Nach kurzer Beratung entscheiden wir uns für die Voyage Culinaire mit leichten Änderungen.

Ein Auszug aus dem Menü:
Der erste Küchengruß besteht aus einer
Maiscremesuppe und Sot-l’y-laisse, das allseits bekannte Pfaffenstück.
Das Pfaffenstück ruht auf einem asiatischen Ratatouille.
Ein cremig, würziger Auftakt mit interessanter Currynote, Safran und Honig.

Kaisergranat,
Wassermelone, Sauerampfer, Radieschen.
Über den aus dem Kontinentalschelf des Mittelmeers, der Nordsee und des Nordostatlantiks entrissenen Kaiserhummer habe ich wohl schon genug geschrieben.
Er war vorzüglich und gut gegart.

Besonders eindrucksvoll, da sind wir uns schnell einig, finden wir den Krustentierschaum.
Ein kleiner geschmacklicher Gegenpol findet sich im Sauerampfer und den Radieschen.
Dadurch wird das Gleichgewicht hergestellt und das Gericht überaus harmonisch.

SAINT PIERRE UND PANCETTA

Ein Höhepunkt des Menüs, für den sich der Weg bereits gelohnt hat.

Fava Bohne, Radicchio, Safranschaum.
Für Safran scheint sich Koppe wohl sehr zu begeistern,
Ein Raviolo gefüllt mit Radicchio, Birne und Panchetta.

Da bleiben keine Wünsche offen.

Fava ist der italienischen Sprache entnommen. Favabohne klingt auch sehr viel mehr nach Hochküche als Ackerbohne, Saubohne, Dicke Bohne oder gar Puffbohne. Der sprachliche Kniff ist durchaus üblich und gestattet. Jedenfalls ist das Böhnchen schon lange bekannt. Erste Funde kann man bis ca. 6000 v. Chr. zurückdatieren.

GREATER OMAHA BEEF UND FOIE GRAS
Haselnuss, Kräuterseitlinge, Sellerie.

Erneut kreiert die Küchencrew einen aromatischen und schmackhaften Gang.
Besonders das geschmorte und mit Foie gras abgeflämmte Fleisch ragt heraus ohne zu sehr zu dominieren. Das Filet mit Haselnusspüree, die Kräuterseitlinge und etwas Romanescu runden das Gericht ab.

Alexander Koppe hat sich hervorragend weiterentwickelt.
Gegenüber 2013 ist er etwas puristischer geworden, zeigt aber noch immer die ganze Bandbreite seines Könnens. Seine Geschmacksbilder sind nach wie vor vielschichtig, seine Kreationen eindrucksvoll und handwerklich tadellos.

Den vollständigen und teilweise bebilderten Bericht gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Thierry Fischer

Thierry informiert die Gourmet Report Leser:

Wie jedes Jahr freuen wir uns auch auf die Kitchenparty: am Samstag, 25. Oktober 2014 ist es endlich wieder so weit: Thierry Fischer und das Küchenteam steht mit seinen Apérohäppchen bereit. Das Austernschiff ist startklar, die Gastköche in greifbarer Nähe:

… Michael Kempf
Koch des Jahres 2014 im Feinschmecker
Restaurant Facil in Berlin
17 Punkte GM, 2**Michelin

… Samuel Blanc
Küchenchef im Selys, Lüttich Belgien
14 Punkte Gault Millau

… Hubert Mayer
Küchenchef im Hotel Schönegg, Wengen
13 Punkte Gault Millau

… Andre Grellinger
Konditor und Inhaber Confiserie Grellinger

… Dominic Lambelet
Kochgrösse aus Basel, nun mit seinen Kreationen von Paste Inès

Reservieren Sie bald – es hat noch wenige Karten verfügbar:
Samstag, 25.Oktober 2014, von 19.00 – 02.00 Uhr à CHF 140.00

Thierry Fischer – Chef de Cuisine
 
Restaurant Schloss Binningen
Hotel im Schlosspark
Schlossgasse 2 & 5
CH-4102 Binningen
Telefon: +41-61-4256000
Fax: +41-61-4256010
info@schlossbinningen.ch
www.schlossbinningen.ch

Kolja Kleeberg

Sternekoch Kolja Kleeberg kreiert ab der kommenden Spielzeit das Menü im Berliner PALAZZO – Endlich mal keine Ente – Kleeberg bring Kalb auf den Teller

Im November kehrt PALAZZO zurück nach Berlin – mit
neuem Showprogramm und neuen kulinarischen Genüssen
, für die erstmalig Kolja Kleeberg
verantwortlich zeichnen wird. Der Sternekoch und Küchenchef des Berliner Restaurants VAU
übernimmt diese Aufgabe von Christian Lohse, der das PALAZZO-Publikum in den
vergangenen vier Spielzeiten mit seinen Kreationen
verwöhnte.

Kolja Kleeberg steht für kreative Energie, Lebensfreude und
höchsten Genuss. Kochen ist für ihn ein Lusthandwerk, bei
dem er sich von seiner ausgeprägten Neugierde und
Experimentier-freude leiten lässt, die sich auch in
seinem
PALAZZO-Menü wiederfindet. Kolja Kleeberg gegenüber Gourmet Report: „Palazzo steht
im positiven Sinne für „panem et circenses“. Für mich als
Koch und Vertreter der „Brotseite“ sind die „Spiele“, also das
Varieté-Theater, eine spannende Kombination und eine
Herausforderung – das Menü muss genauso minutiös geplant
sein wie die Akrobatik und die Pointen der Komiker.
Hans-Peter Wodarz und Palazzo sind inzwischen feste Berliner
Institutionen und ich freue mich, in der neuen Spielzeit als
Berliner Koch mit in diesem Kreativ-Team dabei zu sein.“
Kolja Kleeberg arbeitet mit CHROMA HAIKU Damascus Kochmesser .

Das Berliner PALAZZO-Team und Gastgeber Hans-Peter
Wodarz sehen der Zusammenarbeit mit ihrem neuen kulinarischen Partner mit Freude
entgegen: „Mit Kolja Kleeberg haben wir künftig einen Kreativen an unserer Seite, der
hervorragend und leidenschaftlich kocht und auch noch Entertainment im Blut hat. Er passt
damit perfekt zu Palazzo. Die Doppelspitze im Berliner Palazzo hat sich in den vergangenen
vier Jahren bewährt, durch sie wurde die Verknüpfung mit Berlin verstärkt und Palazzos Ruf
als Gourmet-Theater ausgebaut. Wir freuen uns sehr
darauf, die Erfolgsgeschichte von
Palazzo hier in der Hauptstadt zukünftig mit Kolja
Kleeberg fortzuschreiben.“

Karten für die kommende Berliner PALAZZO-Spielzeit
mit neuer Show und dem neuem Menü
von Kolja Kleeberg – Start ist am 13. November 2013
– sind online über www.gourmet-report.de/goto/eventim erhältlich

Wolfgang Becker

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

„Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

Trier, 4. Juni 2013. „Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

Trier, 4. Juni 2013. „Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

www.xo-trier.de/

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Morgen im WDR Fernsehen – Samstag, 25. Mai 2013, 17.20 – 17.50 Uhr: Kochen mit Martina und Moritz – Endlich Sommer: Einladung zum Grillfest

Sobald die Sonne nach draußen lockt, gibt’s nichts besseres, als den Grill anzufachen. Und wer keinen Garten oder Balkon hat, der zieht zum nächsten Grillplatz im Park, am Waldrand oder an den Fluss. Bei den WDR-Fernsehköchen Martina und Moritz kommen diesmal internationale Variationen auf den Grill: Griechische Lammspieße, türkische Köfte, chinesisches Schweinefilet, spanische Garnelen im Salzbett, italienische Kalmare, deutsche Rehsteaks und ausgesuchtes Gemüse. Und dazu zeigen sie ganz unterschiedliche Marinaden und Saucen, pfiffige Salate und erfrischende Drinks.

Redaktion: Klaus Brock

www.martinaundmoritz.wdr.de

Mirko Reehs neues Kochbuch

Mirko Reehs neues Kochbuch ist da: „Lecker vegetarisch“

Sie sind der Renner! Mirko Reehs vegetarische Kochkurse haben Kult-Status. Jetzt endlich hat der Frankfurter Koch die beliebtesten Rezepte ohne Fleisch und Fisch zusammen getragen und durch viele neue Kreationen ergänzt. Dabei heraus gekommen ist ein Kochbuch, das ins Leben passt: „Lecker vegetarisch“, erschienen im Cocon Verlag, Hanau. Wie kreativ und unkompliziert die Rezepte und die Zubereitung all‘ der Köstlichkeiten sind, darüber freuen sich nicht nur Menschen, die sich vegetarisch ernähren. Ob Suppen und Salate, Hauptspeisen und Snacks, Kuchen und Desserts – alles ist verblüffend leicht zu realisieren. Für alle, die es ganz genau wissen wollen, sind Zubereitungszeit und Schwierigkeitsgrad angegeben. „Alle Rezepte sind so aufgebaut, dass selbst Gelegenheits-Täter am Herd gut damit zurecht kommen“, sagt Mirko Reeh.

Die Mischung ist so bunt wie ein prall gefüllter Obstkorb. Da trifft das Asiatische Zucchini-Süppchen auf ein Handkäs- Carpaccio mit Salsa Schmand, und das Kichererbsencurry stimmt ein auf ein feuriges Himbeer-Chili-Eis zum Nachtisch. Einen besonderen Hinweis verdienen auch die „Basics“. Wer sie beherrscht, ist gut gerüstet für den Küchenalltag. Und damit’s nicht langweilig wird, sind viele erprobte Variationen gleich mit angegeben. Ob angesagte Schäumchen, Variationen vom Frischkäse oder fantasievolle Brot-Kreationen – Mirko Reeh kennt sie

alle. Jetzt nachzulesen in „Lecker vegetarisch“ auf 160 Seiten mit vielen tollen Farbfotos. Erhältlich für EUR 14,80,- unter ISBN 978-386314-231-5 (portofrei Bestellink)

Mirko Reeh im Internet unter www.mirko-reeh.com