Willst Du Bayerns Königin werden?

Bewerbe Dich für den Titel der „Bayerischen Bierkönigin 2016/2017“!
In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen Bierkönigin 2016/2017, die das Bayerische Bier und die bayerische Bierkultur im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ im In- und Ausland vertreten wird.

Interessentinnen für die Nachfolge von Marlene Speck, deren Amtszeit im Mai dieses Jahres endet, können sich ab dem 25. Januar 2016 beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre alt sind. Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit von Vorteil.

Unter allen Bewerbungen, die bis zum 22. Februar 2016 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20 Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7 Finalistinnen stehen, die bei der Bierköniginnenwahl am 12. Mai in München das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer Studienfahrt nach Kulmbach vom Bayerischen Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ vorbereitet.

Auf die zukünftige Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein 1er BMW als Dienstfahrzeug, ein Exklusivdirndl, ein i-Phone 6 S mit Flatrate, schöne Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin unserer einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns

Frl. Speck, Königin des letzten Jahres:
www.bayrisch-bier.de/hobbybrauerin-marlene-speck-aus-starnberg-ist-die-neue-bayerische-bierkoenigin-20152016/

Frédéric Doucet, Nigel Haworth und Aktar Islam

Coco Bodu Hithi holt Michelinköche auf Malediven:
Gourmetevent mit Frédéric Doucet, Nigel Haworth und Aktar Islam

Vom 21. Februar bis zum 4. März 2016 können Gäste von Coco Bodu Hithi erneut herausragende kulinarische Kreationen von international renommierten Sterneköchen genießen und direkt von den Maître lernen. Die Gourmet-Köche bereiten exklusive 5-Gang Menüs zu, während sich Gäste in der paradiesischen Kulisse in Workshops exklusive Tipps von den angesehenen Köchen holen können.

Für das kulinarische Feuerwerk Ende Februar 2016 lädt Coco Bodu Hithi renommierte Michelin Sterneköche und Kulinarik-Experten ein, die nicht nur Gäste mit ihren Kreationen verwöhnen werden, sondern auch Kochkurse, Weinverkostungen und verschiedene Vorführungen anbieten. Neben den Sterneköchen Frédéric Doucet und Nigel Haworth wird auch Aktar Islam auf Coco Bodu Hithi erwartet.

Der aus dem französischen Charolais stammende 3-Hauben-Koch Frédéric Doucet verzaubert seine Gäste mit typischen Landaromen und überrascht die Geschmacksnerven mit wahren Explosionen immer wieder. Der Guide Champérard hat seinen Kreationen 15 von 20 Punkten verliehen. Gourmetkenner schätzen die modern interpretierten, französischen Gerichte des mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Kochs.

Fernsehstar und Chefkoch des exklusiven Hotels Northcote in Langho, Blackburn, Nigel Haworth, verwöhnt Gäste auf Coco Bodu Hithi mit exklusiven, saisonalen Britischen Gerichten. Bekannt für sein „Lancasire Hotpot“ vereint er lokale Produkte mit traditionellen Geschmäckern und einem Hauch Nostalgie. Haworth erhielt bereits 1985 einen Michelin Stern und hat diesen bis heute nicht verloren.

Auch Aktar Islam wird auf Coco Bodu Hithi vor Ort sein – mit seinem unverwechselbaren, modernen südasiatischem Kochstil ist er vor allem in Großbritannien berühmt geworden und gilt als einer der talentiertesten Köche des Landes. Selbst der Buckingham Palace ist begeistert von diesem Gourmetkoch, der häufig unterhaltsame Auftritte in TV-Sendungen hat.

Kulinarische Veranstaltungen rund um die Uhr
Das Programm des kulinarischen Events könnte nicht vielseitiger sein: Neben den verschiedenen Kochkursen in asiatischer und japanischer Küche wechseln sich die individuellen Vorführungen der Sterneköche mit thematischen Einführungen ab. Abends lässt man beim Barbecue im traumhaften Breeze die Seele baumeln oder genießt im extravaganten Air-Restaurant Kreationen internationaler, faszinierender Küchen mit je ganz eigenen Aromen und Geschmäckern.

Michelin Sterneköche kreieren, präsentieren und instruieren
Das luxuriöse Resort Coco Bodu Hithi der Coco Collection gilt als kulinarischer Hotspot der Malediven. Mit insgesamt sieben verschiedenen Restaurants und Bars werden den Gästen Kreationen der asiatischen und indischen Küche, aber auch der internationalen, mediterranen und japanischen Küche geboten. Und das nicht nur während des kulinarischen Events Ende Februar 2016.

www.cococollection.com

Der Alte fränkische Satz

Der Alte fränkische Satz wurde als 56. Passagier in die Slow Food Arche des Geschmacks aufgenommen. Die Arche des Geschmacks ist ein internationales Projekt der Slow Food Stiftung für Biodiversität. Es schützt und fördert traditionelle Nutztierrassen, Kulturpflanzen und Lebensmittel, die vom Verschwinden bedroht sind und trägt so zur Rettung unseres kulinarisch-kulturellen Erbes bei. Der Alte fränkische Satz wird vom Slow Food Convivium Mainfranken-Hohenlohe unterstützt.

Der „Alte fränkische Satz“ entspricht einer über lange Zeiträume hinweg praktizierten Anbaumethode für Weinberge. Noch bis Ende des 19. Jahrhunderts war diese Anbaumethode nicht nur in Franken, sondern in allen deutschen Weinbaugebieten verbreitet, da sie geeignet war, auch in ungünstigen Jahren einigermaßen gesichert Weine zu erzeugen. Das Prinzip war, durch Anpflanzung von unterschiedlichen Weinsorten in einem Weinberg das Risiko des Totalausfalls der Weinernte zu minimieren. So war gewährleistet, dass, auch wenn durch Spätfröste einige Weinsorten erfroren, andere dies überstanden und so noch eine Traubenernte durchgeführt werden konnte.

Eine andere Besonderheit dieser Anbaumethode ist es, die Trauben aller Weinsorten zum gleichen Zeitpunkt zu ernten und gemeinsam zu vinifizieren. Dies führt im Gegensatz zu Weincuvées, bei denen die unterschiedlichen Weinsorten getrennt gelesen, vinifiziert und erst am Ende verschnitten werden, zu einer großen geschmacklichen Vielfalt, die von Weinberg zu Weinberg und von Jahr zu Jahr die unterschiedlichsten Weine hervorbringt. In Franken gibt es aktuell noch siebeneinhalb Hektar dieses „Alten fränkischen Satzes“, wobei einzelne Weinberge ein Alter von über 50 Jahren aufweisen, aus wurzelechten Sorten bestehen und in alter fränkischer Kopferziehung als Pfahlweinberg in mühevoller Handarbeit gepflegt werden.

Der Alte fränkische Satz umfasst nur noch eine Rebfläche von 7,5 Hektar, was einem Anteil von 0,12 Prozent der gesamten fränkischen Rebfläche entspricht. Der Rückgang ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass die Lagen sehr aufwändig zu bearbeiten sind und nur einen geringen Ertrag bringen.

Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung des neuen Arche-Passagiers: http://www.slowfood.de/biodiversitaet/die_arche_passagiere/alter_fraenkischer_satz

Vier der schönsten Weihnachts-Reiseziele in Europa

Für alle, die sich schon vor Weihnachten eine kleine Freude machen möchten, hat Hilton vier der schönsten Reiseziele zur Adventszeit zusammengestellt. Weihnachtsmärkte, Glühweinduft und festliche Lichter gibt es nämlich nicht nur hier in Deutschland, sondern prägen ab Ende November auch die Straßen in folgenden europäischen Städten:

1. Sofia
Die Hauptstadt Bulgariens hat sich schnell zu einem „Must-See“ etabliert und lockt mit festlichen Aktivitäten besonders zur Weihnachtszeit.

To-Dos zur Weihnachtszeit:
Sofias Weihnachtsmarkt, bekannt als Kolidariya oder Koledaria, ziert von Ende November bis Anfang Januar den Borisova Gradina Park. Außerdem sollten Sie unbedingt die im 10. Jahrhundert erbaute Boyana Kirche besichtigen. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt eine der wichtigsten und schönsten Sammlungen mittelalterlicher Kunst aus der ganzen Welt.

Essen & Trinken: Neben den leckeren Würstchen sollten Sie unbedingt auch den Greyana Rakiya, den traditionellen Brandy aus Trauben, probieren.

Souvenirs: Rosenöl zählt zu Bulgariens bekanntesten Exporten und gehört momentan zu den angesagtesten Beauty-Produkten.

Hotel Tipp: Hilton Sofia Hotel liegt mitten im Zentrum Sofias. Mit einem 24-Stunden Fitnessstudio, Pool, Massage-Salon und dem preisgekrönten Restaurant Season können Sie es sich hier rund um die Uhr gutgehen lassen. Die Nacht im Doppelzimmer gibt es schon ab 105 Euro.

2. Budapest
Budapest bietet ein großes kulturelles Angebot fernab des Mainstream-Tourismus‘. Weihnachten ist zudem der perfekte Zeitpunkt, um diese magische Stadt zu erkunden.

To-Dos zur Weihnachtszeit:
Der berühmte Vörösmarty Platz verwandelt sich mit dem Start des Weihnachtsmarkts Ende November in einen festlichen Tummelplatz. Dieser hält ein breites Angebot an Shopping- und Essensmöglichkeiten sowie Konzerten bereit. Ein weiteres Highlight ist das Budapest Nussknacker Ballett in der Ungarischen Staatsoper.

Essen & Trinken: Mezeskalacs – traditionelle Gewürz-Honig-Plätzchen mit roter Glasur und kunterbunten Verzierungen sind ein absolutes Muss. Dazu passt Glühwein oder „forrat bor“, wie er in Ungarn genannt wird. An vielen Ständen kann man seinen Glühwein zudem mit einem Schuss Rum, Amaretto oder Holunderbeeren-Likör ergänzen.

Souvenirs: Traditionelle Stickereien oder Spitze sind außergewöhnliche Souvenirs und Geschenke für die Liebsten.

Hotel Tipp: Das Hilton Budapest City Hotel bietet einen erholsamen Rückzugsort vom belebten Stadtzentrum. Budapests wichtigste Sehenswürdigkeiten sind schnell erreichbar – darunter die Champs-Elysees Budapest, das UNESCO Kulturerbe Andrássy Út, der Heldenplatz und die St. Stefans Basilika. Ein Doppelzimmer kostet ab 140 Euro pro Nacht.

3. Bukarest
Jüngste Restaurationen haben dazu beigetragen, dass die atemberaubende Architektur dieser Stadt wieder einmal im Mittelpunkt steht. Wenn die Stadt in weihnachtlicher Pracht erstrahlt, erscheinen die herrlichen Gebäude wie märchenhafte Kulissen, die zu den schönen Weihnachtsmärkten einladen.

To-Dos zur Weihnachtszeit:
Besucher, die dem kühlen Wetter trotzen, haben die Qual der Wahl zwischen zwei Weihnachtsmärkten, die ab Ende November am Universitatii Platz und im Cimigiu Par stattfinden. Außerdem gibt es einen Plätzchen- und Süßigkeiten-Markt am Sala Palatului vom 5. bis 7. Dezember. Dieses Jahr eröffnet außerdem auch das neue Santa Claus Kingdom. Kinder können hier den Weihnachtsmann persönlich kennen lernen und danach die tollen Attraktionen im Kingdom bestaunen und ausprobieren. Hierzu zählen eine Indoor-Skipiste, eine Eislaufbahn, eine Kletterwand und ein Karussell. Eröffnet wird das Santa Claus Kingdom am 28. November.

Essen & Trinken: Probieren sollten Sie die carnati – Schweinewürstchen mit Knoblauch, den cozonac – ein Panettone-ähnlicher Kuchen und auch den traditionellen „salata de boeuf“ – das jedoch kein Rindfleisch enthält, wie der Name vermuten lässt. Das traditionelle Getränk nennt sich Tuica – ein delikater Pflaumen-Brandy, der in Rumänien sehr berühmt ist.

Souvenirs: Einzigartige handbemalte Töpferwaren sind perfekt, um zuhause das Weihnachtsessen darin zu servieren.

Hotel Tipp: Das Athenee Palace Hilton Bucharest bietet Zimmer mit atemberaubender Aussicht auf den Revolutionsplatz und die Siegesstraße. Mit einem Fitnesscenter, beheiztem Innen-Swimmingpool und einer Fülle an Trink- und Speisegelegenheiten ist Erholung garantiert. Das Doppelzimmer gibt es ab 110 Euro pro Nacht.

4. Warschau
Das schöne Warschau ist eine Stadt voller gemütlicher Bars und Restaurants, die erholungssuchende Reisende anlocken. Zu Weihnachten wird die Stadt wunderschön geschmückt und mit vielen Lichtern geziert. Am Weihnachtsabend, Wigilia genannt, singen die Familien gemeinsam Weihnachtslieder und überreichen sich ihre Geschenke. Traditionelles Weihnachtsessen ist gelierter Karpfen, für wen das nicht das Richtige ist, findet in unzähligen anderen Köstlichkeiten seinen Favoriten.

To-Dos zur Weihnachtszeit:
Warschau hat nicht nur einen, sondern gleich drei beliebte Weihnachtsmärkte – in der Altstadt, am Schlossplatz sowie am Kultur- und Wissenschaftspalast, die alle vom 27. November bis 26. Dezember ihre Pforten öffnen. Der Lazienki Park und Palast, auch bekannt als Palast auf dem Wasser, ist nur eine kurze Tram- oder Busfahrt vom Stadtzentrum entfernt.

Essen & Trinken: Ein Klassiker sind die traditionellen polnischen Lebkuchen Piernik, die zu Weihnachten serviert werden. Genauso das Glüh-Bier, das mit Honig gesüßt und verschiedenen Gewürzen verfeinert wird.

Souvenirs: Polen ist berühmt für seine Handwerkskunst. Aufwendig gefertigte Ornamentgläser sind das perfekte Souvenir, für den Weihnachtsbaum zuhause.

Hotel Tipp: Das Hilton Warsaw Hotel liegt mitten im Geschäftsviertel und nur einen Steinwurf von der beeindruckenden Altstadt entfernt. Somit ist es der perfekte Ausgangspunkt für einen Entdeckungstrip am Wochenende. Das Doppelzimmer kostet ab 120 Euro pro Nacht.

Eine weitere Budget-freundliche Alternative ist das Hampton by Hilton Warsaw City Center Hotel. Das Hotel liegt direkt am Hauptbahnhof und die historische Altstadt kann schnell und einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Doppelzimmer sind ab 90 Euro verfügbar.

http://www.gourmet-report.de/goto/booking

Kaffeekapseln im Test

Für die aktuelle Ausgabe der Verbraucherzeitschrift KONSUMENT wurden acht verschiedene Kaffeekapseln der Sorte Lungo unter die Lupe genommen. Neben Aussehen, Geruch und Geschmack des zubereiteten Kaffees wurde dabei auch die Schadstoffbelastung überprüft. Die beste Gesamtbewertung erzielte am Ende Nespresso, was vor allem auf eine sehr gute sensorische Beurteilung zurückzuführen ist. Mit rund 37 Cent pro Portion Kaffee gehört Nespresso allerdings auch zu den teuersten Anbietern. Ebenfalls „gut“ aber etwas billiger sind die Produkte von DE Senseo (33 Cent) und Dallmayr capsa (35 Cent) sowie von Cremesso of Switzerland (31 Cent/Portion). Insgesamt erhielten fünf Kapseln eine „gute“, drei nur eine „durchschnittliche“ Bewertung.

Wer Kaffeekapseln kauft, kann nicht frei wählen, die Kapseln müssen genau in die jeweils vorhandene Maschine passen. Am wenigsten Wahlfreiheit lassen Kapseln, die nur in einem gleichnamigen Gerät verwendet werden können, wie z.B. bei Tchibo Cafissimo. Es gibt jedoch auch Produkte, bei denen die Abhängigkeit zur Maschine weniger eng ist.

Für Nespressokapseln gibt es seit einiger Zeit Nachahmerprodukte. Im aktuellen Test vertreten waren Kapseln von DE Senseo, Dallmayr Capsa und Jacobs Momente. Alle drei Produkte wurden probehalber in den Nespresso-Geräten von Krups und De‘Longhi zubereitet – mit teils unterschiedlichem Resultat. Nur bei den Kapseln von Nespresso stimmte die gemessene Kaffeemenge mit der Auslobung auf der Packung überein. Aus den Konkurrenzprodukten holten die beiden Maschinen dagegen unterschiedliche Kaffeemengen heraus: Kam die Krups-Maschine zum Einsatz, flossen sogar mindestens 22 Prozent weniger Kaffee in die Tasse als versprochen.

Viel Müll für ein paar Gramm Kaffee
Gleich, in welcher Variante: Im Vergleich mit Röstkaffee ist Kapselkaffee eine Belastung für die Umwelt. Mindestens zwei Materialschichten umhüllen jede Portion Kaffeemehl: erst die Kunststoff- oder Aluminiumkapsel, dann noch die Verpackung. Die Kapseln von Jacobs Momente und DE Senseo sind sogar dreifach verpackt. Bei jedem Testkandidaten wurde zudem auch das Volumen der gesamten Verpackung berechnet und durch die Anzahl der Kapseln geteilt. Negativer Spitzenreiter war Jacobs Momente mit 143 Kubikzentimetern pro Portion. Zur besseren Vorstellung: Mit dem hier anfallenden Müll könnte man in etwa eine klassische Kaffeehaustasse füllen.

SERVICE: Weitere Informationen zum Thema gibt es in der Novemberausgabe des VKI-Testmagazins KONSUMENT und online unter www.konsument.at

Pascal Foechterlé

Pascal Foechterlé kehrt nach vier Jahren zurück in die „Zirbelstube“ des Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart und übernimmt ab dem 1.1.2016 die Rolle des Gastgebers in dem Sternerestaurant. Seit Mitte 2009 ist der bekannte Franzose in der Stuttgarter Spitzengastronomie tätig, zuletzt im Sterne-Restaurant „Olivo“ im Steigenberger Hotel Graf Zeppelin.

Der ausgewiesene Kenner der Haute Cuisine kann auf eine beeindruckende Vita zurückblicken. Sein Weg führte ihn vom Sternerestaurant Schwarzer Adler über die Traube Tonbach im Jahr 2006 nach Bergisch-Gladbach, wo er schon einmal für die Althoff Hotel Gruppe tätig war, damals im Gourmetrestaurant Vendôme, bei Joachim Wissler sowie im Anschluss von 2009 bis 2011 als Restaurantleiter im Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart. „Wir freuen uns sehr, Pascal Foechterlé wieder als Gastgeber in der „Zirbelstube“ und der Althoff Hotel Gruppe begrüßen zu dürfen“, so Thomas H. Althoff, Gründer und Inhaber des Unternehmens.

„Pascal Foechterlé steht für Gastlichkeit. Mit seiner weitreichenden Erfahrung im Bereich der Spitzengastronomie ist er ein anerkannter Experte der Branche. Im Althoff Hotel am Schlossgarten verbinden sich mit Sebastian Prüßmann und der „Zirbelstube“ Sterneküche und gemütliche Eleganz in einzigartiger Weise. Nun möchten wir mit Pascal Foechterlé als Maître darüber hinaus neue Maßstäbe für unser Hause setzten“, so Ulrich Schwer, Direktor des Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart.

Ende vergangenen Jahres ist Sebastian Prüßmann mit seiner Sterneküche in die „Zirbelstube“ zurückgezogen, die vorab behutsam renoviert wurde. Seine Küche ist aktuell mit einem Michelin-Stern und 16 Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Ganz aktuell wurde Sebastian Prüßmann vom Schlemmer Atlas unter die TOP 50 Köche in Deutschland gewählt. Der Aufsteiger des Jahres 2015 (Der große Restaurant und Hotel Guide) freut sich über den Neuzugang im Team. Seine Kollegin Talisa Bernthaler verlässt Ende des Jahres das Stuttgarter Haus und die Althoff Hotel Gruppe, um sich außerhalb des Unternehmens neuen Aufgaben zu widmen.

Michel Jost ist neuer Executive Chef im Badrutt’s Palace Hotel

Sein Name: Michel Jost. Seine Nationalität: Schweizer. Seine Leidenschaft: die Kreation von exklusiven Geschmackserlebnissen. Ab Ende Oktober 2015 wird er das Team des Badrutt’s Palace Hotels als Executive Chef verstärken.

Zur Person:
Der Schweizer Küchenchef, ursprünglich aus Genf, hat seine berufliche Laufbahn ganz der Kulinarik gewidmet. Seine Expertise hat sich Michel Jost wortwörtlich einmal rund um den Globus erworben: von Südafrika, Israel und Spanien über Griechenland bis hin zu seinem langjährigen Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo er seit 2011 im Hotel Yas Viceroy Abu Dhabi tätig war. Die dortigen Restaurants wurden unter seiner Führung, vor allem aufgrund der hervorragenden asiatischen und internationalen Küche, mehrfach von der Medien- und Fachwelt nominiert und ausgezeichnet. Zudem zeichnete er für die Planung und Umsetzung von Großveranstaltungen verantwortlich, beispielweise für das Catering bei den jährlichen Formel-1-Rennen oder dem Weltwirtschaftsforum 2013.

Von der Insel im Persischen Golf in das schillernde Alpendorf St. Moritz:
Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung entschied Michel Jost sich für das Wahrzeichen von St. Moritz – das Badrutt’s Palace Hotel. Seine Beweggründe erklärt er wie folgt: „Ich möchte mit Spitzenleistungen dazu beitragen, dass Gäste, vor allem in unserer schnelllebigen Gesellschaft, bei dem Genuss von kreativen Kochkünsten innehalten und wir damit eine einmalige Wiedererkennung schaffen. Das Badrutt’s Palace Hotel hat mich mit seiner einmaligen Atmosphäre und dem starkem Team, das hinter diesem Hotel steht, sehr schnell davon überzeugt, dass ich ein Teil dieser Palace-Familie sein möchte. Ich freue mich auf die Chance, als Executive Chef die Kulinarik des Traditionshotels ab der kommenden Wintersaison mitgestalten und repräsentieren zu dürfen.“

American Express sucht die Service-Oasen in Deutschland

Welches Restaurant hat den besten Service? Diese Frage können Gäste ab sofort selbst beantworten. Bereits zum sechsten Mal sucht American Express bis Ende des Jahres Deutschlands Service-Oasen. Auf www.service-oase-deutschland.de können die Gäste für ihre Lieblingsrestaurants in Sachen Service abstimmen.

Guter Service ist nicht immer selbstverständlich. Wenn es ihn gibt, sollte er ausgezeichnet werden. Das jedenfalls findet American Express und ruft deshalb alle zwei Jahre zur Wahl der Service-Oasen in Deutschland auf. In diesem Jahr geht American Express auf die Suche nach den Service-Oasen 2016/2017. Alle Restaurantbesucher sind aufgerufen, das Restaurant zu küren, in dem sie sich am wohlsten fühlen. In diesem Wettbewerb geht es nicht um die Bewertung des Essens, sondern um die Qualität des Services. „Bei der Wahl, in welches Restaurant man geht, spielt der Service neben den Speisen eine entscheidende Rolle“, sagt Sonja Scott, Vice President für das Vertragspartnergeschäft bei American Express. „Zuvorkommende Servicemitarbeiter, eine Atmosphäre, in der man sich wohl und willkommen fühlt, gute Empfehlungen – dies sind Kriterien, die bei der Wahl zur Service-Oase wichtig sind.“

So funktioniert die Wahl
Bei der Wahl können die Gäste auf der Website www.service-oase-deutschland.de ihre Stimme bis zum 31. Dezember 2015 abgeben. Wer auf dem Smartphone die App für Quick-Response-Codes (QR-Codes) installiert hat, kann den QR-Code auf den Wahlkärtchen in den Restaurants scannen und wird automatisch auf die Website zur Abstimmung geleitet. Außerdem gibt es etwas zu gewinnen: Unter allen Teilnehmern verlost American Express attraktive Preise wie z. B. Hotel-Arrangements in exklusiven Häusern oder Mietwagengutscheine.
Da man ein Sternerestaurant nicht mit einem rustikalen Gasthaus vergleichen kann, der Service hier wie dort aber auf seine Weise gleichermaßen begeistern kann, gibt es die Service-Oase Gold in drei Preiskategorien. Sie grenzen sich voneinander ab durch unterschiedlich hohe Durchschnittspreise eines Hauptgangs.
In Kategorie eins fallen Restaurants mit Hauptspeisen für bis zu 20 Euro. In Kategorie zwei sind Restaurants zu finden, in denen der Hauptgang bis zu 30 Euro kostet. In der gehobenen Kategorie drei gibt es Restaurants mit Hauptspeisen im Wert von durchschnittlich mehr als 30 Euro. Die Gaststätten mit den meisten Stimmen werden mit dem Titel „Service-Oase Deutschland 2016/2017“ in Gold ausgezeichnet.

Die Gold-Gewinner 2014/2015
Bei der vergangenen Wahl haben diese Restaurants ihre Leidenschaft für guten Service bewiesen:
Kategorie 1: Domherrenhof, Essenheim, www.domherrenhof.eu
Kategorie 2: Wielandstuben, Hamm, www.wielandstuben.de
Kategorie 3: Fischereihafen Restaurant, Hamburg, www.fischereihafenrestaurant.de

Unter www.service-oase-deutschland.de sind die aktuellen Service-Oasen sowie alle Gold-Gewinner der vorherigen Votings zu finden. Alle Service-Oasen 2016/2017 werden in einem Restaurantführer aufgeführt, der als Booklet und Online-Version im Frühjahr 2016 erscheinen wird.

Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen

„Service Fee“ sorgt bei Konsumentinnen und Konsumenten für Ärger

In der Werbung versprechen Flugportale ihren Kunden den günstigsten Preis. Doch dieses Versprechen wird in der Praxis nicht immer gehalten. Alleine beim Europäischen Verbraucherzentrum Österreich (EVZ) gehen derzeit jede Woche rund 20 bis 30 Verbraucherbeschwerden ein. Der Grund: Zahlreiche Buchungs-Webseiten (darunter z.B. fluege.de, flugladen.at oder airline-direct.de) verrechnen am Ende des Buchungsvorgangs eine zusätzliche „Service Fee“. „Diese Gebühr wird häufig nur auf bestimmte Zahlungsmittel aufgeschlagen und ist am Beginn der Buchung nicht ersichtlich“, kritisiert EVZ-Juristin Dr. Barbara Forster. „Eine solche Vorgehensweise ist nicht nur intransparent, sondern widerspricht auch den rechtlichen Vorgaben.“

Ein typisches Beispiel aus der Beratungspraxis des EVZ: Bei der Buchung eines Fluges von Wien nach Barcelona hatte eine Konsumentin auf fluege.de zunächst die voreingestellte Zahlungsoption „fluege.de Mastercard“ ausgewählt. Als sie schließlich auf eine Zahlung per Visa Kreditkarte wechselte, stellte die Plattform eine zusätzliche Gebühr von 39,98 Euro in Rechnung. „Ein solches Vorgehen ist bei Online-Flugportalen leider gängige Praxis“, so Reiserechtsexpertin Forster.
„Die Portale sind verpflichtet, mindestens eine kostenlose Bezahlmethode anzubieten. Oft handelt es sich dabei jedoch um Zahlungsmittel, die wenig bis kaum verbreitet sind. Für alle anderen Optionen fallen dann zusätzliche Gebühren an.“

Eine Gebühr, die nur auf bestimmte Zahlungsinstrumente angewendet wird, widerspricht dem 2009 in Kraft getretenen Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG). Manche Flugportale argumentieren, es handle sich bei der „Service Fee“ in Wahrheit um eine reguläre Buchungsgebühr, wie sie auch von Reisebüros verrechnet wird. „In diesem Fall müsste die Gebühr jedoch ohne Unterschied bei allen Buchungen anfallen“, erklärt Barbara Forster. „In unseren Augen handelt es sich hier um eine versteckte Kreditkartengebühr.“

EVZ unterstützt bei Forderung nach Rückerstattung
Servicegebühren sind für Konsumentinnen und Konsumenten ein großes Ärgernis. Manche übersehen die Gebühr kurz vor Abschluss der Buchung und fühlen sich im Nachhinein von höheren Kosten überrumpelt. Andere nehmen die „Service Fee“ bewusst in Kauf, selbst wenn das ursprüngliche Schnäppchen dadurch vielleicht sogar teurer ausfällt, als wenn derselbe Flug direkt bei der Airline gebucht worden wäre. „Am Ende des Buchungsvorgangs haben die Betroffenen bereits sämtliche Daten eingegeben und wollen den Prozess nicht noch mal von Neuem starten“, so Forster.

Wurde bei der Flugbuchung eine nicht klar ausgewiesene oder von der Zahlungsart abhängige Servicegebühr verrechnet, bietet das Europäische Verbraucherzentrum Hilfestellung bei der Rückerstattung dieser Kosten. Beschwerdefälle können dem EVZ – samt Dokumentation des Bestellvorganges mit Screenshots – via Onlineformular übermittelt werden: http://europakonsument.at/de/page/beschwerdeformular .

Eine Alternative zu Online-Portalen ist die Buchung direkt bei der Airline. Der Vorteil liegt nicht zuletzt darin, dass diese auch im Falle von Problemen (z.B. Änderung der Flugzeiten, Stornierung) meist leichter erreichbar sind. Forster: „Schlechte Erreichbarkeit zählt bei Flugportalen ebenfalls zu den häufigen Beschwerdegründen. Salopp formuliert: Die Portale bieten trotz ,Service Fee‘ oft wenig Service.“

SERVICE: Informationen und Hilfestellung gibt das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Österreich unter www.europakonsument.at oder unter 01/588 77 81

Auf diesen Artikel schreibt uns fluege.de:
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Irritation haben wir Ihren Online-Artikel „Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen“ (http://www.gourmet-report.de/artikel/346439/Versteckte-Gebu776hren-bei-Online-Flugportalen.html) wahrgenommen. Dieser Artikel basiert im Wesentlichen auf einer OTS-Meldung des Vereins für Konsumenteninformation/Europäisches Verbraucherzentrum: „EVZ: Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen“ (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150512_OTS0024/evz-versteckte-gebuehren-bei-online-flugportalen). UNISTER Travel ist Betreiber der Website Fluege.de sowie Mutterhaus des Airline-Direct.de-Betreibers Travel Viva.

Im Artikel werfen Sie unter anderem unseren Portalen vor, Service-Entgelte abhängig von der Zahlart erst am Ende der Buchung auszuweisen. Dies ist falsch.

Fluege.de sucht für seine Kunden das stets beste Angebot von bis zu 750 Airline-Partner aus unterschiedlichsten Datenbanken heraus und bereitet Preise, Steuern, Gebühren und die immer mehr werdenden Zusatzservices übersichtlich und vergleichend auf.

Mit der jüngsten Version seiner Buchungsstrecke erfüllt Fluege.de nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern dürfte zu den technologischen Vorreitern bei der komplexen Darstellung von Flügen im Online-Reisevertrieb gehören. Die nach der Suchanfrage dargestellten Angebote enthalten – beginnend mit dem günstigsten Angebot – alle notwendigen Bestandteile des Flugpreises und entsprechen somit auch dem tatsächlichen Endpreis. Weitere Informationen dazu auch unter:http://presse.unister-travel.de/unistertravel-artikel/unister-travel-bekennt-sich-zu-preistransparenz-volle-preisklarheit-auf-fluege-de-2/

Wichtig: Werden während der Buchungsauswahl einzelne Kriterien, etwa die Bezahlmethode, geändert, kann dies den vorher angezeigten Endpreis beeinflussen. Prinzipiell ist das Service-Entgelt regulärer Bestandteil unserer dargestellten Flugangebote und zwar unabhängig der Zahlart, entfällt jedoch bei Nutzung unserer Kundenkarte, der Fluege.de Mastercard GOLD. Das dieses Kundenangebot und seine Darstellung richtig ist, bestätigte auch jüngst das Landgericht Leipzig:

http://presse.unister-travel.de/unistertravel-artikel/weiterhin-gruenes-licht-fuer-exklusive-kundenkarte-von-fluege-de/

Somit ist unser Service-Entgelt per se nicht an eine bestimmte Zahlungsart gekoppelt, sondern wird getrennt von dieser erhoben. Was je nach Zahlart variieren kann, ist ein Zahlungsentgelt. Dieses wird jedoch in aller Regeln von den Airlines erhoben und Reisebüros haben auf deren Höhe keinen Einfluss. Diese Zahlungsentgelte sind Bestandteil des Tickets, das es zu vermitteln gilt.

Wir bitten Sie hiermit um Richtigstellung unter Einbezug dieser Erläuterungen, idealerweise noch heute (27.05.2015) bis
18 Uhr.

Die Bedingungen, zu denen Online Reiseleistungen zu vermitteln sind, sind gewiss nicht trivial. Kontaktieren Sie uns gerne schon vorab, sollten Sie Rückfragen zur Online-Reisevermittlung haben. Gerne nehmen wir im Sinne unserer zufriedenen Kunden Feedback auf und beleuchten mit Ihnen zusammen etwaige mögliche Unklarheiten bei der Online-Buchung von Flügen. Diese Erläuterungen haben wir auch dem Konsumentenschutz zukommen lassen.

Wir freuen uns über eine Berücksichtigung dieser Erläuterungen.

Anji White Tea

Nur zwei bis drei Wochen im Jahr kann man in der chinesischen Provinz Zhejiang eine Rarität ernten, die mit keinem anderen Tee vergleichbar ist: Anji White Tea (Anji Weißer Tee; chinesisch: Anji Bai Cha). Vor dem „Qingming“ Festival, dem „chinesischen Totenfest“ Anfang April, wird das ebenso aromatische wie wohltuende Wunderwerk der Natur sorgfältig von Hand gepflückt. „Die Knospen dieses Tees sind in der Frühlingszeit komplett mit Härchen überzogen und muten deshalb weiß an“, erklärt Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin des Deutschen Teeverbandes e.V., Hamburg. „Erstaunlich sind auch die Inhaltsstoffe des Anji White Tea – es wird ein besonders hoher Gehalt an Aminosäuren nachgewiesen, nahezu doppelt so viel wie bei herkömmlichem Tee.“

Entdeckt wurde dieser erstaunliche Grüntee erstmals 1930 wildwachsend in der Provinz Zhejiang, geriet jedoch nach kurzer Zeit wieder in Vergessenheit. Erst gut 50 Jahre später stieß man im einem hohen, unzugänglichen Berggebiet der Region „Anji“ erneut auf die außergewöhnliche Pflanze und schenkte ihr nun die verdiente Aufmerksamkeit. Die örtlichen Teebauern begannen mit der Züchtung dieser Spezialität, so dass die hauptsächlich von Bambuswäldern geprägte Landschaft heute um kleine, feine Anji White Tea-Gärten bereichert ist.

Wertvoll auf vielerlei Weise
Bei der obligatorischen Qualitätsprüfung und Analyse der Inhaltsstoffe stießen die Teeproduzenten auf eine kleine Sensation: Der Anji White Tea verfügt über einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Aminosäuren, verglichen mit anderen grünen oder schwarzen Teesorten fast doppelt so viel. Jedoch kann diese besonders hochwertige Qualität nur für wenige Wochen im April geerntet werden, nämlich genau dann, wenn sich die zarten, flaumigen Knospen der Frühlingssonne entgegenrecken. Sobald es Ende April wärmer wird, ist die Erntesaison für Anji White Tea auch schon wieder vorbei. Die nun nachwachsenden Teeblätter erscheinen in einer deutlich dunkelgrüneren Färbung und sind auch hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe vergleichbar mit denen anderer Teepflanzen.

Einer wie keiner für höchsten Genuss
Sein Aufguss ist intensiv jadegrün und begeistert hocharomatisch mit blumigen und nussigen Noten. Tee-Experten empfehlen die Zubereitung des Anji White Tea in einer Glas-Kanne oder Glas-Tasse mit einer Wassertemperatur von ca. 80-85 Grad Celsius. Das Ergebnis: Ein Genuss für alle Sinne. Anji White Tea ist wahrlich eine außergewöhnliche Teespezialität aus dem größten Teeproduktionsland der Erde.