Chef Sign von KitchenAid

Der Premium-Hersteller KitchenAid revolutionierte dieses Jahr den Küchenmarkt mit einem international einzigartigen Großgerät. Das modulare Multifunktionssystem Chef Sign ermöglicht mit zwei Induktionszonen und fünf Funktionen nicht nur das Kochen, Braten und Dünsten, sondern auch das Frittieren und Dämpfen von Lebensmitteln. Burkhard Mölleken, Sales & Marketing Manager von KitchenAid MDA, beschreibt die Weltneuheit im Küchenhandel.
 
Chef Sign ist bisher einmalig auf dem Markt. Wie muss man sich das neue Küchengerät genau vorstellen?
 
„Chef Sign ist ein modulares Kochsystem, das sich ideal für vielseitiges Kochen in der heimischen Küche eignet. Es besteht aus zwei Induktionsfeldern, die etwa 25 Zentimeter tief in die Arbeitsplatte eingelassen sind. In dieser Absenkung befinden sich zwei Edelstahlbehälter. Ohne das umfangreiche Zubehör funktionieren die Edelstahlgefäße wie gewöhnliche Töpfe und Pfannen zum Braten, Kochen oder Warmhalten von Speisen. Bereits hier punktet das gesamte System durch Energieeffizienz, Leistungsstärke und eine optimale Wärmeverteilung. Darüber hinaus kann Chef Sign durch unterschiedliche Einsätze, die in der Standardausstattung mit einbegriffen sind, um zusätzliche Funktionen erweitert werden.“
 
Was macht Chef Sign so einzigartig?
 
„Das Besondere am neuen Chef Sign ist, dass es neben dem Kochen und Braten weitere Garmethoden wie das Dämpfen, Dünsten oder Frittieren in nur einem Gerät ermöglicht. Dabei ist das Multifunktionssystem trotzdem überraschend platzsparend. Bei Nichtbenutzung lässt sich das Zubehör einfach und schnell in den Vertiefungen verstauen, und mit der zugehörigen Abdeckung aus Edelstahl verwandelt sich die gesamte Oberfläche im Handumdrehen in eine weitere Arbeitsfläche. Ein solches System ist bisher einzigartig auf dem Markt und bietet Hobbyköchen viel Spielraum in der Küche.“
 
Welche Einsätze gibt es genau?
 
„Insgesamt gibt es zu den zwei Edelstahlbehältern drei verschiedene Einsätze, um das System beliebig um Funktionen zu erweitern. Für goldbraune, knusprige Kartoffel-Wedges füllt man eines der Gefäße mit Öl und setzt den Frittierkorb mit den Kartoffelspalten ein. Ebenso lassen sich Gemüse oder Fisch in passenden Dampfbehältern mit Glasdeckeln zubereiten, und auch Pasta gelingt mit einem speziellen Korb, der in das kochende Wasser eingetaucht wird, optimal und ohne zusätzliches Abtropfsieb. Hat man einmal mehrere Gäste, ermöglicht eine große Edelstahl-Wanne die Zubereitung großvolumiger Gerichte. Das geht, weil die Wanne über beiden Induktionszonen eingehängt wird, die sich nicht nur einzeln, sondern auch zusammen regulieren lassen.“
 
Für wen ist das neue Chef Sign geeignet?
 
„Chef Sign kann in jede Arbeitsfläche nahtlos integriert werden. Viele Abläufe werden mit dem innovativen System vereinfacht, außerdem spart man sich zusätzliche Geräte wie eine Fritteuse oder einen Dampfgarer. Deswegen ist Chef Sign für jeden eine gute Wahl, der mehr Flexibilität, Vielfalt und Platz in der heimischen Küche anstrebt.“
 
Chef Sign von KitchenAid ist seit Herbst 2016 im ausgewählten Küchenhandel für 2.999 Euro UVP erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.kitchenaid.de

Fairmont präsentiert Kulinarik-Trends aus der ganzen Welt

Es gibt wohl kaum ein Segment, dass sich so schnell und fortlaufend verändert und dabei so genussvoll ist wie die Kulinarik. Jedes Land hat dabei seine eigenen raffinierten Besonderheiten zu bieten, die abenteuerlustige Reisende vor Ort verkosten können. Von seltenen Drinks über lokale, extravagante Gerichte bis hin zu einzigartigen Erlebnissen während des Essens – die Fairmont Hotels bieten ihren Gästen weltweit eine beeindruckende Vielfalt der derzeitigen Kulinarik-Trends an.

Essen wie die Locals
Wer ein Land und dessen Kultur verstehen möchte, sollte in jedem Fall auch die einheimische Küche probieren. Sie verrät sehr viel über Geschichte und Tradition, aber auch über die Lebensbedingungen und Besonderheiten vor Ort. Kein Wunder also, dass der Trend dahin geht, Destinationen auch auf kulinarischem Wege zu entdecken und genauso zu speisen wie die Locals. Im Fairmont Zimbali in Südafrika können Gäste zahlreiche traditionelle Speisen, wie Bilton, Boerewors, Milktart und Koeksisters bestellen und dabei die Einflüsse der verschiedensten Kulturen erschmecken, die Südafrika einst besiedelten. Die Spezialität des Hauses lässt Rückschlüsse auf die indische Vergangenheit des Landes zu. Der sogenannte Bunnychow, ein halber, ausgehöhlter Brotleib, der mit heißem Curry gefüllt wird. Es gibt aber auch eine Frühstücksvariante, bei dem das Brot mit Speck und Bohnen gefüllt wird und als Topping ein Ei erhält.

Wie ein echter Hawaiianer können sich die Gäste im Fairmont Orchid auf Big Island fühlen. Die Bar Luana des Hotels lädt täglich zum Pau Hana – hawaiianisch für After-Work – ein und lockt mit traditionellen Cocktails, Speisen, Musik und sogar mit hawaiianischer Mode von Sig Zane. Die Luana Bar hat eine exklusive Kooperation mit dem hawaiianischen Designer, der auch die Kellner und Barkeeper mit Uniformen ausstattet. Das Pau Hana in der Luana Bar ist eine festetablierte Veranstaltung auf Hawaii und wird von Anwohnern und Urlaubern gleichermaßen gern besucht. Es eignet sich perfekt um neue Kontakte zu knüpfen und ein paar Geheimtipps von den Einheimischen zu erfahren.

Alte Rezepte neu interpretiert
Ein weiterer Trend aus den Küchen der Welt geht klar Richtung Ursprünglichkeit, Tradition und zum alt bewährten. Dabei muss es aber nicht immer Omas Originalrezept sein. Altes lässt sich auch wunderbar neu interpretieren und modernisieren. Eine dieser Traditionen sind Afternoon und High Tea, die sich nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Teilen Amerikas großer Beliebtheit erfreuen. Beides gibt es daher auch im Fairmont Olympic Hotel in Seattle. Für all diejenigen, die ihren High Tea etwas stärker mögen, hat das Hotel eigene Tee-infused Cocktails entwickelt. Ursprünglich wurden diese Mixgetränke nur anlässlich des Vatertags kreiert, doch die High Tea-Cocktails waren so beliebt, dass sie nun ganzjährig serviert werden. Die Drinks tragen dabei noch immer so männlich klingende Namen wie “The Godfather”, “Father Thyme” und “Don’t Tell Mom”. Selbstverständlich werden auch zu den hochprozentigen Tees die üblichen Snacks, die auf einem traditionellen Turm serviert werden. Am besten genießt man diese besondere Tee-Zeremonie im edlen Georgian Room des Fairmont Olympic Hotels.

Auch in der Küche des Fairmont Le Château Frontenac hat man etwas altes einmal ganz neu interpretiert und macht damit vor allen den kleinen Gästen eine große Freude. Bekanntermaßen haben die USA bereits seit einigen Jahren die hierzulande so beliebten Überraschungseier verboten, da laut einem Gesetzesentschluss von 1938 keine Spielzeuge in Süßigkeiten enthalten sein dürfen. Im Fairmont Le Château Frontenac in Quebec serviert man die Überraschungseier trotzdem den vorwiegend amerikanischen Gästen – natürlich hausgemacht und mit einer besonderen Raffinesse versehen. Die Konditorei des Hauses serviert das Schokoladen-Ei mit einer essbaren Legofigur in der Mitte. Angerichtet wird das Überraschungsei nicht minder kreativ neben einem Huhn aus feinster Nusscreme.

Respekt für die Welt in der wir Leben
Auch in der Küche spiel Nachhaltigkeit eine tragende Rolle. Immer häufiger finden sich vorwiegend oder sogar ausschließlich regionale und saisonale Zutaten in den Speisen der renommiertesten Restaurants. In den Fairmont Hotel geht das Thema Nachhaltigkeit noch einen Schritt weiter. So arbeitet das Fairmont Waterfront in Vancouver darauf hin, bis Ende 2016 ein Zero-Waste-Hotel zu werden. Das bedeutet, dass 90 Prozent des Mülls (inklusive Speiseabfälle) nicht auf einfache Deponien gebracht wird. Stattdessen kompostiert das Küchenteam des Hotels die Küchenabfälle und benutzt sie anschließend um die verschiedenen Pflanzen auf dem 200 Quadratmeter großen, hauseigenen Dachgarten zu düngen. Zudem ist das Hotel eine Kooperation mit der Non Profit Organisation Growing-Chefs eingegangen, die Schulkindern urbane Gärten näherbringt und sie zum Mitmachen anregt. Eine weitere Partnerschaft hat das ARC Restaurant im Fairmont Waterfront mit Haida Wild, einer Organisation, die nachhaltig Meeresfrüchte in Haida Gwaii produziert und dabei auch Rücksicht auf Land, Meer, Luft und alle lebenden Organismen nimmt. Vergleichbare Projekte und Gärten gibt es auch in zahlreichen anderen Fairmont Hotels & Resorts.

Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich Fairmont mit seiner Initiative „Bee Sustainable“ zudem für den Schutz und Erhalt der Bienen. Hierzu hat das Unternehmen in seinen Anwesen weltweit bereits 40 Bienenhäuser gebaut. Die Fairmont-Bienenhotels in den USA entstanden in Zusammenarbeit mit Pollinator Partnership, der größten Non-Profit-Organisation, die sich ausschließlich dem Schutz und dem Erhalt von Bestäubern und ihren Ökosystemen widmet. Dazu zählen neben Bienen, Schmetterlingen und Vögeln auch Fledermäuse, Käfer und kleine Säugetiere. In diesem Jahr sollen noch zehn weitere solche Bienenhotels, unter anderem im The Plaza in New York, im Fairmont San Francisco und im Fairmont Sonoma Mission Inn and Spa hinzukommen. Mehr Informationen zur Fairmont-Initiative „Bee Sustainable” und zur Bedeutung von Honigbienen und wilden Mauerbienen unter Fairmont.com/bees

Der Trend zu Hausgebranntem und Selbstgebrautem gefällt den Barkeepern dieser Welt besonders gut. Immerneue Spirituosen und Biere fordern ihre Kreativität heraus und inspirieren sie zu immer neuen Cocktailkreationen, mit denen sie ihre Gäste verwöhnen. Bei einer Reise um die Welt in den Fairmont Hotels & Resorts können Besucher der Bars außergewöhnliche und seltene Drinks wie Le Sam Tonic im Fairmont Le Château Frontenac oder maßgeschneiderten Bourbon im Fairmont Copley Plaza in Boston. Auch die Fairmont Bienen kommen für die Getränke in Einsatz, die mit ihrem Honig die Grundzutat für das hausgebraute Honigbier liefern. Verkosten können Bierfreunde das süßliche Getränk unter anderem im Fairmont San Francisco, Fairmont Sonoma Mission Inn & Spa, Fairmont Royal York und Fairmont Waterfront.

Im Fairmont Chicago Millennium Park können Gäste die Columbus Tap Experience buchen. Chefkoch Atticus hat hierfür ein speziell auf das umfangreiche und einzigartige Bierangebot des Gastropubs abgestimmtes Menü kreiert. Serviert werden dabei seltene Vintage Biere, wie das Grand Cru Rodenbach, Biere, von dem nur sehr geringe Mengen produziert wurden sowie lokale Craft Biere. Zum Columbus Tap gehört zudem das Founders Beer, ein streng reglementiertes Bier, dass in extrem kleinen Mengen produziert wird. Für Columbus Tap hat das Hotel nur ein einziges Fass aus dem limitierten Bestand erhalten. Ist es einmal leer, wird es auch kein neues mehr geben – dafür aber andere, seltene Fassbiere.

Unvergessliche kulinarische Erlebnisse
Seit Jahrzehnten wird die Marke Fairmont mit unvergesslichen Urlaubsmomenten in Verbindung gebracht. Kein Wunder also, dass die Gruppe auch gemäß des Trends hin zu einzigartigen kulinarischen Momenten so einiges zu bieten hat. Für viele gehört hier natürlich der Afternoon Tea im legendären Thames Foyer im The Savoy
– A Fairmont Managed Hotel dazu, den auch Queen Elizabeth selbst hin und wieder genießt.

Unvergesslich und noch etwas unbekannter ist aber auch das Slopes Breakfast im Fairmont Mount Kenya Safari Club. Hier reiten die Gäste in den frühen Morgenstunden auf Pferden in den Wald um Zebras, Büffel und auch Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Anschließend genießen die Besucher an einem abgelegenen Platz den Sonnenaufgang über dem verschneiten Gipfel des Mount Kenya, dem größten Berg des Landes. Kaum steht die Sonne am Himmel gesellt sich der Chefkoch des Hotels mit seinem Team zu den Gästen und kredenzt ein üppiges Frühstück mit frischgepressten Säften, Gebäck, auf Wunsch zubereiteten Eiern, Frühstückskartoffeln und geräuchertem Lachs. Alle Produkte stammen zudem von Bauernhöfen in der Nähe. Ein unvergesslicher Start in den Tag vor einer atemberaubenden Kulisse.

Weltneuheit: das 5-in-1-Induktionskochfeld

Mit einem international einzigartigen Großgerät revolutioniert KitchenAid dieses Jahr den Küchenmarkt. Das neue 5-in-1-Kochfeld mit zwei Induktionszonen und fünf Funktionen ermöglicht neben dem Kochen, Braten und Dünsten auch das Frittieren und Dämpfen von Lebensmitteln. Möglich macht das ein abgesenktes Induktionsfeld, über das zwei individuell regulierbare Edelstahlkochgefäße gehängt werden. Das Gerät kann je nach Bedarf mit umfangreichem Standardzubehör um neue Funktionen erweitert werden, erhältlich ist das neue System von KitchenAid ab Herbst 2016.

Spaghetti al dente, frisch gedämpftes Gemüse, auf der Haut gebratener Fisch oder einfach ein paar Pommes Frites gelingen ab sofort optimal mit nur einem Gerät. „Ein solches System ist bisher einzigartig auf dem Markt“, beschreibt Burkhard Mölleken, Sales- und Marketingmanager für KitchenAid-Großgeräte, das 5-in-1-Kochfeld. „Der Clou ist, dass die zwei Induktionsfelder 25 Zentimeter tief in die Küchenarbeitsplatte eingelassen sind. Sie funktionieren in Kombination mit zwei Edelstahlkochgefäßen, die in das Gerät eingehängt werden und über den Kochzonen schweben.“ Die Behältnisse werden wie normale Kochtöpfe erhitzt und können mit Zubehör um neue Optionen ergänzt werden.

Gleichzeitig Dämpfen und Braten, Kochen und Dünsten oder Frittieren; das innovative Gerät vereint all diese Garmethoden und lässt Hobbyköchen viel Spielraum in der Küche Zuhause. Packt einen die Lust auf knusprige Frühlingsrollen, füllt man eines der Gefäße mit Öl und setzt den passenden Frittierkorb mit den noch rohen Röllchen ein. Ebenso bietet das System durch einen einsetzbaren Dampfbehälter mit dazugehörigem Glasdeckel bestmögliche Voraussetzungen für das Dampfgaren oder Dünsten von Gemüse. Und auch Pasta gelingt mit einem speziellen Korb, der in das kochende Wasser eingelassen wird, ideal und ohne zusätzliches Abtropfsieb.

Lässt man die drei verschiedenen Einsätze weg, funktionieren die Edelstahlgefäße wie gewöhnliche Kochtöpfe zum Braten, Kochen oder Warmhalten von Speisen. Hier punktet das Gerät durch seine energieeffizienten, leistungsstarken Induktionszonen sowie eine optimale Wärmeverteilung. Um gerade bei mehreren Gästen flexibel zu sein, kann das Grundzubehör außerdem um eine große Edelstahl-Wanne ergänzt werden. Sie wird über den zwei Induktionsfeldern, die nicht nur einzeln, sondern auch zusammen reguliert werden können, eingehängt und ermöglicht die Zubereitung größerer Mengen. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Garzone bringt das Kochfeld von KitchenAid somit ein neues Maß an Vielfalt und maximale Flexibilität in die heimische Küche.

Das Küchengroßgerät überzeugt nicht nur funktionell, es erweist sich auch als echtes Platzsparwunder: „Sobald das Kochsystem nicht gebraucht wird, verschwindet es ganz einfach unter den dazugehörigen Abdeckungen aus Edelstahl, und auch das Zubehör kann in den Vertiefungen verstaut werden. Jeder freut sich doch über mehr Arbeitsfläche in der Küche“, resümiert Burkhart Mölleken.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kitchenaid.de

Die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition 2017 kommt nach Berlin

Nach Moskau, Sydney und San Francisco blickt die Bar-Szene
im kommenden Jahr auf die deutsche Hauptstadt

Im kommenden Jahr findet das globale Finale der renommierten BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition in Berlin statt. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Kreativität und Understatement liefert die deutsche Hauptstadt mit dem unzähmbaren Willen die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung in der Karriere von Bartendern weltweit: der Komposition eines Drinks, der die Zeit überdauert und als zukünftiger Klassiker in die Geschichte eingeht.

Seit 2008 bringt die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition jedes Jahr die talentiertesten Bartender aus aller Welt zusammen. Im kommenden Jahr findet der renommierte Wettbewerb in Berlin statt. Die einzigartige und dynamische Metropole im Herzen Europas vereint Kreativität und Understatement und ist darüber hinaus weltweit für ihre vielseitige und anspruchsvolle Bar-Szene bekannt – die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung im Leben eines Bartenders, die Berlin bereits auf seine eigene Weise gemeistert hat: die Schaffung eines modernen Klassikers, der die Zeit überdauert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir das nächstjährige globale Finale im Herzen von Europa sehen werden – im einzigartigen und unglaublich dynamischen Berlin. Mit seinem unzähmbaren Willen und der vielseitigen und anspruchsvollen Bar-Landschaft kann ich mich keine bessere Bühne für die nächstjährigen Finalisten vorstellen. Hier werden sie erneut beweisen, dass der Schaffung neue BACARDÍ Cocktail-Legenden nichts im Weg steht“, sagt Fabio DiGiammarco, Global Vice President, BACARDÍ.

Jahr für Jahr bewerben sich tausende Bartender aus aller Welt für die Teilnahme an der BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition, die zu den angesehensten und etabliertesten Wettbewerben weltweit gehört. Aber nur ein Teilnehmer pro Land – wie in diesem Jahr Arash Ghassemi (Green Door / Schwarze Traube, Berlin) mit seinem Drink „Curtain Call“ – qualifiziert sich über eine regionale Vorauswahl und einen anschließenden nationalen Vorentscheid für das globale Finale. Auf der internationalen Bühne entscheidet dann eine hochkarätig besetzte Jury aus Weltklasse-Bartendern und namhaften Größen aus der Spirituosenszene, welcher Drink das gleiche Potenzial wie die zeitlosen Klassiker Cuba Libre, Daiquirí oder Mojito hat.

Der Gewinn des Wettbewerbs macht den Bartender weltweit bekannt: Zusammen mit BACARDÍ arbeitet er dann mit einem speziell auf ihn abgestimmten Programm an seiner Karriere und bereist wie Vorjahressieger Franck Dedieu aus Frankreich mit seinem eigenen Drink die besten Bars der ganzen Welt.

UNESCO kürt Tucson zur Stadt der Gastronomie

Spitzenköche und historische Geschichte bringen der Stadt im Süden Arizonas einzigartigen Titel in den USA

Die Bewohner Tucsons freuen sich. Im Dezember hat die UNESCO die Stadt Tucson mit dem außergewöhnlichen Titel „Stadt der Gastronomie“ ausgezeichnet. Damit bestätigt die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, was mehrfache Award-Verleihungen an Köche bereits angedeutet haben: Tucson ist mit seinen Spitzenköchen, einzigartigen Gerichten und seiner bewegten landwirtschaftlichen Geschichte der Hotspot für Gourmets aus aller Welt, regionale Tradition und den Fortschritt in der Landwirtschaft.

Insgesamt sechs Städte in den USA hatte die UNESCO im Rahmen des Netzwerks kreative Städte im Dezember ausgezeichnet. Ausschließlich Tucson wurde für seine außergewöhnliche Gastronomie gekürt. Damit ist es die einzige „Stadt der Gastronomie“ in den gesamten Vereinigten Staaten.

Die 520.000 Einwohner Stadt im Süden Arizonas am Fuße riesiger Berglandschaften blickt bereits auf eine lange Geschichte im Ackerbau und der Landwirtschaft zurück. Doch nicht nur diese Besonderheit hat die UNESCO überzeugt. Universitäre Forschungen in diesem Bereich, Essenstraditionen, kulinarische Besonderheiten und die Nutzung von einheimischen Zutaten machen Tucson einfach einzigartig. Tucsons landwirtschaftliche Geschichte beginnt bereits vor 4.000 Jahren, viel eher als in anderen Städten der USA. Damals wurde die Gegend um Tucson für den Anbau von Nutzpflanzen genutzt. Heute wird dieses Vermächtnis zum Beispiel im Mission Garden in Downtown Tucson wiederbelebt. Der Garten der spanischen Kolonialmacht wurde hier neugestaltet und an seinen ursprünglichen Ort platziert. Historische Pflanzen keimen nun und lassen den Garten erstrahlen.

Eine enorme Wichtigkeit kommt in Tucson auch der Forschung zu, denn was wäre eine außergewöhnliche Vergangenheit, wenn die landwirtschaftliche Zukunft sprichwörtlich im Sande verläuft? Daher untersuchen Forscher in der Universität von Arizona Anbaupraktiken und die biologische Vielfalt in einer Zukunft, in der Dürre herrscht. Eine wichtige Arbeit, welche die UNESCO besonders begeistert hat.

Eine „Stadt für Gastronomie“ würde allerdings nicht ohne besondere kulinarische Kreationen und außergewöhnliche Köche von der UNESCO als solche bezeichnet werden. Egal ob der Sonoran Hot Dog, historisches Weizen, welches einst von spanischen Missionaren eingeführt wurde oder die Frucht des Feigenkaktus, die sich sogar in den lokalen Bieren wiederfindet. Die kulturellen Einflüsse verschiedener Länder haben die Küche Tucsons inspiriert und begeistern nicht nur die Mitglieder der UNESCO. Auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz. Die Köche Jonas Wilder und Chris Bianco gewannen bereits den James Beard Award, der auch als der Oscar des Essens bekannt ist. Während Küchenchef Jonas Wilder in seinem Restaurant in Downtown internationale und lokale Gerichte serviert, kommen in Chris Biancos Restaurant außergewöhnliche Pizzen auf den Tisch.

Übrigens, gesundheitsbewusste Ernährung wird auch in Tucson groß geschrieben. Und da wird bereits bei den kleinsten Bewohnern angefangen: Während die Küchenchefs Kinder morgens über gesunde Ernährung unterrichten, kreieren sie abends atemberaubende Gerichte aus den Zutaten lokaler Erzeuger.

Genussvoll geht es zudem auch auf den jährlichen Festen Tucsons wie dem Tucson Meet Yourself, dem Viva La Local, dem Agave Fest sowie dem Tamal Heritage Festival zu, wo jeder Urlauber und jeder Gast die einzigartige Küche des amerikanischen Südwestens einmal selbst kosten kann. Ein echter Geheimtipp sind zudem die Bauernmärkte, auf denen auch die hiesigen Chefköche ihre besonderen Zutaten kaufen.
Und wer es lieber etwas flüssiger mag, für den bietet sich ein Whiskey del Bac an, der im sonnigen Tucson heimisch ist. Die delikate Kombination aus Whiskey und dem mexikanischen Mesquite entfacht ein besonderes Geschmackserlebnis und sollte unbedingt gekostet werden.

Winterliches Wurzelgemüse: Pastinake

Heutzutage feiert die Pastinake ein Comeback in der deutschen Küche. Das ist vor allem Bio-Bauern zu verdanken, die das altbekannte Wurzelgemüse in den vergangenen Jahren wieder vermehrt angebaut haben.

Die Pastinake hat ein fein-süßliches bis nussiges Aroma, das an Möhren oder Sellerie erinnert. Für Rohkost wird sie geraspelt und mit einem Zitronendressing serviert. Die delikaten Wurzeln schmecken allerdings auch gedünstet als Gemüse zu Lamm und Wild, in einer cremigen Suppe, im Eintopf, im Auflauf und als Knabberchips mit Kräuterdipp. In Gemüsebratlingen können sie prima mit Kartoffeln und Möhren kombiniert werden.

Ein Klassiker der englischen Küche ist Pastinakenpüree, das ähnlich wie Kartoffelpüree zubereitet und gerne zu gebratenem Fleisch serviert wird. Die Engländer gewinnen aus getrockneten Wurzeln auch Mehl für Kuchen und Gebäck. Selbst die Blätter werden klein geschnitten und ähnlich wie Petersilie als Gewürz verwendet.

Die Wurzel ist reich an Stärke und Zucker und daher sehr nahrhaft. Mit zunehmendem Frost steigt die Süße. Weitere positive Inhaltsstoffe sind Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium und Magnesium, Provitamin A, die Vitamine B und C und ätherische Öle, die für den einzigartigen Geschmack verantwortlich sind.

Die Pastinake ( Pastinaca sativa ) gehört zur Familie der Doldenblütler und wächst auch heute noch in ganz Europa wild an Wegrändern, Böschungen und Wiesen. Die Kulturform hat eine dickere Wurzel. Sie ist gelb bis braun gefärbt und kann vierzig Zentimeter lang und 1,5 Kilogramm schwer werden. Im 18. Jahrhundert war die Pastinake noch ein wichtiges Grundnahrungsmittel in Deutschland, bis sie von der Kartoffel und der Möhre verdrängt wurde.

Vor der Zubereitung wird das Gemüse mit einer Bürste unter fließendem Wasser gereinigt und dünn geschält. Die beiden Enden werden entfernt und die Wurzel je nach Rezept in Scheiben, Stifte oder Würfel geschnitten. Noch bis zum Frühjahr sind frische Pastinaken erhältlich, auf dem Wochenmarkt, im Bioladen und auch in gut sortierten Supermärkten. Bevorzugen Sie beim Einkauf kleine, feste Exemplare, die besonders zart sind. Die Schale sollte glänzend und das Grün frisch und saftig sein. In ein feuchtes Küchentuch gewickelt, halten sich Pastinaken im Gemüsefach des Kühlschranks rund zwei Wochen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Poon Kam Loong

Verbotener Reis, Cocktails aus der Teekanne und Chilisoße ohne Schärfe. Poon Kam Loong, Küchenchef im Breeze by Lebua in Frankfurt, verzaubert seine Gäste mit einzigartigen Gerichten. Der in Malaysia geborene und aufgewachsene Chefkoch blickt mittlerweile auf eine 22-jährige Karriere zurück, die ihn vor Frankfurt bereits nach Singapur, London, Mumbai und San Francisco führte.

„Die panasiatischen Gerichte des Breeze basieren auf der chinesischen Küche und sind geprägt durch kulinarische Einflüsse aus südostasiatischen Ländern wie Malaysia und Singapur. Alle Gerichte werden mit derselben Hingabe zubereitet und derselben Liebe zum Detail präsentiert. So wird ein Besuch im Breeze by lebua zu einer unvergesslichen kulinarischen Erfahrung“, erklärt Chefkoch Poon. Nachfolgend stellt er nur ein paar Highlights der panasiatischen Genusserlebnisse vor, die das Breeze so einzigartig machen.

Der „verbotene“ Reis
Der „verbotene“ schwarze Reis hat seinen Spitznamen daher, dass er im antiken China nur der Oberschicht vorbehalten war. Die optimale Zubereitung ist für jeden Koch eine große Herausforderung. Unser Küchenchef Poon Kam Loong bereitete genau dieses Gericht bereits für Königin Elizabeth II. zu.

Mildes Chili dank Seekrabben
Küchenchef Poon Kam Loong stammt aus der malaysischen Hafenstadt Port Kelang, der Heimat der köstlichsten Seekrabben der Welt. Er ist mit Seekrabben groß geworden und bereits seine Großmutter hat diese Spezialität zubereitet. Jetzt serviert er im Breeze die Seekrabben von Port Kelang nach einem hauseigenen Rezept und verfeinert diese mit einer aromatischen Chilisoße. Das Besondere an dieser Kombination ist, dass das Aroma der Krabben die Schärfe des Chilis absorbiert. Ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

Die perfekte Whiskey-Symbiose
Wer Whiskey wie ein wahrer Profi genießen möchte, kombiniert ein Glas Single Malt mit dem taiwanesischen Sanpei-Chicken. Das zarte Hühnerfleisch wird serviert mit Basilikum, Chili und Zwiebeln in fernöstlicher Sanpeisoße. Erst durch die Verbindung mit dem Fleisch entfaltet der Whiskey sein volles Aroma.

Nie mehr trockene Ente
Die allgemein bekannte Pekingente glänzt meist leider nur mit sehr trockenem Fleisch. Im Breeze wird das Entenfleisch im Ofen jedoch so zubereitet, dass es außen knusprig und innen saftig bleibt. Dafür werden weder Zeit, noch Mühe gescheut: Zunächst wird bei der Auswahl der Enten oberste Priorität auf eine sehr hohe Qualität des Fleisches gelegt. Mindestens zwei Tage dauert anschließend die Vorbereitung der perfekten Pekingente. Serviert wird die Ente im Breeze in einer ausgefallenen Kombination mit hausgemachten Pancakes, Hoisin-Sauce, und Ossetra Kaviar. Dies ermöglicht eine außergewöhnliche Verbindung aus saftigen, knusprigen, fruchtigen sowie salzigen Geschmackseindrücken.
Die Empfehlung zu diesem Gericht ist der Longdrink Sommer Blossom. Er besteht aus mit Kamille durchzogenem Gin, Zimt und Grapefruit, wobei die Säure für eine perfekte Abrundung des Geschmacks sorgt.

Garnelen mit Honigglasur? Selbstverständlich!
Wer jetzt denkt, dass Honig und Garnelen nicht zueinander passen, liegt falsch. Chefkoch Poon Kam Loong nutzt den Honig, um die Schärfe des Pfeffers, den er in der Soße für die Garnelen verarbeitet, zu ergänzen. Trotz ihrer komplett gegensätzlichen Geschmacksrichtungen erzeugen Honig und Pfeffer im richtigen Verhältnis zueinander eine köstliche Symbiose. Das Ergebnis ist eine überraschend milde und gar nicht süße Kombination aus im Wok gebratenen Garnelen mit Austernpilzen und einer exotischen Honig-Pfeffersoße.

Reichhaltiger Reisgenuss
Im Breeze kann Reis auf besonders gesunde Weise genossen werden: Wichtig ist dabei, die Stärke aus dem Reis zu entfernen, während das vorhandene Vitamin B erhalten bleibt. Um dies zu erreichen, leisten die Köche im Breeze vollen Körpereinsatz. Die Pfanne wird von unten mit dem Knie stetig in Bewegung gehalten, so dass der Reis nicht zu heiß wird. Durch das Schütteln entschwindet die Stärke und die Gäste können den Reis in seiner reichhaltigsten Form genießen.

Sushi is out – Saketini is in
Der eigens für das Breeze entworfene Cocktail Saketini wird in der Teekanne serviert. Diese Illusion eines heißen Tees wird durch das Trockeneis in der Kanne hervorgerufen. Aber damit noch nicht genug: Die Vorlage für die Zutaten des Cocktails war das japanische Nationalgericht Sushi. Die Basis des Saketini bildet der japanische Reiswein Sake, der mit Seegras durchzogen ist, was ihm eine dezente, salzige Meeresnote verschafft. Verfeinert wird der Saketini mit Ginger, Mango, Limette und Wasabi.

Scottsdale Culinary Festival

Für alle Geschmäcker etwas dabei

100 Restaurants, Dutzende Chefköche und eine riesengroße Auswahl an herrlichsten Speisen und Weinen – das ist das 37. Scottsdale Culinary Festival. Im April werden wieder über 35.000 Feinschmecker bei dem Event ihren Gaumen verwöhnen. Das sechstägige Festival mitten in Scottsdale vom 7. bis zum 12. April 2015 ist ein Muss für jeden Liebhaber von gutem Essen, exklusiven Weinen und einzigartigen Bieren. Dabei können sich Gäste sicher sein, dass all ihre Geschmacksnerven angesprochen werden: Vom exklusiven Mehrgänge-Menü über Wein- und Schokoladenverkostungen bis hin zum Great Arizona Picknick, an dem über 50 Restaurants teilnehmen, ist für jede kulinarische Köstlichkeit gesorgt.

Scottsdale Culinary Festival: http://scottsdalefest.org

40 Jahre DER FEINSCHMECKER

2015 wird DER FEINSCHMECKER, die alte Dame der kulinarischen Lebensart in Deutschland, 40 Jahre alt – Verlag will umfangreich in Ausstattung und Marketing der Gourmetmagazin-Institution investieren

DER FEINSCHMECKER ist erstmals im September 1975 erschienen. Entsprechend synchron wird die große Jubiläumsausgabe von DER FEINSCHMECKER am 9. September 2015 veröffentlicht, begleitet von einer einzigartigen Jubiläumsgala in Hamburg.

„DER FEINSCHMECKER hat über die Entwicklung der gehobenen Küche in Deutschland nicht nur von Anfang an berichtet, sondern diese auch maßgeblich beeinflusst und gefördert. Im Jubiläumsjahr lassen wir aber nicht nur kulinarische Etappen Revue passieren, sondern wagen neben einer facettenreichen Bestandsaufnahme der heutigen Gourmetszene auch einen Blick auf die kulinarischen Trends von morgen“, sagt Madeleine Jakits, Chefredakteurin von DER FEINSCHMECKER.

Das glamouröse Jubiläum feiert DER FEINSCHMECKER nicht allein mit der großen Jubiläumsausgabe (Nr. 10/15), die im Bundle mit dem begehrten Guide zu den 800 besten Restaurants Deutschlands publiziert wird. Vielmehr wird der 40. Geburtstag das gesamte Jubiläumsjahr von Deutschlands bestem Foodmagazin (im Genreranking der Lead Awards) prägen. Auftakt ist bereits die Januarausgabe 1/15, die am 17. Dezember 2014 ihren Erstverkaufstag hat.

40 Freunde, prominente Wegbegleiter von DER FEINSCHMECKER, gratulieren DER FEINSCHMECKER mit sehr persönlichen Botschaften, die exklusiv in DER FEINSCHMECKER erscheinen – und zwar in jeder Ausgabe des Jubiläumsjahrgangs. Den Auftakt der kulinarischen Botschafter in Ausgabe 1/15 machen der Starkoch Johann Lafer, der profilierte Schauspieler Ulrich Tukur sowie Spitzenkoch Hans Haas, der seit über 20 Jahren die Küche des Münchner Kultrestaurants „Tantris“ mit großem Erfolg führt. In jedem Gratulationsmotiv ist außerdem ein Meilenstein-Cover aus der vierzigjährigen Geschichte von DER FEINSCHMECKER zu sehen.

Ebenfalls in der Januarausgabe startet die Bestenlisten-Serie „Best Of The Best“, in der in zwölf kulinarisch-touristischen Kategorien jeweils die 40 (!) Besten ihres Fachs gekürt werden – von den besten Traditionslokalen und Weingütern über die besten Italiener hierzulande bis zu den privaten Braugasthöfen und Steakrestaurants. Darüber hinaus kreieren 40 Küchenchefs der Vereinigung „Jeunes Restaurateurs“ jeweils ein eigenes und exklusives FEINSCHMECKER-Menü, das zu Ehren des Geburtstagsjahres im Verlaufe von 2015 in ihren 40 Restaurants offeriert wird.

Ferner investiert DER FEINSCHMECKER im Jubiläumsjahr in ein umfangreiches Portfolio an Zusatzleistungen, beginnend bereits im Februar 2015 mit dem Guide zu den besten Weingütern in Deutschland. Im März präsentiert DER FEINSCHMECKER die besten Fast-Food-Adressen de luxe in deutschen Großstädten, der April erfrischt mit einem Extraheft zur Frühlingsküche, und im Mai folgt ein großes Special „Grillen“ als Heft im Heft. Deutschlands beste Restaurants für jeden Tag versammelt DER FEINSCHMECKER in einem Extra zur Juli-Ausgabe, im August folgt ein Heft im Heft mit FEINSCHMECKER-Rezepten zur Tomatensaison. Pünktlich zur Weinlese erscheint die September-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER mit einem Lexikon der wichtigsten Weinbegriffe. Im vierten Quartal erscheint die spektakuläre Jubiläums-Ausgabe 10/2015, gefolgt von einem Heft im Heft mit 40 einzigartigen Rezepten aus 40 Jahren DER FEINSCHMECKER, die große Köche einst im Magazin veröffentlichten. Zum Jahresausklang serviert die Redaktion einen Guide zum Thema „Ausgehen in Deutschland – die besten Nightlife-Adressen“.

Bereits erschienen ist der erfolgreiche Guide zu den besten Metzgern in Deutschland in der Dezemberausgabe 2014, die sich dank dieser im Markt einzigartigen Serviceleistung zu der bestverkauften Einzelausgabe im aktuellen Jahrgang entwickelt. Ebenfalls bereits seit kurzer Zeit im Handel ist das neue DER FEINSCHMECKER Bookazine „Australien für Genießer“. Die 204 Seiten starke monothematische Edition porträtiert die boomende Restaurantszene in Sydney, Melbourne und anderen Metropolen, stellt das beste Seafood und australische Spezialitäten vor und empfiehlt die führenden Winzer genauso wie engagierte Produzenten kleiner Manufakturen.

In 2015 wird die Bookazine-Reihe weiter ausgebaut, es erscheinen monothematische Editionen zu Food- und Getränkethemen genauso wie Ausgaben mit Reiseschwerpunkten.

Für iOS Endgeräte hat DER FEINSCHMECKER außerdem soeben die neue Premium-App „Die 800 besten Restaurants in Deutschland 2015“ im Apple Appstore veröffentlicht, die seit der Veröffentlichung im App-Store in der Top Ten der meistverkauften Apps der Kategorie „Essen und Trinken“ rangiert (Platz 2 am 02.12.14). Die FEINSCHMECKER-App ist die einzige, die mit einem monatlichen Update ständige Aktualität garantiert. Umfangreiche Bildergalerien vermitteln mit Slideshows einen authentischen optischen Eindruck des Restaurants, und als besonderes Highlight lassen sich direkt aus der App digitale Einladungen verschicken. Per Link können Favoriten auf Facebook oder per E-Mail geteilt werden, und die Nutzer können auch ihre eigene persönliche digitale Genuss-Landkarte erstellen und Eindrücke und Erinnerungen zu den Restaurants notieren.

Ebenfalls neu von DER FEINSCHMECKER ist die hochwertige Travellerbox mit zwei Hardcover-Guide-Ausgaben zu den besten Restaurants in Deutschland und zu den besten Hotels in Deutschland. Mit dieser Geschenkedition zum Preis von 26,95 Euro unterstreicht DER FEINSCHMECKER seine Position als Renzensions-Institution und als Solitär unter den Foodmagazinen.

„Kein andere Gourmetmagazin-Marke bietet eine solche Leistungsbreite und -dichte und ein solches kompetentes vielfältiges Angebot für seine Leserinnen und Leser. Daran wollen wir anknüpfen und das Jubiläumsjahr mit einem Feuerwerk an guten Ideen und attraktiven Zusatzangeboten zu einer zwölf Monate langen kulinarischen Leistungsschau für unsere Käufer und für unsere Inserenten machen“, ergänzt Peter Rensmann, Geschäftsführung Marketing und Sales im JAHRESZEITEN VERLAG.

Next Organic Berlin 2014

Die Next Organic Berlin hat sich mit ihrem einzigartigen Themen-Konzept als Fachmesse bewährt und öffnet am 18. Mai 2014 im Flughafen Tempelhof für Händler, Foodies und Gastronomen wieder ihre Tore
Nach dem überwältigend positiven Feedback auf den ersten Termin im Mai 2013 geht die Next Organic in diesem Jahr mit neuen Themen, Bereichen und Genussbotschaftern an den Start.

Die kulinarischen Schwerpunkte der Next Organic Berlin 2014 sind die Lebensmittel Kaffee, Gewürze und Bier und die Foodbewegungen RAW und Vegan. Jedes der Trend-Themen bekommt auf der Messe einen eigenen Bereich und wird durch einen bekannten Genussbotschafter repräsentiert.

Die Liste der Genussbotschafter der Next Organic Berlin 2014 liest sich wie ein Who is Who Berlins kulinarischer Szene:
Für das Thema Kaffee steht Ralf Berlit von der Berlin Coffee Society. Hinter der Berlin Coffee Society verbirgt sich ein Zusammenschluss von unabhängigen Röstereien und Cafés der Hauptstadt, die sich mit Leib und Seele dem Speciality Coffee verschrieben haben Das engagierte Netzwerk zum Austausch und zur Kooperation rund um das Thema Kaffee ist mitverantwortlich für den Berliner Kaffee Boom und hat innerhalb der vergangenen zwei Jahre der Berliner Soecialtity Coffee Szene zu internationaler Anerkennung und Achtung verholfen.
Die mehrfach ausgezeichnete Bier Sommeliére Sylvia Kopp von der Berlin Beer Academy repräsentiert auf der Next Organic Berlin den Bereich rund um das Bier mit einem Focus auf das handwerklich hergestellte Craft Beer. Die Gründerin der Weiterbildungsstätte für Bierprofis und Bierliebhaber kennt sich wie keine Zweite in Berlin in der deutschen und internationalen Bierszene aus. Für die Besucher der Trendshow im Flughafen Tempelhof wird sie handwerklich produzierende Brauer einladen und deren Biere in Tastings und an einer Bar vorstellen. Nachdem der Craft Beer Trend ganz Deutschland überrollt hat, können Gastronomen und Händler auf der Next Organic ihr Know How über das Thema vertiefen und aktualisieren.

Marcus Lind ist der Genussbotschafter für das Thema Gewürze. Bereits mehr als zehn Jahre ist er Fachmann für die Entwicklung von Bio-Gewürzmischungen für die mediterrane und internationale Küche. Mit seinem Gespür für außergewöhnliche Qualitäten und seiner guten Nase für Gewürzraritäten wird er diesen für Einkäufer, Produktentwickler und Köche besonders interessanten Bereich kuratieren und dabei sein Augenmerk insbesondere auf Geschichte, Herkunft und fairen Handel der Gewürze richten.

Die vegane Foodbewegung hat seit Anfang an einen festen Platz auf der Next Organic. Mit Björn Moschinski hat sie einen der besten und bekanntesten Köche der veganen Szene als Genussbotschafter gewonnen. Mit seinen veganen Interpretation der deutschen Küche hat der Autodidakt, dem eine klassische Ausbildung als Veganer in Deutschland verwehrt blieb, viele Menschen inspiriert, sich gesund und verantwortungsvoll zu ernähren. Auf der Next Organic interpretiert Björn zusammen mit ausgewählten Herstellern die vegane Küche immer wieder neu und anders.

Nach Vegan kommt RAW! Der Trend ist in Foodzeitschriften und Kochbuchregalen nicht zu übersehen. Wie er für Gastronomen und Händler zu greifen ist und wo er eingesetzt werden kann, dass erklärt der Genussbotschafter Boris Lauser in seinem Bereich. Der Raw Food Chef Boris Lauser hat eine umfassende Raw Ausbildung und gibt weltweit Raw Food Workshops und – Seminare. Auf der Next Organic präsentiert er Raw-Produkte sowie Zubereitungsmethoden und Geräte rund um diesen Trend, der besonders für gesundheitsbewusste Zielgruppen immer relevanter wird.

Die Zielgruppe der Next Organic sind Einkäufer, Händler, Hoteliers, Gastronomen und Köche, die auf der Suche nach einzigartigen Lebensmitteln sind, deren Herkunft und Geschichte den wachsenden Ansprüchen ihrer Kunden und Gäste gerecht werden. Es verwundert daher nicht, dass auf der Next Organic 2013 so bekannte Gäste zu sehen waren, wie Michael Hoffmann, Sternekoch und neuer Inhaber der Steinofenbäckerei Soluna oder wie Billy Wagner, vielfach preisgekrönter Sommelier aus dem Sterne-Restaurant von Marco Müller, der Weinbar Rutz.

Interesse an einer Teilnahme an der Next Organic? Aussteller und Interessenten für den Start Up Wettberwerb finden auf der Website der www.next-organic.de die Anmeldeunterlagen zum Downloaden.