Die 800 besten Restaurants in Deutschland 2015

Der große Restaurant-Guide von Deutschlands führendem Genuss- und Lifestyle-Magazin DER FEINSCHMECKER ist jetzt in der neuen Ausgabe für 2015 als mobile Version zum Preis von 7,99 Euro im App-Store erhältlich.

Die App „Die 800 besten Restaurants“ listet die empfehlenswertesten Adressen von Sylt bis zum Bodensee, alle neu getestet und bewertet, und bietet viele praktische zusätzliche Funktionen. So garantiert die FEINSCHMECKER-App als einzige mit einem monatlichen Update ständige Aktualität!

Mit speziellen Suchfunktionen wie Standort oder Öffnungszeiten findet man ganz einfach Restaurants in der unmittelbaren Nähe, an bestimmten Orten oder auch solche, die mittags oder sonntags geöffnet haben. Umfangreiche Bildergalerien vermitteln mit Slideshows einen authentischen optischen Eindruck aller Restaurants, dazu gibt es alle notwendigen Informationen wie Preise oder Kreditkartenakzeptanz sowie die ausführlichen Beschreibungen.

Als besonderes Highlight lassen sich direkt aus der App per Email digitale Einladungen verschicken, die es in drei verschiedenen Varianten gibt (geschäftlich, privat und Verabredung). Per Link können Favoriten auf Facebook oder per Email geteilt werden. Nutzer können ihre eigene persönliche digitale Genuss-Landkarte erstellen und Eindrücke und Erinnerungen zu den besuchten Restaurants notieren. Darüber hinaus enthält die App monatliche Highlights und weitere Infos aus dem Magazin.

COTECA

Nach den drei Tagen, an denen sich die Fachwelt des Tees, Kaffees und Kakaos auf der COTECA Tea, Coffee and Cocoa Global Industry Expo in Hamburg getroffen hat, ziehen alle Seiten eine sehr zufriedene Bilanz. Besonders die hohe Beteiligung internationaler Aussteller und Besucher sowie die Fachlichkeit des Publikums fielen positiv ins Gewicht. Insgesamt kamen rund 3.000 Teilnehmer vom 20. bis 22. September 2012 zur zweijährlichen Fachmesse. „Wir sind wirklich sehr zufrieden, wie sich die COTECA seit ihrem Auftakt 2010 entwickelt hat“, erläutert Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Die 125 Aussteller, die wir 2012 begrüßten konnten, bedeuten einen Zuwachs von 20%. Es waren bei dieser zweiten Auflage der COTECA bereits 30 statt 20 Länder unter den Ausstellern vertreten, was uns sehr positiv für die Zukunft stimmt. Man konnte auch auffallend viele internationale Besucher auf der Messe antreffen.“ Über 30% der Fachbesucher kamen aus dem Ausland. Vor allem die skandinavischen und osteuropäischen Länder sowie die Niederlande waren stark vertreten, aber auch aus Übersee und dem arabischen Raum waren Fachleute zur COTECA angereist.

Bestätigt wird dieser Eindruck auch von Seiten der Aussteller, beispielsweise den zahlreichen Produzenten aus den Ursprungsländern, die ihre Rohwaren auf der COTECA präsentierten. Phan Minh Thong, Präsident der Phuc Sinh Corporation in Vietnam, dem zweitgrößten Kaffeeproduzenten weltweit, zog folgendes Resümee: „Ich reise sehr viel zu internationalen Messen und habe den Vergleich. Die COTECA gab es erst zum zweiten Mal, aber sie ist wirklich sehr gut. Hamburg ist dank seines Hafens so stark im Kaffeebusiness und auf der COTECA sind die echten Kaffee-Leute zu finden. Wir haben sehr gute Kontakte geknüpft, auch mit Besuchern aus Ost-Europa, Spanien und Italien.“ Karla Calidonio, Consultant vom Instituto Hondureño del Café (IHCAFE) aus Honduras, hat Ähnliches zu berichten: “Die COTECA war für unsere Produzenten, mit denen wir hier angereist sind, eine hervorragende Gelegenheit, in direkten Kontakt mit den Unternehmen zu treten. Auch mit für uns neuen Märkten, z.B. Dubai, Skandinavien, Russland, Rumänien und natürlich Deutschland. Wir sind das erste Mal auf der COTECA gewesen und es war sehr erfolgreich für uns.“

Für einige große Handelshäuser war die COTECA in Hamburg ein Heimspiel. Arthur E. Darboven, Geschäftsführer von Benecke Coffee, sagte am Ende der Messe: „Die COTECA ist für uns sehr gut gelaufen. Wir haben die richtigen Ansprechpartner treffen können. Große und internationale Kunden, bekannte Businesspartner und auch Erstkontakte. Das Gleiche hören wir von unseren Mitbewerbern. Wir werden 2014 wieder dabei sein.“

Der Teesektor war 2012 auf der COTECA deutlich stärker vertreten als noch zwei Jahre zuvor. Marcus Clausen, Geschäftsführer der Dethlefsen & Balk GmbH, sagte dazu: „Wir haben dieses Jahr erst mal abwartend an der COTECA teilgenommen, sind aber entsprechend positiv gestimmt was die Resonanz, Frequenz und die Qualität der Besucher angeht. Wir sind insgesamt sehr zufrieden und hoffen, dass sich die Messe weiter positiv entwickelt und sich der Messestandort Hamburg für Tee weiter etabliert.“ Die fachliche Qualität der Gespräche, die er mit Besuchern führen konnte, lobte auch Jens von Riegen, Geschäftsführer der Mount Everest Tea Company GmbH: „„Die COTECA ist sehr qualifiziert und zielgerichtet. Wir können nach der Messe ein sehr positives Fazit ziehen.“

Da die COTECA die komplette Prozesskette von der Rohware bis zum fertigen Produkt abbildet, waren neben den Produzenten aus den Ursprungsländern und den Händlern auch die Röster und die verarbeitende Industrie vertreten. Unter den Maschinenanbietern waren überwiegend positive Stimmen zu hören, so meinte beispielsweise Simon Stähle, Geschäftsführer der Handelsagentur Import Simon Stähle mit Blick in die Zukunft: „Wir haben auf der COTECA ein sehr gutes Fachpublikum vorgefunden. Sie trifft absolut unsere Zielgruppe. Wir können uns vorstellen, das für uns auszubauen und beim nächsten Mal unsere Röstmaschinen zusätzlich auch noch in Aktion zu präsentieren.“

Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit zahlreichen Verkostungen, Röstseminaren und Workshops kam bei den Messebesuchern sehr gut an. Das bestätigte auch Heiko Rehorik, Generalsekretär der Deutschen Röstergilde e.V., die auf der Messe einen ganzen Kaffee Campus organisiert hatte. „Der Kaffee Campus auf der COTECA wurde wirklich sehr gut angenommen. Die Interaktivität und das eigenhändige Arbeiten an den Maschinen waren entscheidend für die Besucher. Hier fanden sie einen Platz zum Lernen und Austauschen. Wir sind wirklich sehr zufrieden:“ An den ersten beiden Messetagen wurde die COTECA zusätzlich von einer Konferenz begleitet, auf der internationale Experten Vorträge hielten. Eine der Referentinnen zum Thema Tee war Barbara Dufrene, Herausgeberin von „La Nouvelle Press du Thé“ in Paris, die ihren Eindruck folgendermaßen zusammenfasste: „Die Resonanz war bestens. Es waren überdurchschnittlich viele Besucher da. Es war ein sehr guter Konferenzmix und die Teilnehmer haben sehr engagiert mitgemacht.“

„Unser Konzept für die COTECA ist aufgegangen“, resümiert Bernd Aufderheide am Ende der Messe. „Das Echo in diesem Jahr und der Zuspruch, den wir erhalten haben, ist uns Ansporn für die COTECA 2014.“

Weitere Informationen zur COTECA 2012 finden Sie unter: http://coteca-hamburg.com

Neue Restaurant-Plattform

gastroshot.de stellt die Wohlfühl-Atmosphäre innerhalb eines Restaurants in den Mittelpunkt und zeigt es mit einem einzigen hochauflösenden Foto

Viel Zeit fließt in die Auswahl des richtigen Restaurants. Gerade in fremden Städten stehen wir oftmals auf dem Schlauch, so suchen wir Locations nach unserem Geschmack. Dank des Internets bieten viele Plattformen oftmals Antworten auf unsere Frage nach dem „Wohin?“ – Doch keine löst diese Frage so gut wie gastroshot.de, das neue Portal der Premium-Restaurants.

In Zeiten, in denen Produktivität wichtiger als Glück und Erfolg mitreißender als Gaumenfreuden sind, entwickelten die Fohs & Jütte GbR eine Plattform, die auf das Wesentliche des Lebens deutet: Den Genuss.

Auf gastroshot.de zeigen sich ausschließlich Premium-Restaurants, die mit atemberaubendem Bildmaterial ihre Räumlichkeiten zu präsentieren wissen. Denn schließlich zählt der erste Eindruck.

Für den Besucher ist die Bedienung einfach: Das Projekt startete zunächst in den zehn größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Essen und Bremen. Derzeit wird die Plattform, welche mit 750 Restaurants startete, örtlich erweitert.

Anhand einer einfachen Bedienung gelangt der Besucher so von Restaurant zu Restaurant und kann in Stadtteilen oder Städten stöbern. Atemberaubende Fotos gehen so mit den wichtigsten Informationen des Restaurants einher: Denn der wahrhaftige Besuch ist der, der sich durch Geschmack und eine unbeschreibliche Wohlfühl-Atmosphäre auszeichnet.

Unbeschreiblich, so die Philosophie von gastroshot.de, die Seite, auf der sich Restaurants nur mit einem Foto präsentieren. Denn: Der erste Eindruck zählt.
www.gastroshot.de

Anton Lanz

Weinprobe von Bodensee Wein im Gourmet Restaurant Lanz
Am Samstag, dem 21. Mai, 2012 stellt das exklusive Weingut „Seegut“ aus Hagnau seine auserlesenen Weine im Gourmet Restaurant Lanz in Hergensweiler bei Lindau vor.

Das Weingut „Seegut“ wird von Kirstin Kress mit Leidenschaft und Liebe zum Detail betrieben. Es bietet exklusive Weißweine, sowie Spätburgunder Rotweine, die zum Teil im Holzfass gereift sind.

Frau Kress wird durch die Weinprobe der 6 Bodenseeweine führen und Chefkoch Anton Lanz wird dazu ein passendes 6-Gang Menü servieren.

„Es freut uns außerordentlich, daß wir das Weingut ‚Seegut‘ zu unserem Degustations-Event gewinnen konnten. Die Weine sind sehr anspruchsvoll und hinterlassen einen bleibenden Eindruck bei den Weinliebhabern“ erläutert Chefkoch und Besitzer Anton Lanz.

In den letzten zwei Jahren haben sich die Weindegustationen im Gourmet Restaurant Lanz zu einem beliebten Event bei Weinliebhaber und Feinschmeckern entwickelt. Die raffinierte Kombination von besten Weinen, deliziösen Gourmet Gerichten und einem stilvollen Ambiente kommt bei den Besuchern bestens an. Die Serie der Weindegustationen von Spitzenweinen wird das Restaurant auch im nächsten Jahr weiterführen.

www.restaurant-lanz.de

Von der panischen Angst vorm leeren Kühlschrank

Obwohl wir in einer Gesellschaft des Lebensmittelüberflusses leben, erwecken unsere Vorräte den Eindruck, wir horten für Hungerzeiten. Unsere Kühlschränke sind oft mit mehr gefüllt, als wir brauchen, nur um auf jedes Appetitgefühl vorbereitet zu sein. Dabei werfen wir scheinbar lieber weg, als auf etwas potenziell verzichten zu müssen.

Für viele waren die Osterfeiertage wieder Tage der Schlemmerei und des reichhaltigen Genusses. Verwunderlich ist es nicht, lässt das hiesige Lebensmittelangebot kaum einen kulinarischen Wunsch unbefriedigt. Wie sonderbar mutet da das regelmäßig vor Feiertagen zu beobachtende Szenarium im Supermarkt an. In Scharen strömen Menschen in die Einkaufshallen, um die zwei hintereinander folgenden geschlossenen Tage ohne Entbehrungen zu überstehen. Dabei verfügen viele Deutsche über Vorräte, mit denen sie mindestens zwei bis drei Wochen problemlos versorgt wären. Alte Brötchen, ein paar Konserven für den „Notfall“ oder die eingefrorenen Überbleibsel einer längst vergessenen Mahlzeit finden sich in den meisten Haushalten.

Etwa drei Generationen ist es her, dass die kriegsgeplagte Bevölkerung um jedes genießbare Lebensmittel dankbar war und aus dem trockensten Brot noch eine brauchbare Mahlzeit zauberte. Seitdem mussten wir nie wieder Hunger leiden. Dennoch horten wir in unseren Kühlschränken Lebensmittel für „Notzeiten“: unvorhersehbare Appetite. Und noch bevor sich die Vorräte dem Ende neigen, sorgen wir wieder für Nachschub. Auf die Frage „Was esse ich denn jetzt?“ lockt das knackige Neue mehr als das schon etwas trockene Alte. Dabei landen nicht nur leicht verderbliche Lebensmittel im häuslichen Müll. Auch Dauerprodukte wie Gewürze oder Konserven, deren Haltbarkeitsdatum beim Kauf noch weit in der Ferne lag, sind plötzlich abgelaufen, wenn wir sie dann doch mal brauchen.

Doch nicht nur unsere scheinbare Angst, im Appetit-Fall nicht das passende zu Hause zu haben, trägt zur deutschlandweiten Lebensmittelverschwendung bei. Auch ein unbewusst in vielen Köpfen verankerter psychologischer Aspekt spielt eine Rolle. „Größer ist gleich besser“ gilt nicht mehr nur für Prestigeobjekte wie Autos oder Fernsehgeräte. Auch im Supermarkt oder beim Außer-Haus-Verzehr verlocken uns Großpackungen und XXL-Angebote. Wer kauft schon zwei Orangen, wenn es auch ein ganzes Netz sein kann? Im Kino wählen wir die Popcorntüte oft eine Nummer zu groß, im Fastfood-Restaurant den größten Colabecher und das „Zwei Joghurts zum Preis von einem“-Angebot nehmen wir auch gerne mit. Hierauf folgt meist beschämt die Erkenntnis, dass die in Kindestagen belächelte Eigenheit von den „Augen, die größer als der Magen sind“, sich nicht verwachsen hat. Zwar schwören wir uns reumütig beim Wegwerfen der Überreste, beim nächsten Mal nicht so gierig zu sein. Doch Hand aufs Herz, gelingt uns das wirklich immer?

Dabei wirkt es ähnlich befreiend wie bei einem Frühjahrsputz, den Kühlschrank und den Vorratsschrank regelmäßig zu entleeren, die enthaltenen Lebensmittel komplett zu verbrauchen und Platz für Neues zu schaffen. Das beruhigt nicht nur das Gewissen, sondern spart auch für mindestens eine Woche den Gang zum Supermarkt. Und wer nicht weiß, was er mit den altbackenen Brötchen, den angetrockneten Wurstresten oder der schrumpeligen Paprika anfangen soll, dem sei das Buch „Teller statt Tonne“ von Marianne Reiß und Irina Baumbach empfohlen. Der kleine Ratgeber enthält neben interessanten Fakten zum Umgang mit Lebensmitteln auch viele einfache und schnelle Rezepte, um wenig Ansehnliches in eine leckere Mahlzeit zu verwandeln. Das Taschenbuch ist im Buchhandel und im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich.

GERMAN RUM FESTIVAL

Deutschlands erste Messe für das Zuckerrohr-Destillat geht in Berlin an den Start

Am 8. und 9. Oktober 2011 findet die erste Rum-Messe, das GERMAN RUM FESTIVAL in Berlin statt.
Zwei Tage lang werden namhafte internationale Marken rund 300 Sorten Rum präsentieren.
Die besten Spirituosen aus diesem Segment können verkostet werden, internationale Bar-Tender-Größen werden Seminare und Tastings anbieten und ein Cocktail-Wettbewerb, in dessen Jury u.a. der geniale Jeff Beachbum Berry sitzt, lost den besten Rum-Cocktail aus.

Für die Presse- und Medienvertreter bieten wir einen speziellen Rundgang an. Zusammen mit dem Geschäftsführer der Messe, Dirk Becker, können Sie sich einen umfassenden Eindruck der Marken und Händler machen:
Ort: Station Berlin
Luckenwalder Straße 4 – 6,10963 Berlin

GERMAN RUM FESTIVAL BERLIN
vom 8. bis 9. Oktober 2011
Ort: Station Berlin, Luckenwalder Straße 4 – 6,10963 Berlin
Zeiten:
Samstag 8.10.2011 von 11.00 – 20.00 Uhr
Sonntag 9.10.2011 von 11.00 – 19.00 Uhr

Tickets, Informationen zu den Händlern und Programm über: www.rumfestival-berlin.de

6. Lahnsteiner Bierseminar: Der Bierkeller

Er ist das Heiligtum des Biersommeliers, oft verschlossen und strikt verboten für Kinder, Ehepartner, Putzkolonnen, Lichtstrahlen, Heizkörper und andere, die einen der erlesenen Tropfen schädigen könnten: Der Bierkeller. Nur wer als würdig erachtet wird darf ihn betreten, und das bedeutet noch lange nicht, dass er oder sie auch eines der Heiligtümer verkosten darf.

20 Würdige trafen sich am 4. August 2011 in der Lahnsteiner Brauerei, um deren neuen Bierkeller erstmals zu besuchen.
Zur Einstimmung bei einer Magnumflasche Lahnsteiner Schwarzbier erfuhren sie, dass es in einem idealen Bierkeller dunkel ist, möglichst konstant um die 10 °C temperiert und von mittlerer Luftfeuchtigkeit um 65 %. Alle Biere bilden bei längerer Lagerung einen Bodensatz. Daher sollten die Flaschen stehend gelagert und beim Einschenken dekantiert werden. Ausnahme: Flaschen mit Naturkork sollten liegend lagern, damit der Naturkorken nicht austrocknet und reißt.

Diese Biere bevölkern einen Bierkeller:
Biere mit einem Alkoholgehalt von 6,5 – 7,0 % oder mehr konservieren sich fast von selbst. Sie enthalten außerdem viele Gärungsnebenprodukte, die im Verlauf der Lagerung interessante Geschmacksvariationen bieten.
Spontan vergorene Biere sind unabhängig von ihrem Alkoholgehalt lagerfähig, da sie relativ sauer sind und da alle Zucker vergoren sind.
Dunkle Biere sind lagerfähiger als helle.
Filtrierte Biere sind lagerfähiger als trübe Biere.
Pasteurisierte Biere sind lagerfähiger als nicht pasteurisierte Biere.
Biere in möglichst großen Flaschen.

6. Lahnsteiner Bierseminar mit dem neuen Bierkeller
Folgende Veränderungen laufen während der Lagerung ab:
Die Hopfenbittere baut sich ab.
Der alkoholische Eindruck nimmt zu.
Aromen von Sherry, Cognac und Vanille nehmen zu.
Das geschmackliche Optimum ist häufig nach etwa drei Jahren erreicht. Im Einzelfall kann dies ganz anders sein. Dr. Markus Fohr berichtete von der Verkostung eines Starkbieres der Jahrgänge 1997 – 2009, von denen jeder faszinierende neue Geschmackserlebnisse zu bieten hatte.

Einen Eindruck „am eigenen Leib“ erlebten die Würdigen durch die Starkbiere „Schnee Bock“ und Martinator der Lahnsteiner Brauerei. Seit November 2010 finden von jeder Abfüllung einige Kasten den Weg in den Bierkeller. Diese Abfüllung unterscheidet sich geschmacklich bereits von der nächsten Abfüllung im April 2011. Die Hopfenbittere nimmt erkennbar ab, malzige und süßliche Noten nehmen zu, der Geschmackseindruck wird insgesamt intensiver und die Farbe insbesondere beim hellen Bock kräftiger.

Als Finale verkosteten die Teilnehmer den „Samichlaus“, einen kräftig honigfarbenen Bock mit 14 % Alkohol aus der Brauerei Eggenberg in Österreich. Die kräftige, honiggelbe Farbe mit einer Nuance von Kupfer fängt das Herz des Bierfans bereits ein, bevor ein wuchtiges Aroma die Geruchs- und Geschmackssinne förmlich überrollt. Beginnende alkoholische Noten von Sherry oder Cognac harmonieren mit Eindrücken von Vanille, Karamell, Nuss oder Honig. Mit jedem Schluck und jeder Nase tauchen neue Aromen auf. Ein Dessertbier zum Genießen, gerne auch an langen Winterabenden vor dem Kamin.

„Schätze“ aus voran gegangenen Bierseminaren
Die nächsten Bierseminare finden am 1.9., 3.11. und 1.12.2011 sowie 2012 am 12.1., 9.2., 1.3., 12.4., 3.5. und 14.6 statt. Die Themen sind wie immer das am besten gehütete Geheimnis des Lahnsteiner Brauerei. Überraschung garantiert – Anmeldung unter fohr@lahnsteiner-brauerei.de

Kinder-Knigge-Kurs

Beim Kinder Benimm Kurs lernen die Kleinen warum Herr Knigge auch heute noch ganz „in“ ist.

Januar 2011 veranstaltet Liebkind Events in der Schlosswirtschaft Schwaige in Nymphenburg / München einen Kinder-Knigge-Kurs für Kinder von 6-10 Jahren. Bei diesem Benimm Training dreht sich alles um gute Umgangsformen und das richtige Verhalten am Tisch.

Wie esse ich Nudeln ohne zu kleckern? Welches Besteck nehme ich für die Vorspeise? Diese Fragen und noch viel mehr erklärt uns die Knigge Trainerin Susanne Auffhammer auf charmante Art und Weise. Der Kurs soll Ihren Kindern natürlich vor allem viel Spaß machen. Die Kinder treffen sich in einer schönen, stilvollen Umgebung und beginnen mit der richtigen Begrüßung und einem kindgerechten Aperitif.

Sie erlernen die Feinheiten des Tischeindeckens und Susanne Auffhammer verrät bei einem 3- Gang Menü die Tips und Tricks, um bei Tisch Eindruck zu machen. Die Kinder erhalten nach dem 3-stündigen Kurs eine Knigge Urkunde, die sie als kleine „Knigge-Profis“ ausweist.

Wann: 6. Januar 2011 von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Wo: Schlosswirtschaft Schwaige in Nymphenburg, Schloss Nymphenburg 30,
80638 München
Preis: € 69,00 pro Kind inklusive Getränke
Frau Judith Mack nimmt ab sofort die Anmeldungen entgegen: oder telefonisch 089-324 954 77 / 0163-4542440

Hotel der Woche: Colombi Hotel Freiburg

Mit 5 Varta-Diamanten und einem „Varta-Tipp Service“ für die erstklassige Dienstleistungskultur gehört es für uns unumstritten zu den besten Übernachtungsadressen im Lande.

Eigentümer Roland Burtsche muss man ein großes Kompliment aussprechen. Zusammen mit seiner Frau Waltraud ist es dem engagierten Hotelchef gelungen, das Traditionshaus als feste Größe in der deutschen Spitzenhotellerie zu etablieren. Was aber wäre Burtsche ohne seine freundlichen und geschulten Mitarbeiter? Die fallen natürlich nicht vom Himmel, sondern sind nur dank der hohen Motivation, die der Direktor bei seinem Team zu aktivieren versteht, so begeistert bei der Sache. Roland Burtsche geht stets mit sehr gutem Beispiel voran. Manchmal hat man den Eindruck, dass er nahezu omnipräsent ist, denn man trifft ihn zur Frühstückszeit im Gespräch mit seinen Gästen ebenso wie spätabends im Restaurant, wo er sich persönlich erkundigt, ob die Dinierenden mit ihrem Menü zufrieden waren. Für ihn hat der Wohlfühlfaktor seiner Hausgäste immer höchste Priorität, und so nimmt das Gespräch mit ihnen einen großen Teil seiner Arbeitszeit in Anspruch. Wo kann er sich schließlich besser über den Ist-Zustand seines Hauses informieren und eventuelle Schwächen sofort eruieren? Der Gast darf sich hier einer herausragenden Betreuung stets sicher sein.

Im Colombi, das sich am Rande der malerischen Altstadt von Freiburg befindet, hat man manchmal das Gefühl, die Zeit sei stehengeblieben. Das ist durchaus nicht negativ gemeint, denn besonders Stammgäste schätzen die gediegen-eleganten, teilweise recht konservativen Gästezimmer, die partiell mit edlen Antiquitäten ausgestattet sind und von der Inhaberfamilie in aller Regelmäßigkeit diversen Softliftings unterzogen werden. Klassische Dienstleistungen, die man von einem Grandhotel der Luxuskategorie erwartet, sind hier fester Bestandteil des vorbildlichen Servicekonzeptes. So sind Valet Parking, Concierge-, Schuhputz- und der obligatorische 24-Stunden-Zimmerservice eine Selbstverständlichkeit. Auch der Aufdeckservice am Abend funktioniert tadellos und nach klassischem Vorbild. Zum Schlafkomfort gehört, dass sich der Gast bei Bedarf ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Kopfkissen auswählen kann.

Die 115 Zimmer und Suiten sind unterschiedlich groß und sehr individuell eingerichtet. Die Bandbreite reicht vom behaglichen Einzelzimmer bis hin zur feudalen Colombi-Suite, von der man einen herrlichen Ausblick auf das Freiburger Münster und die malerische Altstadt genießt. Alle Zimmer verfügen über Telefon, kostenfreien Internetzugang, Radio, TV, Klimaanlage, Safe und Minibar. Die edlen Bäder sind mit Fön, Kosmetikspiegel und Bademantel ausgestattet.

Durchaus zeitgemäß präsentiert sich der Spa. Unter einem gläsernen Kuppeldach sorgt das wohltemperierte Wasser des Innenpools für optimale Entspannung. Darüber hinaus stehen den Gästen Sauna, Dampfbad, Solarium und ein Fitness-Raum mit modernsten Geräten zur Verfügung. Meetings oder Tagungen können je nach Umfang in einem der fünf geschmackvoll eingerichteten Salons abgehalten werden.

Das Gastronomieangebot im Colombi sucht seinesgleichen. Chefkoch Alfred Klink kocht in der Zirbel- und Falkenstube seit Jahren auf Top-Niveau. Seine aromenreiche, höchst kreative Gourmet Cuisine zieht immer wieder Feinschmecker aus dem ganzen Land an. Schwarzwälder Gemütlichkeit und regionaltypische Spezialitäten bietet die mit hellem, antikem Fichtenholz vertäfelte Hans-Thoma-Stube. Zum gastronomischen Repertoire gehören weiterhin die elegante Piano-Bar und das gepflegte Café Graf Anton, das längst zu einer Freiburger Institution geworden ist. Einen sehr guten Eindruck hinterlässt auch das morgendliche Frühstücksbüffet, das in Vielfalt, Qualität und Frische überzeugt.

Mittlerweile ist nicht zu übersehen, dass immer mehr Gäste über das Freiburger Universitätsklinikum generiert werden. Die zentrale Lage macht das Hotel aber auch für Individualreisende zu einem idealen Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt oder einen Ausflug in den Schwarzwald, an den Kaiserstuhl oder in das Markgräflerland.

www.colombi.de

Ostfildern, den 30.11.2010. Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Mineralwasser darf bald wieder ins Handgepäck

Flugpassagiere sollen bald wieder größere Mengen Flüssigkeit im Handgepäck mitführen dürfen. Die EU hatte das Verbot 2002 noch unter dem Eindruck der Terroranschläge vom 11. September 2001 erlassen; bis 2013 soll die EU-Vorschrift hinfällig werden, die bislang die Flüssigkeitsmenge in Flugzeugkabinen auf 100 Milliliter begrenzt, berichten ARAG Experten.

Schon jetzt in Kraft ist ein Maßnahmenpaket, das dafür sorgen soll, dass Reisende weniger Zeit bei Sicherheitskontrollen verbringen müssen. So sollen Passagiere in Zukunft nicht mehr durch mehrere Checks nacheinander geschleust werden: Wer einmal im Sicherheitsbereich ist, wird nicht erneut kontrolliert. Das könnte demnächst auch für Reisende aus Drittstaaten gelten, denn die Gesetzesänderung macht den Weg frei für entsprechende Abkommen mit Nicht-EU-Ländern. Zudem gelten europaweit einheitliche Standards für Ausweisdokumente, die für den Zutritt zu bestimmten Flughafenbereichen verlangt werden können.