Rivella

Rivella – Kultgetränk erobert Berlin – Neu: Das Schweizer Nationalgetränk gibt es jetzt auch in Berlin

Die Schweiz: das ist Frische, Natur, und Gelassenheit. Jetzt bringt das Schweizer Kultgetränk Rivella das Lebensgefühl der Eidgenossen, die so genannte „Swissness“, auch in die Trendmetropole Berlin. In Berlin findet man Rivella insbesondere bei Reichelt, EDEKA, Getränke Hoffmann, Real, Rewe, Bolle, Galeria Kaufhof, Karstadt sowie in der Gastronomie.

Die kultige braune Flasche ist in Berlin angekommen. Dort, wo die Welt sich immer ein bisschen schneller dreht, ticken die Uhren jetzt nach Schweizer Zeit. Dass Rivella als Getränke-Neuheit auch in der Spreemetropole viele Fans finden wird, ist sich Rivella-CEO Franz Rieder sicher: „Berlin ist sehr weltoffen. Von daher glauben wir, dass die Berliner unsere Schweizer Tradition zu ihrem eigenen Trend machen“. Unterstützend zur Seite steht dabei Emil Steinberger, Schweizer Kabarettist und Rivella-Fan der ersten Stunde, der mit seinem Bühnenprogramm „Drei Engel“ auf Deutschlandtour auch in Berlin halt gemacht hat: „Berlin ist eine verrückte, lebendige Stadt. Das Schweizer Nationalgetränk Rivella ist einzigartig – das passt gut zusammen“, so der Schweizer Kabarettist. „Es gibt keinen Rivella-Baum, keine Rivella-Frucht – Rivella basiert auf einer geheimen Rezeptur aus natürlichen Frucht- und Kräuterextrakten, auf die wir Schweizer sehr stolz sind“, bestätigt Franz Rieder.

Mit seinen 3,4 Mio. Einwohnern könnte Berlin fast die halbe Schweiz füllen. Dabei ist die wachsende Metropole nicht nur Schmelztiegel der Kulturen und Society-Hotspot, sondern auch DIE Hochburg der Trendsetter. Und wo Trends gemacht werden, darf das Kultgetränk mit der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte nicht fehlen:

Rivella wurde bereits 1952 erfunden. Heute steht der unverwechselbare Durstlöscher sogar im offiziellen Register des „kulinarischen Erbes der Schweiz“. Ob Original (rot), Light (blau) oder mit Grüntee-Extrakten (grün) – jede Rivella-Sorte enthält eine einzigartige Zusammensetzung aus natürlichen Frucht- und Kräuteraromen. Das Besondere: Anders als herkömmliche Erfrischungsgetränke enthält Rivella das Beste aus der Milch, also viele Mineralstoffe und Spurenelemente, jedoch ohne Fett und ohne Eiweiß – das so genannte LactoSerum, eine transparente und geschmacksneutrale aber umso wertvollere und äußerst bekömmliche Flüssigkeit. Auch der unverwechselbare Geschmack und der angenehme Kohlensäuregehalt sind charakteristisch für das Schweizer Nationalgetränk.

Auf den Pro-Kopf-Verbrauch gerechnet trinkt jeder Schweizer im Jahr über zehn Liter Rivella. „Unser Ziel ist es, mittelfristig in Berlin 500 Trendlokale zu beliefern und flächendeckend mit unseren Produkten in den wichtigsten Lebensmittelgeschäften, Warenhäusern und Getränkeabholmärkten vertreten zu sein“, konkretisiert der Rivella-Chef die Pläne des Schweizer Familienunternehmens in Berlin.

Farb- und Konservierungsstoffe? Braucht Rivella nicht. Die typisch braunen Flaschen schützen die wertvollen Inhaltsstoffe vor schädlichen Lichteinflüssen. Mit Erfolg: Dank der speziellen Rezeptur ist das Schweizer Kultgetränk seit über 55 Jahren erfolgreich. Das liegt daran, dass es nicht zuletzt eine gute Portion „Swissness“ in sich trägt.

Schlemmerreise Schweiz

EinsPlus, Montag, 01.03., 20:30 – 21:00 Uhr

In der letzten Folge der ‚Schlemmereise Schweiz‘ stehen die ’süßen‘ kulinarischen Aushängeschilder im Mittelpunkt der Reise zu den Eidgenossen.

Die ausgelassene Luzerner Fastnacht führt zu den Köstlichkeiten der deutschsprachigen Schweiz. In der Bundeshauptstadt Bern besuchen wir den legendären Zwiebelmarkt und lüften das Geheimnis der Dreiecksform der Toblerone-Schokolade. In Zug, dem Zentrum des Kirschanbaus, geht es um die Zuger Kirschtorte und das berühmte Kirschwasser. In Zürich besuchen wir die ‚Gourmesse‘, den Treffpunkt der besten Küche und Feinschmecker. In Diätikon werden die wohl edelsten Pralinen zubereitet, die legendären ‚turffes du jour‘.

Schlemmerreise Schweiz

Eins Plus, Mittwoch, 17.02. um 16:30 Uhr

Schlemmerreise Schweiz

Fondue und Fendant

Auch in der zweiten Folge der ‚Schlemmerreise Schweiz‘ stehen die kulinarischen Aushängeschilder im Mittelpunkt der Reise zu den Eidgenossen. Im Herzen des azurblau schimmernden Rhônegletschers trinken wir eine im ewigen Eis gereifte Süßweinspezialität. Im Wallis besuchen wir den höchsten Weinberg Europas und verkosten Weinraritäten wie den ‚Heida‘ oder den ‚Mitis‘ in Salgesch. Überall dominiert im Wallis die Schweizer Nationaltraube: die Chasselas. Sie ist die Grundlage für den berühmtesten Schweizer Wein, den weißen Fendant. Und der wiederum gehört zum Käsefondue, dessen richtige Zubereitung wir ebenso zeigen wie ein originales Raclett. Wir kehren in typischen Walliser Restaurants ein, um die trditionelle Küche zu probieren und besuchen einfache Bergdörfer sowie prächtige Schlösser.

Schlemmerreise Schweiz

Eins Plus, Montag, 15.02. um 20:30 Uhr

Schlemmerreise Schweiz

Fondue und Fendant

Auch in der zweiten Folge der ‚Schlemmerreise Schweiz‘ stehen die kulinarischen Aushängeschilder im Mittelpunkt der Reise zu den Eidgenossen. Im Herzen des azurblau schimmernden Rhônegletschers trinken wir eine im ewigen Eis gereifte Süßweinspezialität. Im Wallis besuchen wir den höchsten Weinberg Europas und verkosten Weinraritäten wie den ‚Heida‘ oder den ‚Mitis‘ in Salgesch. Überall dominiert im Wallis die Schweizer Nationaltraube: die Chasselas. Sie ist die Grundlage für den berühmtesten Schweizer Wein, den weißen Fendant. Und der wiederum gehört zum Käsefondue, dessen richtige Zubereitung wir ebenso zeigen wie ein originales Raclett. Wir kehren in typischen Walliser Restaurants ein, um die trditionelle Küche zu probieren und besuchen einfache Bergdörfer sowie prächtige Schlösser.

Fondue – Mein lieber Käse

3SAT, Freitag, 01.08. um 16:55 Uhr

Woher das Käsefondue, eine der Leibspeisen der Schweizer, stammt, ist ungewiss. Sowohl die Eidgenossen als auch die Franzosen in den Savoyen beanspruchen die Erfindung der geschmolzenen Käsemasse für sich. Neben der wichtigsten Zutat kommen Weißwein, Kirschwasser, Knoblauch und Pfeffer in die Nationalspeise. – Der Film erzählt die Geschichte des Schweizer Gerichts.

Woher das Käsefondue, eine der Leibspeisen der Schweizer, stammt, ist ungewiss. Sowohl die Eidgenossen als auch die Franzosen in den Savoyen beanspruchen die Erfindung der geschmolzenen Käsemasse für sich. Neben der wichtigsten Zutat kommen Weißwein, Kirschwasser, Knoblauch und Pfeffer in die Nationalspeise. Der geschmolzene Käse wird wahlweise mit Brot oder gekochten Kartoffeln gegessen. Kurt Widmer erzählt die Geschichte des berühmten Schweizer Gerichts.

Spezialitäten aus Zürich und Bern

Kulinarische Kicks für die Halbzeit – EM 2008: Spezialitäten aus Zürich und Bern

Kulinarische Anstöße für leckere EM-Rezepte kommen nicht nur aus Basel und Genf. Auch Zürich und Bern tischen zum Fußball-Event typische Spezialitäten auf. Die wohl bekannteste kulinarische Liaison über die Schweizer Grenzen hinaus ist das „Zürich Geschnetzelte“ mit „Berner Rösti“. Blickt man den Eidgenossen in den Kochtopf, finden sich jedoch noch weitere schmackhafte Speisen, die im Schweizer Mittelland zu Hause sind. Für alle, die viele Fußballgäste zu sich nach Hause eingeladen haben, empfiehlt sich eine „Bärner Märitsuppe“. Die bunte Gemüsesuppe erinnert an einen Sommerspaziergang über den Berner Markt („Bärner Märit“): Klein geschnittene Stücke von frischem Lauch, Sellerie, Karotten, Zwiebeln und Kartoffeln werden mit eingeweichten gelben Erbsen und Brühe aufgesetzt. Ein paar geräucherte Speckwürfel, ein Lorbeerblatt und frischer Thymian runden die Suppe herzhaft ab. Als ebenso bodenständig wie raffiniert erweist sich Schweizer „Chäs“, den man auch in der Metropole „Züri“ gerne dem internationalen Publikum auftischt. Würfel von Emmentaler, Sbrinz oder Bündner Bergkäse werden abwechselnd mit knackigen Gürkchen, Cocktailtomaten oder Möhrenstücken auf Holzspieße aufgereiht. Besonders farbenfroh wird die Schweizer Käseplatte, wenn darüber hinaus saftige Trauben-, Melonen- und Ananas-Stücke ins Spiel kommen.
aid, Ira Schneider

Eine Rariät – Whisky aus der Schweiz

Eine der exklusivsten Whiskybrennerei der Welt, der kleinsten sowieso, steht ín der Schweiz im Kanton Aargau. Hier im Fricktal destilliert Ruedi Käser auf einem original schottischem Pot Still – Whisky made in Schwitzerland. Erstmals am 1. August 2007, in der Schweizer Botschaft in Berlin, wurde der Whisky anlässlich des Nationalfeiertages der Öffentlichkeit präsentiert.

Der Whisky hat Kaffee-, Schoko- und Karamelnoten, er schmeckt leicht rauchig. 2004 wurde er destilliert und anschließend 1160 Tage im Sherryfass gelagert. Um die Exklusivität zu unterstreichen gibt es nur 1000 Flaschen. Da heißt es für Sammler und Whisky-Freunde schnell zugreifen, denn die Eidgenossen haben bereits am 1.8. ihre Order erteilt. In der Bundesrepublik wird der Whisky, neben anderen Käser-Produkten, exklusiv von DeWillis – way of living – Berlin´s Spezialist für feine Spirituosen vertrieben.

www.dewillis-edeldestillate.de

Tim Mälzer kocht in der Schweiz – Trockenfleisch mit Heu

Tim Mälzer schaut den Eidgenossen in die Töpfe – „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ – Special aus der Schweiz

„Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ reist in die Schweiz.
Eine Woche vor Weihnachten schaut VOX-Koch Tim Mälzer seinen
eidgenössischen Kollegen in die Töpfe. Hier gibt es für
kochbegeisterte VOX-Zuschauer viel zu entdecken. Die
abwechslungsreiche Küche vereint deutsche, italienische und
französische Einflüsse. VOX zeigt das Schweiz-Special von „Schmeckt
nicht, gibt’s nicht“ vom 18. bis zum 22. Dezember.

Ob Appenzeller oder Emmentaler – Schweizer Käse ist weltbekannt.
Doch wie werden die leckeren Milchprodukte eigentlich hergestellt?
Tim Mälzer besucht in Gruyère eine Schaukäserei und lässt sich
zeigen, welche Zutaten zu einem gelungenen Käsefondue gehören. In
Zermatt unterhalb des Matterhorns lernt der VOX-Koch den Küchenchef
der legendären Skihütte „Chez Vrony“ kennen. Daniel Bieri kombiniert
in seiner Gourmetküche Traditionelles und Ungewöhnliches – zum
Beispiel Wallisisches Trockenfleisch und Heu.

Am nächsten Morgen steigt Tim Mälzer in den berühmten
Glacier-Express nach St. Moritz. Vom herrlichen Alpenpanorama wird
der Koch aus dem hohen Norden nicht viel mitbekommen, da er im
Bordrestaurant des „langsamsten Schnellzuges der Welt“ einem
Spitzenkoch auf die Finger schaut. Peter Gschwendter, Küchenchef im
Hotel Castle in Blitzingen, zeigt Tim Mälzer während der Zugfahrt,
wie „Cholera“, ein süß-pikantes Pfannengericht, zubereitet wird.

Zum
Abschluss seiner kulinarischen Tour durch die Schweiz drückt Tim
Mälzer in Luzern noch einmal die Schulbank. In der Fachschule
Richemont erfahren der „Backmuffel“ und seine Zuschauer viel
Wissenswertes über Kuchen, Plätzchen und andere süße Raffinessen.

Schmeckt nicht, gibt’s nicht – Das Schweiz-Special
Vom 18. bis zum 22. Dezember um 18.30 Uhr bei VOX

Beachten Sie auch Tim Mälzers Hilfsaktion „Ausbildung für Kinder“:
www.kochmesser.de/archiv/06-10/Tim-Maelzer-hilft-jungen-Slum—Bewohnern-in-Brasilien_6084.html