Tipps für das perfekte Steak

Kurzgebratenes zum Fest

Kurzgebratenes für das Weihnachtsmenü ist ein ganz
besonderer Genuss. Dabei gehen die Meinungen über das perfekte Steak
auseinander. Besonders beliebt ist ein halb durchgegartes Steak
(medium), das innen butterweich und zart rosa ist und außen eine
Kruste hat. Manche mögen es lieber blutig (rare), andere nur komplett
durchgegart (well done).

Ein Steak auf den Punkt zu bringen ist keine Kunst. Es müssen nur
ein paar Dinge beachtet werden. So sollte das Fleisch Zimmertemperatur
haben, wenn es in die Pfanne kommt. Ansonsten würde es an der
Oberfläche überhitzen und austrocknen, bevor es im Kern heiß genug
ist. Daher ist es wichtig, das Fleisch mindestens 30 Minuten vor dem
Braten aus dem Kühlschrank zu nehmen.

Nun wird ein raffiniertes Öl wie Rapsöl oder Butterschmalz in einer
gusseisernen Pfanne erhitzt. Das Fett muss heiß sein, damit sich eine
Kruste und Röstaromen bilden können und die kurze Bratzeit zum Garen
ausreicht. Das Steak wird mit einem Küchentuch trocken getupft und in
der Pfanne von beiden Seiten scharf angebraten. Beim Wenden sollten
Sie nicht mit der Gabel einstechen, damit kein Fleischsaft verloren
geht. Nach wenigen Minuten ist das Fleisch fertig, wobei die Bratdauer
je nach Art, Größe und Dicke des Stücks variiert. Anschließend
kommt das Fleisch für 5 bis 10 Minuten bei 150 bis 160 Grad in den
vorgeheizten Backofen. So bleibt der Saft erhalten, und es gart noch
etwas nach. Erst kurz vor dem Servieren wird das Steak gewürzt. Denn
beim Braten würde der Pfeffer verbrennen und das Salz dem Fleisch
Wasser entziehen.

Nur wenn die Fleischqualität stimmt, kann ein Steak wirklich
überzeugen. Lassen Sie sich beim Metzger beraten. Das Fleisch sollte
von feinen weißen Fettadern durchzogen sein, damit es saftig und
aromatisch ist. Schweinefleisch muss frisch sein, während Rindfleisch
für zwei bis vier Wochen abgehangen sein sollte. Außerdem ist nicht
jedes Fleisch zum Kurzbraten geeignet. Beim Rind sind Stücke aus
Roastbeef, Filet oder Hüftfleisch zu empfehlen. Filet, Keule und
Rückenkotelett sind beim Lamm mögliche Teile, während beim Schwein
Kotelett, Schnitzel, Nacken und Filet bevorzugt werden.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Sushirrano

Diese fernöstliche Rezept-Variante bringt den einzigartigen Geschmack
von Serrano Schinken auf ganz neue Art zur Geltung. Das Serrano Sushi
mit Mango, Avocado und schwarzer Mayonnaise ist eine schnell gemachte Vorspeise.

Gute Zutaten sind bei Sushi entscheidend für Geschmack und Aussehen.
Gut geeignet ist echter Serrano vom Produzentenverband „Consorcio del
Jamón Serrano Español“. Den Consorcio Serrano gibt es überall im
deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Seine Basis sind hochwertige
Rohware nur von spanischen Schweinen, strenge Qualitätsrichtlinien
bei der Herstellung und die lange Reifezeit von durchschnittlich 12
Monaten. All dies sorgt für die typische Farbe, das spezielle, leicht
nussige Aroma und einen unverwechselbaren Geschmack. Spanisch sprechende Schweine sind einfach leckerer!

Zutaten (ca. 4 Personen)
250 g Sushireis
4 EL Japanischer Reisessig
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
2 reife Mangos
2 reife Avocados
Saft einer Zitrone
14 Scheiben Consorcio Serrano Schinken
100 g Mayonnaise
1 Beutel Tintenfisch Tinte
16 Blätter Baby-Spinat

Zubereitung
Den Reis in ein Sieb geben und in einer Schüssel in kaltem Wasser
gründlich waschen bis das Wasser klar bleibt. Den Reis mit 450 ml
Wasser zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und 10 Minuten mit
geschlossenem Deckel leise köcheln. Den Topf vom Herd nehmen, Deckel
abnehmen und mit einem Tuch abdecken. Den Reis weitere 10 Minuten
quellen lassen. Aus dem Topf nehmen und auskühlen lassen. Reisessig,
Zucker und Salz mischen und den Reis damit würzen.

Die Mangos und Avocados schälen und in 1 cm dicke und 4 cm lange
Stifte schneiden. Die Avocado mit dem Zitronensaft beträufeln. Eine
Sushimatte mit 7 Scheiben Schinken flächig belegen, eine 0,5 cm dicke
Reisschicht darauf verteilen. Am unteren Rand 1 cm Schinken frei
lassen.

Die Mango- und Avocadostifte neben einander auf dem Reis platzieren.
Die Matte zu einer Rolle formen und andrücken. Den Vorgang nochmals
wiederholen und eine weitere Sushirolle herstellen. Die Serrano Sushi
mit einem scharfen Messer in 16 Stücke schneiden.

Die Mayonnaise mit der Tinte vermengen und mit einem Pinsel
dekorieren. Servieren sie die Serrano Sushi mit der Mayonnaise und
ein paar Blättern Baby-Spinat als Dekoration.

Viele weitere
Informationen und eine Menge leckerer Rezepte unter
www.serranoblog.de

Hotel Adlon: Der stille Service

Ruhe und Diskretion haben oberste Priorität in einem Fünf-Sterne-Haus. Das renommierte Berliner Hotel Adlon legt schon seit der Eröffnung 1907 besonderen Wert auf Stille und lautlosen Service. Als erstes Hotel überhaupt verfügte im Adlon jedes Zimmer über ein Telefon und im ganzen Haus wurde lautlos per Briefschächte und Rohrpostanlagen kommuniziert. Statt Klingeln gab es in allen Gästeräumen elektrische Lichtsignalvorrichtungen, mit der die Gäste wahlweise Kellner, Diener oder Zimmermädchen herbeiordern konnten, ganz diskret und ohne Lärmbelästigung. Heute sind alle Zimmer mit dem so genannten Adlon-Schrank ausgestattet. Darin lagern Wäsche und Utensilien für die ganze Woche, sodass die Service-Mitarbeiter nicht täglich mit ihrem Wägelchen über die Flure fahren müssen. Außerdem tragen dicke Teppiche zum geringen Lärmpegel bei.

www.lhw.com

Kochen mit Martina und Moritz

WDR Fernsehen, Freitag, 9. April 2010, 18.20 – 18.50 Uhr
Wiederholung: Montag, 12. April 2010, 14.00 – 14.30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz
Moderation Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Lieblingsgemüse Dicke Bohnen:
Wiederentdeckte Frühlingsfreuden!

Zugegeben: Der Name klingt nicht unbedingt verlockend. Dass dieses höchst zarte und delikate Gemüse mit dem Begriff „dick“ in Verbindung gebracht wird, ist ungerecht. Warum das so ist, und was sich alles mit Goethes Lieblingsgemüse machen lässt, das zeigen die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz in der Servicezeit: Essen & Trinken.

Sie haben sich in Italien und Spanien inspirieren lassen, wo man Fave (oder haba), wie man dort sagt, im Frühling über alles liebt – und sie nicht wie bei uns auswachsen und ausreifen lässt, bis sie zwar nahrhaft aber auch ziemlich derb sind. Dicke Bohnen haben jetzt Saison und kommen zurzeit aus Italien auf unsere Märkte. Martina und Moritz servieren sie als feines Gemüse und machen eine fabelhafte Pasta-Sauce daraus. Es gibt einen originellen Belag für Crostini und einen frühlingsleichten Salat.

Redaktion Klaus Brock

Weitere Informationen erhalten Sie unter
WDR Servicezeit: Essen & Trinken 50608 Köln
Hotline WDR Fernsehen: 0221 567 89 999
WDR-Text Seite: 386
Internet: www.servicezeit.de

Quarkwickel gegen dicke Knie

Quarkwickel gegen dicke Knie

Das Knie ist unser anfälligstes Gelenk. Bänderrisse, kaputte Knorpel und Meniskusschäden sind häufige Verletzungen. In Deutschland verletzen sich jedes Jahr etwa zwei Millionen Freizeitsportler am Knie. Das meldet der Hersteller von orthopädischen Rehabilitationsprodukten OPED. Und auch nach Knie-Operationen machen geschwollene, rote, heiße Kniegelenke zu schaffen. Linderung verschaffen Quarkwickel. Denn Quark wirkt abschwellend, entzündungshemmend, schmerzlindernd und angenehm kühlend. Und so geht’s:

1. Quark etwa einen halben Zentimeter dick auf eine Kompresse oder ein sauberes Tuch streichen und auf die Behandlungsfläche legen.

2. Der Quark sollte kühl aber nicht eiskalt sein.

3. Etwa 15 Minuten einwirken lassen oder bis der Quark warm bzw. trocken geworden ist.

4. Anwendung wenn nötig wiederholen.

Weitere Tipps für die Zeit nach einer Verletzung oder Operation finden sich im Internet unter www.knie-reha.info und www.fuss-reha.info .

Rezept: Pochierter Skrei auf Ratatouille

Pochierter Skrei auf Ratatouille

Zutaten für 4 Personen:

• 4 Skreifilets à 75 bis 100gr
• 4 rote Zwiebeln
• 1 weiße Zwiebel
• 1 rote Paprika
• 1 grüne Paprika
• 1 Zucchini
• 1 Aubergine
• 2 Tomaten
• Knoblauch
• Olivenöl
• Frischer Thymian
• Salz und Pfeffer
• Fleur de Sel

Zubereitung:

• Das Gemüse in ca. 1,5 cm große Stücke schneiden und salzen. Im heißen Öl eine Knoblauchzehe mit Haut anbraten, das Gemüse zugeben und mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken. Warm halten.

• Unterdessen Öl in einem Topf auf ca. 60º bis 65º C erwärmen. Den Fisch dazugeben und ca. 5-10 Minuten pochieren (je nach Dicke der Stücke). Der Fisch muss mit Öl bedeckt sein.

• Jeweils ein Stück Skrei auf ein paar Löffeln Ratatouille auf einem Teller anrichten und mit einem Zweig Thymian garnieren. Etwas Fleur de Sel darüber geben.

Dicke Kinder: Schon als Babys zu viel Eiweiß?

Dicke Kinder: Schon als Babys zu viel Eiweiß?

Bekommen unsere Kinder zu viele Pfunde auf die Rippen, weil sie von Klein auf zu viel Eiweiß essen? Diesen Zusammenhang haben Kinderärzte immer wieder unter verschiedenen Aspekten untersucht. Die Menge an Milch-Eiweiß, die bereits im Säuglingsalter aufgenommen wird, scheint auch über das künftige Körpergewicht mit zu entscheiden, so Dr. Christian Denzer von der Universitätsklinik Ulm auf der jüngsten Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Demnach kann einweißreiche Flaschennahrung in den ersten Lebensmonaten das Risiko für Übergewicht im Kindes- und Jugendalter um bis zu 30 Prozent steigern. Stillen hingegen schützt auf Grund des geringeren Eiweißgehaltes der Muttermilch vor Übergewicht. Mütter, die nicht stillen können, sollten daher auf die neue eiweißärmere Säuglingsnahrung für das Fläschchen ausweichen.

Experten sehen die Ursache für die Begünstigung von kindlichem Übergewicht durch Milcheiweiß darin, dass dieses die Ausschüttung des Wachstumshormons IGF-1 und von Insulin anregt. Bisher ist jedoch noch nicht eindeutig geklärt, welche Komponenten der Milch oder des Proteins für diesen Prozess genau verantwortlich sind.

Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Eins Plus, Donnerstag, 10.12. um 11:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Thema: Pfefferminze: Heilt und würzt

Teflonpfannen im Test: Dicke Kratzer in der Teflonpfanne – besteht dadurch wirklich eine Gefahr für die Gesundheit? Servicezeit: Essen & Trinken gibt viele gute Tipps rund um die beschichteten Pfannen. Gibt es auch gute Qualität für einen günstigen Preis? Auf was muss man beim Einkauf einer Pfanne achten?

Fertiggerichte – Mehr Schein als Sein?: Egal ob Frikadelle mit Möhrengemüse, Krabbencocktail oder Gemüsesuppen – auf der Verpackung sehen Fertiggerichte in der Regel appetitlicher aus, als auf dem Teller. Wenn Lebensmittel für Werbung, Kochbücher oder Zeitschriften abgelichtet werden, helfen Food-Stylisten nach. Ein Profi zeigt Servicezeit: Essen & Trinken, wie er auf den Etiketten die Illusion der Frische erzeugt. Auch Wissenschaftler versuchen im Labor neue Wege zu finden, um die Qualität der vorgegarten, konservierten und schließlich wieder aufgewärmten Ware zu erhalten. Chocolatier – Lebensmittelhandwerker aus Leidenschaft: Er zählt zu den bekanntesten Chocolatiers in Deutschland – Lothar Buss aus Mühlheim an der Ruhr erfindet ständig neue Pralinés mit extravagantem Aroma. Geht es um Schokolade und Gewürze setzt er seiner Phantasie kaum Grenzen. So verwendet er die Tonkabohne aus Venezuela, kreiert eine Geschmacksmischung aus Mandeln und Orchidee oder Eukalyptus und Rosenblüten. In seinem „Chocolateroom“ bietet er Seminare an und gibt sein Wissen an Schokoladenfans weiter.

Abenteuer Leben – täglich Wissen

Kabel1, Mittwoch, 16.09., 17:00 – 18:30 Uhr

‚Abenteuer Leben – täglich Wissen‘ vergleicht wieder Unterschiede zwischen chinesischer und japanischer Küche. Heute steht das Hühnchen auf dem Prüfstand. Wie sieht eine traditionelle chinesische Zubereitung von Fisch und Huhn aus? Wie funktioniert die japanische Hühnchen-Variante, gegart am Teppanyaki? Und: Tages-Check: Woran erkennt man ein gutes Messer? / XXL-Restaurant ‚Dicke Emma‘ / Der beste Apfelsaft der Welt / Dr. Know: Pistolenkugel fangen

Rezept: Zucchini-Lasagne mit Basilikum

Zucchini-Lasagne mit Basilikum, Strauchtomaten & Mozzarella*

Zutaten:

1 st. Zucchini
4 st. Strauchtomaten
½ Bnd. Basilikum
400 g Mozzarella
50 g geröstete Pinienkerne
Salz und Pfeffer
etwas Parmiggiano Reggiano

Zubereitung im Ofen:

Zucchini und Strauchtomaten waschen und in gleichmäßige dünne Scheiben schneiden. Den Mozzarella aus seinem Saft nehmen, trocknen und in ebenso dicke Scheiben schneiden. Die Zutaten separat würzen und in der Dampfbox gleichmäßig schichten. Zwischen den Schichten die gewaschenen Basilikumblätter und die Pinienkerne legen und auf die letzte Lage den fein geriebenen Parmesan geben. Für etwa zwölf Minuten in den vorgeheizten Ofen bei 190°C stellen und nochmals zwei Minuten bei geöffneter Dampfbox unter den Grill stellen, bis der Parmesan leicht gratiniert ist.