Mirko Lummerts

Veranstaltungsteilnehmer aus aller Welt genießen in der axica Mirko Lummerts internationale Kochkünste: als leichtes Lunch in einer Konferenzpause ebenso wie bei einem mehrgängigen Gala-Menue.

Seit zwei Jahren leitet Mirko Lummert das Küchenteam der axica. Sein Handwerk lernte der gebürtige Flensburger rund um den Globus: in verschiedenen Gourmet- Restaurants in Europa, vor allem aber auf seinen beruflichen Weltreisen auf Kreuzfahrtschiffen wie der „MS Europa“ und als Küchenchef der „Seven Seas Voyager“. „Ich habe über mehrere Jahre die Chance genutzt, weltweit zu arbeiten und dabei verschieden Ess-Kulturen kennenzulernen. Dies war die perfekte Verbindung der persönlichen Leidenschaft für das Reisen mit der Arbeit, aber auch ein tolles Erleben der Vielfalt der Natur. Ich liebe die klassische französische und mediterrane Küche. Auf meinen Reisen habe ich auch viele afrikanische Rezepte kennengelernt. Hier in der axica versuche ich all dies miteinander zu kombinieren. Neben dem sensiblen Einsatz exotischer Gewürze sind mir Frische und die regionale Herkunft der Speisen besonders wichtig“, betont der geprüfte IHK Küchenmeister Mirko Lummert.

In seiner Freizeit ist er weiterhin viel auf Reisen und als passionierter Taucher kennt er sich nicht nur mit Speisefischen bestens aus.

DIE AXICA
ist ein Unternehmen der DZ BANK und verkörpert Berlins exklusivstes Kongress – und Tagungszentrum. In der ausdrucksvollen Architektur des preisgekrönten Architekten Frank O. Gehry finden Kongresse und Tagungen, Preisverleihungen und Galas für bis zu 700 Personen Platz.
Das axica Team begleitet jede Veranstaltung von der Idee bis zur Durchführung und setzt technische, dekorative und kulinarische Konzepte in der axica sowie an weiteren ausgesuchten Veranstaltungsorten um.

Rezept: Orangenpunsch mit Ingwer und Zitronengras

Orangenpunsch mit Ingwer und
Zitronengras

ZUTATEN für 4 Gläser:

1 Blutorange, unbehandelt
80 g frischer Ingwer
8 Stängel Zitronengras
140 g Palmzucker (ersatzweise brauner
Zucker)
je 400 ml Blutorangen- und rosa
Grapefruitsaft
100 ml Orangen-Sanddornnektar

ZUBEREITUNG:
Orange heiß waschen, dann trocknen
und in sehr dünne Scheiben schneiden.
Ein schönes Stück Ingwer längs ebenfalls
in vier dünne, dekorative Scheiben
schneiden, den Rest grob raspeln (mit
Schale!). Das Zitronengras, bis auf vier
Stängel zum Garnieren, klein schneiden
und in einem Mörser leicht zerdrücken.
Zusammen mit dem geraspelten Ingwer,
Palmzucker und den Säften sowie dem
Sanddornnektar bis kurz unter dem Siedepunkt erhitzen. Dann den Herd ausschalten,
zugedeckt 5 Minuten ziehen
lassen und anschließend durch ein feines
Sieb passieren.

Zusammen mit dem restlichen Zitronengras,
den Ingwer- und Orangenscheiben
garnieren und servieren.
TIPP: Statt des Blutorangensaftes kann
man auch Orangensaft nehmen!

Kaffee oder Tee?

SWR, Dienstag, 09.12., 16:05 – 17:00 Uhr

Mein Grüner Daumen: Dekorative Chichorée antreiben
16.06
Mit Stefanie Goldscheider, Agraringenieurin
Die Kochoriginale: Polettos Kochschule: Schweinebraten
16.15
Mit Cornelia Poletto und Tom Buhrow, Tagesthemen-Moderator
Besser leben: Spiele
16.45
Mit Melanie Wolber, SWR-Familienprogramm

ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik & Wellness

Absolut hip: Natürliche Kosmetik

Ein Besuch in einem Naturkosmetikfachgeschäft oder einem größeren Drogeriemarkt zeigt: Inzwischen gibt es dort fast alles in Bio-Qualität, was auch Douglas und Co. anzubieten habe: Cremes, Anti-Aging-Präparate, Masken, Shampoos, Duschgele, Haarkuren, Farben, dekorative Kosmetik…. Da wundert es nicht, dass auf der Bio-Welle auch Firmen schwimmen, die weit von echter Naturkosmetik entfernt sind. Die Verbraucher können oft auf dem ersten Blick gar nicht unterscheiden, was wirklich Öko ist und was nicht.

Deshalb gibt es jetzt den neuen ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik & Wellness mit dem großen Schwerpunkt Naturkosmetik. Darin: alle Informationen und Hintergründe zu den vielen Firmen und Marken, die heute auf bio machen. Außerdem hat ÖKO-TEST alle Label und Siegel, die es in diesem Bereich gibt, gründlich unter die Lupe genommen und sie bewertet.

Was wäre ein ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik ohne Tests? Wie wichtig die genaue Untersuchung der Produkte ist, zeigt allein der große Test Kosmetikfirmen, der im neuen Ratgeber veröffentlicht ist. Dabei handelt es sich um eine einmalig umfangreiche Untersuchung von insgesamt 1.545 Produkten von 33 verschiedenen Kosmetikunternehmen. Was dabei herauskam? Zum Beispiel dass die Naturkosmetikanbieter durchweg Bestnoten bekamen. Dass die Ergebnisse für die Firma Colgate Palmolive richtig katastrophal sind. Und dass Kosmetikprodukte von Discountern sowie die Eigenmarken der Drogerien nicht erst-, sondern mittelklassig sind.

Darüberhinaus hat ÖKO-TEST jede Menge Bio-Kosmetika der verschiedensten Marken getestet: dekorative Kosmetik, Gesichtspflege, Hautpflege, Produkte für Männer, Wellnesskosmetik und Haarpflegeprodukte.

Der ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik & Wellness mit dem großen Schwerpunkt Naturkosmetik erscheint am 10. März 2008 und kostet 7,50 Euro

Wiesenschaumkraut

Essbare Blüten aus Garten, Wald und Wiese

Viele Pflanzen haben nicht nur aromatische Früchte und Blätter, sondern auch außergewöhnlich dekorative und schmackhafte Blüten. In der Edelgastronomie gelten die zarten Blüten von Kapuzinerkresse, Kürbis oder Zucchini als Delikatesse. Ebenso geschätzt sind essbare Blumen in der Wildkräuter-Küche. Als eines der ersten wilden Kräuter blüht im Frühjahr das Wiesenschaumkraut. „Feinschmecker können sich vielerorts schon ab Februar auf die blass-lila bis hell-rosa Blüten freuen“, so Wildkräuter- und Pflanzen-Expertin Helga Schmidt aus Köln. Das Kreuzblütengewächs blüht nur wenige Wochen und man findet es vorwiegend auf feuchten Wiesen und in Fluss-Auen. An günstigen Standorten verwandelt die Pflanze ganze Flächen in ein helles Blütenmeer. „Beim Sammeln muss man genau hinschauen, denn an den Stängeln des Wiesenschaumkrauts können oft Schaumzikaden-Nester haften. Diese sehen aus wie kleine Schaumkronen und haben dem Wildkraut zu seinem Namen verholfen“, so Schmidt. Früher verabreichte man die getrockneten Blüten und Blätter in Form von Tee als Heilmittel gegen Rheuma. Durch seinen kresseähnlichen, leicht bitteren Geschmack ist es bei Wildkräuter-Sammlern heute vor allem für Salate und Quark gefragt. „Beim Sammeln der Blüten schneidet man am besten die oberen ein bis zwei Zentimeter der Pflanze vorsichtig ab. Denn nicht nur die kleinen Blüten, sondern auch der Stängel kann ohne Weiteres zum Dekorieren und Würzen verwendet werden“, so Schmidt. Auf kleinen Snacks wie Kanapees mit Ei oder Käse schmecke es besonders gut. Ähnlich wie bei Kapuzinerkresse- und Kaperngewächsen sind Senfölglykoside und Bitterstoffe für das etwas herbe Aroma verantwortlich. Stellenweise blüht das Wiesenschaumkraut bis Juni und ist in manchen Gegenden als „Wilde Kresse“, „Wiesen-kresse“ oder „blauer Brunnenkressich“ bekannt.
aid, Ira Schneider

Kürbis

WDR Fernsehen, ab Montag, 19. September 2005, 16.15 bis 18.00 Uhr — Kürbiswoche bei „daheim & unterwegs“ — Redaktion weint selbstgepflanztem Kürbis nach
Die Erkenntnis traf die Redaktion hart und unvorbereitet: bakterieller Befall des „d&u“-Kürbisses. Das war das Ende eines großen Traums, des Traums vom größten Kürbis im ganzen Land.

Die Samen waren im Frühjahr mit viel Liebe im Dachgarten des Düsseldorfer Funkhauses ausgebracht worden, und unter den Augen des „d&u“-Teams wuchs und gedieh eine vielversprechende Pflanze. Bis zum Sommer hatte es der redaktionseigene Kürbis auf eine stattliche Größe von 72 cm Umfang gebracht – im Spätsommer dann reifte dann nur noch die bittere Erkenntnis, dass es wohl nichts werden würde mit dem „Kürbis XXL“.

Wenn schon nicht den eigenen, so will „daheim&unterwegs“ doch jede Menge anderer Kürbisse präsentieren, denn Kürbisse stehen wieder hoch im Kurs: Sie sind nicht nur eine farbenfrohe Augenweide – sie sind auch reich an Mineralstoffen und Vitaminen, sie sind kalorienarm, und sie wirken entschlackend. Zudem lassen sie sich auf vielfältigste Weise verarbeiten – kulinarisch wie dekorativ.

„daheim&unterwegs“ widmet dem Kürbis eine ganze Woche, und stellt in diversen Rubriken süße und herzhafte Rezepte vor, zeigt dekorative und kreative Verwendungsmöglichkeiten und unglaubliche Kürbis- Geschichten.

Georg Maushagen, prominenter Düsseldorfer Zuckerkünstler, wird in seiner „Süßen Ecke“ am Mittwoch die Kreation „Kürbis-Sahne-Torte mit Marzipan- Pumpkins“ präsentieren, bei „Heim&Hobby“ wird am Donnerstag eine Floristmeisterin zeigen, wie man ohne viel Aufwand wunderschöne herbstliche Arrangements mit Kürbissen herstellen kann, und im „Markttag“ am Freitag wird es um Speisekürbisse gehen. Gleich am Montag werden auch die Zuschauerinnen und Zuschauer in „Ihr Thema“ nach ihren Ideen befragt – und natürlich wird auch die unglückliche Geschichte vom Redaktionskürbis ihren Platz finden.

WDR Fernsehen, ab Montag, 19. September 2005, 16.15 bis 18.00 Uhr

www.wdr.de