Matcha

Das edle Grünteepulver aus Japan

Ob als „Green Chai“ oder „Matcha on the rocks“ – das Grünteepulver aus Japan hat sich zu einem Trend entwickelt. Genießer trinken Matcha nicht nur als Tee, sondern auch als „Matcha Latte“ mit Milch, in grünen Smoothies oder Cocktails. Selbst Eis, Pralinen, Salat- und Nudelsoßen werden mit dem grünen Pulver verfeinert. Das Wort Matcha heißt dabei aber nichts anderes als „gemahlener Tee“. Matcha hat eine herb-bittere bis fruchtige Note mit einer angenehmen Frische. Je höher die Qualität, desto feiner und edler ist das Aroma. Das hat mit 20 bis 50 Euro für 30 Gramm Pulver aber auch einen stolzen Preis.

Matcha wirkt belebend. Mit anderthalb Teelöffeln des Pulvers nimmt man eine Koffeinmenge zu sich, vergleichbar mit einem Espresso. Die buddhistischen Mönche nutzen den Tee, um länger und intensiver meditieren zu können. Matcha ist ein Extrakt aus frischen Teeblättern und enthält daher mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe als ein Aufguss. Dazu gehören unter anderem Antioxidanzien, Kalzium, Eisen, Kalium, B-Vitamine, Vitamin A und K.

Zur Gewinnung des Matcha-Tees werden die Sträucher der grünen Teesorte „Tencha“ drei bis vier Wochen vor der Ernte mit schwarzen Netzen oder Bambusmatten beschattet. Dadurch bildet die Pflanze mehr Koffein, Aminosäuren und bestimmte Bitterstoffe. Nur die zarten Sprosse werden gepflückt, schonend mit Wasserdampf behandelt, getrocknet und in Granitsteinmühlen zu einem feinen Pulver verarbeitet. Dieser Schritt kostet sehr viel Zeit. Es entstehen in einer Stunde nur etwa 30 g, was zumindest teilweise die hohen Preise erklärt.

Für die Zubereitung von Matcha-Tee werden ein bis zwei Gramm mit heißem Wasser von 80 Grad in einer Schale aufgebrüht und mit einem feinen Bambusbesen (Chasen) schaumig geschlagen. Das Pulver gibt es in kleinen Packungsgrößen von 20 bis 40 g, da es möglichst frisch verzehrt werden sollte. Beim Einkauf sind Bio-Produkte zu bevorzugen. Im Kühlschrank gelagert, hält sich Matcha nach der Öffnung etwa drei bis vier Wochen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Lei Garden, Wan Chai, Hong Kong

Jetzt fühlen wir uns schon wie kleine Juliens, 3 Sterne in Fernost in drei Tagen! Wohlwissend, dass der große Julien drei Sterne am halben Tag verspeist, also sechs am Tag und so etwas eine Woche durchhält.

Die ersten beiden Sterne, die wir in Hong Kong aßen, konnten unser Herz nicht wirklich erreichen. Eher leidete mein Portmonnaie. Da aber China Restaurants in der Regel günstig sind, war es nicht so schlimm. Wir testeten vorher den Jardin de Jade, ein Shanghaier Fresstempel http://www.gourmet-report.de/artikel/346032/Jardin-de-Jade/ und gestern den Kantonesen Fook Lam Moon http://www.gourmet-report.de/artikel/346034/Fook-Lam-Moon-Wan-Chai-Hong-Kong/ .

Lei Garden: www.leigarden.hk/eng/cuisine/

Heute nun war Lei Garden dran. Lei Garden ist eine Kette, die der Taiwanese Chan Shu Kit gegründet hat. Von den 10 Lei Gardens in Hong Kong haben alleine sechs einen Michelin Stern. Insgesamt 21 Restaurants existieren in Hong Kong, Macao, China und Singapur.
Im Lei Garden in der IFC Mall waren wir vor zwei Jahren schon recht angetan. Diesmal nun Dim Sum in Wan Chai.
Wir kamen ohne Reservierung und bekamen gerade noch einen Platz. Eine richtige Karte gibt es Mittags wohl nicht, sondern nur einen Bestellzettel mit Dim Sum. Wir wählten aus jeder Kategorie etwas, um einen guten Querschnitt zu bekommen. Das stellte sich als sehr gute Idee raus.

Alle Dim Sums waren von vorzüglicher Qualität und gutem Geschmack. Endlich schmeckten wir den Stern auch mal. So eine Qualität gibt es nicht alle Tage.

Zu zweit bezahlten wir keine 30 Euro und waren glücklich!

Sehen Sie unsere Fotos wie immer auf Facebook:
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Fook Lam Moon, Wan Chai, Hong Kong

Wir besuchen das Flagschiff dieser berühmten Kette – und waren nicht angetan – 2. Tag des Jahres, zweites Sternerestaurant

Dieses Jahr hat die Filiale in Kowloon ihren Stern verloren, während das Stammhaus in Wan Chai weiterhin mit dem Stern glänzte. Das passte uns gut, da wir auch in Wan Chai im Indigo – http://gourmet-report.de/blog/hotel-indigo-hong-kong-island-hongkong/ – wohnten.

Wir wurden mittendrin platziert und konnten das Treiben in diesem großen Restaurant gut beobachten. Hier treffen offenbar die Großeltern die jüngere Generation und verteilt rote Umschläge, in denen sich wohl Geld befindet. Meist hat Oma am Tisch das Sagen.

Der Service war rustikal chinesisch. Der Kellner empfahl uns als besondere Spezialitäten Schweinebauch kross (23 Euro) als Vorspeise, als Hauptgericht krosses Hühnchen („Weltberühmt!“ – 27 Euro) und Schweinefleisch süss-sauer (23 Euro). Die letzte Empfehlung fand ich originell. Das ist ja nun Gericht, dass wir in Deutschland auch gut kennen! Die Nr. 33! Neben Rindfleisch mit Zwiebeln einer der Klassiker.
Dazu bestellten wir jeder eine Schale Reis (je 4,20 Euro).
So langsam verstand ich, warum man sich hierhin von den Großeltern einladen lässt.
Die Weinkarte ist mehr als imposant, viele alte und große Gewächse. Wir bestellten aber nichts, da das preiswerteste Glas schon 12 Euro kostete, sehr happig kalkuliert!

Nach einiger Wartezeit kamen alle drei warmen Gerichte zusammen. Das fanden wir schade, weil ja nun alles kalt werden würde.

Wir freuten uns sehr über die kulinarischen Hochgenüsse, die jetzt kommen sollten. Leider waren wir schnell ernüchtert. Ja, der Schweinebauch war lecker, aber nichts besonderes. Eine Sauce wäre vielleicht schön gewesen.
Warum das Hühnchen nun 27 Euro kostet, verstanden wir nicht. Die Haut ist beim Hähnchengrill oft knuspriger, das Fleisch war lecker saftig. Auch hier wäre eine Sosse toll gewesen.
Noch ratloser machte uns das Schweinefleisch süss-sauer. Das war alles tadellos, aber Michelinstern Niveau? Das bekomme ich so auch bei einem guten Chinesen in Berlin-Zehlendorf. Dazu hatten wir eine Schale Reis für 4,20 Euro jeweils. Das Schweinefleisch süss-sauer schmeckte uns am besten!

Auf Haifischflosse und ähnlichem, sehr teuren Getier hatten wir verzichtet. Vielleicht haben wir uns einfach nur langweilige Gerichte empfehlen lassen. Das Preis-Leistung für China ist sehr hoch. Wir zahlten am Ende 86 Euro und verliesen nicht glücklich das Restaurant.

Sehen Sie unsere Bilder auf Facebook:
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Lesen Sie auch unseren Berichte zum Jardin de Jade, einem weiteren Sternerestaurant in Wan Chai:
http://www.gourmet-report.de/artikel/346032/Jardin-de-Jade/

Jardin de Jade

Gerade von einer drei Wochen Tour aus Singapur und Taiwan kommend (Berichte folgen), besuchen wir auf dem Weg nach Hause Hong Kong. Da wir im Dim Sum Laden „Fook Lam Moon“ – ein Stern – keinen Tisch bekommen haben, gehen wir in das ebenfalls Ein-Sterne-Restaurant Jadegarten (Jardin de Jade), ebenfalls in Wan Chai.

Das Jardin de Jade ist ein riesiges Restaurant im Keller eines Shopping Centers mit ca. 150 Plätzen. Der freundliche Kellner erklärt uns, das sich in Rotchina weitere 22 Filialen befinden.
Die Restaurantkette ist auf Zhejianger und Shanghaier Küche spezialisiert. Da ich in Zhejiang in der Regel lieber kantonesich und in Shanghai oft japanisch oder taiwanesich esse, war ich recht gespannt. Bisher empfand ich die Küche der Region als sehr schwer und fettig. Aber vielleicht ist es ja in Hong Kong anders, da es hier so viel hochwertige Konkurrenz gibt.

Das Restaurant ist leicht gehoben chinesisch eingerichtet, der Kellner sehr nett und gut englisch sprechend. Ein riesiger Weinkühlschrank trennte die Gasträume. Im Weinkühlschrank sah es extrem unaufgeräumt aus. Allmögliches wurde da gekühlt.

Wir tranken den chilenischen Hauswein (ca. 6 Euro/Glas), den einzigen Offenen.
Wir starteten mit dem geschmorten Schweinefleisch und Tofuhaut. Ein schmackhafter Start in einer schweren dunklen Sauce. Aber auch nichts, was einen vom Hocker haute.
Gleichzeitig kam die halbe Ente, die in Jasmin Tee geräuchert wurde. Zur Ente gibt es „Brötchen“, in die man die Entenstücke packt und dann thailändische, süsse Chilisauce draufstreicht (so etwas: www.bosfood.de/shop-detail/kategorie/asia-ethno-food/subkategorie/asiatische-saucen/produkt/chili-sauce-suess-yeos-300-ml.html ).
Die Ente war teilweise knusprig und insgesamt perfekt auf den Punkt gegart. Auch ein leckeres Gericht. Das „Brötchen“ trocken, aber mit der süssen Chilisauce schmackhaft. Sterneküche? Da gab es bei 1000en unserer Leser bessere Ente zu den Festtagen!

Als nächstes kamen die sehr teuren Gemüse: Spargel und geschmortes Gemüse mit Matsutaken Pilzen. Das geschmorte Gemüse war Spinat, der mich an den Kindergarten erinnerte und der daran Schuld war, dass ich jahrelang keinen Spinat mehr aß! Die wenigen Matsutake Pilzstücke waren äußerst langweilig. Dabei kostet das Kilo dieses seltenen Wildpilzes aus Japan bis zu 2000 Euro! Wir haben den Spinat fast komplett stehengelassen und die Hälfte der Pilze.
Der grüne Spargel in Pfeffersauce war okay, aber auch nichts, für das man einen Umweg machen würde.

Als nächstes kamen – auf besondere Empfehlung des Kellners – Shanghaier Dim Sums. Nun waren wir dreimal kurz vorher im Din Tai Fung in Taipeh (siehe unsere alten Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483674433124.1073741834.168996673123&type=3 ), den für mich besten Spezialisten für Dumplings. Die Shanghaier waren dann auch ein Reinfall. Weder der Teig war lecker, noch die Brühe und noch weniger das Schweinefleisch. Sehr schade.
Zusammen mit einem Jasmintee und den beiden Gläsern Wein zahlten wir ca. 95 Euro.

Fazit: Lohnt sich nicht, extra dahin zugehen. Sicher ein ordentlicher Chinese, aber Michelin Niveau sah ich da nicht. Vielleicht haben wir auch nur die falschen Gerichte bestellt? Oder war der Küchenchef nicht da? Auch etwas teuer für die Qualität in Hongkong.

www.openrice.com/en/hongkong/restaurant/wan-chai-jardin-de-jade/47071

Unsere Fotos vom Besuch:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152719327498124.1073741919.168996673123&type=3

Tag 2 besuchten wir das Fook Lam Moon: http://www.gourmet-report.de/artikel/346034/Fook-Lam-Moon-Wan-Chai-Hong-Kong/

Lokaleröffnung "Hirsch & Kamel": Österreichisch-Persische Fusionsküche

„Die Idee österreichische und persische Küche zu
kombinieren entstammt meiner eigenen Lebensgeschichte. Geboren in
Persien, aufgewachsen in Österreich verbinde ich diese beiden
Kulturen in meinem täglichen Leben und nun auch kulinarisch im
„Hirsch &Kamel“ so Austro-Perser und Inhaber Alireza Starkl.

Am Donnerstag, 15. März, wurde die gastronomische Neuheit im 7.
Bezirk mit Partnern, Nachbarn, Freunden und Familie eröffnet. Rund
100 Gäste feierten gemeinsam mit dem jungen Inhaberehepaar Elisabeth
und Alireza Starkl. Gereicht wurden selbstverständlich kleine
Kostproben aus der österreichisch-persischen Fusionsküche.

Im „Hirsch & Kamel“ vereinigen sich österreichische
Wirtshauskultur und persische Gastlichkeit. Der Perserteppich neben
dem Kachelofen, die geschmorte Hühnerbrust in Granatapfelsauce und
Basmati-Safran-Nussreis , der hausgemachter Kardamon-Milchreisauflauf
mit Rosenwassersirup , der persischer Chai oder ein Glas kühles
Helles, alles harmonische Kombinationen dieser beiden Kulturen.

Abgerundet wird das Angebot durch eine facettenreiche
Getränkekarte mit einer feinen Auswahl an österreichischen Weinen und
Schnäpsen aber auch Cocktails und internationalen Spirituosen mit
Besonderheiten wie den Safron Gin.

Das Team rund um den Küchenchef Peter Hartmann nimmt auch gerne
spezielle kulinarische Wünsche entgegen. Für Firmenfeiern,
Geburtstagsfeiern oder sonstige geschlossene Veranstaltungen steht
das Lokal auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten zur Verfügung.

Facts and Figures:
– Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 10:00 bis 24:00 Uhr
Sonntag, Montag und Feiertage geschlossen
– Küche: durchgehend warme Küche von 11:00 bis 23:00 Uhr
– tägliches Mittagsmenü
– Besonderheit: 11 verschiedene Whiskysorten, ausgefallene
Ginsorten und umfangreiche Weinkarte mit über 20 offenen Rot- und
Weißweinen
– 50 Sitzplätze
– Gastgarten mit rund 30 Sitzplätzen im Sommer

http://www.hirschundkamel.at

Michelin Guide Honk Kong and Macau 2012

The MICHELIN guide Hong Kong Macau 2012 truly reflects the rise
in quality of the restaurants in a highly competitive environment
Michelin  launches the fourth edition of the bilingual MICHELIN guide Hong Kong
Macau. Not only does it reflect the sustained improvement in the quality of restaurants in
Hong Kong and Macau, it also highlights the increasing richness and diversity of the
delicacies to be found in each city.
The latest Hong Kong Macau guide includes 281 establishments in Hong Kong (237
restaurants and 44 hotels) and 51 establishments in Macau (35 restaurants and 16 hotels).
It includes 59 new restaurants (57 in Hong Kong and 2 in Macau) and 10 new hotels (7 in
Hong Kong and 3 in Macau).
In Hong Kong and Macau there are now 5 three-star restaurants (4 in Hong Kong and 1 in
Macau), 13 with two-star (10 in Hong Kong and 3 in Macau) and 51 one star
establishments (48 in Hong Kong and 3 in Macau).

The MICHELIN inspectors have been continuously exploring the local dining scenes in Hong
Kong and Macau to find a wide variety of establishments for our readers. Not only have they
found many new stars but they have also discovered a wide variety of restaurants offering
many different styles of cooking. We have expanded our coverage to take in new locations
such as Kennedy Town and Sai Ying Pun on Hong Kong Island and have also included two
additional cuisines – Singaporean and Xinjiang – which further showcase the diversity of
excellent food in Hong Kong and Macau.
The MICHELIN guide Hong Kong Macau 2012 is the perfect guide to finding the best
restaurants offering excellent value for money. A total of 59 simple shop (2) restaurants
(52 in Hong Kong and 7 in Macau) are included (c.f. 55 restaurants in 2011). These basic,
local food stalls make up around 20% of the guide and include noodle shops, noodles and
congee eateries, and Vietnamese food stalls. Some of them have even been awarded stars,
making them the most affordable starred restaurants in the world.

The guide also features 64 Bib Gourmand (=) restaurants (59 in Hong Kong and 5 in
Macau), chosen by the inspectors for their good value. 19 Bib Gourmand restaurants are
new to the guide, indicating that there are still a lot of affordable restaurants with top-quality
cuisine. These restaurants are particularly popular with our readers in these challenging
economic times so the list of Bib Gourmands for gourmets looking for great food at an
affordable price – a full three-course meal (excluding drinks) costing HKD/ MOP 300 or less –
is a very valuable part of our guide.
Michelin stars are awarded purely for what is on the plate. To ensure consistency, our
inspectors, who undertake all restaurant reviews anonymously, adhere to the standard five
criteria for awarding stars in all areas and countries: product quality, preparation and
flavours, the cuisine’s personality, value for money, and consistency over time and across
the entire menu. In this year’s guide, more than 70% of the restaurants selected offer
Chinese cuisine, including Shanghainese, Pekingese, Sichuan, Hakkanese, Hang
Zhou, Cantonese, and Chiu Chow. A restaurant that receives one or more stars is not only
one of the best in its country, but also one of the best in the world.

One star (3 Stars) means a very good restaurant in its category.
Two stars (2 Stars) mean excellent cooking, worth a detour.
Three stars (1 Star) mean exceptional cuisine, worth a special journey.
Locals and travellers seeking an enjoyable experience have counted on the MICHELIN guide
for its trusted recommendations for over a century. While the MICHELIN guide is known
around the world for its famous stars, they actually account for only 10% of the selection in
the guide. With more than one million copies sold every year around the world, the
MICHELIN guide has always built its success on the diversity and range of its selection and
is, in itself, synonymous with quality, since only the best establishments in each comfort and
price category are selected.

The MICHELIN guide Hong Kong Macau 2012 will be available on 2nd December in
Hong Kong (HK$ 188); on the 5th in Macau and on the 12th in Southeast Asia.
For more than a century, MICHELIN guides have helped travellers enjoy better mobility by
offering qualified restaurant and hotel recommendations throughout Europe. Now covering
23 countries across three continents, the collection of 27 MICHELIN guides includes more
than 45,000 addresses. In Asia, the company has just published the 2012 MICHELIN guide
for Tokyo Yokohama and Shonan, Hong Kong and Macau, as well as Kyoto, Osaka, Kobe
and Nara. The first guide to Hokkaido will be launched in April 2012.

About Michelin
Since the late 1800s, Michelin has been dedicated to sustainably improving the mobility of goods and people by manufacturing and marketing tyres for every type of vehicle, including airplanes, automobiles, bicycles/motorcycles, earthmovers, farm equipment, trucks and the US space shuttle. It also offers electronic mobility support services, on ViaMichelin.com, and publishes travel guides, hotel and restaurant guides, maps and road atlases. With its headquarters in Clermont-Ferrand, France, Michelin is present in 170 countries, employs more than 111,000 people and operates 70 production facilities in 19 different countries. ( www.michelin.com ).

Hong Kong Macau MICHELIN guide 2012 Summary

Total            Hong Kong            Macau
Selected establishments 332 281 51
Hotels 60 44 16
Particularly pleasant establishments 25 15 10
Restaurants 272 237 35
Bib Gourmand = (complete menu at HK$300 maximum) 64 59 5
Particularly pleasant establishments 53 40 13
3 Stars(Exceptional cuisine, worth a special journey) 5 4 1
2 Stars (Excellent cooking, worth a detour) 13 10 3
1 Star (Very good cooking in its category) 51 48 3

Hong Kong Macau MICHELIN guide 2012
Starred establishments
® : new entry in the guide

3 Stars Exceptional cuisine, worth a special journey

Establishment in Hong Kong  Chef Type of cuisine
Caprice  French L’Atelier de Joël Robuchon Joël Robuchon= French contemporary
Lung King Heen Cantonese
8 ½ Otto e Mezzo – Bombana  Umberto Bombana Italian

Establishment in Macau  Chef Type of cuisine
Robuchon a Galera  Joël Robuchon French contemporary

2 Stars Excellent cooking, worth a detour

Establishment in Hong Kong  Type of cuisine
Amber  French contemporary
Bo Innovation  Fusion
Celebrity Cuisine  Cantonese
Lei Garden (Mog Kok)  Cantonese
Ming Court  Cantonese
Pierre  French contemporary
Shang Palace  Cantonese
Spoon by Alain Ducasse  French
Sun Tung Lok  Chinese
Yè Shanghai (Kowloon)  Shanghainese

Establishment in Macau Type of cuisine
The Eight  Chinese
Wing Lei  Cantonese
Zi Yat Heen  Cantonese

1 Star Very good cooking in its category

Establishment in Hong Kong  Type of cuisine
Ah Yat Harbour View  Cantonese
Cépage  French contemporary
Chilli Fagara  Sichuan
Cuisine Cuisine at The Mira  Cantonese
Cuisine Cuisine (IFC)  Cantonese
Din Tai Fung (Tsim Sha Tsui)  Shanghainese
Dynasty (Wan Chai)  Cantonese
Fook Lam Moon (Kowloon)  Cantonese
Fook Lam Moon (Wan Chai)  Cantonese
Forum  Cantonese
Fu Ho (Tsim Sha Tsui)  Cantonese
Golden Valley  Cantonese and Sichuan
Hin Ho Curry (Shau Kei Wan) Indian
Ho Hung Kee  Noodles and Congee
Hoi King Heen  Cantonese
Hong Zhou  Ha
ng Zhou
Hung’s Delicacies  Chiu Chow
Island Tang  Cantonese
Lei Garden (Causeway Bay)  Cantonese
Lei Garden (Elements)  Cantonese
Lei Garden (IFC)  Cantonese
Lei Garden (Kowloon Bay)  Cantonese
Lei Garden (North Point)  Cantonese
Lei Garden (Sha Tin)  Cantonese
Lei Garden (Tsim Sha Tsui)  Cantonese
Lei Garden (Wan Chai)  Cantonese
Loaf On  Cantonese
Mandarin Grill + Bar õ European contemporary
Man Wah  Cantonese
Mirror  French contemporary
Mist  Japanese
Nanhai No.1  Chinese contemporary
One Dim Sum  Dim Sum
Petrus  French
St. George  French contemporary
Summer Palace  Cantonese
T’ang Court  Cantonese
The Chairman  Cantonese
The Square  Cantonese
Tim Ho Wan (Mong Kok)  Dim Sum
Tim Ho Wan (Sham Shui Po)  Dim Sum
Tim’s Kitchen  Cantonese
Tin Lung Heen  Cantonese
Wagyu Kaiseki Den  Japanese
Xin Dau Ji (Jordan)  Cantonese
Yan Toh Heen  Cantonese
Yat Tung Heen (Wan Chai)  Cantonese
Yuè  Cantonese

Establishment in Macau Comfort Type of cuisine
Golden Flower  Chinese
Lei Garden  Cantonese
Tim’s Kitchen  Cantonese

Hong Kong Macau MICHELIN guide 2012
New Stars

3 Stars Establishment in Hong Kong t Type of cuisine
L’Atelier de Joël Robuchon  French contemporary
8 ½ Otto e Mezzo – Bombana  Italian

2 Star sEstablishment in Hong Kong Comfort
Bo Innovation  Fusion
Lei Garden (Mog Kok)  Cantonese
Shang Palace  Cantonese
Spoon by Alain Ducasse  French
Yè Shanghai (Kowloon) Shanghainese

Establishment in Macau Type of cuisine
Wing Lei  Cantonese

1 Star Establishment in Hong Kong Type of cuisine
Ah Yat Harbour View  Cantonese
Cuisine Cuisine (IFC)  Cantonese
Lei Garden (Causeway Bay)  Cantonese
Lei Garden (Elements)  Cantonese
Man Wah  Cantonese
Mirror  French contemporary
St. George  French contemporary
The Chairman  Cantonese
Tin Lung Heen  Cantonese
Xin Dau Ji (Jordan)  Cantonese
Yuè  Cantonese

Establishment in Macau  Type of cuisine
Golden Flower  Chinese

Hong Kong Macau MICHELIN guide 2012 Bib Gourmand

Establishment in Hong Kong  Type of cuisine

Bombay Dreams  Indian
Chan Kan Kee Ciu Chow Chiu Chow
Chuen Cheung Kui (Causeway Bay)  Hakkanese
Chuen Cheung Kui (Mong Kok)  Hakkanese
Crystal Jade La Mian Xiao Long Bao (Kowloon Bay)  Chinese
Crystal Jade La Mian Xiao Long Bao (TST)  Chinese
Crystal Jade La Mian Xiao Long Bao (Wan Chai)  Chinese
Da Ping Huo  Sichuan
Dong Lai Shun  Chinese
Dragon Inn  Seafood
Fofo by el Willy  Spanish
Fung Lum  Cantonese
Fu Sing (Causeway Bay)  Cantonese
Fu Sing (Wan Chai)  Cantonese
Golden Bauhinia  Cantonese
Good Hope Noodles  Noodles and Congee
Hide-Chan  Japanese Ramen
Hin Ho Curry (Sai Wan Ho)  Indian
Ippudo  Japanese Ramen
Jade Garden (Lockhart Road)  Cantonese
Kin’s Kitchen  Cantonese
Kwan Kee Bamboo Noodle  Noodles
La Marmite  French
Lan Yuen Chee Koon  Cantonese
Lau Sum Kee (Fuk Wing Street)  Noodles and Congee
Lin Heung Kui  Cantonese
Mask of Sichuen & Beijing  Sichuan
May’s Sawaddee Thailand  Thai
Megan’s Kitchen  Cantonese
Mesa 15  Spanish
Nha Trang (Central)  Vietnamese
Nha Trang (Tsim Sha Tsui)  Vietnamese
Noodle Shop Noodles
Olala (St. Francis Street)  Noodles
Red Seasons (Lam Tei)  Cantonese
Ser Wong Fun 2 Cantonese
Shanghai Xiao Nan Guo (Kowloon Bay)  Shaghainese
Shek Kee Kitchen  Cantonese
She Wong Yee  Cantonese
Sun Kau Kee Noodle Shop  Noodles and Congee
Sun Sin  Noodles
Sun Yuen Hing Kee  Cantonese Roast Meats
Superior Rice Roll Pro Shop  Dim Sum
Tai Wing Wah  Cantonese
Takeya  Japanese
Tak Lung  Cantonese
Tam’s Yunnan Noodles (Sham Shui Po)  Noodles
Tasty (Happy Valley)  Noodles and Congee
Tasty (Hung Hom)  Noodles and Congee
Tasty (IFC)  Noodles and Congee
Tasty (Kowloon Bay)  Noodles and Congee
Thai Chiu  Thai
Tsim Chai Kee (Wellington Street)  Noodles and Congee
Tulsi  Indian
Wang Fu  Dumplings
Wing Hap Lung  Cantonese Roast Meats
Xin Dau Ji (Sha Tin)  Cantonese
Xi Yan Sweets  Chinese
Yue Kee  Cantonese

Establishment in Macau  Type of cuisine

Lou Kei (Fai Chi Kei)  Cantonese
Luk Kei Noodle  Noodles and Congee
Noodle & Congee Corner  Noodles and Congee
Oja Sopa De Fita Cheong Kei  Noodles and Congee
Square Eight  Chinese

Bluebay Hotels Zanzibar

Bluebay Hotels Zanzibar: Nun mit vier Häusern auf der Insel der Gewürze vertreten

Bluebay Hotels Zanzibar ist nun mit zwei Strandhotels an der Ostküste Sansibars vertreten. Neu hinzu gekommen ist das Sultan Sands Island Resort, das bislang unter dem Namen La Villa Beach Resort firmierte. Das Hotel verfügt über 76 Zimmer, die alle in einstöckigen Rundhütten im afrikanischen Stil erbaut sind; in 56 Zimmern genießen die Gäste den Blick aufs Meer (Pwani), 20 weitere befinden sich direkt am feinsandigen Strand des Indischen Ozeans. Gleichzeitig wird auch das Flaggschiff der Gruppe, das Bluebay Beach Resort & Spa, nach größeren Renovierungsarbeiten wieder eröffnet. Erneuert wurden sowohl die Zimmer, als auch alle öffentlichen Anlagen. Das Resort der gehobenen Preisklasse ermöglicht seinen Gästen eine ganze Reihe unterschiedlicher Freizeit- und Sportaktivitäten. Erholung finden sie im hoteleigenen, ganzheitlich ausgerichteten Oasis Spa. Beide Häuser befinden sich in Kiwengwa an der Ostküste der Gewürzinsel, die für ihre feinsandigen, kilometerlangen Strände berühmt ist.

Zu dem Portfolio der Hotelgruppe gehören außerdem zwei weitere Häuser: Das Boutique-Hotel Sunset Bay verfügt über 40 Zimmer und liegt in Nungwi an der Nordküste der Insel. Das Beyt al Chai (ein ehemaliges Teehaus), ebenfalls ein Boutique-Hotel, liegt im historischen Stone Town im Landesinneren. Im Hotel befindet sich auch das für seine Meeresfrüchte und –spezialitäten bekannte Restaurant Beyt al Chai.

Typologie der Gewürze im Winter

Nun stehen Sie wieder im Regal: Zimtsterne, Lebkuchen und Springerle. Dabei haben die gut duftenden Gewürze es wahrlich in sich: ätherische Öle verzaubern unsere Nase und unseren Gaumen. Der Geschmack dieser kann zudem unser Gehirn dazu veranlassen Glückshormone auszuschütten. Eine kleine Typologie der Winter-Gewürze für Tee-Trinker:

Kardamom:
Kardamom ist ein feines Samengewürz mit süßlich scharfem Geschmack. Oft wird Kardamom in Lebkuchen und Gewürzkuchen verwendet. Das Gewürz soll gegen Streß helfen, macht munter und vertreibt die Müdigkeit. Hilfreich kann er auch bei Blähungen sowie Völlegefühl eingesetzt werden. Kardamom findet sich z.B. in „Spicy Chocolate“ von Goldmännchen-TEE.

Ingwer:
Ingwer bzw. die Ingwerstaude wird in fast allen tropischen Ländern angebaut. Mit Ihren bis zu 2 Meter hohen Stengeln erscheint sie fast schilfartig aus. Ingwerpulver ist unter anderem das ideale Gewürz für den Ingwer, da es wärmend auf Magen und Haut wirkt. Das Gewürz harmoniert schön mit Gewürzen wie Muskat, Zimt, Koriander, Nelken oder Pfeffer. Ingwerwurzelstöcke, Zimtstangen, süßen Fenchelsamen, Koriander, Sternanisfrüchten und milde Süßholzwurzeln sind z.B. in „Spicy Ginger“ von Goldmännchen-TEE enthalten.

Vanille:
Vanillestangen sind die Frucht der Orchidee. Die Vanillestangen werden noch vor der Reife geerntet, damit sie nicht aufplatzen und die wertvolle Vanillesamen nicht verlieren. Vanille wird heute in vielen Lebensmitteln eingesetzt, da es lieblich riecht, sowie einen hocharomatischen, süßlich-würzigen Geschmack aufweist. Auf viele Menschen wirkt Vanille entspannend und ausgleichend. Vanille findet sich unter anderem in dem Tee „Chai!“ von Goldmännchen-TEE. Das Wort “Chai” kommt ursprünglich aus Südostasien und wird oft für starke Gewürztees verwendet. Diese Entdeckung aus Ceylon und Indonesien ist inzwischen weltweit ein Trendgetränk. Asiatisch-würziger Geschmack mit Zimt, Vanille, Ingwer, Kardamom, Orange, Nelke und Piment. Eine sehr abgerundete Gewürztee-Mischung mit zarter Schärfe.

Von der Wirkung der Gewürze wußten übrigens schon die Mönche im Mittelalter. Damals wurden Sie für besondere Backwaren verwendet, wie z.B. Pfefferkuchen oder Honigkuchen auch Lebkuchen genannt. Nach dem traditionellen Rezept sollen Lebkuchen mit sieben oder neun Gewürzen gebacken werden. Anis, Ingwer, Kardamom, Koriander, Muskat, Gewürznelken, Vanille, Piment und Zimt. Die Gewürze schmecken nicht nur, sondern sollen auch den Appetit und die Verdauung anregen.

Kardamom – Scharfmacher für die Küche

In der asiatischen Küche ist Kardamom eine unentbehrliche Zutat vieler Gewürzmischungen. Insbesondere bei der Zubereitung von indischen Currys darf der süßliche Scharfmacher nicht fehlen. Hierzulande kennt man Kardamom als weihnachtliches Gewürz für Tee, Glühwein und Lebkuchen.

Die schilfartige Staudenpflanze aus der Familie der Ingwergewächse stammt ursprünglich aus Südindien und Sri Lanka. In ihren blassgelben Blüten wachsen kleine, grüne Fruchtkapseln. Diese tragen einen Samen in sich, der noch unreif geerntet und getrocknet wird.

Kardamom enthält feine ätherische Öle, die verdauungsfördernd wirken und bei Blähungen helfen. Nicht umsonst schätzten schon die Römer das Gewürz bei ihren lukullischen Gelagen.
Darüber hinaus gilt Kardamom in der arabischen Welt als Liebesmittel. Dort genießt „Mann“ es gerne im Tee oder Kaffee.

Am besten entwickelt der Scharfmacher sein Aroma, wenn er in einer Pfanne geröstet oder im Topf erhitzt wird. Daher empfiehlt es sich, das Gewürz bei Fleischgerichten oder Curries – wohl dosiert – von Beginn an mitzukochen.

Im Handel erhältlich sind sowohl ganze Kardamomsamen und Kapseln als auch die gemahlenen Samen – mit oder ohne Schale – als rötlich- bis bräunlich-graues Pulver. In der kalten Jahreszeit schmeckt Kardamom nicht nur im Glühwein, auch eine warme Chai-Latte oder ein Kardamom-Tee können schön einheizen.
(aid, Ira Schneider)