Nathan Outlaw

Nathan Outlaw At Al Mahara heißt das neue Seafood-Restaurant im Burj Al Arab Jumeirah. Als preisgekrönter Küchenchef aus Großbritannien serviert Outlaw künftig im Al Mahara, das mit seinem raumhohen Aquarium die perfekte Kulisse für erstklassige Fischgerichte bietet. Lokale, saisonale und nachhaltig produzierte Zutaten sind das A und O seiner Menüs, die größtenteils eigens für das Burj Al Arab kreiert wurden; aber auch beliebte Klassiker wie der Sticky Toffee Pudding und Outlaws Favorit, das Lobster Risotto, werden im Nathan Outlaw At Al Mahara serviert.

Das Lobster Risotto, zubereitet mit saftigen Orangen, frischem Basilikum und Frühlingszwiebeln, ist Nathan Outlaws Signature Gericht. Er hatte es in seinem ersten Restaurant im Alter von 24 Jahren das erste Mal zubereitet und es begleitet ihn seither, denn es zeigt wie er kocht: Er nutzt Krustentiere oder Fische vollständig, reduziert so Abfall und gestaltet den Zubereitungsprozess so nachhaltig wie möglich. Nathan Outlaws Seafood-Gerichte überzeugen zwar mit Einfachheit, überraschen jedoch mit komplexen Geschmackskombinationen.

Das Restaurant ist täglich geöffnet für Lunch von 12.30 bis 15 Uhr; Dinner wird von 19 bis 23.30 Uhr serviert. Ein Drei-Gang-Menü kostet pro Person 450 AED (ca. 110 Euro), ein Vier-Gang-Menü 650 AED (ca. 158 Euro).

www.jumeirah.com/burjalarab

North Deck

Das Burj Al Arab Jumeirah erhält ein schwimmendes Sonnendeck

Burj Al Arab Jumeirah, das architektonische Wahrzeichen Dubais, wird mit dem „North Deck“ um ein schwimmendes Sonnendeck erweitert. Zwei Pools, ein Restaurant und eine Bar finden Platz auf der 10.000 Quadratmeter großen Konstruktion aus Stahl und Holz, die in Finnland gebaut und per Schiff nach Dubai transportiert wird. Die Eröffnung des „North Deck“ ist für das zweite Quartal 2016 geplant.

Weitere Informationen zum North Deck und zum Burj al Arab Jumeirah. Ein Video zur Konstruktion des „North Deck“ steht unter diesem Link auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=T2EisjpUJng&feature=youtu.be

Gäste der Hotelikone Burj Al Arab Jumeirah können künftig Dubais Sonne im exklusiven Ambiente genießen: Das „North Deck“ ist lediglich für Hotelgäste zugänglich. 32 Cabanas, 400 Sonnenliegen, ein Süß- und ein Salzwasserpool laden sonnenhungrige Urlauber zum Bleiben ein. Eine Bar und ein Restaurant werden ebenfalls auf dem schwimmenden Sonnendeck eröffnet, das sich rund 100 Meter lang über den Arabischen Golf erstreckt.

Neueste Technologien aus den Bereichen Schiffsbau, Design und Konstruktion wurden beim Bau des Decks eingesetzt. Um die Beeinträchtigungen der Installation für Gäste und Ökosystem möglichst gering zu halten, wurde es in einer finnischen Werft montiert und wird nun über rund 8.000 Seemeilen nach Dubai transportiert. Seit 9. Januar ist die 5.000 Tonnen schwere Konstruktion unterwegs. Sobald sie Mitte Februar das Burj Al Arab Jumeirah erreicht, werden die Teile des „North Deck“ mit einem Kran auf die bereits installierten 90 Stahlpfosten gehoben. An den Pfeilern und im Schatten des Decks sollen Fische und andere Meerestiere Lebensraum und Zuflucht finden. Für die Ausführung des „North Deck“ verantwortlich ist das Unternehmen Admares, das auf den Bau schwimmender Konstruktionen spezialisiert ist.

Anthony McHale, General Manager des Burj Al Arab Jumeirah, sagte zur Erweiterung des Hotels: „Wir bemühen uns täglich, die Erwartungen unserer Gäste zu übertreffen. Und wir haben keinen Zweifel, dass das ‚North Deck‘ genau dazu beitragen wird.“

Burj Al Arab Jumeirah ist mit seiner segelförmigen Silhouette ein Symbol des modernen Dubai und gilt als eines der luxuriösesten Hotels der Welt. Erbaut auf einer künstlichen Insel vor Dubais Küste, beherbergt das 321 Meter hohe Bauwerk ausschließlich Suiten. Acht Weltklasse-Restaurants, vier Swimmingpools und ein Privatstrand machen jeden Aufenthalt unvergesslich.

15 Jahre Burj Al Arab Jumeirah

Das Burj Al Arab Jumeirah feiert am 1. Dezember sein 15-jähriges Bestehen. Als architektonisches Wahrzeichen Dubais symbolisiert das Hotel den rasanten Aufstieg der Stadt vom Handelshafen zu einer der fortschrittlichsten und modernsten Metropolen der Welt. Anlässlich des Jubiläums bietet das Burj Al Arab seinen Gästen das „Best of the Burj“-Paket an – mit Flughafentransfer im Rolls-Royce, zwei Übernachtungen in einer 170 Quadratmeter großen Suite mit Blick auf den Arabischen Golf, einem Sechs-Gänge-Menü und einem Spa-Erlebnis. Es kann über das gesamte Jahr 2015 und zu Preisen ab 1.300 Euro pro Nacht im Doppelzimmer gebucht werden.

Buchungen unter www.jumeirah.com

Am 1. Dezember 1999 eröffnete das Burj Al Arab Jumeirah. Medien und Besucher bezeichneten es vom ersten Moment an als das luxuriöseste Hotel der Welt, das neue Standards für Gastfreundschaft und personalisierten Service setzte. Fünfzehn Jahre später ist es eines der bekanntesten Gebäude der Welt. Das Burj Al Arab Jumeirah ist zum Symbol für Luxushotelerlebnisse geworden und seit seiner Eröffnung mit mehr als 100 renommierten Preisen ausgezeichnet worden.

Gerald Lawless, President und Group CEO der Jumeirah Group, zum Jubiläum des Hotels: „Ich freue mich, dass wir das fünfzehnjährige Jubiläum von Burj Al Arab Jumeirah feiern. Die ursprüngliche Vision des Vizepräsidenten, Premierministers und Herrschers von Dubai, Seiner Königlichen Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, das Burj Al Arab zum international anerkannten Symbol von Dubai zu machen, wurde erreicht. Bei einem heutigen Blick auf die symbolträchtigen Gebäude auf der ganzen Welt kommen einem die Oper von Sydney, der Eiffelturm, das Taj Mahal und selbstverständlich das Burj Al Arab in den Sinn, das die großartige Stadt Dubai und die Ziele und Ambitionen Seiner Hoheit symbolisiert.“

Dubai günstiger

Zehn Tipps für Dubai-Gäste

An kaum einem Urlaubsort der Welt kann man in solchem Luxus schwelgen wie in Dubai – doch die beliebte Ferienmetropole am Arabischen Golf kann auch günstig. Was preisbewusste Urlauber mögen: Zahlreiche Freizeitaktivitäten im Emirat garantieren einen Fun-Faktor zum kleinen Preis, viele Aktivitäten sind sogar kostenlos. Hier zehn Spartipps für den nächsten Dubai-Urlaub:

1. Feine Sandstrände und sonnige Beachparks
Das Strandangebot in Dubai ist legendär und öffentliche Strandabschnitte können sogar kostenfrei genutzt werden. Am „Umm Suqeim Beach“ beispielsweise genießen Sonnenanbeter einen unbezahlbaren Blick auf das wohl luxuriöseste Hotel der Region, das gleichzeitig Ikone der Stadt ist: der Burj Al Arab. Ein besonderer Tipp sind die Beachparks. Der „Jumeirah Beach Park“ kostet umgerechnet etwa einen Euro Eintritt pro Person und bietet Gästen neben Duschen, Umkleiden und Toiletten auch die Möglichkeit, Sonnenschirme auszuleihen. Schöne Bilder vom Burj Al Arab können die Gäste auch hier schießen – besonders übrigens bei Sonnenuntergang am Strand.

2. Atemberaubende Skyline
Die Küstenlandschaft Dubais mit ihrer weltberühmten Skyline entdecken Urlauber am besten vom Wasser aus. Eine einfache Fahrt mit der Abra, dem typischen Wassertaxi der Region, kostet weniger als 50 Cent. Wer eine längere Tour über den Dubai Creek machen möchte, kann mit dem Abra-Fahrer über den Preis verhandeln. Häufig entpuppen sich die freundlichen Fahrer bei einer Tour auch als fähige Fremdenführer und geben ihr Wissen über die Stadt gern an ihre Gäste weiter.

3. Wasserspektakel vor dem höchsten Gebäude der Welt
Das wohl spektakulärste Bauwerk Dubais ist der Burj Khalifa: das höchste Gebäude der Welt. Nicht weniger spektakulär ist die „Dubai Fountain“ vor dem Wahrzeichen der Stadt. Die bis zu 150 Meter hohen Wasserfontänen schießen täglich von 18 bis 23 Uhr alle 30 Minuten in die Luft und tanzen zu wechselnder Musik – ein echtes Erlebnis, das zu jeder Dubai-Reise dazu gehört, ebenso wie der Fotostopp vor dem Burj Khalifa.

4. Erlebniswelt Shopping-Center
Der Burj Khalifa befindet sich direkt neben der Dubai Mall, die mit einer riesen Auswahl an Geschäften für jeden das Passende bietet. Jede Mall in Dubai ist darüber hinaus eine Erlebniswelt. So ist die Dubai Mall insbesondere für ihr übergroßes Aquarium bekannt. Der Eintritt für den Unterwasserzoo beläuft sich auf 14 Euro für Erwachsene und 11 Euro für Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. Den Haien im großen Becken von außen zuzuschauen, ist ebenfalls schon ein echtes „Prickel-Erlebnis“ und dazu völlig kostenlos.

5. Wegweisende Architektur
Nicht nur der Burj Al Arab und der Burj Khalifa sind Architekturikonen Dubais. Auch das Luxushotel Atlantis auf der Palmeninsel „The Palm, Jumeirah“ ist einen Ausflug für tolle Urlaubsfotos wert. Zudem sind viele Shopping Malls architektonische Meisterwerke, wie etwa die Wafi City Mall, die an eine ägyptische Pyramide erinnert, oder die Marcato Mall mit ihrem mediterranen Interieur. Ebenfalls für einen Fotostopp empfehlenswert: Die Moscheen der Stadt, von der jede ihre ganz eigene Architektur hat.

6. Museumsbesuch für weniger als einen Euro
Im Al Fahidi Fort, dem ältesten Gebäude der Stadt, erfahren Dubai-Urlauber mehr über die faszinierende Entwicklung der Stadt. Für weniger als einen Euro Eintritt erzählt das Dubai-Museum, das sich in dem Fort befindet, die Geschichte von den Anfängen Dubais als Perlenfischerdorf bis heute. Lokale Antiquitäten und Artefakte geben einen Einblick in die traditionelle Lebensweise der Araber.

7. Eintauchen in das historische Dubai
Das Al Fahidi Fort befindet sich in Bastakiya, dem ältesten Viertel der Stadt. Die engen Gassen und die traditionellen Windtürme stehen unter Denkmalschutz. Neben zahlreichen Restaurants haben sich hier viele Kunstgalerien niedergelassen und Bastakiya so zum Künstlerviertel in Dubai gemacht. Von hier aus erreichen Dubai-Urlauber schnell den Textil-Souk im Nachbarviertel Burj Dubai. Schindagha an der Mündung des Dubai Creek zählt zu einer der ältesten Wohngegenden Dubais. Es beherbergt das Dubai Heritage and Diving Village, das Besuchern unter anderem Einblicke in die Geschichte der Perlentauchindustrie gewährt. Der Eintritt ist frei.

8. Kultur pur bei einer Führung durch die Jumeirah Moschee
Der Islam bildet eine wichtige Säule des arabischen Lebens. Das Sheikh Mohammed Centre for Cultural Understanding (SMCCU) bietet unter dem Motto „Open doors, open minds“ samstags, sonntags, dienstags und donnerstags um 10 Uhr Führungen durch die Jumeirah Moschee an. In einer ungezwungenen, entspannten Atmosphäre werden die Fragen der Besucher beantwortet. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. www.cultures.ae

9. Arabischer Döner: Shawarma schlemmen
Auch kulinarisch kommen Besucher in den Genuss preiswerter Angebote: Die Food-Courts der Shopping Malls beispielsweise bieten eine große Auswahl an günstigen und guten Gerichten. Die lokale Leibspeise „Shawarma“, eine arabische Variante des Döners, ist hingegen sehr viel authentischer und gehört zu jedem Dubai-Urlaub dazu. Auch viele indische oder pakistanische Restaurants servieren köstliche Gerichte, die zumeist deutlich günstiger sind als in vergleichbaren Lokalen in Deutschland.

10. Die Stadt mit Bus oder Metro erschließen
Dubai mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erkunden, ist einfach und äußerst preisgünstig: Einen Tagespass für Bus und Metro gibt es schon für rund drei Euro pro Person (dubaimetro.eu/tickets-card). Metro, Busse und auch die Bushaltestellen sind klimatisiert, weshalb der öffentliche Nahverkehr auch an warmen Sommertagen gut genutzt werden kann.

Tobias Pfister

Die Hotelgruppe Jumeirah hat sechs Executive Chefs für ihre Hotels auf Mallorca, in Shanghai, Dubai und Kuwait verpflichtet. Der Deutsche Tobias Pfister, zuvor Chefkoch im Flaggschiff Burj Al Arab in Dubai, wechselte ins Jumeirah Himalayas Hotel in Shanghai.

Das Jumeirah Port Soller Hotel & Spa im Nordwesten Mallorcas hat eine neue kulinarische Leitung: Der Ungar Jenö Friedl übernimmt als Executive Chef die Führung der fünf Restaurants und Bars des Resorts. Seine Karriere begann als 16-Jähriger in diversen Sterne-Restaurants in Europa. Vor seiner Verpflichtung im Jumeirah Port Soller Hotel & Spa arbeitete er bis 2008 als Executive Sous Chef für das spanische Luxushotel Las Dunas Palace in Estepona und schließlich als Executive Chef im Harbour Grand Hotel in Hongkong sowie in verschiedenen Shangri-La Hotels in China.

Tobias Pfister zog es vor kurzem nach einer erfolgreichen Karriere im Burj Al Arab in Dubai ins Jumeirah Himalayas Hotel in Shanghai. Der Deutsche sammelte schon früh Erfahrung in renommierten Restaurants in seiner Heimat sowie in der Schweiz, bevor er für den exklusiven Private Dining Club von Anton Mosimann in London arbeitete. 2002 stieß Tobias Pfister schließlich zur Jumeirah Gruppe und arbeitete sich vom Junior Sous Chef zum Executive Chef des mehrfach ausgezeichneten Fine Dining Restaurants Al Mahara im legendären Burj Al Arab. In seiner neuen Rolle in Shanghai zeichnet er für vier Restaurants, eine Bar sowie den Bankettbereich verantwortlich.

Im Jumeirah Emirates Towers übersieht derweil ein Spanier die Restaurants und Bars von Dubais renommierten Businesshotel. Matias Martinez sammelte mehr als 20 Jahre lang Erfahrung in Luxushotels und führenden Restaurants auf der ganzen Welt wie unter anderem den Drei-Sterne-Restaurants Can Fabes und Neichel in Barcelona sowie in diversen Ritz Carlton Häusern von Florida bis Cancun. In letzterem wurde seine mediterran geprägte Küche mit dem AAA Five Diamond Award ausgezeichnet.

Stephen Wright heißt der neue Mann in der Küche des Al Qasr und der Dar Al Masyaf Villen im Madinat Jumeirah in Dubai. Der Australier kann auf eine steile Karriere zurückblicken und hat sein Handwerk in führenden Sternerestaurants wie dem legendären Aubergine oder dem Capital Hotel in London gelernt und perfektioniert. Der Globetrotter sammelte über 20 Jahre lang internationale Erfahrung in sieben Ländern und bedeutenden Hotels und Restaurants wie dem Swissotel The Stamford in Singapur, dem T8 in Shanghai sowie in diversen Marriott Häusern in Indonesien und Thailand. Bevor es ihn vergangenes Jahr nach Dubai zog, zeichnete er für die Kulinarik des Megacasinos The Star in Sydney verantwortlich.

Ein weiterer Australier wurde als Executive Chef des Jumeirah Messilah Beach Hotel & Spa in Kuwait verpflichtet. Chris Curtis kennt sich in der Luxushotellerie bestens aus. Zuvor arbeitete er für Hotelgruppen wie Hyatt, Intercontinental und Shangri-La und sammelte nach Australien vor allem in Asien Erfahrung. Nach Stationen in China, Chiang Mai, Vietnam und den Philippinen zog es ihn schließlich nach Dubai, wo er seitdem in verschiedenen Jumeirah Häusern seine Karriere weiterverfolgte. Chris Curtis wird unterstützt von einem weiteren Neuzugang im Jumeirah Messilah Beach Hotel & Spa: Hadi Salami wird als Executive Oriental Chef die arabische Foodsparte sowie das Restaurant Arabesque leiten. Der gebürtige Libanese wechselt vom Jumeirah Zabeel Saray in Dubai nach Kuwait. Nach Stationen in Beirut begann er als Sous Chef im beliebten Al Nafoorah Restaurant im Jumeirah Emirates Towers seine Karriere bei Jumeirah.

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Im Sommer nach Dubai

Im Sommer nach Dubai Schließlich lockt das Emirat mit einem weltweit einzigartigen Angebot an Entertainment, Shopping und Erholung. Hier die Top Five für den perfekten City- & Beachurlaub im ewigen Sommer Dubais.

Diese fünf Dinge sind ein Muss für alle, die sich zwischen Meer und Metropole nicht entscheiden können:

1. Badeanzug oder Badehose: Denn Dubai bedeutet: Sommer, Sonne, Sonnenschein bei angenehmer Wassertemperatur und traumhaften Sandstränden. Beispiel? Der „Talise Fitness“-Beach zieht sich auf drei Kilometer Länge vom weltberühmten Hotel „Burj Al Arab“ nach Jumeirah. Nebenbei gibt’s in diesem Beach Club den größten Swimmingpool Arabiens.

2. Schwindelfreiheit: „Burj Khalifa“ kratzt mit 828 Metern Höhe an den Wolken. Wenn es in Dubai denn welche gäbe. Das weltweit höchste Bauwerk hat im 124. Stockwerk eine Aussichtsterrasse und zwei Stockwerke tiefer das „At.Mosphere“, das höchstgelegene Restaurant der Welt. Zudem gibt’s hier zwei Goldautomaten. Und das ist kein Druckfehler.

3. Skibrille: Denn in „Ski Dubai“, der weltweit ersten und einzigen Skihalle in der Wüste, warten fünf verschiedene Abfahrten – die längste davon 400 Meter lang und mit 60 Metern Höhenunterschied – auf Ganzjahres-Skifans. Auch dabei: Ausrüstungsverleih, Skikurse und das „St- Moritz-Café“ an der Talstation. Für gepflegtes Après-Ski bei minus zwei Grad Celsius.

4. Lust am feuchten Element: Dubai ist Abenteuerland! In den Wasserparks „Aquaventure“ und „Wild Wadi“ warten unzählige Attraktionen auf kleine und große Wasserratten – Abenteuerrutschen, Wildwasser-Fahrten, Schwimmstunden mit Delfinen und, und, und.

5. Genügend Platz im Koffer für den Rückflug: Dubai ist nämlich die Übersetzung von „Shopper’s Paradise“! Schon heute ist Dubai der zweitbeliebteste Shop-Spot der Welt. Das soll sich morgen schon mit dem neuen Stadtviertel „Mohammad Bin Rashid City“ ändern. Die „Mall of the World“ wird dann ein Drittel größer sein als der Hyde Park in London. An alle Shopping-Queens (und -Kings): Wer mit Emirates fliegt, hat 30 Kilogramm Freigepäck!

Noch ein Tipp der Gourmet Report Redaktion: Wenn Sie sich ein Hotelzimmer mit ihrem Partner teilen, sollten Sie verheiratet sein und das notfalls auch beweisen können. Ansonsten begehen Sie „Adultry“, ein Antragsdelikt das mit Haft und Deportation bestraft wird.

Wer das richtige Arabien mag, sollte sich mal Bahrain angucken, eine knappe Flugstunde von Dubai entfernt. Preiswerter und ursprünglicher. www.bahrain.ro

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Jumeirah Restaurant Week

Jumeirah geht mit Restaurant Week auf Weltreise – Vom 23. Mai bis 1. Juni 2013 wird in insgesamt 56 Restaurants rund um den Globus bei ausgesuchten Menüs zu überzeugenden Preisen vor allem eines: gut gegessen – Die Kosten für ein dreigängiges Menü beginnen bei etwa 37 EUR pro Person

Nach einem erfolgreichen Start der Restaurant Week, welche vergangenes Jahr zum ersten Mal in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfand, freut sich Jumeirah nun über eine Ausweitung des Events auf seine Häuser rund um die Welt. Inspiriert von der New York Restaurant Week, genießen Gäste an sieben Tagen in 56 hochklassigen Restaurants speziell zusammengestellte Drei-Gänge-Menüs zu einem äußerst fairen Preis-Leistungsverhältnis und können sich von der hohen Qualität und Kreativität überzeugen, die Jumeirah Restaurants &Bars zu kulinarischen Hotspots machen – egal ob in Frankfurt, Dubai oder Shanghai.

Kulinarische Vielfalt beweisen die teilnehmenden europäischen Restaurants: ob zarte Steaks im trendigen The Rib Room Bar & Restaurant in Londons Jumeirah Carlton Tower, fine dining mit hessisch-österreichischen Einflüssen im etablierten Max on One im Jumeirah Frankfurt, orientalisches Flair im Agatha Restaurant des sagenumwobenen Pera Palace Hotel Jumeirah in Istanbul oder fangfrischer Fisch bei einer sanften Meerbrise auf der Terrasse des Cap Roig im neuen Jumeirah Port Soller auf Mallorca. Jumeirahs Heimat Dubai zeigt starke Präsenz mit den besten Restaurants am Platz wie dem Junsui im legendären Burj Al Arab, dem exklusiven Voi im Jumeirah Zabeel Saray, sowie den
beliebten Ausgehspots Pierchic im Madinat Jumeirah, The Ivy und The Rib Room im Jumeirah Emirates Tower, La Parilla im Jumeirah Beach Hotel und Blue Flame im Jumeirah Creekside Hotel. Im Nachbaremirat Abu Dhabi lädt das Tori No Su im Jumeirah at Etihad Towers zu
traditionell japanischer Küche und dem wohl besten Sushi der Stadt. Asien wird vertreten durch das Jumeirah Himalayas Shanghai mit seinem beliebten Grill Room, dem Fenesse im Jumeirah Vittaveli sowie dem Johara im Jumeirah Dhevanafushi, beide auf den Malediven.

„Es freut mich, zu sehen, dass dieses beliebte Event 2013 in eine neue Runde geht“, meint Christian Gradnitzer, Culinary Director bei Jumeirah gegenüber Gourmet Report. „Jumeirah ist eine der wenigen Hotelgruppen der Welt, die eine solche Vielfalt an hervorragenden Restaurants aufweisen kann. Die Restaurant Week bietet die perfekte Plattform für all diejenigen, die sich kulinarisch treiben lassen und einen unvergesslichen Abend mit Freunden und der Familie verbringen wollen, egal wo sie gerade sind.“

Die Preise für ein Drei-Gänge-Menü liegen durchschnittlich bei etwa 37 EUR pro Person. Im
legendären Burj Al Arab zahlen Teilnehmer der Restaurant Week umgerechnet rund 56 EUR
pro Person und Menü – ein bezahlbares und wahrlich unvergessliches Erlebnis an einem der
exklusivsten Plätze der Welt!

Jumeirahs erste Restaurant Week fand im Mai 2012 nach dem Vorbild der Restaurant Weeks
in New York, Hong Kong und Shanghai statt. Mit dem jährlich stattfindenden Event will die
Gruppe ihre große Vielfalt an erstklassigen kulinarischen Angeboten in Jumeirah Hotels rund
um die Welt präsentieren.

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Mansur Memarian und Sebastian Frank

Vom 28. Februar bis zum 11. März 2012 heißt das Mercedes-Benz Museum an zwölf Abenden die mit einem Michelin-Stern prämierten Köche Mansur Memarian und Sebastian Frank zu den Mercedes-Benz Sternennächten willkommen.

Vom 28. Februar bis 4. März 2012 wird der Deutsch-Iraner Mansur Memarian bei den Mercedes-Benz Sternennächten für orientalisch inspirierte Gaumenfreuden sorgen. Seit August 2010 ist Memarian Executive Chef im Gourmetrestaurant Al Mahara im Burj al Arab Hotel in Dubai. Vom 6. bis 11. März 2012 kredenzt Sebastian Frank, Küchenchef des Berliner Restaurants „Horvath“, moderne Interpretationen traditioneller Küche. Feinschmecker schätzen seinen kreativen Stil.

Über den roten Teppich werden die Gäste zum Aperitif in die Cocktaillounge gebeten. Im Anschluss gibt es eine Führung durch das Mercedes-Benz Museum und die Sonderausstellung „Zeitlos – 60 Jahre Mercedes-Benz SL“. Das 5-Gänge-Menü wird im besonderen Ambiente des Casinos auf der obersten Etage des Museums serviert. Bei einem Digestif können die Gäste den Abend stimmungsvoll ausklingen lassen.

Die Sternennächte beginnen jeweils um 19 Uhr. Der Preis beträgt 127 Euro pro Person und umfasst die folgenden Leistungen: Aperitif, 5-Gänge-Menü (ohne Getränke) sowie eine Führung durch das Mercedes-Benz Museum.

Reservierungen für insgesamt 60 Gäste pro Abend nimmt das Mercedes-Benz Classic Kundencenter unter Tel. 0711 17-30 000 oderclassic@daimler.com entgegen. Weitere Informationen unter www.mercedes-benz-classic.com/sternennaechte

Burj al Arab: Chefkoch verhaftet

Kriminelle Köche: Burj al Arab – Nicht nur der 56j. Executive Chef wurde verhaftet, auch der Hausfleischer – in Großbritannien klaut Sternekoch fünf mal im Supermarkt

Das war Pech! Vier Jahre lang lief es wie geschmiert. Der Executive Headchef und der Hausfleischer hielten die Hand bei vier Lieferanten, die bevorzugt wurden, auf und verursachten einen hohen Schaden. Headchef „F.R.D.“ soll knapp 230.000 US$ eingesackt haben, während der 38jährige Fleischer A.M. nur 10.000 US$ erhielt.

Nun wurden die beiden erwischt. Da das Burj al Arab der Regierung gehört, werden die beiden als Staatsbedienstete angesehen und werden deswegen deutlich härter bestraft werden als Angestellte des Privatsektors.

Damit keine Gerüchte aufkommen: Sternekoch und Executive Chef Mansur Memarian, der im Al Mahara Restaurant des Burj al Arabs Unglaubliches auf den Teller bringt, ist genauso wenig betroffen wie Björn Alexander Panek, der bis vor einigen Monaten als Executive Chef im Al Muntaha Dachrestaurant für Furore sorgte und aktuell Hong Kong erobert.

TV-Koch kann das Stehlen nicht lassen

Der 60jährige britische TV-Koch Antony Worrall Thompson („Ready, Steady, Cook“ bei uns als Kochduell bekannt) wurde bereits am Freitag verhaftet, als er zum 5.Mal während der Weihnachtsferien im Tesco Store in Henley-on-Thamses, westlich von London – klaute. Diesmal war es Käse und Wein. Thompson scannte an einer SB Kasse jeweils nicht alle Artikel.
Vermutlich dürfte bei Thompson eine psychische Störung vorliegen.

Smart unterwegs in Dubai

Mit Bus und Metro fahren, shoppen im Outlet, gratis an den Strand
und essen im Schnellimbiss – alles möglich in Dubai

Luxuriöse Hotels, Limousinen Service, glamouröse Shopping Malls und feinste Sterneküche – so kennt man Dubai. Aber nicht jeder Gast besitzt ein unerschöpfliches Budget für Extras. Muss man auch nicht, denn auch mit einem kleinen Nebenkostenbudget kann man Großes erleben in Dubai.

Sehr bequem, voll klimatisiert und günstig ist man unterwegs mit der Dubai Metro. Das Streckennetz führt 75 Kilometer kreuz und quer durch die Stadt. Die Ticketpreise liegen zwischen umgerechnet 0,35 Euro für eine Kurzstrecke bis zu drei Kilometern und 1,25 Euro für zum Beispiel eine gesamte Streckenlänge. Weitere Informationen unter www.rta.ae . Wer es bequemer und flexibler möchte, zahlt für eine Taxifahrt von der Innenstadt zum Strand umgerechnet nur etwa acht Euro.

Günstig auf Sightseeingtour geht man zum Beispiel mit der Big Bus Company, die auf zwei verschiedenen Routen durch die Stadt mehr als 20 Sehenswürdigkeiten anfährt. Ein- und Aussteigen an den Haltepunkten der Doppeldeckerbusse ist dabei jederzeit möglich. Ein 24-Stunden-Ticket kostet für einen Erwachsenen nur 46 Euro, Kinder fahren für 20 Euro. Im Ticket inklusive sind außerdem die Fahrt mit einer traditionellen Dhow über den Dubai Creek, der Eintritt in das Dubai Museum und in das Sheikh Saeed Al Maktoum’s House. Weitere Informationen unter www.bigbustours.com .

In der Dubai Outlet Mall kann man günstig auf Shopping Tour gehen. Hier gibt es auf Waren von weltweit bekannten Marken bis zu 90 Prozent Ermäßigung. Weitere Informationen unter www.dubaioutletmall.com .
Duftende Gewürze und traditionelle Musik entführen in die Welt der Souks, wo auch die Einheimischen einkaufen. Feilschen gehört hier zum guten Ton.

In Dubai kann man auch für ein kleines Budget gut und lecker essen. Zum Beispiel findet man in den Shopping Malls die sogenannten „Food Courts“ mit einer großen Anzahl an Selbstbedienungsrestaurants, in denen man schon für 3 bis 4 Euro ein Hauptgericht genießen kann. Noch preisgünstiger kann man sich verpflegen, wenn man an den Schnellimbissständen isst und Getränke im Supermarkt kauft.

Gratis in Dubai sind alle öffentlichen Strände und die entlang des Strandes liegenden „Beach Parks“ mit Volleyball-Plätzen, Spielplätzen, Duschen und Umkleidekabinen sowie die Parks inmitten der Wolkenkratzer-Schluchten mit vielen gebührenfreien Attraktionen.

Auch eine der Hauptattraktionen Dubais, die Dubai Fountain, ist für Gäste kostenlos -und zwar jeden Abend. Illuminiert von 6.600 Leuchten und 25 Farbprojektoren, schießen die Wasserfontänen bis zu 150 Meter in die Luft. Die Wasserspiele, am Fuß des Burj Khalifa in Downtown Dubai gelegen, folgen einer exakten Choreographie zu verschiedenen klassischen Musikstücken, Popsongs als auch arabischer Musik.

Weitere Informationen unter www.dubaitourism.ae , www.definitelydubai.com